Eins vorneweg: Budapest hat mich überrascht! Nicht, dass ich Vorurteile oder negative Erwartungen hatte. Nein – ich hatte keine genaue Vorstellung, was mich erwartet. Ich sage es dir direkt: Budapest hat mich umgehauen und mit aller Macht in seinen Bann gezogen!

Ich liebe Städte am Wasser. Ob am Meer oder an Flüssen. So zählt für mich ab sofort die ungarische Hauptstadt Budapest zu meinen Lieblingsstädten in Europa. Budapest ist ideal für einen Wochenendtrip. Preiswerte Unterkünfte, tolle Sehenswürdigkeiten und ein geiles Nachtleben machen die „Perle der Donau“ zu einem Highlight.

Budapest ist mit seinen knapp 2 Mio. Einwohnern nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt Ungarns. Sie entstand im 19. Jahrhundert aus dem Zusammenschluss von Óbuda, Buda und Pest. Die beiden Viertel Buda und Pest werden durch die Lebensader der Stadt – der Donau getrennt. Ein Spaziergang entlang des Ufers beeindruckt mit tollen Aussichten auf das Burgviertel in Buda.

Übrigens: Der Name Budapest ist zusammengesetzt aus den beiden Stadtteilen Buda und Pest. Buda heißt Berg und Pest steht für Platt.

Was muss man in Budapest unbedingt gesehen haben?

Das sind die Top-Sehenswürdigkeiten Budapest

Die bekanntesten Wahrzeichen in Budapest sowie die geschichtlich wichtigsten Orte und besonderen Erlebnisse in der Stadt. Diese sehenswerten Orte musst du beim ersten Budapest Besuch meiner Meinung auf jeden Fall besuchen.

  1. Königlicher Palast (Burgpalast)
  2. Parlamentsgebäude
  3. Fischerbastei
  4. Burgviertel mit der Matthiaskirche
  5. Große Markthalle
  6. St-Stephans-Basilika
  7. Ruinen-Bars
  8. Heldenplatz (Milleniumdenkmal)
  9. Donaurundfahrt
  10. Kettenbrücke
  11. Gellertberg
  12. Memento Park

Das waren zusammengefasst unsere wichtigsten Highlights in Budapest.

Natürlich kannst du in der ungarischen Hauptstadt noch viel mehr unternehmen. Daher kommen nachfolgend die besten Sehenswürdigkeiten in Budapest. Am Ende des Artikel gebe ich dir nützliche Tipps, um deine Reise zu planen. So bist du bestens auf Budapest vorbereitet.

Tipp: Geld sparen mit der Budapest Card

Die Budapest Card gibt es für 24, 48 oder 72 Stunden. Mit ihr könnt ihr unter anderem gratis die öffentlichen Verkehrsmittel (außer der Standseilbahn) benutzen. Dazu gibt’s Ermäßigungen für viele Sehenswürdigkeiten. Insgesamt für 70 Orte bekommst du Rabatte (Museen, Restaurants etc. ...).

Gratis gibt es den Eintritt in 7 Museen, zwei geführte Touren durch Budapest sind inklusive und der Besuch im Lukács Bad ist ebenfalls umsonst.

Ich war im Besitz der 72 Stunden Budapest Card. Es hat sich für mich wirklich gelohnt. Budapest Card hier bestellen

Diese Attraktionen sind unter anderem enthalten:

  • Flughafentransfers (bei Auswahl der Option 72-Stunden-Plus)
  • Stadtrundgang in Buda
  • Stadtrundgang in Pest
  • Heil- und Schwimmbad St. Lukács
  • Historisches Nationalmuseum (Burgmuseum)
  • St.-Stephans-Saal (in der Burg)
  • Ungarisches Nationalmuseum
  • Ungarisches Nationalgallerie (in der Burg)
  • Donau-Kreuzfahrt (bei 72-Stunden-Plus-Option gewählt)
  • Hin- und Rückfahrt mit der Budaer Standseilbahn (bei Wahl der Option 72-Stunden-Plus)
  • Eintritt in die Matthiaskirche (bei Wahl der Option 72-Stunden-Plus)

Du musst die Karte nur Budapest Info Point Városháza Park, Liszt Ferenc Flughafen Budapest Terminal 2A, Ferenc Budapest Flughafen Terminal 2B oder Deák Ferenc tér M. gegen den Voucher einlösen. Alle Infos zur Budapest Card findest du in diesem Flyer.

