Japanische Gerichte, die du in Japan unbedingt probieren solltest

Es wäre stark untertrieben, wenn ich sage: Ich liebe die japanische Küche über alles. Mit drei Jahren habe ich dank meines Vaters meine ersten Stäbchen in die Hand gedrückt bekommen. Von da war es um mich geschehen. Auf unserer Japanreise sollten dann all meine Träume und noch viel mehr wahr werden.

Willkommen im Foodie Himmel Japan. Und wenn du bald eine Reise nach Japan planst, dann solltest du diese traaditionellen japanischen Gerichte unbedingt auf deine To-eat-Liste schreiben. Hier sind unsere besten Tipps für Essen in Japan.

Ramen

Ramen (ラーメン)

Die Basis der japanischen Küche ist Ramen, die traditionelle japanische Nudelsuppe. Sie sind das günstigste Fast Food, was du an jeder Ecke bekommst. Die Suppe stammt ursprünglich aus China und wird regional sehr unterschiedlich zubereitet.

Besonders viele Restaurants findest du in U-Bahn-Stationen. In Tokio und Kyoto gibt es im Hauptbahnhof eine eigene Ramen Street, wo sich ein Ramen-Restaurant an das andere reiht. Alleine in Tokio gibt es über 5.000 Ramen-Läden! So beliebt ist die Nudelsuppe bei Japanern.

Grundsätzlich könnt ihr zwischen Shoyo (klare Brühe mit Sojasoße), Miso (Brühe, gewürzt mit fermentierten Sojabohnen), Shio (helle Brühe gekocht aus Fisch und Meeresfrüchten) und Tonkotsu (Trübe Brühe gekocht aus Schweineknochen) unterscheiden.

Bestandteile einer Ramen Suppe

Eine Ramen-Suppe setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen: kräftige Brühe, Ramen-Nudeln und Zutaten wie Gemüse, Fisch oder Fleisch. Die Nudeln bestehen meistens aus Weizenmehl. In Japan sind oft Schweinefleisch, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln und Nori, ab und an auch ein Ei Zugaben.

Die meisten Ramen-Läden sind relativ klein, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei Japanern entspricht 12 min. Es ist nun mal „Fast Food“. In Japan ist eben alles sehr effizient. Am Eingang steht meist ein Automat, wo du deine Ramen-Suppe wählst.

Du bezahlst direkt am Automat, erhältst einen Zettel und bekommst dann einen Platz zugewiesen. Dort überreichst du der Servicekraft oder dem Koch den Zettel, und nach nur wenigen Minuten steht eine dampfende Ramen-Schüssel vor dir. Ab jetzt heißt es schlürfen (gehört in Japan übrigens zum guten Ton) und genießen.

Eine Schüssel Ramen in Tokio nach Tonkotsu Art
Eine Schüssel frische Ramen Suppe nach Tonkotsu Art mit Ei

Hōtō

Hōtō (ほうとう)

Am Fuße des Fuji, in der Yamanashi Präfektur, gibt es eine ganz besondere Nudelsuppe. Sie heißt Hōtō. Im Gegensatz zur klassischen Udon Nudelsuppe werden diese Nudeln wie Kloßteig hergestellt und zubereitet. Sie sind also deutlich dicker als die Udon oder Soba Nudel.

Die warme Suppe mit deftiger Einlage aus Gemüse und Nudeln war in früheren Zeiten das perfekte Gericht für Bauern, die bei Wind und Wetter auf dem Feld arbeiten mussten. Die unkomplizierte Vorbereitung machte dieses japanische Gericht bei der Bevölkerung beliebt und bis heute wird es als traditionelles Essen in vielen Restaurants rund um die Fuji-Seen serviert.

Nach einer kalten Wanderung rund um den See gab es nichts Besseres, um sich wieder aufzuwärmen. Serviert in einem gusseisernen Topf gesellten sich Kürbis, Süßkartoffeln und Gemüse mit Nudeln in einer mit Miso gewürzten Brühe. Hōtō kannte ich bis dato so nicht, aber ich würde es jedem deutschen Eintopf vorziehen. Dieses Gericht musst du unbedingt probieren.

Unser Hoto haben wir im Hoto Fudo in Kawaguchiko probiert.

Hoto Suppe
Klassische Hoto Suppe mit Kürbis und Gemüse, serviert im gusseisernen Topf in Hoto Fudo.

