Mythenhaus Großer Mythen
Der Große Mythen Schweiz
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Weg der Schweiz Schwyz
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Großer Mythen, Vierwaldstättersee und Bahnerlebnisweg (enthält Werbung)

3 Tage Bahnwandern in der Schweiz

Die Schweiz zählt für uns zur absoluten Top-Destination zum wandern in Europa. Die höchsten Berge, unfassbare Alpenpanoramen und ein gut ausgebautes Bahnsystem machen das Reisen sehr komfortabel.

Darum musste ich nicht lange überlegen, als mich Schweiz Tourismus fragte, ob ich Lust hätte, an der #bloggerhikechallenge teilzunehmen. Das Thema? Bahnwandern.

Wandern und Bahn fahren. Klingt gut, oder?

So kam es also, dass Dom und ich uns gemeinsam in die Schweiz aufmachten. Drei Wanderungen erwarteten uns und brachte uns in die Regionen Luzern (Schwyz und Erlebnisregion Mythen) sowie Graubünden.

Bei sommerlichen heißen Temperaturen hatten wir bestes Wetter. Dank dem Swiss Travel Pass – einer Art „All Inclusive Pass“ zum Bahnfahren war das Herumreisen vor und nach den Wanderungen sehr komfortabel.

Hier folgt eine Übersicht unserer 3 Etappen „Bahnwandern“ in der Schweiz!

Viel Spaß beim Lesen!

Etappe 1: Wanderung auf den Grossen Mythen

Das Wahrzeichen von Schwyz sehen wir bei Ankunft im Bahnhof Brunnen: Der große Mythen!

Die Besteigung gilt als Highlight in der Region. Auch wenn der Berg nur an der 2.000m Marke kratzt, thront er eindrucksvoll über den Talkessel.

Als „Matterhorn der Wanderer“ wurde er bezeichnet. Denn von oben, so verspricht man uns, sei die Aussicht auf umliegende Täler und Gebirge grandios.

So machen wir uns am frühen Morgen auf den Weg, um per Bus und Gondel die Bergstation der Rotenfluebahn in Schwyz-Rickenbach zu erreichen.

Parallel zum großen Mythen bringt uns die Gondel hinauf. Hinab blicken wir auf den türkis leuchtenden Vierwaldstättersee, daneben den Lauerzersee. Neben uns: Der große Mythen. Im Hintergrund: Die Voralpen. Je näher wir kommen umso genauer erkennen wir die Serpentinen, die auch uns hinauf zum Gipfel führen sollen.

Großer Mythen Blick
Bereits aus der Gondel der Rotenfluebahn können wir die Serpentinen gut erkennen, über die wir den Großen Mythen erklimmen werden.

Doch zuerst müssen wir absteigen

Ein kurzer Fußweg bringt uns hinab zum Berggasthaus Holzegg, wo das nächste Highlight aus uns wartet: Armin Schelbert, „der Mensch“, wie sie in in der Mythenregion nennen.

Armin Schelbert Mythen Mensch
Armin Schelbert, der Mythen Mensch war im letzen Jahr über 400 mal auf dem Gipfel.

Mittlerweile ist Armin weit über die Region bekannt. Als „Mythen-Mensch“ ist der fitte 75-jährige bekannt wie ein bunter Hund. Ehrfurchtsvoll tuscheln uns entgegenkommende Wanderer: „Ist das der Mensch?“ – „Ja“ begegne ich stolz. Denn nicht jeder hat die Ehre, mit Armin „seinen“ Berg zu erklimmen.

Schließlich wandert er täglich mindestens einmal, manchmal bist zu viermal am Tag auf den Großen Mythen hinauf. Das verdient Respekt unter allen Wanderern.

Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung wandern wir los. Für Armin ist es heute bereits der dritte Gang zum Gipfel hinauf! 46 Kehren windet sich der Weg durch die Flanke auf den Gipfel auf 1899 m.

Aufstieg Mythen Schwyz
Der Aufstieg auf den Großen Mythen: Kurz aber steil.

