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Natürlich dem Schloss in Schwetzingen mit der Schlossführung über den Schlossgarten bis zur Runde durch die Stadt. Dazu findest du Tipps zum Parken (auch für dein Wohnmobil).

Das Wichtigste in Kürze

  • Ich zeige dir, wie du einen Tag in Schwetzingen verbringst, von der Schlossführung über den riesigen Schlossgarten bis zur Runde durch die Stadt.
  • Zeit: 1 ganzer Tag, einen halben Tag für das Schwetzingen Schloss und den Schlossgarten
  • Schloss: Innenräume nur mit Führung, im Winter gibt es nur die einstündige Variante, die völlig ausreicht
  • Garten: Das Ticket für die Schlossführung gilt auch für den Schlossgarten. Öffnungszeiten und Führungen findest du aktuell auf schloss-schwetzingen.de.
  • Parken mit dem Wohnmobil: Alter Messplatz, keine 10 Minuten zu Fuß zum Schloss. Der Wohnmobilstellplatz an der Ketscher Landstraße liegt am hinteren Ende des Gartens, von dort sind es außen herum etwa 1,5 km bis zum Eingang.

1 Tag in Schwetzingen: Ablauf

ZeitProgramm
VormittagSchlossführung, danach durch den Schlossgarten mit Moschee, Apollotempel, Wasserkastell und Chinesischer Brücke
MittagPause am Schlossplatz
NachmittagCity-Runde durch die Stadt (6,3 km)

Starte am besten mit der Schlossführung, dann bleibt der Rest des Vormittags für den Garten. Der Schlossgarten ist riesig, plane hier 1 bis 2 Stunden ein. Am Nachmittag lohnt sich dann die City-Runde der Stadt Schwetzingen. Sie ist 6,3 km lang, beginnt am Schlossplatz und führt über die Carl-Theodor-Brücke, vorbei am Wasserturm und durchs Villenviertel zurück in die Innenstadt. Unterwegs siehst du unter anderem das Palais Hirsch, das Grab von Johann Peter Hebel und die Allee in der Carl-Theodor-Straße mit Blick auf Schloss und Schlossplatz. Die Strecke verläuft auf Asphalt und Gehwegen, hat kaum Steigungen und ist fast durchgehend beleuchtet. Die Karte dazu findest du auf schwetzingen.de.

Schloss Schwetzingen und die Goldene Zeit der Kurpfalz

Im 18. Jahrhundert war Schloss Schwetzingen die Sommerresidenz der pfälzischen Kurfürsten. Ihre Hauptresidenz lag in Mannheim, die Sommermonate verbrachte der Hof aber in Schwetzingen. Im Schlosstheater finden heute die Schwetzinger SWR Festspiele statt.

Kurfürst Carl Theodor

Seine Blütezeit erlebte Schwetzingen unter Kurfürst Carl Theodor (1724–1799). Er stammte aus der Linie Pfalz-Sulzbach, war mit Elisabeth Auguste verheiratet, einer Enkelin seines Vorgängers Carl Philipp, und kam mit 18 Jahren an die Regierung. Die Jahre von etwa 1740 bis 1780 gelten als Goldene Zeit der Kurpfalz.

Carl Theodor förderte Ackerbau und Wirtschaft, gründete 1763 die Pfälzische Akademie der Wissenschaften und 1779 das Nationaltheater Mannheim. Sein Hoforchester galt bei Zeitgenossen als das beste Europas. Bis 1792 blieb die Kurpfalz während seiner Regierung von Kriegen verschont. 1777 starben die bayerischen Wittelsbacher aus, Carl Theodor wurde auch Kurfürst von Bayern und musste seine Residenz nach München verlegen. Im Schlossgarten ist seine Zeit bis heute sichtbar: Moschee, Apollotempel und Tempel der Botanik entstanden alle während seiner Regierung.

