Mississippi Delta – Wiege des Blues im einstigen Überschwemmungsgebiet des mächtigen Flusses

Das Mississippi Delta, bekannt als Wiege der Bluesmusik und als ehemaliges Überschwemmungsgebiet des großen Flusses, ist eine Region im Norden von Mississippi. Das Delta beginnt an der Staatsgrenze von Tennessee im Norden und reicht bis Vicksburg im Yazoo County im Süden. Von Haynes Bluff im Osten reicht es bis zu den Dämmen an den Flüssen Coldwater, Tallahatchie und Yazoo im Westen.

Das Mississippi Delta hat einige der berühmtesten Musiker der Geschichte hervorgebracht. In dieser Region, in der sich Sklaven, Farmpächter, Landarbeiter und Rebellen vermischten, wurde der Blues ebenso geboren wie der Gospel, der Rock 'n' Roll und der Soul.

Wenn du die Ursprünge der amerikanischen Bluesmusik erkunden willst, solltest du einen der offiziellen Wege dieser Kunstform wie beispielsweise Mississippi Blues Trail begehen. Du wirst aus erster Hand erfahren, wo viele legendäre Künstler ihre Anfänge hatten, in bescheidenen Hütten und Studios, die über die Felder verteilt sind. Oder du kannst dir auf Festivals und Konzertbühnen im ganzen Land die Auftritte einiger aufstrebender Talente ansehen.

Wir sind auf unserem Roadtrip von Chicago bis New Orleans auch durch das Mississippi Delta gefahren. Alle Orte konnten wir nicht besuchen. Aber unsere Highlights findest du in diesem Beitrag. Viel Spaß!

Sehenswürdigkeiten im Delta

  • Clarksdale, der "besondere" Ort unserer Reise
  • Tallahatchie Flats: Übernachten in ehemaligen Plantagenhütten mit besonderem Flair
  • Grammy Museum in Cleveland
  • Gateway to the Blues Visitor Center in Tunica
  • Delta Bohemian Tour mit Billy in und um Clarksdale

Tunica

Gateway to the Blues Visitor Center

Wir nähern uns der Quelle des Blues‘, die perfekte historische Einstimmung dazu gibt’s im „Gateway to the Blues Visitor Center” in Tunica. Unzählige Derivate, Filme, Hör- und Videobeispiele sowie Interaktives – man kann hier seinen eigenen Blues schreiben, aufnehmen und sich per Mail schicken lassen – verdeutlichen die musikhistorische Relevanz dieser Gegend eindrücklich.

The Hollywood Café

Nur wenige Autominuten vom Museum entfernt liegt das "The Hollywood Café". Als Marc Cohn in seinem Superhit „Walking in Memphis“ folgende Textzeilen sang, …

Now Muriel plays piano
Every Friday at the Hollywood

… Dann meinte er ebenjenes Restaurant, von dem wir hier sprechen. Und das hat seine köstlichen Gründe: Das enorm saftige „Blackened Catfish“ ist der Kracher, dazu ein paar "Fried Pickles" – die im Übrigen hier erfunden worden sind – und schon ist der Mittagshunger getilgt.

  • Wie lange? Kurzer Zwischenstopp auf der Fahrt nach Clarksdale genügt
  • Highlights: Blues Museum, Essen im The Hollywood Café
  • Fahrtzeit Memphis - Tunica: 1 Stunde
Fried Pickles

Clarksdale

Nur wenige Orte unserer Reise erwischten uns derart auf dem positiven kalten Fuß wie das kleine Örtchen Clarksdale. Zwischen hippie-eskem Gemeinschaftsgefühl und kreativer Lässigkeit scheint die Stadt und seine Bewohner nur wenig mit dem zu tun zu haben, was wir als US-Klischees in unseren Köpfen haben. Es lohnt sich also, hier ein oder zwei Nächte zu verbringen.

Das Delta Blues Museum

Clarksdale gilt als der Erfindungsort des Blues‘. Muddy Waters, einer der bedeutendsten  Blues-Interpreten, wohnte hier und spielte vor seiner Scheune das, was später die Grundlage von Rock’n’Roll und Pop sein sollte.

Im Delta Blues Museum gibt es dicht gedrängt alles dazu zu sehen und lesen, dazu Ausstellungsstücke aus diversen Spenden und privaten Sammlungen wie Gitarren und Kleidungsstücke. Außerdem ist ebenjene Scheunenveranda von Muddy Waters – ja, das Original! – hier begehbar.

