Stellst du einem Kölner die Frage, warum du deine nächste Städtereise unbedingt nach Köln unternehmen sollst, wird er dir antworten: „Weil Köln die schönste Stadt der Welt ist“. Oder auf Kölsch: „Do bes en Stadt met Hätz un Siel. Hey Kölle, do bes e Jeföhl!“. Diese Aussage trifft es wohl am besten.

Auch wenn ich gestehen muss, dass ich beim ersten Besuch vor fast 20 Jahren dastand und überlegt habe, welche Sprache die Menschen neben mir sprechen. Meine beste Freundin aus der Schulzeit, die seit dem Abi in Köln lebt antwortete mir damals: „Das ist Kölsch“. Ah ja. Ich kann mich daran erinnern als wäre es gestern gewesen.

Mittlerweile wohnen mehrere meiner besten Freunde in der viertgrößten Stadt Deutschlands und größten Metropole Nordrhein-Westfalen. Bei meinen regelmäßigen Köln-Besuchen bin ich nur noch selten als Tourist unterwegs.

Trotzdem habe ich beschlossen, meine Köln-Tipps zusammen mit meinen in Köln lebenden Freunden aufzuschreiben. Jetzt verrät euch vor allem Hannah Insidertipps und Orte in Köln, an denen sie ihre Freizeit am liebsten verbringen.

Anreise nach Köln

Nach Köln zu reisen ist eigentlich relativ einfach, du hast die Wahl zwischen Auto, Bahn, Flugzeug oder Fernbus.

ACHTUNG: aktuell fahren die Fernbusse auf Grund von rechtlichen Bestimmungen nur nach Leverkusen oder bis zum Köln/Bonner Flughafen. Falls du diese Art anzureisen in Betracht ziehst, plane genug Zeit ein um in die Innenstadt zu kommen. Ich persönlich würde immer die Bahn empfehlen, es gibt auch ein gutes S- und U-Bahn Netz in der Stadt was dich überall hinbefördert.

Sehenswürdigkeiten in Köln

Natürlich kommst du nicht nach Köln ohne die berühmtesten Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben. Darum hier die Highlights:

Der Kölner Dom – Kölns Wahrzeichen

Den Dom kannst du nicht übersehen. Kommst du am Hauptbahnhof in Köln an, befindest du dich schon direkt davor. Der Kölner Dom gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und außerdem zu den größten Touristenattraktionen in Deutschland. Nimm dir Zeit für einen Besuch für Deutschlands zweithöchste Kirche.

Wußtest du, dass der Kölner Dom für Katholiken eine wichtige Wallfahrtsstätte ist, da hier die Gebeine der Heiligen Drei Könige liegen?

Führungen kannst du hier buchen. Ich empfehle dir bis zur Spitze zu gehen. Es sind nur 533 Stufen. Wenn du allerdings Höhenangst hast, solltest du dir einen Besuch genau überlegen.

Insidertipps Köln Kölner Dom
Die Skyline von Köln mit dem Kölner Dom

Das Schokoladenmuseum

Das Schokoladenmuseum in Köln ist wirklich ein Pflichtbesuch. Bei meinem ersten Köln Besuch wurde mir dies gleich am ersten Tag mitgeteilt, keine Ausrede und schon war ich drin. Das Museum liegt im Rheinauhafen direkt an der Altstadt und nicht weit weg vom Kölner Dom.

Das Schokoladenmuseum zeigt dir die Geschichte des Kakaos und der Schokolade von früher bis zur Gegenwart. Natürlich kannst du dort auch Schokolade testen. Das Museumscafé macht übrigens den besten Schokoladenkuchen der Stadt, wenn wundert es?!

Das Museum bietet auch immer ein tolles Programm, vor allem für Kinder. Von „Schokoladenriegel selbstgemacht“ bis zum „Pralinenkurs“ für Erwachsene – hier wird jeder Schokoholic glücklich.

