Mietwagen im Ausland – Tipps und was du wissen solltest

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Mietwagen Urlaub Tipps - auf das musst du achten

Du möchtest im Urlaub nicht auf ein Auto verzichten, oder sogar eine Rundreise mit dem Mietwagen unternehmen? In Ländern wie USA, Kanada, Südafrika, Uganda oder Kuba bietet dir ein Auto maximale Flexibilität. Damit die Buchung des Mietwagens ohne Ärger und böse Überraschungen am Reiseziel endet habe ich hier meine Tipps für dich aufgeschrieben.

Planst du, im Ausland ein Auto zu mieten oder sogar eine Rundreise mit dem Mietwagen? Dann solltest du dich vor der Reise genau informieren, auf was du achten solltest. Versicherungsschutz, Tankregelung, zusätzliche Kosten: Mir wurde mal wieder bewußt, dass man einiges beachten muss, damit der Trip nicht unerwartet ins Geld geht.

Fragen wie „Zu welchem Zeitpunkt sollte ich das Auto mieten und bei welchem Anbieter? Auf welche Details muss ich beim Vertrag mit der Mietwagenfirma achten? Und welche Verkehrsvorschriften gelten im Urlaubsland? Herrscht Linksverkehr?“ beantworte ich hier.

Daher habe ich dir im Folgenden nützliche Tipps zusammengestellt, damit dir eine reibungslose Mietwagenbuchung gelingt und du den Überblick behältst:

Mietwagen Urlaub Tipps Südafrika Autofahren
Unser SUV-Mietwagen in Südafrika für die Fahrten in die Nationalparks und abseits der Straßen

1. Buche den Mietwagen vor deiner Reise in Deutschland

Buche deinen Mietwagen vor der Reise von Zuhause aus. Wenn du vorab buchst, wirst du oft mit Rabatten, Sonderkonditionen oder Extras belohnt. Hierbei ist es völlig egal ob du bei großen Mietwagenfirmen (Europcar, Budget, Hertz), über Vergleichsportale im Internet oder im Reisebüro bucht.

Außerdem steht dir in Deutschland immer ein Ansprechpartner in deutscher Sprache zur Verfügung – falls Probleme auftauchen und der Vertrag ist in Deutsch verfass. Im Streitfall sind übrigens dann auch deutsche Gerichte zuständig.

Achte immer darauf, dass ein Vertrag in Papierform vorliegt. Am besten in deutscher Sprache und lese dir das Kleingedruckte (Allgemeine Geschäftsbedingungen) genau durch.

2. Nutze Vergleichsportale für Mietwägen und spare Geld

Wenn du vor der Anmietung im Internet die Preise vergleichst und Newsletter der Vergleichsportale abonnierst, kannst du dich oft über ein paar Euro mehr in deiner Urlaubskasse freuen.

Buche nie direkt beim Autovermieter, sondern nutze Vergleichsportale wie z.B. billiger-mietwagen.de (Link). So kannst du vor deiner Buchung bequem Angebote, Preise und Leistungen der verschiedenen Anbieter vergleichen. In der Regel findest du hier bessere, günstigere Preise und sparst dir viel Zeit bei der Suche.

Ich nutze immer billiger-mietwagen.de – eine deutsche Plattform auf welcher du weltweit Mietwägen buchen kannst.

Wenn du deren Newsletter abonnierst, bekommst du Hinweise zu Aktionen mit Gutscheinen und Rabatten. Wenn du eine Rundreise mit dem Auto planst, lohnt es sich generell, die Newsletter der Vergleichsportale zu abonnieren.

Oft bieten die Autovermietungen besondere Sparangebote an, wenn du rechtzeitig buchst und den Wagen vorab (Prepaid-Tarif) bezahlst.

Weitere Portale dieser Art sind zum Beispiel: check24 oder mietwagen-check.de.

3. Rundum-sorglos-Paket – spare nicht am Versicherungsschutz

Mietwagen Urlaub Tipps Preisvergleich Kriterien
Optionen bei der Mietwagensuche: Ich wähle grundsätzlich die Option „ohne Selbstbeteiligung“

Spare nie am Versicherungsschutz für deinen Leihwagen. Wichtig ist, dass du bei der Buchung einen umfassenden Versicherungsschutz aus Haftpflicht-, Vollkasko- und Diebstahlversicherung wählst.

Ein Angebot mit Selbstbeteiligung schließe ich für mich aus: Die Mindestdeckungssumme für Haftpflichtschäden sind in den USA oder auch vielen europäischen Ländern sehr niedrig und oft unter deutschem Niveau. Die Angebote mit Selbstbeteiligung sind oft nur minimal billiger. Daher wähle ich das „Rundum-sorglos-Paket“.