Okonomiyaki

Okonomiyaki (お好み焼き)

Hiroshima ist das Zentrum für die japanische Pizza, genannt Okonomiyaki. Übersetzt heißt es sprichwörtlich: Grill was du willst/was dir beliebt. Klassisch wird Okonomiyaki auf einer heißen Eisenplatte zubereitet (Teppan) und besteht aus Kohl, Mehl, Wasser, Ei, Yamswurzel und Dashi. Es sieht aus wie ein dicker pfannkuchen-ähnlicher Fladen.

Je nach Region werden unterschiedliche Zutaten hinzugefügt: Nudeln, Speck, Meeresfrüchte, Pilze oder Frühlingszwiebeln. Das wichtigste dabei die traditionelle Okonomiyaki Soße und Bonito Flocken (sehr dünne Flocken getrockneter und geräucherter Fisch), wer kann da schon nein sagen? Wer möchte, bekommt japanische Mayonnaise oder scharfe Soße obendrauf dazu. Nur so ist für mich das Gericht perfekt.

In Hiroshima gibt es ein ganzes Haus, das nur Okonomiyaki serviert, das Okonomimura. Auf mehreren Etagen gibt es ein Restaurant neben dem anderen. Die meisten haben nur knapp 10 Sitzplätze und man sitzt direkt um den Grill herum. Das ist ein besonderes Erlebnis, weil man den Köchen dabei zuschauen kann wie sie die einzelnen Lagen zubereiten und zusammen setzen.

Unserer Erfahrung nach nimmt die Qualität ab je weiter man sich vom Haupteingang der Etage entfernt. Das zeigt sich auch in der Belegung der Sitzplätze. Wer gerne Okonomiyaki probieren möchte, wird hier auf jeden Fall fündig. Ansonsten kann man natürlich auch eines der anderen 2.000 Okonomiyaki Restaurants in Hiroshima testen.

In Tokio findest du das Gericht auch unter dem Namen Monjayaki auf Speisekarten.

Onkonomiyaki Hiroshima Style
Okonomiyaki - Udon Nudeln mit Kohl, original Oknomiyaki Soße und Frühlingszwiebeln.

Shabu-Shabu

Shabu-Shabu (しゃぶしゃぶ)

Das Shabu-Shabu war eine Empfehlung meines Vaters, der früher in Japan gewohnt hat. Ich konnte mir zuerst gar nichts darunter vorstellen, aber wenn jemand so von einem Gericht schwärmt, muss ich das einfach probieren. Im Moritaya im Hauptbahnhof in Kyoto haben wir diese spezielle Art des japanischen Fondues probieren können.

Dünne Scheiben Fleisch, in unserem Fall sogar das gute Wagyu Rind, und Gemüse werden in einer Brühe durch einfaches hin und her bewegen gegart. Anschließend wird das Fleisch in Ponzusoße getunkt und mit Reis gegessen. Das Schöne am Schabu-Shabu ist, dass dies ein sehr geselliges Essen ist, weil es vor allem Zeit benötigt.

Es gibt Restaurants, wo man sich mit seinem Tischnachbarn einen Topf teilt, es gibt auch auch Theken, wo jeder Gast seinen eigenen im Tisch eingelassenen Topf hat. Durch die kurze Garzeit können wir nur wärmstens empfehlen ein paar Yen extra in die Hand zu nehmen und ein wirklich hochwertiges Fleisch zu wählen. Der Geschmack auf der Zunge wird es euch danken…und jetzt zisch (shabu) in den Topf.

Einschenken von Ponzusoße für Shabu-Shabu Dinner
Zubereitung des Shabu-Shabu Dinner.
Shabu-Shabu Fleisch
Shabu-Shabu essen in Kyoto

Sukiyaki

Sukiyaki (すき焼き)

Heißer Topf Nr. 2, das Sukiyaki. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Shabu-Shabu. Serviert wird ein heißer Topf mit Brühe in dem Rindfleisch, Gemüse und Tofu gegart werden. Als Sättigungsbeilage findet man oft auch Udonnudeln im Topf statt der üblichen Schüssel Reis. Die Überwindung kommt am Schluss und mag für manche befremdlich sein, vor dem Essen wird alles in einem gequirlten rohen Ei geschwenkt. Geschmacklich aber einfach unglaublich und einer meiner heimlichen Lieblinge in Japan.

Früher wurde ausschließlich Rindfleisch serviert, aber mittlerweile bieten viele Restaurants auch Schweinefleisch oder Fisch zum Sukiyaki an, welches sich auch deutlich am Preis bemerkbar macht. Wir würden trotzdem immer empfehlen die teuere Rindfleischversion zu probieren, es lohnt sich. Ein Lokal, welches wir per Zufall in Nara gefunden haben, war das Washokuya Happoh.

