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Ich bin Katrin und viel unterwegs!

Die Welt ist mein Zuhause! Ob individuelle Roadtrips, Abenteuer in der Natur oder Städtereisen.

Ich nehme dich mit auf meine Trips und gebe dir einen Einblick in meine Reisetagebücher und Fotos, die dabei entstehen. Kommst du mit?

Tipps für das speichern von Fotos und die besten externen Festplatten (Werbung)

So sichern wir unsere Fotos auf Reisen (und du solltest es auch tun)

Stellt euch vor ihr seid gerade an einem wundervollen Ort. Ihr habt Fotos gemacht, die ihr zur Erinnerung an die Reisen langfristig sichern möchtet. Und die Speicherkarte geht kaputt oder ihr verliert euer Smartphone. Schon sind eure Fotos Geschichte. Eure Erinnerungen im Kopf verblassen langsam. Unvorstellbar und trotzdem kommt es so oft vor.

Auch bei uns ist in der Vergangenheit einiges schief gegangen:

  • Chris ist in Kanada die Speicherkarte kaputt gegangen. Bilder hatte er am Abend nicht mehr gesichert.
  • Der Anschluss meiner (alten) externen Festplatte ging kaputt, die Speicherkarten waren schon formatiert. Bilder weg (Bild weiter unten).
  • Die (alte) externe Festplatte hatte ständig einen Wackelkontakt. Nichts nervigeres, wenn man gerade Bilder bearbeiten möchte. Und die Zeit, die man dabei verliert.

Darum zeigen wir euch, welchen Workflow wir mittlerweile auf Reisen haben, damit die Fotos für alle Ewigkeiten gespeichert sind. Welche Tipps und Tricks es gibt und welches für uns die besten externen Festplatten für Reisen sind!

Warum ist eine Datensicherung nötig?

Hand aufs Herz: Wer sichert regelmäßig seine Daten? Egal ob vom Smartphone, dem Laptop oder der Speicherkarte in der Kamera? Es macht keinen Unterschied, ob ihr daheim seid oder im Urlaub. Datensicherung wird oft vernachlässigt. Raucht die Festplatte am MacBook ab und wurde mal wieder das Backup per Cloud vergessen, ist das Gejammer groß.

Auch ich habe alles schon mehrfach durchlebt.

Zuhause hat man stabiles Internet. Man kann Vorgänge automatisieren. Im Smartphone hat man die SIM-Karte mit ebenfalls stabiler Internetverbindung. Was aber passiert auf Reisen?

Ist man offline nutzt euch kein Cloud-Service. Online automatisch Daten synchronisieren und sichern? Fehlanzeige. Bei uns geht Sicherheit vor. Wir sichern lieber doppelt und dreifach. Egal wann und egal wie spät es ist. Auch wir sind oft müde und wollen nur noch ins Bett fallen.

Datensicherung und Fotos sichern hat bei uns am Ende eines Reisetages trotzdem oberste Priorität. Noch vor dem Laden der Akkus!

Lest unsere Tipps zur Sicherung unserer Fotos und Daten auf Reisen!

Viel Spaß beim lesen und sichern!

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Wieviele Speicherkarten für das Fotoequipment?

Ist man auf Reisen denkt man oft: Ich speichere alles auf den Speicherkarten und packe genug ein. Wird schon passen. Daheim kann ich alles sichern. Oder?

Das dachten auch wir in der Vergangenheit oft. Wir haben unsere Meinung grundlegend geändert. Speicherkarten gehen schneller kaputt als ihr denkt.

Oft ist es eine feuchte Umgebung oder das ungeliebte Salzwasser, dass mir schon eine GoPro samt Inhalt der Speicherkarte zerstört hat. Wenn Salzwasser euch die Kamera und Speicherkarte unbrauchbar macht, nennt man das übrigens Korrosion. In Südostasien ist die Feuchtigkeit oft über 90%. Im Regenwald Südamerikas auch. Ihr kennt sicher diese Probleme.

Wir haben grundsätzlich mehrere Speicherkarten dabei. Außerdem nicht die „größten“ was die Speicherkapazität angeht. Denn die sind oft sehr teuer. Wenn sie kaputt gehen sind oft viele Bilder und viel Geld futsch.

Die Sony Alpha 7R 3 erstellt Bilder, die sehr große Datenmengen erzeugen. Mindestens vier schnelle Speicherkarten benötige ich dafür.

In der Arktis haben wir im Zodiac zwei Stunden Eisbären beobachtet. In Serienauslösung waren zwei Speicherkarten schnell voll. Glücklicherweise hat mir ein Freund eine weitere geliehen. Das passiert mir nicht mehr.

Für Drohne, Action-Cam und kleiner Kamera mit Gimbal zum filmen packen wir auch zwei Speicherkarten je Gerät ein.

Insgesamt zähle ich 12 Speicherkarten.

  • Für Kamera,Drohne und Action Cam: Je 64 GB Speicherkarten
  • Für DJI Pocket: 32 GB

Wichtig für meine Kamera ist es, schnelle Speicherkarten zu besitzen. Außerdem sind diese mit „tough“ auch extrem robust. Verlassen möchte ich mich darauf nicht. In London war meine Kamera (auch innen) komplett nass. Ich habe Glück, dass alles noch funktioniert.

