Der Tibidabo ist für mich einer der besten Orte, um Barcelona von oben zu sehen. Er ist fast von jedem Ort in Barcelona sichtbar. Nach mehreren Besuchen zeige ich dir in diesem Guide, wie du am einfachsten auf den Tibidabo kommst, welche Spots sich oben wirklich lohnen und wann du den Berg am besten einplanst, damit du nicht unnötig Zeit verplemperst.
Das Wichtigste zum Tibidabo
- Die Kirche Sagrat Cor ist gratis, nur der Aufzug zur Plattform unterhalb der Christus-Statue kostet 5 € und lohnt sich.
- Der Tibidabo ist mit 512 m der höchste Punkt Barcelonas und liegt in der grünen Serra de Collserola.
- Die schnellste Anreise ist die Standseilbahn „Cuca de Llum“ (Funicular del Tibidabo) – du kommst z. B. mit L7 bis Av. Tibidabo und fährst von dort weiter zur Talstation.
- Der Tibidabo Freizeitpark hat 2 Bereiche: Der Panoramabereich ist frei zugänglich; Fahrten gibt’s per Einzelticket (3 €) oder Tagesticket (19 € inkl. Standseilbahn). Hier gehts zu den Tickets.
So kommst du auf den Tibidabo in Barcelona
Am entspanntesten erreichst du den Tibidabo mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Du fährst mit der FGC/Metro L7 bis „Av. Tibidabo“ und kommst von dort weiter Richtung Talstation der Standseilbahn. Ab da übernimmt die „Cuca de Llum“ (Funicular del Tibidabo) und bringt dich in wenigen Minuten hinauf – direkt in die Nähe von Kirche und Tibidabo Freizeitpark. Das ist für mich die bequemste Lösung, weil du dir Parkplatzsuche und Stress sparst.
Hinweis: Die Standseilbahn Tibidabo zählt nicht zu den öffentlichen Verkehrsmitteln von Barcelona und erfordert ein separates Ticket.
Die bei mir so beliebte Fahrt mit der historischen Tramvia Blau kannst du aktuell nicht fest einplanen, weil sie bis auf Weiteres nicht in Betrieb ist. Deshalb ist der Bus 196 die praktikable Alternative, um von „Av. Tibidabo“ zur Talstation zu kommen. Wenn die nostalgische Straßenbahn aber fährt, solltest du für die Fahrt mit der Tramvia Blau etwa sieben Minuten einplanen.
Wenn du lieber aktiv unterwegs bist, kannst du den Tibidabo auch zu Fuß erobern: Durch den Collserola-Naturpark führen mehrere Wege nach oben, und eine einfache Variante startet ebenfalls in der Gegend rund um die Avinguda del Tibidabo. Das ist schön grün, aber je nach Temperaturen auch ordentlich anstrengend – ich würde dafür genug Wasser und Zeit einplanen.



Karte und Lage
Der Tibidabo Berg liegt etwas außerhalb des Zentrums im Nordwesten von Barcelona, ist mit 512 m der höchste Punkt der Stadt und gehört zur grünen Bergkette Serra de Collserola im gleichnamigen Naturpark.
Er erstreckt sich über eine Fläche von sieben Hektar. Genau diese Lage macht den Ausflug so lohnend: Du bist schnell raus aus dem Trubel und stehst trotzdem an einem Punkt, von dem du ganz Barcelona überblickst.
Praktisch für die Orientierung: Der Tibidabo gehört zum Stadtteil Sarrià-Sant Gervasi. Die Talstation der Standseilbahn (Cuca de Llum / Funicular del Tibidabo) liegt an der Plaça del Doctor Andreu – das ist der Punkt, zu dem du dich bei der Anreise „hin navigierst“.
Ich plane für den Weg vom Zentrum bis nach oben immer mindestens 1 Stunde ein (je nachdem, wie gut die Anschlüsse passen).
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Mehr InformationenWarum sich ein Besuch des Tibidabo lohnt
- Die wunderschöne Aussicht auf Barcelona und das Hinterland
- Nostalgie pur: Europas zweitältester Vergnügungspark
- Ein Mix aus historischen und modernen Fahrgeschäften
- Der Tibidabo Freizeitpark ist der einzige Freizeitpark in Europa, der auf einem Berg liegt.
