Tipps für Reisekamera und Fotoausrüstung auf Reisen

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Welche Reisekamera ist die Richtige? Du hast die Qual der Wahl. Möchtest du lieber mit einer kleinen Kompaktkamera reisen, mit einer Systemkamera oder doch mit einer Spiegelreflexkamera?

Die richtige Digitalkamera für dich und deine nächste Reise zu finden kann ganz schön anstrengend und kompliziert werden. Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder Kameras gekauft und wieder verkauft, da ich nie so ganz zufrieden war.

Das Angebot ist groß. Es gibt Kompaktkameras, Spiegelreflexkameras, Actionkameras und Handykameras. Den Profi-Bereich lasse ich außen vor. Für Reisen (und für mich) zu schwer. Dann gibt es außerdem unterschiedliche Systeme, Modelle und Varianten.

Die beste Reisekamera?

Die Ansprüche sind hoch:  Die perfekte Reisekamera sollte am besten klein, handlich, robust und benutzerfreundlich sein. Aber trotzdem qualitativ gute Bilder machen. Am besten auch preiswert und nicht allzu teuer. Vielleicht willst du auch Unterwasser fotografieren können? Du siehst schon, ein echtes Allround-Talent muss her.

Da mich immer wieder Emails mit Fragen zu meiner Fotoausrüstung erreichen und ich dir im Kamera-Dschungel die Entscheidung ein wenig erleichtern möchte, hier eine grobe Übersicht der Optionen und am Ende mein Foto Equipment und Zubehör auf Reisen.


Kurzer Überblick was du hier alles findest: (Nuzte die Navigation, um direkt zum Abschnitt zu gelangen, der dich interessiert)

Welche Reisekamera ist die Richtige für dich?

Grundsätzlich gibt es diese Arten von Kameras:

  1. Smartphones
  2. Kameras mit Reisezoom
  3. Digitale Kompaktkameras
  4. Spiegelreflexkameras
  5. Systemkameras
  6. Actioncams für Outdoor- und Unterwasserfotografie

Jedes Modell hat Vor- und Nachteile. Du musst für dich selbst herausfinden, welche Faktoren und Eigenschaften einer Kamera für dich wichtig sind.

Das Wichtigste, dass du bei der Fotografie nie vergessen darfst ist die Tatsache, egal wie teuer deine Kamera und dein Equipment ist:

Nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf dahinter…


Was soll die Reisekamera können?

Kurze Antwort: Alles.

Stimmt. Eine Reisekamera muss ein Allroundtalent sein. Meine typischen Fotos auf Reisen sind Landschaften, Innenaufnahmen, Makroaufnahmen von Details, Aufnahmen von Menschen (und mir), Architektur bei Städtereisen oder auch Tiere in einer größeren Entfernung (Safari).

Die Kamera sollte also sehr vielseitig sein und ein großes Spektrum abdecken. Fast alle Kameramodelle verfügen heute über mindestens 10 bis 12 Megapixel. Manche sogar mehr. Das ist für Amateurfotografen – wo auch ich dazu gehöre – vollkommend ausreichend.

Außer den technischen Anforderungen stehen bei einer Reisekamera auch die praktischen Anforderungen im Vordergrund:

Die wichtigsten sind hierbei:

  • Gewicht und Aussehen der Kamera:
    Die Kamera sollte nicht allzu schwer sein. Dein Rücken wird es dir am Ende des Tages danken. Dazu sollte die Kamera wenn möglich nicht allzu auffällig sein. In Regionen wie Afrika, Israel oder dem Mittleren Osten sind die Menschen nicht immer erfreut, wenn du sie fotografierst. Außerdem solltest du die Kamera auch vor Dieben schnell verbergen können.
  • Bedienung und Robustheit: Ist die Kamera einfach zu bedienen?