Denn bei Unfällen musst du als Mietwagenfahrer für den Rest des Schadens selbst aufkommen. Wenn dir dann ein schlimmer Unfall passiert wie z.b. Madlen und Lars in Namibia kann dich das plötzlich Unmengen an Geld kosten. Ein Tipp von Fachleuten ist, dass die Deckungssumme der Haftpflicht mindestens eine Million Euro betragen sollte (siehe Abbildung).

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Diese Optionen wähle ich grundsätzlich auf Roadtrips aus (Vor allem in Südafrika, Namibia, etc.) zu empfehlen)

Achte (je nach Reiseziel) darauf, dass Schäden an Reifen, Felgen, Unterboden oder durch Steinschlag (Glas-/Reifenschutz,und Unterbodenschutz) nicht bei der Versicherung ausgenommen sind. Vor allem in Ländern mit Schotter- und Dreckpisten lohnt sich die Investition. In den USA benötigst du diese Versicherung vermutlich nicht.

Ich denke dabei an Länder wie Südafrika (Wir sind viel Offroad gefahren. Wenn du nur in Nationalparks wie dem Krügerpark in offiziellen Camps unterwegs bist benötigst du dies nicht. Wir waren aber in Camps, wo man die geteerten Straßen verlassen musste bzw. durfte um dorthin zu gelangen), Namibia (Freunde hatten zwei komplett zerstörte Reifen innerhalb 30 Min. auf Schotterpisten, die Bilder sahen echt übel aus) oder Kuba.

Wenn die Diebstahlversicherung nicht in der Vollkasko enthalten ist, kannst du darüber nachdenken. Ich entscheide je nach Reiseziel. Für Südafrika hatten wir einen Diebstahlschutz abgeschlossen.

Für Uganda hat sich die Extraversicherung gelohnt. Nicht nur der Unterboden hat stark gelitten, auch die Windschutzscheibe hatte nach dem Roadtrip mehrere lange Risse und Steinschläge (nicht alle von uns):

Mietwagen Urlaub Tipps matschige Straßen in Uganda
Nach der Matschpartie war unser Wagen alles andere als sauber. Pietrus telefoniert und unser Wildhüter wartet geduldig ab was passiert

4. Beachte die Einweggebühr

Gibts du deinen Leihwagen am gleichen Ort zurück oder nicht? Wenn du das Auto in einer Stadt anmietest und an einem anderen zurück gibst, bezahlst du dafür die sogenannte „Einweggebühr“. Ich habe dies in Südafrika so gemacht und werde diese Option vermutlich in Uganda/Ruanda wieder nutzen.

In Südafrika haben wir dadurch einiges mehr ansehen können: Miete von Johannesburg bis Durban, dann nach einen Flug bis Port Elizabeth einen neuen Mietwagen bis Kapstadt. Die Einweggebühren betrugen einmal 72 €, das andere mal 82 €. Da wir zu dritt waren, war der Preis in Ordnung. In den USA musst du genau prüfen ob es sich lohnt einen unterschiedlichen Abhol- und Abgabeort zu wählen. Die Preise liegen oft weitaus höher.

Achtung: Bei der Buchung über Portale wie billiger-mietwagen.de sind die Kosten für die Einweggebühr nicht enthalten („evtl. Einweggebühr“). Erkundige dich beim Vermieter, wie hoch die Gebühr ausfallen würde, um nicht böse überrascht zu werden.

5. Auf Tankregelung achten

Wie lautet die Tankregel in deinem Mietvertrag? Dies solltest du genau abklären und prüfen. In Südafrika habe ich dreimal nachgefragt, um einer nachträglichen Preiserhöhung durch diese Tankregel zu umgehen:

Wenn du als Kunde das Fahrzeug mit vollem Tank übernimmst und ihn leer zurückgibst, tankt dein Vermieter den Wagen voll. Oft zu einem erhöhten Preis, der weit über dem Fassungsvermögen des Tanks des Leihwagens liegt. Manchmal wird der Wagen auch zu einem Pauschalbetrag vollgetankt. Der Betrag wird auf der hinterlegten Kreditkarte abgezogen.

Ähnlich vorsichtig solltest du bei „Full-empty-Angeboten“ sein: Diese bedeuten, dass du das Auto vollgetankt übernimmst und mit leerem Tank abgeben kannst. Klingt super, ist es aber nicht! Diese letzte Tankfüllung wird dir auch hier extra in Rechnung gestellt. Erst Wochen nach deiner Reise erhältst du die Rechnung die viel höher ausfällt, als es beim selbständigen Tanken an der Tankstelle wäre.

Daher rate ich dir: Wenn du die Wahl hast nutze die „Full-Full-Option“: Du übernimmst den Wagen vollgetankt und bringst ihn auch mit vollem Tank zurück.