Hier sitzt man in kleinen Separee, abgetrennt von den restlichen Gästen und ruft die Bedienung per Klingel zu sich. Beim Servieren wird nur ein kleines Fenster in der Reispapier-Türe geöffnet, wie immer sehr zurückhaltenden und reserviert. Ein wirklich andere Art zu essen, aber mit ganz eigenem Charme.

Sukiyaki mit Ei
Klassisches Sukiyaki mit Udon-Nudeln und Rindfleisch.

Sushi

Sushi (すし)

Der Klassiker. Jeder kennt es und in Deutschland wird Sushi mittlerweile überall serviert. Also an sich keine große Besonderheit. Aber wer einmal Sushi in Japan gegessen hat, wird feststellen, dass das, was wir hier in Deutschland kennen, viel zu dekadent ist. In Japan wird Sushi in seiner ursprünglichsten und frischesten Form serviert, ohne Crunch oder fancy Frischkäse Füllung. Das Schöne am japanischen Sushi ist seine hohe Qualität aufgrund der Nähe zum Meer.

Egal, ob im Kaufhaus am Fließband oder in kleinen Sushi Restaurants, wir waren immer restlos begeistert. Ein besonderes Erlebnis ist sicherlich, wenn man direkt an der Küchentheke Platz nehmen darf, um zu sehen, wie der Sushi-Meister die kleinen Happen zubereitet. Eine solche Hingabe vermisse ich hier in Deutschland manchmal, wo Sushi oft zur All You Can Eat Massenabfertigung verkommen ist.

Das beste Sushi auf unserer Japanreise haben wir in Kanazawa bei Kourin Sushi gegessen. Der Service war wirklich unglaublich freundlich und obwohl unser Japanisch nicht ausreicht, um ausführlich in der Landessprache zu bestellen wurden, wir wie Einheimische behandelt. Japan bedeutet auch oft sich einlassen, ohne sofort zu wissen, was man bestellt.

Nigiri Sushi mit Fisch
Nigiri in Kanazawa

Kobe Rind

Kobe Rind (神戸牛)

Das teuerste Fleisch der Welt. Das Kobe Rind ist der Endgegner für alle Fleischliebhaber. Das Tajima-Rind, was aus der Region Kobe stammt, zeichnet sich durch seine unglaublich feine Marmorierung und mürbe Struktur aus. Oft wird davon erzählt, dass die Rinder Bier trinken und täglich massiert werden, was aber so nicht immer stimmt. Was dieses Fleisch aber auszeichnet und auch seinen Preis rechtfertigt ist, dass es im Schnitt dreimal so lange dauert wie ein herkömmliches Rind, bis es schlachtreif ist.

Kobe Rinde sind durch den Verzicht von Antibiotika und Wachstumshormonen deutlich kleiner. So kommt der Preis von 400 bis 600 Euro pro Kilo zu Stande.

An Katrins Geburtstag dufte es dann wirklich mal etwas Besonderes sein und wir haben uns einen Besuch im Premium Pound Sanjo Kiyamachi  in Kyoto gegönnt. Umgerechnet 120 Euro haben wir pro Person an diesem speziellen Abend ausgegeben, aber es war wirklich das beste Essen der ganzen Reise. Auf einem Teppan-Grill wurden alle Gerichte des Menüs direkt vor uns zubereitet und mit einer solchen Hingabe angerichtet, die ich so noch nie erlebt habe.

Sowohl Tenderloin als auch Sirloin Cut wurde für uns gegrillt und nur mit etwas gegrilltem Knoblauch, Sojasoße und Wasabi serviert. Bei einer solchen Qualität braucht es auch nicht mehr und so bleibt das Geschmackserlebnis in seiner reinsten Form erhalten.

Wer in Kyoto ist und sich etwas Besonderes gönnen möchte, der sollte unbedingt dem Premium Pound einen Besuch abstatten. Reservieren ist hier aber unbedingt nötig, da das Restaurant nur über wenige Sitzplätze verfügt.

Kobe Rinde in Kyoto
Sirloin und Tenderloin Cut Kobe Rind im Premium Pound in Kyoto.

Kaiseki

Kaiseki (懐石)

Kaiseki – Die Hochküche Japans. Was ursprünglich ein leichtes Mahl zur Teezeremonie war, hat sich über die Jahre zu der Haute Cuisine Japans entwickelt. Kaiseki ist die teuerste Küche Japans, da die Qualität an oberster Stelle steht. In speziellen Kaiseki Restaurants, die oft erst abends öffnen, oder den traditionellen Ryokans kann man diese außergewöhnliche Küche genießen.

