Edinburgh Tipps

Alle Tipps für eure Reise wissen müsst (von Planung - Sehenswürdikgeiten)

Edinburgh Tipps

Mein heißer Tipp für einen Städtetrip? Das wunderschöne Edinburgh! Die Hauptstadt Schottlands und selbst ernannte Festival-Hauptstadt der Welt liegt am Forth River in den Lowlands, umgeben von Bergen und Meer.

Die mittelalterliche Stadt hat einiges zu bieten, ist schnell aus Deutschland zu erreichen und daher ideal für einen Kurztrip. Ich frage mich, warum ich nicht schon früher auf die Idee gekommen bin, nach Edinburgh zu reisen. Diese mittelalterliche Stadt hat mich auf den ersten Augenblick verzaubert und zählt ab sofort zu meinen Lieblingsstädten in Europa!

Alles was du über Edinburgh wissen musst

Edinburgh hieß einst Dùn Èideann, was im gälischen soviel wie „Festung am Hügelhang“ bedeutet. Seit dem 15. Jahrhundert ist die Stadt Schottlands Hauptstadt und seit 1999 auch Sitz des schottischen Parlaments. Dabei ist Edinburgh mit rund 500.000 Einwohnern nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes.

Kurz-Fakten zu Edinburgh:

  • Landessprache ist Englisch und Gälisch
  • Sitz des schottischen Parlaments
  • Eintritte in fast alle Museen sind kostenlos
  • Die versteckteste Brücke Edinburghs (South Bridge) hat 19 Bögen, von welchen du nur einen sehen kannst.
  • Krimi-Autor Ian Rankin hat Kommissar Rebus bereits 20 Fälle in Edinburgh lösen lassen.
  • Die Mehrheit Edinburghs hat für den Verbleib in der EU gestimmt (74,4%).
  • Der höchste Berg ist der Arthur’s Seat mit 251 m.
  • Mehr als 50.000 Aufführungen gibt es im August beim Fringe Festival.
  • 14 Jahre harrte der kleine Hund Greyfriars Bobby am Grab seines Herrchens aus.

edinburgh-sehenswuerdigkeiten-tipps

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Festivals in Edinburgh

Ein kulturelles Phänomen Edinburghs ist, dass jedes Jahr mehr als 4.5 Millionen Besucher zu den Festivals in die Stadt reisen. Der Höhepunkt der Festivalsaison ist im August, wenn das Edinburgh International Book Festival, Edinburgh International Festival, Edinburgh Festival Fringe, The Royal Edinburgh Military Tattoo und das Edinburgh Art Festival stattfinden.

Für Silvester kommen nochmals über 75.000 Besucher nach Edinburgh um zur weltweit beliebten Party mit einem gigantischen Feuerwerk zum Jahreswechsel namens Hogmanay zu kommen.

Während der Entstehung Edinburghs bestand dieses hauptsächlich aus der Burg auf dem erloschenen Vulkan und ihren engen Gassen der Altstadt. Die Häuser trugen damals bis zu 14 Etagen oder mehr, denn die Stadt konnte nur in die Höhe wachsen. Drum herum befanden sich Moore und Seen (Lochs) die hauptsächlich dazu dienten, das Abwasser aus den Häusern in diese Lochs zu leiten. Dieses wurde in Form von Eimern nämlich einfach aus dem Fenster gekippt und floss durch die Gassen den Hügel hinab in einen der Lochs.

Nach und nach wurden diese trocken gelegt und es entstand neuer Wohnraum und Parkanlagen. Edinburgh konnte wieder in die Breite wachsen. Mehr über die Entstehung Edinburghs erfährst du übrigens bei den Untergrund-Touren von Mercat, die wirklich super sind.

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New Town und Old Town

Edinburgh besteht aus zwei Stadtteilen: New Town (Neustadt) und der historischen Altstadt Old Town. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Old Town, die du perfekt zu Fuß erkunden kannst. In der Neustadt findest du viele hippe Cafés, Shops und Restaurants.

Lass dich aber von der Bezeichnung „New Town“ nicht täuschen,  denn auch dieses Areal wurde bereits im 18. Jahrhundert errichten. Nur eben strukturierter in Blöcken geplant und nicht wie die Altstadt mit Gassen die in alle Richtungen abzweigen.

Luftaufnahme Edinburgh
Luftaufnahme mit New Town (vorne), Old Town und links zuerst Calton Hill und dahinter der Arthur’s Seat.
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Anreise nach Edinburgh

Die Hauptstadt Schottland ist aus Deutschland in nur zwei Flugstunden erreichbar. Direktflüge gibt es von deutschen Flughäfen aus Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Köln. Leider nicht zu jeder Jahreszeit. Ich nutze immer Skyscanner, um nach Flügen zu suchen. Meine Tipps für günstige Flugtickets kannst du hier nachlesen.

Am Edinburgh Airport gibt es mehrere Möglichkeiten in die Stadt zu gelangen. Wir sind für 5,50 £ mit der Tram gefahren (Hin- und zurück für 8,50 £). In ca. 30 Minuten ist man im Zentrum (Princes Street oder Bahnhof an der Waverly Station).

