Mit dem Wohnmobil ans Nordkap (Reisebericht): Tipps & Route über Schweden, Finnland und Norwegen

Die am meisten diskutierte Frage lautet: Lohnt es sich eigentlich, zum Nordkap zu fahren? Es ist doch nur ein Punkt auf der Landkarte. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Ich wollte mir diesen einsamen Ort an der Barentssee selbst ansehen. Ich mag außergewöhnliche Orte, vor allem die Region rund ums Nordkap. Und eins sei gesagt: Es ist die Landschaft und die letzten 100 km dahin, die atemberaubend schön sind. Nicht der Ort Nordkap.

Eigentlich war mein Ziel, Norwegen bis zum Norkdkap mit meinem Campervan zu erkunden. Bei meiner Recherche und Vorbereitung für den Roadtrip kam ich auf die Idee, durch Schweden und Finnland nach oben und über Norwegen zurückzufahren. Der Plan war super, somit sah ich viele unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Regionen. Natur, Städte und viele Tiere.

Hier findest du all meine Tipps zum Roadtrip ans Nordkap.

Da ich aktuell noch unterwegs bin, werde ich diesen Reisebericht immer wieder von unterwegs aktualisieren und neue Berichte und Bilder hochladen. Die Reise kannst du live auf Instagram (Stories) und Facebook verfolgen. Hast du Tipps? Dann schreib mir eine Nachricht!

Am Ende meiner Reise findest du hier die gesamte Route inklusive Angabe der gefahrenen Kilometer, Kosten für Stellplätze, Maut und Fähren. Tipps für SIM-Karten und die schönsten Orte und Campingplätze. Solltest du Fragen haben, nutze bitte die Kommentarfunktion am Ende des Artikels!

Vor der Reise: Planung, Mautbox, Reiseführer

Trotz Reiseblog lese ich gerne Reiseführer in gedruckter Form. Dazu stöbere ich gerne in Bildbänden und in Facebook-Gruppen. Hier kommen die besten Tipps zur Reiseplanung:

Blogs, Reiseführer und Facebook-Gruppen

Vor der Reise habe ich in Reiseführern, Bildbänden und Blogs gestöbert. Super Tipps habe ich in Facebook-Gruppen gefunden. Alles, was mich angesprochen hat, habe ich in Google Maps gespeichert: Stellplätze, Campingplätze und sehenswerte Orte. So konnte ich vor Ort spontan und schnell sehen, ob ich eine Stelle markiert hatte. Erspart eine lange Suche vor Ort, wenn man müde ist und einfach einen Platz zum Übernachten sucht.

Reiseführer und Bildbände

Für Schweden:

Für Finnland:

Für Finnland habe ich ehrlich gesagt nur das DuMont Reise-Handbuch für Finnland eingepackt. Da ich nur ein kurzes Stück über Rovaniemi und Inari gefahren bin, war das ausreichend. Den Guide hatte ich von meinem Südfinnland Roadtrip sowieso noch im Bücherregal stehen und war ausreichend.

Für Norwegen:

Für Norwegen habe ich mir den Nordtrip Guide gekauft. Darin findest du alternative Stellplätze wie in Deutschland bei Landvergnügen. Du bezahlst einen Betrag und kannst dann per App Stellplätze finden und kostenlos übernachten.

Folgende Reiseführer und Bildbände fand ich spitze:

Falls ich auf dem Rückweg über Dänemark fahre, werde ich mir noch den ein oder anderen Reiseführer kaufen. Dabei habe ich nur den MarcoPolo Dänemark, da er klein und kompakt ist.

Nützliche (Karten-)Apps zur Reise ans Nordkap

Vor der Reise habe ich mir folgende Apps aufs Handy geladen:

  • Maps.me offline Karten für Schweden, Finnland und Norwegen
  • Google Maps Karten (kannst du ebenfalls offline speichern)
  • EasyPark: Okay, diese App nutze ich auch in Deutschland. Ideal zum Bezahlen von Parkplätzen (manchmal auch Stellplätzen
  • Campercontact, ACSI, camping.info, Camping 21 (ADAC), NorCamp, park4night, Stellplatzradar (promobil), Entur (Navigation in Norwegen)
  • Wetterapps: YR (genauer für Skandinavien), ich nutze eigentlich WeatherPro. Ich werde unterwegs beide Apps vergleichen und berichten, welche genauer war.
  • Currency App (iPhone) zur exakten Umrechnung von SEK und NOK

Geld sparen dank AutoPass und Fährenkarte

Vor der Reise wurde ich auf die Mautbox (Brikke) und die Fährenkarte (Ferjecort) hingewiesen. Dank dieser kannst du viel Geld in Norwegen sparen (bis zu 50 %). Alle Infos dazu sind auf dem nordlandblog hier ausführlich beschrieben (und werden immer aktualisiert).