Schlossführung

In die Innenräume des Schlosses kommst du nur im Rahmen einer Führung. Die klassische Führung dauert rund eine Stunde und führt durch die Appartements des Kurfürstenpaars Carl Theodor und Elisabeth Auguste, mit Vorzimmern, Schlafzimmern und Kabinetten sowie den Nebenräumen für Hofdamen und Garderobe. Dabei erfährst du viel über das Leben am Hof zwischen Rokoko und Aufklärung. Die Führung ist wirklich interessant, und eine Stunde reicht völlig. Mir hat sie die Kurfürsten näher gebracht, denn mit der Kurpfalz hatte ich geschichtlich bis dahin nichts zu tun.

Das Innere fand ich auch sehenswert, nicht ganz so düster wie viele andere Schlösser. Am Beginn sind auf einem Tisch die Stoffe sämtlicher Vorhänge ausgelegt, damit du diese befühlen kannst. Das fand ich super, denn die Stoffe waren echt viel schwerer, als sie aufgehängt den Eindruck machen.

Im Sommerhalbjahr gibt es zusätzlich eine längere Führung von 90 Minuten, im Winter nur die kurze. Das Ticket für die Führung gilt auch für den Schlossgarten. Aktuelle Uhrzeiten und Preise findest du auf schloss-schwetzingen.de.

Ich war Mitte Oktober hier, als sich das Laub bereits zu färben begann. Daher waren die Öffnungszeiten und die Führung kürzer als im Sommer, was mich aber nicht störte.

Schlossgarten Schwetzingen

Der Schlossgarten ist riesig und vereint zwei Gartenstile: Hinter dem Schloss liegt der Barockgarten mit streng geometrischen Formen, weiter außen der Landschaftsgarten im englischen Stil, den Friedrich Ludwig von Sckell gestaltet hat (damals einer der bekanntesten deutschen Gartenarchitekten, der Englische Garten in München wurde auch von ihm gestaltet).

Die meisten Bauten im Garten entwarf der Architekt Nicolas de Pigage für Carl Theodor.

Im Südlichen Zirkelbau, links vom Eingang in den Garten, erklärt eine kleine Ausstellung mit Infotafeln die Geschichte der wichtigsten Bauwerke. Schau dort am besten vor deinem Rundgang kurz rein.

Tipp: Lade dir vorab die App „Monument BW" herunter. Sie führt dich durch den Schlossgarten und liefert dir unterwegs Infos zu allen Highlights. Du kannst zwischen mehreren Touren wählen:

  • Erlebnistour Barockgarten (120 Min.)
  • Komforttour Schlossgarten (120 Min.)
  • Tour speziell durch den englischen Landschaftsgarten (150 Min.)

Die Audiodateien spielen automatisch ab, sobald du dein Handy ans Ohr hältst. Mit Kopfhörern funktioniert das leider nicht.

Der Garten: Kreisparterre hinter dem Schloss

Direkt hinter dem Schloss liegt der barocke Teil des Gartens mit dem kreisrunden Parterre. Selbst im Herbst sieht das alles noch sehr eindrucksvoll aus. Im Frühling und Sommer sicher um einiges farbenfroher. Die Symmetrien sind allerdings sehr beeindruckend.

Moschee

Die Moschee (1779–1792) ist das bekannteste Bauwerk im Schlossgarten. Sie gilt als größtes und aufwendigstes Bauwerk ihrer Art in einer europäischen Gartenanlage. Über dem Hauptportal steht auf Arabisch „Es ist nur ein einziger wahrer Gott". Das verweist auf die gemeinsame Grundlage von Judentum, Christentum und Islam. Die Moschee gilt deshalb als Denkmal der Toleranz im Geist der Aufklärung, ähnlich wie Lessings „Nathan der Weise" aus derselben Zeit.

Ich fand sie sehr beeindruckend und war überrascht, eine Moschee auf einem Schlossgelände des Schwetzinger Scloss zu finden.

Apollotempel mit Naturtheater

Der Apollotempel (1761–1776) ist ein offener Rundtempel auf einem künstlichen Felsen. Vor seiner Ostseite liegt das Naturtheater: Nymphen halten eine Urne, aus der Wasser über eine Kaskade fällt, die Kulissen der Bühne bestehen aus Hecken. Sphingen bewachen den tiefer gelegenen Zuschauerraum.

