Fotografieren lernen – Grundlagen für Anfänger
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Ich bin Katrin und viel unterwegs!

Die Welt ist mein Zuhause! Ob individuelle Roadtrips, Abenteuer in der Natur oder Städtereisen.

Ich nehme dich mit auf meine Trips und gebe dir einen Einblick in meine Reisetagebücher und Fotos, die dabei entstehen. Kommst du mit?

Grundlagen Fotografie: Verstehe deine Kamera und mache ab jetzt großartige Fotos!

Fotografieren lernen – Grundlagen für Anfänger

Möchtest du deine komplexe Kamera verstehen und ab heute großartige Fotos machen?

Dann lass uns beginnen!

🤯 Dein Problem:

Du hast eine neue (vermutlich spiegellose) Kamera, die laut Beschreibung verdammt viel kann. Nun hast du keine Ahnung, wie du damit großartige Fotos machen kannst, wie sie täglich zu tausenden auf Instagram angezeigt werden. Richtig?

Das ändern wir hier und jetzt. Ich verrate dir Schritt für Schritt, was du beachten musst. Danach verstehst du deine Kamera besser und machst ab sofort Fotos, auf die andere neidisch sein werden! Versprochen!

👉🏼 Falls du keine Lust hast zu lesen, dann ist dieser Fotokurs vielleicht das richtige für dich?

Außerdem findest du tausende Videos auf YouTube und weitere Kurse auf Udemy der Skillshare, die dir das Fotografieren näher bringen. Allerdings beginnen die wenigsten direkt beim lesen und ansehen das gelernte in die Praxis umzusetzen.

Weitere Tipps & Tricks zur Fotografie:

Fotografieren lernen - Grundlagen für Anfänger 2

Vom Kamerakauf bis zum Bild

Schritt für Schritt fotografieren lernen – einfach erklärt mit vielen Fotos!

Möchtest du „richtig fotografieren“ lernen? Mit richtig meine ich ohne Automatikmodus? Fotografieren ist eigentlich einfach, wenn man ein paar Dinge weiß und beachtet. Den Rest erledigt die Bildbearbeitung mit Software wie Adobe Lightroom/Photoshop oder VSCO (Smartphone) für dich.

Auch ich lerne immer noch dazu. Die wichtigste Regel fürs perfekte Foto achte ich auf Reisen recht selten: Die Uhrzeit! Aber später mehr dazu, fangen wir mit den wichtigsten Grundlagen zur Fotografie und der Kamera an!

Diese sind manchmal recht trocken. Mein Tipp: Nimm‘ beim Lesen die Kamera in die Hand und probiere gleich aus, was ich jetzt erkläre!

Warum ich dir zeigen kann, wie du fotografieren lernen kannst?

  • Ich bin kein Profifotograf (und schaffe es auch, schöne Fotos zu machen)
  • Über 10 Jahre fotografiere ich auf Reisen. Ich kenne deine Probleme und Herausforderungen ganz genau.
  • Ich weiß, was du als Anfänger nicht verstehst. Blende, Zeit und ISO sind Dinge, die man mit einfachen Tricks schnell verinnerlichen kann.
  • Ich bin vom miesen Anfänger mittlerweile zur ganz guten Hobby-Fotografin aufgestiegen (behaupte ich).

Das lernst du:

  • Funktionen deiner Kamera
  • Was bedeuten die Einstellungsoptionen
  • Blende, Belichtungszeit, ISO
  • Kamera richtig halten
  • Bildausschnitt und die richtige Perspektive finden
  • Bildaufbau
  • Wann du die besten Fotos machst

Denke daran: Mache Bilder für dich, nicht für Social Media!

Viele Freunde und Leser setzen sich die Hürde, viele Likes auf Instagram zu bekommen. Oder sie Reisen nach an bestimmte Orte Dort möchten sie ein bestimmtes Foto eines bekannten Fotografen genauso fotografieren. Das funktioniert nicht.