Alternativ kannst du mit dem Flughafen Expressbus Airlink 100 für 4,50 £ in die Innenstadt gelangen (Waverly Bridge). Je nach Verkehr bist du schneller oder langsamer. Für uns war die Tram die beste Option, da diese bis zum York Place fuhr, wo unser Hotel sich befand.

Je nach Tageszeit und Verkehr kostet eine Taxifahrt ca. 20 – 25 £ ins Zentrum. Wenn ihr mehr drei Personen seid, kann sich die Fahr mit dem Taxi lohnen.

Bei Skyscanner Flüge suchen

Da Schottland zu Großbritannien gehört und noch nie zum Schengen-Raum gehörte, benötigst du zur Einreise nur einen Personalausweis. Solange Großbritannien bzw. Schottland noch in der EU ist gilt allerdings der zollfreie Warenverkehr.

Die offizielle Währung in Schottland ist der Pfund (£). Ein Pfund entspricht ungefähr 1,15 Euro. Du kannst allerdings fast überall mit Kreditkarte bezahlen und brauchst nicht viel Bargeld.

TIPP: Die besten Kreditkarten um ohne Auslandsgebühren Geld abzuheben:
Mit der 1plus Card der Santander Bank werden dir wie früher bei der DKB Bank alle Fremdgebühren im Ausland beim Bargeld abheben erstattet.

Backup-Kreditkarten: Die Visa Card der DKB Bank (bei regelmäßigem Geldeingang ist auch diese Kreditkarte kostenlos) oder die comdirect VISA Kreditkarte (ebenfalls ohne Jahresgebühren) . Mit diesen kannst du ebenfalls weltweit Bargeld abheben, ohne Auslandsgebühren bezahlen zu müssen.

Mehr Tipps für Reisekreditkarten erfahren.

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Meine Highlights und Sehenswürdigkeiten in Edinburgh

Edinburgh hat viele Gesichter und Highlights. Egal ob ihr die Natur um die Stadt herum erkundet, die alten Gebäude und den Untergrund besuchen wollt und dabei schaurige Geschichten anhört, eines der vielen Museen besucht oder einfach nur Scotch Whisky aller Regionen testen möchtet. Edinburgh hat wirklich für jeden etwas zu bieten.

Drei Tage lang habe ich Edinburgh Ende Januar mit Jens Burger, einem befreundeten Fotografen besucht. Von ihm stammen auch sämtliche Fotos dieses Artikels. Unsere Highlights habe ich hier zusammengefasst. Am Ende findest du meinen Vorschlag, was du an 1, 2 oder 3 Tagen in der Stadt erkunden kannst.

Übrigens lässt sich eine Städtereise prima mit einem Trip nach Glasgow kombinieren. Unser Tipp: 3 Tage Edinburgh und 2-3 Tage Glasgow.

Tipps für Glasgow ansehen

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Calton Hill

Schon Robert Louis Stevenson schrieb darüber, dass man den schönsten Ausblick auf Edinburgh vom Calton Hill habe. Genau so ist es. Direkt nach unserer Ankunft am frühen Nachmittag gehen wir daher zu Fuß vom Waterloo Place auf den Calton Hill. Ich empfehle dir nicht die Treppen sondern den Weg nach oben zu gehen. Somit bieten sich weitere Ausblicke auf die Umgebung.

Für 5 £ kannst du im Nelson Monument über eine Wendeltreppe ganz nach oben gehen und hast Ausblicke auf die Hafenstadt Leith und das Meer, den Arthur’s Seat und Salisbury Crags und natürlich die Princes Street, das Parlament und Edinburgh Castle.

Bei meinem Besuch im Januar war es kalt und ein eisiger Wind blies hier oben. Dafür war der Ausblick gar magisch, da aus allen Kaminen Feuer kam, die Berge hinter der Stadt mit Schnee bedeckt waren und als plötzlich die Sonne zwischen den Wolken durchbrach und auf die Stadt schien war uns schnell klar, warum Edinburgh zu den schönsten Städten der Welt gehört.

Unser Hotel (Courtyard by Marriott) lag übrigens perfekt für den ca. 20-minütigen Spaziergang nach oben.

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National Museum of Scotland

Bei Städtereisen gehe ich sehr selten in Museen. Vor allem wenn ich das erste Mal in einer Stadt bin. Doch nachdem mir das National Museum of Scotland mehrfach empfohlen wurde, mussten wir natürlich hin. Außerdem sagt man mir, dass dieses Museum die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Großbritanniens außerhalv von Londons sei.

Vor allem für Regentage oder im Winter eine gute Alternative, dem wiedrigen Wetter für eine gewisse Zeit zu entkommen.

Unser Tipp: Besucht dieses Museum. Wir waren total begeistert aus der Mischung von Technik, Natur und der Geschichte Schottlands. Man kann hier ausprobieren, anfassen und ansehen. Plant mindestens 2-3 Stunden dafür ein.

Das Museum ist kostenlos und besteht aus mehreren Bereichen: Dem bereits 1866 eröffneten Royal Museum mit der Grand Gallery. Dieser große lichtdurchflutete Innenhof ist schon den Besuch wert. Ein Bereich des Museums ist der Tierwelt gewidmet, welcher mich am meisten begeisterte. Ein weiterer Bereich befasst sich mit Wissenschaft und Technik. Auch das erste Klonschaf Dolly ist hier ausgestellt, genauso wie drei Formel 1 Rennwagen oder eine alte Dampflok.

