Smart Home Test: Sicherheit Zuhause auf Reisen

Werbung: Wie sicherst du dein Zuhause vor Einbrechern?

Smart Home Test: Sicherheit Zuhause auf Reisen

Wie wäre es, wenn du von unterwegs mit deinem Smartphone überwachen kannst, was in deiner Wohnung passiert? Du kannst per Befehl die Heizung anmachen, das Licht anschalten oder dank Sensoren prüfen, ob Fenster oder Türen noch geöffnet sind?

Als mich innogy anfragte, ob ich ihr SmartHome-System testen möchte, wenn ich auf einer Reise bin war ich sofort interessiert. Das Szenario: Ich bin auf einer Reise und niemand zu Hause, Wohnung im Erdgeschoss und Angst, dass ein Einbrecher die Wohnung leer räumen und verwüsten könnte. Hattet ihr das nicht auch schon?

Seit bei meinen Eltern eingebrochen wurde, mache ich mir darüber Gedanken. Darum musste ich nicht lang überlegen und sagte zu. Nach meiner Peru Reise kam das heiß ersehnte SmartHome Paket Energie an. Der Inhalt hier im Überblick:

Die verwendeten Geräte im Überblick:

Ein SmartHome Zwischenstecker. Damit kann ich mit meinem Smartphone oder Tablet jederzeit über eine App zugreifen und das Radio ein- und ausschalten oder meine Lampte im Wohnzimmer ebenfalls aktivieren und deaktivieren. So simuliere ich, dass ich zu Hause bin.

Ein SmartHome Heizkörperthermostat. Damit kann ich ebenfalls per App steuern, wie die Raumthemperatur sein soll. Vor allem nach einer langen Reise mit sommerlichen Temperaturen kann ich aufheizen, wenn ich im Winter nach Hause komme. Oder man liegt Abends gemütlich auf der Couch und ist zu faul um aufzustehen. Das Smartphone hat man oft in der Nähe und kann so die Heizung fernsteuern. Klingt zu schön um wahr zu sein.

Ein Tür-/Fenstersensor. Dieser Sensor meldet mir, wenn ein Fenster oder eine Tür (je nachdem wo ich ihn anbringen werde) geschlossen ist. Hilft nicht nur zur Erkennung eines Einbruchs, sondern auch, um Energie zu sparen, wenn man nach dem Lüften vergisst, das Fenster wieder zu schließen.

Ein SmartHome Wandsender. Dieser Schalter ist genial: Mit diesem kann ich sämtliche Lampen, technischen Geräte und. Heizkörper mit einem Tastendruck ausschalten. Klingt irre und genial. Ich bin sehr gespannt wie dies funktioniert.

Ein SmartHome Zentrale. Hier sind alle Geräte vernetzt. Auch Geräte von Drittherstellern kann ich damit bedienen. Ich werde direkt mal nachsehen, welche Geräte im Haushalt vorhanden sind, die ich dank dieser Zentrale künftig über eine App steuern kann.

Dieses Einsteigerpaket für dein energieeffizientes Zuhause kostet aktuell 209 Euro statt 234,75 Euro! Hier kannst du es direkt bei innogy im Store kaufen.

Externes Drittgerät: Eine SmartCam HD. Dank zugehöriger App kann ich prüfen, ob Einbrecher im Haus sind.

Den Test mit dem SmartHome von innogy habe ich über einen längeren Zeitraum seit Erhalt getestet. In der Zwischenzeit war ich in Hamburg, Abu Dhabi und Düsseldorf. Auch wenn ich zu Hause unterwegs war und niemand in der Wohnung habe ich immer wieder die App aufgerufen um zu prüfen, ob alle Objekte per App zu steuern sind und ob die Kamera funktionierte. Ich habe diverse Szenarien angelegt, wenn ich länger weg bin. Das Licht im Wohnzimmer schaltet sich immer zur selben Zeit am Abend ein und aus.

Die App schickt mir Nachrichten sobald ein Fenster oder eine Türe geöffnet ist. Auch die Kamera schickt mir Nachrichten aufs Smartphone, sobald eine Bewegung vor der Kamera ausgemacht wird. Diese habe ich natürlich so platzeiert, dass Einbrecher auch garantiert daran vorbeikommen würden.

Für mich im Test besonders wichtig: Eine einfache und schnelle Installation, die auch ohne Installation per Fachbetrieb möglich ist. Auch die Sicherheit meiner Daten sollte gewährleistet sein, damit niemand einsehen kann, wenn die Fenster seit Wochen den Status „geschlossen“ haben und somit ein Signal an potentielle Einbrecher sendet.

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Die Zentrale ist die wichtigste Komponente. Ohne sie geht nichts.

Das Auspacken der einzelnen Komponenten

Der erste Eindruck ist prima. Zuerst werde ich aufgefordert, die App aufs Smartphone zu laden und mir einen Nutzeraccount zu erstellen. Danach wird mir Schritt für Schritt erklärt, welche Komponente ich wie anschließen muss und welches die nächsten Schritte sind. Prima!

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Kinderleichte Einrichtung dank App die ansagt was ich tun muss!

Nach und nach kann ich jetzt neue Geräte hinzufügen. Ich beginne mit dem Zwischenstecker, der nach dem Einstecken und der Funktion „Gerät hinzufügen“ sofort gefunden wird. Ich wähle aus, wo sich der Stecker befindet („Wohnzimmer“) und welches Gerät („Stehlampe“) ich anschließe. Jetzt kann ich die Stehlampe per App an- und ausschalten, während ich auf der Couch liege und mir somit das Aufstehen spare.

