Wildblumen im Namaqualand knallig gelb und orange
Northern Cape Springbock
Wildblumenblüte Northern Cape Südafrika

Reisebericht: Aufregendes und abgelegenes Northern Cape in Südafrika

Roadtrip von Kapstadt zum Kgalagadi Transfrontier Nationalpark

Das Northern Cape ist die größte Provinz Südafrikas. Bei europäischen Touristen weniger bekannt und besucht als das Western Cape um Kapstadt oder Limpopo und Mpumalanga mit dem Krüger Nationalpark. Dabei hat das Northern Cape von einer einsamen Atlantikküste bis nach Kimberley, der Provinzhauptstadt an der Ostgrenze zum Freestate, so einiges zu bieten.

Dass das Northern Cape mehr als ein Drittel der Landmasse Südafrikas ausmacht, ist den wenigsten bewußt, mir vor meiner Reise auch nicht. Die Region wird von großer Hitze, Trockenheit, unendlichen Weiten und einsamen Flächen sowie großen Reisedistanzen dominiert. Auch wenn der Winter hier kurz ist: Er ist umso kälter, Häuser sind dafür nicht gebaut. Eine nicht immer angenehme Erfahrung.

Ein Grund für mich und Fotograf DomQuichotte, genau zu dieser Jahreszeit an Northern Cape für einen Roadtrip von Kapstadt bis zum Kgalagadi Transfrontier National Park zu unternehmen.

Ich nehme dich mit auf unserer Reise durchs Northern Cape!

Warum ans Northern Cape ?

Es gibt zahlreiche Gründe für einen Roadtrip durchs Northern Cape!

Da wäre Sutherland, der kälteste Ort Südafrikas an dem man so wundervoll den Sternenhimmel ansehen kann. Auch der Orte des SALT (South African Large Telescope) – das ist echt beeindruckend.

Sternenhimmel schauen in Sutherland, Südafrika
Kein Ort in Südafrika ist abgelegener und idealer zum Sterne gucken als Sutherland!

Oder der Orange River (Oranje), der vom Lesotho-Hochland zum Atlantik fließt und am Northern Cape die Grenze zu Namibia bildet. Der Fluss trennt die Kalahari Wüste und die Große Karoo.

Beides sind sehr dünn besiedelte Halbwüsten, die den größten Teil des Nordkaps vereinnahmen. Auf dem Orange River könnt ihr Kajakfahren oder Wild Water Rafting Touren unternehmen. Abenteuer garantiert und das in einer tollen Landschaft!

Orange River White Water Rafting
Mit dem WIldwasser-Raft auf dem Orange River paddeln – macht auch im Winter Spaß!

Die Hauptstadt Upington besitzt nicht nur einen Flughafen sondern ist das Tor zum Kgalagadi Transfrontier Park und dem kleineren Augrabies Falls National Park. Beides wunderschöne Nationalparks. Erst genannter zählt neben dem Krüger Nationalpark ab jetzt zu meinen Favoriten in Südafrika.

Namaqualand ist besonders für seine Wildblumenblüte bekannt. Diesen Wandel der Natur, die sonst so ausgetrocknet und öde wirkt ist echt eine Reise im südafrikanischen Winter wert. Diese intensiv leuchtenden Blumenwiesen haben wir so noch nirgendwo gesehen.

wildblumen-springbock-okiep

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Wie lange für das Northern Cape einplanen?

Wie immer rate ich: Je länger umso besser. Ab Kapstadt waren wir insgesamt 14 Tage unterwegs. Viel entspannter reist ihr, wenn ihr 2,5 – 3 Wochen Zeit einplanen könnt. Im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark hätte ich am liebsten eine ganze Woche verbracht.

In Kapstadt kann man nie lange genug sein, das ist mit jeder Großstadt so. Auch im Augrabies Falls Nationalpark hätten wir gerne einen Tag länger für eine Wander- oder Mountainbike-Tour eingeplant.

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Budget und Kosten für 14 Tage Roadtrip

Alle Preise gelten für 2 Personen. Bitte beachtet, dass wir mit der !Xaus Lodge und Kagga Kamma zwei Unterkünfte hatten. die mehr als die Hälfte des Budgets für Unterkünfte einnehmen. Dazu der Helikopterflug mit offenenTüren. Es geht um einiges günstiger.

