Südafrika Roadtrip & Video (3): Panorama Route, Krüger Nationalpark & Swasiland

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Südafrika Rundreise Panorama Route Krüger Nationalparl

Südafrika Rundreise Woche 2: Panorama Route bei Nebel, eine Nacht im Baumhaus und eine im Zelt im Krüger Nationalpark. Die Fahrt über eine mit tiefen Schlaglöchern übersäte Straße ins Königreich Swasiland.

Die Reise der vielen Eindrücke geht weiter. 

Das Video zur 2. Woche in Südafrika:


Nutze die Navigation, um direkt zum Abschnitt zu gelangen, der dich interessiert:

Folgende Reiseinformationen findest du hier

  1. Südafrika Reiseroute mit Links zu den Reiseberichten (Links folgen)
  2. Highlights, Sehenswürdigkeiten, Impressionen aus der 2. Woche in Südafrika:
  3. Südafrika Reise PDF zum Download: 4 Wochen Südafrika Reiseroute mit detaillierten Informationen zu Unterkünften, Distanzen, Fahrtzeiten und Aktivitäten.

Weitere Infos zur Reise nach Südafrika:

  1. Südafrika Reisetipps: Tipps zur Planung vor der Reise
  2. Allgemeine Reiseinformationen Südafrika: Reisetipps, Reisevorbereitung, beste Reisezeit, uvm.
  3. Packliste für den Urlaub zum Ausdrucken für die Südafrika Reise
  4. Meine Empfehlung: Beste Reisekreditkarte für Südafrika Reise
  5. Autofahren in Südafrika meine Tipps
  6. Lohnt sich eine Wild Card für Nationalparks?
  7. Günstige Flüge finden – so geht’s
  8. Meine Kamera und Foto Equipment
  9. Allgemeine Tipps zur Reiseplanung

Südafrika Reiseroute

Südafrika Rundreise Reiseroute

Die Route für 4 Wochen Südafrika:

Um dich auf deiner Routenplanung zu inspirieren findest du am Ende dieses Artikels eine PDF-Datei zum herunterladen, in welchem du eine detaillierte Tagesauflistung mit gefahrenen Kilometern, Unterkünften und Aktivitäten der 4-wöchigen Reise durch Südafrika findest. Nur um dich auf deiner Routenplanung zu unterstützen.

Hier findest du Tipps zur Reiseplanung: Alles was ich vor meiner Reise nach Südafrika erledigt hatte.

27 Tage waren wir mit dem Mietwagen durch Südafrika unterwegs. Hier findest du nützliche Tipps zum Autofahren in Südafrika. Ob sich eine eine Wild Card für Nationalparks rechnet kannst du hier nachlesen.

Leider kannst du Südafrika (vor allem zur Hauptreisezeit und wenn deine Zeit wie meine begrenzt ist) nicht ganz so spontan bereisen und dich einfach treiben lassen. 

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Highlights und Impressionen aus…

Panorama Route

Für eine Nacht verließen wir die Safari-Welt des Krüger Nationalparks (Sabi Sabi), um ab Graskop die Panorama Route zu erkunden. Ich würde gerne mehr darüber berichten, leider bestand die Route zu 80% aus Nebel, Nebel und Nebel. 

Bei den Bourne’s Luck Potholes hatten wir am Ende mehr Glück und die Sicht auch auf den Blyde River Canyon war toll! Für Naturliebhaber ist diese Route traumhaft schön. Für mich ein Grund, nochmal zurückzukommen – ohne Nebel.

Ideale Ausgangspunkte für die Panorama Route sind Graskop oder Hazyview. Wir haben uns für Graskop, dem kleineren Örtchen entschieden.

Unsere Unterkunft in Graskop

Übernachtet haben wir hier im Valley View Backpackers. Außer einer vorhandenen Hütte, die für zwei Personen sehr okay war, würde ich hier nicht mehr übernachten. Unser Zimmer (im Hauptgebäude) war sehr klein, stickig und ich fühlte mich wie in einem Schuhkarton. Wenn ich andere Alternativen habe, bin ich aus dem „ich muss sparen“ Alter raus.

Wenn du mit Auto und einem Zeltdach unterwegs bist, kannst du hier ebenfalls übernachten. Die Unterkunft wäre dafür eine super Location. Leider hatten wir kein Zelt dabei. Hier haben wir übrigens zum erstenmal unserer Reise selbst ein Braai gemacht. Ein großer Grill und eine große Küche ist hier vorhanden.

Tipp: In Harrys Pancake Laden Frühstücken. Die Pancakes sind riesig und spitze.

Panorama Route Frühstück
Harry’s Pancake zum Frühstück. Längst kein Geheimtipp mehr.