Aussicht auf der Dachterrasse

Das Museum bietet etwas versteckt einen Aufzug, mit dem du auf eine Dachterrasse von der Ebene 6 aus gelangst. Leider ist der Zugang oft gesperrt, wie auch an unseren besuchen (wir waren an zwei Tagen hier und haben unser Glück versucht). Ein Grund, um nach Edinburgh zurückzukommen.

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Tour in den Untergrund und die Geschichte Edinburghs

Verborgene Geschichten heißt die Tour, welche uns am frühen Abend ab Mercat Cross bei der St. Gilles Church im Herzen der Royal Mile in den Untergrund der South Bridge bringt.

Geschichten von zugemauerten Gassen (Closes), Hinrichtungsstätten und den unterirdischen Gewölben samt gruseliger Historie ihrer ehemaligen Bewohner werden hier sehr lebendig erzählt. Die lebhaften Erläuterungen wie das Leben damals auf engstem Raum in den belebten Closes war und warum man bei dem Ausruf „Gardyloo“ (Achtung, Wasser!) besser aufpassen musste, erfahrt ihr bei dieser Tour.

Tickets für die Tour buchen

Don’t: The real Mary King’s Close Tour

Nach der Verborgene Geschichten Tour unternahmen wir einen Tag später die Mary King’s Close Tour auf englisch. Eine Close, die unter dem Rathaus durchgeht und im Rahmen einer Tour besichtigt werden kann. Mary King war im 17 Jahrhundert eine reiche Bürgerin und die Gasse stand noch offen. Mit der Erbauung neuer Gebäude verschwand diese steil abfallende Close. Bis ins 20. Jhd. lebten und arbeiteten Leute noch unter der Erde, ohne Tageslicht zu sehen. Bis die Tore hinab endgültig geschlossen wurden.

Diese Räume kannst du im Rahmen dieser Tour besuchen. Die Guides sind kostümiert und jeder spielt eine Rolle. Parallel dazu bekommen wir einen deutschen Audiguide, der leider schwer verständlich ist, da unser Guide viel lauter spricht. Dazu deckt dich der deutsche Inhalt nicht immer mit dem englischen, was die Sache noch schlechter macht und ich den Audioguide ausschalte.  Es herrschte Fotografierverbot und die Tour war einfach zu touristisch. Schade eigentlich, denn die alten Gewölbe waren interessant.

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Greyfriars Kirkyard

Wenn du genug von dem Museum hast und das Tageslicht noch vorhanden ist (im Winter setzt ab 15.30 Uhr schon die Dämmerung ein, im Sommer wird es oft nur kurz dunkel), kannst du direkt neben dem Museum den Greyfriars Kirkyard besuchen. An der Kreuzung vor dem Friedhof befindet sich die kleine Statue des Skye-Terrier Greyfriars Bobby, der 14 Jahre am Grab seines Herrchens wachte.

Mittlerweile ist der Friedhof aber auch ein Ort, den Harry Potter Fans gerne aufsuchen: J.K. Rowling benannte ein Teil ihrer Romanhelden nach Menschen auf den Grabsteinen.Das Grab des echten Thomas Riddell auch bekannt als Lord Voldemort ist im hinteren Teil rechts einfach zu finden, da Fans immer Blumen oder Briefe ablegen.

Edinburgh Greyfriars Kirkyard
Das Pub zum Greyfriars Kirkyard wie auch der Blick hinab Richtung W. Bow und Grassmarket.
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Royal Mile

Kein Tourist reist aus Edinburgh ab, ohne die Royal Mile entlang spaziert zu sein. Die 1,8 km lange Straße die vom Edinburgh Castle zum Palace of Holyroodhouse und dem Parlament führt ist ideal, um zu Fuß erkundet zu werden.

Von der Royal Mile gehen immer wieder kleine enge Gassen – sogenannte Closes oder Wyndes – ab. Wage einen Blick hinein oder gehe durch die Closes, es lohnt sich oft für Ausblicke oder versteckte Innenhöfe oder auch Cafés. Woher der Name kommt erfährt man auf einer der zahlreichen Touren (Mein Tipp: „Verborgene Geschichten“-Tour auf deutsch buchen. Die Tour bei Mary’s King Close fanden wir sehr schlecht).

Fast im Zentrum der Royal Mile befindet sich die St. Giles Cathedral. Besonders das kronenförmige Dach des Turms ist ein Blick nach oben wert. Die Kathedrale zählt zu den markantesten Wahrzeichen Edinburghs.

Hinweis: Wenn du im Inneren fotografieren möchtest, musst du 2 £ bezahlen.

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Edinburgh Castle

Das Edinburgh Castle ist überall aus der Stadt zu sehen und ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Schottlands, die Eintritt kostet. Die Burg liegt erhaben über der Altstadt, erbaut auf einem erloschenen Vulkan, dem Castlehill.  Es befinden sich mehrere Museen als auch Kanonen und die Kronjuwelen Schottlands sowie der Krönungsstein „Stone of Destiny“ auf dem großen Areal.

