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Madeira liegt rund 980 Kilometer vor der portugiesischen Atlantikküste und näher an Marokko als an Lissabon. Die Insel Madeira ist knapp 750 Quadratkilometer groß, vulkanischen Ursprungs und bekannt für ihr mildes Klima – ihre Beinamen „Blumeninsel" und „Insel des ewigen Frühlings" verdankt sie genau dieser Vegetation und diesem Klima. Im Inselinneren liegt der Lorbeerwald Laurisilva, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Inselhauptstadt und Ausgangspunkt für die meisten Ausflüge ist Funchal im Süden, wo auch der einzige internationale Flughafen der Insel liegt.
Das Wichtigste in Kürze:
- 13 Top-Sehenswürdigkeiten, von Steilklippen über Levada-Wanderungen bis zum Botanischen Garten
- Ausgangspunkt für die meisten Ausflüge: Funchal im Süden der Insel
- Beste Reisezeit zum Wandern: April–Juni und September–Oktober, ich war im November hier, was ideal war (weniger Touristen, kein Regen trotz angeblicher Regenzeit)
- Für die meisten Highlights lohnt sich ein Mietwagen, vor allem für Levadas, Porto Moniz und Rabaçal
- Rechne mindestens eine Woche ein, um die wichtigsten Punkte in Ruhe zu sehen
- Mein persönliches Highlight: Pico do Arieiro, Levada das 25 Fontes, Lava Pools von Porto Moniz, Fanal und Ponta de São Lourenço.
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Mehr InformationenKlippen von Cabo Girã
Cabo Girão zählt mit seinen 580 Metern zu den höchsten Steilklippen Europas. Von der gläsernen Skywalk-Plattform aus blickst du direkt in die Tiefe auf die kleinen Fajãs (Anbauflächen) am Fuß der Klippe – ein Anblick, der kurz den Atem stocken lässt. Die Aussichtsplattform liegt oberhalb von Câmara de Lobos und ist einer der meistfotografierten Orte der Insel. An klaren Tagen reicht der Blick sogar bis zur Nachbarinsel Porto Santo.
Nicht jeder kommt ohne zu zögern bis ganz nach vorn auf den Glasboden – wer schwindelfrei ist, hat hier aber den spektakulärsten Blick der ganzen Südküste. Komm am besten früh am Morgen, dann ist die Plattform noch leer und das Licht auf dem Atlantik am schönsten.
- Höhe: 580 Meter
- Must-See/Must-Do: Gläserne Skywalk-Plattform
- Beste Reisezeit: ganzjährig, morgens am ruhigsten oder am späten Nachmittag, wenn die Reisebusse weg sind

Ponta de São Lourenço: Wanderung an die Ostspitze der Insel
- Länge: ca. 8 km hin und zurück (Wanderweg PR8)
- Must-See/Must-Do: bis zum Leuchtturm-Aussichtspunkt laufen, unbedingt frühzeitig buchen
- Beste Reisezeit: früh morgens, an windstillen Tagen
- Diese Wanderung musst du früh reservieren.
Die östlichste Landzunge Madeiras zeigt eine ganz andere Seite der Insel: kahl, schroff und mit einer Vegetation, die stark an die Kanaren erinnert. Der gut ausgeschilderte Weg führt dich über einen schmalen Grat mit Meer auf beiden Seiten – nahezu unberührte Natur, ohne den grünen Bewuchs, den man sonst mit Madeira verbindet.
Starte so früh wie möglich am Morgen: Der Wind nimmt im Tagesverlauf zu, und die Landzunge liegt komplett offen. Für mich einer der eindrücklichsten Wege der ganzen Insel, gerade weil er sich so von den üppigen Levada-Wanderungen unterscheidet.
Tipp: Nimm ausreichend Wasser und Sonnenschutz mit – unterwegs gibt es weder Schatten noch eine Einkehrmöglichkeit. Die wartet erst kurz vor Ende der Wanderung auf dich.
Auch interessant: Hier findest du meinen ausführlichen Bericht zur Wanderung auf der Ponta de São Lourenço

