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Hot Dog Kopenhagen
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Hi, ich heiße Hannah.

Als Katrin und ich uns in Heilbronn kennen gelernt haben, war ich noch nicht mal 18. Nach einigen beruflichen Stationen als Online Marketing Manager und Beraterin für Digitalisierung, hat mich das Reisefieber gepackt. Weg vom Schreibtisch, rein ins Abenteuer.

Am liebsten sitze ich auf einem meiner Fahrräder oder packe meine Koffer für die nächste Reise. Wer mich kennt, weiß dass ich eine riesige Schwäche für gutes Essen habe. Für VIEL UNTERWEGS suche ich immer die neusten Food-Hot-Spots.

Essen und Trinken in der dänischen Hauptstadt

Kopenhagen Food Guide – die besten Restaurant Tipps

Welcome to Foodie Heaven, willkommen in Kopenhagen. Seit Jahren verfolge ich die Nominierungen vom Restaurant Magazine zum „Besten Restaurant der Welt“. 2010 hat es das Noma aus Kopenhagen zum ersten Mal an die Spitze geschafft und mein Interesse an der dänischen Hauptstadt wurde geweckt. Einen Tisch im Noma zu ergattern ist unglaublich schwer und kann bis zu sechs Monaten dauern. Wie soll ich das nur schaffen?!

Erst habe ich das für einen großen Verlust gehalten, aber bei meiner Besuch gemerkt: nicht im geringsten. Kopenhagen hat sich gewandelt und kulinarisch völlig neu erfunden. Kopenhagen ist mehr als nur das Noma und Sterne-Gastronomie. Hier gibt es so viel zu entdecken und probieren.

Ein paar der besten Food Spots der Stadt möchten wir euch in diesem Food Guide vorstellen. Und das Beste daran, ihr bekommt sicherlich schnell einen Tisch. Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren und Nachessen!

Weitere Tipps für Kopenhagen lesen:

Günstig essen in Kopenhagen

Günstig essen in Kopenhagen ist leider ein kleiner Widerspruch in sich. Essen und Trinken ist einfach teuer in Dänemark. 25 % Steuern und eine Service Pauschale haben auch uns ein paar mal kurz zucken lassen, als die Rechnung kam.

Irgendwann haben wir es einfach nicht mehr in Euros umgerechnet. Besonders Alkohol kostet in Skandinavien schnell mal das Doppelte, oder sogar das Dreifache. Dennoch gibt es ein paar Spar-Tipps, wenn ihr euren Städtetrip in Kopenhagen mit knappem Budget plant.

  1. Lunch anstatt Dinner: Viele der teuren Restaurants bieten auch eine günstigere Lunch-Alternative. Dann ist die Karte vielleicht etwas kleiner, aber sicher nicht weniger lecker.
    Außerdem sind viele der bekannten Restaurants schon lange im voraus ausgebucht. Mittags kommt ihr oft schneller an einen freien Tisch.
  2. BYOB – Bring your own beer: In Kopenhagen ist Alkohol in der Öffentlichkeit erlaubt. Anstatt in teuren Bars euer Bier zu bestellen, deckt euch lieber im Supermarkt oder Kiosk mit Kaltgetränken ein.Genießt dann den Abend mit den Locals an einem der vielen Plätze, wo sich die Kopenhagener treffen. Vor allem im Sommer ist es hier viel schöner und man kommt mit vielen anderen Menschen ins Gespräch. Die bekannte mini Supermarktkette 7eleven gibt es auch in Kopenhagen und führt eine große Auswahl an dänischen und internationalen Biersorten.Besonders beliebt ist die Dronning Louises Bro, die Brücke welche Nørrebro und die der Innenstadt miteinander verbindet. Alternativ der Sønder Boulevard oder die Stufen am Hafen vom Søren Kierkegaard Plads.
  3. Imbiss, auf die Hand: Oft das authentischere Erlebnis habt ihr im Imbiss oder bei einem der zahlreichen Streetfood Stände. Die Preise sind natürlich auch deutlich niedriger als im Restaurant mit Sitzplätzen.Aber gerade mittags oder für den kleinen Hunger eine super Alternative. Unser Hot Dog Highlight für zwischendurch findet ihr übrigens direkt vor dem Runden Turm in der Innenstadt: Den Økologiske Pølsemand.
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Organic Hotdog – klassisch von Den Økologiske Pølsemand (DØP) direkt in der Innenstadt.
BYOB Kopenhagen
BYOB – Bring your own beer – in Kopenhagen solltet ihr euch mit eigenen Getränke eindecken und einfach eine Runde mit den Locals draußen den Abend genießen.
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Tipps & Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen

