Tayrona Nationalpark – Natur trifft Dschungel und Massentourismus

Tayrona Nationalpark Kolumbien Tipps

Stellst du Kolumbianern die Frage nach dem schönsten Ort des Landes, werden dir über 90 % mit Tayrona Nationalpark antworten. Der Nationalpark liegt im Osten des Landes nur eine Stunde von Santa Marta entfernt.

Eben weil der Park so beliebt ist, verwundert es mich nicht, dass vor allem um Weihnachten bis Mitte Januar der Park aus allen Nähten platzt und an manchen Tagen geschlossen wird, wenn das Tagespensum von 1700 Menschen erreicht ist. Wir beschlossen daher, den Park am Ende der 4-wöchigen Kolumbien Reise und somit am Ende der kolumbianischen Weihnachtsferien zu besuchen. Genau drei Tage bevor der Park für einen Monat „zur Erholung der Natur“ schließt.

Nach einer kurzen Überlegung war klar, dass wir nur einen Tagesausflug unternehmen wollten. Auf Zelten und das Gepäck für 3 Stunden mit uns herumzutragen hatten wir keine Lust. Daher haben wir bei unserer letzten Unterkunft in Buritaca eine Tour gebucht, um nicht nur den Transfer zum Haupteingang sondern auch eine Führung mit Guide zu bekommen. Von meinen anderen Reisen weiß ich wie schwer es sein kann, Tiere wie beispielsweise Faultiere zu entdecken. Lokals wissen in der Regel immer, wo sich Tiere aufhalten. Außerdem können dir Guides viel mehr über Natur, Kultur und Land erzählen.

In diesem Artikel habe ich meine Erfahrung mit Tipps zum Besuch des Tayrona Nationalparks zusammengefasst. Klicke dich durch die Inhaltsangabe, wenn du nicht den ganzen Artikel lesen möchtest:

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Was dich im Tayrona Nationalpark erwartet?

Im Tayrona Nationalpark erwarten dich Strände die zu den schönsten Kolumbiens zählen. Das Wasser leuchtet türkis, die Sicht ist gut und mit Glück triffst du beim Schnorcheln auch auf Schildkröten.

Doch leider gibt es auch immer wieder Feuerquallen, deren Kontakt mit der Haut alles andere als schön ist.

Nach einer 2 – 3-stündigen Wanderung erreichst du den bekanntesten Strand bei Cabo de San Juan. Vor dir liegt das raue karibische Meer, das türkis leuchtet. Hinter dir erstreckt sich ein Meer aus Palmen, unberührtem Urwald und dahinter ragen die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta in die Höhe. Der Anblick ist traumhaft – wie auf einer Postkarte. Wären da nicht die besagten 1700 anderen Besucher die sich Tag für Tag auf drei Strände verteilen.

Tayrona Nationalpark | Cabo de San Juan Strand
Der berühmte Strand von Cabo de San Juan im Tayrona Nationalpark

Die Wanderung im Tayrona Nationalpark

Als wir am Haupteingang „El Zaino“ ankommen, ist es kurz nach 8 Uhr. Die Menschen bilden schon am frühen Morgen eine lange Schlange am Ticketschalter. Unser Guide klärt uns auf, dass kurz vor Schließung des Parks nochmals alle die wunderschönen Strände besuchen möchten. Das bedeutet für uns, dass nicht nur die Öffnungszeiten auf 7.30 Uhr vorgelegt wurden, sondern auch, dass die Eintrittspreise spontan angehoben wurden. Statt 42.000 COP (Stand Januar 2017) kostete das Ticket für „Extranjeros“ (ausländische Touristen) an unserem Besuchstag 44.500 COP (ca. 14 ).

Nachdem wir also unseren Eintritt bezahlt und das Ticket in Form eines All Inclusive Bändchens ans Handgelenk bekommen haben kann es losgehen. Ab dem Parkeingang kann man direkt loslaufen oder erstmal mit dem Shuttlebus für 3.000 COP bis zum eigentlichen Start der Wanderwege nach Canaveral in den Park fahren.

Wr nahmen den Bus, der entlang der geteerten Straße in den Park hineinfährt, bis die eigentlichen Wanderwege beginnen. Da du auf der Teerstraße nichts verpasst, außer mit Vollgas um die Ecke kommende Autos und Busse die bis zum Parkplatz fahren (gegen Aufpreis möglich), empfehle ich auch dir, dies zu tun.

Die Wanderung zu den Traumstränden im Parque Tayrona

Danach geht die schweißtreibende Wanderung zu den Stränden los. Gleich am Eingang steht ein Schild auf dem folgendes zu lesen steht:

„Dieser Park gehört allen Kolumbianern.

Allen die bereits verstorben sind und all denen die am Leben sind.