Das Auberge Hostel

Eine ganz besondere Unterkunft ist das Auberge Hostel, ein Ableger eines gleichnamigen Hostels in New Orleans.

Nur wenig hat die Unterkunft (in der Schauspieler Morgen Freeman vorher für einige Zeit ein Restaurant betrieb) mit dem sonst so rammeligen Hostel-Flair zu tun; viel eher sind die Räume – von denen es auch einige Privat- und Doppelzimmer – hübsch wie funktional eingerichtet, dazu kümmert sich Gastgeber Robert hervorragend um das Wohl seiner Gäste.

Essen im Hooker Grocer & Eatery

Der Hunger ruft, und das lockt augenscheinlich halb Clarksdale in’s stylische „Hooker Grocer & Eatery“. Wir sehen hier jedenfalls viele Menschen wieder, die wir im Laufe des Tages auf Straßen und in Shops getroffen haben.

Das Essen ist unter „modernes Barfood“ einzuordnen: ein verführerischer Spinat-Auberginen-Dip mit viel Käse, dazu saftig frittierter Catfish – das macht Spaß!

Live-Musik soweit das Auge reicht

Es wäre eine Untat, sich in der Geburtsstadt des Blues‘ kein Konzert anzuschauen; Clarksdale ist dafür bestes gewappnet.

Am besten, man startet bei „Sean’s Bad Apple“. Zwischen 15 und 18 Uhr gibt Sean „Bad“ Apple in diesem kleinen, vom Tageslicht gänzlich abgeschirmten Verschlag einen unterhaltsamen sowie interaktiven Live-Exkurs in Sachen Blues. Diese Einmann-Band ist zudem noch Barkeeper und Comedian – das macht Spaß!

Am Abend lädt dann Morgan Freemans „Ground Zero Blues Club“ gleichen gegenüber vom Delta Blues Museum zu lauter Musik ein. Mittwoch bis Samstag treten hier hervorragende Bluesmusiker auf, dazu laden gezapftes IPA und Südstaaten-Barfood zum Verweilen ein. An unserem Abend ließ der junge Gitarrist und Sänger „Django Knight“ mitsamt Band so einige Kinnladen heruntergehen.

Als Absacke verschlug es uns noch in’s „Red’s“. Der Name ist Programm: Dieser „Juke Joint“ – das sind kleine und etwas schmuddelige Bars, in denen schwarze Bluesmusiker in Anfangstagen ihre ersten Auftritte hatten – ist enorm rot beleuchtet, das Flaschenbier kommt aus eisigen Kühltruhen, die Musik ist rau, laut und die Stimmung ungezwungen.

Hier kann man bis spät in die Nacht das erleben, was die Gegend und seine Musik, kurzum: Die gesamte Amerikanische Kultur bereichert und weltberühmt machte.

Delta Bohemian Tour

Wer wirklich etwas lernen will über das Delta, seine Geschichte und seine Menschen, dem sei die „Delta Bohemian Tour“ wärmstens ans Herz gelegt. „Chilly Billy Howell“ ist gebürtiger Clarksdaler und nimmt einen auf eine dreistündige Entdeckungsreise durch die Gegend.

Zwischen Baumwollplantagen und Mississippi-Oasen ist der quirlig-fröhliche Kautz darüber hinaus offensichtlich ein echter Star der Gegend: Alle paar Minuten wird gegrüßt, umarmt, angehalten und kurz geplauscht.

Nicht nur mit Menschen: Ab der Hälfte der Reise, auf einer Düne über dem Mississippi, rennt „Whistle“ schreiend (!) auf unser Auto zu: Den Esel und Billy verbindet eine innige Männerfreundschaft, die sogar vor dem gegenseitigen Apfelstücken-aus-Mündern-Klauben nicht zurückschreckt.

… und es gibt wohl kaum ein herzzerreißenderes Bild als ein Esel, der sich demonstrativ vor die Motorhaube stellt und damit ausdrückt: Billy, bitte fahr noch nicht …

  • Wie lange? Mindestens 1 Nacht, empfohlen 2 Nächte (wir hatten leider nur eine Nacht)
  • Übernachten in Clarksdale: Auberge Hostel (privates Zimmer mit Gemeinschaftsbad)
  • Highlights: Überall Live-Musik,
  • Tipps für Touren: Delta Bohemian Tour mit Billy
  • Tipps für Essen: Hooker Grocer & Eaterie
  • Links: visitclarksdale.com; jukejointfestival.com
  • Fahrzeit Tunica - Clarksdale: ca. 50 Minuten (wir sind nicht die Schnellstraße gefahren)

Cleveland

Das Grammy Museum

Das Mississippi ist Geburtsort der meisten mit Grammys ausgezeichneten Künstler überhaupt. Kein Wunder also, dass sich das Grammy-Museum in Los Angeles eine Zweitstelle im Delta errichtete.

