Durch den Dschungel Kolumbiens zur eindrucksvollen wie mysteriösen „Ciudad Perdida“

Kolumbiens „Ciudad Perdida“, die „verlorene Stadt“, gilt neben dem Machu Picchu als einer der eindrucksvollsten Orte Südamerikas. Wer ihn sehen möchte, muss sich allerdings anstrengen: Genauso bekannt wie die Stadt ist nämlich auch der dazugehörige, viertägige Trek durch den Dschungel der „Sierra Nevada“ Nordkolumbiens, und noch immer kreisen Unklarheiten zur Schwierigkeit dieser Wanderung durch das Internet.

Ich wollte es selbst herausfinden und habe mich in das Abenteuer zwischen unglaublichen Aussichten, matschigen Aufstiegen, einsamer Indigen-Romantik und reißenden Flussbädern gestürzt, und um eins vorwegzunehmen: Es war ein unfassbarer Spaß!

Hier mein kleiner Reisebericht. Viel Vergnügen!

Tag 1: Adieu Zivilisation – ab in den Dschungel!

Die „verlorene Stadt“ befindet sich in der Nähe der Atlantikküste Kolumbiens, unweit der kleinen Stadt „Santa Marta“, aus der wir um 8:00 Uhr aus unserem Hotel vom Team unseres Operators „Magic Tour“ abgeholt wurden. Im Büro (oder später im Basiscamp, je nachdem, wo man nach dem Trek hin möchte) tauschten wir dann alle unnötigen weltlichen Dinge gegen das Nötigste: einen herkömmlichen Reiserucksack mit ca. 30 Litern Fassungsvermögen.

Um die 90 Minuten ging es danach Richtung Osten, bis wir rechts auf die Straße zur „Lost City“ abbogen. Dort noch ein letztes Mal die Vorzüge mobiler Daten und Netzanbindung genossen und wieder ab ins Auto, die letzten Kilometer in Richtung unseres Basiscamps.

Der Jeep schlängelte sich etwa eine Stunde durch abenteuerliche Serpentinen, während uns ein einsetzender Starkregen auf das einstimmte, was die nächsten Tage unsere Körper und Klamotten bestimmen sollte: Nässe. Dabei war die matschige Straße durch die Wasserkübel auf der Windschutzscheibe nicht immer klar erkennbar, sodass wir noch relativ haarscharf – im wahrsten Sinne – „die Kurve kriegten“. Damit war auch schon unser Gruppenname für die nächsten Tage geboren: „Atajo“, spanisch für „Abkürzung“. Dieser frühe wie feinsinnige Galgenhumor sprach schon mal eindeutig für ein amüsantes Gruppengefüge.

Startpunkt der Wanderung war das Dörfchen „Machete Pelao“. Dort aßen wir zu Mittag (zarte Hühnerschenkel mit Reis, Salat und Patacones, knusprig frittierte Kochbananen), bevor es ernst wurde: Der Regen ließ nach, und wir gingen die ersten paar Kilometer in Richtung der „verlorenen Stadt“, neben dem peruanischen Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten indigenen Städte der Welt. Auf dem Weg sollten wir außerdem die Eigenheiten in der Sierra Nevada ansässigen indigenen Bevölkerungsgruppen – Kogi, Arhuaco, Wiwa und Asario – kennenlernen.

Team "Ajato": Auf geht die Reise!

Auf den ersten Kilometern lernten wir bereits erstes Nützliches. So sollte man die indigenen Gruppen, die hier in der „Sierra Nevada“ ansässig waren, nicht einfach so fotografieren, sondern vorher um Erlaubnis fragen. Da wir sowieso keine riesigen Fans davon sind, uralte Stämme und ihre der westlichen Welt abgekehrten Frauen, Männer und vor allen Dingen Kinder für uns gaffenden Touristen abzulichten, war das in Ordnung – falls ihr das sehen wollt, hilft entweder ein schnelles Googeln oder, noch besser, das Buchen von Flugtickets 🙂

Das Wetter zum Start: bewölkt, prima für den Einstieg, denn hier oben bei schwüler Hitze noch die pralle Sonne auf dem Schädel zu wissen, kostete bereits beim Gedanken daran doppelte Energie.

