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Zwischen Creglingen und Freudenberg am Main verläuft der Panoramaweg an der nordöstlichen Ecke von Baden-Württemberg. Ich zeige dir die Highlights der Region von Burgruinen, Schlössern bis zu wunderschönen Altstädten mit Fachwerk. Mit den Städten Weikersheim, Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Creglingen und Lauda-Königshofen verbindet die Route das "Liebliche Taubertal" sowie den nördlichen Teil der "Romantischen Straße". Natürlich darf Rothenburg ob der Tauber hier nicht fehlen.
Du kannst die Route per Fahrrad (Taubertal Radweg) oder zu Fuß in mehreren Etappen in Angriff nehmen. Oder wie ich mit dem Wohnmobil. Denn im Taubertal findest du überall Wohnmobilstellplätze oder Campingplätze.
Rothenburg ob der Tauber
Rothenburg ob der Tauber gilt als eine der schönsten Altstädte Deutschlands und ist das bekannteste Highlight im Taubertal. Beim Bummel durch die mittelalterliche Altstadt erwarten dich das berühmte Plönlein, die vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren 42 Türmen sowie unzählige Fachwerkhäuser, die dich auf einen Schlag ins Mittelalter versetzen.
Mein Tipp: Plane deinen Besuch außerhalb der Hauptsaison oder am späten Nachmittag, wenn die Tagesgäste die Stadt verlassen haben, dann hast du die Gassen fast für dich allein.
Alle meine Tipps für Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Übernachtungen habe ich dir in einem eigenen Artikel zusammengestellt: Rothenburg ob der Tauber: Sehenswürdigkeiten und persönliche Highlights.













Creglingen an der Tauber
Die Nachbargemeinde von Rothenburg ob der Tauber liegt an der Romantischen Straße. Creglingen durfte sich einst nach dem Vorbild von Rothenburg ob der Tauber spätmittelalterlich befestigen. Hier findest du die drei einstigen Wehr- und Wachtürme (Lindleinturm, Schlosserturm und Faulturm) aus dieser Zeit in der Altstadt. Zwei davon kannst du heute als Ferienwohnung anmieten (Kontakt bei den Infos weiter unten).
Ein weiteres Highlight ist der geschnitzte Marienaltar von Tilman Riemenschneider in der Herrgottskirche. Diese liegt sehr idyllisch in einem Seitental der Tauber – dem Herrgottstal – einen Kilometer außerhalb des Ortes.
Im Romschlössle hast du die schönste Aussicht auf die Fachwerkhäuser. Außerdem befindet sich hier ein wunderschöner Rosengarten.
Falls du dich fragst, wie diese Wohnhäuser auf einen Wachturm kommen: 1795 ließ der Eigentümer des Lindleinturms ein Fachwerkhaus auf einen Steinsockel setzen. Somit wurde der Turm bewohnbar. In diesem Turm gibt es zwei beheizbare Zimmer, eine Küche und eine Toilette. Seit 1999 ist der original eingerichtete Turm als Museum für alle zugänglich. Hinweis: Maximal 6 Personen können den Turm gleichzeitig besichtigen. Kommst du in einer größeren Gruppe, musst du Zeit einplanen. Eine Besichtigung ohne Führung ist nicht möglich.
Im Lindleinturm ist ein sehenswertes Kleinstmuseum beherbergt.
Dazu gibt es für Interessierte das Fingerhutmuseum (gegenüber der Herrgottskirche) und in der Altstadt das Jüdische Museum, welches an meinem Besuchstag leider geschlossen war.
Tipp: Kennst du Schneeballen? Touristen kaufen sie vor allem in Rothenburg. Doch auch in Creglingen kannst du beim Bäcker diese Köstlichkeit kaufen. Schneeballen sind ein regionales Traditionsgebäck, typisch kugelförmig und mit Puderzucker bestäubt.
Weitere Tipps für Creglingen:
- Hier kannst du dir einen kostenlosen Stadtplan mit allen Sehenswürdigkeiten herunterladen
- Eintritt Herrgottskirche: 3,50 EUR, Öffnungszeiten täglich außer montags von 11–16.30 Uhr, Webseite Herrgottskirche
- Außergewöhnliche Übernachtung in einem der beiden Wehrtürme: Buchbar unter Tauberlodge.