Mache die Fotos für dich, für deine Erinnerung und setze dich nicht unter Druck. Sonst verlierst du schnell die Lust!

Fotografieren lernen: Das brauchst du

  • Kamera und Objektiv
  • Zeit, Geduld und den Willen zu lernen

Ich gehe davon aus, dass du bereits eine Kamera besitzt?

Falls nicht, dann schau dir meinen Kauf-Guide und Testbericht für die besten Reisekameras an! Falls ja: Als Anfänger ist es völlig egal, welche Kamera du besitzt. Denn du machst das Bild, nicht die Kamera.

1. Mach dich mit deiner Kamera vertraut

Befasse dich zuerst mit deiner Kamera. Nichts ist frustrierender als auf einer Reise nicht zu wissen, wie du den Fokus ändern kannst.

Ich bin mit Freunden gereist, die aus Frust, sich nicht mit seiner Kamera beschäftigt zu haben den Automatikmodus genutzt haben. Später haben sie zum Handy gegriffen. Das macht kein Sinn.

Für Schnappschüsse reicht der Automatikmodus völlig aus. Keine Frage. Oft aber bist du an Uhrzeiten an Orten, wo Lichtverhältnisse „schwierig“ sind. Der Kontrast ist zu hart, die Kamera überfordert. Dann musst du den Automatikmodus verlassen.

Denn du willst bestimmen, wie dein Foto aussieht und nicht der Kamera das „lenken“ überlassen.

Diese Fotos kannst du weder mit Smartphone noch mit dem Automatikmodus machen:

Spektakuläre Nachtaufnahmen der Milchstraße, von Nordlichtern, einem Sonnenaufgang (hier in Hawaii) oder einem Feuerwerk wie hier am Strand in Waikiki (Hawaii).

maui-sonnenuntergang-hawaii
Sonnenaufgang Maui, Hawaii
tamron 28-75 mm objektiv für sony alpha 7 Kamera
Nachtaufnahme ohne Stativ mit dem Tamron 28-75mm F 2.8 Objektiv

Los geht's: Raus aus dem Automatikmodus!

Welche Funktionen hat deine Kamera, welche Modi und wie bediene ich die Kamera überhaupt?

Fast jede Kamera und jedes System funktioniert ein wenig anders. Darum habe ich mir damals ein Buch gekauft, um für die Sony Alpha 6000 alle Tipps und Tricks zu erfahren. Dann die Kamera in die Hand genommen und probiert!

Diese speziellen Bücher haben den Vorteil, dass sie genau auf dein Kameramodell und den Hersteller zugeschnitten sind. Dazu solltest du dir Zeit nehmen. Es lohnt sich, denn die Bilder werden danach besser!

Fotografie Grundlagen Kamera verstehen
Beim Umstieg oder Neukauf einer Kamera musst du dich erst einmal mit den Knöpfen und Funktionen auseinandersetzen.

Keine Panik: Eine neue Kamera braucht Geduld und Zeit. Vor allem wenn man ein anderes System gewohnt ist und anfangs mit den Fingern die Knöpfe und Rädchen an den falschen Stellen ertasten möchte.

Beim Umstieg oder Neukauf einer Kamera musst du dich erst einmal mit den Knöpfen und Funktionen auseinandersetzen. Beim Umstieg von Canon auf Sony ging es bei mir überraschend schnell.

Wichtige Begriffe und Funktionen deiner Kamera

Das wichtigste ist das Drehrad am oberen Ende. Je nach Hersteller steht da Auto, P, A (AV), S (TV), M und weitere Einstellungen zum Filmen je nach Modell.

