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Die schönsten Bahnreisen in der Schweiz

Die schönsten Bahnreisen in der Schweiz verbinden entspanntes Reisen mit spektakulären Panoramastrecken durch Alpen, Täler, Seenlandschaften und historische Bahntrassen. Ich bin großer Fan von Bahnreisen in der Schweiz, denn in Europa kann nach meiner Erfahrung kaum ein Land mit diesem Verkehrsnetz mithalten.

Das Reisen mit dem Zug ist hier nicht nur entspannt, sondern auch nachhaltig. Umsteigen funktioniert meist problemlos, weil Fahrpläne von Bahn, Bus und Schiff sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Genau das macht eine Reise mit dem Zug durch die Schweiz so angenehm: Du musst nicht ständig neu planen, sondern kannst dich auf Landschaft, Aussicht und die nächste Etappe konzentrieren.

Ganz ehrlich: In Deutschland bin ich kein großer Fan der Deutschen Bahn. Wenn du in einer Stadt ohne ICE-Anschluss wohnst, gehören Verspätungen und verpasste Anschlüsse fast schon zur Reise dazu. In der Schweiz habe ich es anders erlebt. Züge sind verlässlich, Anschlüsse funktionieren meist reibungslos, und selbst bei Störungen gibt es oft schnell eine Alternative. Genau dieser Unterschied macht Bahnreisen in der Schweiz für mich so stressfrei.

Dazu kommt der größte Pluspunkt: die Panoramastrecken. Auf vielen Routen sitzt du nicht einfach nur im Zug, sondern fährst durch Schluchten, über Viadukte, an Gletschern vorbei und entlang türkisfarbener Seen. Selbst lange Fahrten vergehen dadurch überraschend schnell.

In diesem Artikel zeige ich dir die schönsten Bahnstrecken der Schweiz und erkläre, welche Landschaft dich auf welcher Route erwartet. Einige Strecken bin ich bereits selbst gefahren, weitere werde ich ergänzen, sobald ich sie erkundet habe.

Ein weiterer Vorteil ist der Swiss Travel Pass. Mit ihm sind viele Fahrten mit Bahn, Bus und Schiff inkludiert. Auf ausgewählten Bergbahnen bekommst du außerdem Rabatt, zum Beispiel auf der Gornergratbahn in Zermatt mit Blick auf das Matterhorn.

Das Wichtigste in Kürze: Bahnreisen in der Schweiz

Die schönsten Bahnreisen in der Schweiz sind Glacier Express, Bernina Express, Gotthard Panorama Express, GoldenPass Express und die Strecke mit der Gornergratbahn in Zermatt. Besonders lohnenswert ist eine Kombination aus Panoramazug, Bergbahn und Schifffahrt.

Für eine erste Bahnrundreise empfehle ich 4 bis 8 Tage. So hast du genug Zeit für Chur, Zermatt, Lugano und Zürich, ohne jeden Tag nur im Zug zu sitzen. Der Swiss Travel Pass lohnt sich vor allem, wenn du mehrere lange Zugstrecken, Schiffe, Stadtverkehr und Museen kombinierst. Laut SBB gibt es den Swiss Travel Pass 2026 für 3, 4, 6, 8 oder 15 Tage; in der 2. Klasse kostet er für Erwachsene ab 254 CHF für 3 Tage und 499 CHF für 15 Tage.

Wichtig: Für normale Züge brauchst du in der Schweiz meist keine Sitzplatzreservierung. Für Panoramazüge wie den Glacier Express oder Bernina Express ist sie dagegen erforderlich oder stark empfohlen. Beim Glacier Express ist die Sitzplatzreservierung obligatorisch.

Eine meiner schönsten Bahnreisen: 4 Tage durch die Schweiz

Eine meiner schönsten Bahnreisen durch die Schweiz führte mich in 4 Tagen von Zürich über Chur und Zermatt nach Lugano zurück nach Zürich. Diese 4-Tage-Route durch die Schweiz eignet sich ideal, wenn du Glacier Express, Zermatt, Lugano und die Gotthardroute miteinander kombinieren möchtest.

Außerdem bekommst du in kurzer Zeit sehr unterschiedliche Landschaften: Graubünden mit seinen Tälern, das Wallis mit Zermatt und dem Matterhorn sowie das fast italienisch wirkende Tessin.