Für unsere Reisevorbereitung haben wir eine Google Karte erstellt. Diese beinhaltet nicht nur sämtliche Restauranttipps, sondern auch alle Sehenswürdigkeiten für eure nächste Reise nach Kopenhagen. Speichert euch  die Karte am besten direkt auf dem Smartphone ab. Wer beim Sightseeing sparen möchte, legt sich am Besten die Copenhagen Card zu.

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Frühstück in Kopenhagen

Møller Kaffe & Køkken

Anders als viele andere Europäer, frühstücken die Dänen wirklich gerne und ausgiebig. Wir haben einen der „most instagramable“ Frühstück Spots in Kopenhagen getestet.

Ein Beispiel für den schnörkellosen skandinavischen Stil ist das Møller Kaffe & Køkken in der Nørrebrogade 160. Aber nicht nur ein wunderschönes Interieur wartet hier auf euch. Von 9-15 Uhr könnt ihr euch hier ein außergewöhnliches Frühstück zusammen stellen.

Zum richtig satt werden braucht es schon min. 3 kleine Teller pro Person. Es stehen warme und kalte Varianten auf der Karte, besonders lecker fanden wir den Burrata und die Spiegeleier mit Bacon.

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Frühstücks Völlerei im Møller Kaffe & Køkken.

Wulff & Konstali

Frühaufsteher aufgepasst. Die meisten Cafés öffnen erst gegen 9 Uhr ihre Türen. Nicht so das Wulff & Konstali, welches es gleich mehrmals in Kopenhagen gibt.

Hier gibt es schon ab 7 Uhr ein abgespecktes Frühstücksangebot für early birds und um 9 Uhr könnt ihr von der Brunchkarte wählen. 22 unterschiedliche Optionen warten nur darauf vernascht zu werden.

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Das early bird Frühstuck für Frühaufsteher im Wulff & Konstali.

Einfach perfekt für alle, die schon früh in den Tag starten wollen oder müssen. Übrigens, wer auf Kuchen steht, sollte den Carrot Cake unbedingt probieren.

Grød

Ein Tipp aus meinem Foodie Netzwerk: das Grød. Was bei uns erst in den letzten Jahren zum Trend wurde, gibt es hier schon seit 2011. Porridge in sämtlichen Varianten.

Mittlerweile gibt es vier Filialen in Kopenhagen. Wer auf das englische Superfood steht, sollte unbedingt hier vorbei schauen. Es werden sowohl süße als auch herzhafte Varianten serviert. Da ist wirklich für jeden was dabei.

Mad & Kaffe

Das Mad & Kaffe gibt es auch gleich drei Mal in Kopenhagen. Im hippen Stadtteil Versterbro, unweit des Meatpacking Districts, haben wir einen Nachmittagsstop eingelegt. Leider zu später Stunde, so dass es nicht mehr zum Frühstücken gereicht hat.

Trotzdem haben wir einen Blick in die Karte geworfen, um die Optionen zu prüfen. Beim nächsten Kopenhagen Besuch muss ein Frühstück hier definitiv nachgeholt werden. Besonders die Mascarpone mit Beeren und weißer Schokolade hat es mir angetan.

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Typisch Kopenhagen. Das Mad & Kaffe ist ein schönes Beispiel für dänisches Design.
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Lunch und Mittagessen in Kopenhagen

Amanns Deli

Smørrebrøds – nichts verkörpert so sehr die dänische Küche wie die belegten Roggenbrote. Smørrebrøds sind übrigens nicht einfach nur belegte Brote. In früheren Zeiten waren sie Ausdruck von Wohlstand, wie uns erzählt wurde. Wer die Zeit hatte sich zum Essen hinzusetzen und dann auch noch üppig belegte Brote mit Messer und Gabel zu verzehren, gehörte nicht zur Arbeiterklasse.

