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Katrin Lehr in Australien

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Ich bin Katrin und viel unterwegs!

Die Welt ist mein Zuhause! Ob individuelle Roadtrips, Abenteuer in der Natur oder Städtereisen.

Ich nehme dich mit auf meine Trips und gebe dir einen Einblick in meine Reisetagebücher und Fotos, die dabei entstehen. Kommst du mit?

Egal ob Städtereisen, Roadtrips oder Fernreisen

Die besten Reiseziele im September

Bist du auf der Suche nach einem Reiseziel für deinen Urlaub im September? In diesem Artikel habe ich die – für mich – besten Reiseziele im September aufgelistet.

Machmal ist das Wetter im September wie eine Wundertüte. Mal herrschen heiße sommerliche Temperaturen, dann plötzlich fühlt man sich in den Herbst versetzt. Daher habe ich dir je nach Wetter und Klima die besten Reiseziele für den September herausgesucht.

Es kommt natürlich immer darauf an, was du möchtest: Badeurlaub auf einer der Inseln im Mittelmeer? Dann empfehle ich dir Sardinien, Sizilien, Zypern, Malta oder eine der griechischen Inseln Kreta, Rhodos oder Kos. Immer beliebter wird Kroatien, da man hier auch schnell mit dem Auto hinfahren kann.

Eine Mischung aus Strandurlaub und Städtetrip kannst du auf dem Festland in Italien, Spanien, Portugal oder auch Kroatien erleben. Doch nicht jedem sagen Temperaturen um die 30 Grad zu, um eine Stadt zu erkunden. Der Vorteil liegt dabei aber klar auf der Hand: In Rom, Barcelona und Lissabon sparst du dir lange Wartezeiten an Sehenswürdigkeiten, da weniger Touristen in den Städten unterwegs sind. Klar, die liegen alle am Strand.

Weitere Inspiration gesucht?

Städtereisen im September

Köln

Köln im September ist ideal, um noch am Rheinufer den Tag ausklingen zu lassen und die Stadt zu erkunden. Für Fotofreaks findet außerdem Ende September die Photokina – weltweilt größte Messe für Fotografie statt.

Unsere Insider-Tipps für Köln ansehen

Rheinauhafen Köln
Rheinauhafen Köln

New York is im September optimal

Wie wäre es mit der Erkundung des Big Apple? Die Stadt hat soviel zu bieten, dass ich regelmäßig hier herkomme. Ich liebe New York!

Mit dem Schiff um Manhattan fahren, eine Street Art Tour in Brooklyn unternehmen oder zum Shoppen in ein Outlet fahren. Alles ist möglich.

Hier findest du die geballte Ladung meiner New York Reiseberichte und Tipps im Überblick!

New York Skyline von Fähre aus

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Roadtrips in Europa

Korsika

Nach den Sommerferien im August kehrt langsam die Ruhe in Korsika ein. Die tollen Serpentinen der Insel könnt ihr dann entspannt befahren, ohne dass ganz Frankreich anwesend ist und an Korsikas traumhaften Stränden Urlaub macht.

Der September ist auch ideal, weil das Meer und die Luft noch warm und angenehm sind. Stops solltet ihr in den tollen Orten Bonifacio, Sartène, Ajaccio und den Fischerdörfern von Cap Corse einlegen.

Wer wandern möchte kann dies auf dem anspruchsvollen aber sehr schönen GR20 machen.

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Roadtrips weltweit

Namibia, Botswana und Südafrika

In Afrika herrschen ideale Bedingungen für die südlichen Länder Afrikas. Vor allem in Botswana, wo die Verhältnisse der Pisten in Nationalparks oft erschwert sind ist zu Ende der Trockenzeit das Fahren im Tiefsand (am frühen Morgen) gerade noch so machbar.

Botswana Reiseberichte und Tipps im Überblick!

Hier findest du alle Südafrika Reiseberichte mit vielen Tipps im Überblick!

Hier findest du alle Namibia Reiseberichte und Tipps im Überblick!

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Elefanten – die weltweit größte Population findest du im Chobe Nationalpark in Botswana

USA und Kanada

Besonders beliebt für Roadtrips sind im September die USA und Kanada. Vor allem Kalifornien, die Rocky Moutains oder die Ostküste ab New York sind dann ideal zu bereisen.

Kanada Reiseberichte und Tipps im Überblick!

Hier findest du alle USA Reiseberichte mit vielen Tipps im Überblick!