Die meisten sind noch nicht geboren worden.“

Der Park gehört den Menschen und diese sind völlig zurecht stolz auf dieses wunderschöne Fleckchen Erde. Wenn doch alle sich nur daran halten würden, den Müll und vor allem die Zigaretten in den dafür aufgestellten Mülleimern (inklusive Mülltrennung) zu werfen …

Es geht auf ausgetrockneten Pfaden, über Stege aus Holz und diverse Treppen hinauf und hinab. Die Wege sind gut ausgeschildert und eigentlich ist die Tour nicht anspruchsvoll. Nur eben schweißtreibend, da die Hitze und Luftfeuchtigkeit im Park um einiges höher ist als am Meer, wo immer ein angenehmer Wind bläst. Daher rate ich dir, unbedingt genug zu trinken mitzunehmen und früh am Morgen zu starten. Am Anfang gibt es erstmal keine Stände mit Imbissen oder Kiosken, wo du deinen Getränkevorrat auffüllen kannst.

Tayrona Nationalpark | Wanderung
Die meiste Zeit geht man im Schatten durch den Tayrona Nationalpark

Wenn du keine Lust hast zu Fuß zu gehen, kannst du auch mit Pferden in den Tayrona Nationalpark hineinreiten. Ich finde aber, dass im Tayrona der Weg das Ziel ist. Mit viel Glück kannst du außer traumhaften Blicken auf das immer näher kommende Meer auch Tiere entdecken.

Es gibt hier Tukane, Affen, Papageien, Faultiere als auch Nasenbären und zahlreiche weitere Tiere zu sehen. Auf meiner Wanderung erhaschen wir den Blick auf ein sehr scheues katzenartiges Tier. Unser Guide nuschelt leider einen undeutlichen spanischen Begriff, den wir nicht verstehen. Mein Bild ist unscharf, da sich das Tier viel zu schnell wieder versteckt.

Tayrona Nationalpark Holzstege
Holzstege erleichtern das Vorwärtskommen – vor allem nach heftigen Regenschauern

Arecifes

Bis zum ersten Punkt Arecifes dauert die Wanderung mit kleinen Fotostops ungefähr eine Stunde. Immer wieder stoppen wir, damit uns der Guide in nuschelndem Spanisch etwas zu Flora und Fauna erklären kann. In Arecifes angekommen finden wir die ersten Campingplätze und ein Restaurant.

In Arecifes selbst darf man nicht schwimmen, da die Strömung zu stark ist. Auf den Warnschildern wird ausdrücklich darauf hingewiesen, wieviele Tote es schon gab und dass man hoffentlich selbst nicht vorhabe, Teil dieser Statistik zu werden. Verstärkt ist die Warnung durch einen Holzzaun, der die Menschenmassen vom Strand fern hält.

Arecifes | Tayrona Nationalpark
An der Bucht Arecifes herrscht zu starke Strömung – Baden verboten.

Arecifes Strand Tayrona Nationalpark KolumbienEcohabs - Tayrona Nationalpark

La Piscina – das Schwimmbad

Diese Bezeichnung ist genau richtig. Durch vorgelagerte Steine brechen die Wellen schon vor dem Strand. Dadurch ist das Wasser ruhig wie in einem Schwimmbad. Der Strand ist traumhaft weiß, das Wasser glasklar. Wenn du schwimmen möchtest, ist hier der perfekte Platz dazu. Die meisten anderen Strände sind oft zu gefährlich oder sogar dauerhaft gesperrt, da die Strömung ziemlich stark ist. Achtet also auf die roten Flaggen für die gesperrten Strände und achtet auf die Hinweis- und Warnschilder.

Leider kommt es hier manchmal vor, dass du Besuch von Feuerquallen bekommst. Diese solltest du meiden, da ein Körperkontakt sehr schmerzhaft ist. So wie zu unserem Besuch, als unser Guide gleich am Morgen erzählte, dass am wundervollen Strand „La Piscina“ erst am Vortag Feuerquallen im Wasser zu sehen waren. Daher bin ich vorsichtig, als wir hier sind. Ein paar Mutige plantschen im Wasser, andere liegen faul in der Hitze der Sonne.

Ich sehe mich um und erklimme die überdimensionalen Steine, die sich am Rand des Halbrunds befinden. Plötzlich entdecke ich etwas leuchtend rotes im Wasser: Eine tote Feuerqualle. Schon winkt mich unser Guide zu sich, um uns auf die Anwesenheit der Quallen hinzuweisen. Baden auf eigene Gefahr. Ich verzichte.