  • 4×4 Mietwagen zuzüglich Einwegmiete von Kapstadt – Upington: 895 € + 202 € Einwegmiete
  • Tanken: ca. 270 € für mehr als 3000 km
  • Übernachtungen: 2011 € (für 2 Personen inkl. 2 extrem teuren Unterkünften. Geht günstiger)
  • Eintrittspreise in Nationalparks: 92 €
  • Tickets für Touren: ca. 950 € (inkl. Helikopterflug Kapstadt, Abseil Tafelberg, Jazz Safari, …)
  • Essen: ca. 300 € (!Xaus Lodge war All Inclusive, exklusive Getränke)
  • SIM-Karten mit Guthaben: 42 € (SIM-Karte + 7 GB)
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Das müsst ihr vor dem Trip wissen

  • Das Northern Cape ist im Gegensatz zum Rest Südafrikas noch sehr „Afrikaans“. Nicht jeder spricht gut und gerne englisch. Auf vielen Touren wird in Englisch und Afrikaans erzählt. Dies hat mich bei meinem mittlerweile fünften Besuch in Südafrika sehr überrascht.
  • Ortsnamen und Straßennamen sind oft unterschiedlich geschrieben: Im Reiseführer und bei Google Maps finden wir oft die Englische, vor Ort die Afrikaans Schreibweise. Das ist manchmal verwirrend, aber nicht relevant, wenn man es weiß.
  • Ihr könnt eigentlich überall mit Kreditkarte bezahlen. Bargeld wird kaum benötigt.
  • Packt vor allem im Juli und August warme Kleidung ein.
  • Prüft unbedingt, ob ihr 2 Reserveräder am SUV habt. Wir hatte auf dem Weg nach Kagga Kamma einen Platten und konnten erst in Upington und viele schlechte Schotterpisten in einsamen Gegenden später einen neuen Reifen kaufen!

Mietwagen Südafrika Ersatzrad bei Platten

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Reiseroute von Kapstadt zum Kgalagadi Transfrontier National Park

Unsere Route für einen Northern Cape Roadtrip:

  • Anreise Frankfurt – Johannesburg – Kapstadt
  • Kapstadt
  • Sutherland
  • Kagga Kamma
  • Okiep (Namaqualand)
  • Augrabies Falls National Park
  • Kgalagadi Transfrontier National Park
  • Upington
  • Rückflug Upington – Johannesburg – Frankfurt

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Start in Kapstadt

Kapstadt eignet sich immer zum Start eines Roadtrips. Es gibt viele Autovermieter zur Auswahl und die Mischung aus Europa-Afrikanischem Flair macht einem das Ankommen sehr leicht.

Außerdem gehört Kapstadt für mich zu den schönsten Städten der Welt – mit all den schönen und weniger schönen Seiten. Ich mag diesen Kontrast sehr gerne. Immer wieder zieht es mich in diverse Townships neben den Vierteln Woodstock, der schönen aber touristischen V & A Waterfront und allen Orten entlang der Kap-Halbinsel.

Tipps zum Ankommen in Kapstadt?

Falls das Wetter gut ist und die Gondeln fahren solltet ihr gleich die Gelegenheit nutzen und auf das Wahrzeichen den Tafelberg zu fahren. Falls ihr Zeit habt könnt ihr auch hoch oder hinab wandern.

Tafelberg Kapstadt Sonnenuntergang
Von nirgendwo ist der Blick auf Kapstadt schöner als vom Tafelberg zum Sonnenuntergang!

Ich habe es bei diesem Trip (und meinem 3. Besuch des Tafelbergs) endlich geschafft, Abseil Tafelberg zu testen! Wer keine Höhenangst hat: Machen! Die Aussichten sind nochmals anders, es ist genial und überhaupt nicht teuer!

Infos zu Abseil Africa:

  • Webseite Abseil Africa mit allen Infos
  • Kosten: 995 Rand
  • Dauer: Ihr müsst das Ticket für die Gondel selbst bezahlen. Abseilen über 120 Meter und zu Fuß in ca. 30 Minuten zurück nach oben.
Kapstadt Tafelberg Abseil Africa
Abseil Africa heißt der Anbieter, der das Abseilen vom Tafelberg anbietet! So genial und die beste Aussicht!

Als unbedingtes „muss ich machen“-Ding ist für mich ein Helikopterflug. In Kapstadt habe ich bereits drei unternommen, bei diesem Trip den 4. Endlich habe ich (auch über Airbnb Experiences) einen tollen Anbieter gefunden, der Heli-Flüge ohne Türen anbietet! Bei der Route ist der Anbieter flexibel und ihr könnt mitbestimmen, was ihr (gegen einen Aufpreis) sehen möchtet.

Hier könnt ihr die Tour bei Airbnb Experiences buchen.

Kapstadt Helikopter Flug
Kapstadt vom Helikopter aus – also die Kap-Halbinsel in diesem Bild!

Besuchen solltet ihr außerdem die V & A Waterfront (Dachterrasse des neuen SILO Hotels. Hotel unbezahlbar teuer, aber Gin Tonic in der Bar auf dem Dach bezahlbar) und die Pinguine am Boulders Beach von Simons Town.

SILO Hotel Kapstadt Bar
Aussicht von der Bar auf dem SILO Hotel in Kapstadt (Übernachtung unbezahlbar, Gin Tonic schon).
Walk with Penguins Simons Town Kapstadt
Walk with Penguins – Dank NGO über Airbnb „Entdeckungen“ kommt ihr den Pinguinen in Simon’s Town sehr nahe und tut Gutes dabei!