Minervatempel im Schlossgarten Schwetzingen

Der Minervatempel (1766–1770) ist der Göttin Minerva als Erfinderin des Acker- und Gartenbaus gewidmet. Ihre Statue pflanzt einen Ölbaum in pfälzischen Boden, ein Symbol dafür, dass vom Schlossgarten Impulse für die Landwirtschaft der Kurpfalz ausgehen sollten.

Tempel der Botanik

Der Rundbau von 1778 war der Blickpunkt der ersten Partie im englischen Stil im Norden des Gartens. Sein rauer Putz ahmt die Rinde eines Eichenstamms nach. Innen steht eine Statue der Botanik, die Wände zeigen Bildnisse berühmter Naturforscher. Ringsum wurde ein Arboretum mit Bäumen und Sträuchern angepflanzt.

Römisches Wasserkastell

Das Römische Wasserkastell (1779) ist eine Gemeinschaftsarbeit von Pigage und Sckell, nach dem Vorbild antiker Ruinen bei Rom. Die Wasserleitung wurde absichtlich als Ruine gebaut, in ihren Arkaden standen einst Statuen von Cäsar und Kaiser Augustus. Der Obelisk daneben markiert die Stelle, an der man 1777 bei Gartenarbeiten auf Gräber aus der Merowingerzeit stieß.

Merkurtempel

Der Merkurtempel (1784–1792) entstand nach Plänen von Nicolas de Pigage und Friedrich Ludwig von Sckell nach dem Vorbild römischer Grabtürme. Ursprünglich hieß er Grabmal des Königs Sesostris. Das verweist auf die erfolgreiche Agrarpolitik der ägyptischen Könige, die Ägypten zur Kornkammer der Mittelmeerwelt machte. So ist auch der Merkurtempel ein Denkmal für Carl Theodors Einsatz für die Landwirtschaft. Der heutige Name spielt auf den Gott Merkur an, der die Toten in die Unterwelt geleitete.

Am Merkurtempel hat Sckell ausprobiert, wie man ein Bauwerk absichtlich „ruiniert". Dafür wählte er Steine wie Tuffstein, die schon aussehen, als hätte die Zeit an ihnen genagt. Merkurtempel und Moschee sind als landschaftliche Einheit angelegt.

Chinesische Brücke

Die Chinesische Brücke markiert den Übergang vom Barockgarten in den Landschaftsgarten. Friedrich Ludwig von Sckell griff damit ein Motiv auf, das er aus England kannte. Die Brücke wurde bewusst als Blickpunkt angelegt, mit und ohne Spiegelbild. Bei Windstille lohnt sich hier ein Foto mit der Spiegelung im Wasser.

Orangerie und Grüne Arkaden

Die Neue Orangerie (1761–1763) ließ Carl Theodor als reinen Zweckbau errichten, um seine Kübelpflanzen im Winter unterzubringen. Davor stehen die Grünen Arkaden: Laubengänge aus Linden, die zu Bögen geschnitten sind. Früher wuchsen hier Ulmen. Die Arkaden werden ohne Gerüst geschnitten, nur mit einer fahrbaren Schablone.

Seepferdgarten

Die Figurengruppe mit den Seepferden, die diesem Gartenteil seinen Namen gab, kam 1824 nach Karlsruhe in den dortigen Schlossgarten. Erst 1995 konnte bei Grabungen der ursprüngliche Standort in Schwetzingen nachgewiesen werden, der alte Beckenboden war noch erhalten. Heute steht hier ein Abguss des restaurierten Originals, und das Bassin wurde wiederhergestellt.

Sehenswürdigkeiten in Schwetzingen bei einer City-Runde zu Fuß (6,3 km)

Die 6,3 km lange City-Runde startet am Schlossplatz und verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ist dir die Runde zu lang, kannst du die Stationen in der Innenstadt auch einzeln ansteuern.

