Meine Tipps zur Reisefotografie: Ausrüstung, Anleitungen und Orte
Seit über 10 Jahren fotografiere ich auf meinen Reisen mit Vollformat-Kameras von Sony. Polarlichter hatte ich auf Island, in Nordnorwegen, Finnland, Irland und Kanada vor der Linse, die Milchstraße auf Teneriffa, in der Karoo und am Uluru. Dort haben wir uns beim nächtlichen Fotografieren übrigens ordentlich den Hintern abgefroren.
Nicht immer klappt alles: In Jasper hatte ich bei zwei Besuchen nur Wolken am Nachthimmel, einmal sogar noch Vollmond dazu. Und eine Festplatte voller Fotos war hinüber, als ich plötzlich das Kabel samt Anschluss in der Hand hatte.
Das Wichtigste in Kürze:
- Ich zeige dir alle meine Artikel zur Reisefotografie, von der Ausrüstung bis zum Nachthimmel.
- Meine Ausrüstung: Sony Alpha 7 V, Alpha 7 CII, iPhone 17 Pro und DJI Mini 5 Pro
- Anleitungen für: Polarlichter, Milchstraße, Mond, Streetfotografie und Smartphone
- Nach der Reise: So sicherst du deine Fotos unterwegs

Hi, ich bin Katrin!
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Fotoausrüstung und Kamera für Reisen
Seit über 10 Jahren fotografiere ich auf Reisen mit Vollformat-Kameras von Sony, aktuell mit der Sony Alpha 7 V. Zum Wandern nehme ich gern die kompaktere Alpha 7 CII mit. Welche Objektive, Stative und Rucksäcke ich auf Reisen dabeihabe und welche Kamera ich dir für den Einstieg empfehle, liest du hier:
Fotografieren lernen: Grundlagen und Smartphone
Du startest gerade mit der Kamera? Dann fang mit Blende, Belichtungszeit und ISO an. Wenn du diese drei verstehst, fotografierst du nicht mehr nur im Automatikmodus.
In vielen Situationen habe ich gar keine richtige Kamera dabei. Dann fotografiere ich aktuell mit dem iPhone 17 Pro, und mit einem kleinen Stativ habe ich damit sogar schon Polarlichter aufgenommen. Bearbeiten kannst du die Fotos direkt am Handy, ich nutze dafür gern Lightroom oder VSCO.
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freuen wir uns sehr auf deinen Kommentar hier auf dem Reiseblog.
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Nachthimmel fotografieren: Polarlichter, Milchstraße und Mond
Seit ich eine Nacht in einer Salzpfanne in Botswana unter einem unfassbaren Sternenhimmel verbracht habe, wollte ich wissen, wie Astrofotografie funktioniert. Polarlichter habe ich inzwischen in fünf Ländern gesehen, am imposantesten waren sie in Kanada. Für alle Nachtaufnahmen brauchst du ein Stativ, Geduld und ein bisschen Glück mit dem Wetter.
Die besten Fotospots auf Reisen
Manche Orte sind wie gemacht für die Kamera. Hier sammle ich meine liebsten Fotospots mit Tipps, wo du am besten stehst und zu welcher Tageszeit das Licht passt. Manche Sehenswürdigkeiten kannst du aus verschiedenen Blickwinkeln ablichten.
Mit der Drohne auf Reisen fotografieren
Seit über 10 Jahren habe ich eine Drohne auf meinen Reisen nach Südafrika dabei. Aktuell fliege ich die DJI Mini 5 Pro, bei Wind nehme ich die ältere Mavic 3 Cine. Welche Drohne sich für Reisen eignet und welche Regeln du beachten musst, erkläre ich dir in diesen Artikeln:
Häufige Fragen zur Reisefotografie
Achte vor allem auf das Licht. Morgens und abends ist es weicher als in der Mittagssonne. Wechsle außerdem die Perspektive, statt immer auf Augenhöhe abzudrücken. Mehr dazu in meinen Grundlagen zum Fotografieren lernen.
Das hängt davon ab, wie viel du tragen willst. Ich fotografiere mit der Sony Alpha 7 V und nehme zum Wandern die kompaktere Alpha 7 CII. Meine Empfehlungen findest du im Vergleich der besten Reisekameras. Jeder muss für sich herausfinden, mit welchem System er klar kommt.
Für die meisten Situationen ja. Mit einem kleinen Stativ habe ich sogar schon Polarlichter mit dem Handy fotografiert. Für Tiere auf Distanz oder den Nachthimmel ist eine Kamera aber klar im Vorteil. Außerdem sind mir Handyfotos ofz zu scharf und "überzeichnet".
Vorbilder habe ich keine, aber die Arbeit von Dennis Schmelz finde ich sehr inspirierend. Er ist Fotograf und Filmemacher, und sein Bildband „AugenBlicke“ ist mit National Geographic erschienen.
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