Für die gesamte Erkundung kannst du hier mehrere Stunden verbringen. Alleine der Ausblick über die Stadt bis zum Firth of Forth sind super. Wir waren kurz vor Einbruch der Dunkelheit hier und konnten so die Dämmerung erleben, als unter uns überall die Lichter in den Häusern angingen. Leider setzte dann ein heftiger Schneefall ein. Eigentlich wunderschön. Die Sicht war dann leider weg.

Die militärische Geschichte Edinburghs kannst du hier hautnah erleben, denn es finden sich sämtliche Rüstungen und Schwerter sowie Schilder in den Gemäuern. Im August findet das bekannte Royal Edinburgh Military Tattoo auf der Esplanade statt. Tickets dafür musst du dir am besten direkt beim Vorverkaufsstart im Dezember bestellen (Link zur Webseite).

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Whisky Tasting

Ein richtiges Whisky Tasting darf in Schottland nicht fehlen. Darum haben wir bei The Scotch Whisky Experience die „Silver“-Tour mitgemacht um mehr über den Herstellungsprozess zu erfahren. Die Tour war super gemacht und sehr kurzweilig gehalten. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir eine Postkarte bekommen haben, auf deren wir die Geschmacksrichtungen der einzelnen Regionen durch rubbeln riechen konnten.

Danach durfte man leider nur einen Whisky testen, statt aller fünf. Wir haben aber unsere Auswahl getauscht und danach in der dazugehörigen Bar die restlichen Sorten getestet.

Auf der offiziellen Webseite musst du die Touren rechtzeitig buchen, da sie sehr beliebt sind! Hier der Link

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Royal Botanic Garden Edinburgh

Den Botanischen Garten besuchten wir bei Sonnenschein im winterlichen kalten Januar. Der Royal Botanic Garden Edinburgh wurde bereits 1670 erbaut und zählt zu den schönsten Gartenanlagen der Welt. Wenn ihr einmal aus der Stadt heraus möchtet und einfach in tollen Glashäusern und dem grünen Park entspannen möchtet, ist der 29 ha große Botanische Garten der ideale Ort.

Wir haben die Ruhe hier sehr genossen. Das Tolle: Der Eintritt ist frei (außer zu den speziellen Glashäusern, die 6,50 £ kosten, aber mit Ticket des Hop-on Hop-off Busses – blaue Linie – kostenlos sind).

Tipp wenn du hier bist: Water of Leith Walkway

Steige beim Bus eine Haltestelle vor dem Botanischen Garten aus und suche nach den braunen Schildern zum Water of Leith Walkway. Wir sind bis zum botanischen Garten entlang des Flusses gegangen. Trotz Glatteis einfach wunderschön!

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Palace of Holyroodhouse

Der Palast von Holyroodhaus ist der offizielle Amtssitz der britischen Monarchen in Schottland. Der Palast steht am Ende der Royal Mile in unmittelbarer Nähe des Schottischen Parlaments. Die Queen kommt regelmäßig im Sommer vorbei. Sie nutzt den Ort für Empfänge, Ritterschläge (Sir Sean Connery wurde hier zum Ritter geschlagen) und Gartenparties im Sommer.

Vor allem bekannt ist der Palace of Holyroodhouse durch Maria Stewart die hier regierte. Hier begann ihr Niedergang als ihr Sekretär Rizzio brutal ermordet wurde.

Nur noch als Ruine erhalten ist die ehemalige Abtei Holyrood Abbey. Die einstige Abteikirche ist beliebtes Fotomotiv und kann im Rahmen der Besichtigung natürlich auch besucht werden.

Für eine Besichtigung hatten wir leider keine Zeit mehr. Diese werde ich beim nächsten Besuch nachholen.

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Arthur’s Seat

Wenn Schnee und Eis den Wanderweg nicht zu einer Rutschpartie hätten werden lassen, wären wir gerne auf den 251 m hohen Hausberg Edinburghs Arthur’s Seat hochgewandert. Man sagte mir dass es sich nicht nur wegen dem Ausblick lohne, sondern mit Duddlingston warte ein richtig kleines idyllisches Dorf auf mich. Beim nächsten Mal dann ohne Schnee und Eis.

Der Arthur’s Seat ist ein vor über 350 Mio. Jahren erloschener Vulkan inmitten des Holyrood Parks. Den Trampelpfad solltest du nicht ohne gutes Schuhwerk erklimmen, da es immer recht matschig (oder wie zu meinem Besuch eisig und glatt) sein kann.

Info: Für die Wanderung solltest du einen halben Tag einplanen.

Arthur's Seat in Edinburgh
Arthur’s Seat kurz vor Sonnenuntergang in Edinburgh
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Hafenstadt Leith und die Royal Yacht Britannia

„Wer in Leith wohnt, fährt nicht nach Edinburgh zum ausgehen“, wird uns berichtet. Also mussten wir hin, um die alte Hafenstadt mit ihren zahlreichen Pubs, Restaurants und der königlichen Yacht Britannia zu erkunden. Wir hatten leider nicht viel Zeit dafür, aber der erste Eindruck besagt: Wir kommen zurück, hier hat es uns sehr gut gefallen!

