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Warum im Winter?
Ich bin Fan von Reisen zur Nebensaison. Da man normalerweise auch im Winter die Fälle zu Wasser, zu Land und aus der Luft erkunden kann, musste ich nicht lange überlegen, ob ich Ende Januar nach Ontario reisen möchte. Außerdem war ich noch nie in Niagara-on-the-Lake und habe auch noch nie Eiswein probiert. Das wollte ich ändern.
Doch es war wirklich Zufall, dass ich genau zum „Wintersturm“ vor Ort war. Der Niagara Lake: große Eisberge und fast vollständig zugefroren. Die kleineren Fälle neben den Horseshoe Falls ebenfalls. An den Kanten hingen riesige Eiszapfen hinab und am Tag des „Wintersturms“ konnten wir stündlich erkennen, wie die herabstürzenden Eisbrocken größer wurden. Ein gigantisch schönes Schauspiel.
Das Beste: Wir mussten uns den Platz nicht mit anderen Touristen teilen, denn es waren immer nur maximal 10 Leute mit uns hier. Im Sommer kannst du davon nur träumen. Eher das Gegenteil ist dann der Fall.
Ein weiterer Vorteil, wenn es so kalt ist: Du wirst nicht nass. Klingt komisch, aber wer schon mal hier war und auf dem Niagara City Cruises Boot (ehemals Hornblower) war oder an der Journey-behind-the-Falls-Aussichtsplattform gestanden hat, weiß, wovon ich spreche.
Dazu kommt, dass du in dem malerischen Dorf Niagara-on-the-Lake, bekannt als Kanadas Niagara-Weinregion im Süden Ontarios, auch im Winter etliche Dinge unternehmen kannst (und wir haben nicht mal alles geschafft). So haben wir uns das Icewine-Festival ausgesucht und Weingüter besucht. Denn man sagte mir, dass es keinen besseren Ort gäbe, um den besten Eiswein der Welt zu probieren.
Falls du dich jetzt fragst: Lohnt sich der Besuch der Niagarafälle auch im Winter? Ja, definitiv. Du musst eben damit rechnen, dass nicht alles geöffnet hat. Je nach Wetter und Schneelage.
Hier sind ein paar Impressionen zum Einstieg. Mehr Bilder findest du zu den einzelnen Punkten im Beitrag. Lies auch meinen Beitrag für Toronto im Winter, denn ich habe beides kombiniert.







Wie viel Zeit einplanen?
Idealerweise planst du hier und in Toronto eine Woche ein. Ein idealer Mix aus Stadt und Natur. Wir haben in Niagara Falls 2 Nächte und 2,5 Tage verbracht.
Niagarafälle: Die Highlights im Winter
Im Winter kannst du eigentlich dieselben Orte besuchen, wie im Sommer. Allerdings fahren die Boote nur, wenn der See nicht zugefroren ist. Bei uns war dies der Fall. Außerdem ist die untere Aussichtsplattform bei “Journey behind the Falls” nicht immer geöffnet (Sicherheit). Bei uns lag Schnee und die Eiszapfen waren zu groß (gefährlich, da diese hinabstürzen können). Ist diese Plattform geöffnet, hast du von hier eine wirklich fantastische Aussicht.
Hinweis: Wir waren nur auf der kanadischen Seite, von wo aus du meiner Meinung nach auch die besten Ausblicke hast.
Aussichtspunkte
Entlang der Promenade rund um das Table Rock Centre kannst du überall anhalten, um die Aussicht auf die Fälle zu genießen. Welcher gefällt dir am besten? Probiere es aus.
Wir sind hier immer wieder zurückgekommen, um das Schauspiel zu unterschiedlichen Tageszeiten und Stimmungen zu beobachten. Während des Wintersturms haben sich die Eisformationen im Fluß stündlich geändert und die Eisbrocken, die hinabstürzten, wurden immer größer.
Direkt an den Horseshoe Falls siehst du die Wucht am stärksten. Außerdem sind hier im Winter die größten Eiszapfen zu sehen.
Gehe entlang des Niagara Parkway und entdecke neue Blickwinkel neben den klassischen Postkarten-Perspektive.





