Inhalt
Das Wichtigste zusammengefasst zur Wanderung Belalp – Riederalp
- Wanderung: etwa 10 km von der Belalp bis zur Riederalp, rund 4 bis 4,5 Stunden inklusive Pausen und Fotostopps, ca. 570 Höhenmeter Aufstieg und 580 Höhenmeter Abstieg, getrackt mit meiner Garmin-Uhr.
- Highlight: Die 124 Meter lange Hängebrücke führt 80 Meter über dem Schmelzwasser durch die Massaschlucht.
- Beste Reisezeit: Juli bis September. Im Juni und Oktober ist die Wanderung bei schneefreien Wegen und passenden Betriebszeiten ebenfalls möglich.
- Anreise: Mit dem Postauto nach Blatten bei Naters, anschließend mit der Luftseilbahn auf die autofreie Belalp.
- Übernachtungstipp: Das Hotel Belalp liegt auf 2.137 Metern direkt am Aletschbord und nahe dem Startpunkt der Wanderung.
Aletsch Panoramaweg in Kürze
Die Wanderung führt von der Belalp über die Hängebrücke in der Massaschlucht und durch den Aletschwald bis zur Riederalp. Dabei überquerst du nicht nur die Grenze zwischen den Regionen Blatten-Belalp und Aletsch Arena, sondern erlebst auch mehrere vollkommen unterschiedliche Landschaften.
Zunächst geht es vom Aletschbord direkt am Hotel Belalp, wo wir übernachtet haben, steil über das sogenannte Steigle hinab. Unten in der Schlucht wartet das bekannteste Highlight der Tour: die 124 Meter lange Hängebrücke über dem Schmelzwasser des Aletschgletschers. Danach folgt der anstrengendste Teil der Wanderung. Der Weg steigt vorbei am Grünsee durch den geschützten Aletschwald hinauf zur Riederfurka. Von dort geht es weiter zur Riederalp.
Meine Garmin-Uhr hat für die komplette Strecke rund 10 Kilometer, 570 Höhenmeter im Aufstieg und 580 Höhenmeter im Abstieg aufgezeichnet. Mit Pausen und Fotostopps war ich etwa 4 bis 4,5 Stunden unterwegs.
Technisch ist die Wanderung nicht besonders schwierig. Der steile und steinige Abstieg über das Steigle verlangt allerdings Konzentration und Trittsicherheit. Auch der längere Gegenanstieg nach der Hängebrücke hat es in sich. Jedes einzelne Gramm Käsefondue vom Vorabend habe ich dabei bereut.
Die Tour ist ein Teil des mehrtägigen Aletsch Panoramawegs, SchweizMobil Route 39. Die gesamte Route führt weiter durch die Aletschregion bis nach Bellwald. In diesem Artikel beschreibe ich ausschließlich meine selbst gelaufene Etappe von der Belalp bis zur Riederalp. Für mehr hat uns leider die Zeit nicht gereicht, da ich noch View Points am Aletschgletscher besuchen wollte.
Zu Beinn siehst du vom Aletschbord dein Ziel: Riederfurka und die Villa Cassel:

Anreise zur Belalp und Übernachtung im Hotel Belalp
Die Wanderung verbindet zwei autofreie Bergregionen. Sie beginnt auf der Belalp in der Region Blatten-Belalp. Nach der Hängebrücke führt der Weg in die Aletsch Arena mit den ebenfalls autofreien Orten Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp. Die Bergdörfer liegen oberhalb des Rhonetals und sind nur mit Seilbahnen erreichbar.
Mit dem Zug fährst du bis Brig, von dort mit dem Postauto nach Blatten bei Naters und anschließend mit der Luftseilbahn auf die Belalp. Wer mit dem Auto anreist, kann in Brig oder Blatten parken und von dort mit Postauto und Seilbahn weiterfahren. Aktuelle Verbindungen findest du auf sbb.ch.