In Leith findest du übrigens die höchste Dichte an Sterne-Restaurants in Schottland. Wer hätte das gedacht? Wir bevorzugen allerdings das Bodenständige, denn auch hier gibt es viel Auswahl und sehr gutes Essen (Tipps dazu weiter unten)

Die Königin und ihre Familie reisten früher mit der Britannia um die Welt. Über 1 Millionen Seemeilen hat das Schiff in 40 Jahren zurückgelegt. Dank Audioguide kannst du das Schiff erkunden und erhältst an allen Orten des Schiffs ausführliche Beschreibungen (auch auf Deutsch). Hier kannst du locker 2-3 Stunden verbringen.

Hinkommen: Die blaue Linie (Majestic Line) des Hop-on Hop-off Busses hält hier. Der Eingang ist im Inneren des Shoppingceners „Ocean Terminal“, wo es viele Möglichkeiten für einen Snack zwischendurch gibt. Alternativ kannst du mit Uber (günstiger als die Taxis) oder dem Bus nach Leith gelangen

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Wie lange nach Edinburgh reisen? Tipps für 1-3 Tage

Den schnellsten Überblick bei kurzem Aufenthalt bekommst du durch eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus. In Edinburgh gibt es gleich drei Linien: Die Rote (historisches Zentrum, Old Town und ein Halt in der New Town), die Blaue (Majestic Line, bringt dich in die georgianische New Town, Botanische Garten, Leith und der Britannia, Schottisches Parlament und Old Town, bzw. Royal Mile) und die Grüne mit einem Live-Audioguide auf Englisch. Die anderen beiden Touren bieten per Kopfhörer auch deutsche Audio-Kommentare an.

Je Tour und Verkehr musst du ca. 1 – 1,5 h rechnen, wenn du einmal komplett durchfährst.

Wir haben die rote Tour am 2. Tag, die blaue Tour am 3. Tag in Edinburgh unternommen. Vor allem auch im Winter eine super Gelegenheit um schnell von A nach B zu gelangen und dazwischen dem Audioguide zu lauschen.

Hier kannst du dein Ticket für den Hop-on Hop-off Bus vor der Reise reservieren

Hop-on Hop-off Bus in Edinubrgh
Unternimm eine Fahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus in Edinubrgh

Hier unser Vorschlag für 1, 2 und 3 Tage Edinburgh:

1 Tag in Edinburgh? Was kannst du unternehmen?

Morgens: Unternimm eine Fahrt mit der roten Linie des Hop-on Hop-off Busses, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu sehen. Ein Audioguide (auch auf deutsch) gibt dir die wichtigsten Infos für die Orte, die angefahren werden. Die Tour dauert ca. 1 – 1,5 Stunden (je nach Verkehr). Du kannst überall ein- und aussteigen, oder wie wir erstmal einen Überblick über Edinburgh gewinnen.

Mittags: Gehe danach zu Fuß durch die Altstadt oder erklimme den Calton Hill für eine tolle Aussicht auf die Stadt, das Balmoral Hotel und die Princes Street. Vor allem zum Sonnenuntergang hast du hier tolle Ausblicke. Meine Lieblingsstraße ist übrigens die sich nach oben windende bunte Victoria Street:

Dazwischen kannst du in einem der zahlreichen guten Imbisse Fish und Chips essen und eine kleine Pause einlegen.

Danach reicht die Zeit noch, um an der Scotish Whisky Experience eine Tour zu unternehmen. Die Tour dauert nur 50 Minuten. Falls du danach noch Zeit hast, empfiehlt sich ein Besuch des Edinburgh Castle, denn die Scotch Whisky Experience ist fast am Castlehill. Von hier hast du einen tollen Ausblick auf die Stadt.

Abends: Am frühen Abend starten die Verborgene Geschichten Tour in das Labyrinth unter der South Bridge. Unbedingt die deutsche Tour buchen, da alle anderen kitschiger sind.

Lasse den Abend danach in einem der zahlreichen Pubs ausklingen.

2 Tage in Edinburgh? Vorschlag für Tag 2

Morgens: Unternimm eine Fahrt mit der Majestic Line (blaue Linie) des Hop-on Hop-off Busses. Steige am Walk of Leith Walkway (Canonmills) aus und gehe mindestens bis zum Botanischen Garten (kostenlos). Besuche diesen und die Glashäuser (mit Ticket des Hop-on Hop-off kostenlos).

Mittags: Fahre mit dem Bus weiter nach Leith zur Royal Yacht Britannia. Erkunde das Boot und esse eine Kleinigkeit im Shoppingcenter. Wenn du möchtest, kannst du den Bus wieder am Palace of Holyroodhouse verlassen und dir diesen und das Schottische Parlament ansehen. Danach über die Royal Mile zu Fuß zurück in die Altstadt gehen. Bei uns war die Zeit zu knapp, da wir am Abend einen Dinner-Termin hatten.

Abends: Falls du am Vortag nicht mehr auf der Burg warst, solltest du zum Sonnenuntergang zur Esplanade der Burg gehen, um den Ausblick zu genießen. Leider schließt die Burg und ihre Museen bereits um 17 Uhr im Winter und 18 Uhr im Sommer (April – September), also nicht zu spät nach oben gehe, wenn du ins Innere möchtest (kostet 9,90 £). Danach solltest du wieder in einem der vielen Pubs oder Restaurants den Abend ausklingen lassen.

