Über mich und den Reiseblog Viel unterwegs

Hey, schön dass du hier bist und mehr über den Reiseblog erfahren möchtest. Mehr als 190.000 regelmäßige Leser sind Monat für Monat dabei. Vielleicht ab heute auch du?

Viel Unterwegs startete im August 2013 als persönlicher Reiseblog. Ich schreibe hier vor allem über Roadtrips, Städtereisen und Abenteuer (alles was mit Sport, Outdoor oder eben Abenteuer zu tun hat). Dazu gebe ich praktische Reisetipps.  

Da auch viele Freunde reisen und immer wieder auf mich zukommen, habe ich mittlerweile ein kleines Team, das für den Blog schreibt und ab und zu auf Reisen geht. Die Lust auf Reisen ist nicht nur bei mir sehr groß!

Bald erfahrt ihr mehr über das gesamte Team.

Du findest hier unter anderem:

Falls du noch studierst, eine Weltreise planst oder Digitaler Nomade bist heißt das nicht, dass du hier vollkommen falsch bist. Ich habe viele praktischen Reisetipps und Erfahrungen gemacht, die jedem hilfreich sind.

!! Was du hier nicht findest: Tipps für Pauschalreisen.

Ich bin weder Journalist noch perfekt im Schreiben, verzeih mir daher die Rechtschreib- und Tippfehler, die trotz Korrekturlesen übersehen werden. Trotzdem möchte ich meine Erfahrungen beim Reisen weitergeben, da diese ehrlich und authentisch sind.

Updates, News und neue Artikel

  1. Abonniere den kostenlosen Newsletter. Du erhältst ab sofort regelmäßig Infos zu neuen Artikeln, Reisetipps und Tricks. Dazu verpasst du keinen neuen Reisebericht mehr.
  2. Auf FacebookInstagramTwitter und Google+ kannst Du ebenfalls mit mir auf Reise gehen.
 Hier beantworte ich immer mal wieder Fragen, die mir von euch gestellt werden:

Meine Art zu reisen: Ich mache keinen Urlaub – ich reise. Warum?

Eine Reise ist für mich ein Abenteuer oder Herausforderung in einer anderen Stadt, Region oder Land. Ich entdecke gerne andere Kulturen, Sprachen und lerne gerne Menschen kennen.

Ich glaube nicht, was ich in den Medien lese. Ich möchte durch meine eigenen Augen andere Länder entdecken. „Andere Länder – andere Sitten“. So ist es. Genau das ist spannend! Es erweitert den Horizont und schafft ein Bewusstsein für andere Kulturen.

Urlaub ist für mich gleichbedeutend mit faul am Strand im All Inclusive Hotel liegen. Außerdem ziemlich langweilig.

Ich reise gerne individuell, am liebsten mit dem Auto. Dann bin ich am flexibelsten und muss keine Rücksicht auf Fahrer oder Abfahrtszeiten für Busse und Züge halten.

Außerdem reise ich nicht alleine. Warum? Ich teile sehr gerne meine Reiseerlebnisse mit mir nahe stehenden Menschen. Ich bin nur einmal alleine gereist. Klar hat es Vorteile, allein unterwegs zu sein. Doch das Essen ohne Partner ist langweilig und öde.

Bitte verstehe, dass ich auf dem Blog nur erwähne, wenn ich mit anderen Bloggern unterwegs bin. Alles andere ist privat und trägt nicht zum Inhalt des Blogs bei.

Meine Reiseziele werden dabei immer herausfordernder. Nach einem Roadtrip über den Pamir-Highway in Tadschikistan und Kirgistan ging es zum Roadtrip durch Uganda und Ruanda. Besondere Aufmerksamkeit benötigte die Fahrt durch Pisten mit Tiefsand in Botswana (Botswana Reisebericht nachlesen).

Auch hier bin ich „viel unterwegs“ – folgst du mir schon? Facebook, PinterestInstagram und immer weniger auf Twitter.

Katrin und das Fernweh: Wie schaffst du es trotz Job so viel unterwegs zu sein?

Mein Lieblingsbuch ist der Atlas. Mein Ziel? Die Welt zu bereisen.

Gerüchten nach bin ich ständig unterwegs. Auf Reisen und nicht in meiner Heimat Heilbronn.Das stimmte lange Zeit nicht, da ich in einer Agentur ohne Überstunden-Ausgleich gearbeitet hatte. Eine gute Reiseplanung unter Hilfe der Brückentage war sehr hilfreich.

Da ich immer mehr die Lust verspürte zu reisen und ich – kaum 2-3 Wochen zuhause wieder großes Fernweh verspürt habe, war es irgendwann im Juli 2015 nicht mehr schwer die Entscheidung zu treffen: Ich kündige. Dabei wollte ich nie nie nie selbständig werden. Es kam anders. Nach meinem Tadschikistan Trip verspürte ich immer mehr Unverständnis für die „Probleme“ meiner Kunden. Gibt es doch ganz andere Probleme auf der Welt.

Als Grafikerin, Online (und Social Media) Managerin und zuletzt Senior Beraterin in einer Digitalagentur bringe ich ziemlich gute Voraussetzungen mit, um auch als Freelancer zu arbeiten. Seit Dezember bin ich in keiner festen Anstellung mehr und bereite mein eigenes Business vor.

