Seit vielen Südafrika Besuchen macht mir eine Tierart besonders zu schaffen: die niedlichen Brillenpinguine am Westkap Südafrikas. Kannst du dir vorstellen, dass sie bald ausgestorben sein könnten? Nein? Ich vermag es auch nicht vorzustellen, doch die Realität sieht anders aus. 

Daher habe ich mich für ein paar Tage GVI in Gansbaai angeschlossen, um beim Projekt zum Schutz von Pinguinen, Walen und Delfinen in Südafrika zu helfen. Da ich außerhalb der Walsaison hier war, handelte es sich vor allem um eins: den Schutz von Pinguinen. Ich wollte mehr darüber erfahren und als Volunteer ein Hilfsprojekt in Südafrika besuchen, um einen Beitrag zum Natur- und Artenschutz zu leisten.

Der Vorteil: Du kannst durch deine Freiwilligenarbeit mehr über den nachhaltigen Schutz erfahren und gleichzeitig die wunderschönen Tiere Afrikas aus nächster Nähe erleben. In Gansbaai sind das neben Pinguinen auch Kap-Pelzrobben, Delfine, Rochen, Haie und mit Glück zur richtigen Jahreszeit auch Wale.

Jeder Pinguin zählt - #EveryBirdCounts

Die Anzahl schwindet schneller, als Naturschützer dafür kämpfen können. Darum habe ich GVI Gansbaai und die Marine Dynamics Academy zur Freiwilligenarbeit besucht, um mehr über die Vögel zu lernen. 

Wilfred Chivell, Eigentümer von Marine Dynamics (bekannt für Shark Cage Diving Touren) und Dyer Island Cruises hat eigens dafür ein African Penguin & Seabird  Sanctuary in Gansbaai errichtet. Wie kein anderer kämpft er für die vom Aussterben bedrohten Brillenpinguine.

Nur noch 1 % der ursprünglichen Population des Afrikanischen Pinguins – weniger als 9000 Brutpaare – sind heute übrig. Die Gründe sind vielfältig. Natürlich spielt der Mensch immer wieder eine große Rolle. Wenn der Rückgang nicht bald gestoppt wird, wird der Brillenpinguin 2030 - in fünf Jahren - ausgestorben sein.

Gründe für das Aussterben

Es gibt viele Gründe, die zum Status „bedroht“ für Brillenpinguine geführt haben. Anfangs war es ein schleichend beginnender Prozess vor langer Zeit, jetzt ist die Geschwindigkeit der schwindenden Pinguine dramatisch. Denn was den Fortbestand des Afrikanischen Pinguins hauptsächlich bedroht, ist der Mensch.

Ich liste hier die mir bekannten Gründe auf. Gute Quellen sind auch die Pinguin Ausstellung im Two Oceans Aquarium in Kapstadt und Wilfried Chivell oder seine Tochter Sanchia, die mir 2 Stunden lang meine Fragen beantwortet hat.

Ernte von Guano

Vor vielen Jahren begann das Ernten von Guano – auch auf Dyer Island. Einst lag das Guano hier 7 Meter hoch (ich habe Bilder gesehen), heute ist davon nichts mehr übrig. 

Guano - eine natürlichen Substanz, die aus den Exkrementen von Vögeln wie Pinguinen entsteht - ist ein entscheidender wichtiger Grund für den dramatischen Rückgang der Pinguin Population. Von Menschen gerne als Dünger benutzt, benötigen Pinguine diesen, um Höhlen zu Graben und ihre Eier darin sicher abzulegen. 

Die Heimat der Pinguine ist hauptsächlich auf vorgelagerten Inseln der Küste im südlichen Afrika (Südafrika und Namibia). 

Der Mangel an Guano führte dazu, dass Brillenpinguine versuchten, ihre Nester in einer Vielzahl von suboptimalen Lebensräumen zu bauen. Dadurch entstanden Pinguin Kolonien wie die am Boulders Beach in Simon’s Town und Stoney Point in Betty’s Bay. 

Organisationen aus der ganzen Welt arbeiten daher  zusammen, um Brillenpinguinen ein Zuhause zu bieten, in dem sie ihre Eier schützen und ihre Jungen aufziehen können.

Im African Penguin and Seabird Sanctuary hat man daher jahrelang geforscht und die idealen künstlichen Nester erschaffen. Nach und nach werden diese beispielsweise auf Dyer Island, eins komplett von Pinguinen bevölkert, heute muss man schon genau hinsehen, um Pinguine zu entdecken -installiert. 