Das musst du zum Tibidabo Berg wissen
Der Tibidabo Berg ist mit 512 m der höchste Punkt Barcelonas und liegt im grünen Naturpark Serra de Collserola. Genau deshalb fühlt sich der Besuch oben nicht wie klassisches Sightseeing an, sondern eher wie ein kurzer Tapetenwechsel: weniger Stadtlärm, mehr Luft – und dafür ein Panorama, das dir Barcelona wie auf einer Karte zu Füßen legt.
Oben triffst du auf eine Kombi, die es in Barcelona so kaum ein zweites Mal gibt: die markante Kirche Temple Expiatori del Sagrat Cor und direkt daneben den Tibidabo Freizeitpark, der als einer der ältesten Parks Spaniens bekannt ist. Das Besondere ist, dass du die Aussicht auch dann gut mitnehmen kannst, wenn du gar keinen „Vergnügungspark-Tag“ planst – viele kommen nur fürs Panorama, für die Kirche und ein paar Fotos.
Wichtig für die Planung: Der Park ist in Bereiche aufgeteilt (Panorama vs. Attraktionen), und je nachdem unterscheidet sich auch das Ticketmodell. Wenn du nur hoch willst, um den Blick zu genießen, lohnt es sich, vorher kurz zu checken, welches Ticket für dich wirklich Sinn macht – sonst zahlst du schnell mehr als nötig.
Sehenswürdigkeiten auf dem Tibidabo
Auf dem Tibidabo bekommst du gleich mehrere Highlights auf engstem Raum – und genau das macht den Berg für mich so angenehm: Du musst nicht zwischen einzelnen Spots hin- und herfahren, sondern kannst Kirche, Freizeitpark und Aussichtspunkte bequem kombinieren.
2.1 Temple Expiatori del Sagrat Cor
Die Kirche Sagrat Cor , auch bekannt als Temple Expiatori del Sagrat Cor, wurde zwischen 1902 und 1961 erbaut. Sie ist das auffälligste Bauwerk am Gipfel und erinnert mit ihrer Silhouette und dem neugotischen Stil an die Basilika Sacré-Cœur in Paris.
Die Kirche wird von einer bronzenen Christusstatue gekrönt, die mit ausgebreiteten Armen über die Stadt blickt. Der Eintritt in die Kirche ist kostenlos – genauso wie die Terrasse über der Krypta, die schon richtig gute Blicke über Barcelona liefert.
Wenn du noch höher hinaus willst, nimmst du den Aufzug zur Plattform unterhalb der Christusstatue: Der kostet 5 € und oben ist der Rundumblick deutlich freier. Von der Aussichtsplattform ganz oben hast du einen noch spektakuläreren Blick bis zur Costa Brava und zu den Pyrenäen (bei klarer Sicht).



2.2 Tibidabo Freizeitpark
Der Tibidabo Freizeitpark ist ein Klassiker – nicht nur wegen der Fahrgeschäfte, sondern weil er diesen nostalgischen Charme behalten hat. Der Vergnügungspark wurde 1901 gegründet und zählt zu den ältesten Freizeitparks in Europa.
Praktisch: Der Park ist in 2 Bereiche aufgeteilt. Den Panoramabereich kannst du frei betreten, und wenn du dort spontan fahren willst, kaufst du dir Einzeltickets oder ein Tagesticket (inkl. Standseilbahn). Für den Bereich mit den größeren Attraktionen brauchst du ein Tickets.





2.3 Torre de Collserola
Wenn du noch eine andere Perspektive willst, ist der Turm eine spannende Ergänzung. Der Torre de Collserola wurde für die Olympischen Sommerspiele 1992 gebaut, ist mit mit 288 m das höchste Bauwerk Barcelonas und bringt dich per Lift auf eine Aussichtsplattform in 115 m Höhe (ca. 7 €).
Gut zu wissen: Zum Torre de Collserola kommst du von der Bergstation aus u. a. am Wochenende per Bus Linie 111.