Probiere unterschiedliche Kameras im Laden vor Ort aus. Kommst du mit dem Menü zurecht und scheint dir das Gewicht auch in Ordnung greif zu. Dann hast du die richtige Kamera in der Hand.

Mache vor dem Kauf Testbilder bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Entspricht die Auflösung, Schärfe und Farbigkeit deinen Vorstellungen ist das perfekt. Das Rauschen des Bildes (Punktierung dunkler Flächen vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen) sollte auch nicht zu stark sein.


Welche Kameras gibt es?

Die Kompaktkamera

Canon Powershot Kompaktkamera Bestseller

Die handlichen kleinen Kompaktkameras sind die beliebtesten Kameras auf Reisen. Schon ab 100 € bekommst du eine gute digitale Kamera. Früher hatte ich immer Kompaktkameras auf Reisen, Konzerten oder im Alltag dabei. Ich war immer mit der Canon PowerShot SX710 (ca. 200 €) glücklich.

Um einiges teurer aber auch um einiges besser ist die Panasonic Lumix (ca. 300 €, mit Leica Ojektiv).

Wie schon weiter oben erwähnt: Du selbst musst mit der Kamera klar kommen und zufrieden sein. Gehe in das nächste Fachgeschäft und mache mit den unterschiedlichen Kameras Testbilder.


Die Systemkamera

Panasonic Lumix beste Kamera für ReisenEine kompakte Systemkamera hat gegenüber der Kompaktkamera den Vorteil, mit Wechselobjektiven viel flexibler und dennoch kompakt zu sein. Der Preis liegt natürlich auch deutlich über einer Kompaktkamera. Wenn du aber keine digitale Spiegelreflexkamera mitschleppen möchtest, ist die Systemkamera vielleicht die passende Alternative für dich.

Die Qualität der Fotos und auch die kreativen Möglichkeiten sind im Vergleich zu den „billigen“ Kameras deutlich besser. Eine Option die ich für wichtig empfinde ist die Aufnahme im RAW-Format. Aufnahmen können mit der richtigen Software (ich nutze Adobe Lightroom) besser nachbearbeitet werden.

Als Canon Fan hatte ich kürzlich die Gelegenheit, die neue Canon PowerShot G1X Mark II Digitalkamera zu testen. Die Bilder sind spitze und vor allem beim Filmen macht der Bildstabilisator (ich war bei einem Test mit dem Fahrrad über Kopfsteinpflaster dabei) perfekt und für mich ausreichend.

Seit meinem Südafrika Trip im Januar 2016 habe ich eine richtig kleine Systemkamera, die klasse Bilder macht und fast in die Hosentasche passt:

Die Panasonic Lumix DMC-GM1 ist eine Systemkamera und sehr klein. Dazu habe ich mir das Panasonic H-H020E Pancake-Objektiv Lumix G F1 7/ 20 mm (40 mm KB, 46 mm Filtergewinde) gekauft. Bilder der Kamera folgen.


Die digitale Spiegelreflexkamera

reisekamera-spiegelreflex-canonDigitale Spiegelreflexkameras bieten dir noch größere Flexibilität und Möglichkeiten. Sie besitzen unter anderem einen größeren Bildsensor und einen leistungsstarken Autofokus. Das Resultat sind sehr hochwertige Bilder.

Aber auch hier gibt es unterschiedliche Modelle: Vollformat Spiegelreflex-Kameras (DSLR), Crop-Kameras (Halbformat-DSLR) und System-Kameras (DSLM). Vor allem Gewicht und Preis ist hier außer der Qualität ein entscheidendes Merkmal.

Es gibt hauptsächlich zwei „Lager“: Canon und Nikon. Eine andere Marke habe ich auf Reisen selten gesehen. Ich gehöre zur ersten Fraktion. Zu meinem Equipment komme ich weiter unten.

Entscheidend ist in meinen Augen aber nicht nur die Kamera, sondern auch die Objektive. Doch auch hier musst du dir genau überlegen:

Was ist es mir wert?

