Japanisches Essen – Typische Gerichte, die du auf deiner Japanreise essen solltest
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Hi, ich heiße Hannah.

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Katrin und ich haben uns vor über 15 Jahren beim Kellnern kennen gelernt, wo wir damals das nötige Kleingeld für unsere Reisekassen verdient haben.

Mittlerweile lebe ich in Köln und arbeite im Bereich Online Marketing. Wenn ich nicht am Schreibtisch sitze, fahre ich sehr viel Fahrrad und wenn es mal etwas weiter weg sein soll, flüchte ich gerne in die Welt und erkunde neue Länder.

Ich habe eine riesige Schwäche für gutes Essen und muss mich immer durch alle landestypischen Gerichte probieren.

Spezialitäten von Tokio über Kyoto bis Hiroshima

Japanisches Essen – Typische Gerichte, die du auf deiner Japanreise essen solltest

Ich muss mich wirklich stark zusammenreißen beim Schreiben dieses Artikels. Wie soll ich nur sachlich über das beste Essen der Welt schreiben?! Es ist tatsächlich noch stark untertrieben, wenn ich sage: Ich liebe die japanische Küche über alles. Mit drei Jahren habe ich dank meines Vaters meine ersten Stäbchen in die Hand gedrückt bekommen und von da war es um mich geschehen. Auf unserer Japanreise sollten dann all meine Träume und noch viel mehr wahr werden.

Willkommen im Food Himmel Japan. Und wenn ihr bald eine Reise nach Japan plant, dann solltet ihr diese Gerichte unbedingt auf eurer To-eat-Liste stehen. Hier sind unsere besten Tipps für Essen in Japan.

Ramen (ラーメン)

Die Basis der japanischen Küche sind Ramen Suppen. Sie sind das günstigste Fast Food, was ihr quasi an jeder Ecke bekommt. Besonders viele Restaurants findet ihr in U-Bahn Stationen. In Tokio und Kyoto gibt es im Hauptbahnhof eine eigene Ramen Street, wo sich ein Lokal an das andere reiht. Alleine in Tokio gibt es über 5.000 Ramen-Läden! So beliebt ist die Nudelsuppe bei den Japanern.

Grundsätzlich könnt ihr zwischen Shoyo (klare Brühe mit Sojasoße), Miso (Brühe, gewürzt mit fermentierten Sojabohnen), Shio (helle Brühe gekocht aus Fisch und Meeresfrüchten) und Tonkotsu (Trübe Brühe gekocht aus Schweineknochen) unterscheiden.

Eine Ramen-Suppe setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen: Suppe/Brühe, Soße, Nudeln und Topping. Die Nudeln bestehen meistens aus Weizenmehl und als Toppings sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Klassische Ramen-Suppen sind getoppt mit Schweinefleisch, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln und Nori, ab und an auch mal mit einem Ei.

Die meisten Ramen-Läden sind relativ klein und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei Japanern entspricht 12 min, es ist nun mal „Fast Food“. Alles ist sehr effizient gestaltet. Am Eingang steht ein Automat wo man seine Suppe wählt. Man bezahlt direkt am Automat, erhält einen Zettel und bekommt dann einen Platz zugewiesen. Dort überreicht man der Servicekraft oder dem Koch den Zettel und nach nur wenigen Minuten steht eine dampfende Schüssel vor einem. Ab jetzt heißt es schlürfen (gehört in Japan übrigens zum guten Ton) und genießen.

Eine Schüssel Ramen in Tokio nach Tonkotsu Art
Eine Schüssel frische Ramen Suppe nach Tonkotsu Art mit Ei
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Hōtō (ほうとう)

Am Fuße des Fuji, in der Yamanashi Präfektur, gibt es eine ganz besondere Nudelsuppe. Sie heißt Hōtō. Im Gegensatz zu der klassischen Udon Nudelsuppe, werden diese Nudeln wie Kloßteig hergestellt und zubereitet. Sie sind also deutlich dicker als die Udon oder Soba Nudel.

Die warme Suppe mit deftiger Einlage aus Gemüse und Nudeln war in früheren Zeiten das perfekte Gericht für die Bauern, die bei Wind und Wetter auf dem Feld arbeiten mussten. Die unkomplizierte Vorbereitung machte es beliebt bei der Bevölkerung und bis heute wird es als traditionelles Gericht in vielen Restaurants rund um die Fuji Lakes serviert.

Nach einer kalten Wanderung rund um den See gab es nichts Besseres um sich wieder aufzuwärmen. Serviert in einem gusseisernen Topf gesellten sich Kürbis, Süßkartoffeln und Gemüse mit Nudeln in einer mit miso gewürzten Brühe. Hōtō kannte ich bis dato so nicht, aber ich würde es jedem deutschen Eintopf jederzeit vorziehen. Das müsst ihr unbedingt probieren.

