Die USA sind riesig und die Anforderungen an dein Gepäck unterscheiden sich je nachdem, ob du im Sommer nach Kalifornien fährst, im Winter New York besuchst oder einen Roadtrip durch die Nationalparks planst. Trotzdem gibt es eine Grundausstattung, die bei jeder USA-Reise dabei sein sollte.
In diesem Artikel zeige ich dir, was wirklich auf deine Packliste für die USA gehört – von wichtigen Dokumenten über die richtige Kleidung bis hin zu praktischen Gadgets. Am Ende findest du meine komplette Checkliste zum Herunterladen und Abhaken.
Wichtig: Ich packe grundsätzlich nach dem Motto "weniger ist mehr". Lieber unterwegs mal waschen, als einen 30-Kilo-Koffer schleppen.
Die wichtigsten Dokumente
Das Allerwichtigste zuerst: Ohne die richtigen Dokumente kommst du nicht mal ins Flugzeug. Bei meiner ersten USA-Reise hatte ich fast meinen internationalen Führerschein vergessen, das hätte den Roadtrip fast zunichte gemacht.
Was du unbedingt brauchst:
- Reisepass (elektronisch, gültig bis mindestens zum Abreisedatum)
- ESTA-Genehmigung (unbedingt mindestens 72 Stunden vor Abflug beantragen!)
- Führerschein (deutscher reicht meist, internationaler schadet nicht)
- Auslandskrankenversicherung (Unterlagen ausgedruckt oder digital)
- Flugtickets (digital reicht, ich habe trotzdem immer einen Ausdruck dabei)
- Kreditkarte (mindestens 2 verschiedene mit ausreichendem Limit)
- Kopien aller wichtigen Dokumente (separat aufbewahren)
- esIM Karte: Für die USA eignen sich Holafly oder T-Mobile (beide über Apps buchbar).
- 💡 Lade dir die CBP MPS App aufs Handy, um schneller einreisen zu können
Mein Tipp zur Dokumentensicherung:
Ich scanne alle wichtigen Dokumente ein und speichere sie in der Dropbox mit der Funktion "Offline verfügbar". So habe ich auch ohne Internet Zugriff darauf. Zusätzlich schicke ich mir selbst eine E-Mail mit allen Dokumenten – doppelt hält besser.
Wichtig beim ESTA: Die Genehmigung ist 2 Jahre gültig, aber ich prüfe vor jeder Reise nochmal, ob sie noch aktiv ist. Nichts ist ärgerlicher als am Check-in zu stehen und festzustellen, dass die ESTA abgelaufen ist.
Reservierungen für Nationalparks
Falls du Nationalparks wie Yosemite oder Zion besuchst, brauchst du oft vorab Reservierungen. Die drucke ich mir immer aus, denn nicht überall in den Parks gibt es gutes Internet.
Mietwagen-Unterlagen
Den Voucher für den Mietwagen habe ich immer griffbereit – entweder ausgedruckt oder als PDF auf dem Handy. Bei der Übernahme in Los Angeles wollten sie den Voucher sehen, bevor sie mir überhaupt die Schlüssel gegeben haben.
Geld & Finanzen
In den USA läuft fast alles über Kreditkarte – selbst den Coffee-to-go für 3 Dollar zahlst du damit. Bargeld brauchst du kaum, aber ein bisschen solltest du trotzdem dabei haben.
Kreditkarten – das A und O
Mindestens 2 Kreditkarten sind Pflicht. Bei meinem letzten Trip hat eine Karte plötzlich nicht mehr funktioniert (Sicherheitssperre wegen "ungewöhnlicher Aktivität"). Ohne die zweite hätte ich ein Problem gehabt.
Meine Empfehlungen:
- TF Bank Mastercard Gold (gebührenfrei)
- DKB Debitkarte (kostenlos Geld abheben weltweit)
- Hanseatic GenialCard (keine Auslandsgebühren)
Wichtig: Informiere deine Bank vor der Reise! Sonst sperren die deine Karte beim ersten Einsatz in den USA.
