Tipps für eine Städtereise nach Glasgow

Ein Trip in Schottlands sympathischste Stadt und Kultur- und Designmetropole Schottlands

Tipps für eine Städtereise nach Glasgow

Glasgow ist mit rund 600.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands. Die Wandlung von der grauen Industriestadt zur urbanen „Trendmetropole“ hat sich in den letzten 20 Jahren  vollzogen. Mehr als 709 Parks und Grünflächen, unzählige Theater, Museen und andere Kulturstättenverleihen der Arbeiterstadt einen neuen Glanz. neben wunderschönen viktorianischen Bauten finden sich triste Betonblöcke. Glasgow hat Ecken und Kanten und ist nicht überall schön und geschleckt. Genau das gefällt uns.

„People make Glasgow“ – die Menschen sind das, was Glasgow ausmacht. So der Slogan der Stadt. Hier leben angeblich die freundlichsten Menschen Schottlands. Für einen Städtetrip in Europa ist Glasgow schon lange kein Geheimtipp mehr. Grund genug, endlich mal nach Glasgow zu reisen! Warum Glasgow eine Reise Wert ist könnt ihr hier sehen!

Alles was du über Glasgow wissen musst

Bereits 2004 investierte Glasgow über 1 Mio. £ für eine Werbekmpagne um unter dem Slogan „Glasgow: Scotland with Style“ neue Arbeitsplätze zu schaffen und junge Leute in die Stadt zu locken. Es hat funktioniert und Glasgow zählt schon lange nicht mehr zu einem Geheimtipp wenn es um ein Ziel der nächsten Städtereise geht. Das schmuddelige grau Image ist längst vergessen, denn Glasgow hat sich als Kulturmetropole etabliert.

Mit Glasgow ist es vermutlich wie mit anderen Großstädten: Entweder man lieb oder hasst die Stadt. Uns hat es gefallen!

Als größte Stadt kommt Glasgow gerade mal auf  600.000 Einwohner. Das ist nicht sehr groß gemessen an Großstädten. Glasgow war bereits 1990 Europäische Kulturhauptstadt und wurde 1999 sehr zum Ärger des Nachbarn Edinburgh zur Architektur- und Designhauptstadt Großbritanniens erkoren. Darum ist es kein Wunder, dass die Glasgow School of Art Studenten aus der ganzen Welt anzieht. 2003 wurde Glasgow zur europäischen Hauptstadt des Sports gekürt (ich wusste bis dahin nicht, dass dieser Titel vergeben wird).

Kurz-Fakten zu Glasgow:

  • Landessprache ist Englisch und Gälisch
  • Größte Stadt Schottlands
  • Eintritte in alle städtischen Museen sind frei
  • Charles Rennie Mackintosh hat zum Erscheinungsbild der Stadt beigetragen. Er war Architekt, Designer und Zeichner.
  • 3. älteste U-Bahn nach London und Budapest

Die offizielle Währung in Schottland ist der Pfund (£). Ein Pfund entspricht ungefähr 1,15 Euro. Du kannst allerdings fast überall mit Kreditkarte bezahlen und brauchst nicht viel Bargeld.

→ Tipp um in Glasgow Geld zu sparen: Mit der richtigen Kreditkarte kannst du in Glasgow eine Menge Geld sparen. Die 1plus Visa Card der Santander Bank ist kostenlos, du kannst damit Bargeld in Pfund abheben und überall damit bezahlen, ohne Auslandsgebühren bezahlen zu müssen. Das spart oft eine Menge Geld.

→ Mehr Tipps für Reisekreditkarten erfahren.

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Anreise nach Glasgow

Mit dem Flugzeug nach Glasgow

Die größte Stadt Schottlands besitzt zwei Flughäfen: Glasgow Prestwick und Glasgow Airport. Alternativ kannst du bis Edinburgh fliegen und in weniger als einer Stunde mit dem Zug nach Glasgow fahren. Da wir davor drei Tage in Edinburgh waren haben wir diese Variante gewählt.

Lufthansa, KLM und British Airways bieten fas täglich Linienflüge (oft über London, Manchester) und Amsterdam nach Glasgow International nur 12 km außerhalb des Zentrums. Mit dem Bus kommst du dann schnell und günstig ins Zentrum.

Mit dem Billigflieger Ryanair (meide ich) kannst du nach Glasgow Prestwick fliegen. Der Flughafen liegt allerdings 46 km außerhalb der Stadt. Somit solltest du prüfen, ob eine Anreise über Edinburgh eventuell nicht zeitsparender ist. Wie gesagt meide ich Ryanair und fliege lieber mit etablierten Airlines.

Ich nutze immer Skyscanner, um nach Flügen zu suchen. Meine Tipps für günstige Flugtickets kannst du hier nachlesen.