- Einen Parkplatz fürs Auto oder Wohnmobil findest du direkt beim Schlosserturm (Kieselallee).








Schloss Laudenbach
Zwischen Creglingen und Weikersheim kannst du einen kleinen Schlenker über Laudenbach wählen. Hier findest du Schloss Laudenbach, das ebenfalls wie die Wehrtürme aus einem Fachwerkhaus auf einem Steinsockel erbaut wurde.
Bedauerlicherweise kann dieses Gebäude nicht mehr besichtigt werden, ich empfinde es als sehenswert.

Weikersheim
"Fränkisches Versailles" oder "Perle an der Romantischen Weinstraße" wird Weikersheim genannt – vor allem dank des wunderschönen Schlosses Weikersheim, das als schönstes Schloss in Hohenlohe gilt. Mit seiner Orangerie und dem weitläufigen Schlossgarten grenzt es direkt an den historischen Stadtkern am Marktplatz, auf dem du das Tauberländer Dorfmuseum, den Marktbrunnen, die Stadtkirche und sehenswerte Fachwerkhäuser findest.
Ein weiteres Highlight ist das Stadtmuseum am Gänsturm: Aus seiner Kuppel ("Zwiebel") hast du einen wunderbaren Ausblick über die Altstadt bis zu den Weinbergen und ins liebliche Taubertal.
Ich mochte die engen Gassen in Weikersheim sehr gerne. Vor allem, wenn du vom Parkplatz kommst und durch den schmalen Torbogen plötzlich inmitten der historischen Altstadt mit Fachwerk stehst – wundervoll!
- Historische Altstadt mit altem Rathaus und Stadtkirche: Rund um den Marktplatz schmiegen sich Fachwerkhäuser, das alte Rathaus und die Stadtkirche aneinander – das historische Herz Weikersheims lädt zu einem entspannten Bummel durch enge Gassen ein.
- Stadtmuseum am Gänsturm: Im wieder aufgebauten gotischen Stadttorturm erfährst du mehr über die Geschichte der Residenzstadt. Aus der Kuppel ("Zwiebel") hast du einen wunderbaren Ausblick über die Altstadt bis zu den Weinbergen und ins liebliche Taubertal.
- Karlsberg: Der Hausberg von Weikersheim ist über einen kurzen Aufstieg zu erreichen und belohnt dich mit einer schönen Aussicht auf die Stadt, die Weinberge und das Taubertal.
- Planetenweg: Der maßstabsgetreue Lehrpfad startet am Schlossgarten und führt dich Schritt für Schritt durch unser Sonnensystem - eine schöne Idee für einen Spaziergang mit kleinen Aha-Momenten unterwegs.
Praktische Infos für Weikersheim:
- Essen & Trinken: Die Bastion (toller Biergarten), Klosterscheuer (Besenwirtschaft - typisch für unsere Weinregion)
- Schloss Weikersheim: Öffnungszeiten und Tickets
- Webseite des Tauberländer Dorfmuseum






Bad Mergentheim
Bad Mergentheim ist eines der größten Kur- und Heilbäder Baden-Württembergs. Die Kurstadt mit Heilquellen ist zugleich Hauptsitz des Deutschordens. Das Highlight ist das Residenzschloss mit Deutschordensmuseum, in dem du längere Zeit verbringen kannst, um die Geschichte des Deutschordens nachzulesen.
Besonders sehenswert ist die Berwarttreppe, ein absoluter Blickfang, bei dem ich fast Genickstarre bekam. Direkt nach Eintritt solltest du an der Treppe auf ein rotes Kreuz am Boden achten. Stell dich darauf und blicke nach oben! Die Wendeltreppe von Blasius Berwart mit offener Spindel stammt aus dem Jahr 1574 und gilt bis heute als Meisterwerk der deutschen Steinmetzkunst.