Alle paar Kilometer gibt es Erfrischungsmöglichkeiten

Nach circa vier Stunden und ungefähr zehn Kilometern herrlichster Aussichten über Dschungel und Berge, frischgepressten Orangensäften, matschigen Wegen, Obst direkt vom Baum und leichtem Nieselregen erreichten wir dann das Camp „Alfredo“, in dem wir die erste Nacht verbringen sollten. Nach einer einigermaßen ausgiebigen Dusche unter kaltem Dschungelwasser verzehrten wir knusprig ausgebackenen „Mojarra“, einen barschartigen Fisch.

Das Essen auf dem Trek: rustikal, aber super!

Unsere 8er-Gruppe war indes deutlich kleiner als die anderer Anbieter, die wir auf dem Weg trafen und die bis zu 16 Wanderer zählten. Bunt gemischt auch unsere Mitglieder: Wir kamen aus Kolumbien, USA, Israel, den Niederlanden und Deutschland. Unsere Guide Magaly führte und erklärte uns die Welt, die uns Davíd daraufhin auf Englisch übersetzte; das war das Team „Atajo“, und wir verstanden uns prächtig.

Die Gegend ist unter Wolken- und Nebeldecken besonders mystisch

Die Rolle des Guide ist übrigens zur Förderung der sozialen Entwicklung und Arbeitsversorgung ausschließlich Einheimischen der Gegend vorbehalten. So ist Alfredo, der Besitzer der ersten Unterkunft, der Papa unserer Guide Magaly (die den Weg zur vergessenen Stadt übrigens seit 12 Jahren bestreitet). Auch unser junger Übersetzer Davíd ist seit einigen Jahren auf diesem Trek dabei und immer noch begeistert von seinem Job; auf die Frage, warum er das so oft – teilweise sechsmal im Monat! – macht, antwortet er mit Blick ins weite Tal: „Just look at my office!“

"Look at my office!"

Wir vertrieben uns die Zeit nach dem Essen mit einem Handklatschspiel namens „Manotas“, bis um 21 Uhr alle Lichter ausgingen und wir uns in unseren Betten, nur von einem Mückennetz und Wellendach von den Lauten des Dschungels getrennt, in den Schlaf wiegten.

Tag 2: Nass und glücklich

Um 5 Uhr ging das Licht an und es wurde kollektiv gegähnt, geputzt und gepackt. Pünktlich um halb sechs stand das Frühstück auf dem Tisch, und um 6 Uhr hieß es: „Atajo!“, und unsere Gruppe setzte sich als allererstes, vor allen anderen, in Bewegung. Die schwüle, feuchte Luft und der stete Temperaturwechsel von kalt zu warm machten unseren Linsen zu schaffen, auch plötzlich einsetzender Regen ließ uns die schweren Spiegelreflexkameras nur noch selten aus den Taschen holen; wir mussten uns (und ihr müsst euch) also auf weite Strecken mit Handyfotos begnügen.

Sonnenaufgang um kurz nach 5 Uhr

Nach etwa einer Stunde durch immer sonniger strahlendes Terrain wurden uns die ersten indigenen Gepflogenheiten vorgestellt. So wohnten die Männer und Frauen getrennt, auch gab es stets zwei Kirchen in jedem Dorf. Während die Frauen sich um die Herstellung der traditionellen Taschen, das Essen, das Feuer in der Hütte (weshalb sie makaberer Weise auch früher als die Männer starben) sowie um die im Schnitt zwölf (!) Kinder kümmerten, waren die Männer draußen unterwegs, kauten Kokablätter und pflegten ihren „Poporo“. Das ist ein länglicher, meistens hölzerner Behälter mit Steinkopf, in dem man Limette und Muschelabrieb mischt und diese Tinktur mittels eines Stocks in seinen Mund befördert, in dem bereits Kokablätter zerkaut werden. Außerdem reibt man den Stein mit ebenjenem Saft ein, was zu einer individuellen Gestaltung führt.