Bei Amanns Deli, Aamanns Etablissement oder Aamanns 1921, wird die Tradition des Smørrebrøds in vollen Zügen gelebt. Wir hatten das Glück in Rahmen unserer Food Tour dem Deli einen Besuch abzustatten und eine Auswahl des Smørrebrøds zu testen. Es gibt übrigens eine Reihenfolge wie die Brote verzehrt werden sollten. Von hell nach dunkel, der Abschluss sollte immer das rote Fleisch sein.

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Smørrebrøds mit Ei und Kartoffel bei Amanns Deli.

Wir würden jedem die Testing Option mit vier verschiedenen Broten empfehlen. Hier bekommt ihr von allem nur das Beste und könnt die simple Vielfältigkeit der Smørrebrøds genießen. Für die Schnellen gibt es noch die Picknick Option zum Mitnehmen. Ihr bekommt zwei Smørrebrøds, Getränk, Dessert und gesalzenen Mandeln für 215 DKR pro Person. Ab in den botanischen Garten und draußen genießen.

Torvehallerne

Okay hier möchte ich einziehen, ich möchte jeden Tag hier essen und einkaufen gehen. Mein absoluter Lieblingsort in ganz Kopenhagen. Wir waren gleich mehrfach in der Markthalle Torvehallerne direkt an der Haltestelle Nørreport.

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Käse bei Arla Unika in Torvehallerne.

Ich habe das Gefühl immer noch nicht alles entdeckt zu haben. Foodies sind hier im Paradies. Auf zwei Hallen verteilen sich 60 kleine Food Highlights. Ihr findet verschiedene Stände mit allem was das Kulinarik-Herz begehrt. Küche aus der Ferne, dänische Spezialitäten, Kaffee, Eis, Bäckerei, Bier.

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Süßer Snack: Dulce de leche und Schokoladen Eis bei Is à bella.

Es gibt wirklich alles und alles was wir getestet haben, schmeckte vorzüglich. Ich verliere mich in meiner Schwärmerei, aber ich liebe diesen Ort. Touristen vermischen sich mit Einheimischen. An den Theken der Stände wird gegessen und getrunken. Zwischen den zwei Hallen duftet es verführerisch nach den Blumen der Händler und an Picknick Tischen genießt man die Sonne.

Mein absoluter Wohlfühlort. Wer mich in Kopenhagen sucht, findet mich wahrscheinlich irgendwo in den Torvehallerne. Unsere Tipps zum Probieren: das Eis von Is à Bella, Kaffee bei The Coffee Collective, Käse von Arla Unika, belegte Panini von Norcino und dänische Spezialitäten bei Bornholm Butiken. Wer das verpasst ihr selber Schuld.

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Flødebolle, der dänische Schokokuss in der Edel-Variante von Summerbird.

Johns Hotdog Deli

Und dann war da noch die Wurst. Warum der Hot Dog so einen Hype in Dänemark hat kann ich selber nicht genau sagen, aber man findet ihn fast an jeder Ecke. Es ist einfach dänische Tradition. Achtung, meidet die weißen Straßenstände. Hier bekommt ihr oft nur minderwertige Ware zum kleinen Preis.

Super Hot Dogs in alter Fleischerei-Atmosphäre gibts bei Johns Hotdog Deli im Meatpacking District in Vesterbro. Durum Brot, Qualitätswürstchen vom lokalen Metzger und hausgemachte Dips findet ihr bei John.

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John’s Hotdog Deli im Meatpacking District.
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Hot Dogs ganz nach eurem Geschmack gibts bei John. Wählt einfach selber eure Toppings. Lecker!

Für 50 DKR könnt ihr euch euren Hot Dog mit einer Auswahl von zehn verschiedenen Garnituren, ganz nach eurem persönlichen Geschmack belegen. Eine große Auswahl an Bier und Kaltgetränken runden das Erlebnis ab. Ach und die Pommes schmecken auch super, aber wer braucht die schon.

Cotoa

Ach nochmal Brot. Na klar, warum nicht? Im Cotoa werden auch belegte Brote serviert. Allerdings hat man sich hier etwas vom klassischen Smørrebrød entfernt und eine hippere Version kreiert. Wer auf hübsch angerichtete Teller steht, kann hier sehr viele Fotos für den Instagram Kanal schießen.

Unweit von Sankt Peder, ganz unscheinbar, liegt das Cotoa im Souterrain. Beim ersten Mal sind wir glatt daran vorbei gelaufen. Es gibt nur fünf ständige Brote auf der Karte und ein paar Frühstücksoptionen. Aber weniger ist bekanntlich mehr.