Bargeld – weniger ist mehr
Ich nehme immer 200-300 Dollar in kleinen Scheinen mit (1, 5, 10, 20 Dollar). Das reicht für:
- Trinkgeld (in den USA essentiell!)
- Mautstrecken ohne Kreditkartenleser
- Parkautomaten
- Food Trucks oder kleine Läden
Größere Scheine (50 oder 100 Dollar) werden oft nicht gerne genommen.
Wo Bargeld abheben?
Am Flughafen nach der Ankunft oder bei Supermarktketten wie Walmart – da sind die Gebühren meist niedriger als bei ATMs in der Stadt. Ich hebe lieber einmal mehr ab, als ständig kleine Beträge.
Notfall-Telefonnummern
Speichere dir die Sperrnummern deiner Kreditkarten ins Handy. Mir wurde in San Francisco mal die Tasche aus dem Auto geklaut – da war ich froh, die Karten sofort sperren zu können. Die modernen Kreditkarten, die ich oben empfehle kannst du direkt im Handy in der App sperren.
Handgepäck
Bei Flügen in die USA gilt: Alles Wichtige gehört ins Handgepäck. Koffer gehen verloren, verspäten sich oder landen im falschen Flugzeug – mir ist das alles schon passiert.
Elektronik & Technik
- Smartphone + Ladekabel
- Laptop/Tablet (optional, ich habe immer mein MacBook Pro dabei)
- Kamera + Objektive (wenn du fotografierst)
- Powerbank (für lange Flüge und Tage unterwegs)
- Kopfhörer (Noise-Cancelling sind Gold wert)
- E-Book-Reader (für den 11-Stunden-Flug)
- Alle Akkus und Ladegeräte (müssen ins Handgepäck!)
- Steckdosenadapter Typ A & B
- Ggf. Spannungswandler (110-120V in den USA)
Dokumente & Geld
- Reisepass
- ESTA-Ausdruck (zur Sicherheit)
- Führerschein
- Kreditkarten
- Etwas Bargeld
- Mietwagen-Voucher
- Versicherungsunterlagen
Für den Flug
- Nackenkissen (bei 11+ Stunden ein Segen)
- Ohrstöpsel (falls die Nachbarn laut sind)
- Schlafmaske (vor allem bei Tagflügen)
- Kompressionsstrümpfe (gegen geschwollene Füße)
- Desinfektionstücher (für Klapptisch und Armlehnen)
- Leere Wasserflasche (nach der Security auffüllen)
Notfall-Kleidung
Falls dein Koffer nicht ankommt:
- 1x Unterwäsche
- 1x Socken
- 1x T-Shirt
- Zahnbürste & kleine Zahnpasta
Mir ist das bei einer anderen Reise passier, der Koffer kam erst 2 Tage später. Ohne Wechselklamotten im Handgepäck hätte ich im Flug-Outfit herumlaufen müssen. Leider hätte ich einen Bikini benötigt und musste einkaufen gehen.
Medikamente
- Alle verschreibungspflichtigen Medikamente (im Originalbehälter!)
- Schmerztabletten
- Nasenspray (die Luft im Flieger ist trocken)
Flüssigkeiten im Handgepäck
Die 100ml-Regel gilt weiterhin, wenn nicht ein neuer Scanner vorhanden ist (wie in Frankfurt oder Stuttgart am Terminal 1):
- Maximal 100ml pro Behälter
- Alles in einen durchsichtigen 1-Liter-Beutel
- Bei der Security separat vorzeigen
Ich nutze wiederverwendbare Silikonflaschen für Shampoo und Duschgel – spart Plastik und funktioniert perfekt. Dazu nutze ich das DEO von Wild, welches auch ins Handgepäck darf.
Aufgabegepäck & Koffer
Rucksack, Tasche oder Koffer?