Sonnenaufgang und Wanderung am Pico do Arieiro
- Höhe: 1.818 Meter (dritthöchster Gipfel Madeiras)
- Must-See/Must-Do: Sonnenaufgang, Anschlusswanderung zum Pico Ruivo
- Beste Reisezeit: früh morgens, wetterabhängig
- Unbedingt Wanderung reservieren (2 Wochen vorab empfohlen)
Auf 1.818 Metern liegt der dritthöchste Gipfel der Insel – und einer der wenigen Orte, an denen du morgens tatsächlich über den Wolken stehst, während unten in Funchal noch alles im Nebel liegt. Von hier führt einer der bekanntesten Wanderwege Madeiras weiter zum Pico Ruivo, mit 1.862 Metern der höchste Gipfel Madeiras.
Check vor der Fahrt hinauf unbedingt die Wettervorhersage: Ist es bewölkt, siehst du oben nur graue Suppe statt Panorama. An klaren Tagen dagegen ist der Blick über die zerklüftete Bergkette einer der besten der Insel. Warme Kleidung nicht vergessen, oben ist es deutlich kühler als in Funchal.
Tipp: Zieh dich warm an – auf über 1.800 Metern ist es auch im Sommer frisch, besonders vor Sonnenaufgang.

Levada das 25 Fontes: Wanderung zu den 25 Quellen
- Länge: ca. 11 km hin und zurück ab Rabaçal
- Must-See/Must-Do: Bergsee mit den 25 Quellen, Abstecher zum Risco Wasserfall
- Beste Reisezeit: nach Regentagen für volle Wasserfälle
- Wanderung muss reserviert und gebucht werden!
Diese Levada-Wanderung führt dich durch dichten Lorbeerwald zu einem kleinen Bergsee, in den gleich mehrere Quellen und Wasserfälle münden – daher der Name. Levadas sind übrigens keine moderne Erfindung: Die Bewässerungskanäle wurden ab dem 15. Jahrhundert angelegt und durchziehen die Insel heute auf einem Netz von über 2.000 Kilometern – die Wege daneben sind meist flach und gut begehbar.
Feste Schuhe sind trotzdem Pflicht, der Weg ist teils rutschig und nass. Wer noch Zeit und Kondition hat, kombiniert die Tour mit dem Abstecher zum Risco Wasserfall (siehe Punkt 11) – beide starten am selben Parkplatz in Rabaçal.
Tipp: Feste, griffige Schuhe sind Pflicht – der Weg ist streckenweise schmal, nass und rutschig.
Hier geht's zu meinem ausführlichen Bericht zur Wanderung:

Levada dos Balcões: die leichteste Levada mit dem schönsten Blick
- Länge: ca. 3 km hin und zurück, ohne Höhenmeter
- Must-See/Must-Do: Aussichtspunkt Vereda dos Balcões
- Beste Reisezeit: ganzjährig, ideal als Einstieg
Ein leichter Weg ab Ribeiro Frio, der zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf das Tal von Ribeiro Frio und die umliegenden Berge führt (Wanderweg PR11). Drei Kilometer hin und zurück, kaum Höhenunterschied – ideal, wenn du Levada-Wandern zum ersten Mal ausprobieren willst oder mit Kindern unterwegs bist.
Am Aussichtspunkt warten sehr zutrauliche Vögel, die sich aus der Hand füttern lassen. Direkt an der Strecke liegt außerdem ein kleines Bistro mit Blick ins Tal – eine gute Gelegenheit für eine Pause mit landestypischen Sandwiches. Die waren hier wirklich lecker und keine Touristenfalle.
Tipp: Perfekt als Einstiegs-Levada, wenn du noch nie eine Levada-Wanderung gemacht hast.