Falls du Glück hast, ist die Schlosskirche auf dem Areal geöffnet. Falls nicht – wie an meinem Besuch – kannst du aus dem Museum in die Kirche hineinblicken. Mir klappte wirklich die Kinnlade nach unten: Die wunderschön bemalte Decke hat mich so sehr an die der Sixtinischen Kapelle in Rom erinnert – wow! Als dann im Inneren plötzlich der Orgelspieler begann zu proben, bekam ich eine Gänsehaut.
Weitere Orte, die du besuchen solltest, sind der historische Marktplatz mit prächtigen Bürger- und Fachwerkhäusern sowie den Zwillingshäusern aus dem Jahr 1780. Verlässt du den Marktplatz über die Mühlwehrstraße, findest du weitere Fachwerkhäuser. Zum Erholen ist der Kur- und Schlosspark ziemlich schön – besonders die japanischen Pavillons und Brücken.
Sehenswürdigkeiten in Bad Mergentheim:
- Residenzschloss mit Deutschordensmuseum
- Berwarttreppe
- Schlosskirche
- Historischer Marktplatz mit Zwillingshäusern
- Kur- und Schlosspark mit japanischen Pavillons
Praktische Infos für Bad Mergentheim:
- Residenzschloss: Eintritt 8 Euro (Erwachsene), Öffnungszeiten: April bis Oktober Mittwoch bis Sonntag und feiertags von 10.30 bis 17 Uhr (nicht mehr ab Dienstag), weitere Infos auf der offiziellen Webseite
Solymar Therme in Bad Mergentheim
Hast du totales Pech mit dem Wetter, gibt es in Bad Mergentheim die Solymar Therme. Somit kannst du das Schlechtwetter bestens überbrücken. Der Bade- und Wellnesspark ist ebenfalls ideal für die ganze Familie.
Wildpark Bad Mergentheim
Etwas außerhalb der Stadt liegt der Wildpark Bad Mergentheim mit Europas wahrscheinlich größtem Wolfsrudel, Braunbären, Geiern und über 50 Wildtierarten. Nicht nur Kinder bekommen hier große Augen – plane lieber etwas mehr Zeit ein, denn an manchen Gehegen hätte ich stundenlang verweilen können.
Tipp: Informiere dich vorab auf der Webseite, wann die Tierfütterungen stattfinden. Ich war zufällig gegen 9.45 Uhr bei den Bären, als plötzlich Äpfel übers Gehege flogen, und 15 Minuten später bei den Wölfen, als das Rudel sein Fressen bekam. So konnte ich alle Wölfe zu Gesicht bekommen.
Praktische Infos für den Wildpark:
- Preise: Erwachsene 14 Euro, Kind (3–14 Jahre) 10,50 Euro
- Öffnungszeiten: Sommer (Mitte März bis Anfang November) täglich 9–18 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr); Winter nur Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10.30–17 Uhr
- Tickets: online auf der Webseite vorab kaufen oder direkt vor Ort
- Ziemlich cool: Übernachtung im Wolfswagen mit Blick auf das Wolfsrudel (weitere Übernachtungsmöglichkeiten unter dem Link)
Lauda-Königshofen
Die kleine und in 12 Stadtteile gegliederte tauberfränkische Weinstadt ist Faschingshochburg und umgeben von Weinbergen. Lauda-Königshofen kannst du an einem halben Tag erkunden. Highlights sind die Fachwerkhäuser, Weinausschänke, das Obere Tor aus dem Jahr 1496 und Reste der Stadtmauer. Hier findest du auch an der Fassade eines griechischen Restaurants ein Abbild, wie Lauda-Königshofen einst aussah. Für Narren ist zudem der Narrenbrunnen sehenswert.
Tauberbischofsheim
Auch in Tauberbischofsheim findest du eine wunderschöne historische Altstadt mit Fachwerkhäusern. Erkunde die kleinen Gassen rund um den Marktplatz, besuche das Kurmainzische Schloss mit dem Tauberfränkischen Landschaftsmuseum und entdecke die Madonna von Tilman Riemenschneider am Schlossplatzbrunnen.