Tipp für den Besuch der Pinguine:

Besucht die Pinguine nicht im Nationalpark, sondern im Rahmen der Tour „Walk with Penguins“ mit Jon (Buchbar über Airbnb Experiences). Jon leitet eine NGO zum Schutz der vom aussterben bedrohten Pinguine.

Diese werden – unglaublich aber wahr – von SanParks dem Nationalpark-Verbund in Südafrika NICHT geschützt. Das viele Geld das mit dem Eintritt im Nationalpark eingenommen wird fließt in andere Nationalparks, was ich eine Schande und überhaupt nicht fair finde.

Dann möchte ich euch eine Jazz-Safari in Townships ans Herz legen. Hier besucht ihr richtige Persönlichkeiten und Stars in ihrem Zuhause! Super Erfahrung und eine prima Alternative zu den gewöhnlichen Township Touren (die ich auch schon unternommen habe).

Die Tour könnt ihr hier bei CoffeeBeans buchen.

Street Art könnt ihr wunderbar in Woodstock erkunden. Einen ganzen Tag solltet ihr für eine Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung, Simons Town, Chapmans Peak Drive und Hout Bay, ….einplanen.

All meine geballten Tipps für Kapstadt (ich war jetzt fünfmal hier) könnt ihr hier nachlesen:

Meine besten Kapstadt Tipps ansehen

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Sutherland (Karoo)

Sutheland. Der kälteste Ort Südafrikas ist ungefähr vier Stunden von Kapstadt entfernt. Das absolute Highlight des Orts? Der Sternenhimmel in der Nacht. Sutherland Und das 18 km außerhalb des Örtchens liegende Southern African Large Telescope (SALT).

Kurz nach dem Einchecken im Kambro Kind Guest House zeigt unsere Gastgeberin uns Videos vom Tag davor: Schnee! Wir bekommen Angst. Ist es hier wirklich so kalt?

Ja!

Wir beziehen unserer Zimmer und nehmen erleichtert zur Kenntnis, dass unsere Matratzen elektrisch „beheizbar“ sind. Denn die Häuser aus Gestein sind alles andere als warm und gemütlich. Heizungen wie wir sie kennen? Fehlanzeige.

Wir packen uns warm ein und fahren zum Observatorium, um im Rahmen einer Führung das SALT (South African Large Telescope) und die vielen anderen Teleskope, die dort von Russen, Amerikanern und anderen Ländern hingebaut wurden, zu inspizieren. SALT ist aktuell das Lichtstärkste Teleskop der Welt. Würde man auf dem Mond eine Kerze anzünden, man könnte sie erkennen.

SALT Teleskop in Sutherland
Gebäude mit dem SALT Teleskop in Sutherland.

Wir kommen uns vor wie auf dem Mond. Es ist karg, der Himmel wolkenlos und ein eiskalter Wind weht uns um die Ohren. Die Führung ist echt toll und langsam stimmen wir uns auf das nächtliche „Stargazing“ (auf Deutsch „Sterne beobachten“) ein. Dies könnten wir ebenfalls am Observatorium machen, tun wir aber nicht.

Sutherland Observatory mit SALT, Sutherland
Sutherland Observatory mit SALT und vielen weiteren Teleskopen.

Wir haben uns bei Jurg (der in Sutherland bekannt ist wie ein bunter Hund) für eine außergewöhnliche Tour angemeldet. Er selbst betreibt sein Unternehmen privat und hat im Vorgarten 11 große Teleskope stehen!

Für die nächtliche Tour bereiten wir uns vor: Wir ziehen so viele Jacken, Pullis und Socken übereinander, wie wir dabei haben. -4 Grad. Kein Spaß, wenn man aus dem heißen, deutschen Sommer und annähernd 40 Grad kommt.

Zuerst gibt uns Jurg in seiner Scheune eine Einführung zumm Nachthimmel und was wir sehen werden. Es sind rund 40 Personen anwesend.

Danach gehts nach draußen. Um jedes Teleskop scharen sich 8 Menschen. Per GPS gibt Jurg nach und nach die Sterne und Planeten ein, die wir klar und deutlich erkennen können!

Sternenhimmel Milchstraße Sutherland
Die Milchstraße könnt ihr in Sutherland mit den Augen erkennen. Die hellen Strahlen kommen vom Vollmond…

Wir frieren uns sprichwörtlich „den Arsch ab“, aber es lohnt sich. Mond, Saturn (unser Lieblingsplanet, der wunderschön erkennbar ist), Venus, Mars und Jupiter bekommen wir zu Gesicht. Die Milchstraße sehen wir mit bloßem Auge. So klar und wolkenfrei, dass wir nach der 2-stündigen Stargazing Tour eine weitere Stunde draußen verbringen, um den Sternenhimmel zu fotografieren.

