Safari Guide mit allem was ihr vor der Reise wissen müsst

Tipps für den Krüger Nationalpark in Südafrika

Südafrika ist einer der besten Orte, um Wildlife zu erkunden. Wo fast 20.000 km² Natur mit einer Vielfalt an Tieren verschmelzen liegt der Krüger-Nationalpark. Das ist Afrika! Der weltberühmte Nationalpark bietet euch ein Abenteuer, das zu den besten in Afrika zählt.

Dank der guten Infrastruktur und Erreichbarkeit bietet sich vor allem im Kruger National Park (so wird der Krüger Nationalpark richtig geschrieben) an, ganz nah an Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden, Büffel und Hyänen zu gelangen. Denn hier kann man als Selbstfahrer auf Entdeckungstour gehen.

Der 1898 gegründete Kruger National Park liegt im Nordosten Südafrikas und erstreckt sich bis nach Mosambik. Er ist somit das älteste und größte Natur- und Wildschutzgebiet Südafrikas. Der Park liegt ungefähr vier Autostunden von Johannesburg entfernt und erstreckt sich über die Provinzen Limpopo und Mpumalanga. Er ist außerdem 350 km lang und 90 km breit.

Die Zäune nach Mosambik wurden bereits entfernt. Weitere Verschmelzungen mit Simbabwe sollen folgen. Diese Parks sollen langfristig zum Greater Limpopo Transfrontier Park verschmelzen. Mit 100.000 km² wäre dies dann das größte Naturreservat der Welt.

Nachdem ich mehrfach in unterschiedlichen Regionen des Krüger-Park zu Besuch war und mich immer wieder E-Mail mit Fragen erreichen, habe ich diesen Guide für den Kruger National Park in Südafrika zusammengestellt. Meine Tipps für Routen, Unterkünfte und allem, was es zu beachten gibt!

Definitiv gehört der Krüger Nationalpark (wie er von uns fälschlicherweise mit „ü“ geschrieben wird) neben Kapstadt und der Garden Route zu den Höhepunkten einer Südafrika Reise. In der Regel wird der Park per Rundreise für mehrere Tage besucht. Die Anreise erfolgt meist über Johannesburg und die Panorama Route.

Nutze die Navigation, um direkt zum Abschnitt zu gelangen, der dich interessiert.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Aus Deutschland gibt es täglich Direktflüge von München und Frankfurt nach Johannesburg. Ab hier gibt es ebenfalls täglich Flugverbindungen nach Hoedspruit, Phalaborwa und dem Krüger/Mpumalanga International Airport (KMIA) zwischen Nelspruit und White River. Aus Durban und Kapstadt kannst du an diesen Flughafen anreisen.
Ich nutze immer Skyscanner, um nach Flügen zu suchen. Meine Tipps für günstige Flugtickets kannst du hier nachlesen.

Mit dem Mietwagen

Aus Johannesburg sind es ungefähr 5-6 Stunden bis Hoedspruit (z.b. über die Garden Route), ca. 4 Stunden bis Nelspruit und 4,5 – 5 Stunden bis Hazyview. Aus Richtung Süden kommend lohnt sich ein Roadtrip über Swaziland oder die Drakensberge.

Der Krüger National Park hat neun Eingänge (ohne die beiden Grenz-Gates nach Mozambik von Norden nach Süden): Pafuri, Punda Maria, Phalaborwa, Orpen, Paul Krüger, Phabeni, Numbi, Malelane und Crocodile Bridge.

Verkalkuliere dich nicht bei der Fahrzeit. Google Maps gibt oft schnellere Zeiten an, als du am Ende benötigst. Rechne ungefähr eine Stunde dazu. Ich rate dir, eine Anreise über die Panorama Route zu wählen und 1-2 Nächte am Blyde River Canyon, Graskop oder Hazyview zu bleiben. Bei beiden Reisen habe ich diese Routen gewählt. Einmal zum Blyde River Canyon, einmal nach Hazyview als Ausgang zur Erkundung der wunderschönen Panorama Route.

Hier findest du meine Tipps zur Buchung eines Mietwagens und hier Tipps zum Auto fahren in Südafrika.

Bei der eigenen Anreise mit dem Mietwagen müsst ihr die Öffnungszeiten der Gates achten! Je nach Jahreszeit sind diese ein wenig unterschiedlich (Stand 2018):

  • November – Februar: 5.30 Uhr – 18.30 Uhr
  • März und Oktober: 05.30 Uhr – 18.00 Uhr
  • April, August und September: 06.00 Uhr – 18.00 Uhr
  • Mai – Juli: 06.00 Uhr – 17.30 Uhr
  • August – September: 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr
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Wie sind die Straßen im Krüger-Nationalpark?