„Journey Behind the Falls“ im Winter
Auch im Winter eine großartige Attraktion ist der Blick hinter die Fälle. Während du hier im Sommer in langen Warteschlangen bei stickiger Luft durch die Tunnel schiebst (nicht selten dauert es 2-3 Stunden, bis du hier durch bist), kannst du im Winter hier gemütlich und fast alleine durchschlendern. Nimm dir so viel Zeit wie du willst, denn im Winter tritt dir niemand auf die Füße.
Auch wenn es bei uns so kalt war, dass wir nicht nass geworden sind, musst du hier immer damit rechnen. Auch im Winter. Allerdings bist du garantiert nicht klitschnass wie im Sommer. Die Ponchos bekommst du trotzdem (auch wenn wir sie nicht gebraucht haben).
Zudem kann es bei extremer Kälte (passiert hier selten, war bei uns der Fall) sein, dass die Fälle hinter den „Fenstern“ gefroren sind. Normalerweise wird dir hier ein toller Blick hinter dem herabstürzenden Wasser ermöglicht.
Was du zum Besuch wissen musst:
- Du fährst mit einem Aufzug ca. 38 m hinunter und gehst durch Tunnel zu den Öffnungen hinter den Fällen.
- Tipp für Kleidung/Kamera: Handschuhe an. Falls die Gischt zur überdachten Aussichtsplattform spritzt: Kamera schnell griffbereit, aber nicht „offen“ baumeln lassen. Sie wird sonst klitschnass. Mein Tipp wäre dazu: Duschhaube aus dem Hotel einpacken und über die Kamera stülpen. Alternativ wasserdicht in einen Drybag verpacken oder gleich eine Action Cam mitnehmen.
- Infos und Preise auf der Webseite ansehen
Hier siehst du, wie schnell das Wetter umschlagen kann. Nass sind wir nicht geworden. Ein Bonus im Winter:




Niagara Takes Flight
Das absolute Highlight rund um die Niagarafälle ist dieses neue Indoor-Erlebnis. Die Flying-Theatre-Attraktion liegt im Table Rock Welcome Centre direkt an den Horseshoe Falls und ist damit perfekt als warmer Zwischenstopp zwischen Aussichtspunkt und Café-Pause.
Im Erlebnis „fliegst“ du auf einer 17-m-Kuppel-Leinwand mit bewegungsbasierten Sitzen und Effekten wie Wind, Nebel und Duft über die Region. Inhaltlich ist die Story als Flug über 56 km Parklandschaft entlang des Niagara River angelegt – von Lake Ontario bis Richtung Lake Erie – und zeigt nicht nur die Fälle, sondern auch Rapids, Schluchten, Wälder und historische Szenen – zu allen Jahreszeiten.
Für uns war das genau der richtige Winter-Mix: kurz aufwärmen, trotzdem „Niagara-Feeling“ behalten – und danach wieder raus an die Aussichtspunkte. Wir waren so begeistert, dass wir dieses Erlebnis am liebsten gleich nochmals gemacht hätten.
Infos zum Besuch
- Dauer: ca. 35 Min. gesamt (inkl. Pre-Show, auch fantastisch gemacht), der Ride selbst ca. 6 Min.
- Tickets als Timeslot: Online wählst du ein 15-Minuten-Fenster, in dem du dich anstellen kannst (im Winter oft weniger wichtig, an Wochenenden aber trotzdem praktisch).
- Preis: $33 (Adult 13+), $21.50 (Child 3–12), / im Niagara Wonder Pass enthalten (Infos am Ende)
- Ort: Table Rock Welcome Centre
- Alle Infos auf der Webseite



