Israel Urlaub und Rundreisen: Unsere Erfahrungsberichte im Blog

Hier auf unserem Reiseblog findest du alle Tipps und Erfahrungsberichte für Rundreisen in Israel. Das Land am Toten Meer bietet dir eine unglaubliche Vielfalt und jeder findet sein eigenes Highlight. Archäologisch und geschichtlich wichtige Orte wie die Altstadt in Jerusalem, der Tempelberg oder die moderne Metropole am Meer: Tel Aviv. Für uns ist vorwiegend das israelische Essen ein Grund, nach Israel zu reisen.

Vor einer Reise nach Israel musst du wissen, dass die Menschen Touristen gegenüber offen und freundlich sind. Viele sind streng gläubig und manche wollen von den ganzen Konflikten nichts wissen und einfach in Frieden leben. Lass dich nicht auf Diskussionen ein, die religiöser Art sind. Dann kannst du deine Rundreise oder Kurztrip in vollen Zügen genießen.

Hier findest du alle Israel Reisetipp und Reiseberichte im Blog.

Highlights in Israel

Israel hat zahlreiche Highlights zu bieten. Meine Favoriten sind Tel Aviv und Jerusalem, um den Kontrast zwischen religiösen und modernen Orten kennenzulernen. Die Negev Wüste sowie Masada, En Gedi, See Genezareth, die Geburtskirche in Betlehem sowie Nazareth sollten bei deiner Israel Rundreise ebenso auf der Route liegen. Im Norden des Landes sind die Golan Höhen und die alte Kreuzfahrerstadt Akko sehenswert. Eine Sache, die du einmal gemacht haben musst, ist eine Nacht in einem Kibbuz zu verbringen.

Reisetipps für Israel

Warum in Israel Urlaub machen?

Eine Reise nach Israel ist auf viele Arten eine Reise, bei der du fürs Leben lernen kannst. Ganz gleich, ob es sich um religiöse Aspekte, historische Orte oder Pilger dreht. Unsere Reisen haben uns sehr berührt und viele Fragen hinterlassen.

Vor allem Jerusalem und die Altstadt musst du besuchen. Der Schmelztigel ist nirgendwo größer, Konflikte allzeit präsent. Befreie dich von Vorurteilen und begib dich ins Getümmel.

Ebenso an der Klagemauer in Tel Aviv: Die strengst gläubigen Juden dürfen der Klagemauer den Rücken nicht zukehren. Auch das Handy sollte nicht gezückt werden. Doch bereits nach wenigen Schritten weg von der Klagemauer zücken die meisten ihr Handy. Wenige hundert Meter weiter kannst du singende Pilgergruppen in der Via Dolorosa beobachten. Sie gehen die 14 Stationen des Leidensweg Jesu bis zur Grabeskirche entlang. Auch eine sehr interessante Beobachtung.

Dazu gibt es landschaftliche Orte, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: Karge Wüstenlandschaften neben grünen Oasen und natürlich dem Toten Meer mit einem hohen Salzgehalt, dass du dich darauf treiben lassen kannst, ohne unterzugehen.

Im Süden um Eilat sind die touristischen Hotspots zum Tauchen und für Strandurlaube. Diese Regionen haben wir bewusst gemieden.

Unsere Erkenntnisse der Israel Reise diskutieren wir immer wieder. Glauben wir, und wenn ja, woran? Finden wir gut, wie Israel die Themen rund um die Siedlungspolitik abgeht? Oder ob sich Palästinenser berechtigterweise wehren? Wir verabscheuen jegliche Gewalt und wollen auch hier nicht über politische und religiöse Dinge schreiben. Eine richtige Antwort gibt es trotzdem nicht. Beschäftige dich trotzdem selbst damit.

Beste Reisezeit

Israel ist ein ganzjähriges Reiseziel.

Das ganze Jahr ist Israel ein gutes Reiseziel. Beachten solltest du, wann jüdische Feiertage sind. Denn dann reisen viele Juden nach Israel und es ist sehr voll, Unterkünfte, Flüge und Mietwagen sind dann teurer.

Die beste Reisezeit sind die Monate April, Mai, Oktober und November.