6. Richtige Anmietzeit wählen

Denke daran, dass ein Miettag 24 Stunden hat. Wenn du das Auto um 12 Uhr anmietest und um 13 Uhr abgibst, bricht ein extra Miettag an. Prüfe die Regelung deines Vermieters. Manchmal drücken sie auch ein Auge zu und ignorieren den zusätzlichen Tag, der durch diese Stunde angefangen wird. Nachfragen hilft, Kulanz ist nicht immer die Regel.

7. Keine unnötigen Extras buchen

Überlege genau welche Extras du benötigst. Ist ein Navigationsgerät wirklich notwendig? Ich denke nicht. In Südafrika hat es in den Nationalparks versagt. In Uganda war das Kartenmaterial zu alt und nicht ausreichend. Stattdessen nutze ich offline Apps wie Scout. Da so gut wie jeder sein Smartphone auf Reisen dabei hat, ist das die billigere Variante.

Wie oben schon erwähnt musst du überlegen, ob eine Diebstahlversicherung notwendig ist.

Welche Größe soll das Auto haben? Wieviel Stauraum brauchst du für Gepäck?

Eigentlich sind mittlerweile überall die Kilometer frei und unbegrenzt. Achte trotzdem darauf, dass keine Kilometerbegrenzung im Vertrag steht.

8. Auf Altersbegrenzung achten

In vielen Ländern (zum Beispiel USA) werden Fahrzeuge nur vermietet, wenn das Fahrer über 21 Jahre alt ist und den Führerschein seit mindestens einem Jahr besitzt. Es kann auch sein, dass ein Aufschlag für jüngere Fahrer erhoben wird. Das kann von Land zu Land und je Fahrzeugklasse variieren.

9. Überquerung von Grenzen

Bei der Anmietung solltest du wissen, ob du mit dem Mietwagen eine oder mehrere Ländergrenzen überqueren musst. Nicht jede Verleihfirma erlaubt dies. Für die Überquerung der Grenze aus Uganda nach Ruanda habe ich eine temporäre Einfuhrgenehmigung (Temporary import permit – TIP) benötigt. Das sogenannte „Comesa“ oder „Carnet de Passage“ und oftmals eine zusätzliche Versicherung kostet dich nochmals eine extra Gebühr.

Für Südafrika musste ich die Überquerung der Grenze nach Swaziland nur anmerken und in den Vertrag aufnehmen lassen.

Mietwagen Urlaub Tipps comesa-cartejaune-uganda
Comesa für die Überquerung der Grenze mit dem Mietwagen aus Uganda nach Ruanda

10. Weitere Tipps zur Übernahme mit Checkliste

  • Anleitung: Lass dir erklären, wie das Auto „funktioniert“: Wie geht der Tank, der Kofferraum oder die Motorhaube auf?
  • Sicherheit: Prüfe die Bremsen, die Beleuchtung und sind alle Sicherheitsgurte intakt? Ist eine Warnblinkanlage vorhanden und geht diese?
  • Tanken: Ist der Wagen vollgetankt und welcher Treibstoff muss getankt werden (Im Ausland heißen Benzinsorten oft anders, frag am Besten gleich beim Abholen des Autos nach, was du tanken musst9
  • Wie wird getankt? In vielen Ländern ist es normal, dass du im Auto sitzen bleibst und ein Angestellter das Tanken für dich übernimmt. Prüfe vor deiner Reise, wie die „Gewohnheiten“ vor Ort sind und was man an Trinkgeld dafür gibt.
  • Auto bei Übernahme auf Mängel kontrollieren: Gehe mit einem Angestellten um den Wagen herum und prüfe, ob das Auto bei deiner Übernahme schon Kratzer im Lack oder Dellen hat. Auch die Windschutzscheibe solltest du genauer ansehen. Prüfe das Profil der Reifen! Vor allem in Ländern mit viel Schotterpisten ist es ratsam, mindestens einen Ersatzreifen (besser sogar zwei) mit an Bord zu haben. Prüfe auch diese! Halte gemeinsam mit dem Mitarbeiter deiner Verleihfirma die Mängel in einem Formular fest, um Ärger zu vermeiden.
  • Kategorie nicht verfügbar! Manchmal wird dir als Kunde gegen Aufpreis die nächsthöhrere Kategorie angeboten. In diesem Fall solltest du auf den vertraglich festgelegten Fahrzeugtyp bestehen oder das größere Fahrzeug nur ohne Aufpreis akzeptieren. In Südafrika war unser Wagen ebenfalls nicht verfügbar. Die nächsthöhere Kategorie bekamen wir bei Budget (über Sunny Cars in Deutschland gebucht) automatisch ohne Aufpreis.
  • Internationaler Führerschein! Selten wird er verlangt, nimm ihn trotzdem mit. Ein Internationaler Führerschein ist in 10 Minuten erstellt und kostet nur 16 Euro. In der Türkei und auch in Südafrika musste ich meinen Führerschein in Kombination mit dem Internationalen vorzeigen, in Uganda und Ruanda hat es niemanden interessiert.
  • Führerschein und Kreditkarte nicht vergessen! Außer dem internationalen musst du deinen normalen Führerschein und die Kreditkarte mitnehmen, auf welche das Fahrtzeug gebucht wurde. Wenn du nur eines davon vergisst und nicht vorlegen kannst, verweigert der Vermieter so gut wie immer die Herausgabe des Fahrzeugs.