Alternativ: Mit der Bahn über London

Ab Köln (und Aachen) kannst du mit dem Thalys über London und Edinburgh nach Glasgow gelangen. Allerdings dauert diese Anreise (ca. 9 – 10 Stunden) deutlich länger. Mehr Infos gibts auf bahn.de.

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Glasgow Central Station – der Bahnhof im Zentrum ist eine Möglichkeit nach Glasgow über Edinburgh zu reisen.
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Meine Highlights und Sehenswürdigkeiten in Glasgow

In Glasgow trefft ihr auf alte viktoriansche Gebäude im Stil von Charles Rennie Mackintosh entworfen als auch auf neue moderne Bauwerke neben tristen Betonblöcken. Glasgow liebt oder hasst man. Wir empfanden die Stadt als spannend, denn überall gibt es etwas zu entdecken.

Zwei Tage lang habe ich Glasgow Ende Januar mit Jens Burger, einem befreundeten Fotografen besucht. Von ihm stammen auch sämtliche Fotos dieses Artikels. Unsere Highlights habe ich hier zusammengefasst. Am Ende findest du meinen Vorschlag, was du  in 48 Stunden in Glasgow erkunden kannst.

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Street Art und Kunst in Glasgow

Als klar war dass wir nach Glasgow reisen stand sofort fest: Wir müssen die Street Art erkunden! Dank Glasgow City Council gibt es einen wunderschönen kostenlosen Street Art Guide „City Centre Mural Trail“ zum downloaden.

Das habe ich getan und dazu Tom von Photo Walk Scotland als Guide gebucht. Er kennt alle Kunstwerke und hat uns im Rahmen seiner Street Art Tour viele weitere wichtige Plätze in der Stadt gezeigt. Dazu einiges über die Geschichte Glasgows und deren Bewohner erzählt. Exklusiv bekamen wir Tipps für gute Restaurants und Cafés.

Falls ihr wie wir nur kurz in der Stadt seid, solltet ihr eine Tour bei Tom buchen!

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Tom von Photo Walk Scotland und ich nach der Street Art Tour bei Schneefall und -2 Grad. Erschöpft aber glücklich!

Absolutes Lieblingsmotiv: Offiziell hat das Kunstwerk von Smug keinen Titel und wurde in Sozialen Medien „St. Mungo“ getauft. Das Motiv zieht jeden in den Bann. Diese Emotion und auch diese Klarheit ist einfach wunderschön.

Location: High Street von der St. Mungo’s Cathedral / Nekropolis Richtung Stadt hinab gehend.

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Absolutes Lieblingsmotiv: offiziell hat das Kunstwerk von Smug keinen Titel und wurde in Sozialen Medien „St. Mungo“ getauft.

Weiteres Lieblingsmotiv: Fellow Glasgow Residents, ebenfalls von Smug. Dieses Motiv ist der Wahnsinn. Die Farben sind so intensiv leuchtend, die Tiere teilweise so echt gesprüht, dass wir hier eine ganze Weile davor stehen und jedes einzelne Stück genauer betrachten.

Es wirkt wie eine Szene aus einem Märchen. Vor allem der Wanderer links, der gerade einen Pilz aus dem Wald pflückt. Die anderen abgebildeten Tiere des Kunstwerks leben in und um Glasgow.

Location: Ingram Street. Mehr von Smug gibts bei Instagram. Direkt daneben befinden sich einige gute Bars und Restaurants.

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Cecil the Lion von Dzia. Versteckt in einem Hinterhof in der High Street und nur dank Tom von Photo Walk Scotland gefunden! Seine Technik hat mich fasziniert. Im Innenhof gibt es noch zwei weitere seiner Kunstwerke zu sehen (Hirsch und ein weiterer Löwenkopf). Folgt Dzia auf Instagram für mehr tolle Street Art.

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Cecil the Lion von Dzia! Seine Technik hat mich fasziniert!

Die Hip Hop Marionetten von Rogue-One findet ihr in der John Street:

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Hip Hop Marionetten von Rogue One

Dr. Connolly I presume? von Rogue One ist das erste der Billy Connolly Murals. Ein weiteres findest du in der Osborne Street (hat uns nicht so sehr beeindruckt wie dieses).

Location: Dixon Street. Im Sommer kannst du direkt hier in einem (wie Tom uns versicherte) tollen Biergarten sitzen.

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Dr. Connolly I presume? von Rogue One ist das erste der Billy Connolly Murals.

Der Glasgow Tiger leuchtet so richtig, weil Schnee auf dem Boden liegt. Er ist ein gemeinsames Projekt von Klingatron und Art Pistol.

Location: Custom House Quay, in der Nähe der South Portland Suspension Bridge.

