Die Highlights im autonomen Königreich Navarra, im Nord-Osten Spaniens

Wenn du auf der Suche nach einem spanischen Reiseziel abseits der ausgetretenen Pfade bist, dann ist das autonome Königreich Navarra auf jeden Fall etwas für dich. Die Region befindet sich im Nordosten des Landes und grenzt an das Baskenland, La Rioja und Aragonien. Die Hauptstadt und touristisches Zentrum Navarras ist Pamplona; dort findet Anfang Juli das berühmte jährliche Stierrennen "San Fermín" statt. Wenn du eine Reise nach Pamplona planst, geben wir dir hier ein paar Reiseziele mit an die Hand! Du kannst uns glauben: Navarra und seine große Vielfalt an Natur und Unternehmungen sowie nicht zuletzt die herzlichen Menschen haben uns begeistert!

In diesem Artikel stellen wir dir die schönsten Orte und Dinge vor, die du in und um Pamplona in Navarra unternehmen kannst – unsere Highlights mit nützlichen Tipps zum Kurztrip.

Wichtige Sehenswürdigkeiten in Navarra

1. Pamplona

Pamplona ist die Hauptstadt und auch größte Stadt Navarras. Das Zentrum der Region kannst du ideal zu Fuß erkunden und dich wunderbar in den engen Gassen der Altstadt mit seinen Pintxos-Bars und kleinen Läden verlieren. Dieses historische Viertel, durch das im Juli während San Fermín die Bullen getrieben werden, bietet so einige Highlights, die du besuchen solltet; dazu zählen das Rathaus mit seiner beeindruckenden Fassade, die Kathedrale Santa María la Real – erbaut im gotischen Stil und eine der besterhaltenen Kathedralen Europas – sowie die Stadtmauern Pamplonas. Nicht zu vergessen den Plaza del Castillo im Süden der Altstadt. Von Einheimischen gerne auch als Wohnzimmer bezeichnet, kannst du hier an einem der vielen Bars und Restaurants Platz nehmen und die typische Küche Navarras genießen.

  • Unser Tipp: Such dir ein Hotel im Zentrum, wie das Hotel Maisonnave, in welchem wir die meisten Nächte in Navarra gewohnt haben.
  • Essen und Trinken: Unternimm eine Pintxos-Tour mit Bea von Pamplona Food und entdecke die prämierten und besten Pintxos in Pamplona. Weitere Empfehlungen für Restaurants findest du weiter unten.

2. Ochogavía

In den Pyrenäen ist alles schön, und laut Einheimischen ist Ochagavía eines der schönsten Dörfer Spaniens. Lass dich durch die kleinen und manchmal steilen Gassen treiben, überquere die Steinbrücke über den Fluss Salazar und genieße das Flair. Ochagavía gilt als einer der Ausgangsorte zum Irati Wald, dem zweitgrößten Buchen- und Tannenwald Europas (nach dem Schwarzwald in Deutschland).

Achte auf das Ortsschild, das einen Wolf abbildet: Denn der Name der Stadt, der auf Baskisch Otsagabia (Otsoen habia) ist, bedeutet "Nest der Wölfe" (leider haben wir aber keinen von den flauschigen Gesellen getroffen).

3. Valle de Salazar, Selva de Irati – im Herz der Pyrenäen

Wir verlassen Ochagavía und sehen mehr vom Valle de Salazar, dem Tal, in dem der wunderschöne Ort liegt. Denn das Salazar-Tal schmiegt sich nicht nur an die Spanischen Pyrenäen, sondern birgt auch den riesigen Irati-Wald (Selva de Irati), einer der größten und am besten erhaltenen Buchen-Tannenwälder Europas. Nachdem wir durch die Serpentinen hinauf fahren und Bergdörfer sowie Wiesen mit Kühen und Pferden passieren, erreichen wir das Irati-Abodi Mountain Center (Pikatua-Gebiet), um eine E-Mountainbike Tour auf Trails im Irati-Wald in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Frankreich bis zu den Casas de Irati zu unternehmen.