Das Wahrzeichen der Stadt ist der 35 m hohe Türmersturm, den du über 119 Stufen erklimmen kannst. Anschließend lädt die nahe Fußgängerzone zum Bummeln ein. Falls auf dem Türmersturm die Olympische Flagge weht: Tauberbischofsheim ist Bundes- und Landesleistungszentrum sowie Olympiastützpunkt für Fechten - außerdem wuchs IOC-Präsident Thomas Bach hier auf.
Am Marktplatz reihen sich historische Bauwerke wie die Alte Post (1602), die Stern-Apotheke (1670), das Franck-Haus, das Rincker-Haus (1678), das Mackert-Haus (1744) und der Rehe-Hof (1702) aneinander. Lausche am neugotischen Rathaus dem Glockenspiel.
Im Stadtteil Distelhausen kannst du die Distelhäuser Brauerei besuchen und eine Führung buchen. Im Brauhaus mit Biergarten kannst du hervorragend essen - wir haben mit einem ehemaligen Arbeitgeber sogar schon unser eigenes Bier gebraut. Ziemlich cool!
Sehenswürdigkeiten in Tauberbischofsheim:
- Historische Altstadt mit Fachwerkhäusern am Marktplatz
- Kurmainzisches Schloss mit Tauberfränkischem Landschaftsmuseum
- Türmersturm (35 m, 119 Stufen)
- Madonna von Tilman Riemenschneider am Schlossplatzbrunnen
- Distelhäuser Brauerei (im Stadtteil Distelhausen)
Praktische Infos für Tauberbischofsheim:
- Kurmainzisches Schloss: Eintritt Erwachsene 3 Euro, Kinder bis 10 Jahre kostenlos. Öffnungszeiten Sonntag vor Ostern bis 1. November: Dienstag bis Samstag 14-16.30 Uhr, Sonntag und feiertags 10-12 Uhr und 14-16.30 Uhr.
- Auf den Turm kommst du nur im Rahmen einer Führung. Weitere Infos auf der Webseite
- Essen und Trinken: Distelhäuser Brauhaus, TauBar Burger & More
Burg Gamburg
Dank den Tipps von euch lieben Lesern bin ich auf die Burg Gamburg gestoßen. Sie liegt oberhalb der Tauber im kleinen Dorf Gamburg, der offizielle Name lautet Burg und Burgpark Gamburg. Die Anlage ist seit dem 12. Jahrhundert ununterbrochen bewohnt und befindet sich noch heute in Privatbesitz – du kannst sie daher nur zu Öffnungszeiten oder mit Voranmeldung erkunden.
Das absolute Highlight sind die Barbarossa-Fresken im Rittersaal: Sie gelten als die ältesten profanen Wandmalereien nördlich der Alpen und sind die einzige erhaltene Originalausstattung eines mittelalterlichen Rittersaals in Europa.
Die großformatigen Darstellungen zeigen Szenen des Dritten Kreuzzugs, an dem der damalige Burgherr Beringer der Jüngere selbst teilnahm – mit einer der frühesten bekannten Inschriften in deutscher Sprache und der ersten bildlichen Darstellung einer mittelalterlichen Pferderüstung. Entdeckt wurden die Fresken erst 1986 unter mehreren Putzschichten.
Ebenfalls sehenswert ist der barocke Burgpark mit Nymphenbrunnen – in Deutschland einzigartig als integraler Bestandteil einer mittelalterlichen Burganlage. Im Burgcafé kannst du den Besuch bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.
Praktische Infos für die Burg Gamburg:
- Weitere Infos auf der offiziellen Webseite
- Öffnungszeiten: 1. Aprilwochenende bis 1. Novemberwochenende, jeden Samstag, Sonntag und Feiertag von 14 bis 18.30 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
- Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Schüler 2 Euro; mit Führung Erwachsene 10 Euro, Schüler 5 Euro, Kinder bis 6 Jahre kostenlos
- Führungen: während der Öffnungszeiten laufend ab 14 Uhr; außerhalb der Saison auf Anfrage (mind. 7 Personen)
- Kaffee und Kuchen gibt’s im Burgcafé
Kloster Bronnbach
Ehe du weiter nach Wertheim fährst, solltest du einen weiteren Halt am Kloster Bronnbach machen. Das Kloster mit Klosterkirche aus dem Jahr 1161 mit seinem romanisch-gotischen Kreuzgang und dem beispiellosen Josephsaaal sind die Pause definitiv wert. Ich fand das Kloster super schön und kann dir diesen Stopp absolut empfehlen!