Wir fahren bereits am Vortag hinauf und laufen von der Bergstation etwa 30 Minuten bis zum Hotel Belalp. Das historische Haus liegt auf 2.137 Metern direkt am Aletschbord. „Bord“ bedeutet im Schweizerischen so viel wie Kante oder Rand. Du stehst hier direkt an der Felskante und schaust steil hinab auf die Reste des Gletschers und in die wilde Massaschlucht.
Wir erwischen einen sommerlichen Tag und können beim Apéro und Käsefondue auf der Hotelterrasse direkt auf das Gletschertor des Großen Aletschgletschers blicken. Auf der anderen Seite fällt der Blick tief hinunter ins Tal und in der Ferne bis zur Spitze des Matterhorns. Und genau an diesem Felsrand steht das Hotel Belalp. Schöner kann man sein Fondue wirklich nicht essen.


Der Vorteil der Übernachtung: Am nächsten Morgen starten wir direkt am Wanderweg, bevor die ersten Tagesgäste mit der Seilbahn ankommen. So haben wir die Belalp und das Aletschbord noch fast für uns allein.




Meine Erfahrung im Hotel Belalp
Das Hotel Belalp wurde 1858 eröffnet und zählt zu den historischen Berghotels aus der Belle Époque. Zu den bekanntesten Gästen gehörte der irische Naturwissenschaftler und Alpinist John Tyndall, der viele Sommer auf der Belalp verbrachte. Sein ehemaliges Zimmer ist bis heute erhalten.
Da im Hotel eine größere Hochzeitsgesellschaft untergebracht ist, bekommen wir ein Upgrade in ein Ferienchalet. Das Chalet ist eigentlich für bis zu sechs Personen ausgelegt, wir haben es zu zweit für uns. Entsprechend viel Platz haben wir. Dazu kommt die ruhige Lage auf der Belalp.
Das Frühstück ist sehr ausgiebig und schmeckt hervorragend. Auch beim Abendessen ist die Auswahl groß. Wir entscheiden uns für das Käsefondue und würden es jederzeit wieder bestellen. Zusammen mit dem Blick von der Terrasse auf das Gletschertor ist das für mich der perfekte Auftakt zur Wanderung.
Auch die Gastgeber sind ausgesprochen freundlich. Am Morgen bekommen wir ein Lunchpaket für die Wanderung und zusätzlich hilfreiche Tipps für den Weg. Ursprünglich hatten wir eines der Doppelzimmer im Hotel gebucht.





Die Wanderung: Von der Belalp über die Hängebrücke zur Riederalp
Vom Aletschbord über das Steigle hinab
Direkt am Hotel Belalp beginnt der Abstieg in Richtung Massaschlucht. Der Weg führt in engen Kurven über das sogenannte Steigle, vorbei an der kleinen Kapelle von Oberaletsch und über glatt geschliffene Felsen.
Technisch ist dieser Abschnitt nicht besonders schwer, trotzdem gehe ich langsam. Der Weg ist steil und steinig, teilweise liegen lose Brocken auf dem Boden. Ich muss mich konzentrieren, um nicht zu stolpern. Ich bin da ja solch eine Kandidatin. Wanderstöcke sind hier hilfreich, vor allem für die Knie.


Danach folgt ein Stück, wo du ständig anhalten könntest, um Fotos zu machen. Wir passieren die Kapelle, treffen nur auf sehr wenig andere Wanderer, trotz Wochenende und Hauptreisezeit. Ideal. Früh starten lohnt sich nicht nur aufgrund sommerlicher Temperaturen.




Noch vor der Hängebrücke weist ein Wegweiser in Richtung Gletschertor. Ich folge dem kurzen Abstecher, muss dort aber leider feststellen, was ich bereits vermutet habe: Der Gletscher hat sich so weit zurückgezogen, dass ich ihn von diesem Punkt nicht mehr sehen kann.

Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Die weite Aussicht vom Aletschbord verschwindet, stattdessen rücken die Felswände der Massaschlucht näher. Gleichzeitig wird das Rauschen des Schmelzwassers immer lauter. Unterwegs kommen wir an Ziegen vorbei. Das Gebimmel begleitet uns eine ganze Weile, weil eine von ihnen mir ein Stück folgt.


Über die Hängebrücke in der Massaschlucht
Direkt an der Hängebrücke erklärt eine Infotafel, wie Eis und Wasser die Massaschlucht geformt haben. Der Gletscher hat sich inzwischen so weit zurückgezogen, dass seine Zunge mehrere Kilometer flussaufwärts liegt. Geblieben sind glatt geschliffene Felsen und eine karge Landschaft, an der sich die Kraft des Eises noch gut erkennen lässt.
Die 124 Meter lange Hängebrücke spannt sich rund 80 Meter über der Massa. Ich habe keine Höhenangst, trotzdem ist die Überquerung spektakulär. Die Brücke schwankt leicht unter den Schritten, und durch den Gitterboden fällt der Blick direkt in die Tiefe. Besonders eindrucksvoll finde ich, mit welcher Wucht das Wasser weit unter mir durch die Schlucht hinabrast.
Auf halber Strecke bleibe ich kurz stehen und schaue in Richtung Gletschertor. Wer Höhenangst hat oder empfindlich auf schwankende Brücken reagiert, könnte hier allerdings Probleme bekommen. Das solltest du vor der Wanderung wissen.



Durch den Aletschwald über den Grünsee zur Riederfurka
Direkt nach der Hängebrücke beginnt der Aufstieg durch den Aletschwald. Der Kontrast zur kargen Massaschlucht könnte kaum größer sein. Eben noch blicke ich auf kahle Felsen und das tosende Schmelzwasser, kurz darauf wandere ich zwischen alten Arven und Lärchen durch einen stillen Wald. In der warmen Luft liegt der intensive Duft von Zirbenholz und Tannennadeln. Es ist traumhaft schön.
Der Aletschwald steht seit 1933 unter Schutz und gehört zum UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Hier wachsen alte Arven und Lärchen, einige Arven sollen bis zu 1000 Jahre alt sein. Umgestürzte Bäume bleiben liegen und werden langsam wieder Teil des Waldes.
Nach etwa 20 Minuten erreichen wir den Grünsee. Wir setzen uns ans Ufer und packen die Snacks aus, die wir am Morgen im Hotel Belalp bekommen haben. Für eine kurze Pause ist der kleine See ideal, bevor der längere Aufstieg zur Riederfurka beginnt.

Unterwegs entdecken wir eine Gams zwischen den Bäumen. Wir bleiben eine Weile still stehen und beobachten sie. Sie nimmt uns wahr, lässt sich aber nicht aus ihrer Ruhe bringen und frisst weiter. Nach einer Weile gehen wir weiter.
Der Weg steigt nun stetig in Serpentinen zur Riederfurka hinauf. Technisch finde ich diesen Abschnitt nicht schwierig, er ist auch wirklich gut zu gehen.





Trotzdem merke ich jedes einzelne Gramm Käsefondue vom Vorabend. Keine Frage: Das schwere, aber ziemlich leckere Essen liegt mir noch im Magen. Ich schwitze ordentlich, obwohl ich davor schon fünf Tage am Stück gewandert bin.
Kurz vor der Riederfurka lohnt sich ein Blick zurück. Zwischen den Bergflanken liegen noch sichtbar Gletscher, unter anderem der Beichgletscher und der Oberaletschgletscher, immerhin zweitgrößter Gletscher im Aletschgebiet.

Nach rund eineinhalb Stunden erreichen wir die Riederfurka. Bevor wir weitergehen, kehren wir erst einmal im Restaurant Riederfurka ein und wechseln die durchgeschwitzten T-Shirts gegen trockene. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg freue ich mich über eine Apfelschorle und die Pause fast genauso sehr wie über die Aussicht.

