Tipps zum Wandern in der Sächsischen Schweiz

Tipps zum Wandern in der Sächsischen Schweiz 1

Outdoor-Aktivität Nummer 1 in der Sächsischen Schweiz ist für Jung und Alt ganz klar: Wandern! Neben dem mehrtägigen „Malerweg Elbsandsteingebirge“ warten hier Wanderwege unterschiedliche Level und belohnen die Besucher:innen zu jeder Jahreszeit mit spektakulären Blicken auf die Elblandschaft, ruhigen Waldspaziergängen oder aufregenden Klettersteigen.

In diesem Beitrag berichte ich Dir von den sehenswertesten Wanderungen und gebe Dir Tipps für Deine Reiseplanung in die Sächsische Schweiz.

Blick von den Schrammsteinen über das Elbsandsteingebirge
Eines der vielen Highlights in der Sächsischen Schweiz sind die zerklüftete Felswänden und der Blick in die Ferne

Wandern und Urlaub in der Sächsische Schweiz

Über 1100 km ausgeschilderte Wanderwege bietet die Region des Elbsandsteingebirges, ein Paradies für Wanderer:innen.

Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist Deutschlands einziger Felsennationalpark und zählt zu den schönsten Parks Europas. Warum? Ganz klar, nirgendwo sonst findest Du eine derart eindrucksvolle, wilde Sandsteingebirgslandschaft wie hier.

Es erwarten Dich zerklüftete Felswände, plötzlich hervortretende Felsvorsprünge in mitten einer mystisch anmutenden Waldvegetation. Warst Du eben mitten in einer Zauberwelt gefangen, in der Du hinter jede Ecke eine kleine Elfe erwartest, befindest Du Dich keine zehn Minuten später in schwindelerregender Höhe und bestaunst die mächtigen Tafelberge, um die sich die Elbe windet.

Das Elbsandsteingebirge zu dem die Sächsische Schweiz gehört, ist schlicht und ergreifend beeindruckend. Die Maler der Romantik erkannten das bereits vor 200 Jahren und versuchten die abenteuerliche Romantik in ihren Werken einzufangen.

Auch die vielfältige Flora und Fauna wird Dich beeindrucken. Zwischen Buchen und Weißtannen kannst Du seit kurzem wieder den Wanderfalken antreffen, aber einen Eisvogel kannst Du, neben Luchsen, Bibern und Siebenschläfern, mit viel Glück sehen. Mit 93,5 Quadratkilometern ist die Sächsische Schweiz einer der kleinsten Naturparks in Deutschland, aber nicht minder beeindruckend.

Die Wanderungen in der Sächsischen Schweiz sind von einer herrlich bunten und natürlichen Vielfalt geprägt. Du kannst kurze und entspannte, aber auch weitläufige und fordernde Strecken wählen, um deinen Körper auszulasten und deinen Geist freizumachen.

Wandern zu den Schrammsteinen in der Sächsische Schweiz

Für wen ist die Sächsische Schweiz das richtige Reiseziel?

Die Sächsische Schweiz lädt Groß und Klein mit ihren Reizen ein. Vor allem für Outdoor-Aktivitäten ist die Gegend ein Paradies: Wanderer:innen aller Level und auch Kletterer:innen kommen hier auf ihrer Kosten. Für Fahrradfahrer:innen bietet sich der Elberadweg an, dem Du bis nach Tschechien immer weiter gen Osten folgen kannst. Während Mountainbiker:innen direkt in die Wälder gehen.

Auch, wer einfach mal die Seele baumeln lassen möchte, findet hier genau die richtigen Wellness-Unterkünfte.

Reisen mit Kindern bieten sich in der Sächsischen Schweiz ebenfalls an, denn hier können die Kleinen klettern und wahre Abenteuer im Gebirge oder auch auf dem Wasser erleben.

Elbblick in der Sächsischen Schweiz

Beste Reisezeit

Die Sächsische Schweiz ist zu jeder Zeit eine Reise wert. Selbst, wenn die Einheimischen Dich im Winter schräg anschauen, was Du hier wohl machst, es ist einfach zauberhaft. Ich war selbst im Winter dort und habe die Ruhe und Einsamkeit geliebt.

