Guatemala wird bei Individual Touristen immer beliebter. Warum? Das Reisen im Land ist einfach und in meinen Augen sicher.

Guatemala ist das größte Land in Mittelamerika und grenzt im Norden an Mexiko an, östlich an Belize und im Süden an El Salvador und Südosten an Honduras. Diese Lage ist perfekt.

Das Land ist weit mehr als ein Geheimtipp und wird bei Reisenden die in Mexiko unterwegs sind gerne für einen Abstecher genutzt. Vor allem aus Yucatan oder auch aus Belize erreicht man die sagenumwobene Maya-Stadt Tikal ideal.

Guatemala besitzt zwei Küsten: Die Pazifikküste im Südwesten und die Karibik im Osten.

Die beste Reisezeit für Guatemala

Generell sagt man, dass die optimale Reisezeit für Guatemala von November – April ist. Es ist Sommerzeit. Da in Guatemala dann auch Sommerferien sind, ist generell mehr los wie in den anderen Monaten. Hauptreisezeit ist um Weihnachten, Neujahr und Ostern.

Im Mai – Oktober ist Regenzeit. Vor allem in Regionen mit Schotterpisten kann dies zum Problem werden.

Klima in Guatemala: Die einzelnen Regionen

Im Tiefland des Nordens herrscht ein heißes tropisches Klima. Regen ist immer möglich. Hauptregenzeit ist zwischen Mai – September.

Der Westen und Süden ist gebirgig mit einigen höheren Bergen, die meist vulkanischen Ursprungs sind. Das Klima ist hier ganzjährig angenehm. Doch vor allem Nachts kann es sehr kühl werden. Die Niederschläge sind geringer. Trockenzeit ist von November – April. Regenzeit vom Mai – Oktober.

An der Küste ist es ganzjährig warm bis heiß. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Nur zur Trockenzeit ist es weniger unangenehm. Die optimale Reisezeit für die Pazifikküste ist von November – April.

Im Regenwald und Tiefland ist es das ganze Jahr über sehr heiß. Während der Regenzeit, welche durchaus heftige Regenfälle mit sich bringt,  kommt eine hohe Feuchtigkeit dazu. In der Trockenzeit ist es dann sehr heiß und trocken.

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