Kamera & Ausrüstung für Reisen: Meine Kamera(s) und nützliches Zubehör
Auf Reisen sehe ich oft atemberaubende Fotomotive. Ein Faultier hoch oben im Baum versteckt im Regenwald von Costa Rica oder Peru, Elefanten im Okavango Delta in Botswana, beeindruckende Panoramen in den Alpen, tolle Architektur auf Städtereisen oder der Traumstrand in Sri Lanka. Ein großes Problem war früher immer, alles so festzuhalten, wie meine Augen es sehen.
Tiere bewegen sich sehr schnell oder sind oft in weiter Entfernung. Helikopter oder Buschflieger sind sehr unruhig und scharfe Aufnahmen sehr schwer. Sonnenauf- oder Untergänge oft kitschig schön und Trekkings in Nebelwäldern nicht nur feucht und rutschig, sondern das Fotografieren findet oft unter erschwerten Lichtbedingungen statt.
Die richtige Kamera mit den für mich richtigen Objektiven für Reisen zu finden ist genauso kompliziert. Meine Anforderungen fürs Reisen habe ich hier schon festgehalten: Welche Kamera für Reisen? Meine Tipps und Kaufberatung.
Da ich oft nach meinen Kameras und Fotozubehör (Objektive, Stativ, Filter, Fototaschen, ...) gefragt werde, habe ich mir endlich die Mühe gemacht, alles detailliert aufzulisten. Natürlich sollte alles so leicht und kompakt wie möglich sein. Robust und gegen Spritzwasser gesichert, den Richtlinien der Airlines entsprechen und auch für manche Reiseländer rechtskonform. Denn nicht überall darf man z.b. Drohnen einführen.
Ganz schön viel, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat. Nicht immer habe ich alle Objektive und Kameras dabei. Es kommt immer darauf an, welche Art der Reise ansteht: Wanderungen mit leichtem Gepäck, Städtereisen und viele Architekturaufnahmen oder Safaris um Tiere in freier Wildbahn zu beobachten?
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Da alle am Blog "Mit-Schreibende" Autoren mittlerweile Sony Kameras verwenden, haben wir euch hier unsere besten und liebsten Objektive für Sony Kameras zusammengestellt.
Reise-Kameras mit Ausrüstung für Reisen
Kurz und knapp die aktuelle Fotoausrüstung. Natürlich kommt nicht immer jede Kamera mit. Es kommt auf die Art der Reise an.
- Sony Alpha 7 IV
- Osmo Action 2
- DJI Mavic Mini 3
- Apple iPhone 14 pro
- insta360
Übrigens: Hier findest du Tipps, wie du die richtige Kamera für deinen Urlaub findest. Welche Arten von Kameras gibt es, genügt dir vielleicht dein Smartphone oder möchtest du eine professionelle Kamera?
Für Profis: Sony Alpha 7 IV - spiegellose Digitalkamera
Seit dem Erscheinen habe ich meine Sony Alpha 7 III durch die Sony Alpha 7 IV ersetzt. Die Kamera zählt zum Besten, was aktuell auf dem Markt ist. Wichtig war für mich der bessere Autofokus bei der Erkennung von Tieren (ich liebe Wildlife Fotografie in Ost- und Südafrika sowie jüngst die Tiger in Indien).
Anfangs hatte ich die Sony Alpha 6000 - aktuell die meistverkaufte Kamera auf der Welt - besessen. Sie reichte für mein Können und mich vollkommen aus. Allerdings haben mir manche Funktionen gefehlt, die ich nur umständlich übers Menü aufrufen konnte.
Als Backup-Kamera besaß ich lange Zeit die Sony Alpha 6400 (bei Foto Koch ansehen). Für jeden, der nicht so professionell fotografiert wie wir, ist diese Kamera absolut ausreichend. Im Paket bei Foto Koch sind das SEL 18-135 mm OSS und SEL 70-350 mm G OSS Objektiv enthalten. Perfekte Kombination für Einsteiger! Da ich die Kamera nicht mehr nutzte, habe ich sie einer Freundin verkauft.
Objektive für die Sony Alpha 7 IV
Da die Sony Alpha 7 IV eine Vollformat-Kamera ist und die Objektive qualitativ sehr hochwertig sind, sind diese leider auch recht teuer.