Villa Cassel und View Point Hohfluh
Auf der Riederfurka steht die imposante Villa Cassel. Das Gebäude wurde um 1900 im viktorianischen Stil als Ferienresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel errichtet. Mich erinnert die Architektur eher an die Normandie oder an Frankreich als an das Wallis. Wir gehen hinauf, um uns die Villa aus der Nähe anzusehen. Heute befindet sich darin das Pro Natura Zentrum Aletsch.
Für einen Besuch im Inneren reicht unsere Zeit nicht.


Stattdessen fahren wir anschließend mit dem Sessellift zum View Point Hohfluh auf 2.227 Metern. Von hier sehen wir den Großen Aletschgletscher noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive. Besonders gut erkenne ich, wie sich das Eis in weiten Kurven zwischen den Berghängen hindurchzieht.

Für den zweiten Aussichtspunkt an der Moosfluh reicht unsere Zeit ebenfalls nicht mehr. Danach fahren wir mit der Gondel hinunter ins Tal nach Mörel. Von dort gelangen wir mit der Bahn schnell und unkompliziert nach Fiesch und anschließend mit der Seilbahn hinauf zur Fiescheralp, wo wir übernachten, um am nächsten Tag bei einer Gletscherwanderung noch mehr über den Großen Aletschgletscher zu erfahren.
Wie schwer ist der Aletsch Panoramaweg?
Technisch ist die Wanderung nicht besonders anspruchsvoll. Du solltest aber trittsicher sein und genügend Kondition für den langen Gegenanstieg nach der Hängebrücke mitbringen.
Am meisten Konzentration brauche ich beim steilen Abstieg über das Steigle. Der Untergrund ist steinig, stellenweise liegen lose Brocken auf dem Weg. Wer wie ich leicht stolpert, sollte hier langsam gehen. Wanderstöcke helfen beim Abstieg (und Aufstieg) und entlasten die Knie.
Die Hängebrücke selbst ist stabil, schwankt unter den Schritten aber leicht. Ich habe keine Höhenangst und empfinde die Überquerung deshalb nicht als problematisch. Wer empfindlich auf Höhe, Gitterböden oder schwankende Brücken reagiert, sollte wissen, dass es rund 80 Meter hinunter zur Massa geht.
Konditionell fordert vor allem der Aufstieg durch den Aletschwald zur Riederfurka. Technisch ist der Weg unkompliziert, doch die Höhenmeter summieren sich. Ich sage immer: Wenn du in deinem Tempo gehst und dir Pausen nimmst, die du brauchst, schaffst du es.
Mein Fazit: Die Tour ist für alle Wanderer machbar. Du solltest trittsicher sein, keine starke Höhenangst haben und dir für den Aufstieg genügend Zeit nehmen. Bei Nässe würde ich den steilen Abstieg vorsichtiger einschätzen.
Ausrüstung und beste Reisezeit
Was du dabeihaben solltest
Technisch ist die Tour keine Kletterpartie. Für den steilen Abstieg über das Steigle, die Hängebrücke und den längeren Gegenanstieg lohnt sich trotzdem eine gute Wanderausrüstung:
- stabile Wanderschuhe mit griffiger Sohle (ich bin mit meinen Trailrunnern gegangen)
- mindestens 1,5 Liter Wasser, an warmen Tagen besser 2 Liter
- Sonnenschutz, denn auf der Belalp und rund um die Riederfurka gibt es längere offene Abschnitte
- Wind- oder Regenjacke, da das Wetter in den Alpen schnell umschlagen kann
- Wanderstöcke, besonders für den steilen und steinigen Abstieg über das Steigle
- ein trockenes Wechselshirt für die Pause auf der Riederfurka
Wann ist die beste Reisezeit für den Aletsch Panoramaweg?
Die beste Reisezeit für den Aletsch Panoramaweg ist von Juli bis September. Dann sind die Wege in der Regel schneefrei und die Bergbahnen fahren regulär.