Roadtrip Kanada Rocky Mountains

Seidentraße in Zentralasien

Ihr steht auf Abendteuer und Roadtrips? Dann ab auf die legendäre Seidenstraße. Die beliebtesten Routen starten ab Istanbul durch die Türkei und den Iran oder über Georgien und Aserbaidschan über Turkmenistan und Kirgistan nach China. Ich selbst bin auf einem Teil von Duschanbe (Tadschikistan) bis Osch (Kirgistan) gefahren. Dieser Abschnitt nennt sich auch Pamir Highway und genauso wunderschön. Am liebsten würde ich sofort losfahren.

Einziges Hindernis: Man benötigt fast für jedes Land ein Visum oder sogar Einladungsschreiben.

Reisebericht meines Roadtrips über den Pamir Highway ansehen

Pamir Highway Kulob Khorog
Pamir Highway: Irgendwo zwischen Kulob und Khorog – es geht in das Gebirge
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Abenteuer in Europa

In Europa solltest du einen Blick auf die skandinavischen Länder Dänemark, Norwegen, Finnland, Schweden und Island richten. Im September kannst du im Norden oftmals Polarlichter am Himmel sehen! Ein absolutes Highlight und „Must see“ auf meiner Bucket List.

 

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Asien im September

Indonesien – Sumatra und Java

Ideal für eine Rundreise ist der September. Warum? Es locken Abenteuer, Natur und Kultur. Dazu ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.

Im September ist es meist trocken, an der Westküste könnt ihr surfen und außerdem sind weniger Touristen hier. Darum sind die Preise niedriger.

Im Norden Sumatras könnt ihr im Bohorok Orangutan Centre noch Orang Utans sehen. Bei Danau Toba könnt ihr im größten Vulkankratersee der Welt schimmen. In Java könnt ihr die tollen Tempelanlagen Prambanan und Borobudur (übrigens der weltweit größte buddhistische Tempel) besuchen. Der Mount Bromo als „Supervulkan“ mit drei rauchenden Kratern ist ebenso ein Naturschauspiel dass man so nicht überall hat. Klingt gut?

Tibet

Warum jetzt? Buddhistische Heiligtümer bei idealem Wetter besuchen! Das Dach der Welt lockt immer mehr Touristen.

Einziges Hindernis: Man benötigt außer einem chinesischem Visum auch weitere Sondergenehmigungen. Die Reise ist lang und für manche anstrengend, da die Höhen manchmal unterschätzt werden.

Warum ist der September ideal: Es ist noch angenehm warm, der Sommerregen ist vorbei und der Schneefall setzt erst im Oktober ein. Eindrucksvolle Blicke auf den Himalaya sind garantiert. Ideale Zeit für Wanderungen um den heiligen Berg „Kailash“, dem Naben der Welt.

Hast du weitere Tipps für Reiseziele im September?