Schlossplatz und Carl-Theodor-Straße

Start und Ziel der Runde ist der Schlossplatz direkt vor dem Schloss. Achte hier auf die Skulpturen, darunter die Spargelfrau, die an den berühmten Schwetzinger Spargel erinnert. [prüfen, weitere Skulpturen ergänzen] Vom Schlossplatz aus geht es in die Allee der Carl-Theodor-Straße, von dort hast du einen schönen Blick auf Schloss und Schlossplatz.

Mozarthaus und HörBar

Mozart war dreimal in Schwetzingen: 1763 als Kind mit seinen Eltern und seiner Schwester Nannerl, dann noch einmal 1777 und 1790. Beim ersten Besuch wohnte die Familie im Gasthaus „Zum rothen Haus" in der Dreikönigstraße 6, heute erinnert dort eine Tafel an den Aufenthalt.

Ganz in der Nähe, auf dem Weg der Hofmusik zwischen Dreikönigstraße und Schlossplatz, steht die HörBar. Auf Tafeln und den Lehnen einer Bank erfährst du mehr über die Musiker von Carl Theodors Hoforchester und den Besuch der Familie Mozart. Über QR-Codes kannst du dir dazu Werke der Mannheimer Schule anhören.

Palais Hirsch und Fußgängerzone

Am Schlossplatz steht das Palais Hirsch. [Ergänzung: was das Palais heute ist, z. B. Veranstaltungsort] Von hier aus bummelst du durch die Fußgängerzone mit Geschäften und Cafés.

Wasserturm und Villenviertel

Über die Carl-Theodor-Brücke geht es in den Ostteil der Stadt. Dort ist der Wasserturm schon von Weitem zu sehen. Jenseits der Bruchhäuser Straße liegt das Villenviertel mit seinen herrschaftlichen Villen, bevor die Runde über die Marstallstraße zurück in die Innenstadt führt.

Grab von Johann Peter Hebel

Johann Peter Hebel, bekannt für seine „Allemannischen Gedichte" und das „Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes", starb 1826 in Schwetzingen. Sein Grab liegt an der City-Runde. [Ergänzung: auf welchem Friedhof, kurzer Eindruck]

Spargel in Schwetzingen

Schwetzingen gilt als Spargelmetropole. Angebaut wird der Spargel hier seit 1668, damals ließ Kurfürst Carl Ludwig ihn im Schlossgarten ziehen. 1894 fand der erste Spargelmarkt statt, und ab etwa 1910 machten eigene Sorten wie „Lukullus" und „Meisterschuss" die Stadt weit über die Region hinaus bekannt.

Die Spargelzeit dauert von Mitte April bis Ende Juni. Dann steht das „königliche Gemüse" in vielen Restaurants der Stadt auf der Karte, und Schwetzingen ist besonders gut besucht. Wer es sportlich mag, läuft schon im März vor Saisonbeginn beim Spargellauf durch Teile des Schlossgartens mit.

Ich war leider außerhalb der Spargelzeit in Schwetzingen, von Freunden habe ich aber ein paar Tipps bekommen. Frischen Spargel bekommst du in der Saison direkt bei den Spargelhöfen der Stadt, zum Beispiel beim Spargelhof Fackel-Kretz-Keller mitten in der Innenstadt, beim Spargelhof Renkert oder bei den Höfen Schäufele und Schuhmacher.

Eine aktuelle Übersicht mit allen Direktvermarktern findest du auf visit-schwetzingen.de.

Anreise und Parken mit dem Wohnmobil

Schwetzingen erreichst du am einfachsten über die A 6, Ausfahrt Schwetzingen/Hockenheim, und dann weiter über die B 291 in die Stadt. Mit dem Wohnmobil hast du zwei gute Möglichkeiten zum Parken:

  • Alter Messplatz: Hier parkst du am nächsten am Schloss, zu Fuß sind es keine 10 Minuten bis zum Eingang. Hier gibt es eigentlich genug Platz. Bei Wohnmobilen über 7 Meter würde ich den offiziellen Stellplatz anfahren.
  • Wohnmobilstellplatz an der Ketscher Landstraße: Am Ortseingang biegst du links in die Ketscher Landstraße ab und folgst der Beschilderung „Parkplatz Wohnmobile". Der Stellplatz liegt am hinteren Ende des Schlossgartens. Da es dort keinen Eingang in den Garten gibt, läufst du außen herum bis zum Haupteingang, das sind etwa 1,5 km.