Sutherland, Südafrika - Stargazing
Dom und Katrin beim Stargazing in Sutherland. Nachts bei -4 Grad.

Die Touren bei Jurg sind sehr beliebt. Frühzeitig buchen ist wichtig!

Als wir am nächsten Morgen Sutherland verlassen hat es wieder nur -4 Grad und wir müssen die Scheiben frei kratzen. Ab jetzt wird es wärmer!

Infos zum Sutherland Astronomical Observatory:

Infos zum Stargazing in Sutherland:

Übernachten und Essen in Sutherland:

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Kagga Kamma Nature Reserve

Fernab der Zivilisation liegt Kagga Kamma (Übersetzt Ort des Wassers). Rund 290 km und 4 Stunden dauert die Fahrt aus Sutherland kommend. Die Tage sind angenehm warm bis heiß, die Nächte sind kalt.

Kurz vor der Lodge im Kagga Kamma Naure Reserve  inmitten des Nichts passiert es plötzlich: ein Holpern und das Gefühl, dass irgendein Teil unseres Autos verloren gegangen ist.

Wir blicken uns fragend an und wenden langsam. Als wir eine Stück Reifen auf der Schotterpiste sehen ist uns klar: Unserer! Shit! Ich hatte noch nie einen Platten aber dieser hier ist total zerfetzt!

Im Teamwork geht alles schnell, so sind wir nach knapp 40 Minuten wieder startklar. Wir haben nur ein Problem. Kein Handy-Empfang, keinen weiteren Ersatzreifen und noch knapp 30 km Schotterpiste auf dem Weg zur Lodge vor uns.

Ich habe mir bei diesen Pisten noch nie Gedanken gemacht. Warum auch, habe ich in Afrika bereits viel schlimmere Pisten gemeister. Doch jetzt sind wir nervös. Käme jemand vorbei der uns hilft? Schließlich ist Kagga Kamma sehr abgelegen, außerdem ist nicht gerade Hauptreisezeit.

Wir erkunden Kagga Kamma mit dem Quad und beim Sundowner Drive!

Wir schaffen es und sind erleichtert. Zeit uns Sorgen zu machen haben wir erstmal nicht. Kurz einchecken, schneller Snack zum Mittagessen und dann geht es schon los: Wir machen eine Quad-Tour. Idealer könnte die Landschaft mit Sand und Schotter nicht sein! Die Landschaft ist einzigartig.

Kaum zurück, geht es weiter: Sundowner Drive. Wir hoffen auf Tiere. Diese lassen lange auf sich warten. Doch die Mountain Zebra Herde bekommen wir trotzdem noch zu Gesicht, ehe die Sonne hinter den Bergen verschwindet und somit die Temperaturen auch rasch sinken.

Mountain Zebra in Kagga Kamma Sundowner Drive.a
Mountain Zebra in Kagga Kamma beim Sundowner Drive.a

Wir genießen das Abendessen in der Lodge bei offenem Kaminfeuer. Herrlich! Trotzdem möchten wir nicht schlafen gehen, ehe wir nicht den wieder mal genialen Sternenhimmel über Südafrika fotografiert haben. Ein Traum.

Kagga Kamma Nachthimmel fotografieren
Nachthimmel fotografieren. Wir können nicht genug davon bekommen.

Morgen geht es sehr früh los. Wir müssen a) die Schotterpiste heil überstehen b) einen neuen Reifen organisieren und c) den weiten Weg (ca. 6 Stunden) bis ins Namaqualand Richtung Grenze von Namibia meistern!

Kagga Kamma ist keine Safari Destination – Tiere könnt ihr trotzdem sehen

Im Kagga Kamma Nature Reserve leben echt viele Tiere. Nur wenige davon haben wir zu Gesicht bekommen. Was sicher auch daran lag, dass es Winter und kalt war. Es gibt unter anderem: Aardvark, Aardwolf, African Wildcat, Schackal, Gnus, Zebras, Oryx, Eland, Duiker, Stachelschweine, Springböcke und Steinböcke. Mit sehr viel Glück könnt ihr einen Leoparden sichten.

Infos zum Kagga Kammature Reserve:

Das Kagga Kamma Nature Reserve bietet diverse Touren an:

  • Sundowner Trip: 385 Rand , Dauer ca. 2-3 Stunden mit Drinks und Snacks zum Sonnenuntergang
  • Quad Bike Safari: 275 Rand für eine Stunde (wir waren 2 Stunden unterwegs)
  • Es werden außerdem angeboten: Morning Nature Drives, Rock Art Tour (Felszeichnungen die über 6000 Jahre alt sind), Late Night Nature Drive (wollten wir erst machen, haben uns dann für Stargazing und Fotos machen entschieden), Wanderungen (es gibt 3 Wanderwege zw. 4 und 9 km), Mountainbike Trails (10 und 30 km) und 4×4 Touren mit dem eigenen Auto.
  • Das Reserve bietet hat einen Spa und bietet diverse Behandlungen an.
Cave Unterkünft Kagga Kamma
Wir übernachten in einem „Cave“ – so werden die Unterkünfte genannt.
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Namaqualand - Okiep & Springbock

Jahr für Jahr verwandelt sich die karge Halbwüste in ein knalliges Blumenmeer! Wenn der Regen günstig war, beginnt in Namaqualand die Wildblumenblüte!