Sehenswürdigkeiten in Budapest

Um einen schnellen Überblick über alle Sehenswürdigkeiten zu bekommen, empfehle ich euch wie ich eine 4-stündige Fahrradtour durch Budapest zu unternehmen.

An erster Stelle steht eindeutig das seit 1987 in der Liste für UNESCO-Weltkulturerbe stehende Donaupanorama von Budapest. Schon beim ersten Anblick wird mir klar, warum die Stadt auch als „Perle der Donau“ bezeichnet wird. Vor allem der Ausblick vom Ufer der Pester Seite auf die Kettenbrücke und das angrenzende Burgviertel mit Burg- oder Königspalast, Széchenyi-Nationalbibliothek, Nationalgalerie, Standseilbahn, Fischerbastei und Matthias Kirche ist atemberaubend – sowohl am Tag als auch in der Nacht.

→  Tipps: Tickets für Ausflüge und Touren online buchen:

Tickets für Touren und Aktivitäten wie z.b. private Touren oder Shuttles vom Flughafen oder andere Aktivitäten ohne Warteschlangen buche ich immer bei Get your Guide. Hier weiß ich, dass die Qualität stimmt und alle Anbieter geprüft werden.

Der beste Panoramablick in Budapest

Den besten Panoramablick über die Donau auf die Pester Seite, vor allem dem imposanten Parlament hast du von der romantischen Fischerbastei (Halászbástya) auf dem Burgberg aus.

Um dorthin zu kommen, überquerst du die Donau am besten an der Kettenbrücke, Budapests erste und ältest Brücke, die Buda und Pest verbindet.

Hinauf zum Burgberg

Dann erklimmst und erkundest du den Burgberg mit seinen malerischen Gassen, Shops und Cafés am besten weiter zu Fuß. Der beste Weg hinauf beginnt direkt am Clark Ádàm tér (tér = Platz) an der Talstation der Standseilbahn.

Links davon führt ein Weg nach oben. Alternativ kannst du ab dem „Nullpunkt“ Budapests am Clark Ádàm tér mit der historischen Standseilbahn auf den Hügel fahren (nicht in der Budapest Card inklusive, oft Schlangen und in meinen Augen Touristenfalle). Ich nahm den kurzen Fußmarsch in Angriff.

Das gesamte Viertel auf dem Burgberg ist eine barocke Oase:

Wer zu Fuß nach oben geht, gelangt direkt durch das Seufzertor zum Großen Rondell und erblickt die mystische Statue des Turul-Vogel mit dem umklammernden Schwert.

Fischerbastei und Matthias Kirche

In unmittelbarer Nähe des Palastes und nach der Fischerbastei steht, die im romanischen Stil erbaute und beeindruckende Matthias Kirche. Wenn ihr schon einmal auf dem Berg seid, solltet ihr durch die Úri Utca (Herrengasse) schlendern. Wunderschöne mittelalterliche Bauten und Paläste könnt ihr hier bewundern.

Hier in der Matthias Kirche wurden Kaiser Franz Josef und Gattin Sissi zu König und Königin von Ungarn gekrönt.

Sehenswürdigkeiten Budapest Matthias Kirche
Die Matthias Kirche in welcher schon Frank Josef und Sissi zu König und Königin von Ungarn gekrönt wurden

Für das Burgviertel ohne Eintritte und Besichtigungen habe ich mir 2-3 Stunden Zeit genommen. Im Rahmen meiner Fahrradtour durch Budapest habe ich mir nochmals alles angesehen. Genug davon kann ich nicht bekommen - die Ausblicke und Panoramen sind einfach klasse!

Auf der Pester Seite gibt es auch einiges zu sehen:

Die "Champs-Élysées von Budapest": Andrássy út im Zentrum der Stadt ist die berühmte Boulevardstraße. Sie verbindet die Altstadt mit dem Heldenplatz bzw. dem Stadtwäldchen.

Entlang dieser Straße befinden sich das imposante Gebäude der ungarischen Staatsoper (Operaház), Wohn- und Geschäftshäuser, Geschäfte der Nobelmarken wie Armani und je näher man dem Heldenplatz kommt, umso mehr prägen die Villen und Botschaften das Bild.

