Ein Tag in Köln – die besten Sehenswürdigkeiten & Tipps für deine Städtereise
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Hi, ich heiße Hannah.

Als Katrin und ich uns in Heilbronn kennen gelernt haben, war ich noch nicht mal 18. Nach einigen beruflichen Stationen als Online Marketing Manager und Beraterin für Digitalisierung, hat mich das Reisefieber gepackt. Weg vom Schreibtisch, rein ins Abenteuer.

Am liebsten sitze ich auf einem meiner Fahrräder oder packe meine Koffer für die nächste Reise. Wer mich kennt, weiß dass ich eine riesige Schwäche für gutes Essen habe. Für VIEL UNTERWEGS suche ich immer die neusten Food-Hot-Spots.

Köln auf eigene Faust entdecken: Wichtige Highlights mit Route und Karte

Ein Tag in Köln – die besten Sehenswürdigkeiten & Tipps für deine Städtereise

Fast zehn Jahre habe ich in Köln gelebt. Ich bin dort erwachsen geworden, habe nächtelang durch gefeiert, viel gearbeitet, bin auf Entdeckungstour gegangen und habe fast jedes Restaurant und Café getestet. Viele meiner Freunde leben noch dort und ich verbinde die schönsten Erinnerungen meiner 20er mit der Domstadt.

Wer so lange in einer Stadt gelebt hat, wird natürlich oft gefragt was man so an einem Tag in Köln erleben kann. Aus diesem Grund habe ich euch meine persönlichen Tipps & Sehenswürdigkeiten für Köln in zwei Routen zusammen gefasst. Vielleicht baue ich bald noch eine Dritte. Schreibt mir doch gerne, was euch interessiert, dann kann ich besser auf eure Wünsche eingehen.

Viel Spaß beim Entdecken meiner alten Heimat.

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Das beste Hotel in Köln

Das Wichtigste zuerst: wo übernachten in Köln?

Die Lage des Hotel ist wirklich der wichtigste Punkt bei einer Städtereise. Vor allem wer nur einen Tag oder ein Wochenende zur Verfügung hat, will nicht unnötig Zeit in der Bahn oder Auto verbringen.

Mein persönlicher Tipp für Köln ist das Hotel Lindner Hotel City Plaza am Friesenplatz. Hier habt ihr einfach die perfekte Ausgangslage. Fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt und sehr gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden, ist der Friesenplatz ideal als Startpunkt.

Wer unseren Blog schon länger liest, weiß dass wir ausgefallene Hotels lieben. Die Lindner Hotels kennen wir schon aus Hamburg oder Mallorca, aber in Köln gibt es etwas ganz besonderes. Im Lindner City Plaza in Köln werden wir gleich doppelt glücklich. Hier wurde nämlich das Motto „Köln“ unteranderem mit unserer liebsten Kunstform, der Streetart, verbunden. Jede Etage im Lindner steht unter einem anderen Kölner Motto und zeigt so die Vielfältigkeit der Stadt.

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Street Art im Lindner City Plaza
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Jedes Kunstwerk ist einem QR-Code versehen. Einfach einscannen und mehr Infos zum Künstler erhalten.

Wer kann, sollte sich unbedingt auf der #urbancologne Etage ein Zimmer nehmen. Bei meinem ersten Besuch des Hotels wollte ich hier gar nicht mehr weg. Ich habe noch nie so viel Zeit auf einem Hotelflur verbracht. Meine klare Empfehlung für Köln hinsichtlich Lage, Gestaltung und Preis-Leistung.

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Lokalpatriotismus wohin das Auge reicht: der Kölner Dom.