Wir empfehlen, zur Nebensaison Urlaub oder Städtetrips nach Israel zu machen.Im Sommer ist es in Israel sehr heiß. Temperaturen um die 40 Grad sind normal. Die Luft ist sehr trocken und staubig. Am wenigsten günstig sind die Monate Juli, Dezember und Januar. Ich war im November in Israel unterwegs. Am Toten Meer und Tel Aviv hatte es immer um die 28° Grad, in Jerusalem war es mit 24° Grad sehr angenehm, nach Sonnenuntergang benötigst du dann einen Pullover.

Im Norden wird es abends noch frischer und auf den Bergen (Golanhöhen) weht ein eisiger Wind. Hier ist eine Jacke von Vorteil.

Einreise und Visum für Israel

Für die Einreise nach Israel benötigst du kein Visum, nur einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Dein Visum bekommst du "on arrival" bei Ankunft. Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei Reisen nach Israel bekommst du keinen Stempel in den Pass.

Sei darauf vorbereitet, dass du bei Einreise und Ausreise befragt wirst. Die Fragen können sehr privat sein. Sei freundlich und beantwe alles, was gefragt wird. Habe auch die Adresse deine Unterkunft parat. Du solltest außerdem nicht überrascht sein, wenn beim Abflug im Terminal Polizisten mit Maschinenpistolen patrouillieren.

Alle aktuellen Einreiseinformationen solltest du beim Auswärtigen Amt ansehen.

Mietwagen für Israel Rundreise buchen

Wir raten dir, Israel mit dem Mietwagen zu erkunden. Damit bist du flexibler und kannst individuell das Land erkunden. Du kannst anhalten, wo und wie lang du möchtest. Fast alle Buchungen tätigen wir bei Sunny Cars, eine Mietwagen-Buchungsplattform. Du kannst Preise unterschiedlicher Anbieter vergleichen und deinen Vertrag in deutscher Sprache abschließen. Falls du Probleme hast, gibt es einen deutschsprachigen Support.

Das Beste daran ist, dass du alle wichtigen Inklusiv-Leistungen (Zusätzlicher Fahrer, Versicherung) vorab abschließen kannst und vor Ort fast direkt ins Auto steigen kannst. Für einen Kleinwagen musst du etwa 350 Euro je Woche rechnen. Je mehr Zusatzleistungen du dazu buchst, umso teurer wird es.

Währung, Geld und Budget in Israel

1 Neuer Israelischer Schekel (NIS) = 100 Argorot. Du kannst in jeder Bank, im Hotel und in Wechselstuben Geld wechseln. Ich nutze immer meine Kreditkarte, um gebührenfrei Geld abzuheben. In der Regel immer direkt am Flughafen. Im Ben Gurion Airport ist z.B. bei der Gepäckausgabe ein ATM und außerhalb nochmals drei.

Während dem Sabbat werden Geldautomaten übrigens nicht aufgefüllt. Du solltest dies davor erledigen, um nicht vor einem leeren ATM zu stehen.

2022 sind die besten Kreditkarten die VISA Card der DKB Bank (als Aktivkunde) und die GenialCard der Hanseatic Bank. Mit diesen Karten kannst du kostenlos Geld an Automaten abheben und vor Ort bezahlen, ohne Auslandsgebühren im Ausland in Fremdwährungen zu bezahlen! Mit beiden Kreditkarten kannst du kontaktlos bezahlen, sowie Apple Pay und Google Pay nutzen. Hier findest du alle Tipps zur besten Reisekreditkarte mit Vergleich.

🌱 Mein Tipp für ein nachhaltiges Konto ist die Tomorrow Bank. Diese Kreditkarte kostet mittlerweile einen geringen Betrag, nutze ich gerne (Apple Pay/Google Pay funktioniert ebenfalls damit).

Verhaltensregeln für Israel

An heiligen Orten wie Moscheen, Synagogen und Kirchen solltest du folgende Bekleidungsvorschriften einhalten: Kurze Röcke und kurze Hosen sind tabu. Die Schultern sollten bedeckt sein. Männer müssen an der Klagemauer oder in Synagogen eine Kopfbedeckung tragen (am Eingang gibt's überall Tücher zum umbinden und für Männer "Kippahs" zum Ausleihen), in Kirchen sollte man diese absetzen. In Moscheen musst du am Eingang die Schuhe ausziehen.

Du solltest keine Fotos von militärischen Einrichtungen machen. Dies ist verboten. Auch Bilder von Staatlichen Einrichtungen und Polizeistationen solltest du meiden. Ultra Orthodoxe Juden solltest du ebenfalls nicht von vorne fotografieren.

Welche Sprache wird in Israel gesprochen?