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Glasgow Tiger – Custom House Quay von Klingatron und Art Pistol

Von Klingatron stammt auch der schöne Panda in der Gordon Lane. Leider waren bei uns zu viele Mülltonnen davor gestanden. Das Motiv wirkt auf dem Foto nicht so schön wie in echt.

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Panda Mural von Klingatron in Glasgow

Direkt bei „The Barras“ findet ihr nochmals Kunstwerke. Besonders „The Barras Pirate“ des Mädchens mit dem Teddybären (achtet auf die Augenklappe und das Fernglas – irgendwie niedlich) von Rogue One hat mir hier gefallen.

Die Geschichte zum Gesicht hinter der „Piratin“ könnt ihr hier nachlesen.

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The Barras Pirates by Rogue one.

Weitere Kunstwerke, die im Street Art Guide näher beschrieben sind:

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→ Hier nochmal der Link zum kostenlosen Street Art Guide „City Centre Mural Trail“ zum downloaden.

→ Hier der Link zur Webseite von Tom und seinem Artikel über Street Art (leider nicht aktuell)

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Merchant City und rund um den George Square

Viktorianisches Erbe mit City Chambers und Merchant City

Der George Square liegt zentral direkt beim Bahnhof (Central Station) an der Queen Street im Herzen Glasgows.

Von mehreren Säulen blicken schottische Berühmtheiten wie der Dichter Robert Burns, Wissenschaftler Thomas Graham, Lord Clyde oder Dichter Thomas Campbell. Deren Namen werden euch beim Besuch in Schottland immer wieder begegnen.

Das große Mahnmal mit den vielen Blumen erinnert an die Opfer in Nagasaki und Hiroshima.

Die bereits 1888 erbauten City Chambers zählen zu den schönsten Bauten Glasgows. Das Rathaus müsst ihr unbedingt besuchen, wenn ihr Zeit habt. Uns hat es leier nicht mehr ins Innere gelangt. Aber Tom von Photo Walk Scotland hat es uns ans Herz gelegt. Vor allem die prachtvollen Marmortreppenhäuser und der Festsaal sollen sehr beeindruckend sein.

Merchant City zeigt eindrucksvoll die Schönheit der viktorianischen Gebäude Glasgows. Dieser Ort samt Straßen ist oft Drehort nationaler und internationaler Produktionen. Jüngst wurden hier Szenen für eine neue Netflix Serie mit Benedikt Crumberbatch gedreht.

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George Square und City Chambers in Glasgow

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Kelvingrove Art Gallery and Museum

Bei Städtereisen gehe ich sehr selten in Museen. Vor allem wenn ich das erste Mal in einer Stadt bin. Aber dieses Museum wollte ich mir dann doch ansehen. Ganz anders als das National Museum of Scotland in Edinburgh wirkt das Gebäude viel schöner, die Ausstellungsstücke aber irgendwie dichter „gepackt“ nebeneinander. Neben ausgestopften Tieren über Waffen, einem Flugzeug unter der Decke (Spitfire LA 198) bis zu Skulpturen und historischen Erfindungen findet ihr hier über 8000 Ausstellungsstücke dicht gepackt.

Besonders bekannt ist Kelvingrove für die „Floating Heads“ von Sophie Cave. Aufgrund dieser Installation der hängenden Köpfe wollten auch wir ins Museum.

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University of Glasgow

Die Glasgow University ist zweiälteste Hochschule Schottlands. Die neogotische Architektur dieser Uni im West End von Glasgow erinnert viele an Hogwarts von Harry Potter. Hier wurde allerdings keine einzige Szene gedreht. Das Gilmore Building samt hohem Turm ist eines der Wahrzeichen Glasgows.

Eingangsbereich und Säulenhalle können so besichtigt werden, der Rest nur per Tour (self-guided und guided).

Mehr Infos auf der Webseite der Universität erfahren.

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The Barras - Europas größter überdachter Markt

Ins Barras gelangst du über die Zugänge in der Kent Street, Gibson Street oder Gallowgate. Am Wochenende wird hier verkauft was das Zeug hält. Leider immer weniger und die meisten Stände sind geschlossen. Der Ort ist so richtig schön schäbig und heruntergekommen und sehr spannend. Hier findest du ein wunderschönes Kunstwerk des Street Artist Rogue-One (The Barras Pirate siehe oben).

Mehr Infos auf der Webseite des Glasgow Barras

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Verlassene Gebäude im ehemals belebten Gebiet „The Barras“
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Necropolis und St. Mungo's Cathedral

Ein wirklich sehr schöner Ort, um über Glasgow zu blicken ist der Friedhof Necropolis. Die Grabsteine sind uralt und irgendwie eindrucksvoll. Über 50.000 Tote wurden hier begraben. Davon zu sehen sind allerdings „nur“ 3500 beeindruckende Grabmäler die sich wohlhabende Einwohner haben erreichten lassen. Nehmt euch Zeit, die Details dieser Gräber und deren Inschriften zu erkunden. Ursprünglich war dieser Ort im 17 Jahrhundert ein wunderschöner Park, ehe er zum Friedhof wurde.