Dafür sind alle sehr robust. Ich weiß, wovon ich spreche, denn als Bloggerin ist die Kamera oft schwierigen Bedingungen ausgesetzt oder fällt das ein oder andere Mal runter. Jeder Fotograf würde den Kopf schütteln, wenn er sehen würde, wie wir (manchmal) unsere Kamera behandeln.
Gute Objektive sind wichtiger als die Kamera.
Ständig bin ich auf der Suche nach lichtstärkeren Objektiven und überlege immer wieder, weitere Festbrennweiten zu kaufen. Auf Reisen nutze ich diese allerdings seltener, da beim Wechseln der Objektive bei spiegellosen Kameras sehr schnell Staub, Sand und Dreck auf den Sensor kommt. Die Bilder danach zu bearbeiten, ist kein Spaß. Bei Videos kann ich Staubkörner überhaupt nicht mehr entfernen. In Botswana ein Graus und einer der Gründe, warum ich manche Bilder bisher nicht bearbeitet und online gestellt habe.
Auf den letzten Reisen ertappte ich mich immer öfter, dass ich mein Weitwinkel-Objektiv als "Immer darauf"-Objektiv nutzte:
Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv FE 12-24 mm F2.8 GM: Perfekt geeignet für die Landschafts-, Nachthimmel- und Architekturfotografie
Das 16 - 35 mm Weitwinkel war mein Lieblingsobjektiv, bis das 12 - 24 mm auf den Markt kam. Das musste ich einfach haben, denn nach ersten Tests war klar: Kaum Verzerrung und einfach ideal für Landschaften und auch Architektur in Städten.
Mehr technische Infos und Bewertungen kannst du hier bei Callumet nachlesen.
Immer-drauf-Objektiv von Sony 24-70 mm; F2.8 (neue Version)
Das 24-70 mm; F2.8 G Master ist mein Lieblings-Objektiv. Die Farben sind einfach brillant.
Zoom-Objektiv von Sony 70-200 mm; F2.8 G Master: Ideal für Portrait-, Landschafts-, Tier- und Sportfotografie
Sehr schneller Autofokus, der knackescharfe Bilder liefert. Ein Objektiv, vor dem ich mich lange "drückte" es zu kaufen. Mittlerweile möchte ich es nicht mehr missen.
Dieses Zoom-Objektiv ist kein Leichtgewicht und hat einen stolzen Preis. Da es immer mal wieder ausverkauft ist spricht alleine dies für die Qualität. Hier kannst du das Objektiv ansehen und kaufen.
Falls du nur manchmal Bilder damit machen würdest, genügt auch das um einiges günstigere 70 - 200 mm; F4 von Sony.
Hier ein Beispiel Bild aus Indien als die Lichtverhältnisse schwierig waren, da die Sonne schon am untergehen war:

Zoom-Objektiv von Sony 100-400 mm; F4.5-5.6 G Master
Dieses Objektiv ist ideal, um Tiere in weiter Entfernung zu fotografieren. Egal, ob in der Arktis die Eisbären oder in Afrika Löwen, Leoparden oder Gorillas oder in Kanada Grizzlys. Mein Lieblingsobjektiv, sobald es wieder mal Richtung Afrikas Nationalparks geht.
Festbrennweite für die Sony Alpha 35 mm; F2.8 von Zeiss
Als einzige Festbrennweite besitze ich aktuell das 35 mm mit F2.8. Es ist sehr klein und kompakt, aber sehr lichtstark. Die "bessere" Variante hätte sogar F1.4 schneidet aber in Tests nicht wirklich besser ab und wiegt dafür soviel wie die restlichen Objektive. Ichb bin damit happy, auch wenn es bei Reisen selten zum Einsatz kommt (es ist aber Platz sparend und somit immer im Fotorucksack).
Filter für die Objektive
Wer sich mehr mit Fotografie beschäftigt, merkt schnell, dass er ohne Filter in manchen Situationen nicht mehr weiterkommt. Manche Fotografen nutzen z.b. überhaupt keine Filter, ich sehr selten um ehrlich zu sein. Bemühe mich aber, immer öfter auf Filter zurückzugreifen, damit ich mehr Details in den Fotos abbilden kann.
Mein alter UV-Filter hat mir nicht nur einmal ein Objektiv gerettet, wenn die Kamera abgestürzt ist. Aktuell benutze ich keinen UV-Filter.