3 Tage in Edinburgh? Vorschlag für Tag 3

Morgens: Wandere zum Arthur’s Seat und besuche danach Duddingston, dem idyllischen Dorf auf der Rückseite de Bergs. Kehre zum Mittagessen in ein Pub dort ein ehe du den Rückweg angehst.

Mittags: Heute bleibt Zeit für alle Orte, die du an Tag 1 und 2 nicht mehr besuchen konntest. Vor allem das National Museum of Scotland solltest du heute aufsuchen, wenn du es nicht davor schon getan hast. Plane hier mindestens 2 Stunden ein.

Abends: Zum Abschied in ein tolles Restaurant gehen oder wieder in einen urigen Pub einkehren.

Tipps für Regentage in Edinburgh

Da es bekanntlich immer wieder mal regnen kann habe ich dir Tipps, wie du diesen meist feinen Nieselregen, der nicht lange andauert überbrücken kannst:

  • National Museum of Scotland & Scottish National Gallery
  • Scotch Whisky Experience
  • Verborgene Geschichten-Tour
  • Fahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus (die vordere Hälfte im Oberdeck ist überdacht)
  • Writers Museum
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Unterkunft in Edinburgh

In Edinburgh gibt es viele Unterkünfte, die zentral gelegen und gut sind. Es gibt zahlreiche Hotels aber auch private Apartment, die du über Airbnb buchen kannst. Für jedes Budget finden sich Unterkünfte.

Wir haben im Courtyard by Marriott Hotel gewohnt, das zentral und in unmittelbarer Nähe zum Carlton Hill gelegen ist. Das Frühstück war okay, die Zimmer ideal von der Größe und sehr modern. Außerdem fährt die Tram bis zum York Place, von welchem es nur noch ein kurzer Fußweg ins Hotel ist.

Alternativer Tipp: Grassmarket Hotel. Direkt am Grassmarket im Zentrum Edinburghs

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Essen in Edinburgh

Bei Städtereisen isst man oft an Orten, an welchen man sich gerade befindet, oder? So ging es uns jeden Fall. Dabei hatte ich im Vorfeld so viele tolle Tipps bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Vor allem die liebe Jana vom Nom Noms Foodblog hat mir sehr viele Tipps gegeben. Ich hoffe ich kann beim kommenden Besuch (im Herbst?) weitere von ihr empfohlenen Restaurants und Cafés testen.

Was uns generell positiv aufgefallen ist Kaffee ist überall recht günstig zu bekommen. Für 2,50 £ konnte ich einen leckeren Coffee to go kaufen. Bei Oink (hat mittlerweile drei Standorte in Edinburgh) gibt es Pulled Pork vom Spanferkel für nur 5 £. Die Schlange ist dafür meist etwas länger.

Am ersten Abend haben wir zwischen dem Sightseeing im Uncles Fish & Chips gegessen. Die Portion war riesig, der Fisch sehr zart und echt lecker (52 George IV Bridge). Fast direkt daneben befindet sich übrigens das Elephant House, zu dem wohl alle Harry Potter Fans pilgern, da J.K. Rowling hier ihre Romane schrieb Auch in Ian Rankins Krimi Büchern von Komissar Rebus wird das Elephant House immer wieder erwähnt. Wir gingen weiter, auch wenn wir alle Harry Potter Bücher Filme und Bücher gelesen bzw. angeschaut haben.

Zum Mittagessen treffen sich Locals im The Outsider, welches ich sehr empfehlen kann. Die Aussicht von den hinteren Tischen auf die Old Town ist toll (Lage: George IV Bridge).

Am Grassmarket haben wir beim Italiener O’Oliviero sehr gute Pizza gegessen (Lage: 64 The Grassmarket).

Zum Abend können wir The Newsroom empfehlen. Tolle Einrichtung, tolles Essen (Burger, große Fish & Chips Portionen, große Auswahl an Whisky, Gin und Bier). Zwei Abende gingen wir hier auf dem Rückweg zum Hotel vorbei und haben die tolle Beleuchtung im Schaufenster bewundert. Am letzen Abend haben wir auf dem Rückweg einen Tisch reserviert und den letzten Abend ausklingen lassen!

Außerdem haben wir im Byron (North Bridge) richtig leckere Burger mit Sweet Potatoe Fries gegessen. Dazu gab es lokales Draft Beer. Hier sind wir nur gelandet, da der Tipp das Pub The Worlds End keine Plätze mehr frei hatte (Lage: Royal Mile).

Im Ghillie Dhu haben wir Ende Januar an der traditionellen Burns Night Experience teilgenommen. Dem Essen für den schottischen Nationalhelden Rabbie Burns, dessen Geburtstag bei einem 3-Gänge-Menü mit Haggis, Gedichten von Rabbie Burns, Dudelsack und Live-Musik gefeiert wird. Im Pub gibt es Live Musik und traditionell Bier, Whisky und Gin.

Pubs mit Live Musik sind das Whistle Binkies oder das Bannermans. Für beide hatten wir leider keine Zeit mehr, stehen aber für den nächsten Trip auf dem Programm. Folk Musik bekommst du im Sandy Bells auf die  Ohren.

