Big Island Hawaii – unsere Highlights auf der größten hawaiianischen Insel (1 Woche)

Island of Hawai'i wie die Insel offiziell heißt, ist die jüngste Insel der hawaiianischen Inselkette. Sie ist außerdem die größte, warum sie auch kurz "Big Island" genannt wird. Dies dient auch dazu, um Verwirrung zu vermeiden. Denn Hawaii ist auch der Bundesstaat. Während viele berichten, dass ihnen Big Island nach Kauai am besten gefallen hat, halten wir uns sehr zurück.

Seit 2019 fließt keine Lava mehr. Die Vulkane (die mitunter zu den aktivsten Vulkanen der Welt gehören) haben sich alle in eine Art Schlaf versetzt. So inaktiv wie zu unserem Besuch waren sie seit 1983 nicht mehr. Denn seit damals floß konstant irgendwo Lava aus der Erde. Bis eben 2019, kurz vor unserer Reise.

Auch wenn andere behaupten, dass man auf Big Island alles in Miniaturformat vorfinde, was andere Inseln auch zu bieten hätten muss ich passen. Auch die ewige Fahrerei nervt ganz schön. Da kann ich nichts beschönigen. Die oftmals eintönigen Fahrten entlang der Westküste durch Lavafelder.

Denn direkt an der Küste führt keine Straße entlang. Vielleicht waren wir auch einfach etwas müde. Denn Kauai und Oahu hat uns davor schon ziemlich beeindruckt. Maui und Molokai sollte folgen.

Doch will ich nicht allzu voreingenommen sein, denn die Natur auf Big Island ist trotzdem ziemlich beeindrucken!

Wir verraten in diesem Artikel, was wir innerhalb einer Woche auf Big Island alles gemacht haben. Was ins "Wasser fiel" und welche Sehenswürdigkeiten wir nicht mehr angesehen haben.

Viel Spaß beim Lesen!

Planst du gerade deinen Hawaii Urlaub? Dann schau dir diese Artikel an:

Hawaii Volcanoes Nationalpark

Die beste Möglichkeit, die Landschaft und die Geschichte zur Entstehung zu erfahren, ist im Hawai'i Volcanoes National Park. Am Eingang musst du 25 USD Eintritt bezahlen. Dieser berechtigt dich, an sieben Tagen Zutritt zu bekommen. Nach dem jüngsten größeren Ausbruch des Kilauea im Jahr 2018 sind auch jetzt noch viele Wanderwege und Highlights im Nationalpark gesperrt. Manche gibt es gar nicht mehr, wie zum Beispiel den Crater Rim Drive, der mit dem Einbruch des Kraters mit weggebrochen ist.

Darum solltest du als Erstes das Kilauea Visitors Center aufsuchen. Im Inneren gibt es gedruckte Karten (auch auf Deutsch), in welchen die aktuell geöffneten Orte markiert sind.

Prüfe am Eingang die Tafel auf kostenlose Vorträge. Diese sind echt interessant. Wir haben bei Ankunft einem Ranger dem Vortrag "How it all startet" gelauscht.

Das Jaggar Museum wurde zerstört ebenso wie das Hawaiian Volcano Observatoy.

Im Volcanoes Nationalpark rund um die Caldera des Kilauea sind überall Steam Vents und Steaming Bluffs. Auf Deutsch gesagt: Öffnungen in der Erde, durch die heißer Dampf entweicht. Diese haben wir aufgesucht.

Danach haben wir die Caldera angesehen und sind auf dem Kilauea Iki Crater Trailhead gewandert.

Was es nicht mehr gibt, bzw. was noch geschlossen (evtl. dauerhaft) ist:

  • Jaggar Museum
  • Lavetube
  • Crater Rim Drive Tour
  • sowie diverse Wanderwege im Nationalpark

Kilauea Iki Crater Trailhead (Hawaii Volcanoes Nationalpark)

Crater Rim Drive

Der Crater Rim Drive wurde leider total zerstört und ist nicht mehr vorhanden.