Lava Pools von Porto Moniz: Baden im erstarrten Lavagestein
- Lage: Nordküste Madeiras
- Must-See/Must-Do: Baden in den natürlichen Meerwasserbecken
- Beste Reisezeit: Frühling/Sommer wegen Wassertemperatur
Diese zwei natürlichen Lavapools sind aus schwarzem, erstarrtem Lavagestein entstanden und werden direkt vom offenen Atlantik gespeist. Eingebettet in eine raue vulkanische Landschaft mit bizarren Felsformationen, ist ein Bad hier eines der ungewöhnlichsten Schwimmerlebnisse, die ich auf Madeira hatte – das Wasser ist klar, aber deutlich kühler als im Süden der Insel.
Für mich ein klares Highlight im Norden Madeiras, auch wenn du für die Anfahrt von Funchal aus (rund eineinhalb Stunden über kurvige Bergstraßen) eingeplanen musst. Kombinier den Besuch am besten mit einem Stopp an den Lavaküsten der Umgebung, dann lohnt sich die Fahrt gleich doppelt.
Tipp: Das Wasser ist auch im Sommer kühl, und Badeschuhe schützen vor scharfkantigem Lavagestein rund um die Becken.

Jardim Botânico Funchal: exotische Pflanzenvielfalt mit Seilbahn-Anschluss
- Fläche: 35.000 m², über 2.000 Pflanzenarten
- Must-See/Must-Do: Kombination mit der Seilbahn nach Monte
- Beste Reisezeit: ganzjährig
Der Jardim Botânico ist einer der bekanntesten Gärten Madeiras und zeigt auf 35.000 Quadratmetern die exotische Flora der Insel und weit darüber hinaus – über 2.000 Pflanzenarten wachsen hier. Das Gelände gehörte ursprünglich zum Landgut der Familie Reid (bekannt vom Reid's Hotel in Funchal) und wurde 1960 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Am einfachsten erreichst du den Garten mit der Seilbahn von Funchal aus. Wenn du noch mehr Blumen und Pflanzen sehen willst, lohnt sich zusätzlich der mit 70.000 Quadratmetern noch größere Monte Palace Tropical Garden – den erreichst du mit der Seilbahn nach Monte.
Tipp: Kombiniere den Besuch mit der Seilbahnfahrt nach Monte, beide liegen praktisch auf derselben Strecke.

Mercado dos Lavradores: Marktbummel und Food-Tour durch Funchal
- Lage: Altstadt Funchal
- Must-See/Must-Do: 1. Etage für exotische Früchte, geführte Food-Tour
- Beste Reisezeit: vormittags, wochentags weniger touristisch
Im Herzen von Funchal gelegen, ist der Mercado dos Lavradores ein Fest für die Sinne – allerdings auch sehr touristisch. Geh direkt in die erste Etage: Dort findest du exotische Früchte, frischen Fisch und lokale Spezialitäten abseits der Souvenirstände im Erdgeschoss.
Am besten erlebst du den Markt bei einer geführten Food-Tour durch Funchal. Wir haben das direkt am ersten Tag nach Ankunft gemacht. Dabei haben wir nicht nur die besten Pastéis de Nata der Insel gefunden, sondern auch gute, untouristische Restaurant-Tipps und die beste Bar mit dem besten Poncha (Zuckerrohrschnaps mit Orange und Zitrone) bekommen.
- Tipp: Geh vormittags und unter der Woche hin – samstags ist der Markt deutlich voller und lauter.
- Tour: Introducing Funchal to the World - Food & Cultural Tour

Grutas de São Vicente: Vulkanhöhlen und Capelinha de Nossa Senhora de Fátima
- Alter: Lavaröhren, vor rund 890.000 Jahren entstanden, ca. 700 m lang
- Must-See/Must-Do: geführte Höhlentour + Capelinha de Nossa Senhora de Fátima
- Beste Reisezeit: ganzjährig, wetterunabhängig
Diese rund 700 Meter langen vulkanischen Höhlen im Norden Madeiras geben einen Einblick in die geologische Entstehung der Insel und ein Stück Kulturgeschichte gleich mit: Entdeckt wurden sie bereits im 19. Jahrhundert, seit 1996 sind sie für Besucher zugänglich.
Bei einer geführten Tour läufst du durch unterirdische Lavaröhren und erfährst im angeschlossenen Vulkanismus-Zentrum mit interaktiven Modellen, wie hier vor fast einer Million Jahren Vulkanaktivität die Landschaft geformt hat.
- Hinweis: Prüfe vor deinem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten.
- Tipp: Nimm eine leichte Jacke mit – in den Höhlen ist es auch im Sommer spürbar kühler als draußen.