Im Krüger Nationalpark sind alle wichtigen Straßen zwischen den Camps asphaltiert. Maximal dürft ihr 50 km/h fahren. Ich rate euch, deutlich langsamer zu fahren, da ich sonst garantiert kein Tier sehen werdet. Auf den kleineren Schotterstraßen dürft ihr 40 km/h fahren. Für Selbstfahrer sind manche Straßen gesperrt.

Immer wieder gibt es große und tiefe Schlaglöcher („Potholes“). Achtet darauf und umfahrt diese, um eine Panne mit dem Mietwagen zu vermeiden. Generell würde ich sagen, dass die Straßen im Krüger-Park zu den besten in Nationalparks von Südafrika sind.

Übrigens sind offene Autos (Cabrios), Motorräder und Fahrräder im Krüger Nationalpark verboten. Das Aussteigen ist außerhalb der gekennzeichneten Flächen nicht erlaubt. Außerdem sollten alle Tagesbesucher den Park vor Schließung der Gates verlassen haben, bzw. sollte man sein Camp erreicht haben. Sonst gibt es in der Regel hohe Strafen.

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Welche Tiere gibt es im Krüger Nationalpark?

Im Kruger-Park leben 147 Säugetier-, 507 Vogel-, 114 Reptilien-, 49 Fisch- und 34 Amphibienarten. Darunter auch die „Big 5“: Elefant, Leopard, Nashorn (Breitmaulnashorn und Spitzmaulnashorn), Löwe und Afrikanischer Büffel. Die Big sind nicht – wie viele denken – die gefährlichsten Tiere, sondern bezog sich früher auf die Schwierigkeit und Gefahren bei der Jagd für Großwildjäger. Sonst müsste definitiv das Nilpferd mit dazugehören.

Mein Tipp: Seid nicht enttäuscht, wenn ihr gleich beim ersten Besuch nicht alle Big Five gesehen habt. Mir ging es nicht anders. Erst beim herausfahren haben wir erst in der Ferne zwei Löwen und noch weiter weg im Flußbett ein Gepard gesehen. Die meisten sehen auf Safaris keine Leoparden, ich dafür gefühlt bei jedem Game Drive. Ihr seht also, dass auch ein wenig Glück dazu gehört.

Achtet auch auf Hyänen und Wild Dogs, die leider nur noch sehr selten zu finden sind. Oder auf Wasserböcke, die sich immer auf einem Hügel stehend „verstecken“ – köstlich!

Nach vielen Safaris habe ich jetzt erst ein Chamäleon zu Gesicht bekommen, ein Gürteltier dafür noch nie.

Junge Elefantenbullen im Greater Kruger National Park Südafrika
Beim Game Drive im TImbavati Game Reserve kommen neugierige Jungbullen kommen freudig auf uns zu | Foto: DomQuichotte
Breitmaulnashorn Greater Kruger National Park
Auch Breitmaulnashörner (White Rhino) gibt es im (Greater) Krüger Nationalpark | Foto: DomQuichotte
Großes Rudel Wild Dogs Kruger National Park
Viel seltener – aber schon öfter als zum ersten Besuch – trifft man auf Wild Dogs| Foto: DomQuichotte
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Packliste für eine Safari?

Vor meiner ersten Reise nach Südafrika (es war die erste Reise mit Safari) wußte ich nicht, was ich alles benötigen würde. Ich wußte überhaupt nicht, was ich alles einpacken sollte. Angefangen von der Kleidung über Fragen zu Malariaprophylaxe oder der richtigen Kameraausrüstung.

Da ich immer wieder Fragen dazu bekomme habe ich hier einen ausführlichen Artikel mit einer Packliste für eine Safari in Afrika veröffentlicht.

Vorab der Hinweis zum Mietwagen: Natürlich könnt ihr die kleinste und billigste Kategorie buchen. Wir buchen IMMER einen SUV. In diesem sitzt man höher, kann auch auf ungeteerten Straßen entspannt fahren und ist einfach besser unterwegs.

Tipps zum Autofahren in Südafrika

Mietwagen vergleiche ich immer bei billiger-mietwagen und check24.

Kurz und knapp aber meine Zusammenfassung der wichtigsten Gegenstände für eine Safari in Afrika: 

Unbedingt einpacken solltet ihr Sonnenbrille, Kopfbedeckung und gedeckte Kleidung, falls ihr Bush Walks (mag ich mit am liebsten) unternehmen wollt. Moskitospray kaufe ich immer vor Ort und Malariaprophylaxe lasse ich für den Krüger Park grundsätzlich weg. Das muss aber jeder selbst für sich entscheiden. Immer schön mit Moskitospray einsprühen und keine schwarze Kleidung tragen hilft im Allgemeinen sehr gut.

Unbedingt mitnehmen solltest du eine Kamera mit einem guten Zoom-Objektiv (mindestens bis 300 oder 400mm). Bei der letzten Reise hatten wir den ultimativen Luxus, der „schnellsten Kamera der Welt“ der Sony Alpha 9 zu testen. Dazu das 100-400/F4.5-5.6 und das 70-200mm/F2.84-Objektiv als Leihgabe dabei.