- Infos zum Besuch auf der Webseite
- Tickets: Erwachsene 5 Euro, mit Führung 8 Euro
- Im Kloster kannst du auch übernachten und an Weinführungen teilnehmen. Infos dazu gibts auch auf der Webseite.
Wertheim
Das Highlight in Wertheim ist die mittelalterliche Residenzstadt Wertheim mit der Burg, die über der Altstadt zwischen Main und Tauber imposant herausragt. Nicht ohne Grund ist die Wertheimer Burg das beliebteste Ausflugsziel zwischen Odenwald und Spessart.
Die Steinburg ist eine der größten und ältesten Burgen in Baden-Württemberg. Begib dich auf den kurzen aber steilen Anstieg nach oben. Für 2 Euro kannst du die Burgruine besichtigen und den 25 m hohen Bergfried erklimmen. Die Aussicht von oben ist fantastisch.
Mein Tipp: Gehe am Abend nach oben, denn die Ruine kannst du bis zum Sonnenuntergang besuchen. Danach solltest du in den Biergarten der Burg einkehren. Bei einer tollen Aussicht haben wir hier wirklich köstlich gegessen.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt, die du am besten planlos zu Fuß erkundest. Sie ist nicht groß, ein Verlaufen unmöglich. Besuche die Kilianskapelle (an meinem jetzigen Besuch aufgrund Restaurierungsarbeiten geschlossen), den Spitzen Turm, das Hofgartenschlösschen und das Grafschaftsmuseum im alten Rathaus.
Begib dich auf die Suche nach dem Blauen Haus, einer absoluten Seltenheit bei Fachwerkhäusern.
Am Marktplatz solltest du dich auf die Suche nach der Hausnummer 6 machen. Eines der ältesten, schmalsten und schönsten Fachwerkhäuser in Wertheim und ganz Franken.
Weitere Informationen für Wertheim
- In unserer Region ist Wertheim vor allem für das Outlet Shopping im Wertheim Village bekannt.
- Burg Wertheim kannst du bis zum Sonnenuntergang besuchen. Am Eingang steht ein Automat, in den du einfach 2 Euro einwirfst und dann durch ein Drehkreuz ins Innere gelangt.
- Infos und Öffnungszeiten zum Grafschatsmuseum auf der Webseite ansehen
Weitere Informationen
Diese Region zeichnet sich durch den rund 100 km langen Radweg entlang der Tauber aus. Infos zum Radweg "Liebliches Taubertal" findest du auf der offiziellen Tourismus Webseite. Unterkünfte entlang der Radtour solltest du lange im Voraus buchen (wurde mir empfohlen).
Als Reiseführer kann ich dir Kennen Sie das Taubertal?: Von Rothenburg bis Wertheim empfehlen. Viele weitere Ausflugstipps findest du im Reiseführer Best of Liebliches Taubertal.
Hast du Lust auf den Main-Tauber-Kreis und das liebliche Taubertal bekommen?
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Das sagen unsere Leser
2 KOMMENTAREThomas Morlock
9. Juni 2021 um 19:41 UhrHi Katrin,
wow, toller Bericht und toller Trip.
Ich habe jahrelang in Hardheim Fussball gespielt und bin immer nur 5x/Woche die A81 hoch und runter gefahren, und jetzt sehe ich was ich alles verpasst habe.
Da werde ich mir ein paar Dinge notieren und besuchen wenn ich im Sommer endlich wieder in Deutschland bin.
Gruss aus den USA,
Thomas
Katrin Lehr
9. Juni 2021 um 20:35 UhrHey Thomas, das freut mich! Liebe Grüße nach San Francisco und melde dich gerne, wenn du da bist.