11 Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps für Lissabon
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Hi, ich heiße Hannah.

Als Katrin und ich uns in Heilbronn kennen gelernt haben, war ich noch nicht mal 18. Nach einigen beruflichen Stationen als Online Marketing Manager und Beraterin für Digitalisierung, hat mich das Reisefieber gepackt. Weg vom Schreibtisch, rein ins Abenteuer.

Am liebsten sitze ich auf einem meiner Fahrräder oder packe meine Koffer für die nächste Reise. Wer mich kennt, weiß dass ich eine riesige Schwäche für gutes Essen habe. Für VIEL UNTERWEGS suche ich immer die neusten Food-Hot-Spots.

Dinge die du unbedingt in der Stadt der sieben Hügel erleben solltest

11 Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps für Lissabon

Oh Lissabon, wenn ich an dich denke werde ich ganz wehmütig. Du bist ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen.
Eine Stadt die nach der Süße von Pastéis de Nata schmeckt von der Melancholie des Fados getragen wird und nach Vino Verde duftet. Ein Ort der jeden Besucher nochmal ganz neu lehrt was es bedeutet eine Stadt zu Fuß zu erkunden.

Mit Lissabon verbinde ich eine ganz besondere Erinnerung. Es war meine aller erste Reise ganz alleine. Neben vielen persönlichen Eindrücken habe ich natürlich einige bekannte Sehenswürdigkeiten besucht und die Stadt kennen gelernt.

In diesem Artikel erfahrt ihr welche Sehenswürdigkeiten und typischen Gerichte ihr in Lissabon unbedingt probieren solltet. Außerdem verraten wir fünf Geheimtipps von Local Josi, die für ihr Studium einige Zeit in der Stadt gelebt habt.

Viel Spaß beim Entdecken meiner persönlichen Lieblings Sehenswürdigkeiten von Lissabon und heimlichen Highlights aus der Stadt am Tejo.

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Noch mehr Tipps für Lissabon, findest du hier:

1. Praça do Comércio

Der größte Platz Lissabons liegt direkt am Tejo, angrenzend zum Stadtteil Pombaline Baixa. Der Praça do Comércio, allgemein bekannt als Terreiro do Paço, war der Standort des Königlichen Ribeira-Palastes. Leider fiel er dem große Erdbeben von 1755 zum Opfer.

Seit dem Wiederaufbau besteht er aus traditionell bemalten Gebäuden, welche die drei Seiten des Platzes säumen, einer grandiosen Statue von König José I. in der Mitte und dem triumphalen Bogen der Rua Augusta (Arco Triunfal da Rua Augusta). Dieser befindet sich am Eingang zum Platz. Eine Durchgangsstraße verbindet den Praça do Comércio mit dem Platz Pedro IV (Rossio).

Der Platz steht sinnbildlich für den Wiederaufbau Lissabons nach dem großen Erdbeben 1755, welches fast die ganze Stadt zerstört hat.

2. Bairro Alto

Bairro Alto, was so viel heißt wie „Oberes Stadtviertel“, hat einen ganz eigenen Flair und ist eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art. Es ist eines der ältesten Viertel in Lissabon. In Bairro Alto lebt eine wunderbare Mischung aus älteren Generationen, die seit Jahren hier sesshaft ist und einer jüngeren Generation von Künstlern und Kreativen.

Tagsüber geht es hier relativ ruhig zu, aber in den späten Abendstunden verwandelt sich das Viertel zum Zentrum des Nachtlebens. Hinter den bunten und mit Graffiti und Street Art übersäten Fassaden verbergen sich eine Vielzahl an Restaurants, Bars und kleinen Geschäften. Diese könnt ihr bis spät in die Nacht entdecken. Geschlossen wird hier erst sehr spät.

Seit 2013 ist Bairro Alto übrigens autofrei. Einfach perfekt um entspannt zu Fuß durch die Straßen zu schlendern. Entdeckt ohne Zeitdruck die vielen kleinen Gassen und lasst euch einfach treiben. Ein kleiner Galão in einem der zahlreichen Cafés macht müde Beine wieder munter.

3. Elevador de Santa Justa

Eine der beliebtesten Touristenattraktionen und Sehenswürdigkeiten ist der Elevador de Santa Justa. Der eiserne Aufzug verbindet die Stadtteile Bairro Alto (Oberstadt) mit Baixa (Unterstadt). 1902 wurde der Aufzug in Betrieb genommen. Sein Architekt, Raoul Mesnier du Ponsard, ist ein ehemaliger Schüler von Gustave Eiffel, welcher den berühmten Eiffel Turm von Paris entworfen hat.