Eintrittspreise fürs Schokoladenmuseum: Erwachsene 9 Euro und Kinder unter 6 Jahren bekommen den Eintritt frei.

Zur Webseite des Schokoladenmuseum

Die Liebesschlösser an den Drahtgittern der Hohenzollernbrücke

Mittlerweile hält dieser Trend in ganz Deutschland an: Verliebte Paare befestigen ein Vorhängeschloss am Geländer der Hohenzollernbrücke, um sich ewige Liebe zu schwören. Den dazugehörigen Schlüssel werfen sie in den Rhein.

Woher der Trend der Liebesschlösser kommt ist übrigens nicht genau geklärt. Man vermutet, dass es in Italien an der Milvischen Brücke in Rom begann.

Die Brücke ist unweit des Doms.

Die Liebesschlösser an der Kölner Hohenzollernbrücke
Die Liebesschlösser an der Kölner Hohenzollernbrücke

Der Rheinauhafen

Der alte Rheinauhafen ist mittlerweile einer der hochmodernen Flecken in Köln. Er erstreckt sich über 2 km entlang des Rheinufers direkt neben der Altstadt. Hier triffst du auf modernste Architektur und historische Gebäude.

Vor allem am Wochenende ist hier eine Menge los: Flohmarkt, Jogger, Inline Skater, Radfahrer oder Spaziergänger. Hier triffst du die unterschiedlichsten Menschen. Tolle Cafés laden vor allem im Sommer ein. Auch das Open-Air Kino im Sommer ist ein Besuch wert. Wer den Imbisswagen aus dem Kölner Tatort besuchen möchte, wird hier auch fündig.

Rheinauhafen in Köln
Rheinauhafen in Köln

Das tolle Rheinufer

Miete dir ein Fahrrad (oder bring dein eigenes mit) und radel am Rheinufer entlang. Hier findest du Ruhe vom Trubel der Stadt, tolle Strandbars, Cafés und gemütliche Biergärten. Am Wochenende kann es hier allerdings sehr voll werden, besonders links des Rheins auf der Höhe Dom bis Südstadt. Als Alternative nimm die rechte Rheinseite und radel bis nach Zündorf und setze dann mit der Fähre Weiß-Zündorf Krokodil wieder über.

Touren und Aktivitäten in Köln

Bist du das erste Mal in Köln empfehle ich dir die 2-stündige Stadtführung Köln für Einsteiger. So bekommst du einen schnellen Eindruck und Überblick in die Geschichte Kölns und seine Menschen.

Kulinarische Touren in Köln

Je nachdem, in welchem Stadtteil du wohnst rate ich dir, eine kulinarische Tour durch die Viertel zu unternehmen. Es gibt fast in jedem Viertel eine Tour. Hier alle Touren ansehen.

Nachtwächter Tour in Köln

Wenn ihr eine Gruppe seid empfehle ich euch, die private Tour mit dem Nachtwächter zu unternehmen. Es lohnt sich wirklich!

Eine originelle Brauhausführung in Köln

Beliebte Brauhäuser in Köln sind Früh am Dom, Päffgen, Gaffel am Dom, Peters oder die Malzmühle – die älteste Brauerei der Altstadt.

Brauhaus-Touren in Köln:

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Hotel-Tipps für Köln

In Köln gibt es unendlich viele Hotels und Hostels. Zur Messezeit kann es allerdings ganz schön teuer werden. Für alle die nicht auf ein AirBnB Angebot zurück greifen möchten, dem kann ich diese Hotels/Hostels empfehlen

  • Weltempfänger Hostel – Ab 19 € kannst du hier übernachten, es gibt auch Einzel und Doppelzimmer.
  • Mercure Hotel Friesenstraße – Mittleres Preisniveau und vor allem super zentral.
  • Savoy Hotel– Hochpreisiges Luxushotel, aber teilweise mit Whirlpool im Zimmer. Wer sich also mal etwas gönnen möchte ist hier goldrichtig.

