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Ich bin Katrin und viel unterwegs!

Die Welt ist mein Zuhause! Ob individuelle Roadtrips, Abenteuer in der Natur oder Städtereisen.

Ich nehme dich mit auf meine Trips und gebe dir einen Einblick in meine Reisetagebücher und Fotos, die dabei entstehen. Kommst du mit?

Erfahrungsbericht mit Tipps für die mehrtägige Wanderung (Werbung)

Lares-Trek zum Machu Picchu – die Alternative zum Inka Trail

Peru wirbt mit dem Slogan, das reichste Land der Welt zu sein. Dass es zu den vielfältigsten Ländern der Welt gehört wird einem spätestens bewußt, wenn man eine 3-wöchige Reise planen möchte. Das Angebot an außergewöhnlichen Landschaften und Highlights im Land ist enorm. Egal ob Regenwald, Rainbow Mountains, die Salzterrassen von Maras oder natürlich das Heilige Tal mit dem Machu Picchu. Die Auswahl fällt uns schwer.

Bei der Planung unserer Peru Reise war klar, dass wir den Machu Picchu besuchen möchten. Doch nicht irgendwie. Sondern im Rahmen einer mehrtägigen Wanderung. Der Weg sollte das Ziel sein.

Mehrere mehrtägige Routen bieten sich dafür an. Der völlig überlaufene Inka Trail ist nur einer davon. Zur Auswahl standen vor unserer Reise die mindestens genauso schönen Strecken des Salkantay Trek, Lares Trek oder der Inka Jungle Trail, denn wir wollten unbedingt eine Alternative wählen. 

Der Salkantay war ausgebucht, also entschieden wir uns für den 5-tägigen Lares Trek mit Mountain Lodges of Peru.

Nachdem wir zuvor den anstrengenden Choquequirao Trek gegangen sind war uns für Lares die „Luxus Variante“ die beste. Aber auch die teuerste. Mit komfortablen Lodges und warmen Betten samt Dusche die beste Alternative zum Camping im Zelt.

Ma kann auch die Trekking Variante mit Zelt buchen. Diese ist um einiges günstiger. Weitere Infos gibts am Ende des Artikels.

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Warum Lares Trek?

Es gibt mehrere Gründe, die für uns einfach wichtig waren, den 33 km langen Lares Trek zu wandern. Im Nachhinein fanden wir, dass wir als Ergänzung zum Choquequirao Trekking genau die richtige Wahl getroffen haben.

Der Lares Trek ist keine festgelegte Route wie der Inka Trail. Je nach Anbieter variieren die Pfade die man wandert. Die Orte sind allerdings immer: CuscoCalcaLares und Huacahuasi. Die Länge beträgt etwa 33 Kilometer.

„Ihr werdet weniger Inka-Ruinen sehen, als beim Inka Trail.“ Lasen wir in vielen Peru Reiseführern. Wir würden diese Aussage nicht unterstreichen. Denn in Pisac, Ankasmarca und natürlich Ollantaytambo können wir Inka-Ruinen und sogar menschliche Überreste aus Gräbern sehen.

Es gibt mehrere Gründe, die für uns einfach wichtig waren, den Lares Trek zu wandern. Im Nachhinein fanden wir, dass wir als Ergänzung zum Choquequirao Trekking genau die richtige Wahl getroffen haben.

„Ihr werdet weniger Inka-Ruinen sehen, als beim Inka Trail.“ Lasen wir in vielen Peru Reiseführern. Wir würden diese Aussage nicht unterstreichen. Denn in Pisac, Ankasmarca und natürlich Ollantaytambo können wir Inka-Ruinen und sogar menschliche Überreste aus Gräbern sehen.

Die Wanderungen beim Lares Trek bringen euch in abgelegene Regionen in den Anden. So bekommt ihr einen Einblick in das Leben der Quechua. Begegnungen, die uns sehr positiv im Gedächtnis geblieben sind.

Die Landschaften sind unfassbar schön. Wir sind uns sicher, dass auch bei anderen Inka- Trails die Natur nicht weniger beeindruckend ist. Generell ist Peru atemberaubend schön! Ein „richtig“ oder „falsch“ gibt es nicht.

Der Lares Trek führt uns vier Tage durchs Heilige Tal der Inka und am Abend kommen wir in komfortablen Lodges unter. Am fünften Tag geht es von Ollantaytambo mit dem Zug nach Aguas Calientes und zum Highlight in Peru: dem Machu Picchu.