Mietwagen Checkliste für den Vertrag und die Übernahme

Lese dir den Vertrag genau durch, ob auch alle Details enthalten sind:

 Haftpflicht Deckungssumme von mindestens einer Million Euro
 Vollkaskoversicherung ohne Eigenbeteiligung
 Abgesichert gegen Glas- und Reifenschäden
 Unbegrenzte Kilometerzahl
 Welche Tankregelung liegt vor

Prüfe bei der Übernahme folgendes:

 Ist der Wagen vollgetankt
 Hat das Auto bei Übernahme Kratzer, Lackschäden
 Ist die Windschutzscheibe intakt
 Profil der Reifen und Ersatzreifen in Ordnung
 Funktionieren die Sicherheitsgurte
 Funktioniert die Beleuchtung, Warnblinker und Bremsen

Welche Verkehrsregeln gelten am Reiseziel? Was gibt es hier zu beachten?

Vor einer Reise solltest du dich immer informieren, welche länderspezifischen Verkehrsregeln gelten. Bei Fahrten in Österreich und der Schweiz braucht man eine Vignette. In Südafrika, England, Uganda und Australien herrscht Linksverkehr? Muss ich das Licht auch am Tag eingeschalten lassen (Schweden)? Sollte ich Nachts nicht mehr Auto fahren?

Linktipps für Verkehrsregeln in anderen Ländern:

Hast du weitere Tipps zum Mieten von Autos?

Extra Tipp: Die besten Kreditkarten um ohne Auslandsgebühren Geld abzuheben: 

Mit der 1plus Card der Santander Bank werden dir wie früher bei der DKB Bank alle Fremdgebühren im Ausland beim Bargeld abheben erstattet.

Backup-Kreditkarten: Die comdirect VISA Kreditkarte (ebenfalls ohne Jahresgebühren) oder die DKB Visa Card. Mit diesen kannst du ebenfalls weltweit Bargeld abheben, ohne Auslandsgebühren bezahlen zu müssen.

5 KOMMENTARE

  1. Hallo Katrin,
    Wir hatten in Island noch eine „gravel protection“ Versicherung (zum Glück, denn uns sind die kleinenSteine nur so um die Ohren geflogen).In Namibia konnten wir das Auto (bei einem deutschen Anbieter, Kalahari Car Hire) vor Ort bar bezahlen und haben noch mal 5% Rabatt bekommen! Wir kamen uns zwar vor wie Verbrecher als wir die ganzen Scheine in Stapel auf den Tisch legten (immerhin über 1000€ in kleinen Scheinen vom Namibia Dollar) aber es hat sich am Ende gelohnt!
    Lg Miriam

  2. In Kuba ist das Angebot an Mietwägen ja noch sehr überschaubar und vor allem extrem teuer. Hast Du speziell für Kuba noch Tipps zu einer Mietwagenbuchung? Oder würdest Du, wenn Du wieder hinfährst, eher wieder mit dem Bus fahren?

    • Hallo David, ich bin damals mit dem Bus gefahren. Meine Freunde waren mit dem Mietwagen unterwegs. Kommt immer darauf an wo du hinfahren möchtest. Richtung Süden werden die Straßen immer schlechter. Im Norden sind sie dagegen gut in Schuss

  3. Hallo Katrin,
    ich selber bin oft auf dem gleichen Mietwagen-Vergleichsportal wie Du unterwegs. Inzwischen prüfe ich jedoch, was günstiger ist: Dort ein „teureres“ Angebot mit z.B. „ohne SB“ zu nehmen, oder: „ein schlechteres mit z.B. SB“ plus Abschluß einer separaten Zusatzversicherung. Diese kann man bei 3 Gesellschaften in Deutschland abschließen. Da ich jedoch deren Leistung noch nie (glücklicherweise) in Anspruch habe nehmen müssen, kann ich leider nichts über eine potentielle Schadensabwicklung sagen.
    Da ich tlw. auch in Ländern unterwegs bin, in welchem man keine Mietwägen über jenes Vergleichsportal findet (z.B. Belize) oder nur mit sehr hohem SB (z.B. Seychellen), schließe ich eine separate Zusatzversicherung immer häufiger ab. Diese senkt den SB auf 0 Euro, und erhöht die Haftpflichtdeckungssumme. (… aber immer auch schön die Konditionen beachten!).
    VG
    Tanja

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