Am 1. Tag reist du über Zürich nach Chur. Plane genug Zeit für die Altstadt ein, denn Chur ist viel mehr als nur ein Umstiegspunkt. Am 2. Tag folgt der Glacier Express von Chur nach Zermatt. Diese Etappe ist der landschaftliche Höhepunkt der Reise. Am 3. Tag lohnt sich morgens die Gornergratbahn, bevor du weiter Richtung Lugano fährst. Am 4. Tag erkundest du Lugano und reist über die Gotthardroute zurück nach Zürich.

Mein Tipp: Packe die Route nicht zu voll. Gerade in der Schweiz ist oft der Weg das eigentliche Highlight. Ich würde lieber 1 Aussichtspunkt weniger einplanen und dafür Zeit für einen Kaffee am See, einen spontanen Fotostopp oder eine kurze Wanderung lassen.

Welche Bahnreise in der Schweiz lohnt sich landschaftlich?

Der Glacier Express lohnt sich, wenn du die klassische Alpenlandschaft der Schweiz erleben möchtest: hohe Berge, tiefe Täler, Bergdörfer, Schluchten, Viadukte und weite Ausblicke. Die Strecke verbindet Zermatt und St. Moritz und führt in rund 8 Stunden einmal quer durch die Alpen. Für mich ist der Glacier Express die beste Wahl, wenn du zum ersten Mal eine große Bahnreise durch die Schweiz planst und möglichst viele typische Landschaften in einer Fahrt sehen willst.

Der Bernina Express ist landschaftlich die spektakulärere Route, wenn du starke Kontraste liebst: Gletscher, Hochgebirge, türkisfarbene Seen, enge Kurven, Viadukte und am Ende fast mediterranes Flair in Italien. Besonders beeindruckend ist der Wechsel vom alpinen Graubünden über die Berninalinie bis nach Tirano. Kaum eine Bahnstrecke zeigt so deutlich, wie schnell sich die Landschaft in der Schweiz verändert – von schroffen Bergen bis zu Palmen.

Der Gotthard Panorama Express lohnt sich, wenn du Bahnreise und Schifffahrt verbinden möchtest. Die Route startet mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee und führt anschließend mit dem Zug über die historische Gotthardstrecke Richtung Tessin. Landschaftlich erwartet dich hier eine Mischung aus See, Bergen, Tunneln, Schluchten und mediterraner Stimmung. Diese Strecke ist ideal, wenn du nicht nur im Zug sitzen, sondern die Schweiz vom Wasser und aus dem Panoramawagen erleben möchtest.

Der GoldenPass Express ist die richtige Route, wenn du Seen, Alpendörfer und den Wechsel vom Berner Oberland an den Genfersee sehen möchtest. Die Fahrt führt von Interlaken nach Montreux und verbindet Bergpanorama mit Weinbergen und Riviera-Gefühl. Besonders schön ist der Kontrast zwischen den klaren Seen rund um Interlaken und der fast südlich wirkenden Landschaft am Genfersee.

Mein Fazit: Für die große Alpenkulisse würde ich den Glacier Express wählen. Für die spektakulärsten landschaftlichen Kontraste ist der Bernina Express meine erste Wahl. Wenn du See, Schiff und Bahn kombinieren möchtest, ist der Gotthard Panorama Express besonders schön.

Glacier Express: Der langsamste Schnellzug der Welt

Der Glacier Express wird mit Stolz als langsamster Schnellzug der Welt bezeichnet. In acht Stunden geht es von St. Moritz nach Zermatt. Alternativ in sechs Stunden von Chur nach Zermatt. Bei der Fahrt durch die Alpen fährst du durch 91 Tunnel und über 291 Brücken.

Eigentlich starten wir unsere Reise in Chur, der ältesten Stadt der Schweiz. So denken wir zumindest noch beim Frühstück. Leider haben größere Unwetter Teile der Strecke unpassierbar gemacht. Statt durch die Rheinschlucht, über den Oberalppass und durch viele Serpentinen zu fahren, reisen wir über Zürich und Bern mit der Regionalbahn bis Visp. Ab hier können wir das letzte Teilstück des Glacier Express nach Zermatt in Angriff nehmen.