La Piscina | Tayrona Nationalpark
La Piscina

Tayrona Nationalpark | La Piscina Strand

Cabo San Juan

Ein kleiner Marsch parallel zum Strand entlang geht es meist durch Palmen geschützt von der herabfallenden Sonne bis zum Cabo San Juan. Hier verweilen die meisten Besucher des Tayrona Nationalparks. Cabo de San Juan besteht aus zwei Buchten, die wunderschön aber sehr bevölkert sind (ich wiederhole ich). Es gibt einen Aussichtspunkt, auf den es sich lohnt zu gehen. Hier oben hängen auch die Hängematten für die härtesten Gäste Übernacht. Denn laut einem Freund bist du hier gnadenloses Ziel zahlreicher Moskitos.

Hier gibt es ein großes Restaurant, das immer stark frequentiert und gut besucht ist. Berichten von anderen, dass die Preise hier völlig überteuert sind kann ich nicht bestätigen. Soviel teurer sind die Getränke und Essen nicht. Die Portionen sind üppig. Trotzdem habe ich hier nichts gegessen, da unsere Unterkunft uns tolle Pakete mit Wraps und Obst gepackt hatte.

Cabo de San Juan | Tayrona Nationalpark

Tayrona NP Cabo de San Juan

Beide Buchten am Cabo im Tayrona NationalparkMein Fazit zum Parque Tayrona National:

Ein Besuch im Park ist ein Muss. Auch wenn hier ein paar negative Anmerkungen kommen, die eben der Massentourismus mit sich bringt. Paradiesische Orte bleiben in der heutigen Zeit nicht lange unentdeckt. Trotzdem sind hier vor allem Kolumbianer, die ihren Tayrona einfach lieben und immer wieder besuchen.

Überlaufener Tayrona Nationalpark
Überfüllte Strände zu kolumbianischen Ferienzeiten sind keine Seltenheit

Wenn du ruhige und unberührte Strände suchst, bist du in Palomino besser aufgehoben. Die Strände sind zwar wirklich wie aus dem Reiseprospekt und könnten nicht schöner sein, doch musst du diese mit über 1000 anderen Besuchern teilen. Täglich dürfen laut unserem Guide 1.700 Menschen in den Park. Diese Besucher verteilen sich auf nur drei Strände, denn an allen anderen ist das Schwimmen aufgrund starken Strömungen verboten. Es liegt also Handtuch an Handtuch. Auch die Campingplätze erinnern mich eher an ein Festivalgelände (ok in Miniatur) als an romantische Campingabenteuer am Strand.

Ich bin froh, dass wir uns entschlossen hatten, nicht im Tayrona zu übernachten. Mir wäre das viel zu viel Trubel in der Schönheit der Natur gewesen. Dass man von Moskitos komplett zerstochen wird, ist nur ein nebensächliches Detail, welches mich nicht davon abgehalten hätte, wenn weniger los gewesen wäre.

Wenn gegen 15 Uhr die meisten der Tagesbesucher verschwinden wird es leerer am Strand. Doch auch unsere Zeit läuft langsam davon und so treten wir kurz vor halb 4 den 2-stündigen Rückweg durch den Regenwald an.

Beim nächsten Besuch würde ich gerne die andere Wanderung zum Pueblito unternehmen. Leider war unsere Zeit zu kurz im Park. Die Wanderung zum Pueblito Chairama, einer Ruinenstadt der Indianer im Tayrona ist anspruchsvoller und daher verirren sich nur wenige Touristen hier her. Die verlorene Stadt möchte ich unbedingt noch besuchen.

Unterkünfte im Nationalpark

Im Park gibt es mehrere Campingplätze und etwas teurere aber traumhaft gelegene Unterkünfte. Zum Beispiel die Posadas Ecoturisticas San Rafael in Canaveral, deren Hütten sich am Berg mit Blick aufs Meer reihen. Ein eigener kleiner Privatstrand inklusive.

Die Campingplätze waren am Tag meines Besuchs komplett voll, so dass am Abend mehrere Touristen vollgepackt mit großem Rucksack gemeinsam mit uns den Rückweg antreten mussten. Reserviere dir deinen Platz rechtzeitig an Tagen kurz vor der Schließung des Parks oder zu den kolumbianischen Ferienzeiten.

Weitere Tipps & Infos zum Besuch des Tayrona Nationalparks

Tickets für den Tayrona NP

Touristen: 42.000 COP, kurz vor 1-monatiger Schließung des Parks 44.500 COP (kann sich dann täglich ändern, die Preistafeln waren bei meinem Besuch 3 Tage vor Schließung schon angeklebt). Einheimische bezahlen weniger.

Öffnungszeiten:

Grundsätzlich ist der Jahr das ganze Jahr geöffnet. Aufgrund Wünsche der indigenen Bevölkerung kann es sein, dass der Park für einen Monat geschlossen wird. Am besten informiert man sich vor der Reise.