Hinweis: Die Nekropole ist übrigens nur am Tag geöffnet, also unbedingt vor der Schließung herkommen.

Von hier aus hast du einen tollen Blick auf die im gotischen Stil erbaute St. Mungo’s Cathedral. Diese Kathedrale ist übrigens die einzige auf dem schottischen Festland aus dme Mittelalter, die heute noch genau so steht wie damals.

Die Kathedrale trägt übrigens den Namen des heiligen Mungo, Schutzpatron der Stadt. Er hat in der Kirche übrigens seine letzte Ruhestätte gefunden.

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St Mungo Kathedrale von der Necropolis aus im Winter.

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Gallery of Modern Art

Nur ein Steinwurf entfernt vom Rathaus und George Square liegt die Gallery of Modern Art. Davor steht ein Reiterdenkmal des Herzog von Wellington, der ein Verkehrshütchen trägt. Anscheinend wurde dieser Pylon über Nacht hinaufgebracht und gehört seitdem fest zum Denkmal. Sogar Postkarten könnt ihr davon kaufen.

Früher war die Gallerie übrigens das luxuriöse Haus eines Tabakbarons und ging erst 1817 in den Besitz der Bank of Scotland als Börse (Royal Exchange) über. Die Gallery of Modern Art befindet sich erst seit 1996 im Inneren. Es finden abwechselnde Ausstellungen statt, der Eintritt ist frei.

Nur darum haben wir das Innere besucht, denn die Ausstellung im Inneren war nicht die Rede wert (und das obwohl ich Kunst-Abitur habe und mich für Kunst eigentlich schon interessiere. Das war aber nichts was wir verstanden haben). Die Räume sind trotzdem sehr sehenswert. Einen schönen Ausblick hast du vom Café über die Dächer Glasgows.

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Der Reiter mit dem Pylon ist mittlerweile kult. Von ihm gibt es sogar Postkarten zu kaufen!

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Die Gallery of Modern Art im Inneren.
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Clyde Waterfront

Das Ufer des Clyde war lange Zeit eine vernachlässigte Gegend. Jetzt sprießen futuristische Gebäude namhafter Architekten aus dem Boden. Am besten beginnst du am Glasgow Green Park und gehst entlang des Weges am Clyde River entlang und kommst an allen Bauten vorbei. Im Sommer kannst du hier auch super mit dem Fahrrad entlang fahren.

Hier befinden sich außer diesen aufgeführten Bauwerken auch schicke Neubauten mit Apartments, Gewerbeflächen, Einkaufszentren, Hotels (z.b. das Hilton) und auch sehr gute Restaurants (Tipp: The Butchershop Bar and Grill).

Glasgow Science Center, Clyde Auditorium („Gürteltier“), Finnieston Kran und Clyde Arc

Hier an der Clyde Waterfront reiht sich ein modernes Gebäude neben dem anderen. Heraus sticht das von Sir Norman Foster entworfene SEC (Scotish Event Campus). Das Clyde Auditorium sticht uns dabei sofort ins Auge. Den liebevollen Spitznamen „Armadillo“ (Gürteltier) verdankt es seiner schuppenartigen Bauweise, welche an die Oper von Sydney erinnert. Daneben steht das SEE Hydro (auf dem Bild grün erleuchtet). Dieses Bauwerk war 2017 die zweitmeistbesuchte Konzerthalle der Welt. Wer hätte das gedacht?

Der Finnieston-Kran mit 53 m Höhe erinnert an Glasgows Vergangenheit der Schwerindustrie, die bis in die 50-er Jahre für viele Glasgower Arbeit bedeutete. Denn hier spiegelte sich schon immer wieder, ob gerade eine gute oder schlechte Zeit herrschte. Früher wurden hier Luxusschiffe gebaut, durch den Glasgow zu Reichtum erlangte. Aber auch Hungersnöte durchstanden, als zu Beginn des 20. Jahrhunderts Hungersnöte und verlassene Industrieanlagen vom Niedergang der Industrie zeugten.

Die Clyde Arc Bridge ist von einem Bogen überspannt, und besonders bei Nacht eindrucksvoll leuchtet.

Heute säumen diese Orte grüne Parkanlagen und moderne Bauwerke das Ufer des Clyde. Auf der anderen Seite (nicht auf den Bildern zu sehen) steht das Glasgow Science Centre und schimmert am Tag silbern in der Sonne.