Der Zug ist wirklich luxuriös. Die Sitze sind in hellen Tönen nicht nur stylish, sondern bequem gestaltet. Die dachhohen Panoramafenster ermöglichen dir eine freie Sicht auf die einzigartige Landschaft, die an dir vorbeizieht. Bei uns hält sich diese leider sehr in Grenzen: Unwetter und Starkregen. Vermutlich haben wir die extremste Woche des Jahres erwischt, um mit dem Glacier Express zu reisen.

Eine gute Sache hat das Ganze: Die Fahrgäste der neuen «Excellence Class» mit garantiertem Fensterplatz, Concierge-Service und 5-Gang-Menü haben alle abgesagt und ihre Fahrt verschoben. So können wir einen Blick in diese neue Luxusklasse werfen. Wir sind schwer begeistert. Diese Klasse setzt neue Maßstäbe.

Infos zum Glacier Express

  • Route: (St. Moritz) – Chur – Disentis – Andermatt – Brig – Zermatt (oder umgekehrt)
  • Der Glacier Express verkehrt ab Mitte Dezember bis Mitte Oktober.
  • Die Gesamtlänge beträgt 291 Kilometer.
  • Dauer der Gesamtstrecke: 8 h 03 min.
  • Verpflegung kann bei Reservierung mitgebucht werden. Eine Reservierung ist obligatorisch.
  • Als Besitzer des Swiss Travel Pass bezahlst du nur die Reservierungsgebühr (CHF 49). Der Rest ist vollständig inkludiert.

Highlights in Chur

Die älteste Stadt der Schweiz ist idealer Ausgangspunkt für eine Bahnreise. Die Anreise über Zürich aus Deutschland (oder Basel) erfolgt in etwas mehr als einer Stunde.

Bei einer Stadtführung mit Claudia erkunden wir in 2 Stunden die Altstadt. In den engen Gassen gibt es kleine individuelle Shops, Cafés und Restaurants.

Mein Highlight am Abend ist – wie schon 2 Jahre zuvor – das Abendessen im Hotel Stern. Dort essen wir ein 3-Gang-Bündner-Menü mit regionalen Spezialitäten wie Maluns, Capuns und Pizzocheri Neri.

Infos zu Chur:

  • Übernachten im Hotel Stern Chur oder im Hotel Chur. Ersteres hat eine schönere Lage und sowieso das bessere Essen.
  • Die Stadtführung kannst du direkt bei Chur Tourismus buchen
  • Highlights in Chur: Die Altstadt mit Marktplatz, Fontanapark, Fahrt mit der Gondel auf den Hausberg Brambrüesch, 800 Jahre alte Kathedrale, Bündner Kunstmuseum, Rätisches Museum und den Aussichtspunkt Haldenhüttli zum Sonnenuntergang.

Gornergratbahn für die schönste Aussicht aufs Matterhorn in Zermatt

Den schönsten Ausblick auf das berühmte Matterhorn hast du vom 3089 Meter hohen Gornergrat. Nach oben bringt dich die höchste im Freien angelegte Zahnradbahn Europas. Die Fahrt nach oben dauert etwa 30 Minuten. Die Ausblicke dabei sind atemberaubend.

Sobald du die Baumgrenze überwunden hast und der Schnee dem Grün weicht, hast du Ausblicke auf 29 Viertausender und mehrere aneinandergereihte Gletscher der Monte Rosa. Ein wahnsinnig tolles Panorama wird abgerundet vom drittlängsten Gletscher der Alpen, der sich hier oben (noch) befindet. Über alles erhebt sich das majestätische Matterhorn.

Du kannst bei der Fahrt an mehreren Stationen aussteigen. Für das bekannteste Fotomotiv des Matterhorn, wie es sich im Riffelsee spiegelt, steigst du an der Station Rotenboden aus.

Infos zur Gornergratbahn

Tipps und Highlights in Zermatt

Zermatt liegt auf 1.620 Metern inmitten der Alpen an der Grenze zu Italien im westlichen Kanton Wallis. Das Bergdorf am Fuße des 4.478 Meter hohen Matterhorns ist Magnet für Touristen aus der ganzen Welt.