Ohne eigenes Fahrzeug kommst du mit dem Bus bis zu den Haltestellen Schlossplatz oder Schloss.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Schwetzingen

Schwetzingen ist der Startpunkt der Burgenstraße. Ganz in der Nähe liegt Mannheim, die einstige Residenzstadt von Carl Theodor. Und wenn du noch einen oder mehrere Tage Zeit hast, lohnt sich die Weiterfahrt ins Neckartal, wo sich Burgen und Schlösser am Fluss aneinanderreihen.

Mannheim

Bevor Carl Theodor im Sommer nach Schwetzingen zog, residierte er in Mannheim. Das Barockschloss Mannheim war seine Hauptresidenz und ist heute Sitz der Universität, einen Teil der Räume kannst du besichtigen. Danach lohnen der Wasserturm als Wahrzeichen der Stadt, ein Bummel durch die Quadrate, wie die Innenstadt wegen ihres schachbrettartigen Grundrisses heißt, und der Luisenpark. Mannheim ist kein Mitglied der Burgenstraße mehr, als Ausflug von Schwetzingen aus lohnt sich die Stadt trotzdem. Öffnungszeiten und Führungen findest du auf schloss-mannheim.de.

Heidelberg

Nach Heidelberg sind es mit dem Auto nur rund 20 Minuten. Schon bei der Anreise siehst du das Heidelberger Schloss über der Altstadt am Neckar. Hinauf kommst du mit der Bergbahn oder zu Fuß. Danach lohnen die Altstadt, die Alte Brücke und der Philosophenweg auf der anderen Neckarseite, von dem du den schönsten Blick auf Schloss und Stadt hast.

Alle Highlights mit Tipps zu Bergbahn, Philosophenweg und Altstadt findest du in meinem Artikel zu den Heidelberg Sehenswürdigkeiten.

Neckargemünd und Burg Dilsberg

Wenige Kilometer neckaraufwärts von Heidelberg liegt Neckargemünd mit seiner über 1000 Jahre alten Altstadt. Hoch darüber thront die Burgfeste Dilsberg mit weitem Blick über das Neckartal. Spannend ist der fast 80 Meter lange Brunnenstollen, den Mark Twain bekannt gemacht hat.

Öffnungszeiten und Führungen findest du auf burgfeste-dilsberg.de.

Neckarsteinach

Kurz hinter Neckargemünd folgt Neckarsteinach, die Vierburgenstadt. Vom Neckarufer siehst du gleich drei Burgen auf einmal, und auf der autofreien Promenade am Fluss ist es richtig idyllisch. Die Ruinen der Hinterburg und von Burg Schadeck kannst du frei besichtigen.

Wie es danach weitergeht und wo du mit dem Camper übernachten kannst, liest du in meinem Artikel zur Burgenstraße mit dem Wohnmobil.

Fazit

Schwetzingen hat mich sehr überrascht. Vor meinem Roadtrip auf der Burgenstraße hatte ich die Stadt gar nicht auf dem Schirm. Mannheim und Heidelberg kennt fast jeder, Schwetzingen dagegen oft nicht. Dabei waren das Schloss und die Führung richtig toll, und ich habe einiges dazugelernt. Nimm dir danach unbedingt Zeit für den riesigen Schlossgarten, und wenn du zur Spargelzeit kommst, gehört eine Portion Schwetzinger Spargel einfach dazu.

Ich kann dir nur empfehlen, mal herzukommen, ob als Tagesausflug oder als Start für deinen Roadtrip auf der Burgenstraße.

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Katrin in Philadelphia beim Cheesesteak essen
Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
Hi ich bin Katrin!

Ich bin Katrin, viel unterwegs und echte Reise-Expertin! Mit meinem Camper oder Mietwagen möchte ich die ganze Welt bevorzugt bei Roadtrips entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse mit dir zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!