In kurzen Verschnaufpausen nutzen wir den grandiosen 360° Rundumblick. Denn der Mythen steht nach allen Seiten frei. Es gibt keine Bäume die uns die Sicht versperren. Somit fehlt uns auch der Sonnenschutz an diesem heißen Sommertag. Kopfschutz und viel Wasser, gepaart mit Sonnencreme LF +50 hilft uns, einem Sonnenstich vorzubeugen.

Nach unterhaltsamen 1,5 h erreichen wir den Gipfel des Schwyzer Hausberg. Mehr als 44.000 Wanderinnen und Wanderer kommen im Jahr hier hoch. Auch wenn er nicht sehr hoch ist, zählt er zu den bekanntesten Bergen der Schweiz.

Ausblick Großer Mythen
Aussicht vom Großen Mythen auf den Vierwaldstättersee und Brunnen. Dem Ort, in dem wir übernachten.

Auf dem Gipfelrestaurant dem Mythenhaus bestaunen wir den Ausblick und stärken uns mit Mandel- und Nussgipfel, den die Hüttenchefin verkauft. Der Duft verleitet uns und gibt uns die nötige Motivation zurück ins Tal zu steigen.

Mythenhaus Großer Mythen
Das Mythenhaus. Ort zum Verschnaufen, eine Kleinigkeit zu essen und die Aussicht zu genießen.

Am Mythen kann man sich nicht sattsehen. Der Abschied fällt schwer, vor allem weil wir bergab gehen viel weniger mögen als bergauf.

Doch ehe wir gehen zeigt uns Armin sein eigenes Gipfelbuch.

Mythen Mensch Gipfelbuch
Armin Schelbert, der Mythen-Mensch zeigt uns sein persönliches Gipfelbuch.

Beim Abstieg beschließen wir zur Mittelstation der Rotenfluebahn zu gehen und ein paar weitere Kilometer in der Natur zu genießen.

  • Darum lohnt es sich: Grandiose Aussichten.
  • Route: 2.4 km, 800 hm hoch und 800 tm hinab. Schwierigkeitsgrad: T3 („heikel“). Wir finden, dass der Anstieg kurz und knackig ist. Für jeden eigentlich machbar.
    Wir empfehlen gutes Schuhwerk. Bei Regen könnte es rutschig und gefährlich werden. Vor allem beim Abstieg. Wer Probleme mit Schwindel und Höhe hat, sollte überlegen, ob es möglich ist.
    Der Weg wird jedes Jahr neu befestigt und an steilen Stellen mit Ketten zum festhalten versehen.
  • Tipp: Bei Kehre 29 wartet eine Steinbank auf euch. Setzt euch einen Moment und genießt den Ausblick! Wasserquellen gibt es beim Aufstieg keine. Nehmt genügend zu trinken mit oder füllt eure Vorräte in der Wirtschaft des Mythenhaus auf.
  • Mythenhaus: Wenn man das Haus vom Tal aus sieht scheint es unwirklich weit weg. Es ragt 1898 Meter über dem Meer. Die Verpflegung erfolgt per Helikopter. Ein faradayscher Käfig schützt das Mythenhaus vor Blitzeinschlägen.
  • Unterkunft im Tal: Hotel Schmid Alfa in Brunnen am Ufer des Vierwaldstättersee.
  • Hinkommen: Mit der Bahn bis zum Bahnhof Schwyz. Ab hier mit Bus Nr. 3 oder 5 bis zur Talstation Rotenfluebahn (alle 30 Minuten)
  • Kosten: Einzelfahrt Retour mit der Gondel: 42 CHF, mit dem Swiss Travel Pass inklusive.
Abstieg vom Großen Mythen
Der Abstieg ist an manchen Stellen steil. Durch Geröll im Weg muss man sich konzentrieren um nicht zu stolern.
Ausblick Kleinen Mythen Haggenegg.
Ausblick auf den Kleinen Mythen und Haggenegg.
Ausblick auf die Alpen vom Großen Mythen.
Ausblick auf die Alpen vom Großen Mythen.
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Etappe 2: Der Weg der Schweiz

Am 2. Tag der Hike Challenge starten wir ungeplant, denn der Zug aus Brunnen nach Silikon fällt aus. Flexibel wie das Schweizer Nahverkehrssystem haben wir jetzt die Wahl: Bus oder per Fähre über den Vierwaldstättersee. Keine Frage, wir nehmen die Fähre.