Die Preise sind je nach Objektiv enorm unterschiedlich. Nur wenn du dir sicher bist, dich professionell und tiefgründiger mit dem Thema digitale Fotografie zu beschäftigen lohnt es sich, eine digitale Spiegelreflexkamera anzuschaffen.

Kauftipp: Als Einsteiger kein aktuelles Spiegelreflexkamera Modell kaufen. Ein Auslaufmodell oder Sonderangebot – oft mit besseren Objektiven ist eine gute Alternative.


Welche Reisekameras ich nutze

Für spontane Schnappschüsse Smartphone und Actioncam:

Smartphones und Actioncams bieten einen Vorteil: Sie sind meist klein und robust. Das Smartphone ist außerdem immer griffbereit bei dir. In den letzten Jahren hat sich die Qualität dieser Kameras enorm zum positiven verändert.

iPhone 6

Mein iPhone 6 ist immer griffbereit und gleichzeitig wunderbarer Digitalkamera-Ersatz im Alltag. Für Schnappschüsse und kurze Videos immer zur Hand. Die Bildqualität wurde enorm verbessert. Über Apps kann ich außerdem Bilder weiterverarbeiten und veröffentlichen. Für instagram, Facebook und Twitter reicht die Qualität vollkommen aus. Lediglich bei wenig Licht schwächelt das iPhone ein wenig.

Für Action- und Unterwasser-Aufnahmen:

GoPro 4 Silver Edition

Diese brandneue GoPro 4 Silver Edition ist perfekt für mich. Wer taucht, schnorchelt oder sonstige Action-Sportarten betreibt ist mit dieser Kamera sehr gut bedient. Robust und mit tollen Perspektiven – ich bin begeistert. Das neue Modell habe ich mir gekauft, da ich nun noch einfacher die Kamera ausrichten kann: dank integriertem Display.

In Serfaus beim Snowboarden hatte ich sie auf den Helm geklebt. Gespürt habe ich das Leichtgewicht nicht. Die neue Version der GoPro macht Spaß.

Wenn Du keine höheren Anforderungen an dich und deine Fotos hast, außerdem null Bock dich ausführlich mit den Techniken der Digitalfotografie zu beschäftigen, und in jeder Situation Bilder oder Videos machen und im Internet teilen möchtest, bist du mit Smartphone und Actioncamera gut versorgt.

Canon 650D

reisekamera-spiegelreflex-canon600dFür höhere Ansprüche habe ich mir eine Spiegelreflex Kamera, die Canon 650D gekauft. Ich bin zufrieden damit, ledliglich das Gewicht stört mich ab und an.

Generell gilt: Je besser die Kamera umso größer und schwerer ist sie.

Für mich zählt jedes Gramm das ich im Handgepäck oder im Rucksack mehr zu tragen habe. Wer jetzt fragt: Warum Canon und nicht Nikon? Leidiges Thema. Es gibt zwei Lager.

Meine Entscheidung pro Canon war einfach: Familie und Freunde haben fast ausschließlich Spiegelreflexkameras von Canon. Ich muss nicht jedes Objektiv selbst besitzen. Wir tauschen untereinander aus.

Panasonic Lumix DMC-GM1

Panasonic Lumix DMC-GM1 für ReisenDie Panasonic Lumix DMC-GM1 ist eine Systemkamera und sehr klein. Dazu habe ich mir das Panasonic H-H020E Pancake-Objektiv Lumix G F1 7/ 20 mm (40 mm KB, 46 mm Filtergewinde) gekauft. Wenn ich Abends unterwegs bin und die große Spiegelreflexkamera nicht mitnehmen möchte oder im Skifahren auf eine kleine Kamera die in die Hosentasche passt zurückgreife ist die Lumix perfekt!