Aussichtsturm beim Science Center

Im Science Center gibt es übrigens einen 127 m hohen Aussichtsturm, der im Winter leider geschlossen war, wir aufgrund schlechter Sicht (andauernder Schneefall) sowieso nicht besucht hätten. Bei gutem Wetter hast du von hier aber einen tollen Ausblick auf die ganze Stadt und darüber hinaus.

Könnt ihr hier im Video von Steve aber ansehen.

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Clyde Arc bei Nacht!
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Der große Kran im Clydeport ist von weitem sichtbar.

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Riverside Museum

Das Riverside Museum liegt auch an der Clyde Waterfront. Das von Architektin Zaha Hadid gestaltete Museum birgt über 3000 Exponate von alten Loks, Motorrädern, Fahrrädern und Autos. Auch die Geschichte des Skateboards findet sich hier wieder. Auf nachgebauten Straßen könnt ihr alte Fuhrwerke betrachten oder eine historische Straßenbahn näher ansehen. Das Museum ist wirklich toll gemacht und nicht nur von außen ein architektonischer Blickfang!

Vor dem Museum kannst du den Großsegler Glenlee besichtigen. Das Schiff wurde komplett restauriert und zieht jetzt Touristen als Museumsschiff an. Wir hatten leider keine Zeit mehr zur Besichtigung, da das Schiff wie auch das Museum bereits um 17 Uhr geschlossen haben. Im Riverside Museum konnte ich mich noch ein wenig umsehen.

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Glasgow Green und der People's Palace

Glasgow Green liegt am Nordufer des Clyde River. Er ist der älteste Park Glasgows und war im Jahr 1450 ein Geschenkt König James II an die Bürger von Glasgow.

Der People’s Palace mit seinem wunderschönen Wintergarten wurde im Jahr 1898 für die Ärmsten der Stadt erbaut, um Bildung und Erholung für alle Bürger zu ermöglichen. Der Doulton Fountain ist ein beachtlicher Brunnen, der vor dem Palast erbaut wurde.

Im Inneren des People’s Palace findet ihr ein kleines Cafe, in dem ihr (vor allem bei Regentagen oder wie wir im Winter) bei angenehmen Temperaturen Tee und Kuchen genießen könnt.

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Auch im Winter ist es hier schön warm :-)
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People’s Palace in Glasgow

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Glasgow Green Park
Glasgow Green – im Sommer gibts hier viele Festivals
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Glasgow School of Art

Die Kunsthochschule Glasgow School of Art wurde von Mackintosh errichtet. Das alte Gebäude ist aktuell leider nicht zugänglich (im Hintergrund in Gerüst), da es 2014 ein verheerender Brand darin gab. Es ist aktuell im Wiederaufbau und wird vermutlich 2019 neu eröffnen. Darum konnten wir im Rahmen der Tour nur Bilder des einstigen Gebäudes von Charles Rennie Mackintosh in der Kunsthochschule nebenan betrachten. In der Schule ist aber ein Raum als Museum seiner Werke eingerichtet.

*Aufgrund des jüngsten Feuers in der School of Art finden aktuell leider keine Touren statt. Unbedingt vor der Reise prüfen.

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Eine Tour durch die Glasgow School of Art.
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Wie lange nach Glasgow reisen? Tipps für 2 Tage

Da wir im Winter in Glasgow waren sind die zwei Tage ideal gewesen. Den schnellsten Überblick bei kurzem Aufenthalt bekommst du durch eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus. In Glasgow dauert die Tour ohne auszusteigen ca. 1,5 Stunden. Bei anhaltendem Schneefall haben wir einmal die Tour komplett abgefahren und dabei die wichtigsten Fakten deutschem Audioguide über Glasgow erfahren.

Hier kannst du dein Ticket für den Hop-on Hop-off Bus vor der Reise reservieren

Hier unser Vorschlag für 2 Tage Glasgow:

Tag 1: Überblick und Street Art

Morgens: Einmal komplett mit dem Hop-on Hop-off Bus durchfahren und dabei alles wichtige über Glasgow erfahren. Alternativ eine Walking Tour oder Fahrrad-Tour (mein Favorit, allerdings nicht bei -2 Grad und Schnee wie an unserem Besuch) unternehmen.

Danach: Street Art Tour mit Tom von Photo Walk Scotland. Dabei alles wichtige in der Stadt erfahren. Dazwischen einen Tee und Scones im Source Café. Dauer ca. 4 -5 Stunden.

Am Abend: Besucht einen Pub und ein Restaurant im Zentrum der Stadt. Unser Tipp: Babs. Danach haben wir ein Konzert des Celtic Connection Festivals besucht. Vielleicht sucht ihr euch einen Pub mit Live-Musik. In der Agaill Street findet ihr tolle Bars und Cafés.