Bar Tipps am Friesenplatz in Köln

Für alle die Abends noch einen Absacker in Laufnähe nehmen möchten, hier meine drei Tipps:

  • Seiberts: Eine tolle Cocktail Bar mit viel Stil und einer super Cocktailauswahl. Ganz oldschool muss man hier noch klingeln, um einzutreten.Völlig zurecht wird die Bar immer wieder in dem Printmagazin „Freinschmecker“ erwähnt.
  • Little Link: Hier hast du die Qual der Wahl. Neben den Klassikern gibt es auch extravagante Kreationen. Hier unbedingt auf die Empfehlungen des Personals hören. Eigentlich jedes Jahr holt sich das Little Link einen Preis der Barkultur. Schon mal einen Bavarian Zombie probiert? Nein, dann wird es Zeit.
  • Frieda Bar: Ganz ohne Schnick Schnack und herrlich rau geht es in der Frieda Bar zu. Die Runkrock Kneipe ist sicher nichts für jedermann. Aber das Bier schmeckt an der Theke doppelt gut mit dem passenden Gitarrenriff auf den Ohren. Für alle die es lieber schörkellos und ehrlich mögen.
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Mit der KölnCard umsonst Bahn fahren

Köln gehört mit seinen knapp über 1 Millionen Einwohnern zu den Großstädten Deutschlands und doch ist der Stadtkern relativ überschaubar. Ein Auto braucht ihr wirklich nicht um entspannt alle Sehenswürdigkeiten in Köln zu erkunden. Ich empfehle jedem sich die Parkplatzsuche zu ersparen und lieber die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.

KoelnCardWer auch viele der touristischen Highlights erleben möchte sollte sich unbedingt die KölnCard holen.

Der Vorteil der Karte: ihr spart bei Eintritten, Sehenswürdigkeiten, Stadtführungen, Restaurants und Cafés. On top gibt es auch noch freie Fahrt in den Öffentlichen. Die KölnCard gibt es für 24 oder 48 Stunden also einfach perfekt für ein Wochenende in Köln.

Beispiele wo ihr mit der KölnCard sparen könnt und die sich wirklich lohnen:

  • 51 % Rabatt auf Dom- und Altstadtführung
  • 15 % Rabatt auf Südstadt Food Tour
  • 20 % Rabatt auf das 24h Hop-on Hop-off Busticket
  • 20 % Rabatt beim Mieten eines City Bikes
  • 50% Rabatt in der HEILANDT Kaffeemanufaktur (2 Heißgetränke zum Preis von einem)
  • 20 % Rabatt auf die Eintrittspreise im Ostasiatischen Museum

…und noch viele mehr. Die KölnCard gibt es per Post oder ihr druckt die Karte selber aus. Das spart Zeit und Porto. Alle Informationen erhaltet ihr auf der Webseite der KölnCard.

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Ein Tag in Köln

Ein Tag in Köln ist nicht viel Zeit. Egal ob ihr nur auf der Durchreise seid oder doch ein ganzes Wochenende in Köln verbringt, es gibt immer viel in der Domstadt erleben.

Grundsätzlich würde ich immer empfehlen ein Wochenende in der Stadt zu bleiben. Den Charme von Köln kann man vielleicht nicht auf den ersten Blick erkennen. Aber wer Inne hält spürt schnell, wie die Herzlichkeit der Rheinländer einen in ihren Bann zieht und somit die Stadt am Rhein zu einer der schönsten Städte Deutschlands macht. Köln ist und bleibt vor allem ein Gefühl.

Ich habe für eine Karte zum Laufen erstellt. Ladet euch diese einfach auf euer Smartphone und schon kann eure Städtereise durch Köln beginnen.

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Das beste Frühstück in Köln

Der perfekte Start in Köln beginnt mit einem Frühstück. Wenn ihr im Belgischen Viertel übernachtet und nicht das Hotel Frühstück in Anspruch nehmt, kann ich euch das Kaffeesaurus empfehlen. Direkt am Friesenplatz startet ihr mit bestem Kaffee und einer riesigen Auswahl an Köstlichkeiten.

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Herzhaftes und süßes Frühstück im Kaffeesaurus am Friesenplatz in Köln.