  • A / AV: Aperture Priority: Blendenvorwahl. Das bedeutet, dass du hier die Tiefenschärfe deines Bildes bestimmst. Je kleiner die eingestellte Zahl, umso weiter geöffnet ist deine Blende des Objektivs. Du bestimmst die Blende, die Belichtungszeit wird automatisch bestimmt.
  • S (TV): Shutter Priority, Verschlusspriorität. Du bestimmst, wie lange Licht auf den Sensor fallen soll. Du bestimmst die Belichtungszeit, die Kamera bestimmt die Blende.
  • P (PV): Programmmodus
  • M: Manuell. Du stellst Blende und Zeit manuell ein.

Welcher Modus: Belichtungszeit und Blende

Die Wahl der richtigen Belichtung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für schöne Bilder. Das Hauptmotiv soll ausreichend hell und scharf auf dem Sensor deiner Kamera landen. Die grundlegenden Elemente dafür sind:

  • Belichtungszeit: Über die Belichtungszeit (auch Verschlusszeit genannt) steuerst du, wie lange Licht auf den Sensor trifft.
  • Blende: Sie steuert die Größe der Objektivöffnung, durch die das Licht auf den Sensor trifft.

Die beiden sind voneinander abhängig. Änderst du die Blende um eine Stufe, musst du die Belichtungszeit ebenfalls um eine Stufe anpassen, damit das Bild gleich hell bleibt. Wenn sich die beiden Werte nicht die Waage halten, ist das Bild entweder über- oder unterbelichtet.

Daher kannst du auswählen, entweder im Modus Blendenpriorität (Av oder A) oder im Programm Zeitwert (TV, T oder S) zu fotografieren. Deine Kamera korrigiert dann die Zeit oder den Blendenwert nach, um ein ausgeglichenes Bild zu erhalten.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit bestimmt, wie lange das Licht von außen auf den Sensor treffen darf. Dadurch werden gleich drei Dinge bestimmt:

  • Bewegte Motive: Je kürzer die Belichtungszeit, desto schärfer dein Bild. Das Bild wird eingefroren und alles erscheint scharf. Das Gegenteil ist eine lange Belichtungszeit: Sie erzeugt Bewegungsunschärfe, die Wischeffekte erzeugt. Sie macht den Unterschied, ob Wasser eingefroren oder fließend erfasst wird.
  • Verwacklung: Eine Aufnahme kann durch eine zu lange Belichtungszeit aus der Hand verwackelt und unscharf werden.
  • Bildhelligkeit: Ist die Belichtungszeit zu kurz, ist dein Foto unterbelichtet. Ist sie zu lang, ist das Bild überbelichtet.

Hilfestellung für verwacklungsfreie Fotos

Ich habe mich anfangs immer gefragt: Wie soll ich wissen welche Belichtungszeit noch okay ist? Ab wann verwackeln meine Fotos, wenn ich kein Stativ verwende? Dafür gibt es eine ganz einfache Faustregel, die sogar ich mir merken kann. Dies Regel nennt man auch Kehrwertregel.

Dafür musst du nur wissen, welche Brennweite eingestellt ist (kannst du am Objektiv ablesen, zum Beispiel 5.6) und die Belichtungszeit, die auf dem Display angezeigt wird (1/2000).

Die Kehrwertregel lautet:

1/Brennweite = Belichtungszeit (ohne Bildstabilisator)

Beispiel: 100 mm Brennweite ergibt eine Belichtungszeit von 1/100 s. Wenn du bei dieser Belichtungszeit eine Brennweite von 35mm hättest, wäre die Wahrscheinlichkeit einer Verwacklung des Bildes erhöht. In der Realität werden diese Werte allerdings fast nie genau getroffen. Sie geben uns lediglich eine Hilfestellung damit wir grob einschätzen können, ab wann wir mit Verwacklungsunschärfe rechnen müssen

Durch Bildstabilisatoren kannst du mit deutlich längeren Belichtungszeiten verwacklungsfrei fotografieren. Sony Alpha Kameras haben einen Bildstabilisator im Gehäuse verbaut. Dieser gleicht kleine Wackler aus. Du kannst damit bis 2 Stufen die Belichtungszeit verlängern.