Unser Hoto haben wir im Hoto Fudo in Kawaguchiko probiert.

Hoto Suppe
Klassische Hoto Suppe mit Kürbis und Gemüse, serviert im gusseisernen Topf in Hoto Fudo.
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Okonomiyaki (お好み焼き)

Hiroshima ist das Zentrum für die japanische Pizza, genannt Okonomiyaki. Übersetzt heißt es sprichwörtlich: Grill was du willst/was dir beliebt. Klassisch wird Okonomiyaki auf einer heißen Platte zubereitet (Teppan) und besteht aus Kohl, Mehl, Wasser, Ei, Yamswurzel und Dashi.

Getoppt wird dann mit allem was das Herz begehrt Nudeln, Bacon, Meeresfrüchte, Pilze oder Lauchzwiebeln. Aber das Finale ist die traditionelle Okonomiyaki Soße und Bonito Flocken (getrocknete Thunfisch), wer kann da schon nein sagen? Wenn man möchte bekommt auch noch Mayonnaise oder scharfe Soße dazu.

In Hiroshima gibt es ein ganzes Haus was nur Okonomiyaki serviert, das Okonomimura. Auf mehreren Etagen gibt es ein Grillrestaurant neben dem anderen. Die meisten haben nur knapp 10 Sitzplätze und man sitzt direkt um den Grill herum. Das ist ein besonderes Erlebnis, weil man den Köchen dabei zuschauen kann wie sie die einzelnen Lagen zubereiten und zusammen setzen.

Unserer Erfahrung nach nimmt die Qualität ab je weiter man sich vom Haupteingang der Etage entfernt. Das zeigt sich auch in der Belegung der Sitzplätze. Wer gerne Okonomiyaki probieren möchte, wird hier auf jeden Fall fündig. Ansonsten kann man natürlich auch eines der anderen 2.000 Okonomiyaki Restaurants in Hiroshima testen.#

Onkonomiyaki Hiroshima Style
Okonomiyaki – Udon Nudeln mit Kohl, original Oknomiyaki Soße und Frühlingszwiebeln.
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Shabu-Shabu (しゃぶしゃぶ)

Das Shabu-Shabu war eine Empfehlung meines Vaters, der früher in Japan gewohnt hat. Ich konnte mir zuerst gar nichts darunter vorstellen, aber wenn jemand so von einem Gericht schwärmt muss ich das einfach probieren. Im Moritaya im Hauptbahnhof in Kyoto haben wir diese spezielle Art des Fondues probieren können.

Dünne Scheiben Fleisch, in unserem Fall sogar das gute Wagyu Rind, und Gemüse werden in einer Brühe durch einfaches hin und her bewegen gegart. Anschließend wird das Fleisch in Ponzusoße getunkt und mit Reis gegessen. Das schöne am Schabu-Shabu ist, dass dies ein sehr geselliges Essen ist weil es vor allem Zeit benötigt.

Es gibt Restaurants wo man sich mit seinem Tischnachbarn einen Topf teilt, es gibt auch auch Theken wo jeder Gast seinen eigenen im Tisch eingelassenen Topf hat. Durch die kurze Garzeit können wir nur wärmstens empfehlen ein paar Yen extra in die Hand zu nehmen und ein wirklich hochwertiges Fleisch zu wählen. Der Geschmack auf der Zunge wird es euch danken…und jetzt zisch (shabu) in den Topf.

Einschenken von Ponzusoße für Shabu-Shabu Dinner
Zubereitung des Shabu-Shabu Dinner.
Shabu-Shabu Fleisch
Shabu-Shabu essen in Kyoto

 

 

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Sukiyaki (すき焼き)

Heißer Topf Nr. 2, das Sukiyaki. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Shabu-Shabu. Serviert wird ein heißer Topf mit Brühe in dem Rindfleisch, Gemüse und Tofu gegart werden. Als Sättigungsbeilage findet man oft auch Udonnudeln im Topf statt der üblichen Schüssel Reis. Die Überwindung kommt am Schluss und mag für manche befremdlich sein, vor dem Essen wird alles in einem gequirlten rohen Ei geschwenkt. Geschmacklich aber einfach unglaublich und einer meiner heimlichen Lieblinge in Japan.

Früher wurde ausschließlich Rindfleisch serviert, aber mittlerweile bieten viele Restaurants auch Schweinefleisch oder Fisch zum Sukiyaki an welches sich auch deutlich am Preis bemerkbar macht. Wir würden trotzdem immer empfehlen die teuere Rindfleischversion zu probieren, es lohnt sich. Ein Lokal welches wir per Zufall in Nara gefunden haben war das Washokuya Happoh.