Budapest Staatsoper

Földatti: Erste U-Bahn auf dem europäischen Festland

Die unter der Andrássy út verlaufende Földalatti ("Unterirdische", U-Bahn-Linie 1) wurde 1896 als erste U-Bahn auf dem europäischen Festland in Betrieb genommen. Die Straße und U-Bahn zählen ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Szent Gellert Ter Metro Station Lline 4, Budapest
Szent Gellert Ter Metro Station Lline 4, Budapest

Heldenplatz (Hösök tere) – Milleniumplatz

Erreichst du das Ende der Andrássy út stehst du auf dem größten Platz der Stadt: dem Heldenplatz (Hősök tere) auch Milleniumplatz genannt. Helden der ungarischen Geschichte werden hier durch Skulpturen geehrt. Links und rechts befinden sich die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.

Der Platz bildet auch den Eingang zum Stadtwäldchen, einem beliebten Naherholungsgebiet der Einwohner. Hier befindet sich auch Europas größte Kunsteisbahn: Jeden Winter wird auf dem Stadtwäldchen-See künstlich Eis erzeugt. Die Kulisse vor dem Vajdahunyad Schloss könnte hierfür nicht schöner sein.

Sehenswürdigkeiten Budapest Tipps Heldenplatz
Heldenplatz in Budapest

Széchenyi Heilbad

Direkt dahinter befindet sich eines der schönsten Bäder Budapests: Das Széchenyi Heilbad – ein Freibad im neobarocken Stil.

Elisabethstadt - Jüdisches Viertel

Zurück in Richtung Innenstadt biegst du an der Oper am besten links ab. Du befindest dich jetzt in Elisabethstadt, dem Jüdischen Viertel (Zsidónegyed), welches sich zum absoluten Trendbezirk entwickelt hat. Hier befindet sich die größte Synagoge Europas, die Dohány Utcai Zsinagóga. Sie zählt zu den wichtigsten Bauwerken der Stadt.

Holocaust-Denkmal und Synagoge in Budapest

In einem der Seitenflügel befindet sich das Jüdische Museum. Ein Grund für mich nochmals nach Budapest zu kommen, denn einen Besuch habe ich leider nicht mehr geschafft. Im Innenhof befindet sich das Holocaust-Denkmal: Eine Skulptur, die eine Trauerweide mit Silber schimmernden Blättern darstellt, auf deren die Namen der Opfer stehen.

Sie steht über Massengräbern, wo tausende Opfer des Faschismus begraben liegen. Die Straße entlang findest du viele jüdische Geschäfte und Cafés.

Gozsdu-Höfe und Szimpla kert

Eine interessante Straße vor allem nachts ist die verkehrsberuhigte Straße Kazinczy utca. Hier befindet sich eine der ersten Ruinenkneipen Szimpla kert. Gegenüber befindet sich die renovierte Orthodoxe Synagoge. Der interessanteste Teil der Király utca befindet sich hinter Hausnummer 13: Die Hackeschen Höfe von Budapest – wie mir stolz erzählt wurde.

Doch: Ich finde die Gozsdu-Höfe sogar um einiges besser. Hier findest du nachts eine Menge toller Bars. Jede mit viel Liebe im Detail gestaltet. Hier musst du auf jedenfall einen Abend  verbringen und dich einfach treiben lassen.

Ausblick von der St.-Stephans-Basilika (Szent István Bazilika)

Wer immernoch Energie hat, begibt sich nun zur St.-Stephans-Basilika (Szent István Bazilika). Das Gebäude ist außer dem Parlament das höchste der Stadt. Ihr könnt die Kuppel also von überall sehen. Der Ausblick von oben ist aber trotzdem toll und lohnt sich. (Wer nach oben möchte: 500 FT, ca. 1,50 €). Die Kirche von Innen zu besuchen ignoriere ich.

Läufst du jetzt Richtung Donau die Fußgängerzone entlang, kommst du zu einer Statue eines dicken Polizisten: Das Streicheln des Bauches bringt angeblich gutes Essen, daher glänzt er auch so schön. Also fordere dein Glück nicht heraus…

Sehenswürdigkeiten Budapest Tipps Fussgaengerzone

Über den Freiheitsplatz an dem sich nicht nur die Amerikanische Botschaft sondern auch das alte Börsengebäude, die Ungarische Nationalbank und das letzte verbliebene sowjetische Denkmal steht gelangst du jetzt zum Parlamentsgebäude. Das Gebäude ist 268 m lang, besitzt eine 96 m hohe Kuppel und liegt direkt an der Donau. Der Palace of Westminster diente hier als Vorbild. Die Ähnlichkeit ist sehr gut erkennbar.

