Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
- Die Wanderung zum Boiling Lake auf Dominica zählt zu den spektakulärsten, aber auch anstrengendsten Touren der Karibik. Du steigst durch dichten Regenwald, über windige Grate und durch das dampfende Valley of Desolation zum zweitgrößten kochenden See der Welt auf.
- 12,5 km, fast 2000 Höhenmeter, 7,5 Stunden unterwegs – und das Ganze bei tropischem Klima. Nichts für Anfänger!
- Seit 2025 gilt: Wandern nur mit Guide, was wegen Erdrutschen und ständig wechselnder Routen absolut sinnvoll ist. Mein Tipp: Guide direkt über die Unterkunft buchen.
- Beste Reisezeit ist die Trockenzeit (Januar bis Mai). Starte am besten frühmorgens, um der Hitze und dem dichten Nebel am See zu entgehen. Ich habe die Wanderung Anfang Dezember gemacht.
- Ich verrate dir, was du unbedingt einpacken solltest: Schuhe mit Profil, Wanderstöcke und genug Energie sind Pflicht.
Stell dir vor, du blickst in einen dampfenden Krater, in dessen Mitte grau blaues Wasser wild vor sich hin brodelt. Der Boiling Lake auf Dominica ist das zweitgrößte kochende Gewässer (“Boiling Lake”) der Erde und zweifellos das spektakulärste Ziel, das die „Nature Island“ zu bieten hat. Doch der Weg dorthin ist kein gemütlicher Spaziergang oder eine gewöhnliche Wanderung. Es ist eine echte Herausforderung und Schlammschlacht.
Vor der Wanderung zum Boiling Lake hatte ich Respekt, denn viele Aufzeichnungen in Wander-Apps zeigten ca. 1000 Höhenmeter an (bei mir zeigte die Uhr am Ende fast das Doppelte an). Als ich sie dann tatsächlich gemacht und geschafft habe (nach zwei Tagen Dauerregen), war es eines der schönsten und herausforderndsten Abenteuer meines Lebens. Wir sind geklettert, gerutscht, haben uns an Seilen hinauf und hinabgezogen gezogen, sind durch Flüsse gewatet, die höher waren als normal. Mal waren sie eiskalt, mal warm.
Wenn du fit bist und Dominica Wandern von seiner wildesten Seite erleben willst, bist du hier richtig. Aber: Das hier ist nichts für Anfänger. Du solltest trittsicher sein und keine Höhenangst haben.
Meine Highlights in Bildern








Infos zur Tour
Bevor wir in die Details der Strecke gehen, hier die nackten Zahlen meiner Tour. Lass dich von der reinen Kilometerzahl nicht täuschen, auf Dominica zählen die Kilometer doppelt, besonders wenn der Boden unter dir matschig und steil ist.
Hier sind meine Daten (getrackt mit Garmin):
- Distanz: 11,23 Kilometer
- Höhenmeter: 939 Meter reiner Anstieg (durch das ständige Auf und Ab im Gelände kommen deine Beine auf eine Belastung von fast 2000 Höhenmetern insgesamt).
- Dauer: 7:34 Stunden. (Unter normalen Bedingungen schaffen es Schnelle in ca. 6 Stunden, aber durch den extremen Matsch und die Rutschgefahr brauchten wir deutlich länger). Plane mindestens 8 Stunden ein.
- Kalorienverbrauch: enorm (über 2000).
- Schwierigkeitsgrad: Schwer. Es geht nicht nur um Kondition. Es geht um Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer. Der Trail führt durch dichten Regenwald, über schmale Grate im Wind und hinab in das schwefelhaltige Valley of Desolation. Es gibt Passagen, an denen du fast senkrecht klettern musst. Wer Knieprobleme oder Höhenangst hat, sollte diese Tour auslassen. Für alle anderen ist es die ultimative Challenge, die man nie wieder vergisst.
Wichtige Updates: Guide-Pflicht & Kosten
Seit 2025 kommst du hier nicht mehr allein durch: Ein Guide ist offiziell Pflicht. Das ist keine reine Geldmacherei, sondern eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Die Wege ändern sich durch tropische Stürme und Erdrutsche ständig. Ohne Guide hätten wir spätestens ab dem Valley of Desolation nicht mehr gewusst, wohin wir gehen sollen.
Nutze keine GPS-Tracks, denn der Weg ändert sich ständig, da er immer wieder weggespült wird. Bei uns fehlte ein großer Teil des ursprünglichen Trails, sodass wir unterhalb des Flusses gehen mussten, um später an einem Seil fast senkrecht wieder zum ursprünglichen Trail zu gelangen.