In der Regel werden 7-10 Gänge serviert, die alle in ihrer Perfektion kaum zu übertreffen sind. Man hat das Gefühl, man isst kleine Kunstwerke. Irgendwo habe ich sogar mal gelesen, dass es 10 Jahre dauert, bis man seine Ausbildung zum Kaiseki Chef abgeschlossen hat, weil dies eine so tiergehende Produktkenntnis voraussetzt.

Jeder Kaiseki-Koch hat einen eigenen Stil, dennoch gibt es gewisse Grundbausteine in jedem Kaiseki Menü die eigentlich immer enthalten sind:

  1. Sakizuke (先付): Appetithäppchen zum Start
  2. Hassun (八寸): Der zweite oder dritte Gang, der das Menü einläutet beim Gast
  3. Futamono (蓋物): Das „Gericht mit Deckel“
  4. Takiawase (炊き合せ): Gemüse, das mit Fisch oder Fleisch serviert wird. Manchmal auch als Tofu Variante
  5. Mukōzuke (向付): Sashimi
  6. Yakimono (焼物): Meistens gegrillter Fisch
  7. Tome-wan (止椀): Miso- oder Gemüsesuppe
  8. Mizumono (水物): Das Dessert, meist Obst

Besonders viele Kaiseki Restaurants findet ihr Kyoto. Es empfiehlt sich dort vorab zu reservieren, da die meisten bereits weit im Voraus ausgebucht sind.

Eines der besten ist das Kamikura in Kyoto. Wer etwas weniger ausgeben möchte, sollte sich nach Optionen umschauen die auch einen Lunch Menü anbieten. Das ist oft deutlich günstiger.

Fisch beim Kaiseki Dinner
Fischgericht beim Kaiseki Dinner

Mochi

Mochi (餅)

Der Klassiker zum Neujahrsfest. Bei Mochi handelt es sich um gedämpften Klebereis der zu einem festen Brei geschlagen wird in großen Holzbottichen. Die Herstellung von Mochi ist besonders kraftaufwendig und wird leider heutzutage auch oft industriell hergestellt. Nach dem Schlagen werden aus der Masse kleine Kugeln geformt die herzhaft oder süß verspeist werden.

Wir haben die glutenfreie Süßigkeit in verschiedenen Varianten probiert. Am besten fanden wir die Erdbeerversion. Bei der süßen Bohnenpaste mussten wir allerdings streiken, sie entspricht einfach nicht unserem europäischen Gaumen. Dennoch sind Mochi eine super Leckerei die man unbedingt probieren sollte.

Aber Achtung, gut kauen. Es sind schon Menschen an der zähen Masse erstickt, weshalb die Mochi auch immer wieder negativ in der Presse auffallen. Mochis kann man in ganz Japan kaufen, besonders bei Touristen Hot-Spots gibt es zahlreiche Stände, welche die kleine Nascherei anbieten.

japanisches-essen-mochi
Mochi als Nachtisch

Tonkatsu

Ein traditionelles Gericht, welches mich an ein klassisches paniertes Wiener Schnitzel erinnert, ist Tonkatsu. Schweinekotelett, welches mit Panko (japanisches Paniermehl) paniert wird und anschließend angebraten wird. Durch die japanischen Gewürze ist auch dieses Gericht ein Gaumenschmaus und schmeckt vorzüglich. Wir haben unser Tonkatsu in Tokio probiert.

Yakitori

Yakitori sind Hühnchenspieße, die du hervorragend auf Märkten und an Street-Food Ständen esen kannst. Dazu wird meist nur Salz oder Sojasauce mitgeliefert. Japanische Speisen sind generell nicht sehr gewürzt, damit du das Essen auch wirklich schmeckst und nicht verfälschst.

Tipps für ein kleines Reisebudget

  • Bento Boxen: Fertig gepackte Lunchboxen die es in jedem Supermarkt gibt. Sie enthalten kleine Häppchen aus Reis, Fisch und/oder Tofu.
  • Onigiri: Neben Bento Boxen gibt es vor allen in den 24/h Supermärkten Onigiri. Das sind kleine Reishappen, die mit Fisch, Gemüse, Ei oder Tofu gefüllt und mit einem Noriblatt umwickelt sind.
  • Essen in der U-Bahn-Station: Günstiges Essen findet ihr vor allem in den U-Bahnhöfen. Dort gibt es immer unzählige Optionen. Grundsätzlich kann man sagen, dass in keinem anderen Land das Preis-Leistungs-Verhältnis so aufrichtig ist wie in Japan. Hier wirst du definitiv nicht über den Tisch gezogen.