Graufilter (auch ND-Filter genannt)
Graufilter nutzt man, um das einfallende Licht zu reduzieren. Dadurch kannst du die Belichtungszeit erhöhen, um z. B. Wasser verschwimmen oder Menschen verschwinden zu lassen. Ideal sind Filter-Sets wie dieses von Hama mit ND8, ND64, ND1000 und Filtertasche (bei Foto Koch ansehen).
Polfilter
Der Polarisationsfilter (Polfilter) entfernt unerwünschte Reflexionen auf Wasser und Glas oder verstärkt den Kontrast von Gras bei Landschaftsaufnahmen. Mehr Infos zu Polfiltern bei Wikipedia nachlesen. Ich besitze diesen Polfilter von Hoya.
Filter Container
Ein geniales Zubehör, um Filter zu transportieren, ist ein Filter Container Stack (so die genaue Bezeichnung). Damit kannst du alle Filter mit demselben Durchmesser übereinander schrauben. Oben und unten schraubst du die Abdeckungen des Containers darauf und fertig sind die Filter verpackt. Allerdings musst du darauf achten, dass der Container dem Durchmesser des Objektivs bzw. des Filters entspricht.
Diesen erwähnten Filter-Container hier bei Foto Koch ansehen.
DJI Osmo Action Cam
Eigentlich war ich von der GoPro Hero als Actioncam in allen Versionen und der Stabilisierung ganz begeistert. Bis die DJI Osmo Action auf den Markt kam. Die Rock Steady Stabilisierung, der Bildschirm vorn und die Bedienung sind Weltklasse.
Bei den GoPro-Modellen hat uns außerdem gestört, dass diese sich immer aufgehängt haben. Passiert Unterwasser in Aruba, beim Snowboarden und auch sonst in den unpassendsten Situationen. Das Display reagierte mit Wasser und die Einstellungen waren plötzlich verstellt.
Unser Tipp für eine Action Cam: DJI Osmo Action.
insta360 X3 360° Edition 360 Grad Kamera
Nachdem ich mit der ersten 360 Grad Kamera von GoPro total unzufrieden war, gab ich der Insta360 eine Chance. Natürlich kein Must-have, aber dank toller Effekte kannst du damit tolle Videos und Fotos sehr einfach erstellen.
Hier kannst du die insta360 Kamera ansehen. Ich besitze übrigens nicht das neueste Modell. Die X3 genügt mir vorerst.
Smartphone als Reise-Kamera
Eine Kamera habe ich fast vergessen: Das Smartphone.
Zurzeit besitze ich ein iPhone 16 Pro. Für Instagram-Stories oder auch mal einen Schnappschuss zwischendurch nutze ich das Handy mit einer tollen Kamera sehr gerne! Smartphones werden immer besser, allerdings wird es bei schwierigen Lichtverhältnissen nie eine echte Kamera ersetzen. Alle Smartphones rechnen sich Bilder mit KI zurecht. Das sieht später echt übel und manchmal wie gemalt aus.

Fotozubehör allgemein
Unter dem allgemeinen Fotozubehör liste ich Dinge wie unter anderem Speicherkarten auf, die ich für mehrere meiner Kameras nutze.
Festplatten und Datensicherung für Reisen
- Daheim steht ein RAID System von Synology in genau dieser Konfiguration
- Kleine robuste externe Festplatte von Samsung T7 SSD (je 2 x 1 TB und 1 x 2 TB)
- MacBook Pro 16" mit viel Arbeitsspeicher.
Speicherkarten
Auf Reisen habe ich lieber mehr als zu wenig Speicherkarten dabei. Speicherkarten gehen selten kaputt, aber wenn du dann andere löschen musst, ist es blöd. Auf Reisen ist es nicht immer einfach (je nach Reiseland), schnell an eine neue und günstige Speicherkarte zu kommen. Dadurch, dass ich immer im RAW-Format aufnehme und immer mehr filme, benötige ich mehr Speicher als andere, die nur im JPEG Format fotografieren.