Falls ihr viel filmt, benötigt ihr eher mehr Platz für eure Dateien.

Meine Haupt-Kamera hat zwei Plätze für Speicherkarten. Man kann sogar einstellen, dass die Aufnahmen auf beiden Karten gesichert werden. Eingestellt habe ich es nicht. Eigentlich fahrlässig.

Das wichtigste für uns auf Reisen sind aber: gute, leichte, schnelle und zuverlässige externen Festplatten!

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Backup Tipp: Sichert eure Fotos an mehreren Orten

Macht man erstmal eine regelmäßige Sicherung der Daten, ist man zufrieden. Man fühlt sich sicher. Unsere Erfahrung zeigt: Nur auf einer externen Festplatte Daten zu speichern genügt als Backup nicht aus.

Wie schnell geht der Anschluss der Platte kaputt, die Daten sind hinüber? Es werden Festplatten geklaut oder liegen gelassen? Alles schon passiert. Euer Wasser läuft im Rucksack aus und die Backup-Daten gehen auch baden?

Worst case:

Externe Festplatte Anschluss kaputt
Das ist eine der externen Festplatten, die ich früher nutzte. Anschluss kaputt, An die Daten komme ich so einfach nicht mehr ran.

Wir verlassen uns nicht auf uns und unsere Ausrüstung. Wir haben immer zwei Festplatten dabei, um unsere Daten doppelt zu speichern. Sobald wir eine gute Internetverbindung haben, sichern wir zusätzlich auf unsere Server zuhause (mehrere Festplatten die sich ebenfalls automatisch abgleichen) oder den online Speicher (Google Drive, Dropbox oder Amazon).

Dazu kommt, dass wir SD-Karten der Kamera erst löschen, wenn wir zuhause sind. Und auch dann erst, wenn die Daten alle auf dem Server synchronisiert sind.

Falls ihr auf Nummer ganz sicher gehen wollt, müsst ihr die Daten getrennt voneinander aufbewahren. Eine Festplatte daheim und eine bei der Familie, Freunden oder sogar einem Safe. So verfahren wir auch mit wichtigen Dokumenten die wir aus steuerlicher Sicht aufbewahren müssen.

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Tipp für die beste externe Festplatte: Samsung Portable SSD T5

Ohne andere Anbieter schlecht machen zu wollen, aber die Portable SSD T5 von Samsung sind mir das Beste, was mir passieren konnte. Im Januar jammerte ich noch herum, dass meine alten von SanDisk ständig die Verbindung verloren. Dann hatte ich plötzlich das Kabel samt Anschluss in der Hand. Festplatte kaputt. Daten hinüber.

Festplatten Samsung Portable SSD
Festplatten von Samsung: Portable SSD mit jeweils 1 TB.

Dom schwört schon lange darauf, Philip belächelte mich bei einer Südafrika Reise, als ich wieder begann zu fluchen. Er zeigte nur auf seine beiden T5 SSD Festplatten von Samsung und meinte: Kauf dir die, bombensicher.

Gesagt getan.

Seitdem bin ich happy und viel schneller, wenn ich spät in der Nacht auf Reisen Bilder bearbeiten und sichern möchte. Wackelkontakt? Fehlanzeige. Heiß laufen die Platten auch nicht. Als SSD Festplatte sind sie sowieso verdammt schnell. Über das Kabel mit USB-C Anschluss habe ich mich sehr gefreut. Adaper um die Speicherplatten an meinen Laptop anschliessen zu können gleich weggeworfen.

Die Festplatten sind übrigens kleiner als eine Visitenkarte und gibt es für bis zu 2 TB. Die Festplatten kommen mit USB-C Kabel, was für mich die Sache einfacher macht. Ein Adapter benötige ich nicht mehr.

Außerdem sind die kleinen SSD Platten robust. Stürze aus bis zu 2 Meter Fallhöhe halten sie laut Hersteller aus. Bei Diebstahl könnt ihr die Daten außerdem dank App oder Software verschlüsseln. Letzteres habe ich bis jetzt nicht im Einsatz, da wir oft die Platten für Backups untereinander tauschen. So einfach geht das mit einer Verschlüsselung nicht.

Wir nutzen die Festplatten mit jeweils 1 TB. Aktuell haben wir alle die in deep black. Viel besser und hübscher sind allerdings die neuen Varianten in metallic red und rose gold. Außerdem verwechsle ich die Festplatten dann nicht mehr mit denen der anderen.

Zur Webseite mit mehr Infos zur Samsung Portable SSD

Worauf ihr grundsätzlich bei externen Festplatten achten solltet

Die kostengünstige Variante ist eine HDD-Festplatte. Die teure und klein ist die SSD-Festplatte.

HDD-Festplatten besitzen eine rotierende Fesplatte. Bei einem Sturz oder leichten Stößen werden diese viel schneller beschädigt. SSD-Festkatteb sind deutlich robuster, da sie nur fest verbaute Teile haben. Dadurch ist die Bauweise kleiner und kompakter. Sie sind außerdem viel schneller als HDD-Festplatten.