Mein Tipp: Das Smash Avocado, Eggs Benedict und für die Süßen unter euch, die Pancakes mit Beeren.

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Route 1: Bekannte Kölner Sehenswürdigkeiten

Du willst die Kölner Klassiker erleben. Dann starte mit der Route 1 durch Köln. Vieles in einem Tag entspannt erleben und trotzdem das wichtigste sehen. Kein Problem, die Route ist besonders gut geeignet für Erstbesucher.

Kölner Dom

Vom Friesensplatz könnt ihr bequem zum Dom laufen, alternativ fährt euch die Bahn direkt zum Hauptbahnhof. Der Kölner Dom ist ein absolutes Must-See in Köln. Er begrüßt euch schon, wenn ihr mit dem Zug anreist. Die Treppen vor dem Haupteingang des Bahnhofs führen direkt auf die Domplatte.

Der Eintritt in den Dom ist kostenlos. Wer an einer öffentlichen Führung teilnehmen möchte hat die Qual der Wahl. Es gibt viele verschiedene Führungen im Kölner Dom, sogar einen Turm darf man besteigen. Die Übersicht aller Führungen findest du auf der Webseite der Dom Führungen.

Dauer der Führung: 60 min.Köln Insider Tipps

Wer möchte kann noch einen Abstecher zu der berühmten Hohenzollernbrücke machen um die Liebesschlösser von Köln zu sehen. Immer wieder wird von der Stadt diskutiert die Schlösser an der Hohenzollernbrücke zu entfernen, weil sie einfach zu schwer werden.

Alter Markt und Altstadt

Zu Fuß geht es auf den Alter Markt.

Bereits die Römer haben diesen historischen Platz erwähnt. Auf dem Alter Markt findet zu Weihnachten immer ein großer Weihnachtsmarkt statt und zu Karneval ist der Platz voller feierwütiger Touristen. Ansonsten ist dies kein Ort wo man sich übermäßig lange aufhalten muss. Viel interessanter sind die kleinen Gassen rund um den Markt, die eigentliche Altstadt von Köln.

Wer mehr wissen möchte, bucht sich bei Köln Tourismus einen Spaziergang durch die Altstadt. Mit viel kölschem Humor wird hier das ein oder andere Geheimnis gelüftet.

Dauer der Führung: 90 min.

Schokoladenmuseum

In Köln steht er, der wahre Traum von allen Schokoladenliebhabern: ein Schokoladenbrunnen. Das wohl berühmteste Schokoladenmuseum Deutschlands gehört für viele zur absoluten Pflicht, wenn sie in Köln sind. Seit 1993 kann hier die Geschichte der Schokolade erlebt werden, inkl. Tropenhaus, Dauerausstellung zur Schokoladenproduktion und als Highlight dem drei Meter hohen Schokoladenbrunnen. Hier darf natürlich auch probiert werden.

Dauer: Plant unbedingt 2-3 Stunden ein. Vor allem wenn ihr an einer Führung teilnehmen möchtet.

Tipp: Wer jetzt schon Lust und Kaffee und Kuchen hat, kann auf der Terrasse des Museums Platz nehmen. Dort gibt es die ein oder andere schokoladige Sünd in Form von Torten und Kuchen.

Rheinauhafen

Zu Fuß gelangt ihr direkt neben dem Schokoladenmuseum zum Rheinauhafen. Hier wurden früher die Schiffe gelöscht und mit Waren gehandelt. Mittlerweile hat es sich zu einer der teuersten Wohngegenden der Stadt entwickelt und ist ein beliebtes Ausflugsziel für einen Spaziergang am Rhein. Vor allem die Kranhäuser sind über die Grenzen Kölns bekannt. Wer Fotos für seinen Instagram Account machen möchte, ist hier genau richtig.