Generell würde auch eine Sony Alpha 6500 (schneller Autofokus für sich schnell bewegende Tiere wichtig) mit einem Zoom-Objektiv genügen. Da wir davon leben (ich war mit einem Fotografen unterwegs) besitzen wir selbst die Profi-Kameras Sony Alpha 7R III und Sony Alpha 7R II.

Außerdem rate ich zur Anschaffung eines Fernglas (meines ist von Eschenbach und wasserdicht). Oft sind Tiere zu weit weg, oder im Gebüsch versteckt (bei uns 2 Löwen). Die Kamera bekommt das nur mit manuellem Fokus hin, mit Fernglas kannst du die Sichtung problemlos beobachten.

Eine Taschenlampe oder noch besser Stirnleuchte sind von Vorteil, genau so wie ein Leatherman (Taschenmesser).

Achtung: Im Krüger Nationalpark sowie allen anderen SAN Parks sind Drohnen verboten! In den Private Game Reserves könnt ihr eine Ausnahme erhalten, wie wir auch. Dabei muss man trotzdem beachten, dass man weder Tiere noch andere Gäste stört. Von den Anti-Poacher Einheiten könnte die Drohne allerdings abgeschossen werden, da auch Wilderer Drohnen nutzen, um Nashörner, Eleganten und Löwen aufzuspären.

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Eine gute Kamera mit Zoom-Obektiv sind ein Muss. Auch eine Kopfbedeckung sollte nicht fehlen, wenn du zum Game Drive aufbrichst. Foto: DomQuichotte

Als Selbstversorger vor der Einfahrt in den Krüger-Park Lebensmittel kaufen

Falls ihr in einem der Rest Camps übernachtet, solltet ihr unbedingt einkaufen, bevor ihr in den Nationalpark fahrt. Meine Erfahrung mit den Supermärkten in den Rest Camps ist eher bescheiden. Frische Dinge sind völlig überteuert oder nicht vorhanden. In Hoedspruit, Graskop, Hazyview oder Sabie sind Pick’n Pay, Spar oder Woolworth vorhanden.

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Was kostet der Eintritt in den Krüger Park oder ein angrenzendes Private Game Reserve?

Wenn du in den eigentlichen Nationalpark fahren möchtest, musst du pro Person und Tag eine Gebühr („Permit“) bezahlen. Aktuell sind es 280 Rand (ca. 17 Euro) pro Person und Tag.

Mein Tipp zum Geld sparen: Rechnet nach, ob sich für euch eine Wild Card lohnt. Damit gibts dann ein Jahr lang in fast allen Nationalparks Südafrikas kostenlosen Eintritt. Mehr über die Wild Card für Südafrika erfahren

Für das Timbavati Private Game Reserve und auch das Klaserie Private Game Reserve haben wir für Auto und 2 Personen für 2 Tage 140 Rand bezahlt. Sabi Sabi kostet aktuell 114 Rand pro Nacht und Person.

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Lohnt sich eine Wild Card für die Nationalparks in Südafrika?

Solltest du planen, mehrere Nationalparks in Südafrika zu besuchen, lohnt sich eventuell eine Wild Card. Du zahlst dann einen einmaligen Pauschalbetrag und musst nicht an jedem Gate eine erneute Gebühr zahlen.

Die Karte lohnt sich nicht immer. Es kommt darauf an ob du alleine, zu zweit oder als Familie reist. Dazu kommt noch die Anzahl der zu besuchenden Parks. Beim ersten Besuch (4 Wochen Südafrika und viele Nationalparks besucht) hat sich die Wild Card gelohnt. Bei allen weiteren Reisen nicht, da zu wenige SANparks auf dem Plan standen.

Lest hier meinen Erfahrungsbericht ob sich ein Kauf der Wild Card lohnt (mit Rechenbeispiel)

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Welche Reiseführer für den Krüger Nationalpark?

bildatlas-dumont-suedafrikaSo richtig happy war ich mit keinem deutschen Reiseführer. Der aktuelle Lonely Planet Südafrika und der Dumont Südafrika Guide haben sich prima ergänzt. Ansonsten rate ich dir, unbedingt für ca. 2 Euro die Karte mit Infos (Camps, Straßen und Tieren) zum Krüger Nationalpark zu kaufen. Gibts an jedem der offiziellen Gates auf Englisch und Deutsch zu kaufen.

Sehr gern mag ich den Bildatlas von Dumont. Er enthält die wichtigen Infos für die beliebtesten Regionen für Südafrika Urlauber. Er enthält tolle Bilder und auch Karten.

Unbedingt kaufen solltet ihr euch den National Park Guide, den ihr an jedem der Gates bei der Einfahrt in den Krüger Nationalpark kaufen könnt. Darin findet ihr nicht nur Infos zu den Restcamps und Karten, sowie Fußabdrücke der Tiere, um diese zu tracken, sondern auch wertvolle Hinweise zu Entfernungen mit Zeitangaben.