Dyer Island Pinguine und Kormorane
Dyer Island Pinguine und Kormorane

Sammeln von Pinguin Eiern

In der Geschichte Südafrikas hatte das Sammeln von Pinguin-Eiern eine lange Tradition. In alten, südafrikanischen Kochbüchern findest du sogar noch Rezepte mit Pinguin-Eiern. Einst galten Pinguineier als Delikatesse und wurden laut Sanchia einmal in der Woche in der Regierung zum Essen serviert. 

Durch die kommerzielle Ernte von Eiern des afrikanischen Pinguins wurden jährlich mehr als 500.000 Eier gesammelt. Schätzungen zufolge wurden zwischen den 1920er Jahren und Mitte der 1950er Jahre 48 % aller Bruteier des afrikanischen Pinguins für den menschlichen Verzehr gesammelt (Quelle: Ausstellung im Two Oceans Aquarium).

In nur 30 Jahren (1900–1930) wurden über 13 Millionen Pinguineier für den menschlichen Verzehr entnommen. Erst 1968 wurde die Erne von Eiern verboten.

Natürliche Feinde: Kap-Pelzrobben

Kap-Pelzrobben sind eine der größten Raubtiere und natürlichen Bedrohungen für Afrikanische Pinguine. Aufgrund der wachsenden Robbenpopulation und des Mangels an Nahrung (Sardinen und Sardellen) haben die Robben gelernt, dass Afrikanische Pinguine eine leichte Beute sind.

Denn Robben sind nicht doof: gezielte Bisse in der Magengegend des Pinguins verschaffen einen Bauch voll Sardinen. Der Pinguin stirbt, oder überlebt verletzt. Im Penguin Sanctuary habe ich ein paar dieser Pinguine mit aufgepäppelt. 

Außerdem haben Kap-Pelzrobben haben die früheren Brutstätten der Brillenpinguine übernommen und bevölkern die kleinen Inseln um Dyer Island.

Dyer Island Kap-Pelzrobben
Dyer Island: Wo einst Pinguine lebten gibt es kein Guano mehr und Kap-Pelzrobben haben die kleine Vorinsel eingenommen.

Überfischung - Der Kampf um Nahrung

Gegen eine Sache sind wir alle machtlos: die Überfischung der Meere. Die Nahrungsknappheit führt nicht nur dazu, dass Pinguine statt in der Bay jetzt bis zu 35 km oder sogar weiter schwimmen müssen, um Nahrung für ihre Jungen heranzuschaffen, sondern auch, dass immer öfter Pinguine mit Hai- und Robbenbissen gefunden werden. 

Würden wir weniger Fisch essen, würde weniger gefischt werden und somit … achso. Ich vergass zu erwähnen, dass Südafrika vor vielen Jahren festgestellt hat, dass sie durch das Meer noch keine Einnahmequelle haben. Man erlaubte chinesischen Trawlern, vor der Küste in großem Stil zu fischen. 

Influencer und ignorante SAN Parks

Ein weiteres Übel sind nicht nur Influencer, die durch ihre Selfies in Nahaufnahmen mit Pinguinen am Boulders Beach posen, sondern auch die Nationalparkbehörde, die die Missachtung von Abstand halten ignoriert. BITTE haltet Abstand zu den süß aussehenden Pinguinen. Sie können wirklich beißen - selbst erlebt im Sanctuary - und fühlen sich gestört, wenn ihr zu nahe kommt.

Schilder stehen nur weiter entfernt am Beach Walk, die darauf hinweisen, dass man einen Abstand von 3 Metern einhalten muss. Zwar wurden diverse Badestrände mittlerweile auch in den Nationalpark integriert, allerdings wird hier nicht kontrolliert, ob Menschen Abstand zu Pinguinen halten. Schilder sucht man vergebens.

Am Abend ertappen wir Menschen, die über die Felsen in das Nationalpark Areal am Boulders Beach klettern. Eine Aufsicht? Gibt es nicht.

Am nächsten Morgen die nächste Ernüchterung: noch vor Öffnung des Nationalparks haben wir eine Bootstour unternommen. Vom Wasser aus sind Bojen angebracht, damit Boote und Kajakfahrer Abstand halten. Doch wir trauten unseren Augen nicht: Eine vermutlich lokale Schnorchel-Gruppe ging vor unseren Augen an Land im Nationalpark. Die Pinguine gingen sichtlich eingeschüchtert auf die andere Seite. 