Niagara Parks Power Station + Tunnel
Das ehemalige Wasserkraftwerk direkt am Niagara River ist heute als Museum begehbar.
Was dich erwartet:
Du kannst dir am Eingang einen Audioguide geben lassen. Dieser führt sich in mehreren Stationen zunächst durch das historische Kraftwerk. Du gehst durch die Maschinenhalle und Ausstellungsbereiche und siehst, wie hier früher Energie erzeugt wurde.
Es gibt auch interaktive Stationen, wo dein Gelerntes abgefragt wird. Schön gemacht.
Danach geht es in einem Glasaufzug etwa 55 Meter nach unten. Hier befindet sich der knapp 671 Meter lange “The Tunnel”, der dich bis zu einer Aussichtsplattform am Fluss bringt. Im Winter ist diese Kombi aus Indoor-Aufwärmen und draußen-Momenten am Wasser ideal.
Nebensaison-Vorteil: Im Winter ist es deutlich leerer. Bei uns war es so ruhig, dass wir nur zwei andere Besucher im Tunnel hatten und überall alleine durchgehen konnten – das machte den Besuch noch einmal angenehmer.



Niagara Falls Zipline
Bei der Zipline an den Niagarafällen gleitest du mit fast 70 km/h Richtung Fälle. Wir hatten trotz der winterlichen Temperaturen so große Lust, nachdem wir im Niagara Takes Flight schon Aufnahmen davon gesehen haben .
Im Winter ist das grundsätzlich machbar, aber bei uns hat’s nicht geklappt: Es war zu kalt, zu windig und zu eisig, sodass es abgesagt wurde. Wir haben es zwar am nächsten Tag erneut probiert. Aber auch hier war es nicht möglich.
Schade – aber auch ein guter Grund, nochmal wiederzukommen. Falls du vor Ort bist: Unbedingt für den extra Adrenalinkick machen (und mir hier schreiben, wie es war).
Kurzinfos zur Zipline:
- Länge: 670 m, Geschwindigkeit: bis 70 km/h
- Mindestalter: ab 7 Jahren
- Preis: $ 69,99 CAD pro Person
- Alle Infos auf der Webseite
Mein Tipp für den Winter: Wenn du die Zipline fest eingeplant hast, lege sie auf ein frühes Zeitfenster am Morgen.
Special: Essen mit Aussicht auf die Niagara Falls
1. Table Rock House Restaurant (im Table Rock Welcome Centre)
Im Table Rock House Restaurant isst du mit Blick auf die Horseshoe Falls – näher dran geht's kaum. Das Restaurant liegt direkt im Table Rock Welcome Centre, also da, wo du sowieso für mehrere Winter-Highlights startest (Aussichtspunkte, Journey Behind the Falls, Niagara Takes Flight).
Meine Tipps:
- Fensterplatz: Wenn möglich, bei der Reservierung explizit nach einem Tisch am Fenster fragen. Sonst sitzt du zwar im Restaurant, aber nicht automatisch „mit Fallsview“.
- Timing im Winter: Wir hatten ursprünglich einen Tisch am Abend reserviert, wenn die Falls beleuchtet sind. Aufgrund des Wintersturms wurden alle Orte um 17 Uhr geschlossen, wir waren daher sehr früh essen. Und hatten Pech: Die Fenster und die Aussicht waren von einer dicken Eisschicht überzogen. Der “unique selling point" war nicht zu sehen. Das Essen war trotzdem sehr gut.
Bonus: Frozen Falls Icewine Bar
Die Frozen Falls Icewine Bar ist als Pop-up am Table Rock Bistro + Wine Bar sehr bekannt. Aufgrund des Wintersturms war diese leider geschlossen, darum haben wir im Bistro nachmittags eine köstliche Zwiebelsuppe gegessen.



2. Hilton Niagara Falls/Fallsview Hotel & Suites: Frühstück (oder Dinner) mit Fallsview
In unserem Hotel Hilton Niagara Falls/Fallsview Hotel & Suites kannst du schon beim Frühstück (oder abends beim Dinner) eine Fallsview mitnehmen, ohne dafür extra an die Promenade zu müssen. Das war schon wunderschön.
Auch hier gilt: Fensterplatz anfragen. Beim Reservieren sagen, dass du einen Tisch am Fenster möchtest. Sonst sitzt du schnell im Innenbereich – und die Aussicht ist weg.
Früh hingehen: Beim Frühstück klappt ein guter Platz oft am besten, wenn du früh kommst (später wird’s voller, auch im Winter). Wir hatten jedes Mal einen Fensterplatz.