Weitere Reiseliteratur für Südafrika?

Frühstück mit Elefanten – Als Rangerin in Afrika ist ein Buch von Gesa, die auf ihrem Blog Wonderful Wild schon ziemlich viel über Afrika berichtet hat. Uns verbindet vor allem eines: die große Liebe zum Kontinent, der Natur, Tiere und Menschen.

Daher hat sie sich ursprünglich eine Auszeit genommen, um eine Ausbildung als Rangerin in Botswana und Südafrika zu machen. Daraus wurde mehr und ich habe sie jetzt in Südafrika besucht . Absoluter Lesetipp um das Gefühl für Afrika und was euch erwartet zu bekommen – nicht nur für Afrika-Reisende. Hier geht’s zum Buch*.

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Private Game Reserve oder Krüger Nationalpark?

Es ist definitiv eine Frage des Budgets und eurer Art zu reisen, was ihr besser findet. Mein ultimatives Afrika-Erlebnis ist es, mit dem Auto und Dachzelt herumzureisen. Allerdings kann ich mir das (warum auch immer) in Südafrika weniger vorstellen. Namibia, Botswana, Simbabwe und Sambia scheinen mir für mich eher dafür geeignet.

Daher kommen hier meine Pro und Contra für die jeweiligen Ort:

Pro Privates Game Reserve

+ Private Reservate sind alle exklusive Gebiete zur Tierbeobachtung. Vor allem Wildkatzen leben in dem Gebiet um Sabi Sabi. Hier habe ich das einzge Spitzmaulnashorn  (Black Rhino) all meiner Afrika-Reisen gesehen. Diese Tiere sind leider extrem selten geworden und dürfen nie mit Geokoordinaten getagged, fotografiert und direkt hochgeladen werden.

+ Tracker und Ranger. Der bestens ausgebildete Ranger fährt den gut gepflegten Geländewagen, während der Spurenleser („Tracker“) Ausschau nach den Fährten der Tiere hält. Wissen wird gerne an Gäste weitergegeben. Die Ranger halten immer wieder an, um Vogelstimmen abzuspielen und Unterschiede zu erklären. Die Fahrten gehen weit über die Big Five hinaus, was ich gut finde.

+ Querfeldein statt Fahren auf der offiziellen (asphaltierten oder unbefestigten) Straße. In Privaten Wildreservaten wie Klaserie, Timbavati oder Sabi Sabi dürfen Ranger die Straßen mit ihren Autos verlassen, wenn ein Tier gesichtet wird. Querfeldein ist das ultimative Erlebnis bei einem Game Drive. Im Krüger-Park dürft ihr selbst nach 19 Uhr nicht mehr mit dem Auto unterwegs sein. In den Privaten Reservaten gibt es für Ranger keine Beschränkung. Nächtliche Game Drives sind möglich.

+ Werden Spuren gesichtet… verlassen die Tracker auch mal zu 2. die Jeeps um die Spuren in den Busch zu verfolgen. Die Ranger sprechen sich ab und kreisen das Gebiet von außen ein. Je nach Gebiet ist das unterschiedlich.

+ Kleine Gruppen, offene Geländewagen und privater Ranger (mit Tracker). Für die Dauer eures Aufenthalts bekommt ihr einen eigenen Ranger und Tracker, die sich nur um euch kümmern. Somit ist das Auto nur mit 4 Personen besetzt und jeder kann sich den besten Platz zum Fotografieren und beobachten aussuchen.

+ Maximale Flexibilität. Bei Tiersichtungen wird nicht abgebrochen, wenn die Zeit eines Game Drives nach Plan um ist. Hier wird verlängert und das anstehende Essen muss eben warten.

+ Tiere sind an die Autos gewohnt und flüchten nicht. Im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern (z.b. Uganda) sind die Tiere generell an die offenen Geländewagen gewöhnt. Sie schlagen sich nicht in die Büsche, sondern bewahren die Ruhe. Sogar ein Leopard auf Jagd lehnte sich kurz an unserem Auto an, als er sich an eine Horde Impala heranpirschte.

+ Ranger halten Funkkontakt. Die Ranger sind über Funk miteinander verbunden. Solltet ihr unbedingt Löwen sehen wollen, wird dein Ranger direkt informiert, wenn ein Löwe gesichtet wird. Auch die Anti-Poacher, die gegen Wilderer vorgehen und im Busch leben, geben ihre Sichtungen durch. Für Tiere wie Nashörner gibt es Codeworte, da man nicht will, dass auch Wilderer mithören.

