Elefant im Addo Elephant National Park
Zebras im Addo Elephant National Park.

Südafrikas drittgrößter Nationalpark mit großen Elefantenherden

Addo Elephant National Park: Safari mit Tipps für Eintritt & Unterkunft

Der Addo Elephant Park ist ideal für Elefantenliebhaber und Südafrika Besucher, die entlang der Garden Route reisen. Hier kannst du entspannt an einem Tag mit dem eigenen Mietwagen Elefanten, Zebras, Warzenschweine, Büffel, Hyänen und Mungos (werden oft mit Erdmännchen verwechselt) erleben. Die Lage nur 70 Kilometer nordöstlich von Port Elizabeth entfernt ist dazu ideal.

Eher selten bekommst du hier einen der geschätzten 6-7 Löwen, Leoparden oder Nashörner zu sehen. Leider haben wir weder Löwen noch Leoparden und Nashörner gesichtet. Es gibt sie aber.

Addo Elephant National Park: Safari mit Tipps für Eintritt & Unterkunft 2

Nach dem Lesen dieses Artikels weißt du:

  • Wo der Addo Elephant Park liegt
  • Was den Park so besonders macht
  • Wie viel Zeit du für den Addo Elephant Park einplanen solltest
  • Wann die beste Reisezeit ist (und die beste Tageszeit)
  • Wie die Öffnungszeiten und Preise sind
  • Was du mitnehmen solltest
  • Wo du im Addo Elephant Park übernachten kannst

Wir haben den Addo Elephant Park für einen ganzen Tag (7 Uhr morgens bis zur Schließung 18.30 Uhr am Abend) erkundet. Hier findest du all unsere Tipps für deinen Besuch. Sowie allgemeine Hinweise für eine Safari, sodass du bestens vorbereitet bist.

Viel Spaß beim Lesen.

Planst du eine Reise entlang der Garden Route? Hier findest du alle Tipps für die traumhafte Garden Route in Südafrika.

In diesem Artikel findest du viele nützliche Tipps zur Planung, empfohlenen Reiseführern,

Fakten & Infos zum Addo Elephant National Park

Der Nationalpark wurde 1931 gegründet, nachdem die Elefantenpopulation von über 300 auf nur noch 11 Tiere geschrumpft war. Jäger machten damals Jagd auf die Dickhäuter und deren Elfenbein. Zum Glück gab es einen Aufschrei in der Bevölkerung und der Nationalpark wurde zum Schutz der Tiere und Natur gegründet.

Die Population hat sich heute erholt und man schätzt alleine die Anzahl der Elefanten auf über 600.

1998 wurde der Park zum Greater Addo Elephant National Park erweitert. Dazu gehören seitdem auch die Sanddünen am Woody Cape, die Alexandra Sanddünen, das marine Schutzgebiet St.-Croix-Inseln und Tootabie-Reservat.

Auf den vorgelagerten Inseln brütet die weltweit größte Kolonie an Brillenpinguinen, doch diese Inseln sind nur Forschern zugänglich. Nilpferde könnt ihr am Darlington-Damm beobachten.

Der Addo gehört zur staatlichen Organisation South African National Parks (SAN Parks) und ist der drittgrößte Nationalpark Südafrikas. Hier kannst du Sandboarden (und haben wir auch gemacht):

Sandboarden am Woody Cape, Addo Elephant National Park, Südafrika
Riesige Sanddünen die zwischen Meer und Sundays River verlaufen gibts am Woody Cape in Colchester beim Addo Elephant Park

Wo liegt der Addo Elephant Park?

Alles zur Anreise mit Karte

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Der Addo Elephant Park befindet sich in der Provinz Eastern Cape (Ostkap) in Südafrika. Nur 30 Minuten (etwa 70 km) von Port Elizabeth entfernt.

Die Anreise erfolgt am besten über Colchester (Matyholweni Gate im Süden) oder dem Main Gate (Addo Main Camp im Nord-Westen) in dem Ort Addo (ca. 50 Minuten).

Eintrittspreise und Öffnungszeiten

Für den Addo Elephant National Park gibt es zwei Gates, an denen du nur zu bestimmten Zeiten in den Park hinein und wieder hinausfahren darfst.

Der Haupteingang am Main Gate ist ganzjährig von 7 bis 19 Uhr geöffnet, das Matyholweni Gate im Süden von 7 bis 18.30 Uhr.