Beispiel: Bei 100mm Brennweite kann ich statt mit 1/100 s noch mit 1/25 s scharfe Bilder machen.

Je nachdem wie ruhig deine Hand ist, sind noch viel längere Belichtungszeiten möglich.

Blende

Das wichtigste Gestaltungselement deiner Kamera ist die Blende. Mit ihr kannst du die Schärfentiefe deines Motivs beeinflussen. Die richtige Öffnung der Blende ist dafür verantwortlich, ob dein Motiv vor einem unscharfen Hintergrund freigestellt werden kann.

Die Blende bestimmt auch, wieviel Licht auf den Sensor durchgelassen wird. Denke immer an die Pupille des menschlichen Auges, wenn du an eine Blende denkst. Damit nicht zu viel Licht auf deine Netzhaut (Kamera = Sensor) gelangt, zieht sich die Pupille zusammen. Wenn du ins Licht siehst, weitet sie sich.

Die Blende ist eine mechanische Vorrichtung im Objektiv und aus mehreren Lamellen zusammengesetzt. In der Mitte befindet sich ein rundes Loch. Die Größe der Öffnung wird entweder von der Kamera oder von dir festgelegt. Je nachdem in welchem Modus du fotografierst: Im manuellen Modus (M) oder der Blendenpriorität (AV oder A für Aperture = Öffnung) kannst du die Größe selbst bestimmen.

Die Blendenöffnung wird mit den Blendenwerten angegeben. Beispielsweise f5,6 oder f11. Je größer der Wert, umso kleiner wird die Öffnung. Mit jeder Stufe halbiert sich die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft.

Spickzettel zur Blende der Kamera
Spickzettel zur Blende der Kamera

Funktion der Blende

Über die Blendenzahl kannst du die Schärfentiefe des Bildes steuern. Je höher der Blendenwert (f11 ist größer als f5,6) umso mehr Schärfentiefe. Vor allem bei Landschaftsaufnahmen möchte man oft durchweg scharfe Bilder und erhöht daher den Blendenwert.

Manchmal möchte man den Fokus aber auf ein bestimmtes Objekt lenken. Dann können die unwichtigen Elemente unscharf sein. Der Blendenwert sollte dann möglichst gering sein. Je geringer umso mehr Unschärfe.

Die Schärfentiefe hängt zusätzlich von der Distanz zum Motiv und der Größe des Bildsensors ab. Das geht allerdings schon zu weit über die Grundlagen hinaus.

Was bedeutet wenn jemand von „Abblenden“ spricht?

Viele Fotografen sprechen davon, dass man abblenden muss. Als Anfänger stehst du da und denkst: Was will er denn jetzt von mir? Eigentlich ist es ganz simpel: Abblenden bedeutet, dass du eine größere Blendenzahl wählst (statt f5,6 z.B. f8), damit die Öffnung kleiner wird und weniger Licht auf den Sensor dringt.

ISO-Wert

Außer Blende und Belichtungszeit kommt jetzt noch eine dritte Komponente hinzu, die bestimmen, ob dein Bild optimal belichtet wird: der ISO-Wert.

In der analogen Fotografie gab es Filmrollen mit ISO-Wert 100, 200, 400 und 800. Meist wählte man Filme mit ISO 100 oder 200. Je besser und Lichtempfindlicher die Sensoren der modernen Kameras werden, umso wichtiger wird auch der ISO-Wert.

Wenn du den ISO-Wert nach oben setzt, kannst du auch in der Nacht noch verwacklungsfreie Bilder aufnehmen.

Wenn du bei einer Reise kein Stativ zur Hand hast aber die Belichtungszeit verlängern müßtest, um noch ein gut belichtetes Bild zu bekommen kannst du stattdessen den ISO-Wert erhöhen. Die neuen Kameras können mindestens bis ISO 6000 rauschfreie Bilder erzeugen. Vor allem Sony Kameras sind prädestiniert dafür. 