Als ich vor unserer Reise lese, dass es im letzten Jahr aufgrund ausbleibendem Regen überhaupt keine Wildblumen gab, bekomme ich Angst. Ich möchte die Farbenpracht mit eigenen Augen sehen. Nach kurzer Recherche im Internet stelle ich fest: Dieses Jahr gibt es die Blumenteppiche. Yeah!

Wildblumen im Namaqualand knallig gelb und orange
Wildblumen im Namaqualand knallig gelb und orange

Wir erkunden an zwei Tagen die Region um Springbock und Okiep mit Malcolm, Eigentümer unserer Unterkunft Okiep Country Hotel. Er ist hier geboren und kennt alle „off the beaten path“ Ecken.

Er bietet diese Touren für Gäste seines Hotels als „Mehrwert“ an, was uns natürlich entgegenkommt und gefällt. Malcolm ist super!

Orange leuchtende Wildblumen, Namaqualand
Wildblumen in leuchtendem Orange. Angeblich zu „nur“ 40% geöffnet. Wir möchten uns nicht vorstellen wie es bei 100% aussieht!

Wir besuchen nicht nur die besten Spots für Wildblumen sondern entdecken auch Secret Spots wie den Köcherbaum-Wald.

Köcherbaumwald Namaqualand
Köcherbäume (Quiver-Trees) am Northern Cape. Angeblich schöner als die in Sossusvlei – aber da waren wir noch nicht.

Wir besuchen stolze Bushman, die uns zeigen wie sie als Nomaden leben, als auch Farmer, die nicht nur von der Schafzucht leben, sondern auch Unterkünfte und Essen anbieten (Bertu und Sulien führen die Farm „Pedroskloof“). Bei ihnen essen wir zu Mittag und Dom hat seine Premiere mit Schafzunge, Innereien und Gehirn. Ich verzichte darauf.

Nourivier Cultural Village bei Springbock
Der Bushman ist glücklich und tanzt uns einen traditionellen Bushman Tanz vor.
Schaffarm bei Springbock
Wer steht auf Schaf? Kopf, fritierter Schwanz oder sogar Zunge oder Gehirn? Ich nicht…

Die Reise hier ist ein ganz besonderes Erlebnis. Nicht nur aufgrund der Wildblüten, sondern auch wegen der Locals, die wir während unseres kurzen Aufenthalts treffen dürfen.

Weitere Infos zu Springbock und Okiep:

  • Bei Übernachtung im Okiep Country Hotel habt ihr den perfekten Guide mit Malcom gleich dabei.
  • Orte für Wildblumen ändern sich rasch. Darum ist es so wichtig, dass ihr mit einem Local unterwegs seid. Wir hätten die Orte selbst nie gefunden: Kamieskroon (Kamies Mountain Crown) und Leliesfontein (Lilly fountain
  • Für Blumen generell das Geogap Nature Reserve besuchen.
  • Mit Malcolm besucht man das Nourivier Cultural Village – nomadische Bauern an ihrem Hirtenposten und Oom Koos, die modernen Bushman von heute. Dabei essen wir traditionell „Roosterkoek“ – frische Brötchen die über Feuer gemacht werden mit Marmelade und Käse.
  • Besucht die Schaffarm von Bertu and Sulien: Pedroskloof.
"Roosterkoek" - frische Brötchen von Oom Koos Bushman
„Roosterkoek“ – frische Brötchen von Oom Koos Bushman. Mit Käse und Marmelade unglaublich gut!
Geo Gap National Parl
Ich versuche im Geo Gap Nationalpark zu erkennen, um welche Blumen es sich handelt. Fazit: Sehen alle gleich aus. Echt!
Mehl mahlen - Nourivier Cultural Village - Northern Cape
Der stolze und sehr lustige Bushman zeigt uns, wie man Meld mit einem Mahlstein mahlt. Dom versucht sich und braucht deutlich länger.
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Augrabies Falls National Park

Ehe wir in den Park hineinfahren unternehmen wir eine Kajak- und Rafting-Tour mit Danie von Kalahari River Safari & Kajak auf dem Orange River bei Khamikirri, direkt an der Grenze zu Namibia.