Direkt in São Vicente solltest du außerdem die Capelinha de Nossa Senhora de Fátima nicht verpassen: eine kleine Kapelle, zu der viele Treppenstufen hinaufführen. Oben angekommen, hast du einen Blick über das gesamte Tal – mit Drohne lassen sich hier besonders gute Aufnahmen machen.

Lorbeerwald Fanal: Nebelwald mit jahrhundertealten Bäumen
- Lage/Höhe: Paul-da-Serra-Hochebene im Nordwesten Madeiras, ca. 1.100 Meter
- Must-See/Must-Do: jahrhundertealte, moosbewachsene Lorbeerbäume, Wanderwege PR13 und PR14
- Beste Reisezeit: gerade bei Nebel am stimmungsvollsten
Der Fanal-Wald liegt auf der Paul-da-Serra-Hochebene im Nordwesten der Insel, auf rund 1.100 Metern Höhe, und gehört zum Laurisilva-Lorbeerwald, der seit 1999 UNESCO-Weltnaturerbe ist. Einige der Bäume hier sind über 500 Jahre alt, mit knorrigen, moosbewachsenen Ästen, die sich ineinander verdrehen. Zieht der Nebel durch die alten Bäume, wird es fast unheimlich – wie auf dem Set eines Films, der auf einem fremden Planeten spielt. Das Gebiet ist größer, als man beim ersten Blick denkt, mit den markierten Wanderwegen PR13 und PR14.
Am stimmungsvollsten ist der Wald ausgerechnet dann, wenn die meisten Wanderer ihn meiden würden: bei Nebel. Ich bin hier länger geblieben als geplant, einfach weil ich ständig stehengeblieben bin, um mir die verdrehten Astformen anzusehen und zu fotografieren. Aber Nebel gabs bei mir leider keinen. Trotzdem ist es hier wunderschön mystisch.
Tipp: Ist gerade eine größere Reisegruppe unterwegs, warte einfach kurz ab – nach wenigen Minuten hast du den Wald meist wieder für dich allein.

Risco Wasserfall: Madeiras höchster Wasserfall
- Höhe: ca. 100 Meter, Länge ca. 8,4 km hin und zurück
- Must-See/Must-Do: Kombination mit Levada das 25 Fontes
- Beste Reisezeit: nach Regentagen für die volle Fallhöhe
Vom Lagoa do Vento stürzt das Wasser rund 100 Meter über eine glatte Felswand hinab – der höchste Wasserfall der Insel, mitten im Naturschutzgebiet Rabaçal. Der rund 8,4 Kilometer lange Weg dorthin zweigt vom selben Parkplatz ab wie die Levada das 25 Fontes (siehe weiter oben), sodass sich beide gut an einem Vormittag kombinieren lassen. Besonders viel Wasser stürzt kurz nach Regentagen über die Felswand. Von dem Wanderweg aus siehst du nicht den kompletten Wasserfall, bzw. sehr schwer.
Tipp: Kombiniere den Abstecher direkt mit der Levada das 25 Fontes (Punkt 4) – beide starten am selben Parkplatz. Wir haben es genauso gemacht.

CR7 Museum: das Museum von Madeiras berühmtestem Sohn
- Lage: Funchal, direkt am Hafen
- Must-See/Must-Do: Trophäensammlung + Foto mit der Ronaldo-Statue
- Beste Reisezeit: ganzjährig (drinnen)
In Funchal befindet sich das Museum des berühmtesten Sohnes der Insel: Cristiano Ronaldo. Hier siehst du Trophäen, Trikots und persönliche Gegenstände des Fußballstars. Pflicht ist natürlich ein Bild mit der Statue vor der Tür, die ihm überraschend wenig ähnlich sieht – lustig ist vor allem die Stelle, die durch ständiges Anfassen für Fotos schon blank poliert ist.
Das Museum ist wirklich nur etwas für Fußball- und Ronaldo-Fans. Wer beides nicht mitbringt, kann den Programmpunkt guten Gewissens streichen und die Zeit lieber in eine weitere Levada-Wanderung investieren.
Tipp: Plan nicht mehr als eine Stunde ein, das Museum ist überschaubar und schnell durchlaufen.

