Die besten Tipps für ein Abenteuer auf vier Rädern

Roadtrip Tipps für das perfekte Abenteuer mit Auto oder Camper

Fahrt ihr genauso gerne wie ich mit dem Auto oder Camper auf Reisen? Die beste Art zu reisen ist für mich eine Roadtrip. Gleichzustellen mit ultimativer Freiheit und unbegrenzten Möglichkeiten dort anzuhalten, wo es einem gefällt und nicht, wo der Bus oder Zug als nächstes hält.

Damit euer nächster Roadtrip perfekt wird, habe ich hier meine besten Tipps gesammelt. Basierend auf Erfahrungen, die ich auf meinen zahlreichen Roadtrips in Europa, Nordamerika (USA, Kanada) und Afrika (Südafrika, Namibia, Botswana, Uganda, Ruanda) gesammelt habe.

Damit solltet ihr bestens vorbereitet seid.

Ich verrate euch, wie ihr das beste Auto findet, von was die Auswahl des Autos abhängt und worauf ihr beim Mietwagen achten müsst. Dazu verrate ich meine liebsten Reiseutensilien, die bei Roadtrips immer mitkommen.

Weitere Artikel für Roadtrips:

Ist das nächste Reiseziel erst gefunden, kann die Planung beginnen.

Reiseziel finden

Ein Reiseziel zu finden ist manchmal nicht so einfach. Jeder hat andere Wünsche und Länder, die er noch besuchen will auf seiner persönlichen „Bucket List“ (Hier ist übrigens meine).

Roadtrip Länder für Einsteiger, die einfach zu bereisen sind:

  • Alle skandinavischen Länder (Es wird rechts gefahren und die Länder sind sehr sicher)
  • Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • Irland, England und Schottland. Einziges Manko: Linksverkehr (aber man gewöhnt sich schnell daran)
  • Südliches Afrika: Südafrika und Namibia
  • Nordamerika: USA und Kanada – die Roadtrip-Länder schlechthin
  • Australien und Neuseeland – genauso Roadtrip tauglich, leider weit weg und teurer
  • Frankreich, Spanien und Portugal – immer schön der Küste entlang.

Tipps für Reiseberichte für Roadtrips mit Routen in der Übersicht

Falls ihr weitere Tipps für Roadtrips habt, hinterlasst mir am Ende einen Kommentar!

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Reisepartner finden

Die wichtigste Frage (für mich) ist: Wer kommt mit? Selbst mit manchen meiner besten Freunde könnte ich keinen Roadtrip auf engem Raum unternehmen. Es muss passen.Schließlich verbringt man sehr viel Zeit miteinander. Im Auto ist wenig Platz, manche Strecken sind sehr herausfordernd. Da sollte man sich gegenseitig unterstützen statt anzumeckern und einfach Spaß haben!

In Uganda hatten wir Fahrten über übelste Waschbrettpisten vor uns. Als es nach drei Stunden nicht besser sondern schlimmer wurde, haben wir einfach die Musik lauter gedreht, mitgegröhlt und gelacht. Hilft ja nichts. Das geht nicht mit jedem!

Oder in Botswana, als es stundenlang stur geradeaus ging. Es war heiß – das Thermometer zeigte über 40 Grad an. Man ermüdete sehr schnell. Also haben wir stündlich gewechselt.

Nicht jeder ist ein Typ für Roadtrips, die außerhalb Europas schnell zur Herausfoderung werden. Testet euren Reisepartner bei einem kurzen Roadtrip aus. Wenn es passt, dann nichts wie los ins große Abenteuer!

Der Spaßfaktor steht und fällt mit dem richtigen Roadtrip-Buddy.

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Roadtrip planen (Flüge buchen, Reisezeit prüfen)

Befasst euch vor der Reise mit eurem Reiseziel. Ich kaufe Reiseführer, lese in Reisemagazinen und stöbere im Internet. Paralell dazu notiere ich mir Orte, Nationalparks, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten die mich interessieren.

Wenn euch das nicht interessiert und spontan vor Ort alles auf euch wirken lassen wollt müsst ihr das nicht machen. Ich finde aber nichts ärgerlicher als im nachhinein festzustellen dass wir an einem interessanten Ort vorbeigefahren sind, weil ich mich nicht vorbereitet habe.

Grobe Route festlegen

Wenn ich mit der Recherche durch bin überlege ich einegrobe Route. Diese muss nicht fix sein. Aber sie hilft immer, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was man zeitlich schafft.

