Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Dich erwarten einmalige Naturerlebnisse: Wanderungen zu Wasserfällen und dem zweitgrößten „Boiling Lake“ der Welt, Schnorcheln im vulkanisch erwärmten Meer, Baden in heißen Quellen und Schwimmen durch enge Schluchten.
  • Ob Canyoning, Kajakfahren oder Tauchen mit Pottwalen – Dominica ist ein Reiseziel für Aktive.
  • Die Insel ist Heimat der Kalinago, der letzten indigenen Bevölkerung der Karibik – ein authentischer Einblick in ihre Kultur ist möglich.
  • Dominica liegt zwischen Guadeloupe und Martinique und gehört zu den ursprünglichsten und am wenigsten erschlossenen Inseln der Karibik.
  • Dominica setzt auf nachhaltigen Tourismus und den Schutz seiner Natur – ein klarer Kontrast zur wachsenden Zahl von Tagesausflüglern durch Kreuzfahrttourismus.

Boiling Lake Wanderung: das spektakulärste Naturwunder der Insel

Der Boiling Lake ist das größte Highlight und für mich eines der intensivsten Erlebnisse auf Dominica, sowohl körperlich wie landschaftlich. Der Boiling Lake ist der zweitgrößte kochende See der Welt mitten im UNESCO-geschützten Morne Trois Pitons Nationalpark.

Aktuell wird eine Seilbahn gebaut, die 2027 öffnen soll. Bis dahin ist dieser magische Ort (zum Glück) nur zu Fuß erreichbar. 

Die Wanderung: anstrengend, aber unvergesslich

Die Tour ist anspruchsvoll. Du wanderst je nach Wetter zwischen 6 bis 10 Stunden (hin und zurück), meist auf schmalen, rutschigen Pfaden durch den Regen- und Nebelwald. Auf und ab geht es über Wurzeln, Felsen und manchmal am Seil durch Schlamm. Beim Abstieg zum Valley of Desolation kletterst du fast senkrecht an einem Wasserfall hinab. Klingt spektakulär, hat aber am meisten Spaß gemacht. Die Szenerie ändert sich ständig: dichter Wald, offene Hochebenen, das surreale Valley of Desolation mit dampfenden Felsspalten – und schließlich stehst du vor diesem blaugrauen, brodelnden See, aus dem Dampf wie aus einem Hexenkessel aufsteigt. 

Das musst du wissen

  • Die Strecke ist sehr technisch und konditionell fordernd, vor allem wegen der Länge und des Klimas (feucht, rutschig, heiß).
  • Ein Guide ist mittlerweile Pflicht, vor allem aus Sicherheitsgründen. So erfährst du viel über Flora, Fauna und geologische Besonderheiten.
  • Starte früh morgens (idealerweise gegen 7 Uhr), um dem Regen auszuweichen und genug Zeit für Pausen zu haben.

Hier findest du meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zur Boiling Lake Wanderung

Trafalgar Falls

Die Trafalgar Falls liegen im UNESCO-geschützten Morne Trois Pitons Nationalpark und gehören zu den bekanntesten, aber auch lohnendsten Sehenswürdigkeiten auf Dominica. Die zwei Wasserfälle (der größere „Father“ und der kleinere „Mother“)  stürzen inmitten dichter grüner Vegetation in die Tiefe.

Das Besondere: Hier fließen heißes und kaltes Wasser fast nebeneinander. Links, wo das Gestein rötlich gefärbt ist, tritt eisenhaltiges, warmes Wasser aus einer Quelle an die Oberfläche. Daneben fließt kaltes Regenwasser den Hang hinunter. Beides sammelt sich in einem natürlichen Pool. 

Um dorthin zu gelangen, musst du über rutschige Felsen klettern – der Weg ist nicht offiziell gesichert und kann je nach Wetter recht rutschig sein. 

Mein Tipp: Geh nach 16:30 Uhr – dann sind die Touristenbusse weg, das Licht ist weich, und du kannst die Atmosphäre ganz in Ruhe erleben. Vom Parkplatz aus erreichst du den offiziellen Aussichtspunkt in etwa 10 Minuten, der Kletterweg zum natürlichen Becken dauert je nach Trittsicherheit etwa 15–20 Minuten extra.

Indian River Bootsfahrt

Die Indian River Bootsfahrt ist eine der bekanntesten Aktivitäten im Norden von Dominica. Der Fluss darf nur im traditionellen Ruderboot oder neuerdings im Elektroboot (Motoren sind im Indian River nicht erlaubt) befahren werden. Lass dich von deinem Guide durch den dichten Mangrovenwald paddeln.

Besonders eindrucksvoll ist die Stimmung am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn das Licht durch die dichten Baumwipfel fällt und das Wasser fast schwarz wirkt.