- Kosten: Wir haben für unseren privaten Guide über die Jungle Bay Lodge 120 USD bezahlt. Manche Unterkünfte organisieren die Wanderung für 100 USD. Darin ist der Nationalparkeintritt enthalten. Hast du einen Wochenpass, solltest du deinem Guide Bescheid geben, damit er nicht doppelt bezahlt.
- Warum der Guide essenziell war: Nach der Regenzeit war ein Teil des Weges weggespült. Unser Guide kannte die Umleitungen und die sicheren Trittsteine bei den Flüssen, die deutlich mehr Wasser führten als normal. Ohne ihn wäre die Orientierung ab dem dampfenden Valley of Desolation schwer gewesen.
- Buchung: Buche deinen Guide am besten direkt über deine Unterkunft oder vorab online bei zertifizierten lokalen Anbietern (z. B. Waitukubuli Trail zertifizierte Guides).
Karte der Tour
Beste Monate & Wetter
- Trockenzeit (ca. Januar bis Mai): Die Chancen auf halbwegs festen Boden stehen besser, aber stell dich darauf ein, dass es im Regenwald immer feuchte und matschige Passagen gibt. Dafür ist es dann richtig heiß, die Wanderungen werden oft zur Hitzeschlacht.
- Regenzeit (Juni bis November): Hier ist Vorsicht geboten. Flüsse können schnell unpassierbar werden (Flash Floods). Bei zu starkem Regen wird die Tour von verantwortungsvollen Guides abgesagt.
Dominica trägt den Beinamen „Nature Island“ wegen seines üppigen Regenwaldes – und der braucht Wasser. Das Wetter entscheidet bei dieser Tour. Wir starteten, nachdem es zwei Tage durchgeregnet hatte.
Das Ergebnis: Matsch ohne Ende. Der Untergrund war an vielen Stellen tief, schlammig und extrem rutschig. Das verlangsamt das Tempo massiv und kostet unheimlich viel Kraft, da man bei jedem Schritt aufpassen muss, nicht wegzurutschen. Aber irgendwie erhöht es auch den Spaßfaktor. Außerdem waren die Flüsse höher als sonst.
Es war bis zum Erreichen der Titu Gorge (wo die Wanderung startet) nicht klar, ob wir aufgrund des vielen Regens wirklich losgehen können. Am Ende hat alles geklappt, das Wetter hätte nicht besser sein können: bewölkt, nicht zu heiß und kein Regen.
Mein Tipp: Starte so früh wie möglich (zwischen 6:00 und 7:00 Uhr). Erstens vermeidest du so die größte Mittagshitze, die sich später im vegetationslosen Tal staut und dir den Schweiß aus den Poren treibt. Zweitens ist die Chance am frühen Vormittag deutlich höher, den Boiling Lake ohne dichte Nebelwand zu sehen. Nichts ist ärgerlicher, als nach 4 Stunden Quälerei vor einer grauen Suppe zu stehen.
Da man in der Jungle Bay Lodge großen Wert darauf legt, dass Gäste ihr Frühstück einnehmen können, sind wir erst um kurz vor 9 Uhr gestartet. Wären keine Wolken am Himmel gewesen, hätte das fatal sein können. Auch so tropfte bei mir der Schweiß nonstop.
Wanderung im Detail: Von Titou Gorge bis zum kochenden See
Start am Titou Gorge & Breakfast River
Die Wanderung startet an der Titou Gorge, auch bekannt als Drehort für „Pirates of the Caribbean“. Hier beginnt der Trail noch trügerisch harmlos. Zunächst führt der Weg durch dichten, grünen Regenwald auf einem gepflegten und gewarteten Weg über Holzplanken. Der Pfad ist trotzdem matschig und man muss auf die nassen, rutschigen Wurzeln achten. Diese kann man an manchen Stellen nicht umgehen.
Unser Guide Weefee hielt mehrfach an, um uns Pflanzen und Bäume im Regenwald zu zeigen und deren Nutzen zu erklären. Wir hörten den Nationalvogel und sehr seltenen Sisserou Papagei schreien, sahen ihn leider nicht.
Nach etwa 45 Minuten erreichen wir den Breakfast River. Die erste echte Wasserdurchquerung. Durch die tagelangen Regenfälle ist der Flusspegel deutlich angestiegen. Das Wasser rauscht laut und braun an uns vorbei.
Hier zeigt sich sofort, warum der Guide Pflicht ist: Er navigiert uns sicher über glitschige Steine durch die Strömung. Wir waten teilweise knietief durchs Wasser, die Schuhe sind ab jetzt sowieso nass, also ist es egal.