Der Torre de Collserola ist nur an ausgewählten Tagen/Zeiträumen geöffnet. Die Tickets werden über Tibidabo organisiert; preislich liegt das aktuell bei rund 7 € (Änderungen möglich).
Hinweis: Oft werden von 135 m Höhe gesprochen, vor allem in Wikis und Übersichten. Diese Info ist falsch. Die öffentliche Aussichtsplattform (Etage 10) liegt 115 m über dem Standort – das entspricht rund 560 m über dem Meeresspiegel.

2.4 Observatori Fabra
Das Fabra-Observatorium ist eines der ältesten aktiven Observatorien der Welt. Es ist eine schöne Ergänzung, wenn du Lust auf etwas anderes als „nur Aussicht“ hast. Es stammt aus dem Jahr 1904 und bietet Führungen, bei denen du auch durchs historische Teleskop schauen kannst.
Touren gibt es am Wochenende und an Feiertagen, sie finden auf Spanisch statt – im Sommer kannst du dort sogar ein Dinner unter Sternen machen.

Die besten Aussichtspunkte auf dem Tibidabo
Der Tibidabo ist nicht nur für seine Sehenswürdigkeiten bekannt – er zählt auch zu den besten Aussichtspunkten Barcelonas.
Von diesen Spots hast du den schönsten Blick (Zusammenfassung, darunter ausführlich):
- Riesenrad im Freizeitpark: im Panoramabereich, Einzelfahrt kostet 3 €
- Aussichtsplattform im Freizeitpark: im frei zugänglichen Panoramabereich
- Aussichtsterrasse der Kirche Sagrat Cor: über der Krypta, kostenlos zugänglich
- Dachterrasse der Kirche: der Aufzug kostet 5 €
- Torre de Collserola: Zugang zur Aussichtsplattform kostet 6 €
Wenn du auf dem Tibidabo vor allem wegen der Aussicht bist, brauchst du nicht ewig zu planen – aber es lohnt sich, die Reihenfolge richtig zu wählen. Ich starte fast immer mit der Kirche Sagrat Cor, weil du dort gleich mehrere Ebenen hast und die Perspektive sich spürbar verändert, je höher du kommst. Schon die kostenlose Terrasse liefert ein starkes Panorama über Barcelona.
Wenn die Sicht klar ist, setze ich noch einen drauf und fahre mit dem Aufzug zur Plattform unterhalb der Christusstatue (5 €). Von dort oben wirkt die Stadt wie ein riesiges Modell – und du hast deutlich weniger Geländer „im Bild“, wenn du fotografierst.
Danach gehe ich gern in den Panoramabereich des Freizeitparks, auch wenn ich gar keinen klassischen Freizeitpark-Tag geplant habe. Der Bereich ist ideal, um einfach an der Balustrade zu stehen, die Aussicht zu genießen und ein paar der legendären Attraktionen zu sehen, ohne direkt ein großes Ticket lösen zu müssen. Wenn du Lust hast, kannst du dort spontan einzelne Fahrten mit Einzeltickets machen – das ist für mich die entspannteste „ein bisschen Freizeitpark“-Variante.
Wenn du den Blick noch einmal ganz anders willst, ist der Torre de Collserola eine gute Ergänzung – vor allem, wenn du es ruhiger magst. Die Aussichtsplattform liegt in 115 m Höhe, und du schaust nicht nur auf Barcelona, sondern auch tief ins grüne Hinterland der Collserola. Ich mag diese Perspektive, weil sie eine andere Aussicht als die Bekannten Motive aus Social Media bietet.

Öffnungszeiten & Tickets
Die Öffnungszeiten am Tibidabo hängen vor allem davon ab, ob du in den Parque d’Atraccions (Vergnügungspark) möchtest oder „nur“ für die Aussicht hochfährst. Aktuelle Öffnungszeiten prüfst du am besten auf der offiziellen Webseite des Tibidabo.
- Parque d’Atraccions (Hauptsaison): Die Saison läuft von Anfang März bis Ende Oktober. In dieser Zeit ist der Park freitags, samstags und an Feiertagen geöffnet, im Juli und August zusätzlich dienstags bis samstags.
- Winter: Über den Winter sind die Attraktionen (bis auf wenige Ausnahmen) geschlossen.