Lass dich nicht verwirren, denn auf den offiziellen Karten des Addo stehen Öffnungszeiten ab 5.30 Uhr aufgedruckt. Diese Zeiten gelten für dich nur, wenn du im Inneren des Nationalpark übernachtest.

Wir waren bei der Buchung einer Unterkunft zu spontan, somit waren die Unterkünfte im beliebten Addo Elephant National Park schon ausgebucht. Tipps zur Unterkunft im Park findest du weiter unten.

  • Öffnungszeiten: 7 Uhr – 18.30 Uhr
  • Addo Elephant Park Eintritt Tagesbesucher: R 344 Erwachsene, R 172 Kinder (gültig bis Oktober 2021)

Tipp: Halte die Nummer deines Reisepasses bereit, denn diese muss jeder Gast bei der Registrierung am Eingang auf einem Formular eintragen. So sparst du wertvolle Zeit. Solltest du einen 2. Tag im Addo planen (Park verlassen und wieder einfahren) rate ich dir, das Formular für den Folgetag gleich mitzunehmen und auszufüllen, um am nächsten Morgen Zeit am Gate zu sparen. Dieser wertvolle Tipp gab uns der Ranger am Eingang.

Besitzt du eine Wild Card?

Die Wild Card ist eine Karte, die du einmalig bezahlst. Mit ihr bekommst du dann in sämtlichen SAN Parks den Eintritt kostenlos. Auch den Addo Elephant Park kannst du als Besitzer dieser Wild Card kostenlos besuchen.

Ob sich die Wildcard lohnt, habe ich in einem separaten Artikel zusammengefasst:

Addo Elephant Park mit eigenem Auto

In allen SAN PArks kannst du mit dem eigenen Auto auf Game Drives (Pirschafahrten) gehen. Du bekommst am Parkeingang eine Karte des Parks, auf der alle Wege und Loops (Rundwege) mit Kilometerangaben eingezeichnet sind.

Diese kannst du an einem Tag abfahren, wenn du nur kurze Pausen machst.

Dazu solltest du ein paar Regeln beachten (und strikt einhalten):

  • Wege dürfen nicht verlassen werden.
  • Aussteigen außerhalb des Rest Camps, Lookouts oder der Picknick Site sind streng verboten.
  • Halte das Tempolimit von 40 km/h ein. Du wirst überrascht sein wie viele Tiere du siehst, wenn du langsam fährst. Außerdem stehen vor allem Antilopen oder Elefanten plötzlich neben der Straße – eine Vollbremsung ist dann meist zu spät.
  • Halte Abstand zu den Tieren. Vor allem von allein herumziehenden Büffeln. Diese sind oft aggressiv. Ein Tourist hat neben uns Vollgas gegeben. Direkt neben ihm stand ein Büffel. Zum Glück ist dieser nicht erschrocken.
  • Entdeckst du Tiere und möchtest anhalten, dann schalte den Motor ab. Es stört nicht nur beim Beobachten, sondern auch die Tiere solltest du nicht durch einen laufenden Motor stören.

Hop-on-Hop-off Safari Guide im Addo Elephant Park

Hast du keine Lust, den Addo Elephant Park auf eigene Faust zu erkunden? Dann gibt es jetzt die Möglichkeit, über sanparks.org eine Tour mit Safari-Experten zu buchen.

Die Guides stammen aus den angrenzenden Gemeinden des Wildparks und bieten dir ihr Wissen in deinem Auto an. Die Kosten für 2 Stunden Fahrt liegen bei rund 13 Euro. Genial, oder?

Außerdem kannst du auch normale Touren im offenen Auto bei SANParks buchen. Da auch die Ranger in diesem Park die Wege nicht verlassen dürfen, brauchst du keine Fahrt damit zu buchen (meine Meinung, aber ich bin auch sehr erfahren und kann Spuren lesen).

Falls du auch Spuren lesen lernen möchtest, schau mal hier rein: Ranger-Schnupperkurs mit EcoTraining.

Lohnt sich der Addo Elephant Park als Tagestour?

Wir wollten ursprünglich an zwei Tagen den Addo Elephant Park erkunden. Nachdem wir am ersten Tag riesige Elefantenherden gesehen haben und das Wetter für den folgenden Tag schlecht werden sollte, haben wir den zweiten Tag gestrichen und waren am Meer unterwegs.