Mein Tipp: Tragt alles in eine Tabelle oder in Google Maps ein, vor allem Entfernungen und die voraussichtliche Fahrtzeit. Plant bei Afrika, Mittel- oder Südamerika Roadtrips nicht mit Google Maps. Oft werden hier Straßen angezeigt, die keine sind. Fahrzeiten sind zu kurz angegeben, da Google Maps nicht weiß, dass es dort keine Teerstraßen gibt. Informiert euch dazu in Foren oder auf Blogs wie meinem. Bei Roadtrips probiere ich immer, so detailliert wie möglich die Entfernungen zu dokumentieren.

Definitiv buchen müsst ihr Hin- und Rückflug – es sei denn ihr startet aus Deutschland mit dem eigenen Auto oder Wohnmobil.

Gibt es mehrere Flughäfen im Reisezeil solltet ihr euch darüber Gedanken machen ob ein Gabelflug Sinn macht oder welcher Ankunfts- und Abflughafen der beste ist.

Ich suche immer bei diversen Flugsuchmaschinen nach den besten Flügen (die nicht immer die günstigsten sind. Aber auf 2-3 Mal umsteigen verzichte ich mittlerweile gerne, wenn es sich vermeiden lässt).

Startet ihr in einer Stadt lohnt es sich nicht immer, direkt bei Ankunft den Mietwagen abzuholen. Bleibt ihr 2-3 Tage spart ihr euch somit Geld in eurem Budget und oft Zeit auf der Suche nach Parkplätzen.

Tipps um Flüge zu buchen hier ansehen

Beste Reisezeit prüfen

Habe ich Reiseziel und eine grobe Route festgelegt prüfe ich, ob vor Ort Feiertage oder Ferien sind. Zu diesen Zeiten reisen auch die Einheimischen. Hotels und Campingplätze könnten ausgebucht sein, Mietwägen und Wohnwagen teuer oder ausgebucht und Sehenswürdigkeiten überfüllt oder geschlossen.

Diese Erfahrung musste ich schon einige Male machen. In Australien hat mich das richtig viel Geld gekostet, da wir buchen mussten was verfügbar war. Seitdem prüfe ich genau, wann ich reise und überlege, gewisse Unterkünfte zu reservieren.

Viele Campingplätze sind oft spontan und ändern deine Buchung um 1-2 Tage um, falls noch Kapazitäten frei sind. Aber: „Was man hat, das hat man“ – oder?

Auswärtiges Amt und Reisewarnungen

Vor fast jeder Reise schaue ich auf der Webseite des Auswärtigen Amts vorbei. Liegen Reisewarnungen vor, benötige ich bestimmte Impfungen. Eine gute Anlaufstelle für erste Informationen.

Zur Webseite des Auswärtigen Amts

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Die Wahl des richtigen Roadtrip-Autos

Mietwagen oder eigenes Auto?

Je nach Reiseziel entscheidet sich, ob ihr ein Auto mietet oder mit dem eigenen Fahrzeug losfahrt.

Mietwagen für Roadtrip buchen

Ein Auto zu buchen ist vor Ort immer möglich. Startet ihr in einer Stadt lohnt es sich nicht immer, direkt bei Ankunft den Mietwagen abzuholen. Bleibt ihr 2-3 Tage spart ihr euch somit Geld in eurem Budget und oft Zeit auf der Suche nach Parkplätzen.

Mein Tipp: Bucht euer Auto im Voraus aus Deutschland. Die Reiseveranstalter oder Portale im Internet haben oft günstigere Preise verhandelt. Einwegmiete, sonstige Zuschläge und der Versicherungsschutz sind somit klar geregelt. Außerdem vermeidet ihr ein Risiko an Währungsschwankungen.

Habt ihr eine Versicherung abgeschlossen, will euch der Vermieter vor Ort nochmals eine Versicherung aufschwätzen. Weißt ihn freundlich darauf hin, dass ihr bereits über euren Anbieter ausreichend versichert seid. Es passiert nicht selten, dass Urlauber doppelt bezahlen.

Beim Mietwagen solltet ihr auf folgendes achten:

  • Gibt es ein Mindestmietalter? Entstehen zusätzliche Kosten für Fahrer unter 25 Jahren?
  • Führerschein: Genügt der nationale oder wird ein internationaler Führerschein verlangt?
  • Kalendertag-Regel oder 24-Stunden Regel? (Bei Campern gilt oft die Kalendertagregel, bei Mietwagen die 24-Stunden Regel. Diese bedeutet, dass ihr den Mietwagen um 9 Uhr abholt und auch bis spätestens 9 Uhr zurück bringt. Sonst wird ein weiterer voller Tag fällig.
  • Einwegmiete: Hier können oft hohe Rückführgebühren verlangt. Informiert euch darüber!
  • Versicherungsschutz:Selbstbeteiligung, Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung und Haftpflicht mit Deckungssumme entsprechend Deutschland (mind. 1 Mio.)
  • Unbegrenzte Kilometer: Wenn möglich buche ich immer unbegrenzte Kilometer, denn jeder extra Kilometer kann sehr teuer werden.
  • Anmietung: Benötigt ihr den Mietwagen direkt nach Ankunft oder erst später? Eine Anmietung in der Stadt, nicht am Flughafenist oft günstiger.
  • Wie ist die Tankregelung?