Niagara-on-the-Lake
Das kleine Niagara-on-the-Lake verwandelt sich im Winter in ein ruhiges, festliches "Winteridyll" mit weniger Touristen, schneebedeckten Straßen und romantischer Atmosphäre. Highlights sind das Niagara Icewine Festival (Januar), Weinproben auf Weingütern, Eislaufen oder gemütliche Afternoon Teas.
Natürlich haben wir das Wochenende des Icewine Festivals gewählt. Warum? Bei uns gibt es seit Jahren keinen Eiswein mehr, und genau diesen preisgekrönten und hochgelobten wollte ich hier vor Ort einmal probieren.
Niagara Icewine Festival
"Canada‘'’s coolest Winterfestival“ steht auf dem Flyer. Und so ist es wahrhaftig. An drei Wochenenden bietet das alljährliche Niagara-Weinfestival zahlreiche Wein- und Kulinarik-Veranstaltungen.
Tipp zum Festival: Icewine Discovery Pass
Mit diesem Icewine Discovery Pass kannst du bei allen teilnehmenden Weingütern an 6 Wein-Pairings inklusive Weinbegleitung teilnehmen. Du kannst auch ein kleines Paket mit 3 Pairings oder einen Fahrerpass erwerben. Falls ihr alle trinken wollt, könnt ihr euch einen Fahrer organisieren. Der fährt euch von Weingut zu Weingut und danach zurück zum Hotel (auf Wunsch).
Wir haben uns die Weingüter Inniskillin Wine, Reif Estate Winery und Riverview Cellars angesehen.
Besonders Inniskillin, Kanadas erstes Weingut mit eigenem Weingut, ist international bekannt für seine preisgekrönten Weine, allen voran der Vidal-Eiswein, der 1991 auf der Vinexpo 1991 in Bordeaux mit dem höchsten Preis (Grand Prix d’Honneur) ausgezeichnet wurde. Das Rundum-Paket und die Location haben uns von allen besuchten Weingütern am besten gefallen. Das Pairing war großartig.
Links zu den Weingütern und dem Icewine Festival
- Webseite zum Icewine Festival
- Inniskillin (unser erster Tipp)
- Reif Estate Winery
- Riverview Cellars








Icewine Village auf der Queen Street
Das Icewine Village im historischen Viertel ist im Winter mein toller Programmpunkt in Niagara-on-the-Lake, weil du ohne große Planung Icewine probieren, snacken und zwischendurch durch die Altstadt laufen kannst. Das Village findet an 2 Wochenenden im Januar auf der Queen Street statt, der Eintritt ist kostenlos – bezahlt wird dann über Tastings/Pairings.
Die Winterstimmung mit Eisskulpturen, Musik und Feuerstellen mit den bekannten Muskoka-Stühlen hat mir sehr gut gefallen. Ideal, um hier und da Eiswein zu probieren, köstliche kulinarische Kreationen zu testen und sich an Feuerstellen oder den Domes aufzuwärmen. Es ist ein besonderes Erlebnis, das du in dieser Art bei uns nicht findest.
Nimm dir hier unbedingt Zeit, auch die Läden in den historischen Häusern zu erkunden. Wir sind die Straßen entlanggeschlendert.
Mein Tipp: Nutze das VIP-Angebot
Wir hatten einen VIP-Tagespass (100 $, gültig von 12 bis 18 Uhr an einem Tag). Dieser beinhaltet exklusiven Zugang zu den beheizten und möblierten Domes; eine private VIP-Bar mit Eiswein, Wein, Cocktails und alkoholfreien Cocktails; eine Premium-Verkostung von drei Eisweinen; und eine (Wurst-) und Käseplatte. Die VIP-Sitzplätze werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben.