Darum kosten SSD-Speichermedien mehr. Uns ist es das Wert. Falls ihr auch gerne abenteuerlich unterwegs seid, seid ihr mit einer SSD-Festplatte glücklicher, das versprechen wir euch!

Wieviel Speicherplatz benötigst du?

Wieviel Kapazität du benötigst hängt davon ab, in welcher Qualität du fotografierst und filmst. Nutzt du eine Vollformat- oder Crop-Kamera? Vollformat-Kameras erzeugen viel größere Bilder und somit auch größere Dateimengen, die gesichert werden müssen.

Speichert ihr im JPG- oder RAW-Format? Ich rate jedem, in RAW zu fotografieren. Nur dann könnt ihr beispielsweise die Belichtungskorrektur sehr gut vornehmen.

Auf unseren Reisen sind locker 2-3 Speicherkarten voll, wenn wir 10 Tage unterwegs sind. Auf den Färöer Inseln hat jeder zwei 64 GB Karten verknipst. Die Daten haben wir dann als Backup gegenseitig nochmals gesichert.

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Online Speicher unterwegs?

Vielleicht denkt der ein oder andere jetzt: Warum nutzen die Festplatten und nicht Dropbox, Google Drive oder Amazon, um die Bilder online zu sichern?

Unterwegs haben wir oft schlechtes oder kein Internet. Ihr glaubt nicht, wie schlecht das Internet im Schwarzwald oder so manchem Hotel in Berlin ist. WLAN? Fehlanzeige.

Da vor allem ich abenteuerliche Reiseziele bevorzuge – Botswana, Arktis oder Patagonien – bin ich oft tagelang vom Handy-Empfang oder Internet abgeschnitten. Eine Sicherung per Online Speicher ist dann überhaupt nicht möglich. Selbst Adobe Lightroom meckert dann, dass ich kein Nutzer wäre, da keine Internetverbindung zu meiner Adobe Cloud zustande kommt.

Da wir alle Fotos im RAW-Format speichern, erzeugen wir große Datenmengen. Ein hochladen würde bei langsamen Internet Tage dauern.

Das sind die Tücken auf meinen Reisen. Darum setzt ich auf die kleinen robusten Festplatten von Samsung.

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Weitere Tipps zur Sicherung eurer Fotos

  • Nutzt ihr wie wir iPhones? Seid nicht geizig und stellt die automatische Cloud Sicherung über die iCloud ein. Alternativ könnt ihr einen Automatismus erstellen, dass Fotos automatisch in eurer Dropbox gesichert werden.Bei Android Handies geht dies sicher auch. Wir besitzen aktuell nur keines. Überlegen aber zu wechseln.
  • Nutzt zuhause ein NAS-System. Dieses beinhaltet mehrere Festplatten und läuft im eigenen Netzwerk. Hervorragend um große Datenmengen zu speichern. Hierbei werden mindestens 2-3 Festplatten in einen RAID-0-Verbund geschalten. Geht eine kaputt, tauscht ihr diese einfach aus. Das System stellt die Daten automatisch wieder her. Ihr verliert dabei garantiert keine Daten.
  • Kauft euch ein Speicherkarten- und Festplatten-Etui. Schmeißt eure wertvollsten Gegenstände nicht einfach so in den Kamerarucksack.
  • Löscht nie Bilder, solange ihr unterwegs seid. Wir sortieren Bilder immer am Computer aus.

etui-speicherkarten

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Unser Tipp damit die externe Festplatte nicht im Dreck liegt!

Es ist zu einfach. Klebt ein Stück Klettverschluss auf euren Laptop. Das Gegenstück auf eure externe Festplatte(n).

Klettverschluss externe Festplatte
Unser heißer Tipp, damit die Festplatte auf Reisen (und auch daheim) nicht im Dreck landet: Klettverschluss na Festplatte und Laptop..

Auf Reisen ist oft wenig Platz auf dem Tisch. Im Flugzeug, in der Bahn oder auf der Liege. Habt ihr an beiden Stellen den Klettverschluss befestigt, kann nichts schief gehen.

Datensicherung Reisen
Datensicherung ohne dass die Festplatte nass wird.

Kanntet ihr diesen Travel Hack? Nein? Ich bis vor kurzem auch nicht. Ich möchte dieses Wissen darum mit euch teilen. Ich hoffe, auch ihr habt eure Freude daran!

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Unser Fazit: Doppelt hält besser!

Sichert nie nur auf externen Festplatten oder nur auf der Festplatte eures Computers. Auch nicht nur in der Cloud eines Anbieters. Eine Kombination ist immer die beste Methode.

Jetzt interessiert uns: Wie sichert ihr eure Fotos auf Reisen?

Hinterlasst uns einen Kommentar am Ende des Artikels! Verratet uns eure Tipps und Workflows. Ist euch schonmal eine Speicherkarte kaputt gegangen? Eure Erfahrung interessiert uns.

Disclaimer: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Samsung und enthält daher Werbung. Unsere Meinung ist natürlich und trotzdem unsere eigene und ehrlich. 

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