Neben der architektonischen Schönheit, ist der Aufzug eine tolle Gelegenheit um auf 45 m Höhe eine 360 Grad Aussicht über Lissabon zu genießen. Pro Person kostet der Aufzug 5,30 Euro. Mit der Lisboa Karte ist dies kostenlos.

Unser Tipp, wenn ihr den Aufzug nutzen möchtet: Fahrt nicht mit dem Aufzug von unten nach oben, sondern umgekehrt. Betretet die Aussichtsplattform über den Stadtteil Bairro Alto. Dann erspart ihr euch einiges an Wartezeit.

4. Belém

Belém ist einer der ältesten Vororte von Lissabon. Vor allem in der portugiesischen Seefahrt spielt Belém eine tragende Rolle. Die ehemalige Stadt Restelo, aus der sich Belém entwickelt hat, war die Heimat des Hafens. Hier legten die Schiffe der Seefahrer nach ihren Reisen wieder an. 1516 wurde der Leuchtturm „Torre de Belém“, auf Geheiß in der Mündung des Tejo erbaut. Dieser sollte die Seefahrer nach ihrer Rückkehr willkommen heißen.

Bis heute zieht Belém noch viele Touristen an. Die meisten kommen um den „Torre de Belém“ zu sehen oder eines der leckeren Restaurants zu besuchen.

Besonders berühmt sind die Original Pastéis de Belém oder auch Pastéis de Nata genannt. In Belém wurden die leckeren Törtchen erfunden, die man heute an jeder Ecke von Portugal bekommt. Fun Fact: Nur fünf Männer kennen das Originalrezept der Bäckerei. Es gibt keine Abschrift, damit es nicht gestohlen werden kann. Um das Rezept zu schützen, reisen die Eingeweihten niemals zusammen.

Wer eine Pastel de Belém vor Ort in der Original Bäckerei ergattern möchte muss mit sehr viel Wartezeit rechnen. An gut besuchten Tagen ist die Schlange einige Meter lang.

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Die süßeste Sünde Portugals: Pastéis de Nata.

Nach Belém kannst du entweder mit der Bahn fahren (ca. 40 min) oder du spazierst die 8 km am Ufer des Tejo entlang.

5. LX Factory

Auf halbem Weg zwischen Cais do Sodre und Belém liegt das ehemalige Fabrikgelände der LX Factory. Mittlerweile wird es als kooperativer Arbeitsort von Restaurants, Bars, Galerien, Buchläden und verschiedenen Konzeptgeschäften übernommen. Auch Agenturen und Start Ups haben sich hier niedergelassen.

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Der Eingang zur LX Factory.

Mit der Neustrukturierung wurde den alten Gemäuern der Textilfabrik neues Leben eingehaucht und der Verfall somit aufgehalten. Ohne Probleme habe ich hier einen ganzen Nachmittag vertrödelt ohne mich zu langweilen. Wer den Kontrast aus alt und neu mag ist hier genau richtig.

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Egal ob versteckte Ecken, Obst & Gemüse oder leckeren Kaffee. Hier findet jeder seinen Favoriten.

Jeden Tag strömen Tausende von Menschen aus der ganzen Welt auf das Gelände. Hier lässt es sich hervorragen essen, trinken, einkaufen und die Kunst Szene von Lissabon genießen. Hier findet ihr eine Fülle an Geschäften und Gallerien die es lohnt zu entdecken.

6. Märkte in Lissabon

Nichts ist so lebendig wie ein Markt. Hier vermischen sich die Touristen mit den Einheimischen und der echte Flair einer Stadt wird erkennbar. Egal ob klassischer Flohmarkt, hipper Street Markt oder Markthalle, bei diesen Tipps ist für jeden etwas dabei.

Time Out Market

Die historische Markthalle gegenüber vom Bahnhof ist seit 2014 eröffnet und ein wahres Foodie Mekka. Ihr habt die Qual der Wahl aus 35 Ständen auszuwählen. Die bekanntesten Restaurants Lissabons haben sich zusammen geschlossen und bieten in der Markthalle ihre besten Kreationen an.

Durch den speziellen Aufbau der Stände entsteht in der Mitte der Halle eine riesige Fläche. Sie ist gefüllt mit Tischen und Stühlen, wo ihr Platz nehmen könnt, um eure Speisen zu genießen.

Verzichtet auf ein Frühstück startet hier eure Entdeckungstour durch die Stadt, es gibt für jeden Geschmack etwas im Time Out Market. Egal ob Traditionell oder International, alle Küchen der Welt haben hier Platz gefunden und bieten euch für ca. 10-20 Euro leckere Gerichte an.

Öffnungszeiten: Sonntag – Donnerstag 10 – 0 Uhr, Freitag und Samstag: 10 – 2 Uhr.

LX-Factory Markt

Leider habe ich bei meinem Besuch diesen Markt verpasst, aber für alle die Lissabons als Wochenendausflug nutzen ist dieser Flohmarkt perfekt.