Ein Anruf bei SANParks und SANCCops sowie den zuständigen Einrichtungen: zwecklos. Es ging niemand ans Telefon. Es ist frustrierend und macht mich wirklich sauer. 

Strand am Boulders Beach in Simons Town - Menschen treffen auf Pinguine
Strand am Boulders Beach in Simons Town

Ein kleiner Erfolg gab es jüngst: Sperrzonen

Jüngst klagten NGOs erfolgreich in Johannesburg vor Gericht – mit Erfolg. In den nächsten 10 Jahren müssen Sperrzonen für die Fischerei um die letzten 6 Kolonien der Pinguine eingerichtet werden. Es dürfen weder Sardinen noch Anchovis, die Hauptnahrung der Pinguine, gefangen werden. Leider ist es vorerst auf 10 Jahre begrenzt und nicht wie gefordert lebenslang. Nach 

Was bleibt? Der Kampf für jeden Pinguin

Was bleibt am Ende? Jeder Pinguin zählt. Jeder, der hilft, darüber aufzuklären und Aufmerksamkeit zu schaffen, hilft. Hast du Lust als Volunteer zu helfen? Dann sieh dir die Infos bei GVI Gansbaai auf der Webseite an

Warum greift man bei Pinguinen ein, und nicht bei anderen Tieren?

Pinguine sind fürsorgliche Eltern. Wenn die Brutsaison endet, stehen sie vor Herausforderungen. Sie müssen sich mausern, was sie unfähig macht, zu schwimmen und somit zu jagen, während sie sich auf ihr neues Gefieder vorbereiten. Einige Pinguin-Eltern beginnen mit der Mauser, bevor ihre Küken in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, wodurch die Kleinen dem Risiko des Verhungerns ausgesetzt sind.

Da weniger als 1 % der ursprünglichen Population der Brillenpinguine in der Wildnis überlebt hat, muss man eingreifen. Nur so kann man ein Aussterben verzögern und hoffentlich verhindern.

Jeder Pinguin im Sanctuary wird mit viel Liebe aufgepäppelt, mit Vitaminpräparaten und Sardinen, und täglich untersucht. Jeder dieser Pinguine erhält einen Chip, damit Daten gesammelt werden können. 

So kannst du helfen

Ein kleiner Pinguin benötigt 10 Sardinen pro Tag. Das APSS gibt daher um die 150 Euro täglich allein für Sardinen aus, um sie zu füttern. Seit das privat finanzierte Pinguin-Sanctuary seinen Hauptsponsor VW verloren hat, zählt jeder Euro. Du kannst als Besucher das Sanctuary kostenlos besuchen. Wenn du einen Kaffee trinkst und Kuchen isst, geht der Erlös direkt in die Hilfe. 

Du kannst aber auch hier direkt über die Webseite spenden oder dich als Volunteer einbringen, wie ich es gemacht habe. Die Links findest du weiter unten im Text.

Denn: #EveryBirdCounts

Öffnungszeiten des African Penguin & Seabird Sanctuary

  • Täglich geöffnet von 9 bis 16 Uhr
  • Fütterungszeit: 15 Uhr
  • Es gibt ein kleines Café und Souvenirshop (der Erlös fliest in die Auffangstation)
  • Webseite

Arbeit als Freiwillige im African Penguin & Seabird Sanctuary

Da ich ein großer Pinguin Fan bin, bei jedem Südafrika Besuch mindestens einmal nach Simons Town oder Bettys Bay fahre, wollte ich aktiv beim Schutz der süß watschelnden Pinguine beitragen.

Ich fand heraus, dass ich mich bei GVI, einer Organisation für Freiwilligenarbeit weltweit in Gansbaai in der Marine Dynamics Academy einbringen kann (Link). Also buchte ich mich ein. Offiziell kannst du ab 2 Wochen bleiben, auf Anfrage geht es auch kürzer. 

Gewohnt habe ich im riesigen Volunteer Haus direkt an der Auffangstation für die Pinguine und Seevögel. Frühstück und Mittagessen waren inklusive, nur für das Abendessen war ich selbst verantwortlich. Es gab eine große Küche, einen Pool, Aufenthaltsraum mit Billardtisch und die Zimmer waren recht neu. 