Für USA-Reisen nehme ich meistens einen Koffer, da die Straßen und Gehwege sind deutlich besser als in vielen anderen Ländern. Außerdem ist es bequemer, wenn man recht häufig die Unterkunft wechselt. Bei Roadtrips mit viel Natur greife ich auch gerne zur Dufflebag mit Rollen und Rucksackträgern (wie diese von Patagonia oder Tatonka Barrel), weil die flexibler zu verstauen ist. Vor allem im Wohnmobil ist ein Koffer störend.
Meine Empfehlung:
- Städtereisen: Hartschalenkoffer oder Trolley
- Roadtrips: Dufflebag (60-85 Liter)
- Mix aus beidem: Rucksack mit Rollen
Maße & Gewicht beachten
Bei den meisten Airlines sind 23 kg in der Economy erlaubt. Ich packe aber immer so, dass ich unter 20 kg bleibe – dann habe ich Puffer für Souvenirs.
Tipp: Wiege deinen Koffer vor Abflug zu Hause. Eine kleine Kofferwaage (gibts für 10 Euro) kann am Rückflug Gold wert sein.
Ordnung im Koffer
Ich schwöre auf Packwürfel (Packing Cubes). Die halten Ordnung und man findet alles sofort:
- 1 Würfel: Unterwäsche & Socken
- 1 Würfel: T-Shirts & Tops
- 1 Würfel: Hosen & Pullis
- Wasserdichte Packsäcke: für Schuhe und Schmutzwäsche
Kofferanhänger & Sicherheit
- Kofferanhänger mit Name und E-Mail (keine Adresse!)
- TSA-Schloss (US-Zoll kann das öffnen, ohne es zu zerstören)
- AirTag (hat mir schon öfter geholfen, meinen Koffer zu tracken). Ich nutze die günstigen von Chipolo, da sie besser funktionieren als die originalen von Apple (und viel weniger kosten)
Kleidung
Die USA sind riesig und das Wetter kann extrem unterschiedlich sein. Was du einpackst, hängt stark von Reiseziel und Jahreszeit ab. Ich packe grundsätzlich für 7-10 Tage und wasche unterwegs.
Grundausstattung (Sommer)
- 3-5 T-Shirts/Tops
- 1-2 Longsleeves (Klimaanlagen sind eiskalt!)
- 2 kurze Hosen/Röcke
- 1 lange Hose (Jeans oder Chino)
- 1 leichte Jacke (für abends)
- Unterwäsche für 7-10 Tage
- Socken (genug für 1 Woche, kann man waschen und trocknen schnell)
- 1 Kapuzenpulli oder Sweatshirt
- Badesachen (auch für Hotelpool)
- Bequeme Schuhe (Sneaker)
- Flip-Flops/Sandalen
- Sonnenbrille
Zusätzlich im Winter
- Winterjacke (richtig warm, nicht nur modisch)
- Warme Pullover (2-3 Stück)
- Lange Hosen (mindestens 2)
- Thermounterwäsche
- Warme Socken
- Mütze, Schal (Fleece Buff), Handschuhe
- Feste Schuhe oder Boots
Für Nationalparks & Wanderungen
- Wanderschuhe (eingelaufen!)
- Trekkinghose (idealerweise mit Zip-Funktion)
- Funktionsshirts (Merino trocknet schnell und stinkt nicht)
- Regenjacke (Gore-Tex oder ähnlich)
- Fleecejacke
- Wandersocken
- Baseballcap oder Hut (Sonnenschutz!)
Mein Tipp: Das Zwiebelprinzip funktioniert perfekt. Morgens in den Nationalparks kann es 5°C haben, mittags 30°C. Mit mehreren Schichten bist du flexibel.
Besonderheiten je nach Region
Kalifornien/Westküste (Sommer): Überwiegend warm, aber abends wird es kühl. Eine dünne Jacke ist Pflicht. In San Francisco kann es auch im Sommer richtig frisch sein.