Halemu'uma'u Overlook

Der Overlook also die Aussichtsplattform gibt es noch. Sie ist (Stand 23. Dezember 2020) auch seit der erneuten Aktivität des Kilauea noch geöffnet. Das kann sich allerdings täglich ändern.

Von diesem Punkt aus siehst zu sehr eindrucksvoll, wie tief die Caldera abgesackt ist, nachdem der Vulkan 2018 sehr aktiv war.

Chain of Crater Road

Fahre bei deinem Besuch unbedingt die Chain of Crater Road ab.

Die Chain of Craters Road auf Big Island ist eine malerische und kurvenreiche Straße, die vom Hawaii Volcanoes Nationalpark in Richtung Meer führt. Hier sind einige wichtige Dinge, die du über die Chain of Craters Road wissen solltest.

Vulkanausbrüche: Die Chain of Craters Road führt durch eine Gegend, die von Vulkanausbrüchen geprägt ist. Daher kann es vorkommen, dass Teile der Straße aufgrund von Lavaströmen blockiert sind. Es ist wichtig, den aktuellen Zustand der Straße zu überprüfen, bevor man losfährt. Zu unserem Besuch waren alle Vulkane inaktiv. Daher konnten wir die Straße abfahren.

Tipps zur Chain of Crater Road

  • Länge der Strecke: Die Straße ist etwa 32 km lang, also solltest du genügend Zeit einplanen, um sie vollständig zu befahren. Es gibt viele Stopps und Aussichtspunkte entlang der Strecke, die du besuchen kannst.
  • Aussichtspunkte: Unterwegs gibt es viele Aussichtspunkte, von denen aus man spektakuläre Ausblicke auf die Küste und den Vulkan hat. Du solltest unbedingt anhalten und die Aussichtspunkte besuchen. Wir haben nach Gefühl ständig angehalten. Die Menge an Lava zu sehen ist beeindruckend.
  • Wanderungen: Es gibt entlang der Chain of Craters Road viele Wanderwege, die durch vulkanisches Gelände führen und atemberaubende Ausblicke bieten. Stelle sicher, dass du genügend Wasser, Sonnenschutz und geeignetes Schuhwerk dabei hast. Bei uns waren einige gesperrt. Informiere dich vor der Reise.
  • Sicherheitsmaßnahmen: Es ist wichtig, den Anweisungen des Parks zu folgen und sich an alle Sicherheitsmaßnahmen zu halten. Manche Bereiche entlang der Straße können gefährlich sein, insbesondere bei schlechtem Wetter oder wenn man vom ausgeschilderten Weg abweicht.

Die Chain of Craters Road ist für uns definitiv eine der schönsten Straßen auf Big Island und bietet dir tolle Aussichten. Wenn du planst, sie zu besuchen, solltest du sicherstellen, dass du genügend Zeit einplanst und dich an alle Sicherheitsmaßnahmen hältst. Halte auch nicht an Orten, die jüngst von Lava "weggespült"überrollt" wurden. Gaffer sind nicht gerne gesehen.

Ho'lei Sea Arch

Verlasse den Nationalpark und folge der Chain of Crater Road Richtung Meer. Diese Straße führt dich durch riesige Lavafelder mit einem Höhenunterschied von ca. 1.127 Metern. Am Ende der Straße (Dead End durch den jüngsten Lavastrom) kannst du den Hō'lei Sea Arch (Meeresbogen) an der Küste ansehen.

Kalapana Lava Flow

Der Kalapana Lava Flow auf Big Island ist ein Bereich, in dem in den 1980er und 1990er-Jahren Lava vom Kilauea-Vulkan in den Ozean geflossen ist. Diesen Ort findest du an der südöstlichen Küste von Big Island in der Nähe des Ortes Kalapana.

