Das Wichtigste für deine Barcelona-Reise in Kürze
- Beste Reisezeit: Die Monate März bis Juni sowie September und Oktober bieten angenehme Temperaturen abseits der extremen Sommerhitze.
- Must-sees in Barcelona: Sagrada Família, Park Güell, Casa Batlló oder Casa Milà, Barri Gòtic (inkl. Kathedrale) und Montjuïc.
- In 3 Tagen machbar: 1 Tag Altstadt & Zentrum (zu Fuß), 1 Tag Gaudí (Sagrada Familia + Casa Mila), 1 Tag Park Güell + Montjuïc oder Tibidabo (Aussicht).
- Tickets vorab: Sagrada Família und Park Güell immer vorab reservieren (Time-Slots sind schnell weg).
- City Pass lohnt sich, wenn… du mehrere kostenpflichtige Attraktionen in 2–3 Tagen „durchziehst“. Bei entspanntem Bummeln sind Einzeltickets oft günstiger.
- Karte: Weiter unten findest du meinen Stadtplan mit allen Barcelona Sehenswürdigkeiten (inkl. Spots & Food-Tipps).
Karte mit Barcelona Sehenswürdigkeiten
In meiner Karte mit Barcelona Sehenswürdigkeiten findest du alle Highlights, Hotel-Tipps und Aussichtspunkte markiert, damit du dir deine Route in 2 Minuten zusammenklickst. Ich habe hier meinen Barcelona Guide (+ Tipps für Essen, Märkte und Geheimtipps, die Sie nicht im Artikel finden können), wenn Sie du alles in kürzester Zeit in Google Maps haben möchtest.
So nutzt du den Stadtplan am besten:
- Öffne die Karte im Vollbild und speichere dir die Orte einzeln in Google Maps (Stern/Favoriten). Ja, das dauert.
- Plane realistisch: Pro Tag funktionieren meist 2–3 große Attraktionen plus „Dazwischen-Spots“ wie Plätze, Märkte und Gassen.
Was ist auf der Karte drin?
- Top-Sehenswürdigkeiten (Gaudí, Altstadt, Montjuïc)
- Hotel, die ich empfehle
Noch mehr gibts hier:
Barcelona Google Maps Karte
Alle Highlights mit einem Klick auf dein Handy
Du willst keine Zeit mit Recherche verschwenden?
Ich war 10x in Barcelona und habe alle Lieblingsorte, Restaurants, Bars & Geheimtipps in eine Google Maps Karte gepackt – direkt nutzbar auf deinem Handy.
- Sehenswürdigkeiten & Food-Spots mit persönlichen Tipps & Notizen
- Offline nutzbar – ideal für unterwegs
- Lebenslanger Zugriff + kostenlose Updates
Spare dir stundenlange Planung – hol dir jetzt die Karte und erkunde Barcelona wie ein Local.

Die architektonischen Wahrzeichen: Gaudís Erbe
Sagrada Família (Gaudís Meisterwerk)
Die Sagrada Família ist Barcelonas wichtigstes Wahrzeichen – und für mich bei jedem Besuch wieder ein „Wow“-Moment, weil das Licht im Inneren je nach Tageszeit komplett anders wirkt. Der Bau startete 1882 und ist bis heute nicht vollständig abgeschlossen. Für 2026 ist rund um Gaudís 100. Todestag ein großer Meilenstein geplant, auch wenn einzelne Teile (Fassaden/Details) voraussichtlich noch länger dauern.
Wenn du nur eine Attraktion in Barcelona vorab fix buchen willst: hier. Das Standard-Ticket kostet 26 € (inkl. offizieller App + Audioguide) und ist an ein Time-Slot-Zeitfenster gebunden – du musst also wirklich zu deiner Uhrzeit da sein.
Mein Tipp aus Erfahrung: Wenn du schwindelfrei bist, nimm den Turmzugang dazu. Du sparst dir damit nicht nur einen „Hätte ich mal…“-Moment, sondern bekommst auch eine besondere Perspektive auf die Basilika. Das Ticket mit Türmen startet bei 36 €.
Infos zu Tickets.
- Ticket: Standard 26 € (mit Audioguide in der App).
- Mit Türmen: ab 36 € (Basispreis).
- Vor Ort wichtig: App vorher laden + Kopfhörer mitnehmen, Handy laden (Dauer ca. 1 h laut offizieller Info).
→ Hier findest du meinen ausführlichen Guide mit Tipps zum Besuch der Sagrada Família