Diese Fragen solltet ihr euch bei der Auswahl des Fahrzeugs beantworten:

Ist das Land ein „Allrad-Land“?

Reist ihr nach Amerika, Australien, Neuseeland, in Europa oder Afrika? Je nach Reiseland und Reisezeit (Trockenzeit oder Regenzeit) empfiehlt sich, ein Camper Van/Wohnmobil, ein normaler PWK oder Geländewagen mit Dachzelt zu mieten.

Manchmal sind Geländefahrzeuge unabdingbar. (Namibia, Botswana, Uganda, Ruanda, bestimmte Regionen in Australien).

Falls ihr mit einem normalen Auto reist, solltet ihr euch informieren, welche Straßen ihr ohne Allrad fahren könnt und dürft.

Tipps für Autos in von mir bereisten Ländern:

  • Australien (Südaustralien, Westaustralien und Northern Territory): Camper Van
  • Botswana und Namibia: Geländewagen mit Dachzelt
  • Südafrika: Normaler PKW oder SUV
  • USA und Kanada: Normaler PKW oder Wohnmobil
  • Europa: Normaler PKW oder Wohnmobil
  • Uganda und Ruanda: Geländewagen

Beispiel Australien:
In Australien war es uns mit dem Camper Van erlaubt, eine bestimmte Anzahl an Kilometern „offroad“ auf Schotterpisten (Gravelroads) zu fahren, um zum nächsten Campingplatz zu gelangen. Verboten war generell, mit dem Mietwagen aus Adelaide nach Kangaroo Island überzusetzen.

Weitere Tipps zur Buchung des Mietwagens mit Checkliste hier ansehen

Geländewagen mit Dachzelt in Botswana und Namibia:

Autofahren Botswana Auto mit Dachzelt Toyota Hilux
Ich genieße meinen Kaffee am Ufer des Okavango auf dem Weg durch die Sambesi Region (Namibia) nach Botswana

Unser Camper Van in Australien war einfach genial:

Litchfield Tourist Park Campervan
Unser Campervan von Apollo beim 2. Besuch des Litchfield Tourist Parks
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Route planen und Unterkünfte reservieren

Ein Sprichwort von Mark Twain besagt „Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.“ Recht hat er.

Was ihr vor dem Roadtrip alles plant, reserviert oder bucht hängt natürlich von euch selbst ab. Zu Hauptreisezeiten empfehle ich nach meinen Erfahrungen in Australien und Südafrika immer, empfehlenswerte und somit beliebte Unterkünfte und Campingplätze im Voraus zu reservieren. Somit ist ein planen der groben Route unvermeidlich.

Unterschätzt beim Planen Entfernungen nicht!

Nicht für jedes Land lässt sich ein Roadtrip dank Google Maps im Internet planen!

Unterschätzt die Entfernungen nicht. Für Europa, Nordamerika und Australien oder Neuseeland kann man die grobe Route und Fahrtzeit per Google Maps planen. Nicht aber für Afrika, Mittel- oder Südamerika!

Verlasst euch nicht auf Google Maps, kauft gedrucktes Kartenmaterial oder spezielle Apps!

In Uganda haben wir einmal den Fehler gemacht, auf Google Maps zu hören. Wir fuhren durch Dörfer, über Straßen und Pfade die nicht für Autos gedacht waren. Es war am Ende sehr gefährlich. Wir hatten Glück und es ist nichts passiert .

Manche Strecken die mit drei Stunden angegeben waren dauerten zur Regenzeit auf ausgewaschenen Pisten mindestens acht Stunden.

Auch in Costa Rica führen „Straßen“ in Google Maps durch Regenwälder. Diese Straßen sind eigentlich keine. In gedruckten Karten wirst du diese nicht finden.

Tipps für Apps:

Für Afrika gibt es gedruckte Karten als auch die App von Tracks4Africa. Diese kann ich bestens empfehlen!

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Packt nicht zuviel ein!

Packt nur die Dinge ein, die ihr wirklich braucht! Auch auf Roadtrips kann man unterwegs Wäsche waschen (lassen). Im Auto habt ihr nicht viel Platz, bequeme Kleidung ist wichtig. Lasst die schicken Klamotten daheim und packt robuste und praktische Kleidung ein.