Insider-Tipps für Köln von einem Local

Hannah ist vor mehr als acht Jahren aus Heilbronn nach Köln gezogen. Seit 2010 lebt sie in der Stadt am Rhein, obwohl sie eigentlich immer nach Berlin wollte. So schnell möchte sie trotzdem nicht mehr weg. Es kommt eben doch immer anders als man denkt…

Wer wäre daher besser geeignet als Hannah, um uns ein paar Insider Tipps zu verraten?

Foodguide – Essen und Trinken in Köln

Meine Tipps für Restaurants in Köln

  • Laden Ein – Pop Up Restaurant, alle zwei Wochen wechselt der Gastgeber und die Karte. Einfach immer wieder ein Besuch wert.
  • Die Fette Kuh – Das bekannteste Burger Restaurant der Stadt. Wer hier essen will muss oft viel Wartezeit und sehr enges Sitzen in Kauf nehmen. Für alle Fleischliebhaber aber ein Muss.
  • Karl Hermanns – Noch mehr Burger. Dieses Mal aber in der gemütlicheren Version mit ausreichend Sitzplätzen und wirklicher Restaurantatmosphäre. Beste Qualität, eher hochpreisig aber super lecker.
  • Johann Schäfer Brauhaus – Das neuste Brauhaus der Stadt. Tradition trifft auf Moderne und das alles mit regionalen Produkten. Hier schlägt das Foodie Herz definitiv höher.
  • La Teca – Italienisch vom Feinsten. Eine kleine tagesaktuelle Karte bietet absolutes Italien Feeling. Unbedingt reservieren.
  • Rich n Greens – Fresh and healthy ist hier das Motto. Salate, Wraps und Smoothies geben Kraft fürs Shoppen.
  • Kintaro – Meiner Meinung nach das beste Sushi Restaurant in Köln. Kein all you can eat, sondern Feinstes aus dem Land der aufgehenden Sonne. Reservieren ist ein Muss, eher hochpreisig.
  • The Bad Ape – Junges Konzept rund um Salate und Sandwiches. Super nettes Personal und mit zwei Standorten in der Stadt vertreten.
  • Kebapland – Jeder Kölner kennt es, den Imbiss gegenüber vom Bahnhof Ehrenfeld auf der Venloer Straße. Nirgendwo schmeckt der Lammspieß so gut wie hier, besonders nachts um 2Uhr.

Diese Cafés besuche ich sehr gerne in Köln

  • Café Rotkehlchen – klein aber fein mit vielen veggie und vegan Optionen.
  • Kaffebud – mein Lieblingscafé. Liegt ganz versteckt in Ehrenfeld in einer Seitenstraße, 1A Kaffee und der Kuchen ist selbstgemacht.
  • Einspänner – Bester Take Away Kaffee der Südstadt. Belegte Brote, Kuchen und Limo gibts auch.
  • Schamong – älteste Kaffeerösterei in Köln. Hier kann man noch beim Bohnen Sortieren zuschauen.
  • Eisdielerin – lecker, lecker Eis und frische Waffel wahlweise herzhaft oder süß
  • Herr Pimock – Von früh bis spät kann man hier lecker essen und das Treiben auf der Aachener Straße beobachten.
  • Hinz und Kunz – Mein Lieblings Café in Lindenthal. Probiert unbedingt die hausgemachte Limonade oder die leckeren Pancakes. Hier gibts von früh bis spät nur gutes Essen. Top!

Nachtleben in Köln? Hier geht's lang

Im Sommer findet das Leben in Köln draußen statt. Mit Kioskbier und guten Freunden wird auch eine Parkbank zur Partylocation. Die besten Straßen um in die Nacht zu starten sind die Aachener Straße oder die Zülpicher Straße. Hier ist immer was los egal ob Club, Bar oder Restaurant.

Ein paar Bars & Clubs kann ich euch trotzdem mit gutem Gewissen empfehlen.