Hier sitzt man in kleinen Séparée, abgetrennt von den restlichen Gästen und ruft die Bedienung per Klingel zu sich. Beim Servieren wird nur ein kleines Fenster in der Reispapier-Türe geöffnet, wie immer sehr zurückhaltenden und reserviert. Ein wirklich andere Art zu essen, aber mit ganz eigenem Charme.

Sukiyaki mit Ei
Klassisches Sukiyaki mit Udon-Nudeln und Rindfleisch.
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Sushi (すし)

Der Klassiker. Jeder kennt es und in Deutschland wird Sushi mittlerweile überall serviert. Also an sich keine große Besonderheit. Aber wer einmal Sushi in Japan gegessen hat, wird feststellen, dass das was wir hier in Deutschland kennen viel zu dekadent ist. In Japan wird Sushi in seiner ursprünglichsten und frischesten Form serviert, ohne Crunch oder fancy Frischkäse Füllung. Das schöne am japanischen Sushi ist seine hohe Qualität auf Grund der Nähe zum Meer.

Egal ob im Kaufhaus am Fließband oder in kleinen Sushi Restaurants, wir waren immer restlos begeistert. Ein besonderes Erlebnis ist sicherlich, wenn man direkt an der Küchentheke Platz nehmen darf um zu sehen wie der Sushimeister die kleinen Happen zubereitet. Eine solche Hingabe vermisse ich hier in Deutschland oft, wo Sushi zum All you can eat Produkt verkommen ist.

Das beste Sushi auf unserer Japanreise haben wir in Kanazawa gegessen bei Kourin Sushi. Der Service war wirklich unglaublich freundlich und obwohl unser japanisch nicht ausreicht um ausführlich in der Landessprache zu bestellen wurden wir wie Einheimische behandelt. Japan bedeutet auch oft sich einlassen, ohne sofort zu wissen was man bestellt.

Nigiri Sushi mit Fisch
Nigiri in Kanazawa
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Kobe Rind (神戸牛)

Das teuerste Fleisch der Welt. Das Kobe Rind ist der Endgegner für alle Fleischliebhaber. Das Tajima-Rind was aus der Region Kobe stammt zeichnet sich durch seine unglaublich feine Marmorierung und mürbe Struktur aus. Oft wird davon erzählt dass die Rinder Bier trinken und täglich massiert werden, was aber so nicht immer stimmt. Was dieses Fleisch aber auszeichnet und auch seinen Preis rechtfertigt, ist dass es im Schnitt dreimal so lange dauert wie ein herkömmliches Rind bis es schlachtreif ist.

Kobe Rinde sind durch den Verzicht von Antibiotika und Wachstumshormonen deutlich kleiner. So kommt der Preis von 400 – 600 Euro pro Kilo zu Stande.

An Katrins Geburtstag dufte es dann wirklich mal etwas besonderes sein und wir haben uns einen Besuch im Premium Pound Sanjo Kiyamachi  gegönnt. Umgerechnet 120 Euro haben wir pro Person an diesem speziellen Abend ausgegeben, aber es war wirklich das beste Essen der ganzen Reise. Auf einem Teppan-Grill wurden alle Gerichte des Menüs direkt vor uns zubereitet und mit einer solchen Hingabe angerichtet die ich so noch nie erlebt habe.

Sowohl Tenderloin als auch Sirloin Cut wurde für uns gegrillt und nur mit etwas gegrilltem Knoblauch, Sojasoße und Wasabi serviert. Bei einer solchen Qualität braucht es auch nicht mehr und so bleibt das Geschmackserlebnis in seiner reinsten Form erhalten.

Wer in Kyoto ist und sich etwas besonderes gönnen möchte, der sollte unbedingt dem Premium Pound einen Besuch abstatten. Reservieren ist hier aber unbedingt nötig, da das Restaurant nur über wenige Sitzplätze verfügt.

Kobe Rinde in Kyoto
Sirloin und Tenderloin Cut Kobe Rind im Premium Pound in Kyoto.
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Kaiseki (懐石)

Kaiseki – Die Hochküche Japans. Was ursprünglich ein leichtes Mahl zur Teezeremonie war, hat sich über die Jahre zu der Haute Cuisine Japans entwickelt. Kaiseki ist die teuerste Küche Japans, da die Qualität an oberste Stelle steht. In speziellen Kaiseki Restaurants, die oft erst abends öffnen, oder den traditionellen Ryokans kann man diese außergewöhnliche Küche genießen.

In der Regel werden 7-10 Gänge serviert die alle in ihrer Perfektion kaum zu übertreffen sind. Man hat das Gefühl man isst kleine Kunstwerke. Irgendwo habe ich sogar mal gelesen, dass es 10 Jahre dauert bis man seine Ausbildung zum Kaiseki Chef abgeschlossen hat, weil dies eine so tiergehende Produktkenntnis voraussetzt.