Wer übrigens auf seiner Japanreise denkt, „ich nehme mir etwas Obst für unterwegs mit“ bekommt im Supermarkt einen kleinen Schock. In Osaka haben wir für zwei Äpfel knapp 3 Euro bezahlt. Verpackt waren sie wie kostbare Juwelen in Styropor und Folie. Durch die geringen Importe und das Streben nach absoluter Perfektion ist Obst verhältnismäßig teuer. Perfektes Obst wird auch gerne als Gastgeschenk bei Einladungen verschenkt.

Fazit

Nach über drei Wochen Japan haben wir kulinarisch wirklich nichts ausgelassen. Wir haben für mehrere 100 Euro gegessen aber auch für weniger als 1 Euro. Bis auf ein paar kleine Experimente im Supermarkt wurden wir kein einziges Mal enttäuscht.

Meine Liebe zum japanischen Essen ist nur noch größer geworden und ich kann es kaum erwarten wieder in mein persönliches Essenshimmelreich zu reisen.

Warst du auch schon in Japan?

Was war dein kulinarisches Highlight? Falls du weitere Tipps hast, freue ich mich über deinen Kommentar am Ende dieses Artikels. Wenn du deine Reise gerade planst und Fragen hast, kannst du diese gerne hier als Kommentar hinterlassen!

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Hannah
Hi ich bin Hannah!

Hi, ich heiße Hannah. Nach einigen beruflichen Stationen als Online-Marketing Manager hat mich das Reisefieber gepackt. Weg vom Schreibtisch, rein ins Abenteuer. Am liebsten sitze ich auf einem meiner Fahrräder oder packe meine Koffer für die nächste Reise. Wer mich kennt weiß, dass ich eine riesige Schwäche für gutes Essen habe. Für VIEL UNTERWEGS suche ich die neusten Food-Spots.

4 KOMMENTARE
  • Besucher Kommentar von Clemens
    Clemens
    7. August 2019 um 07:30 Uhr

    Die Behauptung, dass rote Bohnenpaste nicht dem „europäischen Gaumen“ entspricht, ist wirklich sehr anmaßend.
    Nur weil du vielleicht nicht so offen gegenüber „fremden“ Essen bist wie du eigentlich von dir denkst, solltest du mit so einer Aussage den Lesern nicht das Gefühl geben, dass es sich nicht lohnt das zu probieren, bzw. es „sowieso“ nicht gut schmeckt, bzw. „dem europäischen Gaumen“ entspricht.
    Und ehrlichgesagt, wer behauptet er liebe die japanische Küche, und diese sei die beste der Welt, aber gleichzeitig eine so stumpfe Aussage über rote Bohnenpaste trifft, der, tut mir leid, liebt japanische Küche nicht.


  • Hannah
    Hannah
    8. August 2019 um 09:12 Uhr

    Hallo Clemens, stimmt diese Aussage war etwas falsch formuliert. Ich habe das entsprechend geändert. Sie entspricht nicht „unserem/meinem“ europäischen Gaumen. Dennoch wird glaube ich bei dem Artikel klar, dass ich die japanische Küche wirklich über alles liebe und diese jedem nur empfehlen kann. Grundsätzlich probiere ich fast alles und bewerte danach, oft geht das gut, manchmal leider so gar nicht. Essen ist und bleibt wirklich Geschmackssache. Außerdem hoffe ich natürlich, dass unsere Leser alles testen was sie möchten um sich selber ein Bild zu machen. Falls du noch weitere Anmerkungen hast, kannst du mir auch immer gerne eine E-Mail schreiben an [email protected]. Liebe Grüße 🙂


  • Besucher Kommentar von Rina
    Rina
    15. Januar 2020 um 12:25 Uhr

    Hallo♡
    Bei dem meisten stimme ich absolut zu!
    Bin grade das erste mal in Japan♡
    Allerdings- die drei am Spieß nennen sich doch dango oder nicht?
    Also sie schmecken wie das Äußere von mochi „xD


  • Hannah
    Hannah
    16. Januar 2020 um 10:16 Uhr

    Hallo Rina,

    Dango ist nur das japanische Wort für Kloß. Klösse auf einem Spieß heißen immer Dango. Sie können auch aus Fleisch oder Kartoffelmehl gemacht werden. In unserem Fall ein Mochi-Dango, Mochi-Klösschen sozusagen. Sooo lecker! Ich hoffe dir gefällt Japan genau so gut wie uns und es gibt viel leckeres Essen 🙂

    Liebe Grüße
    Hannah


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