Meine Erfahrungen in Irland und seinen faszinierenden Highlights

Eine raue Küste mit tosendem Meer, steil abfallende Klippen, ein strahlend blauer Himmel und viele Schafe, als weiße Punkte im knallgrünen Gras. Das ist Irland! Dabei solltest du dich nicht nur auf den Küstenstraßen (Coast Roads) begeben, sondern auch mal fernab der weniger bekannten Orte und Straßen.

Hinter jeder Kurve verbirgt sich ein neues landschaftlich reizvolles Highlight. Für Camper und Roadtrip Fans gibt es genügend Campingplätze entlang der Küste. Städte wie Dublin (und das zu Nordirland gehörige Belfast) eignen sich für einen Städtetrip.

Hinweis: Ich bin mir dessen bewusst, dass Irland und Nordirland zwei unterschiedliche Länder sind. Nordirland gehört zu Großbritannien, Irland ist Mitglied der EU. Da Rundreisen oft beide Länder abdecken, habe ich beide auch auf diese Seite im Blog gepackt,

Nach zwei Nordirland Reisen und einem ausgiebigen Camper-Roadtrip entlang der ganzen Küste Irlands habe ich einige Erfahrungen gesammelt und teile hier meine geballte Expertise, damit auch deine Reise unvergesslich wird:

  • Tipps für beliebte Routen: Von dem Wild Atlantic Way, entlang der Küste Nordirlands und dem unterschätzten Norden in Irland.
  • Unbekannte Orte und Geheimtipps: Meine persönlichen Favoriten, die du unbedingt entdecken solltest.
  • Die schönsten Campingplätze und Stellplätze: handverlesen aus all meinen Südafrika-Reisen.
  • Tipps für die Anreise mit Wohnmobil (und Auto): Kosten, Routen und welche Fähren ich empfehle.

Die grüne Insel begeistert jeden!

Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Podcast Host abgefahren. Der Reisepodcast.
Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Podcast Host abgefahren. Der Reisepodcast.

Hi, ich bin Katrin!

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Irland auf einen Blick

Karte
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Ein Wochenende in Belfast
tipps für Irland mit Wohnmobil
Routen, Stellplätze & Kosten
Irland: Zahlen & Fakten
  • Einwohner
    ca. 5,5 Millionen
  • Hauptstadt
    Dublin
  • Währung
    Euro (€)
  • Sprache
    Irisch und Englisch
  • Einreise Nordirland
    Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Irland kein Visum (Flugzeug). Für die Anreise mit der Fähre (Landweg) benötigst du wie für UK ETA.
Nordirland: Zahlen & Fakten
  • Einwohner
    ca.1,93 Millionen
  • Hauptstadt
    Belfast
  • Währung Nordirland
    Britisches Pfund (GBP, £)
  • Sprache
    Englisch, Irisch, Ulster Scots
  • Einreise Nordirland
    Für deutsche Staatsangehörige gelten in Nordirland die britischen Einreisebestimmungen, da Nordirland zum Vereinigten Königreich gehört. Für touristische Reisen benötigen Deutsche grundsätzlich eine elektronische Reisegenehmigung (ETA).
Beste Kreditkarte für Nordirland (UK)

Ich empfehle diese kostenlosen Kreditkarten

Beste Reisezeit Irland

  • Beste Reisezeit: Mai, Juni und September.
  • Juli und August sind Hochsaison, der August ist der vollste Monat.
  • Am trockensten sind April und Mai, am sonnigsten Mai und Juni.
  • Papageientaucher siehst du von Mitte Mai bis Ende Juli.

Ich rate dir, Juli und August zu meiden. Dann sind in Irland Sommerferien, und der August ist der Monat mit den meisten Besuchern im ganzen Jahr. An den Cliffs of Moher, am Ring of Kerry oder am Giant's Causeway ist es dann richtig voll, und die Unterkünfte werden teurer.

Ich war im Mai mit dem Wohnmobil unterwegs und hatte in fast 4 Wochen nur 3 Regentage. Campingplätze und Sehenswürdigkeiten waren nie überfüllt. In Nordirland ist am 12. Juli außerdem Feiertag, und in vielen Orten gibt es Paraden.

Generell gilt: Beim Wetter unterscheiden sich Irland und Nordirland kaum. Beide haben ein mildes Seeklima ohne große Extreme. Im Sommer wird es selten wärmer als 20 °C, im Winter ist es mit etwa 8 °C mild, dafür nass. Oktober bis Januar sind die regenreichsten Monate. Im Norden ist es im Winter noch etwas trüber: Im Dezember scheint die Sonne dort im Schnitt nur 1 Stunde am Tag, im Südosten fast 2.

