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Highlights für die einstige Hauptstadt der Inkas

Tipps für Cusco – die Stadt der Inkas

Inmitten der Anden liegt die wunderschöne Stadt Cusco. Einst Hauptstadt der Inkas gilt die Stadt als eine der wichtigsten Touristenzentren Perus. Kein Wunder, trotz der vielen Touristen fühlen wir uns in der schönen Kolonialstadt pudelwohl. Kein Tourist der nach Peru kommt lässt Cusco aus. Sollte er auch nicht, die Atmosphäre wird auch euch gefallen!

Als idealer Ausgangspunkt für das weltbekannte Machu Picchu, dem heiligen Tal (Valle Sagrado), den Rainbow Mountains,  Choquequirao und zahlreichen weiteren Inka-Ruinen in der näheren Umgebung ist Cusco ein Must-see.

Cusco liegt auf  3.416 m Höhe, die Altstadt wurde 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Umgeben von den mächtigen Bergen der peruanischen Anden. Erbaut in der Form eines Pumas, was ihr besonders gut beim Landeanflug erkennen könnt.

Aufgrund der Höhe solltet ihr mindestens zwei Tage zum akklimatisieren in Cusco verbringen, ehe ihr mit Wanderungen in der Region startet. Wir verspreche euch: Es lohnt sich!

Während unserer 4-wöchigen Peru Reise waren wir fast 18 Tage in und um Cusco. Dabei wurde uns täglich die Frage gestellt, ob wir auch den Machu Picchu besuchen würden. Natürlich. Es ergab sich aber, dass wir den Machu Picchu erst gegen Ende der 18 Tage zu sehen bekamen.

Wir haben die Altstadt (vor allem San Blas) von Cusco erkundet, den Choquequirao Trek und den Lares Trek (mit dem Besuch von Machu Picchu) unternommen, die Skylodge Adventure Suites (mit den durchsichtigen Waben und Ziplines) besucht und am Ende noch die Rainbow Mountains angesehen.

Ein besonderes Highlight könnten wir nicht hervorheben. Zu aufregend, anstrengend und unterschiedlich waren alle Aktivitäten und Erlebnisse. Wir würden es genauso wieder machen!

In und um Cusco hat es uns richtig gut gefallen. Wir hätten noch viel länger hier verbringen können. Mit der Höhe hatten wir (außer der Kurzatmigkeit) glücklicherweise keine Probleme. Daher konnten wir recht viel in der Stadt erkunden, und uns trotzdem die nötigen Ruhepausen gönnen.

Highlights in Cusco zusammengefasst

  1. Nehmt an der Free Walking Tour teil.
  2. Erkundet die Altstadt und das Künstlerviertel San Blas.
  3. Begebt euch auf die schönsten Aussichtspunkte Cuscos.
  4. Erkundet die Ausgrabungsstätten in und um Cusco.
  5. Erkundet die Märkte Mercado San Blas und San Pedro.
  6. Besucht ein Museum.
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Cusco Free Walking Tour

Zum Ankommen raten wir euch, an einer Free Walking Tour teilzunehmen. Diese bietet einen guten Überblick, um die wichtigsten Orte und historische Fakten über die Altstadt zu erfahren.

 

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Altstadt und Künstlerviertel San Blas

Die Altstadt Cuscos ist sehr gut erhalten und gilt als touristisches Zentrum. Doch auch Einheimische lieben diesen Ort und so mischt sich alles zu einem bunten Treiben.

Vor allem die Mauern der Inkas ohne Zement solltest du näher betrachten. Es ist fantastisch und bis heute weiß man nicht, wie die Inka es schafften, diese Steine so haargenau zu schleifen, dass sie auf- und ineinander passen. Einem Erdbeben halten diese Mauern garantiert stand.

Diese besonders eindrucksvolle Mauer findest du in der Calle Hatunrumiyoc:

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In dieser Mauer befindet sich der berühmte 12-eckige Stein, der typisch für die fugenlose Technik der Inkas ist.

Viele weitere Inka Mauern findest du z.b. direkt am Plaza Mayor neben dem Starbucks Eingang.

 

 

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Die schönsten Aussichten in Cusco

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Ausgrabungsstätten in und um Cusco

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Erkunde die Märkte Mercado San Blas und San Pedro

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Museen in Cusco

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Anreise

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Unterkunft in Cusco

Cusco bietet Unterkünfte für jedes Budget. Egal ob Hostel, Hotel oder Bed & Breakfast. Hier findet jeder einen Platz zum schlafen. Für ein Hostel könnt ihr uns selten begeistern. Vor allem von einem Dorm nehmen wir Abstand. Airbnb haben wir gemieden und nach persönlichen Empfehlungen von Freunden die Unterkünfte ausgewählt.