New York/Ostküste (Sommer): Heiß und schwül! Leichte, luftige Kleidung. Aber in Gebäuden ist die Klimaanlage oft arktisch – immer einen Pulli dabei haben.
Florida: Badesachen und leichte Kleidung. Regenjacke für die täglichen Regenschauer (vor allem im Sommer).
Südwesten (Arizona, Utah): Extrem trocken und heiß im Sommer. Sonnenschutz absolut wichtig. Nachts kann es in der Wüste aber überraschend kalt werden.
Was du NICHT brauchst
- 10 verschiedene Outfits (du trägst eh immer das Gleiche)
- High Heels (außer du gehst wirklich schick essen)
- Zu viele Jeans (sind schwer und brauchen ewig zum Trocknen)
Meine Regel: Wenn ich bei etwas denke "könnte ich vielleicht brauchen", bleibt es zu Hause. Nur einpacken, was du sicher brauchst.
Schuhe
Maximal 3 Paar, mehr brauchst du nicht. Schuhe sind schwer und nehmen viel Platz weg.
Meine Standard-Kombi:
1. Bequeme Sneaker/Straßenschuhe Das sind meine Allrounder für Städte, Sightseeing und lockere Wanderungen. Ich trage meist meine ON Cloudultra oder Adidas Terrex – beide sind bequem genug für 20.000 Schritte am Tag.
2. Flip-Flops oder Sandalen. Für den Strand, Pool, Hotelzimmer oder einfach mal die Füße lüften. Ich nehme meist Birkenstock oder einfache Adiletten (sind aber schwerer).
3. Wanderschuhe (optional) Nur wenn du richtig wandern gehst! Für die Nationalparks wie Yosemite oder Zion sind feste Wanderschuhe Pflicht. Meine Lowa (hoch) oder Trailrunner (Adidas Terrex) haben mich noch nie im Stich gelassen.
Wichtig: Wanderschuhe müssen eingelaufen sein! Nichts ist schlimmer als Blasen am Grand Canyon.
Was du NICHT brauchst:
- 5 verschiedene Paar Schuhe (ehrlich, du trägst eh nur 2)
- Neue, ungetragene Schuhe (Blasengarantie!)
- High Heels (außer du hast konkrete Pläne für schicke Restaurants)
Platz-Tipp: Schuhe stopfe ich mit Socken und Unterwäsche aus – spart Platz und schützt die Form.
Hygiene & Kosmetik
Kulturbeutel – zum Aufhängen ideal
Ich nutze immer einen Kulturbeutel zum Aufhängen – vor allem in kleineren Hotelzimmern oder Motels ist wenig Ablagefläche. Auch im Camper sehr praktisch. So hänge ich ihn einfach an die Duschstange.
Grundausstattung:
- Zahnbürste & Zahnpasta
- Zahnseide
- Deo (ich nutze festes Deo von WILD oder Holy Pit – spart Plastik)
- Duschgel & Shampoo (in Silikonflaschen oder fest)
- Gesichtscreme
- Sonnencreme SPF 50 (ernst nehmen! Die Sonne ist brutal)
- Lippenbalsam
- Haarbürste/Kamm
- Haargummis
- Rasierer
- Nagelschere (ins Aufgabegepäck!)
- Pinzette
Für Frauen:
- Tampons/Binden/Menstruationstasse
- Make-up (nur das Nötigste)
- Abschminktücher
Das kannst du vor Ort kaufen:
Solltest du etwas vergessen: Walmart, Target oder CVS haben alles. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland, manche Drogerieartikel sogar günstiger. Ich kaufe immer sehr gerne bei Target ein.
Aber: Sonnencreme ist in den USA oft teurer als zu Hause – die nehme ich lieber mit.
Reiseformate nutzen:
Für kürzere Trips (1-2 Wochen) reichen die kleinen 100ml-Flaschen. Bei längeren Reisen kaufe ich Nachschub vor Ort.