Rheinauhafen Köln
Rheinauhafen Köln

Am Ende des Rheinauhafens findet ihr übrigens die berühmte Würstchenbude des Kölner Tatorts und einen Skate Park der im Sommer durchgängig gut besucht ist. Perfekt für ein Häuschen.

Dauer: entspannt hast du hier eine Stunde zum Spazieren und Schiffe schauen.

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Der Kölner Skate Park im Rheinauhafen.

Die Kölner Südstadt

Am Rhein entlang, vom Rheinauhafen, kommt ihr in die Südstadt. Wohl einer der schönsten Stadtteile in Köln.

Meine drei Empfehlungen für ein leckeres Abendessen in der Südstadt:

  • Bagatelle Südstadt: Französische Köstlichkeiten im Tapas Format. Klingt gut, ist es auch. Die Bagatelle gibt es schon lange in Köln und das völlig zurecht. Hier gilt teilen und probieren.
  • 485 Grad Pizza: Neapolitanische Pizza bei 485 Grad gebacken. Die langweiligen Standards wird man hier nicht vermissen, dafür gibt es echten Büffelmozzarella und andere Leckereien. Schon mal weiße Pizza probiert?!
  • Johann Schäfer: Kölsches Brauhaus mit neuem Konzept. Die Klassiker findet ihr natürlich auf der Karte, aber die Philosophie ist eine andere. Regional und saisonal wird hier groß geschrieben. Schon alleine die handgeschnitten Pommes sind hier phänomenal.
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Route 2: Entspannt Shoppen & Kaffee trinken in Köln

Wenn du mehr Lust auf Shopping, entspanntes Kaffee trinken und ein bisschen Kölsch Hipster Luft hast, dann solltest du die Route 2 wählen.

Ehrenstraße

Nach dem Frühstück startest du deinen Raubzug auf der Ehrenstraße. Hier kannst du in kleineren Geschäften bummeln und hast trotzdem das ganze Angebot, um dich von Kopf bis Fuß neu einzukleiden. Rechts und links der Ehrenstraße gehen kleinere Straßen ab welche schöne kleine Boutiquen offenbaren. Hier geht definitiv entspannter zu als auf der Schildergasse.

Belgisches Viertel

Das Belgische Viertel ist wohl der It-Spot von Köln. Die coolsten Boutiquen der Stadt findest du hier. Dazu gesellen sich Plattenläden, Interieur Geschäfte, Gallerien und viele tolle Bars und Cafés. Egal ob Skateshop oder Kiosk mit hunderten von internationalen Biersorten. Das Belgische Viertel hat etwas für alle.

Entspannen kannst du dich im Stadtgarten oder an einem Tisch am Brüsseler Platz. Der Carnot Cake im Hallmackenreuther ist sehr zu empfehlen.

Schau auch unbedingt in der kleinen Markthalle vorbei und stöbere in meinem Lieblings Laden Siebter Himmel.

Hier gilt entspannt sein. Mit gutem Kaffee lässt es sich hier schön 2-3 Stunden verbringen. Wer noch mehr sehen und gesehen werden möchte, spaziert weiter Richtung Aachener Straße. Hier reiht sich an Café ans andere und vor allem im Sommer lässt es sich hier herrlich aushalten beim Menschen beobachten.

Ehrenfeld

Mein altes Vedel und absoluter Lieblings Ort: Ehrenfeld.
Oh Ehrenfeld, wenn ich diese Zeilen schreibe, vermisse ich dich schon wieder so sehr.

Ehrenfeld war früher ein klassisches Arbeiterviertel und durch die niedrigen Mieten hat es schnell junge Menschen, Künstler, Studenten und andere Interessentengruppen angezogen. Hier wurde sich ausprobiert. Ich erinnere mich noch an Gespräche mit meiner Nachbarin, dass es tatsächlich Zeiten gab wo man gewissen Straßen nicht betreten hat. Es zu gefährlich war. Das ist zum Glück schon lange vorbei und wie überall schlägt auch bei Ehrenfeld die Gentrifizierung zu.