Amtssprachen in Israel sind Neuhebräisch und Arabisch. Straßenschilder sind immer auf Englisch, Hebräisch und Arabisch. Englisch ist die Sprache der Bildung. Fast alle Israelis sprechen ein sehr gutes englisch. An vielen Straßenimbissen und an manchen Sehenswürdigkeiten stehen keine englischen Texte und Preise.

Wie teuer ist Israel?

Preise für Nahrungsmittel in Israel bewegen sich in unseren Regionen. Mal mehr mal weniger. Als Tourist bekommt man öfters einen höheren Preis genannt als Einheimischen. Am Strand von Tel Aviv kostete ein Bier z.B. 32 NIS (Teuer! ca. 6,70 €).

Falafel gibt es in Jaffa schon ab 10 NIS, kann aber in der Nähe von Sehenswürdigkeiten schon 24 NIS kosten. Auch Granatapfelsaft wurde an Touristen für 16 NIS verkauft, während der offizielle Preis bei 12 NIS lag (ich habe nur 12 bezahlt).

Frische Lebensmittel auf dem Markt zu kaufen ist oft billiger wie im Supermrkt.  Wir waren oft in guten Restaurants essen oder haben in Kibbutzen übernachtet, wo Essen inklusive (aber nicht so lecker) ist.

Hauptspeisen im Restaurant: ab 10 €, am Imbiss ab 3 €.

Essen und Trinken

So multikulturell wie die Bevölkerung, so abwechslungsreich das Essen: Hummus und Falafel sind Pflicht. Außerdem musst du unbedingt Israelischen Wein testen. Dieser schmeckt nämlich wirklich gut!

Sieh dir hier unsere Tipps für israelisches Essen mit leckeren Tipp an.

Mobilfunk und Internet in Israel

In Israel findest du fast überall Wi-Fi. In manchen Hotels leider (wie in Deutschland) nur in der Lobby und gegen Aufpreis auf dem Zimmer. In der Imbissbude war oft schnelleres Internet vorhanden wie in den Unterkünften. Eine SIM-Karte hatte ich mir daher nicht gekauft.

Wie sicher ist eine Reise nach Israel?

Die Rate an Taschendiebstählen im Vergleich zu Europa schwindend gering. Trotzdem herrschen kulturelle, religiöse und politische Spannungen und Konflikte in Israel, die sich eher verschlechtert haben (zu meiner Reise im November 2014 war die Situation extremst angespannt und die Soldaten waren sichtlich nervös). Trotzdem solltest du keine Angst haben. Israelis sind sehr offen und hilfsbereite Menschen. Sie freuen sich über Touristen die ihr Land bereisen möchten.

Die Lage seit dem Waffenstillstand im August 2014, welcher von allen Seiten bisher eingehalten wurde, ist "labil". Terroristische Aktivitäten können immer passieren. Ist bei meiner Reise auch vorgekommen, aber ich habe erst später davon erfahren.

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen solltest du beim Auswärtigen Amt nachlesen.

Sicherheit in Israel

Wenn du den Medien glaubst, solltest du nicht nach Israel reisen, denn dann hast du viele negativen Schlagzeilen vor Augen. Aber: Israel ist sicher. Ich habe mich zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Es ist wahrscheinlicher, dass du bei einem Autounfall umkommst, als durch einen Terroranschlag.

Eine Reise als Tourist ist meiner Meinung generell sicher. Du wirst in Tel Aviv und Jerusalem zwar oft bewaffnete Soldaten sehen und musst Checkpoints passieren, allerdings dienen diese zur allgemeinen Sicherheit. Dennoch solltest du wissen, dass es immer wieder religiöse Konflikte gibt. Daher kann es sein, dass der Tempelberg bei deinem Besuch gesperrt ist und Drohnen über der Altstadt von Jerusalem zur Überwachung schweben.

Empfohlene Israel Reiseführer

Für die letzte Reise habe ich mir den ADAC Reiseführer für Israel gekauft. Ideal für eine Rundreise und den Besuch der Metropolen Jerusalem und Tel Aviv. Kann ich sehr empfehlen. Falls du schon öfter in Israel gewesen bist, kann ich dir den Tel Aviv und Jerusalem – Lieblingsorte Reiseführer ans Herz legen. Darin findest du auch Orte der bekannten Touristenpfade.