Unterwegs erzählt der Guide Spannendes über Pflanzen, Tiere und die Geschichte des Gebiets.

Ein Highlight für Filmfans: Teile von Fluch der Karibik: Dead Man’s Chest wurden hier gedreht. Die Szene, in der die Hexe Tia Dalma (Calypso) in ihrer Hütte im Sumpf lebt, wurde direkt am Indian River aufgenommen. Die Hütte steht sogar noch, betreten kannst du sie aber nicht.

Zum Abschluss hält das Boot an der Indian River Bush Bar. Dort gibt es Fruchtsäfte, lokale Rumsorten und das Getränk „Dynamite“. Ob Johnny Depp diesen Cocktail während der Dreharbeiten wirklich probiert hat, ist nicht belegt – die Geschichte wird gern erzählt, wenn es um die Verbindung zwischen Film und Insel geht.

Ein kurzer Spaziergang führt noch tiefer in den Wald. 

Mein Tipp: Buche die Tour rechtzeitig, dein Guide paddelt und du musst einfach nur still sitzen und kannst genießen. Insgesamt solltest du 1,5–2 Stunden einplanen. 

Der Besuch lässt sich ideal mit Portsmouth oder den Syndicate Falls mit Syndicate Nature Trail kombinieren. Leider kannst du hier Kreuzfahrttouristen nicht aus dem Weg gehen. Trotzdem habe ich es mir voller vorgestellt. 

Emerald Pool

Der Emerald Pool gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Morne Trois Pitons Nationalpark und ist eine der meistbesuchten Attraktionen Dominicas. Vor allem, weil er leicht zugänglich ist und oft als Stopp bei Kreuzfahrtausflügen eingeplant wird.

Ein gut ausgebauter Rundweg (ca. 15–20 Minuten) führt dich durch den Regenwald zu einem kleinen Wasserfall, der in ein smaragdgrünes Naturbecken fällt. Umgeben von Farnen und tropischer Vegetation wirkt der Ort auf Fotos fast schon kitschig schön – und ist es eigentlich auch. Man kann hier baden, das Wasser ist kühl und erfrischend.

Aber: Der Emerald Pool ist selten menschenleer. Ich empfehle dir, möglichst früh morgens oder spät nachmittags zu kommen, am besten außerhalb der Kreuzfahrtzeiten. Dann hast du die Chance, den Ort in Ruhe zu genießen. Wir waren schon um 8 Uhr morgens hier und der Pool war voll.

Fazit: Schön, aber kein Geheimtipp. Lohnt sich trotzdem – vor allem, wenn du den Besuch gut zeitlich einplanst. Bei unserer Reise war jeden Tag mindestens ein Kreuzfahrtschiff im Hafen. So hatten wir keine Chance, den Massen zu entgehen.

Batibou Beach

Wenn ich nur einen Strand auf Dominica empfehlen dürfte, dann Batibou Beach. Für mich war es der schönste Strand der Insel – wild, abgelegen und von einer Kulisse, die fast zu perfekt wirkt, um echt zu sein: Palmen, dunkler Sand, dichte grüne Vegetation im Rücken und ein weiter Blick auf das offene Meer.

Batibou Beach liegt im Nordosten der Insel und ist nur über eine holprige Piste mit dem Mietwagen (idealerweise ein 4x4) erreichbar. Genau das macht ihn so besonders: Keine Infrastruktur, keine Massen – dafür Natur pur. Als wir ankamen, war kein Mensch da. Nur Wind, Wellen und die Spuren von Krabben im Sand.

Du kannst hier baden, spazieren oder einfach stundenlang unter Palmen liegen. Schatten gibt es genug. Es gibt ein kleines Kassenhäuschen mit Eintritt (ca. 5–10 EC-Dollar pro Person), gelegentlich sind Einheimische vor Ort, die Getränke oder Kokosnüsse verkaufen – aber nicht immer.

Mein Tipp: Bring genug Wasser, Snacks und vor allem Zeit mit. Batibou Beach ist kein Ort für den schnellen Stopp, sondern einer, an dem man gerne länger bleibt.

Red Rocks

Die Red Rocks an der Atlantikküste bei Calibishie haben mich überrascht. Nach all dem Grün, Dschungel und dunklen Vulkanstein ist die rot-orange Felslandschaft ein echter Kontrast. Der Wind pfeift über die Küste, die Erde ist rissig, glatt geschliffen und fast surreal geformt – wie eine mondartige Szenerie mit Blick aufs Meer.

Die Färbung stammt vom eisenhaltigen Gestein. Durch Erosion haben sich weiche Kanten und Terrassen gebildet, die man frei begehen kann. Es gibt keine Absperrungen oder Geländer, alles ist naturbelassen. Genau das macht den Ort so besonders – aber auch etwas rutschig bei Nässe.