Für die Anreise nach Schweden kannst du zwei Anreisen wählen: Über die Öresundbrücke und der Fähre von Puttgarden nach Rødby oder direkt mit der Fähre. Alle Varianten habe ich hier im Artikel mit Tipps für Schweden mit dem Wohnmobil aufgeschrieben. Auch hier kannst du Geld sparen.

Auch hier gibt der Nordlandblog Tipps zu Kosten, BroBizz und BroPas 

Route ans Nordkap und zurück

Mein Plan war es, recht zügig durch Schweden und Finnland zu fahren (etwa 2 – 3 Wochen mit Besuch bei Freunden). Es geht auch schneller, aber da ich selbstständig bin, arbeite ich unterwegs. Auf dem Rückweg möchte ich gerne Tromsø, Senja, natürlich die Lofoten (hier werde ich vermutlich am längsten verweilen) und – falls das Wetter im September – Oktober mitmacht – auch die Fjordregion und den Süden erkunden. Hier war ich zwar schon, jedoch mit viel Pech im Mai (Nebel und Schnee).

Update zum Plan: Am Ende habe ich 27 Tage bis zum Nordkap benötigt. Dabei habe ich 4882 Kilometer zurückgelegt. Natürlich geht es auch schneller.

Falls ich dann noch Zeit und Lust habe, werde ich über Dänemark nach Hause fahren. Falls nicht, nehme ich die Fähre von Krisianstad oder Bergen nach Hirthals, um dann nach Hause zu fahren. Update folgt.

Tag 1 – 21: Anreise aus Deutschland und Schweden

Tag 1: Anreise nach Travemünde (aus Süddeutschland ca. 700 km)

Die Anreise aus Süddeutschland nach Travemüde dauert für mich mehr als sieben Stunden. Am Abend erreiche ich den Stellplatz in unmittelbarer Nähe der Fährterminals. Leider ist der Stellplatz komplett voll. Ich nutze – wie einige anderen Wohnmobilfahrer – den angrenzenden Parkplatz. So kann ich nach einer ruhigen Nacht am nächsten Morgen ausgeschlafen auf der Fähre einchecken.

Infos zur Fähre Travemünde – Malmö

Kosten der Fähre mit Finnlines

Tag 2: Fähre Travemünde – Malmö

Tag 3: Malmö

Tag 4: Lund – Falsterbo-Skanör – Ystad – Ales Stenar

Tag 5: Sandhammaren – Österlen Simridhamn – Åhus – Tosteberga Hamn

Tag 6: Ronneby – Kalmar – Oskarshamn – Gamleby Trollskogen – Västervik

Tag 7: Vimmerby (Astrid Lindgren) – Eksjö – Gränna

Tag 8: Gränna

Tag 9: Linköping – Schleusen Bergen – Stockholm

Tag 10 – 12: Stockholm

Für mich ist Stockholm eine der schönsten Hauptstädte Europas. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich bereits hier war. Daher gibt es bereits viele Tipps hier auf meinem Reiseblog für Stockholm.

Wohnmobilstellplatz in Stockholm:

In und um Stockholm gibt es einige Stellplätze und auch Campingplätze. Ich habe mich für den Långholmen Husbilscamping auf Långholmen entschieden. Er liegt ideal an der Hipster-Insel Södermalm dran. Die U-Bahn (Tunnelbana) Hornstull (rote Linie) ist nur 9 Minuten zu Fuß entfernt. Am Stellplatz kannst du (glaube ich) auch Fahrräder mieten. Ich habe auf die E-Scooter von VOI zurückgegriffen. Ein Tagespass damit kostet ca. 7 Euro.

Ich muss allerdings sagen, dass es am Wochenende hier sehr laut war. Betrunkene Jugendliche warfen leere Dosen auf die Camper von der Brücke. Fand ich nicht so geil.

Tag 13: Uppsala und Gamla Uppsala

Tag 14 – 15: Ockelbo und Eckbo

Tag 16 – 19: Höga Kusten

Tag 20: Örnsköldsvik – Umeå – Piteå – Lulea – Töre

Tag 21 – 23: Finnland

Tag 21: Über die Grenze in Haparanda nach Finnland bis Rovaniemi

Heute geht es nach Finnland. Das Tagesziel lautet Rovaniemi, Heimat des Weihnachtsmanns und Hauptstadt von Lappland.