Die Fahrt ist eher Wildwasser-Kajak fahren als gemütlich auf dem Orange River zu paddeln. Das macht mir Spaß! Darum steigen wir nach kurzer Fahrt vom kleinen Wildwasser-Kajak in die größeren Rafting Boote. Trotz frischen Temperaturen von 13 Grad ist mir überraschend warm. Auf die Übung mit Eskimo-Rolle und somit einmal komplett nass werden verzichte ich. Das Wasser ist nicht gerade angenehm.

Wir hatten alle hatten sehr viel Spaß!

Kajak fahren Orange River
Zuerst im kleinen Kajak für Wildwasser. Diese sind sehr kurz und irgendwie „wackeliger“ als normale Kajaks.
Wildwasser Kajak Orange River
Nach dem kleinen gehts ins größere WIldwasser-Raft. Damit machts mehr Spaß und ich brauch bei Stromschnellen keine Angst haben, ins Wasser zu fallen…

Gegen späten Mittag kaufen wir im nagelneuen Supermark im Ort ein und fahren zum Augrabies Falls National Park. Viel zu spät fällt mir ein, dass SanParks in Südafrika Öffnungszeiten haben. Außerhalb diesen gibt es keine Einfahrt und wenn, dann nur gegen Bezahlung einer Strafe. Als wir im Park ankommen, ist das Gate natürlich schon geschlossen. Einfahren dürfen wir trotzdem. Uff.

Wir beziehen unser wunderschönes Chalet im Rest Camp, bereiten unser Braai vor und genießen dazu südafrikanischen Wein.

Game Drive und Tiere im Augrabies Falls NP

Am nächsten Morgen starten wir unseren Game Drive im Park. Da es Winter ist, müssen wir nicht so früh aufstehen, da die Tiere bei kühlen Temperaturen am Morgen länger aktiv sind als im Sommer. Welch ein Glück.

So fahren wir rund 5 Stunden im Park herum und erkunden nicht nur die Landschaft, sondern entdecken Giraffen, Oryx, Springböcke, Kudu und Steinböcke.

Oryx beim Game Drive fotografieren
Katrin fotografiert einen Oryx mit einem Horn.
Oryx im Augrabies Falls National Park
Das ist das Prachtexemplar mit nur einem Horn. Toller Oryx der den Schatten sucht.
Kudu Augrabies Falls National Park
Kudus im Augrabies Falls NP – wunderschöne Tiere aber hier eher selten.

Auch Picknick-Plätze gibt es hier mit toller Aussicht:

Picknick und Pause im Augrabies Falls NP
Picknickplatz für die Mittagspause im Augrabies Falls National Park.

Am Abend nehmen wir beim Night Drive teil. Ich habe die Ehre die Lampe („Spotter“) zu führen, damit wir Tiere leichter erkennen können. Das ist eigentlich ganz einfach, da die sich reflektierenden Tieraugen im Scheinwerferlicht sehr gut zu erkennen sind. Es ist leider bitterkalt, die Sichtungen dadurch begrenzt.

Dafür haben wir erneut einen wolkenlosen Sternenhimmel und eine unglaubliche Stille, die wir von daheim kaum kennen.

Giraffen Augrabies Falls National Parkl
Giraffen! Am Tag bei der Einfahrt, der Ausfahrt und in der Nacht.

Augrabies-Wasserfälle

Eigentlich ist der Augrabies Falls Nationalpark nicht bekannt für seine Tiere, sondern eher für die eindrucksvollen Augrabies-Wasserfälle.

Hier hat sich der Oranje River tief ins Gestein gegraben und bildet eine lange Schlucht. Zur Regenzeit (oder Überschwemmungen) stürzt der Fluss auf einer Breite von 135 m fast 60 Meter in die Tiefe. Wow!

Augrabies Falls mit Regenbogen
Augrabies Falls mit Regenbogen!

Leider haben wir Winter und somit Trockenzeit. Wir sehen nur den Hauptwasserfall (ca. 10 Meter breit), der aber trotzdem tosend in die Tiefe stürzt. „Ort des tosenden Lärms“ – was Augrabies („Aukoerebis“) in der Sprache der Khoisan (Buschmänner) bedeutet – ist daher ein sehr passender Name.

Wer die Wasserfälle in voller Pracht sehen möchte (dann stürzen sich rund 20 weitere Wasserfälle in die Tiefe), muss im Spätsommer kommen und dazu Glück haben, dass keine Dürre wie 2017 herrscht.

Die Augrabies-Wasserfälle zählen übrigens zu den 10 größten Wasserfällen der Welt. Auf dem Grund der Fälle vermutet man nach wie vor große Diamantvorkommen. Diese zu bergen sind angeblich kaum möglich und sehr gefährlich. Wer weiß, welche Schätze sich hier noch verbergen…

Nach 2 Nächten packen wir unsere Sachen und fahren zu einem der (für mich) eindrucksvollsten Ort der Erde: Der Kalahari Wüste!