Ein Besuch lohnt sich besonders am Vormittag oder späten Nachmittag, wenn das Licht warm auf den Felsen steht. Wer fotografiert oder mit der Drohne unterwegs ist, findet hier tolle Motive.

Mein Tipp: Kombiniere Red Rocks mit einem Besuch bei den Kalinago oder mit einem Bad am nahegelegenen Batibou Beach.

Freshwater Lake

Der Freshwater Lake liegt auf über 2.500 Höhenmetern im Morne Trois Pitons Nationalpark und ist der höchstgelegene See Dominicas. Umgeben von Nebelwald und tiefem Grün wirkt er oft mystisch – besonders, wenn Wolken tief über dem Wasser hängen und der Wind über die Oberfläche fegt.

Ein kurzer Rundweg führt oberhalb um den See herum und bietet unterwegs mehrere tolle Aussichtspunkte. Die Strecke ist einfach, aber es kann je nach Wetter feucht und rutschig sein – feste Schuhe lohnen sich auch hier. Bei gutem Wetter kann man auch Kajak fahren oder einfach ein Picknick mit Aussicht machen.

Bei uns war es einfach nur matschig und rutschig. Mehrfach bin ich komplett mit meinen Schuhen im Matsch versunken. Aber egal, damit muss man hier rechnen und die Aussichten waren einfach grandios.

Mein Tipp: Der Freshwater Lake ohne Wanderung ist ideal, wenn du kurz ins Wasser springen willst. Es gibt eine Hütte, die Essen verkauft. Kombiniere den Besuch mit dem nahen Boeri Lake oder auf dem Weg zu den Middleham Falls – alle drei liegen im selben Gebiet um Laudat.

Scotts Head

Scotts Head ist der südlichste Punkt Dominicas und einer der wenigen Orte, an denen du gleichzeitig auf den Atlantik und die Karibik blicken kannst. Ein schmaler Landstreifen – die sogenannte Scotts Head Peninsula – trennt hier die beiden Meere. Von oben sieht man deutlich, wie sich das ruhige, türkisfarbene Wasser der Karibik mit dem tieferblauen und oft raueren Atlantik trifft.

Am Ende der Landzunge stehen die Ruinen eines alten Forts, das im 18. Jahrhundert von den Briten errichtet wurde. Viel ist davon nicht mehr erhalten, aber der Ausblick vom Hügel auf die Bucht und die Berge im Hintergrund ist spektakulär. Die kurze Wanderung hinauf dauert nur wenige Minuten. Wir sind mit dem Auto nach oben gefahren.

Unten im Dorf Scotts Head kannst du baden oder schnorcheln – das Wasser auf der Karibikseite ist ruhig und klar. Die kleine Bucht ist auch bei Einheimischen beliebt.

Mein Tipp: Komm früh am Morgen oder zum Sonnenuntergang – das Licht ist zu diesen Zeiten am schönsten, und die Halbinsel wirkt fast unwirklich still. Wir waren zum Sonnenuntergang hier und ich kam mit vielen Einheimischen ins Gespräch, die zum Sundowner ebenfalls den Weg nach oben angetreten haben.

Champagne Reef

Champagne Reef ist Dominicas bekanntester Schnorchelspot, und das nicht wegen bunter Fische allein. Direkt vor der Küste steigen hier vulkanische Gase aus dem Meeresboden auf, die wie Bläschen in einem Glas Champagner nach oben perlen. Das Wasser ist stellenweise spürbar wärmer, und das Schnorcheln inmitten dieser sprudelnden Blasen ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Die Unterwasserwelt ist abwechslungsreich: Korallen, Felsen, kleine Höhlen, Schwärme von Fischen. Manchmal sieht man Tintenfische oder Schildkröten. Die Sicht war bei meinem Besuch gut, aber schwankt je nach Wetter.

Du kannst direkt vom Ufer aus ins Wasser gehen, der Einstieg ist einfach. Es gibt eine kleine Tauch- und Schnorchelstation, bei der du Ausrüstung ausleihen oder Touren buchen kannst.

Mein Tipp: Bringe Badeschuhe mit – der Einstieg ist steinig und rutschig. Früh am Tag ist das Wasser meist ruhiger und klarer. Ideal auch in Kombination mit einem Besuch in Soufrière oder bei den heißen Quellen von Wotten Waven.

Hinweis: Mach einen Schnorchel- oder Tauch-Ausflug mit Nature Dive Island. Sie bieten nicht nur diese Trips an, sondern tun auch was für den Natuschutz: Bekämpfung von Feuerfischen, Riff-Untersuchungen und Überwachungen sowie der Installation von Ankerplätzen zum Schutz der Korallen. Sie haben auch eine Biodatenbank der Korallen, die du vor Ort besuchen kannst. Ein ähnliches Projekt konnte ich am Great Barrier Reef besuchen. Sehr wichtig und super interessant und unterstüzungswürdig.