Der beeindruckende Wald von etwa 17.000 Hektar nimmt dieses Tal zu Beginn der Pyrenäen ein. Von Casas de Irati kannst du ab dem Eingang zum Reservat (6 Euro Eintritt) auf verschiedenen Routen und Schwierigkeitsgraden Wandern und Mountainbiken. Wir sind am Irati-Abodi Mountain Center gestartet (auf ca. 1.300 m) und zuerst auf normalen Schotterpisten gefahren und später auf Trails abgebogen. Diese sind allerdings nichts für ungeübte Mountainbiker.

Dank E-Mountainbike sind die Auf-und-Abs für jeden machbar. Besonders beeindruckend sind die großen Greifvögel wie der Bartgeier, der Wanderfalke oder der Steinadler, die über unseren Köpfen kreisen. Ein kleiner Steinadler fliegt plötzlich dicht vor uns über den Weg – beeindruckend.

  • Infos & Tipps: Das Empfangszentrum Casas de Irati ist eines der von Touristen am häufigsten genutzten Eingänge zum Irati-Wald. Hier gibt es Grillstellen und eine kurze Wanderung zum Wasserfall Cascada El Cubo. Der Eintritt kostet 6 Euro, es gibt einen großen Parkplatz sowie Karten zum Wandern und Mountainbiken.
  • E-Bikes und Touren kannst du bei Irati E-Bike buchen.
  • Unsere Route: Pikatua (Ochagavia), Abodi, Selva de Irati war 29 km lang.

4. Halbwüste Bardenas Reales de Navarra-Tudela

Die natürliche Halbwüste Bardenas Reales (auch Badlands) liegen im Südosten Navarras bei Tudela. Die Böden aus Sandstein, Kreide und Lehm wurden im Laufe der Zeit von Wasser und Wind erodiert. Dadurch entstanden außergewöhnliche Formen, Canyons, Tafelberge und isolierte Hügel (sogenannte Cabezos). Das Gebiet teilt sich in die La Blanca Baja und Plana de la Negra.

Der Naturpark wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt und zeigt uns hier eine völlig andere Landschaft als im bergigen grünen Norden von Navarra. In der 42.000 Hektar (entspricht ca. 50.000 Fußball Stadien) großen Halbwüste ist alles karg, die Vegetation spärlich und die vielen Flussläufe und Bäche sind die meiste Zeit des Jahres trocken.

Die mondähnliche Landschaft zieht viele Fotografen für Shootings und Werbespots, aber auch die große Filmindustrie aus der ganzen Welt an. Vor allem durch die preisgekrönte Serie "Game of Thrones" und als Drehort von James Bond "007 – Die Welt ist nie genug", wurde der Ort weltbekannt. Und wenn du vor Ort bist, erkennst du recht schnell, warum in den 1950er-Jahren viele Spaghetti-Western in dieser Landschaft gedreht wurden (und das Video "Stardust" von, äh, Lena Meyer-Landrut).

Leider kamen wir nicht näher an den Drehort zu "Game of Thrones", da diese Ecke der Bardenas Reales erst wieder im Herbst zugänglich ist. Dieser Naturpark ist in Europa einzigartig.

Am besten erkundest du diese Natur im Rahmen einer Buggytour mit Activa Experience. Wir haben die lange Tour inklusive Mittagessen unternommen, und das solltet ihr auch tun: Unser weiblicher Guide Stefanie ist ausgebildete Köchin und hat Köstliches aus lokalen Produkten zubereitet, darunter "Pimentos Rojos Asados" – weich-rauchige, geschmorte Paprika –, säuerlich-süße Artischockenherzen sowie knackige Salatspalten mit süffiger Vinaigrette. Besser geht's nicht. Und vielleicht seid ihr ja charmant genug, um an die Rezepte zu kommen?