Hinweis: Schuhe ohne Gore Tex sind von Vorteil, denn das Wasser läuft von oben hinein, bei Gore Tex aber schwer wieder raus. Die Schuhe bleiben schwerer und müffeln am Ende der Wanderung (spätestens am nächsten Tag). Meine Begleitung hatte welche an und ich kann euch berichten, dass der Geruch kein angenehmer war.
Der Aufstieg zum Morne Nicholls
Nach der Flussüberquerung beginnt der eigentliche Kampf gegen die Schwerkraft. Es geht ab jetzt steil bergauf Richtung Morne Nicholls. Der Weg besteht hier oft aus in den Boden eingelassenen Holzstufen oder Wurzelgeflechten und ist wirklich gut. Durch den Regen ist jede Stufe rutschig. An manchen Stellen dienen uns Wurzeln als natürliche Leitern. Mir macht die Kletterei wirklich Spaß.
Der Anstieg fordert alles: Der Puls rast, die Luftfeuchtigkeit von fast 100 % lässt Schweiß in Strömen fließen. Aber die Anstrengung lohnt sich. Oben auf dem Morne Nicholls angekommen, öffnete sich der Blick: „The View of Redemption“.
Von hier aus sehen wir zum ersten Mal unser Ziel und den weiteren Weg. Vor uns liegt das dampfende Valley of Desolation und in der Ferne steigen die Schwefelwolken des Boiling Lake auf. Wir sind umgeben von einer typisch von Vulkanen geformten Landschaft, die mich immer wieder weltweit fasziniert. Ein gigantisch schöner Anblick, der kurz vergessen lässt, dass unsere Beine brennen. Wir nutzen den Moment zum Durchatmen, essen Snacks (Bananen und Nüsschen) und trinken vom Wasser. Wir sammeln Kraft für das, was jetzt kommt: den Abstieg in den Vulkankrater.
Abstieg ins Valley of Desolation
Der Abstieg vom Morne Nicholls ist wie der Eintritt in eine andere Welt. Wir rutschen auf dem Po an einem Wasserfall hinab. Das macht riesigen Spaß, nass bin ich ohnehin schon (und matschig auch). Innerhalb weniger Minuten wechselt die Kulisse von üppigem, grünem Regenwald zu einer kargen, vulkanischen Mondlandschaft – dem Valley of Desolation (Tal der Verzweiflung).
Schon von weitem riecht man den Schwefel, der in der Luft liegt. Überall zischt und dampft es aus der Erde. Hier unten spürst du die vulkanische Aktivität Dominicas hautnah. Milchig blaue Bäche mit heißem Wasser (teilweise kochend!) fließen durch das Tal, grauer Schlamm blubbert in kleinen Erdlöchern und Fumarolen stoßen heiße Gase aus. Halte Ausschau nach knallgrünem Moos. Das hat mich schon auf dem Laugavegur Trail in Island fasziniert. Dieser Ort gefällt mir am Besten. Wir hinterlassen Eier im kochenden Wasser, die wir auf dem Rückweg bei einer Pause essen werden.
Durch den Regen der Vortage waren die Kontraste noch extremer: Der dunkle, nasse Fels, die weißen Dampfwolken und die gelb-orangenen Schwefelablagerungen boten ein fast unwirkliches Bild.
Achtung Gefahr: Hier ist der Guide deine Lebensversicherung. Die Erdkruste ist an manchen Stellen hauchdünn. Ein falscher Tritt, und du brichst in kochend heißen Schlamm ein. Unser Guide kannte den besten Weg hindurch.
Das Ziel: Der Boiling Lake
Wir klettern jetzt über nasse Felsen und queren mehrfach Bäche, die so warm sind, dass sie die nassen Füße kurzzeitig wärmten. Ein kurioses, aber schönes Gefühl.
Der Anblick ist gigantisch. Ein Kessel von ca. 60 Metern Durchmesser, gefüllt mit graublauem Wasser, das in der Mitte wild brodelt und kocht. Der See wird durch eine Fumarole unter der Wasseroberfläche erhitzt. Der Dampf steigt in dicken Wolken auf, und der Wind spielt mit uns: Mal war die Sicht komplett versperrt, dann reißt der Vorhang für Sekunden auf und gibt den Blick auf das tosende Wasser frei. Möchtest du Fotos machen, musst du Geduld mitbringen und schnell sein.
Nach dem Tal folgte der letzte, steile Anstieg zum Kraterrand. Zunächst müssen wir uns mit einem Seil nach oben hangeln, dann geht es weitere Stufen nach oben. Teilweise bläst der Wind hier ganz schön doll. Und dann stehen wir plötzlich davor: Der Boiling Lake.
