Reiseberichte für Island mit Tipps

Hier findest du Reiseberichte und Tipps zur Planung einer Island Reise. Highlights und Lowlights, Informationen und Inspiration für das wunderschöne Land im hohen Norden!

Wusstest du, dass in Island nur 3,1 Menschen pro Quadratkilometer leben? Auf je 1.000 Einwohner kommen ungefähr 1.650 Schafe. Die Natur ist an vielen Stellen noch unberührt und überall gibt es (mal mehr und mal weniger aktive) Vulkane.

Die Hauptstadt von Island ist Reykjavik. 123.246 der insgesamt 348.580 Einwohner leben hier. Das ist mehr als ein Drittel.

Reiseberichte für Island

Island Reisetipps

Nützliche Informationen und Fakten in Kürze:

  • Hauptstadt: Reykjavik
  • Zeitunterschied: – 2h (Sommer)
  • Einreise: Reisepass und bei Ankunft Visum on arrival
  • Beste Reisezeit: Mai – September (Ringstraße offen) oder Dezember – Februar für den „richtigen“ Winter
  • Währung: Isländische Krone (ISK)

Warum nach Island reisen?

Island ist das Land von Eis und Feuer. Die größte Vulkaninsel der Welt und Paradies für Roadtrip, Fotografen und Outdoor-Fans. Island bietet den perfekten Mix für Abenteurer und indiviuell Reisende: Zahlreiche Wanderungen, Tierbegegnungen mit Walen oder Papageientauchern sowie der Chance, einen aktiven Vulkan und Lava zu sehen.

Dazu befindet sich mit dem Vatnajökull der größte Gletscher Europas auf Island. Wo Vulkane und Gletscher sind, sind meist auch beeindruckende Wasserfälle, heiße Quellen und Geysire sowie schwarze Strände und Fjorde. Alles in allem eine beeindruckende Landschaft die jeden begeistert.

Im Winter ist Island mit der Lage am Polarkreis ideal, um Polarlichter zu sichten. Wenn du es einmal gesehen hast, willst du immer wieder auf die Jagd nach tanzenden Nordlichtern gehen. Ich spreche aus Erfahrung.

Die beste Reisezeit für Island?

Eigentlich finden wir, dass man das ganze Jahr nach Island reisen kann. Wir mögen die Sommer mit langen Tagen als auch die dunklen Winter mit viel Schnee und vor allem Nordlichtern.

Daher kommt es darauf an, was du unternehmen möchtest. Willst du Island im Sommer oder Winter erleben? Im Sommer sind alle Straßen geöffnet. Daher sind die beliebtesten Monate der Juli und August. Dann besteht die Chance auf Temperaturen von 18 – 20° C. Allerdings erscheint einem die Temperatur viel wärmer, wenn die Sonne scheint. Das Wetter kann allerdings schnell wechseln.

Da Island in den letzten Jahren große Beliebtheit erlangte, ist es im Juli und August auch äußerst voll. Du musst Unterkünfte (vor allem entlang der Ringstraße) vorbuchen und kannst nicht spontan herumreisen. Allerdings kannst du auch nur dann ins Hochland, wenn du nicht Einheimische mit entsprechenden Fahrzeugen und Kenntnissen kennst.

Unsere Empfehlung sind die Monate Juni oder September. Dann hast du oft Glück und alle Straßen sind offen sowie weniger Touristen unterwegs. Dazu ist im Juni rund im Mittsommer fast 24 Stunden lang Sonnenschein und es wird nicht dunkel. Ideal, um viel zu erkunden. Ich mag die langen Tage sehr gerne.

Möchtest du Papageientaucher sehen, solltest du im Juli – August nach Island reisen. Es kann sein, dass du auch im September oder schon im Juni Glück hast. Allerdings sind dann weitaus weniger Puffins – wie die niedlichen Vögel im englischen genannt werden – auf Island an den Brutstätten zu finden. Danach fliegen die Puffins aufs Meer hinaus und kommen erst im nächsten Jahr zurück.

Möchtest du gerne Wale beobachten? Dann sind die optimalen Monate für deine Island Reise ebenfalls der Juni, Juli und August.

Wie lange soll ich für Island einplanen?

Die lange Anreise lohnt sich nur, wenn du mindestens eine Woche Zeit hast. Dann kannst du die Ringstraße mit der Hauptstadt Reykjavik erkunden, allerdings wird es dann recht stressig. Idealerweise hast du mindestens 2, im Idealfall 3 Wochen Zeit. Dann kannst du auch das Hochland und die Westfjorde besuchen.

Highlights in Island

  • Reykjavik (klar, als Hauptstadt landet man hier sowieso)
  • Blaue Lagune (auch wenn sie überteuert und sehr touristisch ist – muss man sich selbst ein Bild davon machen)
  • Gullfoss Wasserfall
  • Thingvellir
  • Snaefellsjökull (Gletscher)
  • Husavik (Whale Watching Touren)
  • Westfjorde (weil weniger Touristen)
  • Puffins (Papageientaucher) – so süß!

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