Täglich haben wir die Auswahl zwischen Wanderungen oder kulturellen Aktivitäten. Begegnungen mit Menschen stehen hier im Vordergrund und wir haben die Chance einen Einblick in das Leben der Menschen zu erhalten. Ohne dass es zu einer touristischen Attraktion wird.

In den Lodges arbeiten Locals aus den umliegenden Gemeinden. Wir sind also nachhaltig unterwegs.

Vor Beginn des Treks findet im El Mercado Hotel in Cusco ein Briefing statt. Unser Guide wirkt sehr erfahren, spricht ein gutes Englisch und alles kommt uns sehr gut organisiert vor. Das ist wichtig bei diesen mehrtägigen Wanderungen.

Hinweis:

Die Unterschiede bei den Anbietern sind riesig. Vor allem an den Maultieren beim Choquequirao Trek konnten wir beobachten, wie sehr Agenturen auf die Gesundheit der Tiere achteten. Bitte schaut darauf, dass die Tiere nicht überladen oder offensichtlich abgemagert und erschöpft sind.

Die Wanderungen beim Lares Trek bringen euch in abgelegene Regionen in den Anden. So bekommt ihr einen Einblick in das Leben der Quechua. Begegnungen, die uns sehr positiv im Gedächtnis geblieben sind.

Die Landschaften sind unfassbar schön. Wir sind uns sicher, dass auch bei anderen Inka- Trails die Natur nicht weniger beeindruckend ist. Generell ist Peru atemberaubend schön! Ein „richtig“ oder „falsch“ gibt es nicht.

Der Lares Trek führt uns vier Tage durchs Heilige Tal der Inka und am Abend kommen wir in komfortablen Lodges unter. Am fünften Tag geht es von Ollantaytambo mit dem Zug nach Aguas Calientes und zum Highlight in Peru: dem Machu Picchu.

Täglich haben wir die Auswahl zwischen Wanderungen oder kulturellen Aktivitäten. Begegnungen mit Menschen stehen hier im Vordergrund und wir haben die Chance einen Einblick in das Leben der Menschen zu erhalten. Ohne dass es zu einer touristischen Attraktion wird.

In den Lodges arbeiten Locals aus den umliegenden Gemeinden. Wir sind also nachhaltig unterwegs.

Vor Beginn des Treks findet im El Mercado Hotel in Cusco ein Briefing statt. Unser Guide wirkt sehr erfahren, spricht ein gutes Englisch und alles kommt uns sehr gut organisiert vor. Das ist wichtig bei diesen mehrtägigen Wanderungen.

Hinweis:

Die Unterschiede bei den Anbietern sind riesig. Vor allem an den Maultieren beim Choquequirao Trek konnten wir beobachten, wie sehr Agenturen auf die Gesundheit der Tiere achteten. Bitte schaut darauf, dass die Tiere nicht überladen oder offensichtlich abgemagert und erschöpft sind.

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Tag 1: Cusco – Awanacancha, Pisac und Viacha

Der Einstieg ist gemächlich. Wir besuchen Awanacancha, einem Projekt der Gemeinden aus der Umgebung, die uns zeigen, wie Alpaka-Wolle hergestellt, gefärbt und gewebt wird. Außerdem können wir hier Lama, Alpaka, Vicuña und Guanco – die vier Kamelarten Südamerikas – besuchen.

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In Pisac geht es zum Markt. Danach besuchen wir eine Bäckerei, den Botanischen Garten und nach dem Mittagessen in Viacha beginnt die kleine Wanderung für den ersten Tag.

Botanischer Garten in Pisac
Botanischer Garten in Pisac

Wir wandern zu den Ruinen von Pisac. Die Anlage ist nicht riesig aber zum erkunden sollte man mindestens eine Stunde einplanen.

Ruinen von Pisac im Heiligen Tal
Die Ruinen von Pisac im Heiligen Tal

Achtet am Eingang auf den gegenüberliegenden Berg. In den Löchern befinden sich offene Gräber. Dank Telezoom-Objektiv der Kamera können wir Skelette erkennen. Schädel und Wirbelsäulen kann man gut erkennen. Die Inka-Ruine von Pisac hat außerdem wunderschöne Terrassen.