Dieser kleine Pinguin im letzten Bild war extrem jung, als er in die Station kam. Er konnte noch nicht einmal aufrecht gehen. Seine Füße waren nicht richtig entwickelt. Als ich das African Penguin and Seabird Sanctuary verließ, konnte er immerhin aufrecht stehen. Die Pflege dauert länger, aber die Hoffnung, dass er wieder entlassen kann, stirbt zuletzt. Es gibt auch ein paar dauerhaft ansässige Pinguine wie die blinde Pinguindame. Nur mit unserer Hilfe kann sie ins Wasser gelangen (und wieder heraus).

Neben dem Füttern von kranken und unterernährten Pinguinen (ihr glaubt nicht, wie stark sie sind, wenn sie keine Lust auf Nahrungsmittelaufnahme haben) gibt es weitere Aufgaben, die je nach Wetter auf dich warten. Als Hilfe bei den Shark Cage Diving Booten und den Dyer Island Booten, dem Säubern der Strände, dem Leeren von Behältnissen für alte Angelschnüre und einigen mehr.

Es werden auch Ausflüge am Wochenende angeboten. Alternativ auch, wenn kein „Seetag“ ist, und kein Boot aufs Meer fahren kann. 

Doch mein Fokus lag auf der privat finanzierten Auffangstation für verletzte, kranke Pinguine und Seevögel, die hier wirklich liebevoll gesund gepflegt werden. Ehe man sie wieder zurück ins Schutzgebiet auf Dyer Island entlassen kann.  

Infos

  • Du kannst Freiwilligenarbeit, Praktika, Forschungsstipendien, Berufliche Praktika machen
  • Arbeit mit The Marine Big 5 (wobei du es abschreiben solltest, einen Great White Shark zu sehen, die gibt es in der Bay nicht mehr)
  • Du brauchst keine wissenschaftliche oder berufliche Erfahrung vorab
  • Es gibt auch Community-Projekte
  • Arbeite auf Booten mit einer erfahrenen Crew von Marine Dynamics
  • Tauche im Käfig mit dem Weißen Hai Haien (vorwiegend Bronzehai, Bronzies)

Ein Tag als Freiwillige 

Ein normaler Arbeitstag beginnt um etwa 7.45 Uhr morgens und endet um etwa 17.30 Uhr an fünf Tagen, egal ob es sich um Wochentage, Wochenenden oder Feiertage handelt. Am Vorabend wird jeder für die Aufgaben am nächsten Tag eingeteilt: 

  • Pinguine füttern am Morgen und/oder abend
  • Begleitung auf einem der Tourboote 
  • Sonstige Projekte zum Tierschutz wie die Beseitigung von Angelschnurabfällen, die in Behältnisse entlang der Strände weggeworfen werden können.
  • Werden tote Wale oder Delfine angeschwemmt, kann es sein, dass du beim Untersuchen und Sezieren helfen darfst

Es wird einem jedenfalls nie langweilig und die Tage sind gut ausgefüllt. Mich hat besonders die Zeit im African Penguin & Seabird Sanctuary befriedigt. Ich konnte viel über Pinguine lernen und weiß jetzt, wie es sich anfühlt, einen Pinguin hochzuheben (mussten wir für die Fütterungen tun).

Wie du helfen kannst?

Möchtest du die Arbeit unterstützen? Du kannst einen Pinguin adoptieren, ein Nest sponsern oder einfach so Geld spenden.

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Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
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Das sagen unsere Leser

2 KOMMENTARE
  • Besucher Kommentar von Sina
    Sina
    26. März 2025 um 00:23 Uhr

    Liebe Kathrin, herzlichen Dank für diesen wichtigen und sehr informativen Artikel! Es ist unglaublich, was der Mensch den Tieren antut und dass sie nichtmal in einem Nationalpark geschützt werden.


  • Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
    Katrin Lehr
    26. März 2025 um 08:31 Uhr

    Danke für dein Feedback liebe Sina!

    Ja, es ist schlimm. Die Pinguine im Nationalpark werden gerne dazu benutzt, um Geld einzunehmen, das für andere Nationalparks eingesetzt wird. Den Pinguinen selbst kommt kein Geld zugute. Schlimm finde ich aber auch, dass Einheimische zum Schnorcheln an einem frühen Morgen (vor 8 Uhr, wenn der Park aufmacht) an den Strand gehen und somit die Pinguine verängstigen. Niemand kümmerst sich und jemanden ans Telefon zu bekommen ist zwecklos. Im Kruger Nationalpark ist es leider nicht besser. Dazu komme ich in einem anderen Artikel, den ich gerade schreibe.

    Liebe Grüße
    Katrin


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