Weitere Tipps für den nächsten Trip:

  • Hula Juice Bar (im Sommer dann)
  • The Boozy Cow
  • Bread meets Bread
  • Mussel Inn (Muscheln)
  • Candy Bar (Cocktails)
  • Für Bruntsfield: Three Birds, Artisan Cheescake, Meltmongers
  • David Bann (Vegetarisch)
  • Paradise Palms und George IV Bar (Nähe National Museum)
  • Brass Monkey
  • The Devils Advocat & Bow Bar (Whisky Bar)

Weitere Food & Drink Guides:

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So kannst du in Edinburgh Geld sparen

  • Sämtliche Museen in Edinburgh sind kostenlos (Scottish National Gallery, National Museum of Scotland, National Portrait Gallery, The Writer’s Museum, Museum of Childhood, People’s Story, Scottish Gallery of Modern Art)!
  • Free walking Tours oder The Potter Trail für Harry Potter Trails. Beide Touren sind kostenlos und basieren auf Trinkgelder.
  • Der Ausblick vom Castle Hill ist kostenlos und für mich der Schönste Anblick auf Edinburgh
  • Die Aussicht von Edinburgh Castle (Castle Espanade) ist ebenfalls kostenlos. Nur wenn du ins Innere möchtest, musst du Eintritt bezahlen.
  • Ebenfalls kostenlos : Der Besuch der Princes‘ Street Gardens. Von hier hast du einen tollen Ausblick auf Edinburgh Castle (am bestne morgens, da am Mittag die Sonne frontal hinter der Burg steht).
  • Besuch der St. Giles Cathedral ist ebenfalls kostenlos, nur eine Photo permit kostet 2 £ extra (wenn jemand am Eingang sitzt ;-)).
  • Royal Botanic Garden ist ebenfalls kostenlos .
  • Touren im Scottish Parliament finden kostenlos statt.
  • Fahre mit UBER* statt mit einem Taxi Die Fahrten sind günstiger nach unserer Erfahrung.

* Über diesen Link erhältst du 5 € Rabatt auf deine erste Fahrt.

Edinburgh Tipp Taxi fahren
Taxi fahren ist teurer als mit UBER eine Fahrt zu buchen!
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Beliebte Touren & Attraktionen

Diese Touren sind besonders beliebt. Vielleicht auch etwas für euch, falls meine Empfehlungen nicht die Richtigen für euch sind?

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Was kostet eine Reise nach Edinburgh?

Je nach Abflughafen kannst du mit günstigen Airlines wie easyJet, Eurowings oder Ryan Air (meide ich persönlich) per Direktflug nach Edinburgh gelangen. Auch Lufthansa hat manchmal günstige Angebote.

  • Direktflüge gibt es ab 28 Euro.

Meine Tipps wie ich günstige Flüge buche (und warum ich nicht immer die günstigsten Flüge buche)

  • Kosten für ein Hotel je nach Budget: 40 Euro (ibis budget Hotel Edinburgh Park), Motel One Princes Street (79 Euro), das stylische Grassmarket Hotel für 91 Euro/Nacht im Doppelzimmer in sehr zentraler Lage oder unser Courtyard by Marriott Edinburgh für 98 Euro/Nacht mit Frühstück.
  • Hin- und Rückfahrt mit Tram vom Flughafen ins Zentrum: 9 £ (einfach 5,50 £)
  • Tickets für den Hop-on Hop-off Bus: Ticket für 24h oder 48h ab 22 Euro.
  • Nelson Monument auf Calton Hill: 5 £
  • Coffee to go gibt es ab 2,50 £
  • Scottish Whiskey Experience Silver Tour: 15,50 £
  • Edinburgh Castle: 17 £
  • Rabbie Burns Experience im Ghillie Dhu (3-Gänge Menü): 29,95 £ (Getränke exklusive)
  • Glashäuser Royal Botanic Garden: 6,50£ (für uns kostenlos da wir das Hop-on Hop-off Ticket besaßen)
  • Royal Yacht Britannia (inkl. Audioguide): 19 £
  • Oink: Pulled Pork Brötchen 6£
  • Verborgene Geschichten Tour: 14,95 €
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Beste Reisezeit für Edinburgh

Natürlich kommt es immer darauf an, was du in Edinburgh erleben möchtest. Die meisten Festivals finden im August statt. Dann wächst die Anzahl an Menschen in der Stadt auf das Doppelte an. Flüge und Unterkünfte sind dann natürlich teurer.

Auch an Silvester zu Hogmanay werden die Hotelzimmer knapp und du solltest mit mehr Kosten rechnen.

Edinburgh im Winter? Warm anziehen und nix wie hin!

Ich selbst war Ende Januar in Edinburgh. Es war zwar kalt und wurde schon früh dunkel, jedoch waren die Hotels günstiger und wir hatten keine Warteschlangen an Attraktionen bzw. konnten uns kurzfristig für Touren anmelden. Im Sommer wäre dies kaum möglich. Das Licht in der Stadt war übrigens sehr besonders und irgendwie magisch. Vor allem bei Schneefall hatten wir Anblicke, die vermutlich nicht jeder Schottland-Besucher bekommt.

Ein weiterer Vorteil einer Reise im Winter: Es wird sehr früh dunkel und man kann prima Nachtaufnahmen machen, ohne dafür lange wach bleiben zu müssen.