Pisac Peru Höhlen Knochen
In den Höhlen erkennt man Schädel und Knochen (weiß).
Terrassen von Pisac in Peru
Terrassen von Pisac in Peru

Unsere heutige Unterkunft befindet sich auf 2.958 m Höhe. Wir sind gut akklimatisiert. In der Lamay Lodge grasen Alpakas, daneben befindet sich ein Jaccuzzi. Die Luxus-Variante des Lares Trek gefällt mir.

Lamay Lodge Lares Trek
Der Pool an der Lamay Lodge ist klasse.
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Tag 2: Von Lamay nach Huacahuasi

Ehe wir weiterziehen erkunden wir das kleine beschauliche Dorf Lamay.

Durch das Lares Tal geht es zur archäologischen Stätte von Ankasmarca. So ganz anders als in Pisac sind hier die Häuser rund. Was uns am besten zusagt: Wir sind die einzigen Menschen auf der Anlage.

Ankasmarca Peru
Ankasmarca Peru
Ruinen Ankasmarca Peru
Ruinen von Ankasmarca in Peru

Auf dem weiteren Weg kommen wir nach Calca. Auf dem lokalen Markt kaufen wir frisches Brot und Coca-Blätter. Diese Dinge möchten wir später in den höher gelegenen Andenregionen an die Communities verteilen. Statt Geld etwas Essen mitzubringen finden wir immer eine gute Idee.

Mit dem Auto geht es weiter nach Lares. Die sich windenden einspurigen Straßen sind extrem spektakulär. Spätestens jetzt würde ich gerne selber fahren. An jeder Kurve würde ich für die Aussichten anhalten.

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Über sich windende Serpentinen geht es nach Huacahuasi auf dem Lares Trek
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Über den Pass geht es nach Lares

Nach einer fast 2-stündigen Fahrt kommen wir im Dorf Cuncani an. Von Mountain Lodges bekommt jeder ein Lunch-Paket. Danach unternehmen wir eine knapp 4-stündige Wanderung nach Huacahuasi.

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Über den Pass geht es nach Lares

Über die Aurorapocha Lagune gelangen wir über einen Pass auf 4.219 m. Unsere Atemzüge werden kürzer. Alles strengt ein wenig mehr an.

Aurorapocha Lagune Lares Trek
Über die Aurorapocha Lagune gelangen wir über einen Pass auf 4.219 m.
Aurorapocha Lagune Huacahuasi
Wir passieren die Aurorapocha Lagune beim Lares Trek

Coca-Blätter kauen hilft hier ungemein. Wer dies nicht mag, der sollte sich einen Coca-Tee gönnen.

Während wir mit bester Outdoor-Kleidung, Mützen und Handschuhen unterwegs sind, begegnen wir immer wieder lokalen Quechua, die hier oben unter erschwerten Bedingungen leben.

Mit offenen Sandalen an den nackten Füßen und Poncho über den Schultern fühlen wir uns schon schlecht, als wir dick eingepackt freundlich grüßen.

Wir verteilen immer wieder ein wenig Brot an Kinder und Coca-Blätter an die Erwachsenen. Außerdem schenken wir Kindern Fotos unseres kleinen Fotodruckers als Erinnerung (Fujifilm instax). Das Strahlen der Kinder ist soviel mehr wert.

Lares Trek Quechua
Dieser alte Mann war happy über Coca Blätter die wir ihm schenkten.

Nach einer letzten Kurve um einen Hügel erblicken wir unser Ziel: die wunderschöne Huacahuasi Lodge. Mit Blick auf die Anden bietet jedes Zimmer einen kleinen Jacuzzi. Ich muss nicht erwähnen, was wir als erstes getan haben, oder?

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Tag 3: Inka-Trail Hike Lares – Totora & Cervecheria de Valle Sagrado (Pactar)

Von Lares bis Totora, einem kleinen Andendorf, geht es heute über einen alten Inka-Trail. Laut unseren Guides ist dieser Weg bei Touristen unbekannt. Darum wandern wir drei Stunden alleine durch die schöne Natur.

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Von Lares bis Totora, einem kleinen Andendorf, geht es heute über einen alten Inka-Trail, Keine Touristen kennen diesen, so sind wir die drei Stunden alleine.
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Der unbekannte alte Inka-Trail bringt uns in ruhige und verlassene Regionen. Wanderwege gibt es trotzdem.