Jeder Kaiseki-Koch hat einen eigenen Stil, dennoch gibt es gewisse Grundbausteine in jedem Kaiseki Menü die eigentlich immer enthalten sind:

  • Sakizuke (先付): Appetithäppchen zum Start
  • Hassun (八寸): Der zweite oder dritte Gang, der das Menü einläutet beim Gast
  • Futamono (蓋物): Das „Gericht mit Deckel“
  • Takiawase (炊き合せ): Gemüse das mit Fisch oder Fleisch serviert wird. Manchmal auch als Tofu Variante
  • Mukōzuke (向付): Sashimi
  • Yakimono (焼物): Meistens gegrillter Fisch
  • Tome-wan (止椀): Miso- oder Gemüsesuppe
  • Mizumono (水物): Das Dessert, meist Obst

Besonders viele Kaiseki Restaurants findet ihr Kyoto. Es empfiehlt sich dort vorab zu reservieren, da die meisten bereits weit im voraus ausgebucht sind.

Eines der besten ist das Kamikura in Kyoto. Wer etwas weniger ausgeben möchte, sollte sich nach Optionen umschauen die auch einen Lunch Menü anbieten. Das ist oft deutlich günstiger.

Fisch beim Kaiseki Dinner
Fischgericht beim Kaiseki Dinner
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Mochi (餅)

Der Klassiker zum Neujahrsfest. Bei Mochi handelt es sich um gedämpften Klebereis der zu einem festen Brei geschlagen wird in großen Holzbottichen. Die Herstellung von Mochi ist besonders kraftaufwendig und wird leider heutzutage auch oft industriell hergestellt. Nach dem Schlagen werden aus der Masse kleine Kugeln geformt die herzhaft oder süß verspeist werden.

Wir haben die glutenfreie Süßigkeit in verschiedenen Varianten probiert. Am besten fanden wir die Erdbeerversion. Bei der süßen Bohnenpaste mussten wir allerdings streiken, sie entspricht einfach nicht dem europäischen Gaumen. Dennoch sind Mochi eine super Leckerei die man unbedingt probieren sollte.

Aber Achtung, gut kauen. Es sind schon Menschen an der zähen Masse erstickt, weshalb die Mochi auch immer wieder negativ in der Presse auffallen. Mochis kann man in ganz Japan kaufen, besonders bei Touristen Hot-Spots gibt es zahlreiche Stände welche die kleine Nascherei anbieten.

Mochi in drei Farben
Mochi als Nachtisch
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Tipps für ein kleines Reisebudget:

  • Bento Boxen: Fertig gepackte Lunchboxen die es in jedem Supermarkt gibt. Sie enthalten kleine Häppchen aus Reis, Fisch und/oder Tofu.
  • Onigiri: Neben Bento Boxen gibt es vor allen in den 24/h Supermärkten Onigiri. Das sind kleine Reishappen die mit Fisch, Gemüse, Ei oder Tofu gefüllt und mit einem Noriblatt umwickelt sind.
  • Essen in der U-Bahn Station: Günstiges Essen findet ihr vor allem in den U-Bahnhöfen. Dort gibt es immer unzählige Optionen. Grundsätzlich kann man sagen dass in keinem anderen Land das Preis-Leistungs-Verhältnis so aufrichtig ist wie in Japan. Hier wirst du definitiv nicht über den Tisch gezogen.

Wer übrigens auf seiner Japanreise denkt, „ich nehme mir etwas Obst für unterwegs mit“ bekommt im Supermarkt einen kleinen Schock. In Osaka haben wir für zwei Äpfel knapp 3 Euro bezahlt. Verpackt waren sie wie kostbare Juwelen in Styropor und Folie. Durch die geringen Importe und das Streben nach absoluter Perfektion, ist Obst verhältnismäßig teuer. Perfektes Obst wird auch gerne als Gastgeschenk bei Einladungen verschenkt.

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Fazit

Nach über drei Wochen Japan haben wir kulinarisch wirklich nichts ausgelassen. Wir haben für mehrere 100 Euro gegessen aber auch für weniger als 1 Euro. Bis auf ein paar kleine Experimente im Supermarkt wurden wir kein einziges Mal enttäuscht. Meine Liebe zum japanischen Essen ist nur noch größer geworden und ich kann es kaum erwarten wieder in mein persönliches Essenshimmelreich zu reisen.

Warst du auch schon in Japan?

Was war dein kulinarisches Highlight? Falls du weitere Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar am Ende dieses Artikels. Wenn du deine Reise gerade planst und Fragen hast, kannst du diese gerne hier als Kommentar hinterlassen!

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