+ Tiere werden nicht bedrängt. Ein Abstand zu Tieren wird gewahrt, indem nie mehr als 3 Autos an einer Sichtung teilhaben. Sollten weitere Autos in der Nähe sein, wird nach Absprache Abstand gehalten und jeder muss den Motor zwischendurch abstellen. Im Krüger-Park sind es oft mehrere Touristen-Autos in einer Reihe. Es kommt zum Stau, der Abstand wird von Touristen oft nicht eingehalten. Somit kann es vorkommen, dass ein Elefant ein Auto ein wenig anrempelt oder umwirft (schaut mal bei Youtube rein, da gibt es Videos dazu).

+ Scheinwerfer im Dunkeln. Sobald es dunkel wird es gefährlicher. Nachts will man keinem Elefanten begegnen. Wir haben aus kurzer Entfernung gesehen, wie ein Elefantenbulle einen Jeep verfolgt hat und fast umgeworfen hat. Aus diesem Grund geben die Ranger im Dunkeln Gas und der Tracker leuchtet den Weg und die Gebüsche links und rechts ab, um nicht von einem Tier überrascht zu werden. Sollte ein Tier gesichtet werden gibt es spezielle infrarot Scheinwerfer, um lichtempfindliche Tiere wie Impalas nicht zu blenden.

Aber: Mittlerweile wird berichtet, dass Sabi Sands „wie im Zoo“ sei und es für die Ranger unterschiedliche Funkfrequenzen für Elefanten, Leoparden, Löwen oder Nashörner gibt, um die Wünsche der viel Geld bezahlenden Gäste zu erfüllen. Ich bin hier zweigespalten, da ich den Wunsch nach einer Sichtung einerseits verstehen kann, andererseits denke: Wir sind hier nicht im Zoo. Das ist die Natur.

Contra Private Game Reserve

– Nur die Einfahrt als Selbstfahrer ist erlaubt. Lediglich zur An- und Abreise dürft ihr hier selbst fahren. Alle weiteren Fahrten sind nur den Rangern erlaubt.

– Hohe Preise. Der Aufenthalt in einem Private Game Reserve ist um ein wesentliches Teurer als im Krüger Nationalpark. Nicht jeder will und kann sich das leisten.

Pro Krüger Nationalpark

+ Tierwelt als Selbstfahrer entdecken.

+ Viel günstiger als ein privates Reservat.

+ Es gibt auch Campingplätze. (Wobei ich denke, dass es die auch in den Privaten Reservaten gibt). 

Contra Krüger Nationalpark

– Man darf die Straßen nicht verlassen. Diese sind oft von Gebüsch umgeben. Es ist reiner Zufall, wenn ein Tier gerade über die Straße will.

– Viel mehr Verkehr. Im Krüger kommt man sich manchmal vor wie im Zoo. Vor allem im südlichen Teil ist oft viel Verkehr, dass man „Schlange steht“ wenn sich Auto an Auto bei einer Tiersichtung staut.

– Fahren nur zu bestimmten Uhrzeiten erlaubt. Das Autofahren ist nur zu bestimmten Uhrzeiten erlaubt. Morgens

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Game Drive mit Ranger oder selbst fahren? Pro und Contra

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Game Drive mit Ranger und erhöhtem sitzen. Perfekt für die Sichtung von Tieren

 

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Beste Uhrzeit für einen Game Drive?

Grundsätzliche Regel: Je früher und kühler umso besser. Am Morgen sind die Tiere aktiv. Die ersten Sonnenstrahlen zeigen, was die Nacht gebracht hat. Hyänen und Wild Dogs kommen von ihren Raubzügen zurück, Wildkatzen liegen mit viel Glück über ihrer Ausbeut auf offener Fläche.

Am Tag wenn die Sonne sehr heiß ist, verziehen sich die meisten Tiere in den Schatten. Nichts ist langweiliger als schlafende Tiere. Außer Elefanten, die trifft man immer beim Fressen. Darum finden Walking Touren oft auch am Tag statt. Die Gefahr, eines der Big Five zu überraschen ist dann (eigentlich) geringer.

Am Abend wird es dann wieder interessant, wenn die Sonne langsam untergeht und die Temperaturen sinken. Dann gehen Wildkatzen auf die Jagd. Wir haben schon dreimal Leoparden bei der Jagd beoachten können. Nie war einer erfolgreich. Aber es war wirklich spannend, auch wenn wir drei Stunden nur im Auto gesessen sind und gebannt beobachtet haben was passiert.

Je nach Camp werden verschiedene Game Drives angeboten. Morning Tour, Sundowner Tour und Night Drive gibt es aber in fast allen Cam

Überall werden Morning Drive und Sundown Drives bzw. Night Drives angeboten. Bush Walks finden überall zu unterschiedlichen Uhrzeiten statt. Probiert alles mal aus! Als Selbstfahrer könnt ihr den ganzen Tag herumfahren, ohne eine Pause zu machen.