Zentrale Markthalle

Eine letzte für mich wichtige Sehenswürdigkeit ist die Zentrale Markthalle. Am schönsten ist der Weg vom Parlament entlang der Donau. Hier kommst du nicht nur an der Elisabethbrücke, Kettenbrücke und Freiheitsbrücke vorbei, sondern auch an wunderschönen Gebäuden, die sich in schönster Lage am Ufer der Donau befinden.

Hier findest du alles was dein Herz begehrt: Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch im Erdgeschoss und in der 1. Etage findest du Souvenirs und Essensständen. Hier darf gehandelt werden!

Memento Park

Wenn du abgefahrene und "entsorgte" Statuen der kommunistischen Vergangenheit entdecken möchtest, musst du unbedingt zum Memento Park fahren. Dieser Park ist einmalig. Im Gegensatz zu anderen Städten hat Budapest die Statuen der kommunistischen Zeit nicht zerstört sondern lediglich aus der Stadt heraus verbannt, um als Zeugnis für die Nachwelt erhalten zu bleiben.

Tickets und Öffnungszeiten:

Eintritt kostet 5 Euro. Mit der Budapest Card erhältst du 20 % Rabatt (Hier Karte kaufen).

So kommst du zum Memento Park:

Am bequemsten kommst du mit dem Bus vom "Deák tér" (Metro M1, M2 und M3) täglich um 11 Uhr direkt zum Memento Park.

Billiger und flexibler bist du, wenn du auf eigene Faust hinfährst. Dazu musst du erstmal zur Metro-Station "Kelenfold vasutallomas" (Metro 4), um dann in den Bus 101 oder 150 nach "Budateteny vasutallomas" (Campona) zu wechseln. Die Fahrt dauert zwar länger, aber du wirst dann auch fast alleine im Park sein. Die Busse fahren werktags alle 10 Minuten, am Wochenende alle 30 Minuten. Mit der Budapest Card (Link) kommst du so kostenlos zum Park.

Webseite Memento Park

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19 KOMMENTARE
  • Besucher Kommentar von Caro
    Caro
    27. März 2019 um 11:58 Uhr

    Danke für den informativen Bericht. Ich konnte einiges rausholen für meine Städtereise nach Budapest, dazu schöne Fotos, da bekommt man Lust sofort loszureisen!


  • Besucher Kommentar von liz
    liz
    31. Mai 2018 um 19:16 Uhr

    Hallo Karin,
    Budapest ist einfach der Hammer! Ich bin schon zwei mal da gewesen und würde gern immer wieder hin. Ich muss aber auch sagen, dass nicht nur Budapest, sondern auch das Land wirklich toll ist. Es lohnt sich also auch mal raus aus der Stadt zu fahren!

    Wie kommt es, dass du so eine Faszination im Reisen gefunden hast? Es ist auf jeden Fall schön, dass du es mit uns teilst!
    Ich wünsche dir noch eine tolle Zeit und viel Erfolg!
    Beste Grüße aus Frankfurt
    Liz


  • Besucher Kommentar von Figo
    Figo
    6. Juni 2017 um 11:07 Uhr

    Sehr ,sehr gut geschrieben. Du hast mir jetzt schon geholfen. Wir fliegen im August für 5 Tage hin. Hab mir schon viele Anregungen geholt. Danke!! Und die Bilder: Einfach toll.


  • Besucher Kommentar von Edit
    Edit
    21. Mai 2017 um 16:16 Uhr

    Schade, liebe Katrin, dass du die Szent Istvan Bazilika von innen nicht besucht hast. Ist nicht nur wunderschön, sondern, u.a., kann man die einbalsamierte, rechte Hand des Königs auch noch sehen.
    Und hier noch eine kleine Korrektur: Budapest besteht aus zwei Teilen. Buda, der bergige und Pest der flache Teil. Trotzdem heißt Buda nicht Berg und Pest nicht Flach. Buda war der Bruder von Attila, das Wort Pest stammt aus der O-ungarisch und vermutlich bedeutet Ofen. Früher waren es zwei Städte.
    Ansonsten einen großen Lob an Dich. LG Edit


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