Jeden Sonntag findet ein Flohmarkt auf dem Geländer der ehemaligen Textilfabrik LX Factory statt. Hier findet ihr Gebrauchtes und Vintage Mode, aber auch Vinyl Schallplatten und Selbst gemachtes von lokalen Kunsthandwerkern.

Öffnungszeiten: Sonntag 11 – 19 Uhr.

Feira da Ladra

Der Flohmarkt am Platz Campo de Santa ist der älteste Flohmarkt Lissabons. Jeden Dienstag und Samstag wird der Platz zur riesigen Open Air Handelsfläche. Hier heißt es früh kommen um die besten Stücke zu ergattern.

Auf dem Flohmarkt findet ihr vor allem viel Vintage, Haushaltsauflösungen und Schätzchen aus den portugiesischen Haushalten. Hochwertige Handwerkskunst ist eher in der Unterzahl. Der Markt ist eher ein Schnäppchen Paradies. Gleichzeitig ist der Markt ein riesiges Meet-and-Greet der Einwohner der Stadt, es geht fröhlich und laut zu. Feilschen wird hier übrigens nicht gerne gesehen. Der Feira da Ladra ist unglaublich authentisch und immer ein Besuch wert.

Öffnungszeiten: Dienstag & Samstag 9 – 19 Uhr

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Der Flohmarkt Feira da Ladra am Platz Campo de Santa.
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Ein beliebtes Mitbringsel aus Portugal ist Porzellan.

7. Bacalhau

Bacalhau ist ein absoluter Klassiker der portugiesischen Küche. Er gehört zu den bekanntesten Nationalgerichten Portugals. Seine Beliebtheit geht bis in das Zeitalter der Entdecker zurück. In eine Zeit als portugiesische Seeleute die Welt bereisten und sich manchmal monatelang auf See nur von Fisch ernährten.

Der Kabeljau wird allerdings nicht an der Küste von Portugal gefangen. Meist wird er importiert aus den kälteren Gewässern in der Nähe von Norwegen, Island und Neufundland. Der Begriff Bacalhau bezieht sich immer auf getrockneten und gesalzenen Kabeljau, während frischer Kabeljau als Bacalhau-Fresco bezeichnet wird.

Den besten Bacalhau bekommt ihr immer auf einem der zahlreichen Märkte Lissabons. Aber auch in vielen einfachen Restaurants steht er auf der Karte. Am besten schmeckt er einfach mit etwas Brot und einem Glas wein. Einfach aber lecker.

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Bacalhau, der Klassiker der portugiesischen Küche.

8. Street Art in Lissabon

Lissabon ist ja mein heimliches Street Art Paradies in Europa. An fast jeder Ecke überraschen euch Murals, kleine Graffitos und haptische Kunstwerke.

Wer sich nicht selbst auf Entdeckungstour gegeben möchte, kann eine Streetart Tour buchen. Drei Stunden lang werdet ihr durch Lissabon geführt und erfahrt alles zur Street Art in Lissabon. Ihr erfahrt mehr über die Geschichte der Stadt und Hintergrundinformationen zu den Künstlern welche die Stadt verschönert haben.

Die Tour könnt ihr direkt online vor eurer Reise buchen.

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Die Street Art Szene ist in Lissabon extrem aktiv. Es lohnt sich eine Tour zu buchen.

9. Die Architektur Lissabons

Wenn ich heute mein Handy und Speicherkarten durchschau auf der Suche nach den schönsten Bilder Lissabons, fällt mir eins besonders auf. Noch nie habe ich so viele Details, Türen und Häuser fotografiert in einer Stadt.

Egal in welchem Stadtteil ich unterwegs war, überall ist der ehemalige Reichtum der Stadt noch zu spüren. Leider werden nicht alle Gebäude nicht mehr wirklich gut in Schuss gehalten. Trotzdem geben sich die Einwohner Lissabons sehr viel Mühe ihre mit Malerei und Mosaik verzierten Häuser so gut es geht in Schuss zu halten.

Nehmt euch viel Zeit und vor allem bequemes Schuhwerk mit und entdeckt die Architektur und Baukunst Lissabons zu Fuß.

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Lasst euch von dem alten Zauber Lissabons anstecken.
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Typisch Lissabon: Schöne Malerei auf Fliesen an den Hauswänden.

10. Die Straßenbahn Linie 28

Die klapprige, senfgelben Straßenbahn sind eines der bekanntesten Symbole und bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lissabons. Diese antiken Elektrobahnen gehören zu den am meistfotografierten Motiven und quietschen seit über 100 Jahren durch die Stadt.