Nützliche Reisetipps
Im Winter kombinierst du den Besuch idealerweise mit einem Städtetrip nach Toronto. Genau so haben wir es gemacht: 1 Nacht im Flughafenhotel Toronto, 2 Nächte Niagara Falls und 3 Nächte in Toronto. So war es ideal und wir konnten alle Orte und Highlights stressfrei erkunden. Ein wenig Zeit zum Shoppen bleibt am Ende auch noch.
Hotel-Tipp: Hotel Hilton Niagara Falls/Fallsview Hotel & Suites
Wir haben zwei Nächte im Hotel Hilton Niagara Falls/Fallsview Hotel & Suites verbracht (North Tower, South Tower wäre evtl. besser, da unsere Sicht vom Casino eingenommen war. Die Fälle haben wir trotzdem gesehen). Wir hatten eine Suite mit 2 großen Betten und direktem Blick auf die Fälle. Nur das Casino war noch „näher“ dran.
Das Hotel hat mehrere Restaurants, einen Indoor-Pool (ebenfalls mit Blick auf die Fälle) und eine große Tiefgarage für dein Auto. Wir konnten zu Fuß in wenigen Minuten zu den Wasserfällen gehen. Die Lage war ideal.
Niagara Falls Wonder Pass
Wenn du die von uns aufgezählten Attraktionen besuchen möchtest, lohnt sich der Niagara Falls Wonder Pass. Du kannst so über 50 % des Eintrittspreises sparen.
Der Niagara Falls Wonder Pass beinhaltet:
- Eintritt zum Niagara Parks Power Station + Tunnel
- (tagsüber oder nachts), Journey Behind the Falls, Niagara Takes Flight und das Schmetterlingshaus
- Zwei Tage hintereinander mit dem WEGO-Bus fahren
- Unbegrenzter Zugang zur Falls Incline Railway für zwei Tage hintereinander
- Rabatte in den Restaurants und Souvenirläden der Niagara Parks.
- Infos auf der offiziellen Webseite zum Kauf (Preis: $ 65)

Einreise nach Kanada
Für die Einreise nach Kanada benötigst du einen gültigen Reisepass und eine elektronische Reisegenehmigung (ETA). Hier findest du meine Anleitung, wie du das Visum für Kanada online beantragst.
Anreise
Anreise nach Toronto (ab Deutschland): Aus Deutschland fliegst du am einfachsten nach Toronto Pearson (YYZ) – von Frankfurt am Main (FRA) gibt es Direktflüge u. a. mit Lufthansa und Condor (Air Canada fliegt die Strecke ebenfalls nonstop bzw. im Codeshare).
Der Hinflug dauert ca. 8:35–8:40 Stunden, der Rückflug ist eine Stunde kürzer.
Mietwagen oder öffentliche Verkehrsmittel
Du hast die Qual der Wahl: Ab dem internationalen Flughafen in Toronto kannst du entweder mit öffentlichen Bussen nach Niagara fahren oder dir einen Mietwagen nehmen.
Am günstigsten war hier die Buchung über check24. Du benötigst ein Konto, um bessere Preise zu bekommen. Aber die waren unschlagbar. Für Toronto haben wir keinen Mietwagen mehr gehabt und sind mit UBER von A nach B gekommen (oder eben zu Fuß).
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freuen wir uns sehr auf deinen Kommentar hier auf dem Reiseblog.
Falls du keine Fragen hast: Wir freuen uns trotzdem auf dein Feedback und hoffen, dass du den Artikel mit Freunden teilst oder auf Pinterest speicherst. Dann findest du die Tipps später wieder.
Mein Fazit
Gerade im Januar passt die Kombi aus Niagarafällen und Genießer-Programm mit dem Icewine Village & Wineries und Eiswein Tastings perfekt zusammen. Es gibt keine Touristenmassen und lange Warteschlangen stehen für die Attraktionen, wie es im Sommer der Fall ist.
Nützliche Links: Unsere Empfehlungen, hier buchen wir
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Offenlegung: Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit Destination Ontario. Bei der Umsetzung der Inhalte bin ich frei und vertrete nach wie vor meine eigene Meinung.