Fähre Vierwaldstättersee
Mit der Fähre geht es zunächst von Brunnen über Rütli nach Sisikon.

So geht es verspätet nach Sisikon am südlichen Teil des Vierwaldstättersees (Urnersee genannt).

Weg der Schweiz Vierwaldstättersee

Wir wandern entlang des Urnersee und passieren die Tellsplatte. Die 80 Stufen zur Tellskapelle mit dem größten Glockenspiel der Schweiz meistern wir trotz erneuter Hitze.

Das Glockenspiel umfasst 37 große und kleine Glocken und ist täglich zu jeder vollen Stunde für 10 Minuten in Betrieb. Diese haben wir natürlich knapp verpasst. Das tolle daran ist, dass ihr die Melodie per Knopfdruck bestimmen könnt. Wir hätten es zu gerne probiert.

Der Weg führt uns weiter hinauf durch schatten spendende Waldpartien am Ufer. Die erhöhten Ausblicke geben uns immer wieder unfassbar schöne Panoramen. Trotz diesiger Sicht können wir vom Anblick der schneebedeckten Gipfel und dem türkis leuchtenden See nicht genug bekommen.

Weg der Schweiz Flüelen
Der Weg der Schweiz führt dich rund um den Urnersee.

Unser Endziel der Etappe lautet Flüelen. Die letzten Meter führen entlang der Axenstrasse, durch den idyllisch gelegenen Ort bis zur Anlegestation.

Axenstraße nach Flüelen
Entlang der Axenstrasse Richtung Flüelen haben wir erneut unfassbar schöne Ausblicke!

Darum lohnt es sich: Unfassbare Ausblicke auf See und Berge. Für Wilhelm Tell Fans ebenso lohnenswert, denn an der Tellsplatte erfolgte Tells Sprung vom Boot in den See.

Route: Die komplette Etappe von Brunnen nach Flüelen ist 15,8 km lang. Wir haben einen Teil davon gewandert. Von Sisikon bis Flüelen beträgt die Entfernung ca. 8 km. Die Einstufung ist T1 (einfach). Dauer ca. 2 Stunden.

Weitere Infos zum Weg der Schweiz ansehen

Ausblick Flüelen Vierwaldstättersee.
Ausblick auf Flüelen und den Vierwaldstättersee.
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Etappe 3: Bahnerlebnisweg Albula: Preda - Bergün

Ob man sagen kann, dass die 3. Etappe die schönste war? Sie war jedenfalls die speziellste. Denn ab Chur ging es mit dem Bernina Express über Serpentinen hinauf bis Preda. Doch dies ist nicht irgendeine Zugfahrt. Sie führt uns über Viadukte und durch Tunnel. Die Bahn schlängelt sich hinauf und lässt uns auf die traumhaft schöne Landschaft des Albulatals blicken.

Bernina Express Schweiz
Bahn fahren ist nirgendwo schöner als mit dem Berninaexpress in der Schweiz.

Höhepunkt ist die Fahrt über das 65 Meter hohe Landwasserviadukt bei Filisur. Das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn.

Landwasserviadukt Filisur
Fahrt über das Landwasserviadukt. Highlight einer Bahnfahrt mit dem Bernina Express.
Landwasserviadukt Rückweg nach Chur.
Landwasserviadukt Rückweg nach Chur.

Kein Wunder also, dass die Albulalinie zusammen mit der Berninalinie seit 2008 zum UNESCO Welterbe gehört.

Noch bessere Anblicke bieten sich uns aber bei der Wanderung entlang des Bahnerlebnisweg von Preda nach Bergün. Die Wanderung führt uns sanft bergab und hat nur kleine Aufstiege für uns parat.

Wir überqueren einen Wasserfall, Kuhweiden und schlagen uns mit einem Snack ins Gras, um auf den nächsten Zug zu warten, der aus dem Tunnel kommt und das nächste Viadukt passiert.