Von B.B. King bis Taylor Swift: Hier gibt es nicht nur die Geschichte des seit über 60 Jahren jährlich verliehenen Heiligen Grals der Musikpreise, auch bedeutende Performances, Kostüme, Instrumente und Musikstücke sind – oft interaktiv, wenn die Technik mitspielt – hör-, anschau-, spiel- und erlebbar.

Dockery Farms, ein weiterer Geburtsort des Blues?

Dockery Farms in Mississippi bei Cleveland ist eine historische Baumwollplantage aus dem Jahr 1895. Die Plantage war einst im Besitz des legendären Bluessängers Charley Patton und ist seitdem ein wichtiger Ort afroamerikanischer Geschichte und Kultur. Heute können Besucher an Führungen über das Gelände von Dockery Farms teilnehmen, die historischen Gebäude erkunden und mehr über das Leben auf einer Baumwollplantage aus dem 19. Jahrhundert erfahren.

Auf der Farm finden außerdem das ganze Jahr über verschiedene Aktivitäten statt, darunter Musik- und Kunstfestivals, Bildungsprogramme und Feierlichkeiten zum afroamerikanischen Erbe. Da wir spontan hier waren, gab es keine Führung.

Dockery Farms bei Cleveland, Mississippi. Ein wichtiger Ort für Blues Musik.
Dockery Farms bei Cleveland, Mississippi. Ein wichtiger Ort für Blues Musik.

Greenwood

Tallahatchie Flats

Eine ganz besondere Unterkunft bietet sich kurz vor der kleinen Stadt Greenwood, Geburtsstätte von Robert Johnson (und Morgan Freeman): Die Tallahatchie Flats sind eine Ansammlung von Hütten, die von verschiedenen Plantagen in Mississippi an diesen Ort verlegt wurden. Sie wurden nach dem angrenzenden Tallahatchie River benannt. Einige der Hütten sind Spenden von Plantagenbesitzern, die ihre historische Bedeutung und die Geschichten dahinter bewahren wollen.

Hier herrscht noch das echte Flair alter Tage. Alles knarzt, es riecht nach Holz und frisch gebrühtem Kaffee, während sich die Sonne roséfarben – so kitschig, wie sie eben kann – über die angrenzenden Baumwollfelder legt.

Eine kleine Taverne schließt die vier Häuser zur Straße hin ab, dort finden unregelmäßige Blues-Jam-Sessions statt. Hinter den Häusern erstreckt sich der Tallahatchie River.

Wenige hundert Meter liegt eines der drei Gräber von Robert Johnson, dem Mann, der seine Seele gegen ein virtuoses Gitarrenspiel beim Teufel eintauschte, damals, am „Crossroad“. Kurzum: Wenn es Blues-Geister geben sollte, dann unbedingt hier! Das angeblich "echte Grab" von Robert Johnson findest du auf dem Friedhof der Little Zion Missionary Baptist Church, die nur einen Steinwurf von Tallahatchie entfernt liegt.

Wir erkunden Greenwood

In Greenwood, in dessen Umfeld die Tallahatchie Flats liegen, scheinen die Uhren ebenfalls langsamer zu ticken. Greenwood hat etwa 15.000 Einwohner. Der Ort wirkt verschlafen, hat einen wunderschönen Buchladen (Turnrow Book) mit einem Café und einer Galerie mit wechselnden Ausstellungen. Außerdem findest du hier viele Bücher vom aus Mississippi stammenden Autor John Grisham, die handsigniert sind. Es finden regelmäßig Lesungen statt, was für diesen kleinen Ort bemerkenswert ist.

Nebenan befindet sich der The Mississippi Gift and Company Store, der – laut eigenen Aussagen – Souvenirs in die ganze Welt verschickt. Wir stöbern nur grob, denn bei einem so langen Roadtrip muss man selektieren, welche Mitbringsel dann wirklich wichtig sind.

Besonders stolz ist man in Greenwood, dass der oscarnominierte Film "The Help" (2011) mit Emma Stone und Viola Davies hier gedreht wurde. Das Örtchen bietet hier die perfekte Kulisse.