Probiert unbedingt die Variante mit Avocado und Rote Beetemus, dazu ein Glas Apfel Zitronen Saft. Soooo köstlich!

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Dinner und Abendessen in Kopenhagen

Super Plant Food

Veganer und Vegetarier aufgepasst…hier gehts lang. Im Super Plant Food Nørrebro ist wirklich ALLES pflanzlich. Wer jetzt fragt: Vegan, kann das wirklich schmecken? Ja das kann es…sogar sehr, sehr gut.

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Vegane Köstlichkeiten gibt es im Super Plant Food.

Neben all den Völlereien denen wir uns hingegeben haben, musste es auch mal etwas gesundes sein. Wir haben die Green Bowl, Mashed & Greens und verschiedene Tapas getestet. Egal ob Frühstück, Lunch oder Abendessen im Super Plant Food bleiben keine Wünsche offen und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Und schön ist der Laden auch noch, aber das ist ja in Kopenhagen schon fast normal.

Slurp Ramen Joint

Nicht erst seit der Kitchen Impossible Folge in Kopenhagen stand Slurp Ramen Joint ganz weit oben auf meiner Wunschliste. Und da Ramen zu meinen absoluten Lieblingsgerichten gehört, war es förmlich Pflicht hier vorbei zu schauen.

Slurp ist ein kleines Ramen Lokal in Nørrebro. Reservieren Fehlanzeige, Warteschlange sehr wahrscheinlich, unvollständige Gruppen – nicht erwünscht. Auf dem Schild vor dem Laden steht schon deutlich worum es geht. Ramen und sonst nichts.

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Shoyu und Shio Ramen im Slurp Ramen Joint. Unser Highlight der Reise.

Auf der Karte findet ihr nur drei Varianten von Ramen und ein paar Vorspeisen. Dazu gestellt sich immer ein Special auf Nachfrage. Aber genau so mag ich es und kenne es aus Japan.

Auf Barhockern wird in einer Reihe, an einer hohen Theke, Nudelsuppe geschlürft. Das hauseigene Bier rundet das Erlebnis ab. Unser schönster Abend in Kopenhagen. Das Slurp dürft ihr einfach nicht verpassen.

Gaza Grill

Orient pur! Im Gaza Grill in Nørrebro gibt es alles was mein foodie Herz höher schlagen lässt. Hummus, Falafel, Shawarma und Mezze. In dem kleinen Imbiss bekommt ihr alles, was man auch aus dem mittleren Osten kennt.

Ganz traditionell und ohne viel Schnickschnack ist hier das Motto. Kosten für drei Personen inkl. Getränke: ca. 40 Euro. Kein Muss, aber eine gute Alternative wenn es schnell gehen soll.

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Orientalische Spezialitäten im Gaza Grill. Einfach aber lecker.
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Streetfood in Kopenhagen

Streetfood Market Reffen

Mein absolutes Highlight des ersten Tages. Mit dem e-Scooter ging es etwas ausserhalb auf das ehemalige Werftgelände Refshaleøen in Christianshavn. Früher gab es in Kopenhagen den Streetfood Markt Papirøen, welcher leider 2017 schließen musste.

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Der Eingang des Reffen Streetfood Markt. Ab jetzt wird es richtig lecker…
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Alte Seecontainer sind das neue Zuhause der Köche.

Auf dem neuen Gelände Reffen, welches 6.000 Quadratmeter umfasst, sind in alte Seecontainer unteranderem die who is who der Kopenhageners Restaurants eingezogen. Besonders schön ist, dass bei der Neugestaltung das Konzept erweitert wurde.

Das Motto für die Streetfood Anbieter aus mehr als 40 Ländern lautet „Reduce & Reuse“. Ganz im Sinne des neues Zeitgeistes heißt es jetzt zero waste, regionale Produkte, bio und kompostierbares Geschirr.

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Im Reffen gibt es genügend Platz für alle. Setzt euch einfach zu den Locals an den Tisch.

Wir haben im Reffen Smørrebrøds getestet, Parmesan Fries und die Marokkanische Teigtaschen. Alles war wirklich super lecker. Es hätte ewig so weiter gehen können.

Unser Tipp: wer teilt, kann mehr essen. Leider wie überall in Kopenhagen, müsst ihr auch hier etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Drei kleine Smørrebrøds haben umgerechnet 13 Euro gekostet, ein kleines Bier 6 Euro.