  • Bumann & Sohn – Bar/Club Mischung mit Biergarten im Sommer. Einfach nett und entspannt.
  • Königsblut – Kneipe, hier blühen Kunstrosen an der Decke und es geht sehr gemütlich zu.
  • Zum Goldenen Schuss – angesagte Kneipe im Belgischen Viertel, bei Fußball Spielen platzt der Laden förmlich aus allen Nähten.
  • Club Bahnhof Ehrenfeld – Club in Ehrenfeld unter der Eisenbahnbrücke, hier finden auch viele Konzerte statt und im Sommer gibts einen Biergarten.
  • Reineke Fuchs – hipper Club auf der Aachener Straße, besonders beliebt bei Elektro Liebhabern
  • Spirits – wohl die beste Cocktail Bar in Köln. Der Barkeeper trifft einfach immer meinen Geschmack.
  • Rosebud – auch eine tolle Cocktail Bar, erinnert mich etwas an New York. Leider sehr klein und schnell voll. Früh kommen lohnt sich.
  • Stiefel – Kneipe ohne Schnickschnack. Kicker und Bier plus Musik, reicht ja eigentlich auch. Eine rockige Oase auf der Zülpicher Straße.

Shopping in Köln? Hier gehe ich gerne einkaufen

Wer sich dem Trubel auf der Schildergasse entziehen will, sollte den angrenzenden Stadtvierteln eine Chance geben. In vielen kleinen Seitenstraßen verstecken sich kleine Boutiquen und Läden die sich liebevoll von der Masse abheben.

  • Ehrenfeld Apparel – heiße Stoffe für Lokalpatrioten mit viel Humor. Verschenke ich gerne.
  • Sore Bikes – mein liebster Radladen, etwas Punkrock und ganz viel Singelspeed Liebe.
  • Siebter Himmel – Hier gibt es nur schöne Sachen. Bücher, Geschenke, Kinderspielzeug. Da vergisst man schon mal die Zeit beim stöbern.
  • Messerbänkchen – Kleiner Laden in der Südstadt mit schöner Interieurauswahl.

An jedem Samstag öffnet der Flohmarkt vor dem Uni Center seine Pforten. Da kann man immer ein Schnäppchen ergattern. Ansonsten kann ich auch den Flohmarkt am Südstadion am ersten Sonntag des Monats empfehlen. In den Sommermonaten öffnen die verschiedenen Viertel ihre Hinterhöfe und es wird fleißig getrödelt. Immer nett und besonders familiär.

Und jetzt noch meine ganz persönlichen Tipps für Köln:

  • hab immer genug Kleidgeld in der Tasche für die Bahn
  • lege einen Bierdeckel auf dein Kölschglas im Brauhaus wenn du nichts mehr möchtest
  • mit dem Rad bist du am schnellsten Unterwegs
  • probiere unbedingt Flimm und Mexikölner
  • Karneval feiert man am authentischsten in der Südstadt
  • entspanne im Volksgarten
  • die besten Laufrouten gibt es im Stadtwald
  • kaufe ein Bier beim Becksmann am Aachener Weiher
  • Sauna und Entspannung findest du in der Claudius Therme oder im Neptunbad
  • meide den Ebertplatz und den Wienerplatz bei Nacht wenn es geht
  • der schönste See außerhalb der Stadt ist der Otto-Maigler-See

Ich wünsche dir viel Spaß beim Entdecken meiner Wahlheimat.

Empfehlung eines Reiseführer für Köln

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Hi, ich heiße Hannah. Katrin und ich haben uns vor über 12 Jahren beim Kellnern kennen gelernt, wo wir damals das nötige Kleingeld verdient haben für unsere Reisekassen. Mittlerweile lebe ich in Köln und arbeite im Bereich Online Marketing. Wenn ich nicht im Büro sitze, fahre ich sehr viel Fahrrad und wenn es mal etwas weiter weg sein soll, flüchte ich gerne in die Welt und erkunde neue Länder. Ich habe eine riesige Schwäche für gutes Essen und muss mich immer durch alle landestypischen Gerichte probieren.