Eine Städtereise nach Dublin oder Belfast lohnt sich trotzdem das ganze Jahr. Für einen Roadtrip oder zum Wandern würde ich November bis Februar eher auslassen, denn dann haben die meisten Campingplätze zu und die Tage sind kurz.

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Top Reiseziele in Irland & Nordirland

Planung deiner Irland Reise

Bei der Planung einer Irland Rundreise gibt es einiges zu beachten: Welche Route passt zur Reisezeit, wie viele Tage solltest du einplanen und lohnt sich ein Mietwagen? Dazu kommt die Frage, ob du nur die Republik Irland bereisen möchtest oder auch Nordirland. Darum habe ich hier die wichtigsten Dinge für deine Reiseplanung zusammengefasst.

Warum sich eine Reise nach Irland lohnt

Irland ist ideal für einen abwechslungsreichen Roadtrip. Die Entfernungen sind überschaubar, trotzdem solltest du dir genügend Zeit nehmen, denn unterwegs gibt es ständig Gründe für einen spontanen Stopp. Und für die Fahrt entlang der Küste benötigst du mehr Zeit, als du denkst.

Mich begeistert vor allem die Mischung aus rauer Natur, bunten Städten und kleinen Orten. An der Westküste warten steile Klippen, einsame Strände und spektakuläre Küstenstraßen, dazwischen liegen grüne Landschaften, Burgen, historische Stätten und gemütliche Pubs. Dublin, Galway, Cork und Belfast bringen zusätzlich Abwechslung in die Rundreise.

Ein Roadtrip ist für mich die beste Art, Irland zu entdecken. Du bist flexibel, kannst unterwegs spontan an Aussichtspunkten oder kleinen Orten halten und erreichst auch abgelegene Regionen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich umständlicher zu besuchen sind.

Ich war mit meinem Wohnmobil unterwegs. Mit dem Auto bist du an manchen Orten allerdings flexibler (enge Küstenstraßen, die für Camper gesperrt sind),

Einreise und Visum

Für eine Reise nach Irland benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Die Einreise ist mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass möglich. Das Reisedokument muss bei der Ein- und Ausreise gültig sein.

Wenn du auch nach Nordirland reist, gelten dagegen die britischen Einreisebestimmungen. Dafür benötigst du als deutsche Staatsangehörige grundsätzlich einen gültigen Reisepass sowie eine elektronische Reisegenehmigung (ETA). Für touristische Aufenthalte von bis zu 180 Tagen ist kein zusätzliches Visum erforderlich. Wichtig: Die ETA brauchst du auch, wenn du von der Republik Irland auf dem Landweg nach Nordirland weiterfährst.

ETA bitte nur HIER beantragen. Alle anderen Webseiten wollen nur dein Geld und sind keine seriösen Plattformen (dazu viel zu teuer).

Anreise & Herumreisen

Mit dem Flugzeug

Die schnellste (aber nicht nachhaltige) Anreise hast du natürlich mit dem Flugzeug. Der Internationale Flughafen in Dublin wird aus mehreren deutschen Städten direkt angeflogen. Weniger preiswert sind direkte Verbindungen nach Cork. Alternativ kannst du auch nach Belfast (Nordirland) fliegen, der Flughafen ist recht übersichtlich und die Anreise unkompliziert.

Flüge buchen

Um Flüge zu finden, nutze ich Google Flights und Skyscanner. Damit verschaffe ich mir zuerst einen Überblick über Verbindungen und Preise. Prüfe bei günstigen Tarifen immer genau, ob Aufgabegepäck enthalten ist.

Australien ist riesig. Wenn du mehrere weit auseinanderliegende Regionen kombinieren möchtest, sind Inlandsflüge oft sinnvoller als tagelange Fahrten. Gerade zwischen Sydney, Melbourne, Cairns, Darwin, Perth und dem Red Centre sparst du damit viel Zeit.

Anreise mit der Fähre

Irland kannst du auch mit dem eigenen Auto oder Camper per Fähre erreichen. Direkte Verbindungen vom europäischen Festland gibt es aktuell von Cherbourg nach Dublin und Rosslare sowie von Roscoff nach Cork. Alternativ ist die Anreise über Großbritannien möglich.

Alle Fährverbindungen, Fahrzeiten und meine Tipps zur Planung findest du in meinem ausführlichen Artikel zur Anreise mit der Fähre nach Irland.