Mittlerweile gibt es hier die üblichen Anzeichen: schicke Cafés, Kaffeerösterreien, kleine Boutiquen dazu Poké Bowls, Burger und vegane Spezialitäten.

Dennoch ist und bleibt Ehrenfeld meine Lieblings Stadtteil.

Für einen perfekten Nachmittag in Ehrenfeld empfehle ich:

  • Café Schwesterherz: Das kleine Café auf der Venloerstraße ist wirklich gemütlich. Tische und Stühle sind zusammen gewürfelt und es geht sehr vertraut zu. Auf der Karte gibt es immer einen wechselnden Mittagstisch aber auch Kuchen und andere leckere Kleinigkeiten.
  • Sushi Ninja: Sushi Ninja hat mittlerweile mehrere Filialen in Köln. Wer auf den japanischen Klassiker Sushi steht, kann hier sehr gut zu fairen Preisen essen. Mein Liebling: die Gyozas und die Poké Bowl mit Lachs und Mango.
  • Bar Zwei: Meine liebste Bar in Ehrenfeld. Klein aber fein und mit einer hervorragenden Gin Auswahl. Ich habe noch nie aus der Karte bestellt sondern mich immer wieder von neuen Sorten überzeugen lassen. Hier gehen wirklich nur Locals hin, um so besser für alle die Köln ganz natürlich erleben möchten.
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Das Café Schwesterherz in Köln Ehrenfeld.

Streetart in Ehrenfeld

Wer wie wir auf Street Art steht, wird in Ehrenfeld besonders schnell fündig. Neben bekannten Künstlern wie Herakut und Claudio Ethos, gibt es auch viele Murals von lokalen Künstlern wie Captain Borderline oder seileise. Seileise kennen wir auch schon aus dem Lindner City Plaza.

Besonders die folgenden Murals solltet ihr euch unbedingt anschauen:

  • „Ohne dich würde ich mich nicht trauen“, Künstler: Herakut. Venloerstr. 429, 50825 Köln.
  • „Der Mönch“, Künstler: Claudio Ethos. Vogelsanger 28-32, 50823 Köln.
  • „I miss my Plattenbau“, Künstler: El Bocho. Gerhard- Wilczek-Platz, 50823 Köln.

Eine besonders hohe Dichte an Street Art findet ihr rund um den Bahnhof Ehrenfeld, am Helios Gelände und beim Bürgerzentrum Ehrenfeld.

Wer nicht alleine losziehen möchte kann sich eine Street Art Tour buchen. Bei dieser gilt das Prinzip: zahle was es dir wert ist.

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Es gibt nicht nur Murals in Köln, auch andere Street Art Formate findet ihr versteckt in Ehrenfeld.
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Route 3: Ihr entscheidet

Wir schreiben unsere Inhalte nicht nur auf Grund unserer eigenen Erfahrungen, sondern auch auf Basis eurer Wünsche.

Aus diesem Grund brauche ich euren Input, was würdet ihr am liebsten sehen? Was interessiert euch? Worauf soll ich einen Schwerpunkt setzen?

Schreibt mir in die Kommentare oder eine E-Mail, dann gestalte ich gerne weitere Routen um einen Tag in Köln perfekt zu gestalten.

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Fazit

Beim Schreiben dieses Artikels konnte ich mich nicht wirklich entscheiden. Was ist besonders schön, was muss man unbedingt gesehen haben, Köln hat doch so viele schöne Seiten und ich hätte ewig so weiter machen können. Ich kann in jedem Stadtteil tolle Orte aufzählen und habe sicher noch den ein oder anderen Geheimtipp für euch.

Schreibt mir welche Sehenswürdigkeiten euch besonders interessieren, was ihr unbedingt sehen möchtet, dann baue ich gerne weitere Routen für euch zusammen.

 

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