Wie der ISO-Wert mit Blende und Belichtungszeit zusammenhängt?

Bei der Erhöhung des ISO-Werts bei gleichbleibender Blende (Modus: AV, A) kannst du eine kürzere Belichtungszeit wählen. Bei festgelegter Belichtungszeit (Modus: TV, S) und erhöhtem ISO-Wert kannst du den Blendenwert erhöhen.

Er bewirkt, dass du bei gleichbleibender Blende die Belichtungszeit verkürzt. In der Praxis ist dies oft bei Landschaftsaufnahmen oder der Makrofotografie ohne Stativ der Fall: Du möchtest eine hohe Schärfentiefe erreichen und benötigst einen höheren Blendenwert. Durch das Erhöhen des ISO-Wertes kannst du so ein verwacklungsfreies Bild machen.

Tipp: Meine Freunde von 22places haben einen tollen Online-Fotokurs erstellt, in dem sie dir zeigen, wie du selbst ganz einfach hervorragende Fotos machen kannst. Hier gehts direkt zum Fotokurs!

Kamera richtig halten!

Ein Fehler den ich immer wieder sehe: Die Kamera wird falsch gehalten. Die Wahrscheinlichkeit für verwackelte Aufnahmen steigt. Die Gründe sind oft dieselben: Man benutzt nur eine Hand, weil es einfach lässiger aussieht. So schaffst du es leider nicht, die Kamera ruhig zu halten und ein scharfes Bild zu machen.

Kamera mit beiden Händen halten

Vor allem bei Systemkameras oder Spiegelreflexkameras mit großen Objektiven rate ich dir, die linke Hand unter das Objektiv zu legen, um einen ruhigen Halt zu gewährleisten. Dabei sollten Daumen und Zeigefinger in der Lage sein, den Zoom des Objektivs zu bedienen. Die rechte Hand hält die Kamera am Handgriff. Arme und Ellbogen presst du dabei an deinen Oberkörper.

Nutze den Sucher

Auch wenn ein großes Display verlockend ist, nutze den Sucher! Dadurch dass du die Kamera an die Stirn drückst hast du einen zusätzlichen Haltepunkt.

Stabiler Stand

Achte auf einen stabilen Stand! Am besten setzt du ein Bein leicht nach vorne und stehst breit. Wenn du keinen festen Stand hast steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Bild verwackelt wird.

Vor dem Abdrücken ausatmen

Ausatmen, still halten und abdrücken! Nach dem Ausatmen ist der Körper am ruhigsten. Bei manchen ist es die Zeit nach dem Einatmen. Teste es am besten selbst aus, was für dich besser funktioniert.

Jetzt weißt du die Basics und wir können beginnen!

Buchtipp Fotografie

Digital fotografieren lernen: Fotografie für Anfänger

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Speicher dir diesen Artikel, dann findest du ihn später wieder!

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2 Kommentare

  • Hallo Katrin,
    schön zusammengefasst und auf das wichtigste begrenzt. Nicht zu viel und nicht zu wenig.
    Bei deinem Beispiel zur „Kehrwertregel“ muss ich dir jedoch widersprechen.

    Bei 35 mm und 1/100 tel Sek. wäre dann natürlich die Gefahr nicht so hoch zu verwackeln.
    Denn bei 35 mm kannst du natürlich nach der Regel 1/35 tel Sek. belichten.

    Grüße

  • Hallo Katrin,

    endlich einmal eine Anleitung für besseres Fotografieren, die mir wiklich eingängig ist. Knapp und klar und damit absolut hilfreich und nützlich!
    Ich danke Dir. Damit kann ich auch für meinen Blog während meiner langen Reise eine optimiertere Fotobegleitung starten.
    Hab einen wunderbaren Tag!
    Deine Diana

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