Auch wenn viele behaupten, dass der Morgen die beste Zeit ist waren bei mir die Abende meist aufregender. Man weiß es aber nie und alle Tiersichtungen bleiben meist dem Zufall überlassen. Genau das macht das Abenteuer aber auch aus.

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Meine Tipps, die Tierwelt zu erkunden

Es gibt mittlerweile sehr viele Möglichkeiten, die Tierwelt zu erkunden. Mein Favorit ist der Bush Walk. Bei keiner anderen Aktivität ist das Erlebnis so intensiv. Die Sinne sind geschärft und man achtet auf alles um einen herum. Vor allem auf Spuren und Geräusche.

Mehrfach bin ich zwischen Nashorn-Familien geraten, haben eine Giraffe oder Hyäne aufgeschreckt oder als Highlight haben wir einer frischen Schleifspur (Leopard mit seinem Kill) gefolgt. Letzteres war allerdings in Botswana. Ich liebe diesen Nervenkitzel und diese Art die Natur zu erkunden. Unternehmt unbedingt einen Walk mit einem Ranger (alleine dürft ihr sowieso nicht gehen).

Da ich immer wieder Fragen erhalte, zu welcher Aktivität ich rate mein Tipp: Probiert unbedingt alles aus. Morgens einen Game Drive, am Mittag einen Bush Walk und zum Abend nochmals einen Game Drive. Manchmal werden Bush Walks auch am Morgen angeboten. Definitiv hat man immer die Möglichkeit, mehrere Aktivitäten an einem Tag zu machen. Ich versuche immer, so oft wie möglich in den Busch zu kommen.

Wenn du als Selbstfahrer unterwegs bist kannst du theoretisch den ganzen Tag im Krüger Nationalpark herumfahren. Ich finde es aber nicht so spannend, wenn man die die Tiere zu glühend heißen Mittagszeit nur schlafend im Schatten antrifft. Am Morgen und Abend ist es für mich am interessantesten.

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Unterkunft im Krüger-Nationalpark: Rest Camp oder Lodge im Privat Reservat?

Rest Camps von SAN Parks

Im Park gibt es 12 große Rest Camps mit Hütten, Supermarkt und Tankstelle, 5 kleinere Bushveld Camps, 2 Overnight Hides und 3 private Bush Lodges.
Angrenzend im Westen – dem „Greater Kruger National Park“ – gibt es luxuriösere Unterkünfte mit teuren Preisen in den Private Game Reserves wie Sabi Sands, Timbavati oder Klaserie. In allen dreien bin ich mittlerweile gewesen.

Wo ihr übernachtet, hängt davon ab, an welchem Tor ihr in den Park einfahrt. Unterschätzt die Entfernungen im Krüger nicht. Ihr dürft nicht schneller als 40 km/h fahren und haltet sowieso an, wenn ihr Tiere sichtet. Schnell wird es dunkel und man verkalkuliert sich in der Zeit.

Eine Unterkunft in einem der Rest Camps von SAN Parks (South African National Parks) musst du zu Hauptreisezeiten lange im Voraus buchen. Buchbar sind diese 11 Monate vor der Reise, Ich bin oft spontan unterwegs und hatte bei der ersten Reise das Pech, dass Anfang Dezember die meisten Unterkünfte im Park ausgebucht waren. Nur noch die „älteren“ und von Freunden wie auch im Internet nicht als gut empfohlenen Unterkünfte waren teilweise noch verfügbar.

Auf der Webseite sanparks.org kannst du diese Unterkünfte suchen und buchen. Die Unterkünfte bestehen oft aus einem kleinen Bungalow/Hütte mit Grill, Küche und Bad. Mit ca. 100 Euro müsst ihr pro Nacht für zwei Personen rechnen. Dazu kommen eventuelle Kosten für einen Morning bzw. Afternoon Walk (ca. 20 – 40 Euro) oder einen Sunset bzw. Night Drive (ca. 18 – 20 Euro).

Auch diese Aktivitäten müssen rechtzeitig gebucht werden, da diese oft ausgebucht sind. Je nach Camp unterscheiden sich Preise und Aktivitäten. Diese könnt ihr auch auf der SAN Parks Webseite buchen.

Luxuslodges in einem Private Game Reserve

Wenn ihr etwas mehr Exklusivität und Luxus möchtet, solltet ihr in einem der angrenzenden Private Game Reserves eine Lodge buchen. Die Preise der Lodges sind um einiges teurer, beinhalten jedoch alles: Game Drive am Morgen und Abend, Mittags manchmal einen Bush Walk, Frühstück, Mittagessen und Abendessen.

Ab und zu gibt es Kaffee und Kuchen vor dem abendlichen Game Drive. Das tolle dabei ist, dass ihr immer denselben Ranger und Tracker (nicht jede Lodge hat das) dabei habt.