Der Lavafluss zerstörte viele Gemeinden in der Gegend, einschließlich der ursprünglichen Stadt Kalapana, und veränderte die Landschaft dramatisch. Heute ist der Lava-Fluss eine wichtige Sehenswürdigkeit auf Big Island und zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Natürlich waren auch wir hier.

Allerdings solltest du dich vorab informieren, ob aktuell Lava fließt. Bei uns floss nichts und wir konnten ohne Gefahr herkommen.

Es gibt einen markierten Wanderweg namens "Hawaii County Red Road", der entlang der Küste von Kalapana führt und eine schöne Aussicht auf den Ozean und den Lavastrom bietet. Dieser Weg führt entlang von ehemaligen Häusern und Überresten, die von der Lava zerstört wurden.

Fahrt entlang der südlichen Küste

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Mackenzie State Park

Der Mackenzie State Park befindet sich an der südöstlichen Küste von Big Island in der Nähe der Ortschaft Pahoa und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher. Hier kann es am Wochenende voll werden.

Alleine der Weg dahin ist spektakulär. Es wirkt so tropisch und Regenwald-artig, mit den Bäumen antlang der Küste.

Isaac Kepookalani Hale Beach Park

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Waipi’o Valley

Die Wanderung hinab ins Waipi'o-Tal ist eine der schönsten sehr kurzen Wanderungen auf Big Island, Hawaii. Die Wanderung

Diese Wanderung führt Sie vom Aussichtspunkt ins Tal zum schwarzen Sandstrand und wieder hinauf. Die Gesamtlänge dieser Wanderung beträgt ~ 6,5 Meilen einschließlich vieler vertikaler Meter und ist nichts für schwache Nerven.

Zugegeben, der Weg an sich ist sicherlich nicht der schönste, aber der Ausblick dafür umso beeindruckender. Die meiste Zeit läuft man auf einer geteerten Straße, auf der auch Autos fahren dürfen, nur den letzten Kilmeter durch den Wald.

Aber man hat auf dem Weg ein paar traumhafte Ausblicke und gelangt unten an einen schönen, schwarzen, in Klippen eingebetteten Strand, an dem man auch Surfer beobachten kann. Der Wiederaufstieg hat es mit über 20% Steigung übrigens echt in sich. Aber das Glücksgefühl, wenn man ausgepowert oben angekommen ist und wieder den Traumausblick genießen kann, ist unbezahlbar!

Pololu Valley

Der Weg hinab ins Polplu Valley bringt dich in 20 Minuten hinab zum Strand. Der Weg ist oft rutschig und ein wenig matschig. Wir haben trotzdem viele Touristen mit Flip Flops gesehen.

Halte beim Abstieg an, und genieße die Aussichten auf die Küste und das Tal. Wundervoll!

Der Strand im Tal ist schwarz und naturbelassen. Wunderschön, um am Meer, das an unserem Besuch sehr unruhig war, zu verweilen.

Wir hatten leider einen schwülen Regentag erwischt. Somit sind wir hinab und nach einer Weile am Strand wieder zurück nach oben gewandert.

  • Pololu Valley Lookout Pololu Trail: Länge 1,4 km. Dauer: 20 min. hinab, etwas länger den recht steilen Anstieg hinauf.

Hi'ilewe Falls

Die Wanderung zu den Hi'ilawe-Wasserfällen im hinteren Teil des Tals ist ohne Überqueren von Privateigentum nicht möglich. Du solltest dies nicht ohne Erlaubnis des Landbesitzers versuchen.

Papakōlea Green Sand Beach

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South Point - südlichster Punkt der USA

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Kona

Infos folgen

Kona Brewing Company

Nachts mit Mantarochen schnorcheln (Kona)

Green List: http://www.hawaiioceanwatch.org/manta-greenlist/

Kona Coffee Plantation

Infos folgen

Hilo

Infos mit Details folgen

Regnerischste Stadt der USA

Farmers Market am Samstag

Puna und Umgebung

Infos folgen

Kiholo Bay

Schildkröten

Alternativ: Ho
Ho'okena Beach

Pu'uhonua O Hōnaunau National Historical Park

Lerne im Puʻuhonua o Hōnaunau National Historical Park mehr über die hawaiianische Geschichte und Vergangenheit kennen. Der Besuch dieses für Hawaiianer wichtigen Ortes ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten an der Westseite (Kona) von Big Island. Es gibt in meinen Augen keine bessere Möglichkeit, um mehr über die traditionelle hawaiianische Kultur zu erleben.