Besitzen und nutzen dürfen ein Poporo nur echte Männer, und das ist man ab ungefähr 15 Jahren, genau dann, wenn einem eine ältere Frau um die Mitte 40 das „Leben“ beibringt – ein Schelm wer da Anrüchiges denkt!

Schilder zeigen an, wie weit man es schon geschafft hat

Nach dem Mittagessen und einer ausgiebigen Badung im sonnengefluteten Wasser des Río Buritaca wurde es haarig: Knapp eine Stunde sollte es steil bergauf gehen.

Doch damit nicht genug: Etwa nach 30 Minuten begann ein Regen, der sich wenig später in einen wahren Wolkenbruch verwandelte und uns alle spurten ließ. Ich war etwas weiter vorn und wurde halbwegs verschont, andere hinter mir dagegen erwischte es voll. Dank Regenponcho war aber auch dies kein großes Problem, und wenn man ehrlich war: Je eher man sich an gänzlich durchnässte Kleidung und Schuhe gewöhnte, desto besser.

… und so sollte es auch kommen: Auf den letzten vier Kilometern vor dem Camp wurde eine Dame unserer Gruppe nicht nur von Bremsen (die uns noch mal auf der Rückkehr begegnen sollten) in den „Poporo“ gestochen, sondern es zog zudem ein kräftiges Gewitter auf, und irgendwann gaben wir uns keinerlei Mühe, um Trockenheit mehr, liefen wie Kinder schnurstracks durch jede Pfütze und jeden kleinen Fluss, während über uns die Welt krachend unterging; jetzt war alles egal, und es machte tierisch viel Spaß. Der Weg war ein einziger Matschhaufen, in dem wir uns Schleim für Schleim nach vorn arbeiteten.

Rutsch-Party!
Manchmal geht ohne Teamwork gar nichts

In unserem Camp „Paraíso” und nach einer Gesamtstrecke von um die 20 Kilometern angekommen gab es so einige lächelnde Gesichter und High Fives, danach duschten wir, zogen warme Sachen an, aßen zu Abend und tranken Bier; wenn wir schon von außen nass wurden, konnten wir es auch von innen sein.

Tag 3: Auf zur verlorenen Stadt!

Am nächsten Morgen das gleiche Spiel: 5 Uhr Wecken, 5:30 Uhr Frühstück, 6:00 Uhr Aufbruch zur verlorenen Stadt – diesmal in komplett nassen Schuhen, denn trocken wurde in dieser schwülen Luft nichts.

Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir die Flussüberquerung des Río Buritaca, den man bis vor etwa einem Monat noch unter Körpereinsatz – das Wasser bis zu den Nippeln ragend – durchlaufen musste. Nun gab es hier eine handbetriebene „Cable Car“, die einen amüsant, bequem wie trocken über das Wasser transportierte.

Dann noch schlappe 1.200 Stufen hinauf und schon waren wir in der „Ciudad Perdida”, der verlorenen Stadt. Wir hatten das Ziel der Reise, das eben nicht nur der Weg per se war, erreicht!

Die Stadt wurde zwischen dem 11. bis 16. Jahrhundert erbaut, wenn nicht sogar früher, dann 1975 wiederentdeckt – und sogleich geplündert, später wurden die heiligen Steinkreise zum Anbau von Marihuana und zuletzt als Hubschrauberlandeplätze genutzt. Da wir den Vortrag zu allem Wissenswerten um diese altheilige Städte bereits am Abend zuvor bekamen, durften wir sogleich die Ruhe und Mystik des Ortes sofort genießen; andere Gruppen hörten sich die Geschichte dieser Stadt erst vor Ort an und verloren wertvolle (weil ruhige) Zeit.

Große und kleine heilige Steinkreise, oben und unten, kleine Hütten und zwei indigene Mädchen, die uns Bänder mit verschiedenfarbigen, bedeutungsschwangeren Kügelchen um die Arme bunden sowie ein Bad in einem Jungbrunnen – die Mystik und Verlassenheit des Ortes schuf eine einzigartige Stimmung, die uns alle in ihren Bann zog.