Außerdem möchte ich mehr Zeit investieren, um einfach „Gutes zu tun“. Ob es die Unterstützung einer Schule im Township von Kapstadt ist (2014), ein Projekt in Uganda, um gemeinsam mit Steven von Funkloch Geld für einen Brunnenbau zu sammeln oder aktuell hier vor Ort in Deutschland Flüchtlinge zu besuchen und Deutschkurse zu geben.

Habt ihr auch schon mal „Hallo“ zu den Flüchtlingen gesagt, sie nach ihren unglaublichen Geschichten gefragt oder einfach nur zugehört, um zu erfahren welches ihre größten Bedürfnisse und Wüsche sind? Nehmt bitte euer Herz in die Hand und traut euch!

Ein Hinweis an alle, die vom Lifestyle und Berichten in den Medien der Digitalen Nomaden (ich mag diese Bezeichnung nicht) und deren scheinbar „einfaches“ Leben geblendet sind:

Kündigt bitte nicht einfach so. Ich habe mich erst zu diesem Schritt entschlossen, als ich schon erste (wachsende) Einkünfte mit meinem Nebengewerbe aufgebaut habe. Bloggen ist kein „ich mach mal so“-Ding. Es ist harte Arbeit. Darüber werde ich in nächster Zeit einmal schreiben – wenn ich mehr Zeit habe, meine eigenen Projekte, Ideen und Reisen anzugehen!

Du willst noch mehr wissen? Lasst mich noch ein wenig mehr über mich erzählen...

Ursprünglich bin ich Mediengestalterin mit Medienfachwirt/IHK und habe über 13 Jahre in diversen Werbeagenturen Tag und Nacht als Grafik Designerin geschuftet, was ich gerne getan habe. Zusätzlich habe ich die Social Media Manager Fortbildung gemacht. Danach bin ich in Konzernen tätig gewesen.

Da mir dies auf Dauer zu langweilig wurde und die Hierarchien zu groß und auch für mich zu anstrengend waren (Mit Wahrheiten kann man dort oft nicht so gut umgehen…) habe ich beschlossen: Zurück zu den Wurzeln – Agentur!

Im Januar 2015 hat sich vieles verändert: Ich bin zurück in einer Digital- und Kreativagentur, um Kunden als Senior Consultant zu beraten (ja ich habe dem Konzern freiwillig den Rücken zugekehrt, um wieder in einer Agentur zu arbeiten).

Meine Arbeitszeit summierte sich im Gegensatz zum Konzern eindeutig, dafür machte es riesengroßen Spaß mit Menschen, die mich verstehen zusammenzuarbeiten! Auch wenn ich dadurch erstmal weniger reisen konnte.

Nebenbei habe ich mit Steven von Funkloch Geld für einen Brunnenbau in Uganda gesammelt, der im April 2016 fertig gestellt wurde.

Irgendwann war das Fernweh zu groß und ich beschloss etwas zu tun, das ich nie sein wollte: Selbstständig! Und: Ich wollte nie von meinem Blog leben. Im November 2015 hatte ich meinen letzten Arbeitstag, brach direkt nach Uganda und Ruanda auf und besuchte an meinem 1. Tag als Arbeitslose die Gorillas in Ruanda.

Seitdem arbeite ich an meinem Blog, berate andere Kunden und freelance ab und an noch. Natürlich kann ich seitdem viel mehr reisen und genieße es, die Welt zu entdecken. Es fühlt sich gut an!

Was darf für dich auf keinem Roadtrip fehlen?

Keine Frage: Der richtige Reisepartner (ich reise so gut wie nie alleine), gutes Kartenmaterial, Ersatzreifen und vor allem die richtige Musik!

Welche Musik muss auf dein Roadtrip-Mixtape?

Mixtape kann man ja eigentlich nicht mehr sagen. Aber auf jedenfall habe ich immer dabei:

  • Weezer – Blue Album (seit Jahren immer dabei)
  • Foo Fighters – Best of
  • Che Sudaka
  • Eine kunterbunt gemischte & immer größer werdende Playlist mit Musik von unter anderem: Alligatoah, Beatsteaks, Bosse, Che Sudaka, Eels, Foo Fighters, Lagwagon, Madsen, Manu Chao, Millencolin, NOFX, Queens of the Stone Age, Ska-P, Social Distortion, Weezer um nur ein paar wenige Bands zu nennen… Hier habe ich eine Roadtrip-Spotify-Playliste erstellt, die immer wieder aktualisiert wird, (Bob Marley muss nicht dabei sein, der wird sowieso überall auf Reisen gespielt).
  • …und vor höre ich Radio (wenn Empfang da ist) und ich versuche mir, lokale Musik zu organisieren.

Auf welchen Kontinent zieht es dich am liebsten?

Schwierige Frage, die ich vermutlich jedesmal anders beantworte. Aktuell zieht es mich sehr gerne nach Zentral- und Südamerika sowie nach Afrika.

Reisen nach Afrika sind immer eine Wundertüte und besonders. Man weiß nie was als nächstes passiert. Vor allem wenn man mit dem Auto unterwegs ist, steht man oft vor ziemlichen Herausforderungen.

Wobei ich Zentralasien (Tadschikistan) als mindestens genauso herausfordernd empfand, und alles noch Lust auf viel mehr gemacht hat. Da dort der Sommer schon wieder vorbei ist, habe ich wieder ein Jahr Zeit, bis ich nochmals Richtung Wakhan-Valley reisen werde. Also doch Afrika, oder Südamerika…?

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