Wenn Menschen die Kapu Gesetze brachen, wurden sie früher zum Tode verurteilt. Hier war einst der sichere Hafen (City of refuge - Zufluchtsort). Wenn Verurteilte Puʻuhonua erreichten, würden Sie von Kahuna begnadigt und eine zweite Chance im Leben erhalten. Als heilige Stätte, die das mächtige Mana von 23 beigesetzten Aliʻi-Häuptlingen trägt, wurden die Puʻuhonua und das königliche Anwesen jahrhundertelang von den Hawaiianern genutzt.

Du kannst im Rahmen einer selbst geführten Tour durch den Park spazieren und anhand eines Parkplans die nummerierten Markierungen abgehen. So verpasst du kein Highlight und kannst dich überall auf Schildern informieren. Wir hielten den Besuch für sehr interessant.

Highlights:

  1. Visitor Center
  2. Royal Grounds
  3. Puʻuhonua (Zufluchtsort)
  4. 1871 Trail & Kiʻilae Village - etwa 4 km langer Rundwanderweg

Infos zum Besuch

  • Der Park ist täglich von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang geöffnet und befindet sich in Hōnaunau, etwa 32 km südlich und etwa 40 Autominuten von der Innenstadt von Kailua-Kona entfernt.
  • Parkplätze stehen direkt am Eingang. Das Parken ist im Eintrittspreis von 20 USD pro Fahrzeug enthalten.
  • Eintritt: 20 USD je Fahrzeug
  • Spartipp: Hawaiʻi Tri-Park Annual Pass (55 USD), wenn du den Hawai'i Volcanoes National Park, Haleakalā National Park und Puʻuhonua o Hōnaunau National Historical Park besuchst.

Hinweis:

  • Es gibt hier kaum Schatten! Trage eine Kopfbedeckung und nimm zu trinken mit.
  • Plane mindestens 1.5 - 2 Stunden für deinen Besuch ein. Falls du wie wir den 4 km langen Wanderweg gehen möchtest, solltest du mehr Zeit einplanen.
  • Auf dem Parkgelände ist Schwimmen und am Strand liegen verboten. Da es sich um eine heilige Stätte handelt, darfst du nichts berühren oder darauf herumklettern. Bitte achte die Einhaltung der Kultur und Regeln.

Tipp zum Schnorcheln:

Direkt neben Puʻuhonua o Hōnaunau befindet sich die Hōnaunau Bay, einer der beliebtesten Schnorchelplätze auf Big Island! In der Bucht wimmelt es von tropischen Fischen und Meeresschildkröten. Große lebendige Korallen und Meeresbögen bilden die Unterwasserlandschaft. Du musst allerdings deine eigene Schnorchelausrüstung mitbringen.

18. Spencer Beach Park

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19. Maunakea

13 Observatorien

20. Hawi & Kohana Coffee Mill

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21. Helikopterflug auf Big Island

Leider "fiel" unser Helikopterflug sprichwörtlich ins Wasser. Da wir keine Zeit mehr hatten, mussten wir den Flug absagen. Da bei unserem Besuch auf Big Island kein Vulkan aktiv war und somit auch keine Lava zu sehen war, war es okay für uns.

Fließt bei dir Lava, solltest du einen Helikopterflug in Betracht ziehen.

Weitere Highlights auf Big Island:

Punaluʻu Beach (Black Sand Beach)

Big Island ist insbesondere für schwarzen Lavastrände bekannt, welche durch immer wieder auftretende Vulkanausbrüche ständig neu formiert und verändert werden. Der Süden und Südosten der Insel beherbergen eine Vielzahl wunderschöner, schwarzer Sandstrände, darunter der bekannte Punaluu Black Sand Beach Park.