Zermatt an sich ist ein Ort der Superlative. Das kleine Bergdorf ist bereits seit 1947 autofrei. Zur Unterkunft kommst du entweder mit einem Elektro-Taxi/Shuttle oder zu Fuß. Zermatt liegt in einem Tal. Umgeben von den höchsten Bergen der gesamten Alpenregion. Außer dem majestätischen Matterhorn sind das unter anderem das Weisshorn und Monte Rosa mit seinen vielen Gletschern.

Ein einziger Besuch im Matterhorndorf reicht sicher nicht aus, um alles zu erleben, darum weiß ich schon heute, dass ich zurückkomme. Egal, ob im Sommer zum Wandern und Mountainbiken oder eben im Winter zum Snowboarden.

Der Gornergrat gehört zu den Bergen, die du einmal im Leben besucht haben musst. Das Bergpanorama von hier oben mit Blick auf stolze 29 4.000-er Berge sowie der einmalige Blick auf das Matterhorn bleiben unvergesslich.

Informationen für Zermatt

  • Zermatt erreichst du nur mit dem Zug, der Ort ist autofrei. Entweder (wie wir) mit dem Glacier Express oder einer Regionalbahn, die alle paar Minuten Zermatt anfahren.
  • Solltest du doch mit dem Auto oder Camper anreisen, musst du in Täsch auf einem der überdachten Parkplätze des Matterhorn Terminal parken. Für Camper gibt es einen Stellplatz am Bahnhof.
  • Orte, für die uns die Zeit nicht gereicht hat:  Matterhorn Museum (Interaktives Museum, samt gerissenem Original-Seil der Matterhorn-Erstbesteigung von 1865), Bergsteigerfriedhof in Zermatt (haben wir nur passiert), Wanderungen auf dem Weisshorn oder Monte Rosa oder ein Helikopter-Rundflug mit Air Zermatt.
  • Für Skifahrer befindet sich in Zermatt das größte Sommerskigebiet Europas am Klein Matterhorn (3.883 Meter) mit 20 Kilometer Pisten. Bei unserem Besuch waren sämtliche Ski-Teams aus der ganzen Welt zum Training hier.
  • Hotel-Tipp: Hotel Plateau Rosa. Frage nach einem Zimmer mit Matterhornblick.
  • Essen: Pizzeria Klein Matterhorn
  • Schließfächer fürs Gepäck gibts im Bahnhof von Zermatt

Entlang des Lago Maggiore nach Lugano

Nachdem wir Zermatt hinter uns gelassen haben, geht es über Italien nach Lugano. Über Domodossola in Italien und entlang des Westufers des Lago Maggiore. Bei traumhaft schönen Aussichten stehen wir am offenen Fenster des Zuges. Die Landschaft hat sich verändert. Die Berge werden flacher und mediterranes Flair umgibt uns.

Highlights in Lugano

Lugano empfängt uns mit Sonnenschein. Unser Hotel Federale liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Richtung Altstadt. Perfekt zur Erkundung. Sehenswerte Orte sind das LAC Lugano Art e Cultura, Piazza della Riforma, Parco Ciani, Kirche Santa Maria degli Angioli (mit Fresken aus der Rennaissance von Bernardino Luini, Schüler von Leonardo da Vinci) und die vielen Lidos am See (Strandbäder).

Außer der wunderschönen Altstadt und dem Luganersee gibt es ein weiteres Highlight: Der Berg San Salvatore – auch Zuckerhut genannt. Eine Standseilbahn bringt dich auf 883 m über den Luganersees im Tessin in der Schweiz. Die restlichen Meter geht es zu Fuß nach oben für eine 360° Grad Panoramaaussicht über den Luganersee, die Po-Ebene und die Bergketten der Schweizer und Savoyer Alpen (Anmerkung: Bei unserem Glück letzte Woche war das Dach der Kapelle für genau diese Aussicht für Dreharbeiten gesperrt – konnte keiner ahnen).

Weitere Informationen:

Bernina Express über das Landwasserviadukt bei Filisur

Der Bernina Express verbindet Chur im Norden über Filisur, St. Moritz mit Tirano im italienischen Süden. Ab hier kannst du mit dem Bernina Bus bequem bis Lugano weiterreisen. Highlight der Fahrt ist die Strecke durch das UNESCO-Welterbe der Rhätischen Bahn mit dem Landwasserviadukt.