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Ein Kommentar

  • Spanien steht bei Naturliebhabern und Trekkern selten auf dem Programm, wenn man nach Empfehlungen in Zeitschriften und auf Websites geht. Leute schauen oft skeptisch und ein wenig abfällig, wenn ich erzähle, dass ich dort gerne in der Natur unterwegs bin. Das liegt wohl daran, dass alle es mit überfüllten Badestränden verbinden, aber wer mal auf die Landkarte sieht, entdeckt verblüfft, dass es da ein Hinterland gibt, ein für europäische Verhältnisse ziemlich großes, und es besteht keineswegs überwiegend aus sonnenverbrannter Ödnis und Plastikmeeren für Obstanbau, obwohl es das natürlich auch gibt. Spanien ist aber vor allem das vielleicht landschaftlich facettenreichste Land Europas, womit ich betont schon allein das Festland meine, das von Touristen völlig unverdienterweise ganz besonders ignoriert wird. Außer Tropen und Eis-Tundra besitzt es praktisch alle Arten von Landschaften, sogar Europas einzige natürliche Wüsten: Die Tabernas bei Almeria und die wunderschönen Bardenas Reales in Navarra, die beide gerne als Filmsets genutzt werden, in denen man aber auch abenteuerlich und mit Wildwestfeeling wandern kann, ohne eine teure USA-Reise bezahlen zu müssen. Mal Navarra statt Nevada? Wer kennt bei uns schon dieses kleine Land, das mal ein Königreich war und das allein schon so vielfältig ist, dass es dort außer der Wüste und den Ausläufern der Pyrenäen auch einen der bedeutensten und schönsten Buchenwälder Europas gibt: den Irati. Wer hätte das von Spanien gedacht? Hemingway ging dort fischen.
    Spanien, bzw. die ganze iberische Halbinsel, ist eigentlich ein kleiner Kontinent aus ganz verschiedenen Ländern. Katalonien wird hinter der Costa Brava, die, vor allem am Cap de Creus, auch noch schöne und sehenswerte Küstenabschnitte hat, erst richtig interessant, es lohnt sich wirklich sehr, mal landeinwärts zu fahren, am besten per Wohnmobil, für das es übrigens in ganz Spanien noch eine Menge kostenloser Stellplätze gibt. Wilde Pyrenäen und Vorpyrenäen, grüne Wälder, die mitteleuropäisch wirken und romantische mediterrane Landschaften, wie u.a. das Priorat, die an die Toskana erinnern, aber weniger überlaufen sind. Man kann dort wunderbar wandern und überall trifft man dazu auf Burgen, schöne mittelalterliche Städte und Dörfer. Ebenso schön wie in Italien, nur viel unbekannter.
    Oder man fährt weiter westlich an die rauhe Biskaya-Küste mit ihren Steilküsten, grünen Wiesen, weiten Sandstränden und keltischer Kultur, die an Irland erinnern. Nur dass sich da, anders als in Irland, noch das imposante Panorama eines Hochgebirges erhebt, die Picos de Europa, nur etwa dreißig Kilometer von der Küste entfernt. Irland mit Allgäu, die Kühe stehen auf der Straße und ihre Glocken hört man überall. Hier kann man gleichzeitig Strand- und Hochgebirgsurlaub machen. Trotz häufigem Regen – an einem von beiden scheint meistens die Sonne.
    Kantabrien und das alte Königreich Asturien haben auch sonst noch viel zu bieten, bedeutende prähistorische Stätten z.B. Und dann das grüne Galicien mit seinen Wäldern, Schluchten, wildromantischen Küsten und den fjordähnlichen Rias, wo die Hexen, genannt Meigas, bei der Bevölkerung noch sehr gefragt sind.
    Trotz all dieser Pracht trifft man außer Pilgern in Nordspanien nur wenige Deutsche. Kaum zu verstehen.
    Nordspanien durchquert man am besten vom Cap de Creus, dem östlichsten Punkt am Mittelmeer bis zum Cap de Finisterre, dem sog. ‚Ende der Welt‘ ganz im Westen am Atlantik. Etwa 1300 km. An beiden Enden befinden sich Metalltafeln, die auf den gegenüberliegenden Punkt verweisen. Den Stausee von Sau bei Vic mit seinen orangenen Felswänden, die silbrige Wüste von Navarra, die roten Felstürme von Riglos und den grandiosen Ordésa Canyon in Aragonien nicht vergessen – und eine vielfältigere Reise kann man sich kaum vorstellen. Wie die USA im kleinen, und das ist nur der Norden. In der Mitte bietet Spanien außer geschichtlichen Zeugnissen vor allem viel Weite, Einsamkeit, Leere und endlose Horizonte, wie sie in Europa sonst selten sind. Am Horizont immer mit Blick auf die zackige Linie einer entfernten Sierra, der die Weite erst erlebbar macht. Spanien ist nach der Schweiz das gebirgigste Land Europas und auch die weniger bekannten Sierras erreichen bis übertreffen oft die Zweitausender-Marke und können erwandert und erklettert werden. In Andalusien gibt es nicht nur trockene Gebiete, sondern auch immergrüne wildromantische Karstgebirge wie die weitläufige, zauberhafte Sierra de Cazorla im Osten und die Sierra de Grazalema im Westen, die sogar noch regenreicher ist als die Nordwestküste. Und natürlich das höchste Gebirge, die Sierra Nevada mit ihren Dreieinhalbtausendern. Praktisch unentdeckt von Touristen, aber sehr reizvoll ist die Extremadura, die an Portugal grenzt. Neben sehr einsamer Natur und alten Kulturlandschaften trifft man dort auf alte römische Städte wie Caceres und Merida. Am besten erlebt man sie auf der Römerstraße Via de la Plata, die von Sevilla nach Norden führt und auch ein Jacobsweg ist. – Dies war nur ein kleiner Überblick mit vielen Lücken, gedacht als eine Anregung
    für Katrin, auch mal das große unbekannte Spanien aus seiner Versenkung zu holen und vom einseitigen Badestrand-Klischee zu befreien. Man kann so viel mehr dort erleben! Ich habe jedenfalls schon mehrere mehrwöchige und sehr eindrucksvolle Reisen dort unternommen und ein Ende meiner Neugier ist nicht abzusehen.

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