Für diese Route gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du fährst ab Haparanda-Tornio (Grenze) in den Norden (E8) und legst ein paar Zwischenstopps bei Kukkola (Stromschnellen) und Yitornio sowie Aavasaka ein oder du fährst den direkten Weg über die E75 nach Rovaniemi.

Da ich am Morgen getrödelt habe und total die Zeit vergessen habe, fahre ich direkt nach Rovaniemi über die E 75. Davor kaufe ich im ICA Maxi nochmals ein. Das solltest du auch tun, denn in Finnland und Norwegen ist alles noch einmal teurer. Dafür tanke ich in Tornio (Finnland), denn hier ist der Spritpreis 20-30 Cent günstiger.

Die Fahrt ist laut vielen anderen unspektakulär und führt entlang Wäldern (ich mag ja diese Landschaften). Ich hielt die Fahrt für wahnsinnig toll. Zwischen Seen hindurch windet sich die Straße durch verlassene Landschaften. Ab und zu tauchen Rentiere auf.

Entlang dieser Route gibt es tolle Parkplätze, auf denen du übernachten kannst. Genaue Orte musst du selbst für dich finden. Ich verrate meinen schönste nicht.

Die Highlights für Rovaniemi:

Übernachten Rovaniemi:

Am Santa Claus Village gibt es direkt rechts (ausgeschildert) einen kostenlosen Stellplatz für Wohnmobile. Auf der anderen Straßenseite gibt es eine Tankstelle, an der auch viele Camper stehen. Allerdings empfand ich die andere Seite als schöner. Es war außerdem ruhig.

Tag 22: Rovaniemi – Inari

Tag 23 – xx: Norwegen bis ans Nordkap und zurück nach Deutschland

Tag 23: Inari – Kirkenes – Grense Jakobselv

Tag 24: Bugøynes

Tag 25: Ekksøy – Hamningberg – Vardø – Vestre Jakobselv

Tag 26: Lakselv – Nordkap Camping

Tag 27: Nordkap – Hammerfest

Tag 28: Hammerfest – Alta – Tromsø

Tag 29: Tromsø

Tromsø ist bekannt als Tor zur Aktis. Wer nach Spitzbergen will, kommt an Tromsø (zumindest am Flughafen) nicht vorbei. Auch ich war daher bereits hier. Als ich beim Flug sah. wie karibisch das Meer von oben aussieht, dazu die schneebedeckten markanten Berge sah wußte ich: ich muss nach Tromsø. Zwei Jahre später bin ich hier.

Ich nehme mir einen Tag Zeit zur Erkundung, um gegen Spätnachmittag ins eine Stunde entfernte Sommarøy zu fahren.

Diese Highlights in Tromsø solltest du dir ansehen:

  • Mit der Seilbahn auf den Hausberg Fjellheisen. Idealer Ort, um auf Nordlichtjagd zu gehen (bei uns leider 100 % Wolken und Regen). Trotzdem hast du hier die beste Aussicht auf Tromsø und die Fjorde.
  • Polarmuseum – alles über die frühere Robben- und Eisbärjagd bis zu Arktisexpeditionen. Sehr gut gemacht
  • Eismeerkathedrale – einzigartige Architektur, im Winter leider nur kurze Öffnungszeiten
  • Dom von Tromsø – schöne Kirche aus Holz im Zentrum

Am späten Nachmittag fahre ich weiter nach Sommarøy und übernachte auf einem Stellplatz direkt am Meer. Es ist traumhaft und ich fühle mich wie in der Karibik. Nur mit arktischen Temperaturen, traumhaft!

Tag 30: Sommarøy – Fähre nach Senia

Am Morgen regnet es nicht, so beschließe ich, wie der Eigentümer des Lands auf dem ich stehe, auf den Hausberg zu wandern (er macht das jeden Morgen – bei jeder Jahreszeit). Der Hillesøy ist nicht sehr hoch, nach dem vielen Regen allerdings mit Vorsicht zu besteigen. An manchen Stellen geht es steil bergauf/bergab und es ist rutschig. Ich muss immer wieder stehen bleiben, um die Aussicht zu genießen. Unbeschreiblich schön! Beim Aufstieg begegne ich dem Eigentümer und halte einen Plausch. Er bietet mir an, mit dem Boot um die Inseln zu fahren. Ich muss leider ablehnen, denn ich habe noch einige Orte auf meinem Plan, die ich gerne ansehen möchte.

Die Wanderung kannst du bei Komoot mit Fotos ansehen.

Fähre nach Senja

Die Fähre aus Brensholmen nach Botnhamn benötigt 45 Minuten. Langsam nehme ich Abschied aus meinem kleinen Paradies. Ich weiß schon jetzt, dass ich irgendwann nach Sommarøy zurückkomme. Die Fähre wird mit AutoPass abgerechnet. Der Angestellte fotografiert bei Einfahrt jedes Kennzeichnen. Es ist für etwa 25 Autos Platz. Im Sommer solltest du 1-2 Stunden mindestens früher da sein, um einen Platz ergattern zu können.