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Krüger Nationalpark: Rhino Walking Tours

Zurück zu den Game Drives ging es mit Rhino Walking Tours ins Plains Camp. Ein Private Game Reserve auf Grund des Krüger Nationalparks. Wir hatten eine Übernachtung im Busch in luxuriösen Zelten. Die andere verbrachten wir in einfachen Zelten auf einem Baumhaus.

Mein Highlight hier waren die Walking Safaris zu Fuß und eine Übernachtung im Sleep OutBaumhäuser mit einfachen Zelten, nur einem Schlafsack, Isomatte und sonst nichts. Hier haben wir unter dem Sternenhimmel gegrillt und ich habe mich zurück an Zeltlagerzeiten versetzt gefühlt.

Was mir im Vergleich zu Sabi Sabi auffiel ist die Anzahl der Tiere, welchen wir hier begegneten: große Elefantenherden, Büffelherden, eine große Anzahl Zebras, Affen, … 

In unseren Ranger hatte ich hier nicht immer vollstes Vertrauen. Vor allem bei den Walking Safaris. Er führte uns auf nur 15 Meter Entfernung an eine große Büffelherde (150 Büffel waren das sicher) heran. Wie man weiß sind Büffel wirklich gefährlich. Auch das ein oder andere Nashorn kam uns verdächtig nah.

Natur pur – Nachts die Tiergeräusche und ein Unwetter mit ins Zelt nieseln inklusive. Toll! (Ausführliches folgt bald in einem Artikel).

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Swasiland – Mkhaya Game Reserve

Im Gegensatz zu den meisten Touristen die Swasiland zügig durchfahren blieben wir im Mkhaya Game Reserve. In offenen Hütten verbrachten wir eine Nacht und erlebten weitere Game Drives und Tiersichtungen. Auch direkt vor und über unserer offenen Hütte. 

Ein klein wenig abenteuerlich war die Anreise, da wir kurz vor einem ankommenden Zug über Bahnschienen einer Brücke laufen mussten. Aufgrund eines heftigen Unwetters in der Nacht davor war der Fluss und die Furt mit dem Auto nicht mehr durchfahrbar. Das Unwetter so heftig, dass der Blitz in eine der Hütten (die zum Glück unbewohnt war) eingeschlagen hat. 

Generell ist hier alles ursprünglicher. Tiere sehen wir viel weniger als im Krüger Nationalpark, was überhaupt nichts ausamacht. Ich bin kein Big Five-Tourist. Was mich dennoch verwundert: Die Elefanten des Parks wurden seit Monaten nicht mehr gesichtet. Warum sucht man diese nicht? Nun gut.

Vor allem die Walking Safari war super: Lernen viel über Pflanzen und die Natur. Überraschen eine Hyäne, die schnell flüchtet. Dafür werden wir beim Beobachten einer Giraffe von einer Nashorn-Mama mit ihrem Baby überrascht. Aber alles kein Problem. Unser Guide ist super und schätzt die Situation und Windrichtung schnell und sicher ein.

In Swasiland werden Nashörner übrigens besonders geschützt. Die Wilderer in einem schnellen Prozess sofort verurteilt und mit langen Strafen versehen. Das ist gut so. Auch deshalb dürfen die Menschen hier stolz darauf sein, die Nashornpopulation wieder zum Anwachsen gebracht zu haben. #savetherhinos  

 This is Africa.

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Südafrika Übersicht:

pdf download iconAlle besuchten Orte, Unterkünfte, Distanzen und Aktivitäten zum ausdrucken

Südafrika Reise PDF zum Download

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Dranbleiben. Bald folgt Teil 4 meiner Highlights: St. Lucia, Hluhluwe Nationalpark und Durban.

Teil 1: Kapstadt, Western Cape bis Johannesburg (Soweto)

Teil 2: Sabi Sabi ein typischer Tag und die Vorteile eines privaten Game Reserves wie Sabi Sabi

Teil 3: Highlights in St. Lucia, Hluhluwe Natinalpark, Durban

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Warst du schon einmal in Südafrika? Was waren deine Highlights und Erfahrungen?

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2 KOMMENTARE

  1. Wir kommen schon seit 38 Jahre nach SA uns beeindrukt heute noch der Krügerpark, er ist einfach ein Muß bei jeden Afrikaurlaub

  2. Hallo Katrin,
    ich finde deinen Blog über Südafrika sehr gelungen. Wir haben einige deiner Tipps für unsere Planung genutzt. Danke für’s Bloggen! Wo hast du denn die tollen Tiersymbole (Pinguine, Schildkröte, Hippo & Elefant) am Anfang deiner Videos gefunden?
    Grüßle Amelie

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