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2. Tag – Unsere Highlights genauer ansehen

Beim Frühstück machen wir uns einen Plan, welche Orte wir uns genauer ansehen möchten. Dabei greifen wir auf UBER zurück, um schneller von A nach B zu gelangen. Bei eiskalten Temperaturen die beste Möglichkeit. Alternativ könnt ihr U-Bahn fahren oder im Sommer ranten wir euch, Fahrräder zu mieten. Man kann wirklich alles super perRad abfahren. Nur zur St. Mungo’s Cathedral und Nekropolis geht es mal bergauf.

Morgens: 45-minütige Tour in der Glasgow School of Art (aktuell kein Muss da das schöne Gebäude selbst nach einem Brand restauriert wird). Danach Fahrt mit UBER zur Nekropolis, zu Fuß in die Innenstadt. Auf dem Weg unbedingt beim Empire Coffee (siehe unten Bild einer alten blauen Polizeistation) einen Kaffee oder Tee to go mitnehmen.

Erkundung Tolbooth Steeple, Merchant City, Gallery of Modern Art, Lighthouse (war leider für eine Veranstaltung bei uns geschlossen), George Square, City Chambers… Danach Fahrt mit UBER zum People’s Palace und Glasgow Green. Weiterfahrt Kelvingrove Art Museum, zu Fuß zur Universität und dann weiter zum Riverside Museum (spätestens 16/16.30 Uhr da das Museum um 17 Uhr schließt).

Dann die Dämmerung hier betrachten. Nachtaufnahmen vom Riverside Museum. Zu Fuß zum Glasgow Science Center, Clyde Auditorium („Gürteltier“), Finnieston Kran und Clyde Arc.

Abends: Da ihr dann schon in der Nähe seid, könnt ihr euch (wie wir auch) am letzten Abend ein tolles Essen im The Butchershop Bar & Grill einnehmen. Dieses Restaurant stach uns bei der Hop-on Hop-off Tour schon ins Auge. Super Essen, wenn auch nicht ganz so billig. Es lohnt sich definitiv. Wenn ihr danach noch nicht kaputt seid könnt ihr im The Clutha (im Sommer mit tollem Biergarten), einem der ältesten Pubs Glasgows einen Drink einnehmen.

Am nächsten Tag geht es für uns über Edinburgh zurück nach Deutschland. Vor Glasgow waren wir drei Tage in Edinburgh.

Tipps und Highlights für Edinburgh

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Tipps für Regentage in Glasgow

Da es bekanntlich immer wieder mal regnen kann habe ich dir Tipps, wie du diesen meist feinen Nieselregen, der nicht lange andauert überbrücken kannst:

  • Fahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus (die vordere Hälfte im Oberdeck ist überdacht).
  • Kostenlose Museen besuchen (Riverside Museum, Kelvingrove Art Gallery, Science Centre).
  • Scottish Football Museum oder National Piping Centre besuchen.
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Hotel-Tipp für Glasgow

In Glasgow gibt es viele Unterkünfte, die zentral gelegen und gut sind. Es gibt zahlreiche hippe Hotels aber auch private Apartments, die du über Airbnb buchen kannst. Für jedes Budget finden sich Unterkünfte.

Wir haben im Point A Hotel Glasgow gewohnt, das zentral und in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und der Shoppingmeile (Buchannan Street) gelegen ist. Das Frühstück war okay, die Zimmer klein aber völlig ausreichend. Auf Städtereisen ist man sowieso nur zum Schlafen im Hotel, oder?

Hotel bei Booking.com ansehen.

Point A Hotel Glasgow
ZImmer im Point A Hotel in Glasgow. Das Licht kannst du ändern: Entweder eine Art wechselndes Diskolicht oder ein spezieller Farbton der dir zusagt.
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Essen und Trinken in Glasgow

Vor der Reise wurde uns berichtet, dass Glasgow ein toller Ort für „Foodies“ ist. In der Tat reihen sich hier hippe und urige Pubs, Cafés, Bars und Restaurants aneinander. Egal ob alte Polizei-Hütten in Blau, in denen ihr Coffee to go günstig bekommt oder hippe kleine Restaurants. Hier findet garantiert jeder tolle Orte zum Essen und genießen.

Generell haben wir immer dort gegessen, wo wir gerade waren. Oder wir haben uns gezielt etwas in der Nähe unseres Hotels gesucht.

Empfehlen können wir das Source Cafe für leckere Scones für Zwischendurch. Versteckt in einer alten Kirche und ohne Schilder hätten wir diesen Ort ohne Tom (mit ihm haben wir die Street Art Tour gemacht) nicht gefunden. Im People’s Palace gibt es ebenfalls Kuchen und Tee bei angenehmen Temperaturen. Der „Willow Tea Room“ wird überall empfohlen, haben wir aber nicht besucht.