Wir suchten uns ein halbwegs trockenes Plätzchen (gar nicht so einfach!) für unsere Mittagspause, denn es beginnt leicht zu nieseln. Es ist ein erhabenes Gefühl, dort zu sitzen, ein Sandwich zu essen und Naturgewalten zuzusehen. Meine Garmin Uhr zeigt hier bereits über 1000 Höhenmeter an.
Der Rückweg: Warum der Abstieg nicht leichter ist
Viele denken: „Super, das Ziel ist erreicht, jetzt geht’s nur noch zurück.“ Falsch gedacht. Der Rückweg vom Boiling Lake ist für viele mental und körperlich fast noch härter als der Hinweg. Viel Kraft ist verbraucht, auch bei mir. Die Aufstiege und teilweise hohen Stufen werden zur Qual. Ab hier kommen der Wille und mentale Stärke zum Einsatz (kenne ich von der Wanderung auf den Kilimandscharo).
Du musst alles, was du heruntergeklettert bist, wieder rauf – inklusive des steilen Anstiegs aus dem Valley of Desolation zurück zum Morne Nicholls. Deine Beine sind müde, die Konzentration lässt nach, aber der Matsch ist immer noch da. Gerade bergauf wird an einer Stelle der Schlamm jetzt zur ultimativen Rutschpartie. Wanderstöcke sind hier Gold wert, um die Balance zu halten und die Knie bei den hohen Tritten zu entlasten.
Der letzte lange Abstieg auf dem gut befestigten Weg wird mit Stöcken zum Kinderspiel.
Als wir nach über 7,5 Stunden wieder am Titou Gorge ankommen, sind wir komplett durchnässt, von oben bis unten mit Schlamm bedeckt – und absolut glücklich. Wir springen mitsamt Klamotten und Schuhen in die Titou Gorge. Ein tolles Ende dieser Wanderung.
Falls du Fit bist und Lust auf ein echtes Abenteuer hast, solltest du die Wanderung zum Boiling Lake unbedingt in Angriff nehmen.
Aktuell wird übrigens eine Seilbahn hinaufgebaut. Ich bin offen gesagt zwiegespalten. Sie ermöglicht der Mehrheit, die Schönheit der Boiling Lakes zu sehen, aber der Eingriff in die Natur ist immens.
Packliste & Vorbereitung
Trittsicherheit und Grundkondition sind wichtig – plane den Tag komplett für diese Tour ein. Das habe ich bei der Wanderung dabei bzw. angehabt:
- Schuhe mit gutem Profil: Ob Trailrunner oder Wanderschuhe, ist Geschmackssache. Ich bevorzuge Trailrunner, da sie leichter sind, wenn sie nass werden. Die Schuhe sollten nass und matschig werden können.
- Pro-Tipp: Vergiss wasserdichte Membranen wie Gore-Tex. Das Wasser läuft beim Flussdurchqueren eh oben rein – wichtig ist, dass es wieder herausläuft und der Schuh nicht ewig schwer bleibt.
- Wanderstöcke (Must-have!): Ohne Stöcke wäre ich im tiefen Matsch und an den steilen Stufen aufgeschmissen gewesen. Sie sind Gold wert, geben dir Balance, wenn der Boden unter dir wegrutscht, und entlasten die Knie beim harten Abstieg. Die "Stufen" sind teilweise sehr hoch.
- Drybag / Regenschutz: Regenjacke oder Poncho, das Wetter schlägt schnell um, es gibt sehr windige Stellen. Kamera und Technik in ein Drybag packen. Regencover für den Rucksack ist ebenfalls Pflicht.
- Kleidung: Funktionskleidung: Schnelltrocknend ist hier das Zauberwort. Baumwolle saugt sich voll, wird schwer und scheuert. Du kannst Badesachen einpacken, wir sind danach in kompletter Montur mir Schuhen in die Titou Gorge gehüpft.
- Verpflegung: Mindestens 2–3 Liter Wasser (am besten in einer Trinkblase, damit du die Hände frei hast). Lunchpaket und Snacks wie Nüsse, Bananen, Riegel. Du verbrennst ca. 2000 Kalorien, da brauchst du ordentlich Nachschub.
- Sonnenschutz: Auch wenn es bewölkt ist, knallt die karibische Sonne extrem, besonders im schattenlosen Valley of Desolation. Kopfbedeckung und Sonnencreme nicht vergessen.
- Erste-Hilfe-Set: Blasenpflaster. Durch die permanent nassen Socken reibt es in den Schuhen schneller als sonst (ich habe Glück gehabt und keine Blasen gehabt).
- Regen-/Windjacke: Oben am Grat und ab Valley of Desolation bis zum Boiling Lake kann es sehr windig und kühler sein.
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freuen wir uns sehr auf deinen Kommentar hier auf dem Reiseblog.
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