- Ganzjährig geöffnet: Sky Walk: Der Sky Walk (Rundkurs) ist das ganze Jahr offen – mit mehreren Attraktionen wie Riesenrad, rotem Flugzeug und Automatenmuseum.
- Ganzjährig möglich: Der Torre de Collserola ist ganzjährig geöffnet, genauso wie die Kirche Sagrat Cor.
Mein Fazit aus der Praxis: Die genauen Öffnungstage wechseln je nach Monat – ich orientiere mich immer am offiziellen Kalender. Der Panoramabereich ist an den meisten Tagen im Jahr offen (im Februar meist nur am Wochenende). Er lohnt sich auch das ganze Jahr für einen Besuch.

Eintrittspreise & Tickets
Ticketoptionen am Tibidabo
Die Vielzahl an Möglichkeiten kann echt verwirrend sein. Generell gilt: Der Sky Walk ist kostenlos zugänglich. Du bezahlst nur für die Seilbahn / Bus / Tramvia Blau nach oben und für die Aussichtspunkte oder Fahrgeschäfte.
Hier kannst du dein Ticket auswählen (Tiqets für kurzfristige Planänderung oder auf der offiziellen Webseite ohne Storno-Option).
- Vergnügungspark + Funicular. Das ist das klassische Tagesticket für alle Attraktionen im Freizeitpark – inklusive Cuca de Llum und Shuttlebus (TibiBus). Aktuell: 39 € (ab 120 cm) und 15,50 € (90–120 cm).
- "Sky Walk" Panoramabereich + Funicular. Der Panoramabereich ist kostenlos zugänglich, aber wenn du die „Klassiker“ (z. B. Giradabo, Avió, Talaia, Karussell, Automatenmuseum) nutzen willst, ist der Emblematic rides pass die entspannte Variante – ebenfalls inkl. Cuca de Llum. Aktuell: 21,50 € (ab 120 cm) und 11,80 € (90–120 cm).
- Funicular (Cuca de Llum). Wenn du nur hoch und runter willst (ohne Pass/Tagesticket), gibt es ein eigenes Ticket. Wichtig: Mit Parkticket oder Emblematic-Pass ist die Cuca de Llum bereits inklusive.
- Collserola Tower. Für den Torre de Collserola gibt es ein separates Produkt/Ticket, das du direkt über die Webseite des Tibidabo buchen kannst (Öffnungszeiten sind zeitfenster-basiert).
- TibiClub (Entry reservation). Das ist der Jahrespass (verschiedene Modelle), praktisch wenn du öfter hoch willst oder mit Kids mehrfach im Jahr gehst.
- TibiTour (Historical Tour). Geführte Tour (ca. 1,5 Stunden) mit Fokus auf Geschichte und Anekdoten – inklusive Cuca de Llum und einer Kaffeepausek. Aktuell: 16,50 € (regulär) bzw. 14,25 € (TibiClub).
- Sunset at Tibidabo. Spezialformat/Produkt rund um Sonnenuntergang (je nach Zeitraum verfügbar) – ideal, wenn du gezielt fürs Abendlicht hoch willst. Tickets gibt es nur auf der offiziellen Webseite.

Tipps für deinen Besuch
Nach mehreren Besuchen am Tibidabo habe ich einige Empfehlungen gesammelt, die dir bei der Planung helfen – ganz gleich, ob du das erste Mal dort bist oder gezielt bestimmte Highlights erleben möchtest.
Wähle den richtigen Zeitpunkt
Ich empfehle dir, den Tibidabo unter der Woche und außerhalb der Ferienzeiten zu besuchen – vor allem, wenn du den Freizeitpark erkunden möchtest. An Wochenenden kann es voll werden, besonders in der Hauptsaison.
Die beste Reisezeit ist für mich Frühling oder Herbst: angenehme Temperaturen, klare Sicht und weniger Besucher. Morgens ist es oft noch ruhig, abends kannst du mit etwas Glück einen traumhaften Sonnenuntergang erleben.