Im Sommer musst Du natürlich damit rechnen, dass die Touristen in Scharen einfallen, gerade zum Deutschen Wandertag im August wird es voll werden. Dresden ist nicht weit weg und somit ist die Sächsische Schweiz auch für Tagesausflügle eine willkommene Abwechslung zum Städtetrip.

Mein Tipp: Nutze die Nebensaison und vor allem die Zeit im April und Oktober, um die Sächsische Schweiz in prächtigen Farben und mit ein wenig mehr Ruhe genießen zu können.

Aussicht Schrammsteine Sächsische Schweiz

5 abwechslungsreiche Wanderrouten in der Sächsischen Schweiz

Der Malerweg im Elbsandsteingebirge

DIE Wanderroute schlichtweg ist der Malerweg. 2006 eröffnet, führt die Wanderung über die rekonstruierten Wege, die vor 200 Jahren die romantischen Maler wählten, um Skizzen und Feldstudien zu ihren traumhaften Werken anzufertigen.

Mit seinen 112 Kilometern gilt der Weg als einer der schönsten Wanderwege Deutschlands und durchläuft auf seinem Rundweg das gesamte Gebiet des Nationalparks.

Route: Gestartet wird die 8-Tage-Etappe vom Liebethaler Grund bei Pirna in die Stadt Wehlen über die berühmte Bastei durch Rathen über die Schrammsteine bis zur tschechischen Grenze nach Schmilka, wo der Wanderweg die Elbe überquert. Über Königsstein führt er dann zurück nach Pirna.

Übernachtungen: Übernachten kannst Du entweder in den vielen Unterkünften am Ende der einzelnen Tagesetappen oder Du zeltest auf einem Campingplatz. Wildcampen ist auf dem Weg nicht erlaubt und es gibt auch keine Biwaks oder Hütten.

Wanderpass: Wie auf jedem Fernwanderweg gibt es auch für den Malerweg einen Wanderpass, den Du Dir auf jeder Etappe abstempeln lassen kannst.

Einzeletappen und Tagestouren: Natürlich musst Du den Malerweg nicht am Stück laufen. Viele begehen einfach einzelne Etappen.

Die zwei schönsten Stopps für Fans der Romantikmalerei sind wohl das Neurathener Felsentor bei Kilometer 17, das als Hauptmotiv von Friedrichs „Felsenschlucht“ gilt. Und auf Kilometer 72 befindet sich an der Kaiserkrone die Felsgruppe, auf welcher Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ steht. Allein, wenn ich das schreibe, schlägt mein Kunstherz höher.

Weitere Informationen zu den Etappen, Route und Planung zum Wandern auf dem Malerweg

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Wandern in der Sächsischen Schweiz: Den 7-tägigen Malerweg kannst Du in Etappen gehen

Der Klassiker: Wanderung über 3 Ecken mit Basteibrücke, Felsenburg Rathen und die Schwedenlöcher

Bei dem kleinen Kurort Rathen liegt eines der Highlights in der Sächsischen Schweiz. Hier thront etwa 193 Meter über der Elbe eines der Sinnbilder der Romantik: Die berühmte Basteibrücke. Von dort genießt Du einen tollen Weitblick für die Elbe und die dahinter liegende Weite, während sich auf der anderen Seite die Überreste der Felsenburg Neurathen befindet.

Die Begehung der Ruinen kostet im Sommer Eintritt, im Winter ist das kleine Kassenhäuschen jedoch nicht besetzt und es wird lediglich um eine Spende gebeten.

Route: Wir gingen unseren Basteibesuch anders als viele Besucher an. Vom Besucherparkplatz aus, wanderten wir zunächst zu den Schwedenlöchern und starteten dort einen unseren Rundgang. Den solltest Du Dir auch unbedingt gönnen.

Denn die Schwedenlöcher, bei denen es sich um einen engen Felsgrund am Basteimassiv handelt, sind mehr als beeindruckend. Sie führen über Stege und Treppen stetig hinab in den Amselgrund. Doch die meiste Zeit war ich mit dem Blick nach oben beschäftigt, so klein kam ich mir in den Felsschluchten vor.