Ein Besuch dieses Parks ist besonders empfehlenswert, wenn man auf der Durchreise von Hilo nach Kona oder umgekehrt ist. Besonders am Morgen und Abend kann man hier eine faszinierende Kombination aus schwarzem Sand, üppigen Kokospalmen und oft auch einer Vielzahl an Hawaiian Green Sea Turtles bestaunen. Der Strand kann tagsüber und am Wochenende jedoch sehr belebt sein, da zahlreiche Touristenbusse hier halten und Einheimische mit ihren Familien Picknicks am Strand veranstalten.

Wir waren daher an einem Wochentag außerhalb der Ferienzeiten hier. Im Wasser schwimmen immer wieder Schildkröten, also achte auf die immer wieder auftauchenden Köpfe.

Empfohlen sind hier Wasserschuhe, da sich im seichten Wasser scharfe Lavasteine befinden. Schwimmen kannst du hier nicht, da das Wasser sehr seicht ist.

Unser Tipp: Am frühen Morgen oder späten Nachmittag kommen, dann sind die Menschenmassen weg.

Akaka Falls und Pepeekeo Scenic Drive 6,5 km nördlich von Hilo

Diese Orte sind während der Walsaison ideale Orte, um die großen Tiere von der Küste aus zu beobachten. Wir waren für die Hauptsaison zu früh dran, daher gab es hier für uns keine Wale zu sehen.

Bester Reiseführer für Big Island

Für alle Inseln Hawaiis einen richtig guten Reiseführer zu finden, ist schwer. Am besten fanden wir den Fodor's Essential Hawaii (Fodor's Travel Guide) und den Revealed Big Island Reiseführer.

Für Big Island eignet sich außerdem der Lonely Planet Hawaii. Denn dieser ist fast ausschließlich mit Tipps für die größte der Inseln Hawaiis gefüllt. Wir nutzten ihn nur zur Vorab-Recherche und ließen diesen dicken Reiseführer für Hawaii zu Hause.

Weitere Tipps und Infos für Big Island

Flüge nach Big Island

Am günstigsten sind Flüge mit Hawaii'an Airlines. Vor allem, wenn du wie wir eine Art Inselhopping unternimmst.

Kosten unserer Flüge nach Big Island:

Los Angeles – Honolulu (Oahu): 198,60 $ Honolulu (Oahu) – Lihue (Kauai): 89,98 $ Unterkunft auf Oahu

Alle Tipps, um Flüge nach und auf Hawaii zu buchen, sodass du Geld sparen kannst findest du im Artikel mit den besten Reisetipps für Hawaii

Bleibst du wie wir eine Woche auf Big Island?

Dann überlege, ob du zuerst im Osten (Hilo) und dann im Westen wohnen möchtest. So haben wir es gemacht. Du kannst somit die beiden Inselhälften bequemer erkunden und hast weniger hin- und her-Fahrerei. Denn die Fahrten über die Saddle Road in über das Inselinnere am Maunakea vorbei, kostet einige Zeit.

Unsere empfehlenswerten Unterkünfte auf Big Island:

Hilo im Osten und Kailua-Kona im Westen sind prima Ausgangspunkte zur Erkundung der jeweiligen Inselhälften.

Öffentliche Verkehrsmittel oder Mietwagen?

Für Big Island benötigst du auf jeden Fall einen Mietwagen. Die meisten Orte sind nur mit eigenem Auto zu erreichen. Es sei denn, du möchtest nur die Hauptattraktionen besuchen. Dann bist du allerdings nicht flexibel.

Tipps zum Mietwagen für Big Island hier nachlesen

Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
Hi ich bin Katrin!

Ich bin Katrin, viel unterwegs und echte Reise-Expertin! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse mit dir zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!

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