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Smørrebrøds in drei Variationen. Ei, Kartoffel und Lachs. Einfach köstlich.

Emmerys

Der Zimtschnecken Tipp. Mhhh keine Reise nach Skandinavien ohne Zimtschnecke. Meine Lieblings Schnecke habe ich bei Emmerys gefunden. Die Filialen der ökologischen Bäckerei findet man überall in der Stadt. Aber anders als bei uns in Deutschland, ist hier Kette nicht gleich minderwertig.

Typisches skandinavisches Interieur lassen die Ladenlokale wie kleine Cafés wirken. Und die Zimtschnecken waren wirklich super. Vor allem nicht zu süß, aber dafür riesig. Perfekt als Snack für unterwegs und groß genug, dass man teilen kann.

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Food Tour in Kopenhagen

Food Touren sind immer eine tolle Gelegenheit die Stadt auf kulinarischem Wege kennen zu lernen. Wir haben die Food Tour „The Culinary Experience Tour“ bei foodtours.eu gebucht und in einer netten kleinen Gruppe die Stadt erkundet.

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Probieren geht über studieren. Food Tour mit foodtours.eu.

Vier Stunden haben wir uns durch sieben Stationen gefuttert und getrunken. An der Stelle möchten wir natürlich nicht zu viel verraten, für alle die diese Tour noch buchen möchten. Ein bißchen Überraschung gehört ja auch dazu. Kosten pro Person: 900 DKK. Absolut empfehlenswert.

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Probierteller mit dänischen Spezialitäten.
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Schon gewusst: Honig aus dem botanischen Garten schmeckt ganz anders als Honig vom Flughafen. Ein Geschmackstest der etwas anderen Art.
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Bewertungen und Tipps für Kopenhagen

Oft werde ich gefragt, wie machst du das eigentlich? Wie findest du all diese kleinen Restaurants und Cafés? Grundsätzlich kann man das nicht pauschal beantworten, denn jede Stadt und jedes Land ist anders. Mein erster Versuch ist nicht wie viele vermuten eine Suchmaschine wie Google oder Tripadvisor.

Ich lese Blogs und Instagram Kanäle und zwar auf englisch, deutsch und französisch um mir einen ersten Überblick zu verschaffen. Natürlich habe ich da über die Zeit schon meine Lieblinge und Favoriten im Blick, die immer wieder auftauchen. Als nächstes frage ich Freunde und Bekannte die bereits vor Ort waren nach ihren Highlights und Empfehlungen.

Daraus entstehen Listen und Notizen in meinem Smartphone die dann mit meinen gebundenen Büchern und Magazinen abgleiche. Und ja, dafür geht sehr viel Zeit drauf. Aber ich liebe gutes Essen und nichts kann einen Urlaub so sehr vermiesen wie eine schlechte Mahlzeit.

Deswegen ist es mir besonders wichtig, dass wir immer wieder neue Leckereien zusammen entdecken. Und da wir alle echte Foodies sind, brauche ich das Team nicht lange zu überreden. Dann heißt es wieder: „Wir müssen unbedingt diesen einen Laden probieren“.

Ach übrigens, die Bewertungen bei Suchmaschinen sind für mich oft nur ein Richtungsweiser, aber keinesfalls ausschlaggebend. Mehr als einmal konnte ich die breite Masse nicht bestätigen und Geschmäcker sind nun mal verschieden. Bisher konnte ich mich immer sehr gut auf mein Gespür verlassen. Habt ihr einen Food Tipp für mich? Dann schreibt ihn doch gerne in die Kommentare.

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Fazit

Ich liebe Kopenhagen. Und das hat ganz viel mit der neuen nordic cuisine zu tun. Hier stimmt für mich einfach alles. Und auch die hohen Preise schrecken mich nicht ab. Ich finde für gute Qualität und gute Zutaten darf man auch etwas verlangen.

Hinzukommt das der Service immer einwandfrei war, da können so einige andere Städte sich noch eine Scheibe von abschneiden. Die Karten gibt es fast immer auch als englische Variante, so dass das Bestellen absolut kein Problem darstellt. Und die Vielfalt ist unglaublich. Wir werden definitiv wieder kommen und weiter probieren. Es gibt noch so viel zu entdecken. Bis bald København.

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