Am Tag unserer Wanderung belagerte dazu noch dicke Wolken den Himmel, so dass der Ort nahezu verhext wirkte. Das dicke Moos schlängelte sich seinen Weg an den Felswänden hinab, vereinzelt hing noch ein Eiszapfen neben einem Bächlein. Ich war hin und weg – wie auf einem märchenhaften Geheimweg. Die Idee kommt übrigens nicht von ungefähr, denn den Namen hat das Massiv von den Menschen, die sich hier während des Dreißigjährigen Krieges vor den sogenannten Marodeuren versteckten. Das waren jene Schweden, die nach den Kriegshandlungen noch umherstreiften, um zu plündern und zu brandschatzen. Hier in den Wäldern konnte man sich sehr gut verstecken.

Im Amselgrund angekommen, folgst Du dem Pfad wieder Richtung Bastei und musst nun natürlich all die Stufen wieder hinauf. Am Ende wirst Du jedoch mit dem sagenhaften Elbeblick belohnt.

Dauer: Rundweg, 2 bis 3 Stunden.

Schrammsteine in der Sächsischen Schweiz

Anfahrt mit dem Auto: Zwischen Bad Schandau und Schmilka findest Du auf der linkselbischen Seite eine Abfahrt nach Ostrau. Diese nimmst Du und kannst Dein Auto entweder an der Schrammsteinbaude (wo es leckerste, vegane Spezialitäten gibt) oder ein wenig weiter oben auf dem Parkplatz abstellen.

Route: Von hieraus folgst Du dem Weg und findest Dich keine zwei Minuten später wieder mitten im Wald auf einem der vielen (gar nicht so) geheimen Märchenwege.

Vor allem in der Nebensaison bist Du hier fast alleine unterwegs und so staunte ich wieder wie ein kleines Kind über die gewaltigen Felsklötze, die da mitten in der Landschaft zu liegen schienen. Wir folgten dem Pfad und landeten alsbald auf der Schrammsteinaussicht. Doch dort hoch und zu kommen, war gar nicht so einfach. Denn dieses Mal ging es über Leitern zur 417 Meter hohen Aussicht.

Doch oben angekommen, bot sich uns ein imposanter Blick über die Felsformationen von Falkenstein, Bloßstock und Wildenstein. Vom Blick über die Elbe ganz zu schweigen! Und genau eben in diesem Moment schoben sich die Wolken zur Seite und bescherte uns ein wenig Sonne und blauen Himmel!

Alternativroute: Eine Wanderung zur Schrammsteinaussicht kannst Du übrigens auch aus der entgegengesetzten Richtung vom Grenzort Schmilka aus unternehmen. Hier deckst Du Dich am besten direkt bei der Bio-Mühle noch mit Proviant und vielleicht sogar einem Bierchen aus der Bio-Brauerei ein.

An- & Abfahrt mit dem Bus: Wenn Du ohne Auto unterwegs bist oder den Weg nicht zurücklaufen willst, kannst Du ab der Schrammsteinbaude auch mit dem Bus der Linie 252 nach Bad Schandau fahren.

Dauer: 3 Stunden mit Rückweg.

Die Wanderung war schon sehr viel anspruchsvoller als der Weg vom Amselgrund hoch zur Bastei. Aber die Anstrengung lohnt sich.

Aufstieg zum Kuhstall

Wenn du es etwas intensiver möchtest, kann ich dir die 14,6 km lange Wanderung über die Himmelsleiter empfehlen. Sie fordert dich bei 500 m Auf- und Abstieg. Du passierst hier das Wanderhighlight Häntzschelstiege und die Idagrotte. Der Weg führt dich weiter über die Affensteinpromenade zum sogenannten Kuhstall und schließlich zur Himmelsleiter die dir nach Aufstieg durch eine schmale Schlucht einen sagenhaften Blick übers Tal schenkt. 

Höhlenblick im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz
Höhlenblick im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz

Weitere Wanderhighlights in der Sächsischen Schweiz

Tafelberg Lilienstein

Der Lilienstein ist der 415 Meter hohe, von weit her sichtbare Tafelberg bei Königsstein. Er ist der markantesten Berge des Elbsandsteingebirges und gilt als das Wahrzeichen des Nationalparks.