Kürzlich war ich in Angela’s Safari Camp (absoluter Tipp im Klaserie Private Game Reserve) und den RockFig Villas, einem nagelneuen Camp im Timbervati Private Game Reserve. Letzteres hatten wir zum selben Preis wie die RockFig Safari Lodge bekommen, da diese ausgebucht war. Ein Luxuscamp, das sicher künftig zu den teuersten Lodges im Greater Kruger National Park gehören wird.

Beide Unterkünfte haben wir bei und mit safariFRANK gebucht. Gesa und Frank bieten nicht nur Touren mit sich selbst als Guides an (sie sind beide Ranger und leben im südlichen Afrika), sondern helfen euch auch bei der Planung und Buchung eurer Route oder Ranger Kursen.

Beim ersten Besuch in Südafrika waren wir in der Earth Lodge in Sabi Sabi und mit Rhino Walking Safaris eine Nacht im Plains Camp (Luxuszelt, „Glamping“) inklusive einem Sleep Out im Baumhaus mitten im Busch. Der Unterschied zu den offiziellen Restcamps von sanparks ist gewaltig.

In den beiden letzt genannten Lodges gibt es keine Zäune – Naturerlebnis pur. Hier gibt es keine Zäune. Daher sollte man beim Verlassen der Lodge genau darauf achten, wer sich vor der Türe herumtreibt. Nachts darf man daher seine Unterkunft nur in Begleitung von Angestellten verlassen.

Der weitere Vorteil einer Lodge ist die Intime, fast familiäre Atmosphäre. Smalltalks mit Angestellten und anderen Gästen sind kein Problem. Trotz Luxusunterkunft herrscht hier nicht wie befürchtet „schicki micki“ vor, die Stimmung ist sehr angenehm.

→ Unterschied Restcamp und Private Game Reserve am Beispiel Sabi Sabi Earth Lodge

Sabi Sabi Earth Lodge
Earth Lodge in Sabi Sabi – einer der weltweit besten Lodges (mehrfach gewählt).
Plain Camp der Rhino Walking Tours.
Plains Camp der Rhino Walking Safaris im Krüger Nationalpark

 

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Wie viel kostet eine Safari im Krüger-Park?

Der Preis für eine Safari hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wie lange bleibt ihr im Park, in welcher Unterkunft übernachtet ihr und welche Aktivitäten wollt ihr buchen? Wollt ihr selbst kochen oder Essen gehen?

Pro Tag müsst ihr Eintritt im Krüger bezahlen. Aktuell (Stand Februar 2018) beträgt diese Conservation Fee für Ausländer 23 Euro.

Der Preis für eine Safari setzt sich aus mehreren Kostenpunkten zusammen. Zunächst fällt jeden Tag die sogenannte Conservation Fee an, diese beträgt für Ausländer pro Tag rund €18,-. Je nach Unterkunft und Saison kommen dazu noch weitere Kosten: Ein Safari-Zelt im Crocodile Bridge Rest Camp kostet in der Nebensaison pro Tag rund €34,- für zwei Personen, nach oben hin sind den Preisen vor allem in den Luxus-Unterkünften aber kaum Grenzen gesetzt.

Die Preisspanne für die standardmäßigen, rund zweistündigen Game Drives reicht von €14,- bis €33,- pro Person und ist wieder von Camp zu Camp unterschiedlich. Natürlich gibt es aber auch hier längere und teurere Varianten. Welche Game Drives tatsächlich stattfinden, erfährt man übrigens am besten vor Ort an der Rezeption.

Rechnet man zu diesen Kosten noch die notwendige Verpflegung hinzu, sollte man für einen Tag, an dem ein Game Drive geplant ist, auf jeden Fall rund €100,- pro Person veranschlagen – vorausgesetzt, man hat eine günstige Unterkunft.**

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Welche Route im Krüger Nationalpark lohnt sich?

Welche Route sich für euch lohnt kommt generell darauf an, von wo ihr kommt und wie lange ihr Zeit habt. Im Südlichen Bereich ab dem Paul Kruger Gate nach unten ist generell am meisten los. Daher sind die Camps Skukuza, Berg-en-Dal, Lower Sabie und Crocodile Bridge oft lange Zeit im voraus ausgebucht.

Im Süden konzentrieren sich auch die meisten Tiere um den Sabie Fluss. Hier gibts viel Wasser und somit finden sich hier die meisten Touristen ein. Nach Norden wird es ruhiger. Mittlerweile würde ich den Norden bevorzugen, da ich die Ruhe abseits der Massen genießen möchte und lieber alleine auf Erkundungstour gehe.

Generell empfehle ich, mindestens vier Tage im Krüger zu bleiben. Eine Einfahrt über das Orpen oder Phalaborwa Gate empfehle ich, um sich dann weiter nach unten vorzuarbeiten. Auf dem Weg über die Drakensberge oder nach St Lucia könnt ihr in Swasiland nochmals in einem Game Reserve Halt machen.