Ein eigenes Bad mit warmem Wasser war uns wichtig. Wie kalt es nachts in Cusco werden kann, wurde uns erst vor Ort bewußt. Daher sind wir froh, dass die hier aufgelisteten Unterkünfte alle warme Decken und eine Heizung besaßen.

Da wir insgesamt viermal nach Cusco zurückkehrten haben wir drei unterschiedliche Unterkünfte gebucht, da unsere erste Unterkunft nicht immer verfügbar war.

Hinweis: Beachtet, dass es in den Monaten Juni – September recht kalt werden kann. Die Unterkunft sollte warme Decken, eine Heizung und warmes Wasser haben.

Hier sind daher unsere drei Unterkunft-Tipps:

1. Second Home Cusco

Super nettes Bed & Breakfast, das von Carlos geführt wird. Morgens gibt es ein leckeres Frühstück, die Zimmer haben eine Heizung (wichtig im Winter) und Daunendecken, die schön warm sind.

Die Lage im Künstlerviertel San Blas ist ideal, die Bar mit der besten Aussicht auf Cusco (Limbus) liegt nur 300 Meter entfernt und zum Plaza de Armas sind es 10 Minuten bergab zu Fuß.

Übernachtung im Second Home Cusco buchen

2. B&B Hotel Pensión Aleman

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3. Niños Hotel Meloc

Diese Empfehlung kam von mehreren Freunden und Lesern. Das Niños Hotel Meloc liegt nur 5 Minuten zu Fuß von der Plaza de Armas entfernt. Direkt gegenüber findet ihr einen peruanischen Supermarkt. Die Zimmer sind klein, die Betten warm und gemütlich.

Das Frühstück kostet extra, ist aber super lecker!

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Beste Reisezeit

Für die beste Reisezeit kommt es darauf an, was ihr machen möchtet. Für Rundreisen in Peru sind die Monate Juli, August und September optimal. Wir waren Anfang September bis Anfang Oktober in Peru.

Die optimale Zeit für Cusco und die Andenregionen sind die Monate April bis September (Trockenzeit und wenig Regen). Ebenfalls okay sind der Oktober bis April. Für Wanderungen gilt: Ab Dezember – Februar ist Regenzeit und Trekkings nicht zu empfehlen. Es kommt oft zu Erdrutschen und somit auch Verschütteten bis zu Toten.

Der Inka-Trail ist im Februar geschlossen. Der Salkantay Trek dafür geöffnet.

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Essen in Cusco

Da wir in Cusco einige Tage waren haben wir sehr viele Cafés und Restaurants probiert und besucht. Die Favoriten kommen hier:

Cafeteria 7&7

Versteckt in der Calle Tandapata 260 befindet sich mein Lieblings-Café 7&7. Es gehört zur Pension Alemana, wie der Name verrät geführt durch ein deutsch-peruanisches Paar. Da das Café von der Unterkunft als Frühstücksraum genutzt wird, öffnet es immer erst um 10 Uhr. Dafür hat es bis spät abends (22 Uhr) geöffnet. Es ist das Café mit dem schönsten Blick über ganz Cusco, die Plätze am Fenster sind die beliebtesten. Die Atmosphäre ist sehr entspannt, im Hintergrund läuft andine oder klassische Musik. Die Speisen auf der Karte habe ich fast alle probiert. Empfehlen kann ich den Quinoa-Salat, die Kürbissuppe, den Apfelstrudel und den Haferflocken-Keks, den ich quasi immer zu einer Tasse Kaffee esse. Wo ich in anderen Cafés oft vergeblich um schnelles Internet flehe, funktioniert es im 7&7 einwandfrei. Deswegen komme ich hier auch am liebsten zum Arbeiten her. Es gibt viele Plätze, sodass man lange verweilen kann … Erwähnenswert ist zudem das wundervolle Personal und die super sauberen und schönen Bäder. Was bitte möchte man mehr?

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Weitere Reisetipps & Infos

Wäsche waschen in Cusco

Vor der Reise macht ich mir Gedanken, ob auch zwischen den Trekkings mit nur 1-2 Nächten in Cusco die Wäsche gewaschen werden kann. Kann sie. Überall finden sich Schilder mit „Lavanderia – 2 horas“. In nur zwei Stunden wird hier eure Wäsche gewaschen und das oft für nur 2-3 Soles.

 

Fotos: Kristina Hader und Katrin Lehr

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