Berninaexpress Chur
Der Berninaexpress kommt aus dem Tunnel und fährt über eines der vielen Viadukte. Der Bahnerlebnisweg führt genau hier entlang.

Am Ende der Wanderung bleibt noch Zeit, um am Bahnhof in Bergün das Bahnmuseum Albula der Räthischen Bahn zu besuchen. Ein Highlight für Bahnliebhaber und die, die Märklineisenbahnen mögen.

Bonus: Wanderung zum Lai da Palpuogna

Am Abend zuvor bekamen wir ein Tipp: Wir sollen doch ab Preda zuerst den idyllisch gelegenen See Lai da Palpuogna besuchen. Jüngst in einer Schweizer TV Show als einen der schönsten Flecken der Schweiz gewählt stand unser Entschluss schnell fest.

So nahmen wir am Morgen einen der ersten Züge, um den Anstieg durch den Wald zum See als einer der ersten zu erreichen. Uns erwartete ein unglaublich idyllisch gelegener See mit mehreren Grillstellen. Leider ist hier Baden verboten. Aber bei nichtmal einem Meter Tiefe kein Wunder. Der Weg lohnt sich wirklich!

Lai da Palpuogna bei Preda Graubünden
Lai da Palpuogna bei Preda in Graubünden.

Darum lohnt es sich: Nicht nur Bahn-Liebhaber werden die Fahrt mit dem Bernina Express lieben. Haltet Ausschau nach den Panorama-Wagons mit Fenstern zum öffnen (Oft am Anfang oder Ende des Zugs).

Wanderweg für jeden machbar. Tolle Ausblicke auf die Natur.

Route: Wanderung wird als mittel eingestuft. Da wir die Route ab Preda nach Bergün fast ausschließlich bergab gegangen sind (nur kleine Anstiege) denken wir, dass die Wanderung für jeden machbar ist. Auch für Kinder geeignet.

Wandert man in einem Zug durch benötigt man etwa 2 Stunden bis Bergün. Wir haben immer wieder Pausen eingelegt, um auf den nächsten Zug zu warten, der über ein Viadukt fährt oder aus einem Tunnel kommt. Die Landschaft ist ideal für Pausen.

  • Gut zu wissen: Die komplette Strecke von Chur nach Tirano (Italien) führt über 196 Brücken und durch 55 Tunnel. Weitere Highlights sind die Montebello-Kurve mit Blick auf das Berninamassiv, den Morteratsch-Gletscher, den Lago Bianco und das Kreisviadukt von Brusio. Am liebsten wären wir dafür weitergefahren.
  • Kosten der Fahrt: Unsere Fahrt ist dank Swiss Travel Pass kostenlos.
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Die Orte unserer Reise

Zwischen den Wanderungen mussten wir natürlich irgendwo übernachten. Hier kommt eine kurze Beschreibung der Orte und Unterkünfte. Natürlich lag unser Fokus auf dem Wandern, daher konnten wir die Städte nur am Abend ein wenig erkunden.

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Brunnen am Vierwaldstättersee

Der Ort Brunnen hat eine ideale Lage am Urnersee (so nennt sich der Abschnitt des Vierwaldstättersee an dieser Region).

Besonderer Tipp für Brunnen: Die Apero Bar zum Ochsen.

Bundesbriefmuseum Schwyz

Der Ursprung der Schweiz liegt in Brunnen. So jedenfalls besagt es der Morgartenbrief von 1291, das Gründerdokument der Eigenossenschaft. Diesen Brief könnt ihr im Bundesbrief Museum in Schwyz betrachten. Der Brief wird in der Schweiz übrigens wie ein Nationalheiligtum behandelt. Darum war uns hier das Fotografieren untersagt.

Das Museum liegt ideal auf dem Rückweg von der Wanderung auf den Mythen.

Victorinox Museum in Brunnen

Im Swiss Knife Valley Visitor Center & Victorinox Museum könnt ihr nicht nur sämtliche Victorinox Produkte einkaufen. Im Museum bestaunt ihr alle bis heute hergestellten Arten von Taschenmessern. Von Miniatur bis riesig. Sonderanfertigungen und multimedialen Einspielern.