Die Aussichtspunkte können von April bis Oktober bestiegen werden. Oben wartet zur Hauptsaision das bunte Treiben

Startpunkt der Wanderung ist Königstein. Von dort nimmst Du die Fähre auf die andere Elbseite zum Ortsteil Halbestadt und folgst links dem asphaltierten Weg und den Beschilderungen.

Auf dem Gipfel kannst Du neben der Panoramaaussicht, in der Hauptsaison auch ein kühles Radler in der Felsbaude genießen.

Dauer: mit Auf- & Abstieg ca. 2,5 Stunden

Affensteine

Die Affensteine liegen östlich der Schrammsteine und beherbergen ein weiteres Highlight. Hier steht der 458 Meter hohe Carolafelsen mit Talblick gen Westen.

Dauer: variiert je nach Startpunkt
Routenvorschläge findest Du hier

Kuhstall

Tunnelförmige Höhlenform im Sandsteinkarst bei Bad Schandau. Du kannst den Kuhstall mit der Kirnitzschtalbahn bis zum Lichtenhainer Wasserfall erreichen.

Routenvorschläge findest Du hier

Kirnitzschtal

Hier treffen Natur und Technik aufeinander und Du wanderst von Mühle zu Mühle am Gebirgsbach entlang.

Nationalpark Böhmische Schweiz
Der benachbarte Nationalpark mit seinem berühmten Felsentor liegt direkt ums Eck auf der tschechischen Seite des Elbsandsteingebirges und ist weit weniger von Touristen besucht als die Sächsische Schweiz.

Empfohlene Wandertouren

Tipps, Hinweise und Regeln

Um die Natur bestmöglich zu schützen, herrschen im Naturschutzgebiet besondere Regeln. So gibt es eine sogenannte Kernzone. Diese Zone darf ausschließlich auf den vorgesehenen Wanderwegen betreten werden. Auch das Campen ist hier ausdrücklich verboten. Bitte respektiere diese Regeln und die Natur. Danke.

Barrierefreies Wandern und unterwegs mit Hund

Nicht alle Wanderwege sind für jeden geeignet. Das Gebirgsland ist durch tiefe Schluchten mit einigen Herausforderungen zu begehen. Stiegen und Treppen machen es Rollstuhlfahrern aber auch Hunden zum Teil unmöglich, bestimmte Abschnitte der Wege zu passieren.

Es gibt aber einige Alternativen, die nicht weniger schön sind. Da gibt es zum Beispiel den Weg zum Felsentor, durch den Uttewalder Grund, welcher sich 7 km mit Beginn in der Stadt Wehlen aus durch die Wälder zeichnet. Es gibt auch einige Wanderrouten, die eigens für Hundebesitzer gemacht sind.

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Reiseplanung für einen Wanderurlaub in der Sächsische Schweiz

Anreise mit der Deutschen Bahn

Für Deinen Besuch in der Sächsischen Schweiz brauchst Du kein Auto. Von Dresden aus, kommst Du bequem mit der Deutschen Bahn überall hin und fährst dazu noch auf einer der schönsten Bahnstrecken Deutschlands. So düst hier beispielsweise rechts-elbisch der EuroCity-Zug nach Prag lang und hält sogar in Königsstein. Ab Dresden fährt regelmäßig die S-Bahn-Linie 1 oder Regionalzüge. Da die Züge rechts der Elbe halten, kommst Du zusätzlich noch in den Genuss mit der Fähre zu Orten wie Bad Schandau oder Schmilka übersetzen zu müssen.

Bahnstrecke durch die Sächsische Schweiz
Die Bahnstrecke durch die Sächsische Schweiz gehört zu einer der schönsten Deutschlands

Anreise mit dem Auto

Solltest Du Dich doch fürs Auto entscheiden, nimmst Du ab Dresden die Autobahn A17 Richtung Prag bis zur Ausfahrt Pirna. Von dort folgst Du B172a bzw. der B172 Richtung Bad Schandau.