Entlang des Weges finden wir wieder Prä-Inka und Inka-Gräber in den Felsen. Doch Grabräuber haben diese längst geplündert. Menschlichen Knochenrest liegen auf dem Boden unter den Gräbern herum. Ein Bild, welches uns verwöhnten Deutschen ganz fremd ist.

Unsere Unterkunft erreichen wir schon zum Mittagessen. Es gibt gegrilltes Hühnchen. Nach einer kleinen Siesta fahren wir zur Brauerei „Cerveceria de Valle Sagrado“. Peruanisches Kraft Bier und das überall bekannte Spiel „Zapo“ tragen zur guten Stimmung bei.

Das Spiel funktioniert so: Jeder bekommt acht Münzen. Diese müsst ihr im Idealfall ins Maul des in der Mitte platzierten Frosches treffen. Somit bekommt ihr die höchste Punktzahl. Drum herum befinden sich Löcher, für die ihr weniger Punkte bekommt.

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Tag 4: Ollantaytambo – Zugfahrt nach Aguas Calientes und Machu Picchu

Ehe wir mit dem Zug nach Aguas Calientes fahren, schlendern wir durch das kleine Dörfchen Ollantaytambo im Heiligen Tal. Wußtet ihr, dass der Ort älter als Machu Picchu ist?

Wir sehen uns die Inka Ruinen an und genießen eine super Aussicht auf die Ruinen vom Aussichtspunkt Pinkuyulluna.

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Ollantaytambo und der Ausblick auf die Ruinen.

Besonders die engen Gassen in Ollantaytambo finden wir gemütlich. In einem versteckten Hinterhof kaufen wir alle sehr günstige Souvenirs (natürlich Aplaka Pullover) für die Zuhause gebliebenen.

Gegen Nachmittag begeben wir uns zum Bahnhof. Mit dem Zug geht es ab jetzt nach Aguas Calientes. Straßen führen uns nicht nach oben.

Tipp: Achtet darauf, dass ihr in Fahrtrichtung Links sitzt. Wir sitzen rechts und sehen kaum etwas von der schönen Landschaft.

Die Fahrt mit Perurail nach Aguas Calientes

Die Fahrt im ruckelnden Zug von Perurail dauert etwa 2 Stunden. Aguas Calientes ist der einzige Ort, von dem ihr Machu Picchu besuchen könnt. Außer, ihr lauft den Inka Trail. Dann erreicht ihr Machu Picchu direkt über das Sonnentor.

Aguas Calientes erscheint uns wie eine andere Welt. Der Bahnhof wimmelt vor Menschen. Der Ausgang liegt an Verkaufsständen soweit ich sehen kann. Rein zufällig müssen hier alle durch.

Panflöten-Spieler, Markschreier und andere Lärmquellen lassen uns schnell flüchten.

Tickets vor Ort für Machu Picchu am selben Tag kaufen?

Wir gehen zu Fuß durch Aguas Calientes (oder auch Machu Picchu Pueblo) zum Ticketschalter für Machu Picchu. Am Vorabend hat unser Guide den Vorschlag gemacht, dass wir vergünstigte Tickets für den Nachmittag kaufen sollten. Für nur 100 Soles um dann das gute Wetter für einen Machu Picchu besuch auszunutzen. Daher nehmen Hotelangestellte unsere Taschen in Empfang und wir beeilen uns, Tickets für Machu Picchu und Bus zu kaufen.

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Ermäßigte Tickets zum Machu Picchu für den selben Nachmittag

Ein Tipp, der im Nachhinein Gold wert war. Oben angekommen herrscht bestes Wetter und wir haben die Zeit, bis zur Schließung auf dem Gelände zu bleiben. Somit entgehen wir den großen Menschenmassen am Morgen.

Machu Picchu am Nachmittag
Machu Picchu am Nachmittag
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Tag 5: Machu Picchu

Nachdem wir am Vortag nur kurz anstehen mussten ist die Schlange am heutigen Morgen auch recht kurz. Es ist 7 Uhr, nach 15 Minuten Anstehen sind wir im Bus. Die meisten sind schon oben (haha, selber Schuld).

In der Nacht hat es geregnet, der Nebel ist sehr dicht. Unsere Tickets für den Montaña um 9 Uhr lassen wir verfallen. Der Guide behauptet, wir würden den Zug zurück nach Ollantaytambo um 14.30 Uhr sonst nicht schaffen.