Seilbahn nach Monte: Panoramafahrt über Funchal
- Länge/Dauer: 3,2 km, ca. 15 Minuten Fahrzeit
- Must-See/Must-Do: Kombination mit Monte Palace Tropical Garden
- Beste Reisezeit: an klaren Tagen für die beste Aussicht
Die Seilbahnfahrt von Funchal hinauf nach Monte überwindet auf 3,2 Kilometern einen Höhenunterschied von 560 Metern und bietet unterwegs Panoramablicke über die Stadt und das Meer. Oben angekommen, erwartet dich neben dem Monte Palace Tropical Garden auch die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte.
Für den Rückweg nach Funchal bieten sich zwei Optionen: zurück mit der Seilbahn – oder mit der traditionellen Korbschlittenfahrt. Wie ich zu Letzterer stehe, liest du im Kasten weiter unten. Wir sind übrigens zu Fuß gegangen.
Tipp: Setz dich auf die linke Seite der Kabine, dort hast du beim Hinaufschweben den besseren Blick über Funchal.

Ehrlich gesagt: zwei überbewertete Klassiker
Korbschlittenfahrt von Monte nach Funchal
Obwohl als traditionelle Attraktion bekannt, empfinde ich die Korbschlittenfahrt als überbewertet. Die kurze Strecke steht in keinem guten Verhältnis zum Preis, und bei uns führte das eher zur Enttäuschung als zum Nervenkitzel. Wir haben uns das Spektakel angesehen und halten es für verzichtbar – wäge vorher ab, ob das Erlebnis deinen Erwartungen entspricht.
Die Korbschlitten sahen übrigens ziemlich gebrechlich aus und nicht wirklich sicher. Kein must-see für mich.

Häuser von Santana
Die bunten, strohgedeckten Häuser wirken auf den ersten Blick idyllisch, sind aber größtenteils rekonstruierte Touristenattraktionen. Die Einheimischen wohnen längst in modernen Häusern; die Hütten dienen heute vor allem als Fotomotiv und Souvenirshop. Wer authentische Einblicke ins traditionelle Leben auf Madeira sucht, wird hier enttäuscht.

Praktische Ausflugstipps für deine Madeira-Reise
- Anreise: Der Flughafen Funchal (Cristiano Ronaldo Madeira International Airport) ist der einzige der Insel und von vielen deutschsprachigen Städten aus direkt angeflogen.
- Fortbewegung: Für die Levada-Wanderungen und abgelegeneren Ziele wie Porto Moniz oder Rabaçal lohnt sich ein Mietwagen – die Bergstraßen sind kurvig, aber gut ausgebaut. Für Funchal selbst reichen Bus oder Taxi.
- Eintritt/Kombitickets: Für mehrere Attraktionen (z. B. Seilbahn + Monte Palace Tropical Garden) gibt es Kombitickets, die sich lohnen, wenn du beides am selben Tag machst.
- Beste Reisezeit: Madeira lässt sich ganzjährig bereisen. Für Wanderungen eignen sich Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober) am besten, dann sind die Levadas grün und die Temperaturen angenehm.
- Kulinarisch: Probiere unbedingt Espetada (Rindfleischspieß am Lorbeerzweig), Poncha und Pastéis de Nata – am besten bei der Food-Tour durch Funchal (siehe Punkt 8).
Mein Fazit
Madeira bietet weit mehr, als in eine einzige Liste passt – diese 13 Orte sind meine persönliche Auswahl aus einer Woche auf der Insel. Generell finde ich die Natur und Landschaft DAS Highlight der Insel.
Viel mehr Highlights findest du in meinen weiteren Berichten zu Madeira sowie in weiteren Geheimtipps in meiner Madeira-Karte für Google Maps:
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freuen wir uns sehr auf deinen Kommentar hier auf dem Reiseblog.
Hast du noch Fragen oder eigene Erfahrungen auf Madeira? Ich freue mich auf deinen Kommentar hier auf dem Blog – und wenn dir der Artikel geholfen hat, freue ich mich auch über eine Empfehlung an Freunde oder eine Pin auf Pinterest, dann findest du die Tipps später wieder.
Reiseberichte & Erfahrungen auf Madeira
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