Der Addo Elephant Park lohnt sich definitiv für eine Tagestour! Vor allem Safari-Neulinge werden begeistert sein. Selten habe ich in Südafrika größere Elefantenherden gesehen als hier. Außerdem ist die Lage am Ende der Garden Route perfekt und der Eintritt um ein Vielfaches günstiger, als in einem der umliegenden privaten Wildreservaten zu wohnen und dort auf Game Drives zu gehen.

Warum du den Addo besuchen solltest?

  • Der Park ist für Besucher der Westküste und Garden Route schnell und einfach erreichbar.
  • Im Greater Addo Elephant National Park kannst du nicht nur die Big Five, sondern die Big Seven sehen (Büffel, Leopard, Löwe, Elefant, Nashorn, Hai und Wal)
  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt (19 € Stand 2021)
  • Malaria freier Park
  • Fahrten mit dem eigenen Auto sind auch für „Anfänger“ sehr einfach
  • Ideal an der Garden Route gelegen
Elefantenbaby wir bewacht im Addo Elephant National Park.
Elefantenbaby wir bewacht im Addo Elephant National Park.

Wie sind die Straßen im Addo Elephant Park?

Ich war schon in einigen Nationalparks in Südafrika und war überrascht, dass die Straßen in einem recht guten Zustand sind. Ab und zu gibt es Schlaglöcher, die du vor allem in kleineren Mietwagen zu spüren bekommst. Aber glaube mir, es gibt schlimmere Straßen im südlichen Afrika.

Die meisten Wege sind geteert oder aus Schotter. Alles in Allem sehr gut befahrbar. Die Straßen darfst du sowieso nicht verlassen. Am Eingang bekommst du eine Karte, auf der alle Wege eingezeichnet sind.

Die Karte für den Addo Elephant Park kannst du auch hier auf der SAN Parks Webseite ansehen.

Welche Tiere gibt es im Addo Elephant Nationalpark?

Wie der Name Addo Elephant National Park schon gesagt, leben hier hauptsächlich Dickhäuter. Mittlerweile sind es wohl um die 600 Elefanten, die auch die Hauptattraktion bilden.

Elefantenbaby mit Herde Addo Elephant National Park
Elefantenbaby mit Herde Addo Elephant National Park
Bilder Addo Elephant Park: Elefanten
Elefanten am Wasserloch. Addo Elephant National Park, Südafrika.

Es gibt auch sehr viele Büffel, Strauße, Antilopen, Pillendreher (Mistkäfer), Warzenschweine und Zebras. Fast nie sieht man die nur noch 6-7 geschätzten Löwen, Leoparden und Nashörner.

Zu Nashörnern haben wir gar keine Angaben, Spuren oder Hinweise gefunden. Infos zu Sichtungen gibt es nicht. Denn leider sind Wilderer immer noch allgegenwärtig. Infos über Aufenthaltsorte rücken dir vielleicht die Ranger heraus, wenn du glaubwürdig und als Tourist erkenntlich bist.

Falls du Bilder mit einem Nashorn (mit Horn) machst, bitte keine Location taggen. Sieh dir mein Video an, warum Nashörnern das Horn zum Schutz abgenommen werden müssen.

Warzenschweine Addo Elephant Park
Warzenschweine, von allen nur „Pumbas“ genannt gibt's im Addo natürlich auch.
Zebra im Addo Elephant Nationalpark Südafrika
Ich liebe Zebras.

Auch den Pillendreher, der den Dung der Elefanten, Nashörner und Büffel als Hauptnahrung hat, haben wir leider nicht gesehen. Da diese Mistkäfer nur am Eastern Cape vorkommen, rate ich dir, den Hluhluwe Nationalpark oder natürlich den Krüger Nationalpark zu besuchen. Dort haben wir wirklich viele dieser Tierchen bei der Arbeit gesehen. Im Addo keinen einzigen.

Durch die Erweiterung des Parks um die Marine Section am Pazifischen Ozean gehören auch Wale und Haie zum Tierbestand. Leider waren wir außerhalb der Walsaison hier. Unser Vermieter hat uns aber eindrucksvolle Geschichten von ihm auf seinem Jet Ski mit dem „Big White“, wie weiße Haie auch genannt werden, erzählt.