Das nächste anzuschließende Gerät ist der Tür-/Fenstersensor. Nicht nur für Menschen im Erdgeschoss ist dieser Sensor nützlich. Auch zur Energieeffizienz um Heizkosten zu sparen, wenn ich beim Verlassen der Wohnung vergessen habe, ein gekipptes Fenster oder die geöffnete Balkontüre zu schließen.

Ist bei mir schon alles vorgekommen und Freunde schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich mal wieder eine dieser Stories zum Besten gebe.

tuersensoren-smarthome-testZur richtigen Installation greife ich auf die Anleitung der App zurück, damit ich Sensor und Magnet des Sensors richtig positioniere. Ich wähle zum Test meine Balkontüre aus. Der Vorgang dauert nicht länger als 5 Minuten. Erster Test: Funktioniert.

Da ich zu Hause bin ändert sich nur der Zustand von „alle Türen und Fenster geschlossen“ auf „Alle Türen und Fenster sind geöffnet“. Funktioniert prima.

Jetzt wage ich mich an den Heizkörpertermostat. Mit Zeitschaltuhren für Heizungen hatte ich in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht. Daher bin ich erstmal skeptisch, wie die Montage ist. Zuerst einmal setze ich die drei mitgelieferten Batterien ein.

Danach montiere ich mit Hilfe einer Zange den ursprünglichen Regler ab und setze den Heizungsthermostat ein. Funktioniert und wird sogar sofort in der App angezeigt.

Sofort lege ich ein Szenario fest. Man kann sogar für jeden Wochentag festlegen, wann der Regler heizen und wann er nicht heizen soll. Das ist perfekt und der Test bei meiner Rückkehr aus Abu Dhabi zeigt, dass ich ca. 30 Minuten vor Ankunft daheim die Heizung per App steuere und somit in keiner kalten Wohnung ankommen muss.

smarthome-test-innogy-heizungsthermostatDer Wandsender ist mein vorletztes Gadget, welches ich schnell installiere und per App programmiere. Dank ihm könnte ich mit einem Tastendruck alle Lichter ein oder ausschalten. Klingt genial oder? Im Test funktioniert es mit meiner bislang angeschlossenen Stehleuchte perfekt.

smarthome-test-innogy-smart-cam-samsungFür das letzte Gerät – die Samsung SmartCam, die sofort erkannt wird – muss ich einen Treiber herunterladen. Alles funktioniert auch hier automatisch über die „Smart Cam“-App von Samsung.

Zur Installation benötige ich eine separate App die speziell für die Kamera entwickelt ist.

Ein sicheres Passwort aus mindestens 10 Zeichen, Sonderzeichen und Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung solltest du hier definitiv vergeben. Außerdem die automatisierte Aktualisierung der App sicherstellen, um die Sicherheit deiner Daten zu gewährleisten.

Mein Fazit zum mehrwöchigen Test des Smart Home Systems von Innogy

Ich bin happy, dass dieses System auch ohne Installationsservice (der aber für wenig Geld angeboten wird) so einfach zu installieren war.

Innogy verwaltet Systeme wie Heizung, Licht, Sicherheit im Haus, Einbruchschutz und auch Multimedia Anwendungen wie die Samsung Smart Cam. Das System besteht aus einem Basis-Set mit Zentrale ab 140 Euro und ist somit recht günstig zu erwerben. Die Erweiterung mit einem Rauchmelder-Set überlege ich mir, da ich dann alles aus einer Hand besitze.

Ich könnte weitere Geräte externer Firmen anschließen. Dazu gehören unter anderem ie beliebte Sprachsteuerung Amazon Alexa (werde ich nicht nutzen) und Geräte von Philips, Samsung und Buderus.

Auch der Datenschutz ist mir hierbei sehr wichtig. Innogy arbeitet daher mit externen und unabhängigen Firmen zusammen, die sich um das Thema Informationssicherheit kümmern. Meine gespeicherten Daten werden zudem nach 30 Tagen gelöscht. Generell empfehle ich, ein separates Heim-Netzwerk für diese Geräte zu erstellen, damit Hacker nicht auf die Daten meines Laptops zurückgreifen können. Dies in Kombination mit Passworten, die aus mindestens zehn Zeichen (Groß- und Kleinbuchstaben in Kombination mit Sonderzeichen und Zahlen) bestehen solltest du generell vergeben.

Ich habe jedenfalls großen Spaß an meinem „smarten Zu Hause“ gefunden!

Hier findest du alle Geräte für dein innogy Smart Home in der Übersicht.

Falls du Probleme oder Fragen zur Installation oder Produkten hast gibt es auch eine tolle Community, wo sich Kunden gegenseitig helfen und Tipps geben.

Hier geht's zur innogy Community.

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Disclaimer: Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kampagne für innogy Smart Home Systeme. Meine Meinung bleibt meine eigene. 

2 Kommentare

  • Wir haben uns auch schon überlegt, ob wir ein Smart Home installieren sollten. Gerade, wenn man auf Reisen ist oder über längere Zeit nicht zu Hause würde sich das echt lohnen. Ich wusste gar nicht, dass es auch ein Herzkörpertermostat gibt, was man steuern kann. Da werd ich mich doch nochmal besser zu informieren.

  • Vielen Dank für deinen Artikel und Erfahrungen mit SmartHome. Das Thema interessiert mich sehr und einige Bekannte haben schon die meisten Geräte bei sich Zuhause installiert. Es ist bestimmt schon ein gutes Gefühl, wenn man das Haus von Urlaub aus überwachen kann und keinen Stress haben muss. Ich habe auch von Bodensensoren als Teil von SmartHome gehört.

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Katrin Lehr in Australien

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