Preise reiche ich nach, da alles verspätet abgebucht wird. Ich habe die Ferjecort, die mir laut offiziellem Preis 50 % zusätzlich einbringen müsste (177 NOK für Camper unter 6 Meter). Hier kannst du die Tabelle ansehen.

Tag 30 – 31: Insel Senja

Senja ist die zweitgrößte Insel Norwegens. Schon vor der Reise wurde mir von vielen Seiten zugetragen, unbedingt hinzufahren. Leider bin ich nicht mit Glück gesegnet und es regnet alle drei Tage fast komplett durch. Ich nutze jede kleinste Regenpause, um auch außerhalb des Campers die Insel zu erkunden.

Die einzige Wanderung, die ich in Angriff nehme, ist die auf den Hesten mit Blick auf den „Zahn“ Segla. Natürlich beginnt es nach 10 Minuten Wanderung wie aus Eimern zu gießen. Ich gehe weiter und werde mit einem tollen Ausblick belohnt.

Stellplatz auf Senja:

Auf Senja findest du nicht viele Stellplätze, auf denen du mit tollen Ausblicken stehen kannst. Mein Highlight war der Strand am Ersfjord. Hier darfst du stehen, sogar direkt an der Straße am tollen Sandstrand.

Tag 32 – xx: Vesterålen

Im Sommer gibt es eine Fähre von Senja nach Andenes. Die letzte verpasse ich um zwei Tage, denn im Winter gilt ein anderer Fahrplan und diese Fähre geht nicht. So muss ich den etwa 6-stündigen Umweg mit dem Auto angehen. Außer markanten Bergen und kleinen Gletschern ist die Landschaft relativ unspektakulär (im Gegensatz zum bisher erlebten). Einziger Stopp und Highlight ist die Kirche in Dverberg. Danach fahre ich direkt zum Campingplatz in Andenes.

FAQ: Oft gestellte Fragen

Lohnt sich die weite Fahrt bis zum Nordkap eigentlich?

Eine heiß diskutierte Frage. Viele sagen NEIN, es lohnt sich nicht. Ich finde, der Weg ist das Ziel und die Orte drum herum scheinen mir sehr spannend. Update folgt. Der nördlichste Punkt Europas ist genauso ein Touristenmagnet (jährlich etwa 200.000 Besuchern, besonders im Sommer zur Mitternachtssonne), wie das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika.

Wie lange braucht man bis zum Nordkap?

Der schnellste und kürzeste Weg führt über Schweden. Die reine Fahrzeit findest du über Google Maps heraus. Aus Süddeutschland (Heilbronn) zeigt Google 39 Stunden und 3.336 km an. Utopisch, denn irgendwann solltest du schlafen. Und es heißt ja „Der Weg ist das Ziel“. Realistisch würde ich mindestens 5 – 7 Tage einplanen, um auch ein paar sehenswerte Orte entlang der E4 (schnellste Route über Dänemark und Schweden) anzusehen.

Was ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit für einen Roadtrip ans Nordkap mit Wohnmobil sind die Sommermonate Juni und Juli, wenn die Sonne nicht untergeht. Es gibt im Juni kaum Stechmücken, das Wetter ist angenehm warm (durch den Klimawandel gab es im Juli sogar 30 Grad am Nordkap – verrückt) und alle Routen sind geöffnet.

Ich bin Anfang August losgefahren und habe die erste Woche in Südschweden noch die schwedischen Sommerferien mitgenommen. Danach leerte es sich schlagartig und die Campingplätze und Stellplätze waren nur noch halbsovoll. Ideal.

Wie viel kostet es, zum Nordkap zu fahren?

Das ist eine gute Frage und hängt davon ab, ob du mit dem Wohnmobil, Auto oder Motorrad unterwegs bist. Die Kosten für Sprit sind relativ hoch. Ich werde eine Kostenauflistung all meiner Aufgaben erstellen und dir später zur Verfügung stellen.

Wie reist man am besten ans Nordkap?

Ideal ist eine Reise mit dem Wohnmobil. Frierst du nicht schnell, kannst du auch mit Auto und Dachzelt oder normalem Zelt reisen. Ich mag es gemütlich und habe daher alles an Bord in meinem Kastenwagen (Bett, Standheizung, Küchenzeile, Klo und Dusche). Falls du kein Roadtrip Fan bist, kannst du auf der Postschiffsroute mit Hurtigruten reisen.

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