Roadtrip Packliste zum abhaken
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Musik: Roadtrip Playliste für lange Fahrten

Ein Roadtrip ohne Musik? Für mich undenkbar. Darum nutze ich Spotify (Premium) um meine Playlists offline anhören zu können. Dank guter Musik haben wir auch schon die übelsteten Pisten geschafft.

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USB Ladegerät und AUX-Kabel fürs Auto

Der vermutlich meist benutzte Gegenstand meiner Roadtrips ist der Doppel-USB Auto-Anschluss für den. Zigarettenanzünder. Einfach in den Zigarettenanzünder stecken und mehrere Geräte parallel laden.

Ohne 3,5 mmm AUX-Kabel gibts oft leider keine Musik. In manchen Ländern sind USB-Schnittstellen kein Standard. Darum habe ich immer ein Kabel dabei, damit wir nicht auf Musik verzichten müssen.

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Nutzt gedrucktes Kartenmaterial (bzw. App und offline Karten)

Wie oben geschrieben verlassen wir uns in manchen Ländern nicht auf Google Maps oder Maps.me. Ich schwöre auf gedruckte Karten.

In Ländern mit guter Infrastruktur speichere ich mir wichtige Karten offline in Google Maps. Prüft vor der Reise ob Karten offline gespeichert werden können und dürfen. Für Tokio (Japan) ist dies beispielsweise nicht der Fall.

 

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Autofahren vor Ort

Informiert euch über Regeln vor Ort. Gibt es Dinge zu beachten? Wird Links oder Rechts gefahren? Muss ich am Tag das Licht anlassen und wie ist es bei Kreuzungen? Wer hat Vorfahrt? Gibt es besondere Markierungen am Straßenrand und was bedeuten diese? Wie schnell darf man fahren?

Überquert ihr eine Grenze mit dem Auto? Wird ein Carnet benötigt? Gibt es Mautpflichtige Straßen und wenn ja, wie funktioniert das System?

Alles Dinge die ihr wissen solltet.

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Packt die Kamera und das Smartphone ein

Ihr wollt sicher eure Erinnerungen festhalten. Dabei habe ich immer meine Sony Alpha Kamera (aktuell die Alpha 7R III), meine instax Wide für richtige Ausdrucke und ab und an meine Drohne (wenn sie erlaubt ist). Dazu darf mein Smartphone für Schnappschüsse nicht fehlen.

Eine Actioncam (aktuell GoPro 6, stürzt aber immer ab und ich bin nicht glücklich damit) darf nicht fehlen.

Zum sichern der Bilder darf mein Laptop genauso wenig fehlen wie mein iPad. Darauf speichere ich mir nicht nur Serien offline (Netflix) sondern habe auch die wichtigsten Infos zum Reiseziel sowie Reiseführer als eBook gespeichert.

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Lernt die wichtigsten Worte in der Landessprache

Egal wohin euch euer Roadtrip führt: Versucht, die wichtigsten Worte in Landessprache zu lernen. Dies hilft euch, wenn ihr nach dem Weg oder einer Werkstatt fragen müsst.

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Snacks, Wasser und Klopapier

Habt immer genügend Essen und Trinken dabei, falls ihr mal liegen bleibt. Auch auf Klopapier verzichten wir nie, denn oft gibt es keines, wenn man mal „muss“. Wasser kaufen wir immer mehrere Liter vor Abfahrt, dazu etwas koffeinhaltiges für Zwischendurch und Snacks wie Nüsse oder Obst.

Kaffeejunkies?

Für Kaffeejunkies wie ich einer bin ist eine kleine Espressokanne bei Roadtrips unverzichtbar. Nichts schlimmeres, als am Morgen diess Gemisch aus Pulver  rinken zu müssen.

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Seid ihr mit einem Camper oder Auto mit Dachzelt unterwegs?

Stirnlampen sind ein absolutes Muss. Sei es auf dem Weg zum Klo bei Dunkelheit oder der Erledigung des Abwasch. So habt ihr die Hände frei und könnt einfacher agieren.

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Schreibt eure Ausgaben auf

Falls ihr nicht alleine reist empfehle ich euch Apps wie beispielsweise Trail Wallet, damit ihr eure Ausgaben eintragen könnt. So behaltet ihr den perfekten Überblick über eure Kosten während der Reise.

Bei Trail Wallet (nutze ich) könnt ihr eintragen, für was ihr die Ausgaben tätigt (Tanken, Supermarkt, Eintritte, …) und somit am Ende der Reise schnell einen Einblick bekommen, was für euch am teuersten war.

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Schreibt Reisetagebuch

Auf all meinen Roadtrips schreibe ich Reisetagbuch. Dies sind für mich die schönsten Erinnerungen bei Reisen.

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