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Reiseführer für Edinburgh - meine Empfehlungen

Vor meiner Reise nach Edinburgh (und Glasgow) habe ich mir mehrere Reiseführer zugelegt. Da ich einen weiteren Trip in die Highlands plane habe ich nicht nur einen Städteguide gekauft.

Am besten und kompaktesten mit einer tollen Aufmachung ist der Dumont direkt Guide für Edinburgh. Er enthält einer Karte zum herausnehmen, viele nützlichen Infos und Fakten über die Stadt. Mein absoluter Kauf-Tipp und Lektüre für Edinburgh!

Dazu habe ich mir (wie immer) den Dumont Bildatlas für Schottland, den Lonely Planet für Schottland und den Dumont Reiseführer für Schottland gekauft. Alle Guides sind sehr zu empfehlen, wenn du wie ich noch mehrere Orte außer Edinburgh besuchen möchtest.

Jens und ich haben uns dazu Bildbände für Schottland gekauft, um dazu einen fotografische Inspirationen und sehenswerte Orte zu finden.

Folgende Bildbände für Edinburgh undSchottland können wir euch empfehlen:

Ich nutze immer öfter Bildbände, um mich auf Reisen einzustimmen oder auch, um nach der Reise mehr über ein Land zu erfahren. Besonders toll finde ich diese beiden Bücher vom Kunth Verlag:

Unterwegs in Schottland

Unterwegs in Schottland BuchDieser Bildband beinhaltet nicht nur geniale Fotos, sondern enthält außerdem tolle Infos und Tipps für deine Reise nach Schottland. Eine Art Bildband mit Reiseführer. Gefällt mir super!

Buch beim Verlag ansehen

 

Das Schottland Buch

Das Schottland Buch BildbandAuf das Schottland Buch wurde ich aufmerksam, da ich bereits für Australien diese Bildband Reihe gekauft hatte. Die Bilder sind einfach genial. Anhand dieses Buchs konnte ich für Edinburgh tolle neue Orte finden und weiß, wohin mich meine nächste Reise nach Schottland bringen wird.

Buch beim Verlag ansehen

Solltest du noch in die Highlands fahren, kann ich dir dieses Highland Buch ans Herz legen.

 

Warst du auch schon in Edinburgh?

Was war dein Highlight? Falls du weitere Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar am Ende dieses Artikels. Wenn du deine Reise gerade planst und Fragen hast, kannst du diese gerne hier als Kommentar hinterlassen!

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Disclaimer: Wir wurden von Visit Britain und Visit Scotland eingeladen, um Edinburgh im Januar zu erkunden, Unsere Begeisterung ist echt und nicht gespielt, die Meinung bleibt unsere eigene. Nicht ohne Grund zählt Edinburgh ab sofort für mich zu den schönsten Städten Europas für einen Kurztrip!

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3 Kommentare

  • Hallo Kathrin,
    deinen Post über Edinburgh und deine Begeisterung kann ich nur teilen. Ich war letztes Jahr im Mai dort und habe mich sofort verliebt. Was ich noch absolut empfehlen kann ist das Gateway Restaurant im Botanischen Garten. Dort werden so weit möglich Zutaten direkt aus dem Garten selbst bzw. aus der Region verwendet. Alles in Allem war es das beste Essen, dass ich in Schottland essen durfte. Und das zu erschwinglichen Preisen! Ich würde jederzeit nach Schottland und besonders nach Edinburgh zurückkehren :)

    Liebe Grüße
    Christina

  • Liebe Katrin,
    deine infos über Edinburgh sind sehr hilfreich. Danke dafür. Wir waren mit einem Englischkurs der VHS Bingen vom 01.11. – 04.11.2018 in Edinburgh. Das Wetter war Ideal, d.h. kein Regen und manchmal sogar ein wenig Sonne, und haben im Großen und Ganzen deine Empfehlungen als Basis für unseren Aufenthalt genommen.
    Wir haben Edinburgh, zumindest im November, als eine liebenswerte und interessante, aber auch etwas vergammelte und völlig überlaufene Stadt kennengelernt (wie muss das erst im Sommer sein).
    Da wir ein Gruppe von 11 Personen waren, hatten wir es natürlich nicht leicht am Abend ein Restaurant oder ein Pub zu finden in dem wir alle zusammen essen konnten. Die meisten Pubs und Restaurants akzeptieren vor allem freitags und samstags keine Reservierungen, die sind ja eh schon voll wie ne Wursthaut.
    Was mich aber dazu bringt dir zu schreiben ist die Erwähnung des italienischen Restaurants O’Oliviero. Wir waren an einem Abend dort, kann aber leider deine Einschätzung nicht teilen, denn die Pizza war sehr durchschnittlich und die Spaghetti Carbonara fast ungeniesbar: völlig im Öl ertrunken, und das war noch nicht einmal Olivenöl, Schinken ohne jeglichen Geschmack und die Portion war in dem großen Teller kaum zu sehen…..
    Was ich aber sehr empfehlen kann ist ein Frühstückslokal am Grassmarket, namens Graze on Grassmarket (Grassmarket Nr. 64). Hier bekommt man zum Frühstück alles was man gerne möchte, inklusive Haggis (wer’s denn zum Frühstück schon mag). Für Edinburgh erstaunlich preiswert und eine echte Alternative zu den teuren Hotelfrühstücken.

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