Wer mal auf dem Machu Picchu war, weiß um die Besuchermassen; das hier war etwas gänzlich anderes, und wir konnten die magische Atmosphäre des Ortes ungestört auf uns wirken lassen, während Nebelschwaden durch die in der Ferne skizzenhaft wahrnehmbaren Bergketten und Wachspalmen wanderten. Ein zauberhafter Ort!

… doch irgendwann war es Zeit für den Rückweg. Nach etwa 17 Kilometern war im Camp „Mumake“, in dem wir am Vortag zu Mittag aßen und diesmal nächtigten, derweil der Strom ausgefallen. Da saßen wir also, im Dunkel des Dschungels und aßen vorzügliche Hühnerschenkel während Handylichter nur vage Orientierungen lieferten. Aus den Bluetooth-Boxen klapperten Merengue und Salsa, vor den Tischen brillierte unsere Gruppe den gekonnten kolumbianischen Paartanz, während der eine oder andere „Aguardiente“ – der beliebte Schnaps der Kolumbianer – ausgeschenkt wurde; alles wirkte so, als hätte irgendwer ein romantisches Abziehbild dieses Landes hervorgekramt und auf diese Nacht geklebt. Ein toller letzter Abend!

Tag 4: Was, schon vorbei!?

Da waren sie nun also schon, die letzten 19 Kilometer der Wanderung. Diesmal stimmte auch das Wetter: Ein strahlend blauer Himmel verabschiedete uns von dieser tollen Quälerei.

Wir nahmen einen Snack im allerersten Camp „Alfredo“ bevor es nochmal eine ganze Stunde steil bergauf gehen sollte. Dabei zollte der viele Regen der letzten Tage Tribut: Es war derart matschig, dass die lehmige Erde meinen rechten Schuh aufsog und nur den (nun ebenfalls matschigen) Socken übrig ließ. Unter der Belustigung einiger entgegenkommender – sonst eher finster dreinschauender – Natives lief ich den Rest des steilen Aufstiegs auf einem Socken am rechten Fuß und meinem matschigen Schuh in der Hand hinauf. Gerade das oben wartende, noch gänzlich trockene Trekking-Frischfleisch schockierte das merklich. Ha!

Too Matsch

Gegen 12:15 Uhr erreichten wir den Startpunkt „Machete Pelao“, duschten nochmals ausgiebigst, tauschten Nummern aus und aßen erneut fantastischen Barsch, bevor es im Jeep abenteuerlich, aber enorm gutgelaunt-singend bergab Richtung Santa Marta ging. Trotz der Strapazen trug ein jeder von uns ein breites Grinsen im Gesicht – was für ein Abenteuer!

Ein Essen für Sieger!

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert der Lost-City-Trek?

Der Trek ist für vier Tage und drei Nächte ausgelegt, davon läuft man zweieinhalb Tage hin und eineinhalb Tage zurück, insgesamt um die 65 Kilometer. Wer möchte, kann das aber auch in sportlichen drei Tagen wuppen – oder auf fünf oder gar sechs Tage verlängern.

Wie schwierig ist der Lost-City-Trek?

Das hängt immer von der eigenen körperlichen Verfassung ab. Wer gerne wandert, vielleicht schon mal eine mehrtägige Wanderung mitgemacht hat und mit Nässe sowie spartanischem Komfort auskommt, die/der steht das ohne Probleme durch. Herausfordernd ist weniger die Länge der Strecke, sondern eher die schnell wechselnden Wetterverhältnisse zwischen praller Sonne, Starkregen, Matsch und längeren, steilen Aufstiegen.

Was brauche ich für den Lost City-Trek?

Ein paar gute Schuhe sind – wie immer beim Wandern – das A und O. Man sollte sich allerdings nicht der Illusion hingeben, dass die trocken bleiben, weshalb ich mit schlanken, leichten Trailrunnern und ordentlicher Sohle super klar kam. Manch andere liefen in herkömmlichen Sneakern, sahen damit aber nicht sehr glücklich aus …

In den Camps gibt es zwar Strom, dennoch macht eine Powerbank Sinn, besonders, wenn man sein Gerät nachts laden möchte. Netzempfang existiert nicht, allerdings bieten die Camps gegen kleines Entgelt WiFi an (Mitten! Im! Dschungel!).

