Test: Sony Alpha 6000 Kamera in der Praxis
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Lohnt sich der Kauf der Sony Alpha 6000?

Test: Sony Alpha 6000 Kamera in der Praxis

Überlegst du gerade, ob das Sony Alpha 6000 Kamera Kit die beste Kamera für dich ist? Ich habe sie ausführlich getestet und verrate dir, für wen diese Kamera die richtige ist. Inklusive Test des Objektivs, welches im Kit mitgeliefert wird.

Ich muss zu Beginn darauf hinweisen, dass ich kein Technik-Freak bin, der weiß, bei welcher Blende ein Objektiv am schärfsten ist. Ich probiere aus, lerne aus Erfahrungswerten und bilde mich dadurch immer ein wenig weiter. Wenn ich überlege, wie mies meine Fotos noch vor 2-3 Jahren waren, muss ich schmunzeln. Darum bitte nicht verzagen, es wird mit Übung und einem guten Objektiv.

Die Kamera ist für mich oft nicht der ausschlaggebende Punkt. Die muss nur „sitzen“ und passen. Die Knöpfe und Bedienung muss für dich einfach und bedienbar sein.

Diese Informationen und Tipps findest du in diesem Artikel:

  • Lohnt sich der Kauf der Sony Alpha 6000?
  • Technische Daten und Fakten
  • Mein erster Eindruck
  • Wie lange hält der Akku der Sony Alpha 6000?
  • Fazit zum Sony Alpha 6000 Kit
  • Objektive für die Kamera, die ich nutze
  • Kamera günstig bestellen
  • Alternativen zur Sony Alpha 6000

Lohnt sich der Kauf der Sony Alpha 6000?

Als ich im Jahr 2017 auf der Suche nach einer neuen Kamera war, kam ich auf die Sony Alpha 6000. Zu diesem Zeitpunkt besaß ich ein Canon Model, das viel zu groß und schwer war.

Die kleine Systemkamera von Sony zählt bis zum heutigen Tag zum meistverkauften Kameramodell. Ich war neugierig. Darum musste ich nicht lange übelregen als ich las:

  • Spiegellose Kamera (damals der heiße Scheiß, mittlerweile gibt es auch von Fujifilm, Canon und Nikon spiegellose Systemkameras)
  • Klein und handlich, dazu sehr leicht. Ideal für Reisen.
  • Hervorragende Bildqualität. Kann gut mit Kontrasten umgehen (hell – dunkel).
  • Hat auch im hohen ISO-Bereich ein gutes „Rauschverhalten“
  • APS-C Sensor mit 24,3 Megapixel. Das bedeutet, dass du auch Bilder im großflächigen Format ausdrucken kannst.
  • Im Kit mit einem 16 -50 mm Objektiv
  • Gesamtgewicht Kamera und Kit-Objektiv: 464 Gramm.

Klang perfekt. Ich kaufte mir die Kamera und probierte damit herum. Glücklicherweise war ich genau zum Zeitpunkt des Systemwechsel von Canon auf Sony auf einer Reise mit einem Landschaftsfotografen, der auch mit Sony Kameras fotografiert. Ideal für mich, denn Fragen zum Menü konnte ich direkt vor Ort erfragen.

Update 2019: Mittlerweile gibt es ein aktualisiertes Modell der Sony Alpha 6000 mit schnellerem (BIONZ X™ Bildprozessor) und noch besserer Bildqualität. Bei den ISO-Werten kannst du sogar bis 25600 gehen!

Mittlerweile besitze ich die Sony Alpha 7 iii als Hauptkamera. Mein Backup ist die neuere Sony Alpha 6400. Für den normalen Reisenden, der nicht regelmäßig fotografiert, ist die A6000 ideal. Die Kamera kostet mittlerweile auch nur noch um die 400 Euro. Ideal für Einsteiger.

Fazit ohne den ganzen Text lesen zu müssen: Die Sony Alpha 6000 ist die Kamera mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis!

Technische Daten und Fakten

  • EXMOR® APS HD CMOS Sensor mit 24,3 MP und BIONZ X™ Prozessor (schneller Hybrid Autofokus, Phasen- und Kontrastdetektion)
  • Schneller Hybrid-Autofokus mit 179 Phasen-AF-Punkten und Kontrastdetektion. Im Serienbildmodus bis zu 11 Bilder/s oder im Videomodus alle Details gestochen scharf.
  • Autofokus der α6000 ist schneller als der einer DSLR-Kamera. Optimale Augenerkennung: Der AF erkennt Augen und stellt auf diese scharf.
  • Der Optical SteadyShot genannte optische Bildstabilisator gleicht Verwacklungen aus. 
  • Objektive, die du nutzen kannst: Alle Sony E-Mount-Objektive (für Vollformat Kameras), APS-C Sensor
  • Integrierter Blitz (würde ich nie nutzen).
  • Im Videomodus:Full-HD Aufnahme (1080) mit 60/24p.
  • Einfaches Senden der Fotos aufs Smartphone. Steuerung  der Kamera per Wi-Fi® und NFC One-touch möglich.
  • Akkulaufzeit: Fotos laut Hersteller 310 Aufnahmen (mit Sucher), 360 Aufnahmen (LC-Display).
  • Masse der Kamera (BxHxT) Gewicht: 12 cm x 6,69 cm x 4,51 com. +285 g (nur Kamera) / 344 g (inklusive Akku und Speichermedium)
  • Lieferumfang: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inklusiv SEL-P1650 Objektiv schwarz
  • Die Kamera ist in vier Farben erhältlich: Graphitgrau, Silber, Weiß, Schwarz
  • Zubehör bei Lieferung: Akku, Ladegerät, Objektiv im Set (Kit), Kameragurt 