Ich habe sie in Südafrika im Einsatz gesehen und was begeistert. Für meinen winterlichen Kanada Roadtrip habe ich die Kamera 10 Tage lange getestet. Sie wird mich ab sofort immer begleiten.


Objektive für die Spiegelreflex Kamera

Für die meisten Bilder auf Reisen nutze ich mein „Reisezoom“ von Canon 18-135mm. Als Ergänzung dabei ist ein neues Weitwinkel von Canon mit 10-20 mm. Das zusammen bringt zwar einiges an Gewicht mit sich, aber dafür sind die Bilder hochwertig.

Vor allem für die Tierbeobachtung ist es sinnvoll, ein Zoom-Objektiv dabei zu haben. Daher habe ich mir für meinen Roadtrip durch Uganda/Ruanda das Tamron AF 70 – 300mm gekauft. Für mein „Können“ reicht dieses Objektiv völlig aus. Damit konnte ich klasse Bilder von Walen und einem Leopard in Sri Lanka oder auch seltenen Vögeln in Uganda machen.

reisekamera objektive canon
Meine beiden Canon Objektive auf Reisen: links das 18 – 135 mm und rechts das neue Weitwinkel mit 10 – 18 mm

11 KOMMENTARE

  1. Hey Kathrin,

    cooler Artikel, da bin ich ja doch nicht der einzige Backpacker der eine DSLR an Board hat. Obwohl ich schon am überlegen bin mir lieber ein Kompakte zu kaufen und meine 600D nur noch für komplexe Setups zu nutzen. Ich find immer das Gewicht, Größe und der Sicherheitsaspekt gerade in ärmeren Ländern sehr nervig.

    Nur als Tip diese Brillenputztücher sollen nicht so doll sein. Mein Optiker hat mir davon abgeraten es für Brillen zu nutzen.

    Grüße Jörg

  2. Hallo Kathrin,
    da muss ich dir wirklich lassen: Seitdem ich deine Seite entdeckt habe, bin ich fast täglich hier, um ein wenig zu stöbern. Aufgrund deiner Empfehlung habe ich nun die GoPro 4 Silver Edition mit allem Zubehör bestellt und bin extrem gespannt darauf! Hatte bisher noch keine Actionkamera und freue mich darauf, beim Schnorcheln endlich filmen zu können.
    Auch sonst ist deine Seite informativ und wirklich sehr zu empfehlen – ich werde dir auf jeden Fall weiter folgen!
    Sei herzliche gegrüßt!
    Kerstin

  3. Hallo Kathrin,
    mich würde interessieren, wie du deine Kamera auf Reisen verstaust?
    Ich habe zwar eine Kameratasche, das ist aber für Diebe doch recht offensichtlich, dass da eine Kamera drin ist. Vielleicht hast du einen guten Tipp?
    Vielen Dank,
    LG Katja

    • Hi Katja,

      anfangs im Fotorucksack, mittlerweile zum Transport in einer kleinen Kameratasche im Trekking-Rucksack und die Objektive in neopren Objektivtaschen (wasserdicht). Die Kamera (wenn die überhaupt mal in einer normalen unauffälligen Tasche/Rucksack) ist, dann zusätzlich in einem Drybag, um sie gegen Wasser zu schützen. Ansonsten hab ich einen Haltegriff oder den Sun-Sniper-Strap zum Umhängen mit Stahlseilen (kann man nicht so einfach durchtrennen). Wie du siehst, bin ich sehr nachlässig und schütze die Kamera nicht. Sie hat allerdings schon einen Absturz überlebt (der Sun-Stripe war nicht fest). Kaputt und total zertrümmert war nur der (schützende) Filter vor meinem Objektiv. Glück gehabt. Ich werde aber demnächst eine Gepäckversicherung abschließen, um gegen alles gewappnet zu sein. Grüße Katrin

  4. Hallo Katrin,
    dein Blog ist echt Super und sehr Hilfreich.
    Auch für nicht 100% Backpacker;-)

    Ich hätte da noch eine Frage.
    Ich gehe über Weihnachten nach Mexiko und hatte geplant eine kleine Outdoor Kamera und meine Spiegelreflex Kamera einzupacken. Jetzt habe ich aber in diversen Foren gelesen in Mexico sei nur die EInfuhr eines Fotos pro Person zulässig.