Am Tag zuvor war ich echt sauer, dass unsere Agentur nicht Tickets zum ersten Slot für den Montaña gebucht hat. Heute bin ich milde gestimmt. Wir würden aufgrund des Nebels sowieso nichts sehen.

Denkst du auch, dass du morgen um 4 Uhr anstehen sollst, um mit dem ersten Bus zum Machu Picchu zu fahren? Lass es.

Es bringt nichts. Absolut gar nichts.

Ihr könnt eventuell den Sonnenaufgang am Sonnentor erleben. An 90 % des Jahres ist es am Morgen nebelig. Ihr werdet erstmal gar nichts sehen. Der Gang zum Sonnentor, Montana oder Huayna Picchu lohnt sich an diesen Tagen nicht.

Darum sind wir sehr froh, dass wir die vergünstigten Tickets einen Tag davor ergattern konnten. Somit am späten Nachmittag den schönsten Machu Picchu Besuch hatten, den man sich vorstellen kann. Wer kann schon sagen, Machu Picchu nur noch mit irgendwelchen asiatischen You Tubern teilen zu müssen.

Ansonsten: Alle anderen Touristen weg. Ein Traum!

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Kurz vor Schließung um 17 Uhr hatten wir den Machu Picchu fast für uns. Nur wenige Touristen waren dann noch da. Das Licht war außerdem das Beste des Tages.

Das Licht kurz vor Schließung war das Beste was wir an beiden Tagen hatten.

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Tipps zum Besuch von Machu Picchu:

  • Den Besuch am späten Nachmittag fand ich besser als am Morgen.
  • Generell waren die Warteschlangen ab 7 Uhr oder nachmittags ab 13 Uhr sehr human und überschaubar..
  • Tipps für eine Unterkunft in Aguas Calientes: Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel (im Paket von Mountain Lodges of Peru inklusive), Alternative: ElMaPi by Inkaterra
Machu Picchu Baukunst
Wir bestaunen die Baukunst der Inka am Machu Picchu
Terrassen am Machu Picchu
Terrassen am Machu Picchu
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Allgemeine Hinweise

  • Ihr solltet mindestens 2 Tage vor dem Start des Treks in Cusco verweilen. Akklimatisierung ist wirklich wichtig, um Kopfschmerzen und Übelkeit die die Höhenkrankheit mit sich bringt zu meiden.
  • In den Monaten Juni – September ist Hauptreisezeit. Bucht euren Trek frühzeitig (mind. 4 – 6 Monate vor der Reise), da Unterkünfte und Touren oder Huayna Picchu nur begrenzte Verfügbarkeit haben.

Gegen Höhenkrankheit hilfreich: Coca Blätter!

Coca Blätter gegen Höhenkrank
Coca Blätter helfen gegen Höhenkrankheit und deren Symptome
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Weitere Infos zum Lares Trek

  • Wie schwer ist der Lares Trek? Der Trek wir als mittelschwer eingestuft. Viel einfacher als Choquequirao. Mit der Höhe haben die meisten ihre Probleme.
  • Cusco liegt auf 3249 m, der höchste Punkt beim Lares Trek liegt auf 4550 m Höhe. Ihr solltet gut akklimatisiert sein, viel trinken und euch gut ausruhen.
  • Buchbar bei Mountain Lodges of Peru – Luxus-Variante des Lares Trek (auch Salkantay Trek buchbar)
  • Der Trek dauert mit An-/Abreise aus Cusco 5 Tage, auch als 7-tägige Variante buchbar
  • Man kann Tag für Tag nach Briefings entscheiden, welche Wanderung oder Community Aktivität man unternehmen möchte (unterschiedliche Schwierigkeitsstufen)
  • Für alle, die keine Lust auf Zelten, sehr wohl aber auf mehrtägige Wanderungen haben.

Die günstigere Variante mit Übernachtung im Zelt könnt ihr beispielsweise bei Papaya Tours, Erlebe Fernreisen oder mit GAdventures buchen. Diese Anbieter sind deutlich günstiger als die luxuriöse Variante, die wir uns nach dem strapaziösen Choquequirao Trek gegönnt haben.

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Disclaimer: Ein großes Dankeschön an Mountain Lodges of Peru für die Einladung. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Prom Perú und enthält daher Werbung. Unsere Meinung ist natürlich und trotzdem unsere eigene und darum ehrlich.

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