Seit 1901 gibt es die Straßenbahn in Lissabon. Die bekannteste Linie ist die Nr. 28. Sie gilt als günstige Alternative zum Hop-On Hop-Off Bus und ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Also ich damals mit der Bahn gefahren bin, habe ich mich direkt morgens um 7 Uhr für die erste Fahrt angestellt. Schon auf der Hälfte der Strecke war die Bahn sehr gut gefüllt. Zu späterer Stunde habe ich gesehen, wie die Bahnen schon teilweise Fahrgäste an den Haltestellen stehen lassen musste.

Auch wenn es euch viele Touristen gleich tun werden, ich kann eine Fahrt mit der Bahn nur empfehlen. Es ist wirklich einmalig wie sich die alten Waggons den Berg hinauf bemühen. Manchmal sind die Straßen so eng, dass ihr wenn ihr die Hand aus dem Fenster strecken würdet, die Häuserwände berühren könntet.

Wer nur eine Fahrt mit der Straßenbahn plant, kauft sich am besten einen Einzelfahrschein beim Fahrer. Für alle die häufiger fahren möchten, lohnt es sich eine Viva Card vorab am Automaten zu kaufen. Diese kostet 0,50 Euro und kann mit Geld aufgeladen werden. Die erste Haltesteller der Linie 28 ist Martim Moniz.

Achtung: in den Bahnen wird häufig geklaut. Passt gut auf eure Wertsachen auf, so dass ihr nicht Opfer von Taschendieben werdet.

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Die beliebteste Straßenbahn Lissabons: Nr. 28.

11. Fado

Lissabon gilt als Hauptstadt des Fado. Fado ist mehr als typisch portugiesische Musik. Er ist ein Ausdruck des typischen Lebensgefühls namens „Saudade“. Im Fado werden die Sorgen, die Träume, Ängste und das Leben der Portugiesen besungen. Für Saudade gibt es übrigens keine wortwörtliche Übersetzung , man kann es als eine Art Weltschmerz, unerfüllte Sehnsucht oder sanfte Melancholie bezeichnen. Seit 2011 ist Fado immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO.

In Lissabon wird oft noch der traditionelle Fado gelebt. Eine Sängerin oder Sänger wird von zwei Gitarrenspielern begleitet. Mehr Unterstützung brauchen die schwermütigen Songs nicht. Wer Fado live genießen möchte, kann aus einer Vielzahl an Lokalen vor allem in den Stadtteilen Bairro Alto und Alfama. auswählen. Vor den Lokalen findet ihr Aussteller die Live Musik ankündigen, einfach dazu setzen und genießen.

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Auch in der Street Art wird der Fado als Motiv gerne aufgegriffen.

Wer noch mehr über den Fado und seine Entstehungsgeschichte erfahren möchte kann dem Museu do Fado einen Besuch abstatten. Neben einer Dauerausstellung gibt es hier ein wechselndes Programm, welches auch Konzerte beinhaltet.

Wer sich schon mal einstimmen möchte, für den gibt es auf Spotify eine tolle Playlist.

Extra Tipp: Surfen in Portugal

Oft werden wir im Zusammenhang mit Portugal nach Surfer Tipps gefragt. Wer schon in Portugal ist, kann seine Städtereise auch mit einer Reise an die berühmten Strände von Ericeira und Peniche verbinden.

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Der Strand von Lourinhã.

Portugal gilt als absolutes Surferparadies in Europa. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Viel Auswahl an Surf Spots, konstante Wellen und vor allem alles zu sehr moderaten Preisen.

Unser selbst getesteter Tipp für alle Surfer Newbies und Profis sind die Maverick Surfvillas in Lourinhã. Etwas mehr im Landesinnere liegt diese tolle Unterkunft die neben einem umfangreichen Surfangebot auch ein tolles Yoga Retreat anbietet. Einfach perfekt um nach dem Trubel der Großstadt mal abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen.

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Die Maverick Surfvillas sind Tipp für alle Surfer und die, die es werden wollen.

Alle Infos zu den Maverick Surfvillas erhaltet ihr direkt auf der Webseite.

Fazit

Obwohl Lissabon in den letzten Jahren einem wahren Touristen Boom verfallen ist, lohnt es sich immer wieder dieser Stadt einen Besuch abzustatten. Mittlerweile verschwinden immer mehr traditionelle Lokale und das Stadtbild wandelt sich stetig. Wer Lissabon und seine Sehenswürdigkeiten noch in seiner ursprünglichen Version kennen lernen möchte sollte sich schleunigst auf den Weg machen.

Wart ihr schon mal in Lissabon? Was waren euere persönlichen Highlights und schönsten Sehenswürdigkeiten? Schreibt uns gerne in die Kommentare, was wir bei unserer nächsten Reise unbedingt unternehmen sollten.

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