Hier meine ausführliche Packliste:

  • Wanderschuhe
  • Sandalen (für Abends im Camp & beim Baden)
  • 2 Paar kurze Wanderhosen
  • 1 Paar lange Hosen (für Abends im Camp)
  • 1 dünner Pullover (für Abends im Camp)
  • 3-4 Funktionsshirts
  • 3-4 Paar Socken
  • Mütze
  • Plastiktüte (um trockene Klamotten zu schützen)
  • Badesachen
  • Mückenspray (das harte Zeug, Deed >20%, z.B. Nopikex)
  • Sonnencreme
  • Kopflampe
  • Powerbank
  • Steckdosen-Reiseadapter & Ladekabel
  • Waschtasche (Seife, Zahnbürste & -Pasta, Deo)
  • Handtuch (am besten Mikrofaser)
  • Rucksack (ca. 30 Liter Volumen ist völlig ausreichend – Regencover nicht vergessen!)
  • Toilettenpapier
  • Wasserflasche (sauberes Trinkwasser kann man in den Camps nachfüllen)
  • Ggf. Regenponcho

Was kostet der Lost City-Trek?

Die Preise der verschiedenen Operator liegen meist bei ca. 300 bis 350 Euro, inklusive Transport, Essen (außer alkoholische Getränke), Übernachtungen und die Guides. Wir empfehlen „Magic Tour“: Unsere Gruppengröße entsprach nur der Hälfte der anderen, wir bekamen den Vortrag zur Lost City als einzige Gruppe einen Abend zuvor, sodass wir vor Ort mehr Zeit für die wunderschöne Stadt hatten und außerdem schenkte man uns als einzige Gruppe praktische, kleine  Rücksäcke, damit wir für die Stadterkundung nicht unsere großen Backpacks mitnehmen mussten. Top!

Wann ist die beste Zeit für den Lost City-Trek?

Der Trek ist ganzjährig begehbar. Zwar unterscheidet man zwischen Trocken- (Dezember bis März) und Regenzeit (April bis November), allerdings kann es in dieser Höhe und in diesem Klima zu jeder Zeit regnen. Und wenn es nicht der Regen ist, dann bringt einem die schwülze Hitze schweißgetriebenes Nass in die Textilie. Oder um es anders zu sagen: Ich habe bisher keinen Reisebericht gelesen, der von ausgiebiger Trockenheit sprach 🙂

Was mache ich nach dem Lost City-Trek?

Wie immer nach mehrtägigen Wanderungen: Wundenlecken! Wir entschieden uns für „Palomino“, ein Küstenstädtchen etwa zwei Stunden östlich von Santa Marta mit herrlichsten (!) Stränden und Hütten direkt am Wasser. Das Beste: Ihr könnt euch nach dem Trek direkt an der Kreuzung der Küstenstraße rausschmeißen lassen und habt bereits die Hälfte des Weges hinter euch! Katrin hat hier ein paar wunderbare Tipps für den Ort zusammengetragen. Wer nicht genug vom Dschungelgrün bekommt, sollte sich das entspannte „Minca“ anschauen.

Ein großes Dankeschön an Magic Tour Colombia für diese wunderbare Wanderung – meine Meinung ist natürlich meine eigene.

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Chris Lippert
Hi ich bin Chris!

Hi ich bin Chris Ich bin Musiker, spiele Gitarre, Bass, Klavier, manage Künstler und schreibe Songs. Als Restaurantkritiker liebe ich gutes Essen und das Reisen ist für mich der beste Weg, den eigenen Horizont zu erweitern. Kulinarische Reisen führten mich bisher nach Japan, China, Vietnam, Sri Lanka, Mexiko, Dänemark, Finnland, Norwegen, Indien, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Israel, Thailand, Myanmar u.v.m.

1 KOMMENTAR
  • Besucher Kommentar von Katrin
    Katrin
    24. Januar 2022 um 09:07 Uhr

    Ein toller Bericht, der mich dann echt ärgert, dass wir die Wanderung damals nicht gemacht haben.


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