Anreise mit dem Schiff

Natürlich kannst Du auch mit dem Schiff in die Sächsische Schweiz reisen. Ab Dresden tuckern die bekannten Dampfschiffe, alte Schaufelraddampfer oder Dieselschiffe die Elbe hinauf und setzen Dich mitten im Gebirge ab.

Weitere Informationen zur Fahrt mit der Sächsischen Dampfschifffahrt findest Du auf ihrer Website.

Mit der Fähre kommst Du schnell über die Elbe
Mit der Fähre kommst Du schnell über die Elbe

Anreise mit dem Fahrrad

Direkt durch die Sächsische Schweiz führt der Elbe-Radweg, dem Du ab Dresden folgen kannst. Rund 40 Kilometer sind es bis von dort aus ins Gebirge.

Alle Informationen zum Elbe-Radweg findest Du hier.

Mobilität vor Ort

Die Sächsische Schweiz kann sich vor allem mit einem gut ausgebauten Busnetz rühmen. Darum empfehlen viele Unterkünfte auch explizit eine Anreise ohne Auto. Vor allem in der Hochsaison, aber auch noch in Frühjahr und Frühherbst, fahren die Linienbusse zu den meisten Wanderausstiegen. Zum Teil verkehrt, wie im Kirnitzschtal, auch eine alte Bahnlinie zu den Wanderwegen.

Hier geht’s zu den Bus-Fahrplänen.

Meine Hoteltipps Sächsische Schweiz

So vielfältig wie die Landschaft, so ausgeprägt ist auch das Unterkunftsangebot in der Sächsischen Schweiz. Vom Wellnesshotel bis zum Campingplatz, aber auch Hostels, findest Du für jedes Budget eine Schlafmöglichkeit. In der Hauptsaison empfiehlt sich früh zu buchen. Um auch ein wenig die Menschen hier in Sachsen kennenzulernen, empfehle ich Dir eine Pension mit Frühstück.

Tipps zum Wandern in der Sächsischen Schweiz 7
Der kleine Ort Schmilka nahe der tschechischen Grenze wurde zum schönsten Dorf Sachsens gewählt

Meine Unterkunftsempfehlung: Bio-Hotel Helvetia in Schmilka

Sehr, sehr ans Herz legen, kann ich Dir das Bio-Hotel Helvetia in Schmilka. Direkt an der Elbe gelegen, wirst Du von Kopf bis Fuß verwöhnt. Gesundheit und Wohlfühlen werden hier groß geschrieben. So sind die Zimmer vor allem mit baubiologischen Holzmaterialien eingerichtet, die ihren ganz eigenen Stil haben. Du kannst entweder ein Zimmer mit Blick auf das Elbpanorama oder zur Bergseite erhalten.

Mein optisches Highlight war der Restaurant- und Gästebereich im Erdgeschoss. In der Bibliothek kannst Du bei schlechtem Wetter einfach die Seele bei einem guten Buch baumeln lassen oder Stunden beim Frühstücksbüffet verbringen. Die meisten der Zutaten stammen aus dem hauseigenen Kräutergarten direkt vor dem Haus. Im Winter erhältst Du leckere Marmelade und Aufstriche, die im letzten Sommer eingemacht wurden. Alles Bio und auch die Vegetarier und Veganer kommen vollends auf ihre Kosten. Selbst die Brötchen kommen von der ortsansässigen Bio-Bäckerei.

Wenn Du richtig ausspannen möchtest, hast Du es auch gar nicht weit. Im Dachgeschoss hat der Naturheilpraktiker und Ernährungsberaters Norbert Schützner seine Praxis, in der Du Dir eine wohltuende Massage geben lassen kannst. Oder Du spazierst ins Ortinnere, wo sich das Badehaus des Hotels befindet. Die Panoramasauna wartet mit einer Bio- und einer Finnsauna, sowie einem großzügigen Entspannungsraum auf. Wahrlich ein Traum!

Wanderweg Sächsische Schweiz: Basteibrücke

Warst Du schon mal Wandern in der Sächsischen Schweiz? Wie hat es Dir gefallen? Wo muss ich noch hin?

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