Unverschämt köstlich

Da ein Teil der Bardenas Reales militärisches Sperrgebiet ist, darfst du die markierten Routen nicht verlassen. Du könntest auch mit dem eigenen Auto durch den Naturpark fahren, es kostet keinen Eintritt. Wir hatten allerdings viel Spaß mit den Buggies und konnten an mehreren Stops einiges über Entstehung der Formationen, Fauna und Natur erfahren.

Besonders lohnenswerte Stops:

  • Mirador del Obispo
  • Castil de tierra (Hauptattraktion)
  • Punta de las Negras (höchster Punkt)
  • Aussichtspunkt am Eingang des Parks

Infos zum Besuch:

  • Öffnungszeiten des Naturpark: 8 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang (Dezember und Januar bis 17.30 Uhr)
  • Öffnungszeiten Informationszentrum: 1.9. bis 7.4. von 9 bis 14 Uhr und 15 bis 17 Uhr; 8.4. bis 31.8. von 9 bis 14 Uhr und 16 bis 19 Uhr
  • Eintrittspreis: Kostenlos
  • Buggytour mit Activa Experience auf deren Webseite buchen
  • Entfernung zu Pamplona: ca. 1,5 Stunden
  • Webseite des Biosphärenreservat Bardenas Reales de Navarra

5. Lokale Bräuche in der Ecolodge Mari Cruz en Villanueva de Arce

Ökotourismus in einer kleinen Stadt namens Arce in den Pyrenäen von Navarra. Im Baumhaus bei den Kobolden konnten wir eine Nacht im Idyll von Alicia und Luismi verbringen.

Zur Sonnwendfeier pflückten wir gemeinsam mit Nachbarn und Freunden Kräuter und kochten sie ab um am nächsten Tag daraus Cremes und Salben herzustellen. Wir banden Sträuße, um die bösen Geister zu vertreiben und erfuhren beim gemeinsamen Abendessen aus selbst angebauten Produkten alles über alte Traditionen und Bräuchen zur Sonnwendfeier. An der Tafel mit vielen Freunden der Familie fühlten wir uns sofort herzlich empfangen – eine tolle Erfahrung, die bis spät in die Nacht ging.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Baumhaus ging es zu den eigenen Eseln und wir spazierten mit ihnen auf die nächste Weide und zum Wasser – totale Entspannung, weit weg vom Trubel der Stadt. Wir haben diesen Aufenthalt sehr genossen und können dir ans Herz legen, bei diesen tollen Menschen mindestens eine Nacht zu verbringen. Es war ein wundervoller Aufenthalt.

Buchen kannst du die Unterkunft direkt auf deren Webseite

6. Entdecke die lokale Gastronomie: Pinchos-Tour in Pamplona

"Pinchos", auf baskisch "Pintxos", sind regionaltypische kleine Happen, üblicherweise eine Scheibe Baguette mit Käse oder Wurst, dazu eine Olive, Sardelle oder Paprika – das war's. Man mag sofort an "Tapas" denken, aber das würde diesen delikaten, wesentlich aufwendigeren Glücklichmachern Unrecht tun, denn: Hier in Pamplona nimmt man die Dinger sehr, sehr ernst. Kreativ und üppig belegt, farbenfroh, ab und an sogar rauchend – es wird sich ausgelebt, um bei den jährlichen Pincho-Meisterschaften des Ortes gut abzuschneiden. Es wäre also sträflich, sich nicht mit Bea von Pamplona Food zur einer ausgiebigen Pinchos-Tour zu treffen.

Beim Rundgang durch das Zentrum sind wir von Bar zu Bar gehüpft, um die besten Kreationen zu probieren. Mit einer Verkostung und begleitend passendem Wein verging der Abend im Nu. Wir konnten nicht nur die besten Bars besuchen, sondern auch viel über die Geschichte Pamplonas (und natürlich das berüchtigte Stierrennen an "San Fermin" im Juli) erfahren. Bei der Tour besuchst du drei Bars und bekommst überall zwei Pinchos mit Getränk serviert. In Pamplona heißt diese "Pincho-Hopping"-Tradition übrigens "Chiquiteo", das Essen an der Bar von mundgerechten Pinchos, mit einem kleinen Wein.