Für den Aufpreis von 35 CHF könnt ihr unter Anleitung euer eigenes Taschenmesser – auf Wunsch mit Gravur – herstellen. Es macht wirklich Spaß und ist interessant zu sehen, wie die Taschenmesser hergestellt werden.

Natürlich benötige ich viel länger als die Fachkräfte, die unter 30 Sekunden für die komplette Erstellung benötigen.

Das Museum befindet sich direkt um die Ecke unseres Hotels und somit ideal für eine kleine Aktivität nach der Wanderung.

Weitere Infos zum Museum

Victorinox Taschenmesser basteln
Ich bastel mir mein eigenes Taschenmesser bei Victorinox.
Taschenmesser Victorinox Brunnen
Das erste eigene Taschenmesser mit viel-unterwegs.de Gravur.

Übrnachten in Brunnen: Hotel Schmid & Alfa

Das Hotel bietet recht kleine Zimmer, die ein wenig in die Jahre gekommen sind. Das Bad ist neu und der Blick auf den See wunderschön.

Im dazugehörigen Restaurant kann man gemütlich außen sitzen und Abendessen.

Das Hotel befindet sich etwa 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof, 5 Minuten von der Bushaltestelle und 3 Minuten vom Bootsanleger entfernt. Ideal um die Region zu erkunden.

Ausblick Hotel Schmid & Alfa Brunnen
Ausblick vom Balkon unseres Zimmers im Hotel Schmid & Alfa in Brunnen.
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Chur in Graubünden

Um mit dem Bernina Express fahren zu können, nächtigen wir in Chur. Die älteste Stadt der Schweiz ist zugleich Hauptstadt des Kantons Graubünden. Dem größten Kanton der Schweiz.

Die Alpenstadt können wir an zwei Abenden erkunden. Wir schlendern durch die malerischen Gassen der Altstadt und gehen an beiden Tagen in tollen Restaurants essen.

Besondere Spezialität in Chur ist das Bündner Birnenbrot, das wir als Souvenir nach Hause mitnehmen

Übernachten in Chur: Hotel Chur

Das familiengeführte 3-Sterne-Hotel bietet große Doppelzimmer und liegt direkt am Eingang zur Altstadt. Vom Bahnhof beträgt die Entfernung etwa 10 Minuten zu Fuß. Das Frühstücksbuffet ist groß und reichhaltig.

Zur Hotel Webseite

Tipps zum Essen gehen in Chur

Flavours Restaurant: Ihr sucht euch euer Fleisch im Kühlschrank aus. Dieses wird dann für euch uf dem Grill zubereitet. Dazu könnt ihr aus diversen Vorspeisen und Beilagen auswählen. Absoluter Tipp! Alternativ gibt es Hamburger, die auch lecker aussahen.

Webseite des Flavours

Romantik Hotel Stern: Das Restaurant zum Hotel ist vor allem für eines bekannt: Die Triologie der Bündner Küche: Malnus, Capuns Sursilvans, Pizzocccheri Neri. Wir geben es zu: Wir konnten uns nichts darunter vorstellen. Hatten wir Erwartungen so wurden diese immens übertroffen. Die Mischung aus Aromen waren genial!

Webseite zum Restaurant

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Tipp: Swiss Travel Pass - "All inclusive Pass"

Um in der Schweiz herumzureisen eignet sich ideal der Swiss Travel Pass. In diesem Bahnticket sind nicht nur fahrten mit der Schweizer Bundesbahn (SBB) inklusive, sondern auch Busse, Bergbahnen und Schiffe. Sogar das Ticket für den Berninaexpress ist inklusive. Der  Zutritt zu über 480 Museen ist ebenfalls inkludiert (z.b. das Bahnmuseum in Bergün).

Mehr Infos zum Swiss Travel Pass hier ansehen

Habt ihr weitere Tipps zum Wandern und Bahnfahren in der Schweiz? Hinterlasst uns einen Kommentar!

Disclaimer: Ein großes Dankeschön an Schweiz Tourismus für die Einladung zur #bloggerhikechallenge. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit und enthält daher Werbung. Unsere Meinung ist natürlich und trotzdem unsere eigene und ehrlich.

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