Zum Lunch und Abendessen:

  • Babs (Kebabs, Hamburger und orientalisch)
  • Drygate Breweries
  • Butchershop Bar & Grill und The Drugstore Social für Steaks und Fleisch
  • The crafty Pig – Pulled Pork

In der Glasgow Distillery kannst du Touren buchen. Leider waren wir zu spät dran und alle Touren waren bereits ausgebucht. Link zur Webseite.

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Im Cafe Source versteckt in dieser alten Kirche haben wir die besten Scones in Glasgow gegessen

Weitere Tipps für den nächsten Trip:

Weitere Food & Drink Guides:

Clutha Bar in Glasgow
Clutha Bar in Glasgow
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In Glasgow spielt die Musik!

Glasgow ist nach London die angesagteste Partymetropole Großbritanniens. Außerdem ist Glasgow Musikstadt! Von hier kommen berühmte Künstler und Musiker wie die Band Franz Ferdinand, Travis, Biffy Clyro oder The Fratellis (unbedingt anhören wenn ihr diese Bands nicht kennt).

Wir hatten das Glück, zum Celtic Connections Festival in der Stadt zu sein. Das Fest widmet sich den letzten drei Januarwochen der keltischen Musik. Wir haben ein Konzert in der wunderschönen Glasgow Royal Concert Hall besucht.  Mehr Infos zum Festival findet ihr unter celticconnections.com.

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Musikstadt Glasgow

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So kannst du in Glasgow Geld sparen

  • Sämtliche Museen in Glasgow sind kostenlos! Darunter die Kelvingrove Art Gallery & Museum, einer der beliebtesten Attraktionen Schottlands. Auch das Riverside Museum (sehr cool gemacht) und die Gallery of Modern Art.
  • Die Botanischen Gärten sind kostenlos.
  • Der beeindruckende Glasgow Necropolis Friedhof ist ebenfalls kostenlos zugänglich. Von hier hast du einen tollen Ausblick auf die Stadt. Hier gibt es Touren auf Trinkgeldbasis.
  • Auf der Webseite GPSMYCITY könnt ihr kostenlos Pläne für Spaziergänge in Glasgow downloaden.
  • Fahre mit UBER* statt mit einem Taxi. Die Fahrten sind günstiger nach unserer Erfahrung.

* Über diesen Link erhältst du 5 € Rabatt auf deine erste Fahrt.

 

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Kosten für eine Städtereise nach Glasgow

Was kostet ein Flug nach Glasgow?

Je nach Abflughafen kannst du mit günstigen Airlines wie easyJet, Eurowings oder Ryan Air (meide ich persönlich) per Direktflug nach Edinburgh gelangen. Auch Lufthansa hat manchmal günstige Angebote über Edinburgh. Ab hier geht es dann per Zug für ca. 15 £ in nur 45 Minuten nach Glasgow.

  • Direktflüge gibt es ab 28 Euro.

Meine Tipps wie ich günstige Flüge buche (und warum ich nicht immer die günstigsten Flüge buche)

  • Kosten für ein Hotel je nach Budget: 40 Euro (ibis budget Hotel Edinburgh Park), Motel One Princes Street (79 Euro), das stylische Grassmarket Hotel für 91 Euro/Nacht im Doppelzimmer in sehr zentraler Lage oder unser Courtyard by Marriott Edinburgh für 98 Euro/Nacht mit Frühstück.
  • Hin- und Rückfahrt mit Tram vom Flughafen ins Zentrum: 9 £ (einfach 5,50 £)
  • Tickets für den Hop-on Hop-off Bus: Ticket für 24h oder 48h ab 22 Euro.
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Beste Reisezeit für Glasgow

Natürlich kommt es immer darauf an, was du in Glasgow erleben möchtest. Im Januar (zu unserem Besuch) lohnt sich ein Besuch des Celtic Connetions Festival. Im Februar und März sind allgemein kaum Touristen hier und sind somit die günstigsten Monate, um nach Glasgow zu reisen.

Glasgow im Winter? Warm anziehen und nix wie hin!

Ich selbst war Ende Januar in Glasgow und Edinburgh. Es war zwar kalt und hat an beiden Tagen viel geschneit (laut Einheimsichen sehr ungewöhnlich) und es wurde schon früh dunkel, jedoch waren die Hotels günstiger und wir hatten keine Warteschlangen an Attraktionen bzw. konnten uns kurzfristig für Touren anmelden.

Im Sommer wäre dies kaum möglich. Das Licht in der Stadt war übrigens sehr besonders und irgendwie magisch. Vor allem bei Schneefall hatten wir Anblicke, die vermutlich nicht jeder Schottland-Besucher bekommt.

Ein weiterer Vorteil einer Reise im Winter: Es wird sehr früh dunkel und man kann prima Nachtaufnahmen machen, ohne dafür lange wach bleiben zu müssen.