Wir waren mehr als satt und haben die Tour und Unterhaltung mit Bea sehr genossen. Ein gelungener Abschluss in Pamplona.

Infos zur Tour:

7. Borda Aztal Gazta: Besuch beim Schafhirten inklusive Almabtrieb

Koldo Vicente Eseberri ist ein junger Schafshirte und Bauer, der in diesem kleinen, gepflegten und modernisierten Öko-Bauernhof Käse und Milch der Latxa-Schafe erzeugt.

Die "Latxa" sind eine Rasse von Hausschafen, die vor allen Dingen hier im spanischen Baskenland heimisch sind. Nach dem Melkprozess – bei dem wir selbst Hand anlegen durften, der aber sonst von effizienteren Melkmaschinen übernommen wird – wird deren nicht-pasteurisierte Milch zur Herstellung von Idiazábal- und Roncal-Käse ("Gazta" heißt "Käse" auf Baskisch) verwendet.

Wir wurden durch die hauseigene Käserei geführt und durften natürlich auch ausgiebigst verkosten; cremig, würzig – und ultrafrisch! Koldos Bruder betreibt dazu einen Schweinemastbetrieb und stellt die zum Käse passenden Chorizos und Leber-Patés her, beide wollen ihre Produkte bald zusammen anbieten.

Neben den Schafen wird hier auch allerlei Gemüse angebaut – Koldo und seine Partnerin sind absolute Selbstversorger. Das ist in dieser Naturell extrem vielschichtigen Gegend keine Seltenheit, und wir empfehlen, den beiden einen Besuch abzustatten und sich – am besten mit ein paar Spanischkenntnissen gewappnet – von diesem Leben fernab von Büros und Straßenlärm beeindrucken zu lassen. Eine Webseite gibt es nicht, am besten, ihr wendet euch direkt per Instagram an Koldo.

Diese Orte sind auch sehenswert

... aber für die hatten wir keine Zeit. Beim nächsten Mal dann.

Besuche ein Weingut (Bodega)

In Navarra lohnt es sich definitiv ein Weingut zu besuchen. Wir hatten die Qual der Wahl: Sterneküche oder Bodega. Da wir einen Platz im El Molino ergattern konnten, hatten wir keine Zeit mehr, um eines der fünf Weinbaugebiete Navarras zu besuchen (Baja Montaña, Valdizarbe, Tierra Estella, Ribera Alta und Ribera Baja). Die in Navarra produzierten Weine zählen zu den besten Weinen der Iberischen Halbinsel und wir durften auf unserer Reise zumindest einige verkosten – unbedingt ausprobieren!

Essen & Trinken

Sternenküche vom Feinsten: El Molino de Urdaniz

Es muss nicht immer San Sebastian sein: Neben den oben erwähnten lokalen Pincho-Delikatessen kommt der Feinschmecker auch in Navarra voll auf seine Kosten. Die Natur ist hier – direkt bei den Pyrenäen, den Wäldern und unweit des Meeres – äußerst divers, sodass sich einige Spitzenküchen der Regionalität verschrieben haben. Als Platzhirsch kocht David Yárnoz seit 18 Jahren im mit zwei Michelinsternen ausgezeichneten "El Molino de Urdaniz", etwa 30 Autominuten von Pamplona entfernt, an der Bewertungsspitze.

Das luftige Restaurant im rustikalen Bauernhaus mit wunderbarem Blick auf die offene Küche öffnet seine Pforten zum Mittag, an dem wir eine achtgängige Reise durch das "Best-of" des Restaurants verspeisen durften. Chris' ausführlichen Bericht mit allen Fotos findet ihr hier. Es lohnt sich!