Auch von großen Hammerhai Gruppen hat er uns lebhaft erzählt. Somit ist der Greater Addo Elephant National Park der einzige Big Seven Nationalpark Südafrikas.

Beste Reisezeit für deinen Besuch im Addo

Der Nationalpark ist das ganze Jahr geöffnet. Im afrikanischen Winter (Juli-August) kann es recht frisch werden, im Sommer (Ende November bis März) sehr heiß. Die wärmsten Monate sind Januar und Februar. Der Februar und der März aber auch die Regenreichsten.

Da es in Südafrika immer mal wieder regnen kann (oder gar nicht) kann man dies nie so genau vorhersagen.

Wir hatten im Januar sehr viel Glück und warme 26 Grad mit Sonne pur. Am Abend kam ein Gewitter und Regen, am nächsten Tag war zumindest am Morgen wieder blauer Himmel und Sonne pur angesagt. Wir haben uns dann allerdings für einen Besuch der Sanddünen und dem Sandboarden entschieden.

Black Backed Jackal im Addo Elephant Nationalpark Südafrika
Black Backed Jackal – auch er hat Durst
Plantschende Elefanten Addo Elephant Park Garden Route Südafrika
Die Elefanten schwaren sich im und ums Wasserloch

Beste Tageszeit zur Safari

Tiere sind generell am frühen Morgen oder frühen Abend sehr aktiv. Am Tag, wenn die Sonne am höchsten steht, verstecken sich die meisten Tiere im Schatten. Vor allem Wildkatzen bekommst du dann äußerst selten zu sehen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Dafür am Tag, wenn es heiß ist die beste Zeit, um Elefanten an den Wasserlöchern zu sehen. Wir hatten wirklich große Herden an allen Wasserlöchern. Bei der Ausfahrt aus dem Park gegen Abend haben sich die Elefanten ins Hinterland verzogen und wir konnten nur noch vereinzelte Dickhäuter sichten.

Strauße Addo Elephant National Park
Strauße
Im Addo Elephant National Park findest du sehr viele Elefanten.
Im Addo Elephant National Park findest du sehr viele Elefanten.

Wo übernachten im Addo Elephant Park?

Bist du frühzeitig am Planen deine Reise, dann buche eine Unterkunft im Park. Es gibt von Zelten bis zur Lodge diverse Möglichkeiten. Die Unterkünfte kannst du frühestens 11 Monate im Voraus buchen. Diese sind sehr beliebt.

Wir ha­ben lei­der kei­ne Un­ter­kunft im Park be­kom­men, ob­wohl wir min­des­tens ein hal­bes Jahr vor­her eine Bu­chung vor­neh­men woll­ten. Wo­bei das „lei­der“ re­la­tiv ist, denn da­durch ha­ben wir in ei­ner sehr au­then­ti­schen und schö­nen Lodge, übernachtet. Diese lag nur we­ni­ge Mi­nu­ten vom Ma­thy­hol­we­ni Ein­gang ent­fernt.

Unterkunft im Addo Elephant Park: Addo Main Camp

Bei SAN Parks könnt ihr verschiedene Unterkunftskategorien buchen. Jedoch ist der Park sehr beliebt und zu südafrikanischen Ferienzeiten sind diese schnell ausgebucht. Rechtzeitig buchen ist angesagt.

Unterkünfte im Addo ansehen

Unterkunft außerhalb des Addo Elephant Park: Colchester (Airbnb)

Da wir im Januar einfach zu spät und spontan überlegt haben, den Addo zu besuchen (Sommerferien in Südafrika) sind wir bei Airbnb auf diese tolle aber einfache Unterkunft von Robin gestossen.

Ein Haus mit drei Schlafzimmern für theoretisch sechs Personen. Es gab sogar einen Indoor-Pool und die Lage in unmittelbarer Nähe zum Gate war perfekt.

Unterkunft bei Airbnb ansehen

Greater Addo Elephant National Park

Zum Greater Addo gehören auch die Sanddünen am Woody Cape. Durch die Lage zwischen Sundays River und Meer ist es hier traumhaft schön. Eine komplett andere Landschaft, als du sie im Addo hast. Da wir schon Safari-erfahren sind, wollten wir zum Sandboarden und haben den Trip im Internet gebucht.