12 KOMMENTARE

  1. Ja das LizBÄT … das ist sehr sehr gut. Da verbringe ich doch die eine und andere Mittagspause mit meiner Freundin oder / und Kollegen. Man kann aber auch im Beethovenpark gut Entspannen und die Sommer- wie auch die Winterzeit genießen :) Grüße aus Sülz.

  2. Ähm, ich als Kölnerin kann euch sagen, dass das erste Foto mit dem ersten Bericht:
    1. Ein Spot, den man in keinem Reiseführer findet.

    Im Sommer wird abends der Brüsseler Platz zum Treffpunkt No. 1. Für alle Studenten und jungen Leute. Und die kleine Parkbank am Friesenplatz wo man am Wochenende herrlich das Partyvolk beobachten kann.

    Nicht der Brüsseler Platz zu sehen ist, sondern der Wallraff-Platz am DOM.
    Der Brüsseler Platz ist im Belgischen Viertel :o)

    • Hallo Martina,
      wir behaupten nicht dass hier der Brüsseler Platz abgebildet ist (blos weil keine Bildunterschrift vorhanden ist). Haben nun eine Bildunterschrift ergänzt, damit keine Unklarheiten mehr existieren.

      Grüße Katrin

  3. Ein typisches Kölner Mitbringsel ist Mexikölner, bekommt man im gut sortierten Einzelhandel im belgischen Viertel oder dort wo er erfunden wurde in der Kölschbar auf der Lindenstraße ;-)

  4. Richtig gute Ideen und Anregungen! Auch für einen Kölner :-)

    Gab Inspiration neues zu entdecken, dank der schönen Auflistung. So kann der Besuch am Wochenende mit den schönsten Highlights bestens unterhalten werden!

  5. Die Fette Kuh ist der schlechteste Tipp überhaupt- das Restaurant war überfüllt, die Burger waren roh und sehr klein- gar nicht fett. Es war keine Zeit, um in Ruhe zu Essen, da die Plätze sobald man fertig gegessen hatte, wieder vergeben wurden. Ein absoluter Reinfall!

  6. Für mich keine guten Insider Tipps! Wer setzt sich denn bitte abends freiwillig an den Friesenplatz und gibt sich die asoziale besoffene jungend aus den umliegenden Dörfern? Und auch der Aachener Weiher ist überlaufen von Shishas. Keine schönen Orte, die man als gebürtiger Kölner gerne aufsucht! Und auch die fette Kuh als bester Burgerladen steht in jedem Reiseführer, ist aber einfach nur brechend voll und es gibt noch einige gute Burgerläden, wo man auch in Ruhe n guten Burger essen kann ;)
    Diese „Insider Tipps“ hier klingen für mich nicht nach Tipps von einem wirklichen Kölner ;)

    • Hallo Marie,

      schade, dass dir meine Tipps nicht wirklich zusagen. Ich bin tatsächlich keine gebürtige Kölnerin, habe aber vor 4 Jahren genau diese Orte aufgesucht und hatte da sehr nette Zeiten. Danke für deine Kritik, vielleicht sollte ich mal wieder ein Update liefern, denn es hat sich tatsächlich vieles getan in Köln.

      Viele Grüße,
      Hannah

  7. Hey Hannah,

    ein sehr cooler Artikel mit tollen Tipps und einem sehr netten Blick hinter die Fassade des „Kölners“.

    Nur die Fette Kuh fand ich, als ich da war, nicht so dolle, leider. Wenn du in Berlin bist, sag bescheid, dann zeig ich dir mal meinen Lieblingsburgerladen und dann schauen wir mal, wer da besser abschneidet:)

    Liebe Grüße
    Nicole von PASSENGER X

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