Sehr gerne empfehle ich den DuMont BILDATLAS Israel mit vielen Hintergrundinfos zu Land und Leute.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie lange dauert ein Flug nach Israel?

Israel ist nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt. Perfekte Voraussetzungen also auch für einen Kurztripp. Direkte Flüge nach Israel erfolgen mit Lufthansa oder der israelischen Fluglinie El Al nach Tel Aviv  (Ben Gurion International) oder Eilat (EHT).

Gibt es eine Zeitverschiebung mit Israel?

Die Zeitverschiebung beträgt eine Stunde im Winter und zwei im Sommer.

Autofahren und Verkehr in Israel - wie komme ich am besten rum?

Israel ist nicht viel größer als Hessen. Die Distanzen halten sich daher in Grenzen. Vom Norden bis in den Süden bist du mit dem Auto in 8 Stunden. Das Straßennetz ist hervorragend ausgebaut, die Straßen sind überall in sehr gutem Zustand. Du kannst außerdem gut mit Bussen, Taxis oder auch mit dem Zug (Tel Aviv - Jerusalem) fahren. Die größte Flexibilität hast du allerdings mit dem Mietwagen.

Fährst du aus über Jerusalem ans Tote Meer, passierst du mehrere Checkpoints der Israelischen Defense Forces (Israelische Verteidigungskräfte). Als Tourist hast du hier nichts zu befürchten. Du solltest allerdings immer deinen Reisepass mit dir führen.

Haben am Sabbat die Läden geöffnet?

Wenn möglich, solltest du nicht an einem Freitag oder Samstag in Israel anreisen. Wochenende ist Freitag und Samstag. In dieser Zeit ist das Leben ziemlich eingeschränkt: Flugzeuge verkehren nicht und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist stark eingeschränkt oder ruht komplett. Die meisten Geschäfte schließen am frühen Freitagnachmittag vor Beginn des Sabbats. Viele Sehenswürdigkeiten und Museen oder auch Restaurants sind geschlossen. Manche Hotels oder Touristenrestaurants bieten trotzdem Essen an. Oftmals dann aber nur kalte Speisen.

Sabbat beginnt übrigens mit dem Sonnenuntergang am Freitag (im Winter kann das schon gegen 15.30 Uhr sein) und endet am Samstag kurz nach Sonnenuntergang. Muslime und Christen wahren ihre entsprechenden Ruhetage ebenfalls.

Kann ich das Leitungswasser in Israel trinken?

Ja. Die Qualität des Wassers in Israel ist super.

Meine Erfahrung mit Israel

Israel hat meine Erwartungen übertroffen. Ich will mehr davon. Mehr verstehen über die Konflikte, mehr Einheimische treffen, Akko und Haifa ansehen und noch viel mehr Zeit in Jerusalem und Tel Aviv verbringen. Auch einmal die "andere Seite" im Westjordanland und Flüchtlingscamps besuchen.

Auch die für viele unsicher scheinende Situation scheint vor Ort weniger gefährlich. Wenn du vor Ort bist und dich mit den Menschen unterhältst, merkst du schnell, dass die Angst vor einer Reise unverständlich ist. Einheimische leben seit ihrer Geburt mit dieser "Situation".

Vor allem in Tel Aviv spürte ich eine enorme Lebensfreude. Hier wird jeder Tag umso mehr genossen. An den touristischen Orten spürst du wenig von Unruhen oder verschärften Kontrollen. Lediglich den Ölberg und Tempelberg konnten wir nicht besuchen. Diese Orte sind aktuell für Touristen gesperrt, bzw. werden als "unsicher" eingestuft.

Israel als Reiseziel spaltet die Meinungen. Die einen halten das Land für wundervoll, würden sofort wieder hinfahren und beneiden uns für diese Reisen. Andere schütteln verständnislos den Kopf und verstehen überhaupt nicht, wie wir in solch unsicheres und politisch schwieriges Land reisen konnten.

Ja, die Politik wird von vielen verurteilt. Wir aber möchten hier nicht über Politik sprechen. Uns geht es ums Reisen, Dinge selbst zu erleben, mit eigenen Augen zu sehen und Gespräche mit Einheimischen zu führen.

Natürlich haben wir uns im Vorfeld darüber Gedanken gemacht und abgewogen. Doch dies gehört für uns nicht auf einen Reiseblog.

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Katrin Lehr viel-unterwegs.de Gründerin
Hi ich bin Katrin!

Ich bin Katrin und viel unterwegs! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!

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