Mein Tipp: Feste Seifen und Shampoos sparen nicht nur Platz, sondern halten auch länger.
Reiseapotheke
Medikamente sind in den USA extrem teuer – selbst einfache Schmerztabletten kosten ein Vielfaches. Deshalb packe ich immer eine Grundausstattung ein.
Basis-Reiseapotheke:
- Schmerztabletten (Ibuprofen, Paracetamol)
- Durchfalltabletten (Imodium akut)
- Elektrolyte (Elotrans bei Magen-Darm, es gibt aber auch bei Target sehr gute Optionen)
- Pflaster (wasserfest)
- Blasenpflaster (Compeed rettet Leben bei langen Sightseeing-Tagen)
- Desinfektionsspray
- Wundsalbe (Bepanthen)
- Nasenspray (Flugzeug + trockene Wüstenluft = verstopfte Nase)
- Antiallergikum (falls nötig)
Persönliche Medikamente:
Alles, was du regelmäßig nimmst, gehört ins Handgepäck – im Originalbehälter mit englischem Beipackzettel. Bei stärkeren Medikamenten ein ärztliches Attest auf Englisch mitführen.
Wichtig: Nimm mehr mit als du brauchst! Falls sich die Rückreise verzögert oder der Koffer verloren geht, hast du Puffer.
Was ich sonst noch dabeihabe:
- Desinfektionsgel (auf Toiletten nicht immer Seife vorhanden)
- Sonnencreme (nochmal erwähnt, weil so wichtig!)
- After-Sun (bei Sonnenbrand)
- Insektenschutz (je nach Region – Florida, Sümpfe, Nationalparks)
Auslandskrankenversicherung nicht vergessen!
Ich reise immer mit der Hanse Merkur – die ist günstig und hat mich noch nie im Stich gelassen. Medizinische Behandlung in den USA ist unbezahlbar ohne Versicherung. Speicher dir die Notfallnummer der Versicherung ins Handy!
Technik & Kamera
Basics die jeder braucht:
- Smartphone + Ladekabel
- Powerbank (mindestens 10.000 mAh, ich habe eine ultraleichte)
- Steckdosenadapter Typ A & B
- USB-Ladekabel fürs Auto (für Roadtrips essentiell)
- Kopfhörer
Wichtig: Die USA haben 110-120V statt unserer 230V. Die meisten modernen Geräte (Handy, Laptop, Kamera) kommen damit klar – steht auf dem Netzteil "100-240V". Nur bei Föhn oder Glätteisen brauchst du einen Spannungswandler.
Für Roadtrips:
- Handy-Halterung fürs Auto (Navigation!)
- Aux-Kabel (nicht alle Mietwagen haben Bluetooth)
- KFZ-Ladegerät mit mehreren USB-Ports
Wenn du fotografierst:
- Kamera + Objektive (ich nutze die Sony Alpha 7 IV)
- Speicherkarten (lieber zu viele als zu wenige)
- Ersatz-Akkus
- Ladegeräte (alles ins Handgepäck!)
- Kamerarucksack oder Umhängetasche
- Reisestativ (für Langzeitbelichtungen)
- Reinigungstuch
Meine komplette Kameraausrüstung findest du hier im Detail.
Optional, aber praktisch:
- Laptop/Tablet (zum Bilder sichern oder Arbeiten)
- E-Book-Reader (Kindle für lange Flüge)
- Externe Festplatte/SSD (zum Backup der Fotos)
- Action Cam (DJi Action oder Insta360 für Aktivitäten)
- Drohne (Achtung: in Nationalparks verboten!)
Mein Tipp zur Drohne: In den meisten Nationalparks ist Drohnenflug verboten. Vorher informieren, sonst drohen saftige Strafen. Außerhalb der Parks ist es meist okay – aber immer die lokalen Regeln checken.