Herumreisen mit Mietwagen oder Camper

Für eine Rundreise durch Irland und Nordirland ist ein Mietwagen oder Camper die flexibelste Möglichkeit. Gerade entlang der Küsten, in Nationalparks und in ländlichen Regionen erreichst du viele Aussichtspunkte und kleinere Orte damit deutlich einfacher.

In Irland und Nordirland herrscht Linksverkehr. Mit einem gültigen deutschen EU-Führerschein darfst du grundsätzlich fahren; ein internationaler Führerschein ist normalerweise nicht erforderlich. Prüfe trotzdem immer die Bedingungen deines Vermieters, vor allem bei Campern.

Unterschätze die Fahrzeiten nicht. Viele Landstraßen sind schmal, kurvig und deutlich langsamer zu fahren, als es die Kilometerzahl vermuten lässt. Besonders auf dem Wild Atlantic Way oder in abgelegenen Regionen plane ich deshalb lieber weniger Strecke pro Tag ein. Offline-Karten sind ebenfalls praktisch, weil der Mobilfunkempfang auf dem Land nicht überall zuverlässig ist.

Für die Mietwagensuche vergleiche ich Angebote bei Billiger Mietwagen, Sunny Cars und Check24.

So suche und buche ich Mietwagen

Für die Suche nach einem Mietwagen empfehlen wir dir die Plattform check24 oder Billiger Mietwagen. Ich vergleiche Preise auch mit Sunny Cars (mein Favorit für die meisten Länder).

Wichtige Verkehrsregeln und Maut

In Irland und Nordirland herrscht Linksverkehr, überholt wird rechts. An Kreisverkehren gibst du dem Verkehr von rechts Vorfahrt. Bei Kreuzungen solltest du dich dagegen immer an Schildern und Fahrbahnmarkierungen orientieren, statt von einer allgemeinen „Rechts-vor-links“-Regel auszugehen. Die offiziellen irischen und nordirischen Verkehrsregeln bestätigen insbesondere die Vorfahrt von rechts im Kreisverkehr.

Auch beim Parken lohnt sich ein genauer Blick auf die Markierungen. Doppelte gelbe Linien bedeuten in der Regel, dass Parken beziehungsweise Warten jederzeit verboten ist. Bei einfachen gelben Linien gelten die Einschränkungen dagegen nur zu bestimmten Zeiten, die auf Schildern angegeben sind. Das gilt auch in Nordirland.

In der Republik Irland sind mehrere Autobahnabschnitte, Brücken und Tunnel mautpflichtig. Besonders wichtig ist die M50 rund um Dublin: Dort gibt es keine klassische Mautstation, die Gebühr wird elektronisch erfasst und muss bei Fahrzeugen ohne registrierten Account separat bezahlt werden. Die Höhe hängt von Fahrzeugklasse und Zahlungsart ab. Deshalb würde ich die Aussage, dass Wohnmobile grundsätzlich wie Pkw behandelt werden, streichen.

Für Nordirland gelten die britischen Verkehrsregeln. Außerdem werden Entfernungen und Geschwindigkeiten dort in Meilen oder mph angegeben, während die Republik Irland Kilometer und km/h verwendet. Wir haben uns einen Post-it ans Display gehängt mit der Umrechnung: km/h zu mph.

Kosten und Preisniveau

Irland ist kein günstiges Reiseland. Vor allem Unterkünfte, Restaurants und andere Dienstleistungen können das Reisebudget deutlich belasten.Laut Statistik (von Eurostat aus 2025) mit einem Preisniveau von 136 % des EU-Durchschnitts als eines der teuersten Länder der EU aus.

Für Nordirland würde ich keine pauschale Gleichsetzung mit der Republik machen. Dort zahlst du außerdem in Pfund Sterling statt Euro, sodass Wechselkurs und Preise je nach Reisezeit zusätzlich eine Rolle spielen.

Packliste für Irland

In Irland und Nordirland gehört eine wind- und wasserdichte Regenjacke für mich immer ins Gepäck. Das Wetter kann besonders an der Küste innerhalb kurzer Zeit wechseln, und Wind gehört fast schon zum Reisealltag.

Praktisch sind außerdem wasserdichte Schuhe, mehrere dünne Kleidungsschichten und ein Regenschutz für den Rucksack. So bist du bei Sonne, Regen und Wind flexibel, ohne ständig komplett umziehen zu müssen.

Unterkünfte

Irland bietet vom Hostel über B&Bs und Apartments bis zu Hotels, Ferienhäusern und Campingplätzen eine große Auswahl an Unterkünften.