Aussichtsplattform Augrabies Falls
Es git mehrere Aussichtsplattformen entlang der Augrabies Falls.

Weitere Infos zum Augrabies Falls Nationalpark und der Kajak-Tour:

  • Übernachtung im SanPark Rest Camp im Augrabies Falls NP hier buchen
  • Kajak-Tour direkt bei Kalahari River Safari & Kajak buchen (bieten auch Campsites und self-catered Huts an, für uns zu weit weg vom Parkeingang)
  • Im Augrabies Falls NP könnt ihr diverse Touren mit dem eigenen Auto (auch eine 4×4 Piste), Fahrrad oder zu Fuß unternehmen (an ausgewiesenen Stellen). Night Game Drives nur gegen Buchung bei SanParks am Eingang.
  • Für ein Rest Camp sind die Chalets besonders schön. Der Shop ist wie in allen SanParks mit wenig Nahrungsmitteln (aber Fleisch und Holz gibt es und das Restaurant wird privat geführt und ist für einen SanPark sehr gut!
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Kgalagadi Transfrontier National Park

Die Kalahari Wüste ruft: Kgalagadi Transfrontier National Park!

Der Park ist 38.000 Quadratkilometer groß und liegt am Dreiländereck von Südafrika, Namibia und Botswana. Die Fahrt von Augrabies Falls dauert ca. 6 Stunden. Hier verbringen wir die nächsten Tage – ohne Internet!

Warum der Park so besonders ist? Rote Sanddünen ziehen sich hier entlang der Straße durch den Park und er ist besonders für die Kalahari Löwen (haben eine schwarze Mähne und sind größer) und andere Wildkatzen wie Leoparden und Geparden bekannt.

Roter Sand Kalahari
Roter Sand – ein Merkmal der Kalahari. Richtung Norden wird es immer „roter“.

Die Big Five findet man hier allerdings nicht. Es gibt keine Nashörner. Auch Zebras sucht man vergebens. Dafür gibt es Hyänen, Jackale und selten auch Wild Dogs.

Black Back Jackal Kgalagadi Transfrontier NP
Black Back Jackal

Uns begegnet niemand, der in den 3 Tagen unseres Aufenthaltes nicht von beeindruckenden Tiersichtungen erzählt hat: Löwenrudel von 6 Löwen, dazu ein Leopard und 4 Geparden am Wasserloch, ein mächtiger Löwe der seine Beute (Giraffe) bewacht, eine 30 Giraffen umfassende Herde, Geparden mit ihren Babies, spielend am Wasserloch, usw. Die Geschichten könnten nicht besser sein.

Wir sind guten Mutes. Mein 2. Besuch in der Kalahari und endlich möchte ich die männlichen Kalahari Löwen sehen. Hier muss es doch klappen.

 

3 Tage verbringen wir offline in der !Xaus Lodge, die nur Bushman beschäftigt. Die Manager sind allerdings weiße Südafrikaner. Mit Blick auf eine Salzpfanne und inmitten der roten Sanddünen kommen wir am Ende des Trips in Südafrika nochmals richtig runter.

!Xaus Lodge Kgalagadi Transfrontier NP
Die !Xaus Lodge ist über 93 Sanddünen zu erreichen und liegt erhoben über einer Salzpfanne.

Wir unternehmen Game Drives mit Guide Corne in der Nacht, zum Sonnenuntergang, machen einen Bush Walk, besuchen die stolzen Bushman die uns zeigen, wie sie einst gelebt haben und sehen viel von der beeindruckenden Landschaft. Hier kommen wir uns leider vor wie im Zoo. Ich hätte diesen „Ausflug“ gerne vermieden.

Bushman Bushman verdienen ihr Geld darin, uns zu zeigen wie man traditionellen Schmuck und Waffen herstellt.
Bushman verdienen ihr Geld darin, uns zu zeigen wie man traditionellen Schmuck und Waffen herstellt.

Wir sichten Steinböcke, Springböcke, Oryx, Gnus, Cape Füchse, Wildkatzen, Strauße und die ein oder andere Giraffe.

Bush Walk !Xaus Lodge
Bush Walk am Morgen. Hier hat sich eine Woche eher ein Löwe geräkelt und sein Revier mit Urin markiert (an der Pflanze waren die Spuren deutlich sichtbar).

Nachts höre ich Hyänen, zu Gesicht bekommen wir diese allerdings genauso wenig wie Löwen, Leoparden und Geparden.

Gnu im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Gnus sind hier echt entspannt und man kann recht nahe an sie heranfahren.

Na klar, wir sind hier nicht im Zoo. Aber wisst ihr wie frustrierend und traurig es ist, wenn sämtliche uns entgegen kommende Leute uns berichten?

„Da hinten am Wasserloch haben wir gerade 6 Löwen, 1 Leopard und 4 Geparden gesehen, sie verlassen es gerade“ – und man kommt an, und nichts ist mehr zu sehen.