Den Trip kannst du hier buchen. Wir haben spontan einen Tag davor erst beschlossen, diese Tour zu buchen und haben es nicht bereut.

Essen und Verpflegung im Park

Das Main Camp verfügt nicht nur über Unterkünfte, Rezeption und einer Tankstelle, sondern auch einen Souvenir Shop der mehr oder weniger frische Lebensmittel verkauft. Versprich dir nicht zu viel. Falls du im Park übernachtest, solltest du unbedingt schon vor der Einfahrt einkaufen gehen.

Das Restaurant „Cattle Baron“ im Restcamp ist überraschend gut und bietet außer einem Buffet auch eine große Speisekarte. Das Essen war (im Verhältnis zu anderen SAN Parks) echt super.

An Jack's Picknick Site findest du wunderschöne Braai-Stellen (zum Grillen) mit Tischen. Es gibt Toiletten und einen Kiosk. Du kannst hier auch eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken kaufen.

Kinder und Game Drives?

Auf offiziellen Game Drives die im Park angeboten werden, dürfen keine Kinder unter 6 Jahren mitfahren. Dadurch dass ihr aber mit dem eigenen Auto als Selbstfahrer durch den Park fahren könnt ist der Park auch mit Kindern ideal wie ich finde.

Packliste für eine Safari?

Diese Gegenstände sollten unbedingt mit:

  • Genügend Wasser und Getränke
  • Snacks oder Obst für Zwischendurch
  • Fernglas oder Kamera mit Zoom-Objektiv

Meine komplette Packliste für Safaris findet ihr hier.

Weitere Aktivität zwischen Sunday River & Meer

Eure Fragen, meine Antworten zum Addo

Addo Elephant Nationalpark oder Krüger Nationalpark?

Wenn du nur 2 Wochen in Südafrika (Kapstadt und Garden Route) bist, lohnt es sich nicht, in den Krüger zu fahren oder fliegen. Dann lohnt sich der Addo Elephant Park auf jeden fall. Alternativ gibt es im Süden private Reservate: Schotia, Kariega, Lalibela, Pumba und Shamwari (Beispiele).

Vergleichen kannst du beide Parks nicht. Der Krüger NP ist viel größer und hat viel mehr Tiere zu bieten. Der Addo NP hat nur etwa 5 % der Fläche des Krüger NP.

Was macht den Addo Elephant Park so besonders?

Die Größe der Elefantenherden ist im Addo Elephant Park beeindruckend. In Südafrika findest du diese riesigen Herden sonst nirgendwo (eher selten im Krüger).

Zu welcher Jahreszeit in den Addo Elephant National Park?

Der Nationalpark ist das ganze Jahr geöffnet. Im afrikanischen Winter (Juli-August) kann es fast schon kalt sein. Im Sommer (Ende November bis März) dafür sehr heiß. Die wärmsten Monate sind Januar und Februar. Der Februar und der März sind gewöhnlich die regenreichsten Monate.

Hast du schon einmal eine Safari gemacht oder planst du gerade eure Reise?

Wir freuen uns auf deinen Kommentar am Ende des Artikels!

Weitere Tipps, die du dir ansehen solltest:

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3 Kommentare

  • Hallo Katrin,

    mein Mann, Baby und ich fliegen nächste Woche nach Südafrika. Ende September ist auch bei uns ein Besuch im Addo Park geplant, nur 1 tägig.
    Wir schlafen außerhalb und haben eine 50minütige Anreise. Meine Frage: Muss man vorher reservieren oder buchen? Oder können wir ganz normal zum Park fahren und am Gate dann den Eintritt zahlen (geht dies mit Karte oder nur Bar)
    Habe nämlich schon öfters gehört, dass wenn der Park voll ist und man vorher nicht reserviert hat, man nicht mehr in den Park kommt.

    Freue mich über eine Rückmeldung.
    LG. Michèle

    • Hallo Michèle,

      wir hatten nicht vorab reserviert, waren aber schon vor Öffnung am Gate um bei den ersten Besuchern zu sein. Das hat sich auch wirklich gelohnt, weil eine Zeit lang wirklich gefühlt alleine unterwegs waren.
      Ihr könnt den Eintritt per Kreditkarte bezahlen (wir haben extra nochmal auf der Webseite nachgeschaut).

      Viel Spaß in Südafrika. Es war eines unserer absoluten Highlights in Südafrika.

      Wer

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