Ich habe vor unserer Reise herausgefunden, dass der Park genau am Ende der Reise für einen Monat (28. Januar) schließen wird. Angeblich soll sich die Natur in dieser Zeit regenerieren und die indigenen Bewohner können sich spirituellen Ritualen widmen. Der Guide hingegen erzählte uns etwas von großem Wassermangel im Park. Was wir nicht nachvollziehen konnten, da es sichtbar geregnet hatte und auch direkt nach unserem Verlassen des Parks ein Unwetter kam und es die ganze Nacht in Strömen (also wirklich Sintflutartig) geregnet hat.

Auch der Punkt mit der „Erholung der Natur“ und zum „Schutz der indigenen Bevölkerung“ klingt wie ein Witz, denn die Bevölkerung lebt von den Verkäufen an Touristen und für die Erholung der Natur wäre sich mehr als ein Monat nötig. Laut Guide geht es auch um viel Geld, das sonst der indigenen im Park lebenden Bevölkerung bezahlt werden muss. So ganz konnte ich ihm bei seiner Argumentation leider nicht folgen.

Der Park selbst öffnet morgens um 8 Uhr und schließt abends um 17 Uhr. Vor Tagen an denen viele Besucher erwartet werden öffnet der Park manchmal schon um 7.30 Uhr. Doch wie man das herausfinden kann, weiß ich leider nicht.

Der Haupteingang und somit am meisten frequentierte Zugang ist bei El Zaino. Einen kleineren Eingang findest du bei Calabazo, wenn du über Puebolito gehen möchtest.

Kosten für den Shuttlebus ab Parkeingang bis zum Wanderweg: 3.000 COP

Entfernungen im Park:

  • Eingang El Zaino – Arrecifes: 1 Stunde
  • Arrecifes – La Piscina: 30 Minuten
  • La Piscina – Cabo San Juan: 15 Minuten

Diese Gegenstände solltest du für einen Besuch im Tayrona Nationalpark einpacken:

  • Reisepass und Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Wir haben dank unseres Guides nichts davon gebraucht. Er hat die Tickets organisiert. Ich hätte Reisepass dabei gehabt und sowieso immer einen Scan meines Impfbuchs, Reisepass, etc. Auf meinem Handy dabei.
  • Sonnencreme
  • Sonnenschutz!!! (Sonnenhut / Baseball Cap oder sonstige Kopfbedeckung)
  • Handtuch
  • Viel Wasser für den Weg
  • Moskitospray
  • Regenschutz (bei uns hat es auf dem Rückweg angefangen zu nieseln, danach brach ein Unwetter herein – trotz Besuch im trockenen Monat Januar.
Tayrona NP Getränke
Erst Richtung Strände gibt es wieder Getränke zu kaufen. Genügend Wasser mitnehmen!

Mitbringen verboten:

Kolumbien ist manchmal widersprüchlich. Plastiktüten sind offiziell verboten. Da irgendwie alle die ich beobachte mindestens zwei Plastiktüten dabei haben, wurde am Eingang verhandelt. Jeder der Besucher durfte eine Plastiktüte mit in den Park nehmen. Warum verkauft man nicht einfach Stoffbeutel? Ist auch eine Art Geschäft und schont die Umwelt.

Auch das Mitbringen von Alkohol und Drogen ist streng verboten. Rauchen übrigens auch. Das Gepäck wird kontrolliert. Doch im Park wird überall Alkohol verkauft, im Fluss sehe ich eine Bierflasche schwimmen und überall am Strand liegen Zigarettenstummel herum. Warum sind Menschen so dumm und tun der Umwelt das an?

Anreise zum Tayrona Nationalpark

Aus Santa Marta: Direkt neben dem Mercado (Carrera 11 Ecke Calle 11) fahren alle 20-30 Minuten Busse in den Tayrona NP ab. Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde und kostet 10.000 COP (Januar 2017). Wenn ihr eine Gruppe seid, lohnt sich auch ein Taxi.

Aus Taganga: Auch aus Taganga fahren regelmäßig Busse in den Tayrona NP. Alternativ kannst du mit dem Boot in den Park fahren. Da die Hinfahrt laut Berichten gefährlich ist und schon einige Boote gekippt sind empfehle ich dir, eher den Rückweg mit dem Boot anzutreten. Dieses fährt dann direkt am Strand Caro San Juan ab.

Aus Palomino: An der Tankstelle in Palomino einfach den nächsten Bus der Richtung Santa Marta fährt anhalten. Du musst dem Busfahrer nur mitteilen, dass du am Tayrona Nationalpark aussteigen möchtest (El Zaino) und dann darauf achten, wenn er „Tayrona“ ruft. Die Busse kommen auch alle Minuten vorbei.

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