Filme & Musik runterladen:
Lade dir Offline-Inhalte runter für lange Autofahrten oder Flüge. Die Wüste zwischen Las Vegas und den Parks ist oft ohne Empfang.
Sonstiges & praktische Gadgets
Diese Dinge machen das Reisen einfach angenehmer – auch wenn sie nicht lebensnotwendig sind.
Unterwegs unverzichtbar:
- Wiederverwendbare Wasserflasche (ich nutze diese tolle Flasche)
- Sonnenbrille (guter UV-Schutz!)
- Tagesrucksack (15-20 Liter für Ausflüge)
- Einkaufstasche/Jutebeutel (Plastiktüten meiden)
- Nähzeug-Notfallset (mini)
- Wäscheleine (zum Trocknen im Hotelzimmer oder Wohnmobil)
- Taschenmesser/Leatherman (ins Aufgabegepäck!)
Für Roadtrips:
- Kühltasche (für Getränke und Snacks)
- Müllbeutel (fürs Auto)
- Feuchttücher (bei staubigen Fahrten Gold wert)
- Straßenkarten (Backup wenn GPS streikt oder Google Maps Karten offline speichern)
Sicherheit & Organisation:
- RFID-Schutzhüllen (für Kreditkarten und Reisepass)
- Pacsafe/TravelSafe (für Wertsachen im Hotelzimmer)
- Wasserdichte Dokumententasche
- Vorhängeschloss (TSA-konform)
- Packwürfel (hatte ich schon erwähnt, aber echt super!)
Nice-to-have:
- Fernglas (für Wildlife in Nationalparks – ich schwöre auf mein Steiner)
- Reisetagebuch (ich habe ein spezielles für Roadtrips)
- Kartenspiel (für lange Wartezeiten)
- Snacks für den Flug (Müsliriegel, Nüsse)
Was du NICHT brauchst:
- Reiseföhn (haben die meisten Hotels, ich packe trotzdem diesen Reiseföhn mit Spannungswandlung ein)
- Handtücher (ebenfalls in Hotels vorhanden)
- Regenschirm (nimmt nur Platz weg, Regenjacke reicht)
Mein Geheimtipp: Eine Stirnlampe mit Rotlicht-Funktion. Perfekt für Camping oder wenn du nachts im Hotelzimmer etwas suchst, ohne deinen Partner zu wecken.
Für den ersten Tag nach Ankunft
Falls dein Koffer verspätet ankommt oder verloren geht (ist mir schon passiert!), solltest du im Handgepäck alles für 1-2 Tage dabei haben.
Notfall-Kit Handgepäck:
- 1x Unterwäsche
- 1x Socken
- 1x T-Shirt
- Zahnbürste & kleine Zahnpasta
- Deo (Reisegröße oder fest)
- Kontaktlinsen + Zubehör (falls du welche trägst)
- Brille (als Backup)
- Wichtigste Medikamente
- Falls du eine Aktivität geplant hast: auch diese Kleidung
Mein Tipp: Zieh im Flugzeug bequeme Kleidung an, in der du notfalls auch 1-2 Tage rumlaufen kannst. Ich fliege meist in Chinohose (oder sogar Jogginghose), Kapuzenpulli oder Lngsleeve und Sneakern – damit kann ich auch am ersten Tag schon Sightseeing machen, falls der Koffer fehlt.
Was tun wenn der Koffer weg ist?
Walmart ist dein Freund! Die haben wirklich alles und sind überall. Dort bekommst du für wenig Geld:
- Unterwäsche & T-Shirts
- Drogerieartikel
- Notfall-Klamotten
In meinem Fall bin ich direkt nach Ankunft zu Walmart und habe für ein paar Dollar ein Notfall-Outfit ge
Direkt nach Ankunft besorgen:
- Erste Snacks & Wasser (Supermärkte sind günstiger als Tankstellen)
- Bargeld am ATM abheben (mit meiner empfohlenen gebührenfreien Kreditkarte für die USA)
Packliste für deine USA-Reise zum Download
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