    Sprich meine Frage, gab e bei Dir irgendwelche Probleme oder hattest Du die outdoor Kamera im aufgegebenen Gepäck?

    Vielen Dank und weiter so mit deinem Blog,
    sehr informativ:-)

    Liebe Grüße
    Rebecca

    • Hallo Rebecca,

      diese Regel kenne ich nicht und wurde auch nicht geprüft. Ich hatte in Mexiko auch Smartphone, Spiegelreflexkamera und Action Cam dabei. Denke nicht, dass das Probleme gibt.

      (PS: Bin auch kein richtiger Backpacker, eher Individualreisende ,-))

  5. Hallo,
    hattest du für deine Spiegelreflex Kamera mal eine Kamera-Handtasche von Shootbags auf deinen Reisen dabei?

    Liebe Grüße
    Petra

  6. Habe mir für meinen Trip durch Patagonien einen Fotorucksack zugelegt, Lowe pro photo sport 200 AW, mit dem ich äusserst zufrieden bin. Hat unten einen eigenen gepolsterten Teil für eine Kamera (in meinem Fall Canon eos), samt einem zusätzlichen Objektiv. Zur Kamera kann man von der Seite zugreifen. Außerdem passen in den oberen Teil des Rucksacks noch viele Sachen wie Regenjacke, Trinkflasche, Sonnenschutz und was man für einen Tagesausflug so braucht. Aussen am Rucksack kann das Stativ – Sofern es nicht überdimensional ist – befestigt werden. Bin mit diesem Rucksack sehr zufrieden.

  7. Hallo,
    sehr interresanter und hilfreicher Beitrag, vielen Dank dafür.
    Ich hab da nur noch einer Frage:

    Du schriebst:
    „Seit meinem Südafrika Trip im Januar 2016 habe ich eine richtig kleine Systemkamera, die klasse Bilder macht und fast in die Hosentasche passt: Panasonic“
    Auf welche Kamera ist das genau bezogen und wie zufrieden bist du damit?

    Zu mir, ich bin blutiger Anfänger, und würde gern mal bisschen fotoafieren, v. A. auf Reisen. Suche deshalb ein Einstegermodell, das am Anfang leicht zu bedienen ist (mit wenig Einstellungen gute Ergebnisse), mit dem man aber auch als Fortgeschrittener zurechtkommt, und man eventuell das System ausbauen kann.
    Ist eine hochwertige Kompaktkamera z.B. die genannte Lumix, ein guter Einstieg und bietet dazu genügen Verstellmöglichkeiten um sich mit der Materie des Fotografiens zu beschäftigen und dies zu erlernen?
    MfG

    • Hallo Tobias,

      die Panasonic Lumix DMC-GM1 ist eine Systemkamera und sehr klein. Dazu habe ich mir das Panasonic H-H020E Pancake-Objektiv Lumix G F1,7/ 20 mm (40 mm KB, 46 mm Filtergewinde) gekauft. Zusammen kostet die Kamera fast mehr wie z.b. eine Canon 750D (Spiegelreflexkamera).

      Als Einsteigermodell wird immer die Canon EOS 1200D z.b. empfohlen. Ich würde aber gleich auf die 750D gehen (oder mittlerweile auf die 70D bzw. sogar auf eine spiegellose Sony Alpha II – diese sind dann aber mit über 1000 € keine Einsteigermodelle mehr).

      Wenn du anfangen möchtest du Fotografieren, empfehle ich dir den Fotokurs von 22places. Der ist online und bietet Unterstützung und Support in einer Facebook Gruppe.

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