  • Wo?: El molino de Urdániz, Crta, Nacional 135, km.16, 5, 31698 Urdániz, Navarra, Spanien
  • Wann?: Di-So 13:00 - 17:00 Uhr, Fr & Sa zusätzlich 20:00 - 00:00 Uhr, Montags geschlossen
  • Wieviel?: Das "Evolution"-Menü kostet 143 Euro pro Person – für das Gebotene ein Schnäppchen!

Alhambra, gehobene Küche in Pamplona

Etwas bezahlbarer gestaltet sich das ebenfalls vom Michelin empfohlene "Alhambra", direkt in Pamplona. Hier werden traditionelle Speisen der Region auf "Fine Dining" getrimmt, und das funktioniert hervorragend! Dazu noch der sehr faire Preis von 65 Euro für 5 Gänge (und 3 Grüße aus der Küche) inklusive Weinbegleitung sowie der sehr familiäre Service – das schreit förmlich nach einem gelungenen Abend!

  • Wo?: Alhambra, C. de Francisco Bergamin Kalea, 7, 31003 Pamplona, Navarra, Spanien
  • Wann?: Mo - Sa Mittags geöffnet, Do - Sa zusätzlich Abends, Sonntag Ruhetag

Iruñazarra, beste Pintxos in Pamplona

Letztjähriger Gewinner der "Besten Pintxos Pamplonas" war die Bar "Iruñazarra" in der Altstadt – genauer gesagt brachten seine Itsasantxoas den Sieg nach Hause. Dieses kleine Boot aus mexikanischer Pasta mit Guacamole und hausgemachter Sardellenpastete ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern schmeckt ausgezeichnet. Ein salzig-cremiger Happen der bereits beim Vertilgen nach dem nächsten Caña (einem kleinen Bier) schreit.

Die besten Pintxos der Stadt im Iruñazarra: Itsasantxoa
  • Wo?: Iruñazarra, C. Mercaderes, 15, 31001 Pamplona, Navarra, Spanien
  • Wann?: jeden Tag von 09:00 Uhr bis mindestens Mitternacht

Reisetipps für Navarra

Hier haben wir ein paar Tipps zur Reise zusammengefasst.

Anreise

Aus Deutschland gibt es aktuell leider keine Direktflüge nach Pamplona. Über Frankfurt und München gelangt du mit Lufthansa nach Bilbao. Aus Düsseldorf und Stuttgart mit Eurowings. Der Transfer von Bilbao nach Pamplona beträgt 1,5 Stunden. Daher rate ich zu einem Mietwagen.

Nach Flügen schaue ich immer bei Skyscanner nach den besten Verbindungen. Für Mietwägen ist mein Lieblingsportal Sunny Cars.

Rumkommen

Da Navarras Highlights nie weit von Pamplona entfernt sind (immer maximal 1,5 Stunden), rate ich dir zu einem Mietwagen und der ein oder anderen Übernachtung in den von uns empfohlenen Regionen. Es lohnt sich wirklich.

Unterkünfte in Navarra

Pamplona: Hotel Maisonnave

Inmitten des Zentrum von Pamplona befindet sich das Hotel Maisonnave. Die Zimmer sind sehr geräumig, es gibt ein großes Frühstücksbuffet und nebenan im zum Hotel gehörenden Café bekommst du dazu noch die besten Pinxtos und Bocadillos (Sandwiches) auch zum Mitnehmen. Du kannst vom Hotel aus alle Highlights in Pamplona zu Fuß erkunden.

Reiseführer für Navarra und Pamplona

Speziell für Navarra gibt es keinen Reiseführer. Mit dem DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Nordspanien (mit Jakobsweg und Karte zum rausnehmen) bist du allerdings bestens versorgt. Alternativ gibt es den Nordspanien Reiseführer vom Michael Müller Verlag.

Disclaimer: Ein großes Dankeschön an Navarra Tourismus für die Einladung ins wunderschöne Nordspanien und diese wunderbare Reise – unsere Meinung ist natürlich und trotzdem unsere eigene. 

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Katrin Lehr viel-unterwegs.de Gründerin
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Ich bin Katrin und viel unterwegs! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!

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