Das Viertel Baptist Town wurde 1873 von freigelassenen Sklaven gegründet und ist ein wichtiger Teil für die afroamerikanische Gemeinschaft. Baptist Town hat eine lange Geschichte des Kampfes gegen Rassenungerechtigkeit und Ungleichheit durch Protest, Aktivismus, Bildung und wirtschaftliche Stärkung. Der bekannte Schauspieler Morgan Freeman wuchs hier genauso auf wie Robert Johnson.

Mittagessen: „Fan & Johnny’s“ bietet Südstaatenküche 2.0

Taylor Bowen-Ricketts wurde für ihre modern interpretierte, mit mediterranen Produkten, Aromen und Zubereitungstechniken fusionierte Südstaatenküche für den prestigeträchigen „James Beard“-Kochaward nominiert.

Wer auch mal etwas anderes als frittierten Fisch und Meeresfrüchte essen will, ist hier genau richtig: Salate, kurzgegartes Gemüse sowie Steaks bringen etwas Abwechslung in die ansonsten doch sehr fett- und kohlenhydratlastige Diät des Deltas.

Abendessen in Greenwood: „Crystal Grill“

Je südlicher wir reisen, desto rauer werden die Speisen. Im „Crystal Grill“ gibt es heiße Tamales – mit Maisteig und Fleisch wie Gemüse gefüllte, im Maisblatt gedämpfte Taschen –, mit Speck und Parmesan überbackene Austern und eine sämige Okra-Gumbo.

Das Lokal ist geschichtsträchtig, jeder auch außerhalb Greenwoods scheint es zu kennen. Außerdem ist es riesig: Die Gänge sind derart verwinkelt, dass man sich auf dem Weg zum WC durchaus verlaufen kann.

Heiße Tamales, ein Muss im Crystal Grill, Greenwood
Heiße Tamales, ein Muss im Crystal Grill in Greenwood

Nützliche Reisetipps

Einreisebestimmungen für die USA

Für die Einreise in die USA benötigst du folgendes: Einen biometrischen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und zwei freie Seiten hat. Ein richtiges Visum benötigst du als EU-Bürger nicht. Dafür benötigst du eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms.

ESTA beantragst du am besten mehrere Wochen vor der Reise online, indem du den ESTA Antrag ausfüllst. ESTA kostet eine Gebühr von 21 $ und ist für 2 Jahre gültig. Danach musst du ESTA neu beantragen. Du bekommst vor Ablauf eine Email.

Alle Infos zum Antrag und eine Schritt-für-Schritt Anleitung für das deutsche Formular findest du in diesem Artikel:

ESTA Formular für die USA – Schritt für Schritt Anleitung

Das ESTA Formular ist für alle Reisende auszufüllen. Egal, ob du privat oder geschäftlich reist. Sollte deine Reise jedoch länger als 90 Tage andauern, musst du ein Visum bei der Botschaft beantragen.

Achtung vor Abzockern

Wenn du nach der Webseite fürs ESTA Visum im Internet suchst, wirst du auf kostenpflichtige Dienstleister stoßen, die dir die „Arbeit abnehmen möchten“. Diese Agenturen kosten deutlich mehr. Beantrage ESTA nur über diese offizielle Webseite hier.

Impfung und Corona

Diejenigen, die vollständig geimpft sind, können in die USA reisen. Auch Genesene müssen vollständig geimpft sein (2 mal in den USA), bevor sie in das Land einreisen dürfen.

Alle Flugreisende müssen laut Information der US-Gesundheitsbehörde CDC zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen dieses Gesundheitsformular ausfüllen und der Airline beim Boarding vorlegen. Wir werden aktualisieren, ob wir es benötigt haben.

Hier kannst du alles im Detail nachlesen

Mietwagen oder Campervan für den Roadtrip?

Vor der Reise überlegten wir (allerdings nur kurz), ob wir den Trip sogar mit einem Wohnmobil machen möchten. Da der Besuch im Mississippi Delta nur ein Teil des 4-wöchigen Roadtrips von Chicago bis New Orleans war, und Campen in Städten wie Chicago, Nashville, Memphis oder New Orleans weniger ideal ist, haben wir die Idee schnell verworfen und uns für einen Mietwagen entschieden.

Wir haben einen Mietwagen bei CANUSA gebucht. Bei diesem erfahrenen Anbieter bekommst du wertvolle Tipps für die Route und auch Hotels gebucht. Ideal, wenn du dir unsicher bist. Du erhältst vor der Reise Voucher, damit du deinen Mietwagen direkt am Flughafen abholen kannst.

Unser Mietwagen für diese Rundreise

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Katrin Lehr viel-unterwegs.de Gründerin
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Ich bin Katrin und viel unterwegs! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!

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