Wir haben zwar nicht die komplette Route des Bernina Express gemacht, aber das Teilstück ab Chur bis Preda. Über Serpentinen schlängelt sich der Bernina Express hinauf bis Preda. Sie führt uns über Viadukte und durch Tunnel und das traumhaft schöne Albulatal. Absoluter Höhepunkt ist die Fahrt über das 65 Meter hohe Landwasserviadukt bei Filisur. Das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn.

Kein Wunder also, dass die Albulalinie zusammen mit der Berninalinie seit 2008 zum UNESCO-Welterbe gehört.

Tipp: Mach es wie wir und steige in Preda aus. Noch bessere Panoramen bieten sich dir bei der Wanderung entlang des Bahnerlebniswegs von Preda nach Bergün. Die Wanderung führt uns sanft bergab und hat nur kleine Anstiege. Am Bahnhof in Bergün befindet sich das Bahnmuseum Albula der Rhätischen Bahn. Ein Highlight, nicht nur für Bahnliebhaber, und ebenfalls im Swiss Travel Pass inkludiert.

Mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee

Mit der Fähre erkunden wir den Vierwaldstättersee. Dank Swiss Travel Pass ist auch diese Schifffahrt inklusive. Zunächst geht es von Brunnen über Rütli nach Sisikon, am südlichen Teil des Vierwaldstättersees (Urnersee genannt). Ab hier wandern wir zu Fuß zurück bis Flüelen. Die letzten Meter führen entlang der Axenstrasse, durch den idyllisch gelegenen Ort bis zur Anlegestation.

Die Wanderung entlang des Ufers lohnt sich für tolle Ausblicke auf See und Berge. Für Wilhelm Tell Fans ebenso lohnenswert, denn an der Tellsplatte erfolgte Tells Sprung vom Boot in den See.

Hier findest du den Reisebericht zum Bahnwandern in der Schweiz

Infos zum Swiss Travel Pass

Die Schweiz kannst du mit dem Swiss Travel Pass erkunden. Das Ticket enthält nicht nur Fahrten mit Bahn, Bus und Schiff, sondern auch freien Eintritt in über 500 Museen. Sitzplatzreservierungen sind für die Panoramazüge Glacier Express und Bernina Express gegen Aufpreis erforderlich.

Dank Swiss Travel Pass (Flex) ​fährst du 3, 4, 8 oder 15 Tage lang durch die ganze Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff. Die beliebten Panoramastrecken (Glacier Express, Bernina Express) sind ebenso inbegriffen wie die Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 90 Städten.

Zusätzlich profitierst du von freiem Eintritt in über 500 Museen und bis zu 50 % Ermäßigung auf Bergbahnen.

Was ist deine schönste Bahnstrecke der Schweiz?

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PS: Falls du nicht mit der Bahn reisen möchtest, gibts hier meinen Bericht zum Roadtrip mit E-Auto auf der Grand Tour of Switzerland.

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2 KOMMENTARE
  • Besucher Kommentar von Nici
    Nici
    29. Dezember 2023 um 02:18 Uhr

    Hallo Katrin,
    ich bin zufällig auf deinen Blog gestossen 😉 zum Glück, einiges habe ich mir schon notiert 🙂
    eine kurze Frage habe ich aber doch noch zu deiner Schweiz Reise. Hast du die Bahnbergfahrten (z.b. Bernina Express & Glacier Express) im Vorhinein gebucht oder spontan während des Aufenthalts in der Schweiz? wenn spontan, gab es nicht die Sorge, dass vielleicht alle Plätze schon weg sind? Bist du immer wieder neu zu gestiegen oder wieder extra zu buchen?

    Danke für den tollen Bericht 🙂
    Liebe Grüße
    Nici


  • Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
    Katrin Lehr
    30. Dezember 2023 um 08:33 Uhr

    Wir hatten den Swiss Travel Pass (letzter Abschnitt im Artikel). Den kannst du auch hier buchen. Sitzplatzreservierung sind für die erwähnten Panoramazüge Glacier Express, Bernina Express gegen Aufpreis erforderlich.


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