Tickets vorab online buchen
Wenn du in den Freizeitpark oder auf die Aussichtsplattform der Kirche willst, solltest du dir die Tickets vorab online sichern. Du sparst damit nicht nur Zeit, sondern hast auch Gewissheit, dass du reinkommst – besonders an gut besuchten Tagen.
Warme Kleidung nicht vergessen
Auch wenn es unten in Barcelona warm ist: Auf dem Tibidabo kann es deutlich kühler und windiger sein. Ich hatte selbst einmal nur ein T-Shirt dabei – das war ein Fehler. Eine Jacke oder zumindest ein Pullover gehören ins Gepäck, besonders in der Nebensaison.
Essen und Trinken mitnehmen
Es gibt zwar einige Imbissstände und Restaurants auf dem Tibidabo, aber die Preise sind – wie oft bei Ausflugszielen – recht hoch. Ich packe mir meist ein kleines Picknick ein und genieße es mit Blick über die Stadt. Rund um den Panoramabereich findest du viele schöne Plätze dafür.
Fototipp: Golden Hour nutzen
Für Fotograf:innen lohnt sich ein Besuch am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird und Barcelona in warmen Farben leuchtet. Besonders schön ist das Licht auf dem Dach der Kirche oder beim Blick vom Riesenrad über die Stadt.
FAQ: Häufige Fragen zum Tibidabo in Barcelona
Ja, du kannst auf den Tibidabo wandern – am schönsten über Wege durch den Naturpark Serra de Collserola. Plane je nach Route genug Wasser ein, denn es geht konstant bergauf und im Sommer wird’s schnell heiß.
Am einfachsten kommst du mit der FGC/Metro-Linie L7 bis „Av. Tibidabo“ und fährst dann weiter zur Talstation an der Plaça Doctor Andreu. Von dort bringt dich die Standseilbahn „Cuca de Llum“ hoch.
Die bequemste Lösung ist die Kombination aus Öffis + Standseilbahn, weil du dir Parkplatzsuche sparst. Die „Cuca de Llum“ fährt an den Öffnungstagen des Panoramabereichs (im Februar meist am Wochenende, ab März täglich) regelmäßig nach oben.
Der direkte Weg ist die Standseilbahn Cuca de Llum ab Plaça Doctor Andreu. Wenn du kein Park-/Pass-Ticket hast, gibt es auch ein Funicular-only Ticket (Hin- und Rückfahrt); der Preis liegt aktuell bei 13,50 €, kann sich aber ändern – ich checke ihn vorab kurz online.
Ja – der Panoramabereich (Sky Walk/„Panoramic Area“) ist frei zugänglich, du kannst also ohne Parkticket hochlaufen und die Aussicht genießen. Bezahlt wird erst, wenn du Fahrgeschäfte nutzen willst oder ein Kombiticket inkl. Standseilbahn nimmst.
Der Tibidabo ist 512 m hoch und damit der höchste Punkt Barcelonas.
Fazit: Lohnt sich ein Ausflug zum Tibidabo?
Ganz klar: Ja! Der Tibidabo ist für mich einer der vielseitigsten und atmosphärischen Orte in Barcelona. Wo sonst kannst du in einer prachtvollen Kirche mit Stadtblick stehen, einen historischen Freizeitpark besuchen und gleichzeitig mitten im Grünen sein?
Der Weg nach oben – ob mit der alten Standseilbahn oder zu Fuß durch die Serra de Collserola – ist bereits Teil des Erlebnisses. Der Gipfel selbst bietet für jeden etwas: Familien können sich im Freizeitpark austoben, Paare genießen die Romantik der Aussicht, und Fotofans finden unzählige tolle Motive.
Wenn du Barcelona von einer ganz anderen Seite sehen willst, abseits der typischen Gaudí-Spots und Strandkulisse, dann solltest du dir einen Besuch auf dem Tibidabo nicht entgehen lassen. Für mich ist es jedes Mal ein kleines Abenteuer mit großem Erinnerungswert.
Warst du auch schon auf dem Tibidabo in Barcelona?
Was war dein Highlight? Falls du weitere Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar am Ende dieses Artikels. Wenn du deine Reise gerade planst und Fragen hast, kannst du diese gerne hier als Kommentar hinterlassen! Hier findest du alle Tipps für Barcelona.
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