Auf der Webseite von Sony findest du diese tolle Tabelle mit einer detaillierten Übersicht

Zubehör kannst du hier ansehen

Mein erster Eindruck

Ich kann mich an den Moment erinnern, als ich diese Kamera ausgepackt und das erste Mal in der Hand gehalten habe. Das Gewicht war das erste Highlight. Der Beschluss für eine leichtere Kamera fiel, als mir nach einer Woche New York und einer Kameratasche mit einer schweren Canon 750 DSLR Kamera ziemlich heftig weh tat.

Daher war ich mit dem ersten Anheben der A6000 klar: Diese Kamera ist ein echtes Leichtgewicht im Gepäck.

Die Kamera liegt dank gut geformten Batteriegriff gut in der Hand, Allerdings habe ich nicht riesengroße Hände. Im Internet las ich damals oft, dass vielen (vor allem Männern) der Griff zu klein ist. Weder ich noch männliche Wegbegleiter konnten das nachvollziehen.

Die Kamera kommt mit dem 15 – 60 mm Kit-Objektiv, einem Kameragurt und Ladegerät mit einem Akku. Den Kameragurt habe ich nie genutzt, da ich den Kamera Clip von Peak Design im Einsatz habe. Damit kannst du die Kamera am Träger des Rucksacks anklipsen. Ideal und kein „gebaumel“ am Körper.

Wie lange hält der Akku der Sony Alpha 6000?

Wie lange dein Akku hält hängt davon ab, wie du fotografierst. Ich mache die Kamera immer aus, wenn ich sie für ein paar Minuten nicht nutze. Andere lassen ihre Kamera die ganze Zeit an. Außerdem hängt es vom Objektiv und das antippen des Autofokus ab. Meiner Erfahrung nach geht der Akku schneller leer, je größere Objektive du nutzt. Beim Telezoom hält der Akku kürzer als beim Nutzen eines Weitwinkel-Objektivs. 

Ich habe aber immer 2-3 Akkus pro Kamera dabei. Bei großer Kälte halten Akkus viel kürzer.

Fazit zum Sony Alpha 6000 Kit

Die spiegellose Kamera selbst hat mich von der Qualität überzeugt. Das Gewicht, die kleine und kompakte Größe sowie die gute Bildqualität fand ich spitze.

Trotzdem habe ich mir kurze Zeit später die Vollformat Sony Alpha 7 II gekauft. Warum? Vor Ort konnte ich diese ebenfalls testen. Das „Handling“ mit dem verschieben des Fokuspunkts (manuell) gefiel mir bei der größeren und teureren Kamera besser. Bist du meist im Autofokus unterwegs, der dir die scharfen Stellen automatisch wählt, dann kannst du dies vernachlässigen.

Da ich ja auch für den Blog regelmäßig fotografiere, war mir das wichtig. Der Umstieg auf eine Vollformatkamera wäre früher oder später erfolgt. Die kleine 6000 diente lange Zeit als Backup, bis sie durch die Sony Alpha 6400 ersetzt wurde. Für Hobbyfotografen genügt die A6000 völlig aus. 

Pro und Contra Sony Alpha 6000

+ Klein, kompakt & leicht
+ Intuitive Bedienung (auch für Umsteiger von einem anderen Kamera-System)
+ Gute Bildqualität
+ Super Preis-Leistungs-Verhältnis

– Klappdisplay lässt sich nur neigen, nicht zur Seite oder ganz nach oben kippen
– Elektronischer Sucher ist nicht mittig, sitzt links. Hat mich am Anfang gestört
– Mir fehlt der Cursor zum verschieben des Fokusfelds

Für Einsteiger trotzdem die ideale Kamera!

Alternativen zur A6000 Kamera von Sony

Falls du mit anderen Systemen fotografierst und Objektive besitzt, solltest du dir die Fujifilm X-T20 oder die Fuji X-T100 oder die Canon EOS M50 ansehen. 

Von Sony bin ich Fan der A6400, die ich selbst besitze. Eine Alternative kann die Sony Alpha 6100 oder 6600 sein.

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