Waitukubuli National Trail

Der Waitukubuli National Trail ist mit seinen 183 Kilometern der längste Fernwanderweg der Karibik und durchquert Dominica von Süd nach Nord. Er ist in 14 Etappen unterteilt und führt durch Regenwald, Bergregionen, Küstenabschnitte und abgelegene Dörfer – oft auf alten Pfaden der Kalinago und Maroons.

Die meisten Reisenden wandern nicht die komplette Strecke, sondern wählen einzelne Etappen aus. Einige davon sind anspruchsvoll und erfordern Trittsicherheit, andere eignen sich gut für Halbtagesausflüge. Besonders empfehlenswert sind Etappen durch den Morne Trois Pitons Nationalpark, z. B. rund um Laudat oder in Verbindung mit Middleham Falls.

Der Trail ist offiziell ausgeschildert, aber nicht immer durchgängig gepflegt. Lokale Guides sind empfehlenswert – vor allem bei abgelegenen oder weniger frequentierten Abschnitten.

Mein Tipp: Wenn du nur einen Eindruck gewinnen willst, wähle eine kürzere Etappe im Norden (z. B. bei Syndicate) oder kombiniere sie mit einem Besuch bei den Kalinago. So bekommst du Landschaft und Kultur gleichzeitig – ohne tagelang unterwegs sein zu müssen.

Ti Kwen Glo Cho: Heiße Naturpools in Wotten Waven

Nach einer anstrengenden Wanderung gibt es kaum etwas Besseres als ein Bad in den heißen Quellen von Wotten Waven – vor allem im kleinen, liebevoll angelegten Natur-Spa Ti Kwen Glo Cho. Hier findest du mehrere offene Becken mit schwefelhaltigem Thermalwasser, das direkt aus dem vulkanischen Untergrund kommt.

Die Anlage ist einfach, aber gepflegt. Es gibt Duschen, Umkleiden, Hängematten und Sitzplätze – alles mitten im Grünen. Die Pools haben unterschiedliche Temperaturen, manche dampfen förmlich. Wer mag, kann sich mit natürlichem Schwefelschlamm einreiben – das soll gut für die Haut sein.

Mein Tipp: Am besten kommst du nach dem Boiling Lake Hike oder nach einem Besuch bei den Trafalgar Falls hierher – beides liegt nur wenige Kilometer entfernt. Vor allem am späten Nachmittag ist es angenehm ruhig. Eintritt kostet etwa 10 EC-Dollar (bar mitbringen). Bei uns war es nach dem Boiling Lake zu spät, außerdem bin ich in die heißen Quellen beim Boiling Lake schon gehüpft, habe mich nach der Wanderung in der Titu Gorge erfrischt (und entschlammt) und dann war es leider zu spät.

Kalinago Barana Aute

Dominica ist die einzige Karibikinsel, auf der noch heute eine indigene Bevölkerung – die Kalinago – lebt. Im Nordosten der Insel liegt das Kalinago Territory, ein eigenes Verwaltungsgebiet, in dem rund 3.000 Kalinago wohnen. Das Kalinago Barana Aute ist ein kleines Besucherdorf, das Einblicke in ihre traditionelle Lebensweise, Bauweise und Kultur geben soll.

Auf dem Gelände gibt es einfache Nachbauten von Hütten, einen Souvenirshop und einen kleinen Rundweg. Die Idee dahinter ist gut – authentische Begegnung mit der letzten indigenen Kultur der Karibik. In der Umsetzung war es bei unserem Besuch aber leider recht touristisch.

Da wir nicht Teil einer größeren (Kreuzfahrt-)Gruppe waren, fand keine Vorführung oder geführte Tour statt. Nur der Souvenirshop hatte geöffnet, ansonsten war das Gelände leer. Wir bekamen zwar zusätzliche Erläuterungen, aber es fehlte etwas der Zugang zur Geschichte und Bedeutung des Ortes.

Mein Tipp: Wenn du echtes Interesse an der Kalinago-Kultur hast, informiere dich vorher, ob es geführte Touren oder Programmpunkte gibt – oder plane den Besuch gezielt, wenn Gruppen angekündigt sind. Sonst ist die Anlage leider schnell gesehen. So kann ich es leider nicht empfehlen.

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Offenlegung: Ein großes Dankeschön an Discover Dominica für die Einladung zu dieser Recherchereise. Meine redaktionelle Freiheit und Meinung bleibt bestehen.

Katrin Lehr, Gründerin Reiseblog viel-unterwegs.de und Reise-Expertin
Hi ich bin Katrin!

Ich bin Katrin, viel unterwegs und echte Reise-Expertin! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse mit dir zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!