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Bester Reiseführer für Glasgow

Vor meiner Reise nach Glasgow habe ich mir mehrere Reiseführer zugelegt. Da ich einen weiteren Trip in die Highlands plane.

Am besten haben mir die Tipps und Infos im Dumont Bildatlas für Schottland, dem Lonely Planet für Schottland und den Dumont Reiseführer für Schottland gefallen. Alle Guides sind sehr zu empfehlen, wenn du wie ich noch mehrere Orte außer Glasgow besuchen möchtest.

Jens und ich haben uns dazu Bildbände für Schottland gekauft, um dazu einen fotografische Inspirationen und sehenswerte Orte zu finden.

Folgende Bildbände für Schottland können wir euch empfehlen:

Ich nutze immer öfter Bildbände, um mich auf Reisen einzustimmen oder auch, um nach der Reise mehr über ein Land zu erfahren. Besonders toll finde ich diese beiden Bücher vom Kunth Verlag:

Unterwegs in Schottland

Unterwegs in Schottland BuchDieser Bildband beinhaltet nicht nur geniale Fotos, sondern enthält außerdem tolle Infos und Tipps für deine Reise nach Schottland. Eine Art Bildband mit Reiseführer. Gefällt mir super!

Buch beim Verlag ansehen

 

Das Schottland Buch

Das Schottland Buch BildbandAuf das Schottland Buch wurde ich aufmerksam, da ich bereits für Australien diese Bildband Reihe gekauft hatte. Die Bilder sind einfach genial. Anhand dieses Buchs konnte ich für Glasgow tolle neue Orte finden (auch für Edinburgh) und weiß, wohin mich meine nächste Reise nach Schottland bringen wird.

Buch beim Verlag ansehen

Solltest du noch in die Highlands fahren, kann ich dir dieses Highland Buch ans Herz legen.

Warst du auch schon in Glasgow?

Was war dein Highlight? Falls du weitere Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar am Ende dieses Artikels. Wenn du deine Reise gerade planst und Fragen hast, kannst du diese gerne hier als Kommentar hinterlassen!Kennst du schon Pinterest? Folge mir und der Pinnwand für Städtereisen!

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Disclaimer: Wir wurden von Visit Britain und Visit Scotland eingeladen, um Glasgow im Januar zu erkunden, Unsere Begeisterung ist echt und nicht gespielt, die Meinung bleibt unsere eigene. Nicht ohne Grund zählt Edinburgh ab sofort für mich zu den schönsten Städten Europas für einen Kurztrip.

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12 Kommentare

  • What a fabulous piec you have written about Glasgow, accompanied by some superb images. It was a real pleasure to show you around and I hope to see you both on your next visit to Scotland.

    Tom

  • Wirklich toller Bericht, wir waren schon eins zwei Mal da. Toll fand ich, dass man in viele Museen umsonst rein kam; aber nur die staatlichen wenn ich mich nicht irre. Jedenfalls wollen wir auf jeden Fall noch mal hin, auch zum Shopping etc. Glasgow ist auf jeden Fall eine Reise wert, gefällt mir auch besser als Edingburgh ;-), danke für die Erinnerung, dass wir endlich mal buchen müssen……

  • Sehr schöner Bericht! Zufällig war ich im Oktober, Januar und Februar auch in Glasgow: eine Empfehlung wäre noch ein Besuch der Glengoynes Whisky Destillerie nördlich von Glasgow, ca. 1h mit dem Bus.

    Und Ryanair fliegt jetzt auch von FRA nach Glasgow (nicht Prestwick), 3 mal problemlos geklappt. Günstigster Flug war 40 Euro hin und zurück mit Gepäck.

  • Die Gallery of Modern Art ist die ehemalige Stirling Library. Die Bücherei zog Anfang der 1990er aus um für die Gallery Platz zu machen. Ich finde die Mitchell Library einen Besuch wert. Sieht abends beleuchtet spektakulär aus. Hat auch ein hübsches Café im Erdgeschoss. Die Ashton Lane im Westend, geht von der Byres Road ab und hat nicht nur das niedlichste Kino sondern auch einen urigen Pub mit Livemusikzu bieten.

  • Ein wirklich toller Text, der Lust auf Glasgow macht. Wir fliegen am 29. und gehen am 31. aufs Fratellis-Konzert.
    Die Streetart werden wir uns auch auf jeden Fall ansehen. Ich bin schon sehr gespannt und werde mir einige deiner Tipps notieren.

  • Ich liebe Street Art. Wenn ich Städtereisen mache, informiere ich mich immer ob und wo es Street Art gibt. In manche Städte will ich nur weil sie bekannt für Street Art sind. Dank dir steht jetzt auch Glasgow auf meiner Reisewunschliste.

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