Im Juni können in höheren Lagen noch Schneefelder liegen. Eine Wanderung im Oktober ist bei stabilem Wetter ebenfalls möglich, allerdings musst du dann mit vereisten Stellen, frühem Schnee und eingeschränkten Betriebszeiten einzelner Bergbahnen rechnen.
Prüfe deshalb kurz vor der Tour den aktuellen Wegstatus, die Wettervorhersage und die Fahrpläne der Bergbahnen.
Tickets für Bahn und Bergbahnen
Swiss Travel Pass oder Swiss Half Fare Card?
Für längere Fahrten durch die Schweiz kann sich der Swiss Travel Pass lohnen. Er gilt an 3, 4, 6, 8 oder 15 aufeinanderfolgenden Tagen und umfasst Fahrten mit Bahn, Bus und Schiff. Dazu kommen freier Eintritt in über 500 Museen sowie Ermäßigungen auf viele Bergbahnen. Bei Panoramazügen wie dem Glacier Express oder Bernina Express ist die Fahrt enthalten, die obligatorische Sitzplatzreservierung kostet jedoch extra. Ich finde den Pass super und habe ihn mehrfach genutzt.
Der Swiss Travel Pass Flex bietet dieselben Leistungen, die Reisetage kannst du aber innerhalb eines Monats frei auswählen. Das lohnt sich vor allem, wenn du zwischen den Fahrtagen mehrere Tage an einem Ort bleibst.
Eine günstigere Alternative kann die Swiss Half Fare Card sein. Sie gilt einen Monat und reduziert Fahrkarten für Bahn, Bus, Schiff sowie viele Bergbahnen um 50 Prozent. Anders als beim Swiss Travel Pass musst du für jede Fahrt weiterhin ein separates Ticket kaufen. Museumseintritte sind nicht enthalten.
Welche Variante günstiger ist, hängt von deiner Route ab. Für viele lange Fahrten an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen ist der Swiss Travel Pass oft praktischer. Planst du dagegen einzelne Ausflüge und viele Bergbahnfahrten über einen längeren Zeitraum, kann sich die Swiss Half Fare Card eher rechnen.
Wichtig: Alle drei Angebote richten sich an Reisende ohne Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein.
Aletsch Entdeckerpass
Für die Bergbahnen innerhalb der Aletsch Arena nutzen wir zusätzlich den Aletsch Entdeckerpass. Die Luftseilbahn von Blatten auf die Belalp gehört nicht zur Aletsch Arena und ist daher nicht enthalten.
Der Pass gilt unter anderem für die Zubringerbahnen nach Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp sowie für mehrere Bergbahnen zu den Aussichtspunkten. Damit können wir nach der Wanderung zum View Point Hohfluh fahren, anschließend nach Mörel ins Tal gelangen und später ab Fiesch weiter zur Fiescheralp fahren. Am Abreisetag zur Bergstation Eggishorn. Ideal, da du dir mit dem Pass keine Gedanken über Tickets machen musst.

Praktische Links
- Offizielle Webseite: Blatten-Belalp
- Offizielle Website: Aletscharena | Infos zum Aletsch Entdeckerpass
- Wanderkarte mit GPS-Track zur Tour bei Komoot
- Alle Reiseberichte für die Schweiz
Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Blatten-Belap Tourismus sowie der Aletsch Arena. Meine Ansichten sind wie immer meine eigenen.
Ich hoffe, dir hat mein Artikel zur Wanderung hat dir gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freue ich mich sehr über deinen Kommentar zu diesem Beitrag hier auf dem Reiseblog.
Falls du keine Fragen hast: Ich freue mich trotzdem über dein Feedback und hoffe, dass du den Artikel mit Freunden teilst oder auf Pinterest speicherst. Dann findest du die Tipps später wieder.
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