Mittlerweile nutze ich nur noch diese ultra robusten Karten von Sony:
- 4 x 64 GB Tough von Sony (hier ansehen)
Speicherkarten Schutzbox
Auf längeren und vor allem Reisen mit extremem Klima (feucht, kalt, …) nutze ich die wasserdichte Speicherkartenschutzbox, die sehr robust ist (hier Details ansehen)
Externer Akku Power Bank
Von Anker gibt es meiner Meinung nach die besten externen Akkus zum Laden von Smartphones, GoPro-Akkus oder Sony Kamera-Akkus. Vor allem auf Roadtrips in Afrika oder Tadschikistan, wo ich mehrere Tage ohne Strom auskommen muss, ist eine Powerbank unverzichtbar. In Kombi mit Autoladegerät mit zwei USB-Anschlüssen (Ladegerät ansehen).
Microfaser Reinigungstücher für Objektive
Mache nicht (wie ich anfangs) den Fehler, deine Objektive mit normalen Brillenputztüchern aus dem Discounter zu putzen. Nutze ausschließlich Microfaser Reinigungstücher, um die Oberfläche deiner Objektive nicht zu zerstören.
Für den Anfang empfehle ich dir, dieses Reinigungsset mit 5 Mikrofasertüchern, Reinigungsstift, Objektivpinsel, Air Blower und zusätzlich 50 Objektivreinigungstücher zu kaufen. Kostet aktuell nur 13,99 bei Amazon.
Silicagel-Beutel gegen Feuchtigkeit
Diese kleinen Beutel gibt es in unterschiedlichen Größen. Das Silicate nimmt die Feuchtigkeit aus der Luft und hält deine Kamera, die Objektive und Akkus trocken.
Vor allem in Ländern mit hoher Luftfeuchtigkeit wie Costa Rica zur Regenzeit, Kuba oder Südostasien sowie Trips in kalte Regionen zum Skifahren ist es wichtig, diese kleinen Beutel zur Ausrüstung zu legen um diese trocken zu halten. Bei Amazon ansehen.
Kamera-Clip von Peak Design
Ich nutze kaum noch einen Kameragurt. Wenn, dann diesen von Peak Design. Ich liebe den Kamera-Clip von Peak Design. Mit diesem kann ich die Kamera direkt am Rucksack befestigen und habe beide Hände frei. Nichts nervt oder "baumelt" hin und her.
Peak Design Capture Camera Clip ansehen

Gute Stative für Reisen
Bei Stativen gehen die Meinungen weit auseinander. Der eine liebt es, andere packen nie ein Stativ auf Reisen ein. Ich habe diverse im Besitz und dank Campervan mittlerweile auch immer 2–3 unterschiedliche dabei.
Hier habe ich ausführlich über die besten Reisestative (von günstig bis teuer) geschrieben.
Kamera-Rucksack
Fotorucksäcke besitze ich mehrere, denn ich habe auf jeder Reise andere Anforderungen und darum auch unterschiedliche Ausrüstung dabei. Da ich bereits viele Rucksäcke von Wandrd, Peak Design und wie sie alle heißen, getestet habe, bin ich aktuell mit dem Compagnon Rucksack Element backpack in schwarz glücklich.
Meine zweite Lösung: Kameratasche für Kamera. Diese packe ich in meinen Rucksack (beim Wandern) oder Handtasche ins Handgepäck. Hier kannst du solch eine Tasche ansehen. Sie sind nicht teuer, schützen die Kamera super auf Reisen.
Tipps zur Bildbearbeitung und Sicherung der Fotos
Ich speichere alle Bilder als RAW. Das Dateiformat ist wichtig, denn nach der Reise lässt es sich am meisten aus den Fotos herausholen, wenn diese im RAW-Format gespeichert sind. Das Format speichert alle Daten des Kamerasensors in unverarbeiteter Form und ohne Qualitätsverlust - im Gegensatz zum jpg.
Die Bilder sind entsprechend größer. Der Bedarf an Speicherplatz auch. Zur Weiterverarbeitung nutze ich Adobe Lightroom, Photoshop und teste für die Sony Alpha Capture One. In Lightroom und Photoshop kannst du ziemlich einfach eine Stapelverarbeitung für die Bilder anwenden. Außerdem kannst du durch einen Klick Objektiv-Fehler ausbessern lassen.
Ein Tipp bei Bildern, die oft nicht perfekt horizontal ausgerichtet sind: In Lightroom könnt ihr das Bild schnell und einfach korrigieren. Das Bild wirkt gleich viel schöner ohne viel "manipuliert" zu haben. Die neuesten Systemkameras und kleine Kompaktkameras besitzen eine integrierte Wasserwaage.