Plane eher mehr Zeit für die Fahrten ein. Maximal sind 50 km/h erlaubt. Wir fahren immer sehr viel langsamer, da wir sonst die Tiere übersehen.

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Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari im Kruger Nationalpark?

Generell gibt es keine beste Reisezeit für Safaris im Krüger Nationalpark. Jede Jahreszeit hat etwas für sich. Außer du hast Angst vor Malaria. Dann solltest du den Winter wählen. Wobei ich im heißen Sommer (Februar) kaum Stechmücken gesehen hatte und keinen einzigen Stich davontrug.

Im südafrikanischen Winter (April – Oktober) tragen die Bäume und Sträucher keine Blätter. Das Gras ist kurz. Tiere sind somit viel einfacher zu entdecken.

Im Sommer (November – April) ist es sehr schwül und heiß. Es regnet außerdem oft und alles ist grün. Im Idealfall (für die Natur) steht das Gras mindestens bis zu den Knien. Bei meinen Besuchen im November und Dezember war dies nicht der Fall. Jedoch war alles recht grün. Morgens war es sehr frisch und es hat oft genieselt.

Im Februar war es sehr heiß. Der Regen blieb größtenteils aus, wodurch das Grad recht kurz war. Viel zu kurz laut Guide. Der heiß ersehnte Regen kam dann am Abend vor unserer Abreise. Wir konnten nicht auf einen Game Drive gehen. Am nächsten Morgen waren plötzlich Flüsse da, wo vorher nicht einmal ansatzweise die Natur angedeutet hat, dass hier normal Wasser fließen müsste.

Die Büsche trugen Blätter womit wir zum Beispiel zwei Junge Löwen gehört haben, wie sie eine Giraffe verspeisten (ok ein klein wenig von der Schnautze und den Tatzen haben wir gesehen), aber nicht wirklich gesehen haben. Es ist im Sommer generell viel schwerer die Tiere zu entdecken. Auch Wasser ist genügend vorhanden, so dass sich alle Lebewesen großflächig verteilen.

Da ich das Aufspüren von Tieren als Herausforderung ansehe und ich das Grün mag, finde ich die Sommermonate fast schöner. Dann haben die meisten Tiere auch ihre Jungen, was das Erlebnis für mich noch schöner macht.

Ihr plant gerade eure Südafrika Reise? Hier findet ihr weitere Tipps:

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Disclaimer: DomQuichotte und ich wurden von Südafrika Tourismus unterstützt, um das Klaserie Private Game Reserve und Timbavati Private Game Reserve gemeinsam mit safariFRANKzu erkunden. Die Reiseziele habe ich gewählt, meine Liebe zu Afrika ist echt. Die Meinung bleibt unsere eigene. Nicht ohne Grund war ich jetzt dreimal in Südafrika. 

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3 Kommentare

  • Hallo Kathrin,
    ich sehe es wie du – im Sommer bzw. zur Regenzeit im südlichen Afrika unterwegs zu sein ist super schön. Wir sind gerade von einer Namibia Reise zurück. Das ganze Grün hat etwas besonderes und auch die Wolkenformationen haben gerade auf Fotos einen ganz besonderen Reiz. Und wenn man die Augen offen hält, sieht man trotz viel Grün das ein und andere Tiere.
    LG, Tobi und Laura

  • gut geschrieben. Wir fahren im Oktober 2019 nach Südafrika ich habe den Bericht gleich mal gespeichert.
    Danke für diese zahlreichen Informationen.
    Gruß Marcel

  • Hey,
    ich verfolge deine Beiträge jetzt für fast alle unsere Rundreisen. Im Juni geht es nach Südafrika und Namibia. Jetzt stellt sich mir immer eine Frage: Da wir in den Nationalparks (Kruger, Hlane, Hulhuwe, Etosha usw.) meist nicht länger als einen ganzen Tag oder sogar nur morgens ankommen und am nächsten Morgen wieder fahren, lohnt es sich die Game Drives vorab zu buchen oder gibt es immer genug Plätze und Anbieter vor Ort? Wie ist deine EInschätzung?
    Ich freue mich auf jedenfall schon tierisch!

    Liebe Grüße, Helena

  • Meinen Traum in den Süden Arikas zu ziehen, und dort als Wildhüter oder ähnliches zu arbeiten, habe ich aufgegeben. Nicht aber meine Liebe zu den Wildtieren. Mit ein Grund warum es mindestens einmal im Jahr eine Safari in Südarika, Namibia oder Kenia sein muß. So bin ich zumindest teilweise ganz Nahe bei den Tieren

  • Bin jetzt erst auf deinen Blog gestoßen, liebe Kathrin da mein Freund und ich gerade unsere Afrika Rundreise planen! Wahnsinn, du hast dir ja unglaublich viel Mühe gegeben, danke dafür :) Da haben wir auf jeden Fall genug Tipps, die wir nach und nach abarbeiten können :) Ganz liebe Grüße von Maria :)

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