Auf Roadtrips buche ich beliebte Unterkünfte und Campingplätze lieber vorab. Das gilt besonders für die Sommermonate, Wochenenden und stark besuchte Regionen entlang des Wild Atlantic Way oder rund um bekannte Sehenswürdigkeiten.

Bei Campingplätzen ist die Ausstattung sehr unterschiedlich. Manche Plätze sind einfach gehalten, andere bieten Stromanschlüsse, Duschen, Gemeinschaftsküchen oder zusätzliche Einrichtungen für Camper und Wohnmobile. Wildcampen ist nicht überall erlaubt, deshalb solltest du dich vorher über die jeweiligen Regeln informieren. Ich bevorzuge meist Stellplätze, da ich autark bin und den Trubel auf großen Campingplätzen nicht mag.

Hotel gesucht?

Für die Suche nach einem guten Hotel empfehlen wir dir die Plattform Booking.com oder expedia.de. Unsere Unterkünfte buchen wir immer auf dieser Plattform oder direkt bei American Express, da wir mit der American Express Platinum Kreditkarte zusätzliche Rabatte erhalten (hier Details ansehen, lohnt sich nur für Vielreisende).

Sicherheit

Irland und Nordirland lassen sich grundsätzlich unkompliziert bereisen. Trotzdem gibt es einige Dinge, die du bei einem Roadtrip nicht unterschätzen solltest.

Dazu gehören vor allem schmale Landstraßen, wechselhaftes Wetter, starker Wind und schnell wechselnde Straßenverhältnisse. Gerade an der Küste kann das Wetter innerhalb kurzer Zeit umschlagen. Auf abgelegenen Straßen solltest du außerdem deutlich mehr Fahrzeit einplanen, als die Kilometerzahl vermuten lässt.

Besonders vorsichtig fahre ich auf schmalen Straßen mit Hecken oder Mauern direkt am Fahrbahnrand. Begegnungsverkehr kann hier schnell eng werden, Ausweichstellen sind nicht immer sofort vorhanden.

An Klippen, Küstenwegen und Stränden solltest du außerdem auf Wind, rutschige Wege und Gezeiten achten. Bei Sturm oder starkem Regen würde ich exponierte Küstenabschnitte lieber meiden und die aktuellen Wetterwarnungen prüfen.

Irland Reiserouten

Eine Rundreise durch Irland zu planen ist deutlich einfacher als in Australien, trotzdem würde ich auch hier nicht versuchen, in kurzer Zeit die komplette Insel abzufahren. Die Entfernungen wirken auf der Karte klein, doch auf schmalen Landstraßen und entlang der Küste brauchst du oft deutlich länger als gedacht.

Ich war selbst über drei Wochen in Irland unterwegs und zusätzlich eine Woche in Nordirland. Gerade deshalb würde ich lieber weniger Regionen auswählen und dort mehr Zeit einplanen.

Für die Reiseplanung bieten sich zum Beispiel diese Routen an:

  • 1 Woche: Konzentriere dich auf eine Region. Für Nordirland ist eine Woche ideal, etwa mit Belfast, Causeway Coastal Route, Giant’s Causeway, Derry und der Küste von Antrim. In der Republik Irland würde ich mich für eine Woche beispielsweise auf Dublin und den Südosten oder auf Galway, Connemara und den Westen beschränken.
  • 2 Wochen: Eine schöne klassische Irland-Rundreise führt von Dublin über Kilkenny und den Süden nach Killarney, weiter über Dingle, die Cliffs of Moher und Galway und anschließend zurück nach Dublin. So bekommst du Städte, Küste und Landschaft unter, ohne jeden Tag nur im Auto zu sitzen.
  • 3 Wochen: Mit drei Wochen kannst du die Route deutlich entspannter fahren und zusätzlich Connemara, Mayo und Donegal einbauen. Alternativ kombinierst du die Republik Irland mit einigen Tagen in Nordirland, beispielsweise über Derry, die Causeway Coastal Route und Belfast.

Für die gesamte Insel inklusive Nordirland würde ich persönlich eher drei Wochen oder mehr einplanen. Selbst dann lohnt es sich, Schwerpunkte zu setzen, statt jeden bekannten Ort in die Route zu packen.

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Alle Inhalte hier basieren auf echten Erfahrungen und ehrlicher Recherche – ohne KI, dafür mit viel Herzblut.

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Katrin in Philadelphia beim Cheesesteak essen
Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
Hi ich bin Katrin!

Ich bin Katrin, viel unterwegs und echte Reise-Expertin! Mit meinem Camper oder Mietwagen möchte ich die ganze Welt bevorzugt bei Roadtrips entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse mit dir zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!