Sieh dir hier unbedingt an, wie du auf Reisen deine Bilder sicherst
Welche Kamera nutzt du auf Reisen? Was sind die Vorteile und welche Tipps für Fotozubehör hast du für mich?
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Das sagen unsere Leser
31 KOMMENTAREVanessa
26. Juli 2023 um 16:49 UhrHallo Katrin,
ich weiß nicht wie aktiv du hier noch antwortest, aber ich Versuche mal mein Glück:
und zwar haben mir deine Beiträge zu meiner ersten Südafrika Reise sehr geholfen.
Da ich Zuhause sehr gerne in der Natur fotografiere, habe ich auch ein Kamerakissen.
meine Frage: wie machst du das auf Safaris? benutzt du einen Bean bag? hast du ein Einbeinstativ?
bekomme ich die Möglichkeit in Lodges die Kamerakissen zu füllen mit ieinem Material?
ich werde ein Stativ mitnehmen, aber eher für die Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen in der Stadt/am Wasser, das ist nicht gerade leicht und wendig und für einen Safaritruck eher ungeeignet.
danke im Voraus 🙂
Viele Grüße
Vanessa
Katrin Lehr
27. Juli 2023 um 11:26 UhrHallo Vanessa,
ich mache alles manuell und stelle die Belichtungszeit so kurz wie möglich ein. Am Auto mit Bean ergibt es keinen Sinn, da immer jemand wackelt oder sich bewegegt. Mind. 1/1000, dann sollte es klappen. Ich schreibe dazu bald mal einen Artikel. Liebe Grüße Katrin
Pasquale
15. Oktober 2019 um 14:20 UhrHi Katrin,
du hast das 100-400 GM, bist du mit dem Tele zufrieden oder hättest du gerne mehr Brennweite?
Sony hat dieses Jahr das 200-600mm auf den Markt gebracht und ich überlege welches ich kaufen soll.
Katrin Lehr
15. Oktober 2019 um 17:10 UhrMir reicht das völlig aus. Ich habe noch den 2x Adapter, den ich aber nicht gebraucht habe. Oft ist es so, dass genau die Brennweite fehlt die man braucht. Aber mit dem 100 – 400 war ich bis jetzt gut ausgerüstet. Ab 200 wäre mir schon zu weit weg. Falls ein Tier mal näher dran ist sind 100 mm besser. Erfahrungsgemäß nutzen die meisten das 70 – 200 oder eben das 100 – 400mm.
Sonja Fichter
30. Juli 2019 um 13:15 UhrHallo Katrin,
danke für den tollen Artikel. Zur Drohne hast du hier leider nicht´s erwähnt (oder habe ich es an andere Stelle übersehen?) Nachdem wir im Urlaub schon 2 x eine Drohne gemietet haben, möchten wir uns nun selbst eine zulegen. Hast du hier vielleicht auch ein paar Tipps für uns?
Deine komplette Seite finde ich echt genial. Lese hier immer wieder im stillen mit.
Viele liebe Grüße
Sonja
Katrin Lehr
30. Juli 2019 um 19:18 UhrHallo Sonja,
der Artikel hier muss dringend aktualisiert werden. Besitze mittlerweile die DJI Mavic Pro 2 (mit Zoom). Hattet davor zwischendurch die kleineren Modelle aber festgestellt, dass die nix sind. Kaum Reichweite, mit Steuerung übers Handy total nervig beim verbinden und bei Wind hatte sie größere Probleme.
Update steht aber auf der Liste und kommt bald! Mit DJI könnt ihr aber nix falsch machen 🙂
LG
Katrin
Stephan vom Bodensee
16. Januar 2019 um 17:27 UhrHallo Katrin,
wenn das auf dem Safari-Bild nicht Gesa und Frank sind… 😉
Danke für die vielen wertvollen Tipps, es macht richtig Spaß hier zu lesen.
Einen (Klugsch…)-Hinweis hab ich aber noch:
Die Sony Alpha-Kameras sind KEINE Spiegelreflex-Kameras (DSLR = Digital single lens reflex), sondern „nur“ Systemkameras, also DSLM (digital single lens mirrorless).
Liebe Grüße vom Bodensee
Stephan
Katrin Lehr
17. Januar 2019 um 06:55 UhrUps das stimmt, das muss ich ändern. Ja genau das hast du richtig erkannt. Wir sind schon lange befreundet und Afrika Liebhaber 🙂