Oder man fragt einen Fahrer, der – wie ca. 6 andere Autos – auf eine Düne blickt, was hier ist…und die Antwort lautet: „Bis eben lag hier ein Leopard, er ist aber gerade hinter der Kuppe verschwunden“….

Oder am Abend davor als meine Tischnachbarin von einem satt gefressenen Löwen neben seiner getöteten Giraffe erzählte. Was wir davon zu sehen bekamen? Hier:

kgalagadi-transfrontier-nationalpark tote Giraffe
Die Reste einer Giraffe. Verputzt an einem Tag von einem Löwenrudel, Jackalen und Hyänen.

Tja, auch wir können nicht immer Glück haben, aber soviel Pech, Tiere um wenige Minuten oder Sekunden zu verpassen ist echt schlechtes Karma. Oder?

Eins steht für uns definitiv fest: Wir kommen hier her zurück. Die Kalahari und der Kgalagadi Transfrontier National Park haben uns so gut gefallen, dass wir mehr davon sehen möchten.

Der Park ist bei Südafrikanern übrigens sehr beliebt. So beliebt, dass man anscheinend recht schwer eine Unterkunft in einem der SanPark Rest Camps bekommt.

Der letzte Abschnitt unseres Roadtrips beginnt mit der langen Fahrt geradeaus bis Upington!

Kalahari Südafrika Sundowner
Gin Tonic als Sundowner in der Kalahari Wüste.

Alle Infos zur !Xaus Lodge und für Buchungen direkt über die  Webseite gehen.

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Upington

Ehe wir das Northern Cape verlassen unternehmen wir beim bekannten Bezalel Estate und Chef Martiens eine Wein- und Brandy-Probe! Wie könnte der Trip besser enden?

Martiens erklärt und Tricks beim Probieren von Brandy, erzählt uns die südafrikanische Geschichte der Brandy- und Wein-Produktion und lässt und alle eigenen Weinsorten in Kombination mit kleinen Snacks, die laut seinen Aussagen „den Geschmack völlig verändern“ probieren. Er hat recht!

Wine und Brandy-Probe bei Bezalel in Upington.
Wine und Brandy-Probe bei Bezalel in Upington.
Bezalel Wine and Brandy Estate - Weinprobe in Upington
Kleine Häppchen zum Wein: Gurke mit Lachs, Chicken Pie, Beef Burger Slider, Bobotie mit Chutney, Knoblauchbrot mit Balsamico Aufstrich, Dunkle Schokolade mit Organge.

Zum Abschied kaufen wir im hauseigenen Laden ein und verabschieden uns! Die letzte Nacht verbringen wir im African Wineyard Guest House. Die Unterkunft bietet wunderschöne Zimmer, das Essen und der uns empfohlene Wein ist preis-leistungsmäßig eher durchschnittlich. Das Frühstück dauert ewig.

Infos zu Upington:

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Fazit zum Northern Cape

Das Northern Cape ist ein absolutes Highlight meiner bisherigen Südafrika Reisen. So ganz anders und noch abwechslungsreicher als andere Provinzen hat mich dieser Trip begeistert.

Endlich ein wolkenloser Sternenhimmel in einem Dark Sky Preserve, auch wenn es bitterkalt war. Es hat sich gelohnt. Auch die Blumenblüte hat uns sehr beeindruckt. Diese intensiven Farben – auch wenn die Blumen an unserem Besuch nur 30% geöffnet waren – sind einfach besonders.

Die Kalahari mit ihren roten Sanddünen im Kgalagadi Transfrontier Nationalpark hat mich schwer begeistert. Auch wenn wir das unglaubliche Kunststück fertig gebracht haben, keine Wildkatzen oder Hyänen zu sichten (fast unmöglich).

Was außer der Natur auffällt: Die Community der Menschen. Dieser Zusammenhalt und das Gefühl, dass jeder jeden kennt ist, als ob man in einem kleinen Dorf unterwegs ist. Man fühlt sich als Tourist äußerst willkommen und sehr wohl.

Ich komme definitiv wieder hier her. Denn die Kalahari Löwen müssen sich mir unbedingt noch zeigen ;-)

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Disclaimer: DomQuichotte und ich wurden von Südafrika Tourismus unterstützt, um das Northern Cape zu erkunden. Die Reiseziele habe ich gewählt, meine Liebe zu Afrika ist echt. Alle Aktivitäten, Mietwagen und Unterkunft in Kapstadt haben wir selbst bezahlt. Außer beim Helikopterflug nund Walk with Penguins wurden wir von AirbnbExperiences unterstützt. Den Aufpreis für einen längeren Helikopterflug haben wir selbst bezahlt.

Die Meinung bleibt unsere eigene. Nicht ohne Grund war ich jetzt 6 mal in Südafrika. 

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