Park Güell (Gaudís märchenhafter Park mit Top-Ausblick)
Der Park Güell ist für mich eine der schönsten Barcelona Sehenswürdigkeiten, weil du hier Gaudís verspielte Architektur (Mosaike, geschwungene Formen, die berühmte „Echse“) mit einem richtig guten Blick über die Stadt kombinierst. Gleichzeitig ist der Park so beliebt, dass spontanes „Wir schauen mal eben vorbei“ oft schiefgeht.
Wichtig zu wissen: Für den Monumentalbereich brauchst du ein Zeitfenster-Ticket. Der Eintritt kostet 18 € und du hast 30 Minuten nach deiner gebuchten Uhrzeit Zeit, um reinzugehen. Wenn du einmal draußen bist, kannst du nicht wieder rein.
Mein Tipp für einen entspannten Besuch: Buche eines der frühen Slots, bevor die Reisegruppen die Terrassen füllen – dann bekommst du die besten Fotos und der Park wirkt viel ruhiger.
Infos zum Besuch:
- Tickets (Monumentalbereich): 18 € (Online-Zeitfenster).
- Ticket-Zeiten für Tourist:innen: erste/letzte Einlass-Zeitfenster i. d. R. 9:30–17:30 Uhr; früh morgens und abends sind Zeiten für Anwohner reserviert.
- Anfahrt: Metro L3 bis Lesseps oder Vallcarca, dann ca. 20 Minuten zu Fuß (mit Rolltreppen-Option an empfohlenen Wegen).
- Alternativ: Bus H6/D40 (danach kurzer Fußweg) oder Tourist Bus/City Tour mit Stop „Park Güell“.





Casa Batlló (Gaudís „fantasievollstes“ Haus am Passeig de Gràcia)
Die Casa Batlló ist für mich das Gaudí-Haus, das am stärksten „lebt“: Schon die Fassade wirkt wie aus einer anderen Welt – und innen geht es genauso weiter mit wellenförmigen Linien, Lichtspielen und bunten Details, bei denen du wirklich an jeder Ecke etwas Neues entdeckst. Genau deshalb wird die Casa Batlló in vielen aktuellen Barcelona-Listen als das spannendere der beiden großen Wohnhäuser empfohlen, wenn du dich entscheiden musst.
Praktisch für deine Planung: Die Tickets liegen ab 25 € (mit Audioguide). Und ja – hier lohnt sich ein Zeitslot, weil du damit entspannter reinkommst, statt dich „irgendwann“ in die Schlange zu stellen.
Infos zu Tickets:
- Eintritt: ab 25 € (mit Audioguide)
- Highlight vor Ort: auch die Dachterrasse ist im Besuch dabei
- Mein Tipp: Wenn du nur 1 Gaudí-Haus schaffst, nimm Casa Batlló – sie ist „verspielter“ als Casa Milà.





Casa Milà "La Pedrera"
Die Casa Milà, besser bekannt als La Pedrera („Steinbruch“), wirkt von außen deutlich ruhiger als die Casa Batlló – dafür spielt sie ihre Stärke im Inneren aus: Bei einem Rundgang bekommst du ein gutes Gefühl dafür, wie Menschen dort früher gewohnt haben, und oben wartet das berühmte Dach mit den skulpturalen Schornsteinen, die wie Figuren wirken.
Wenn du dich für Gaudí und Alltagsgeschichte interessierst, ist La Pedrera genau richtig. Und falls du beides machen willst: Casa Batlló und Casa Milà liegen nur etwa 8 Minuten zu Fuß auseinander – das lässt sich an einem Tag super kombinieren.
Es kann übrigens sein, dass gerade mehr los ist, da die Netflix Serie "Stadt der Schatten" direkt hier am Casa Milà beginnt.
Infos zum Besuch:
- Kombi-Tipp: erst Casa Batlló, danach Casa Milà (kurzer Spaziergang dazwischen)
- Eintritt: 29 € (mit Audioguide)
- Was du siehst: ehemalige Wohnräume + Dach mit den „verrückten“ Schornsteinen





Altstadt: Barri Gòtic, El Born & La Rambla
Barri Gòtic (Gotisches Viertel)
Das Barri Gòtic ist der historische Kern der Altstadt – und genau der Teil Barcelonas, in dem ich am liebsten einfach ohne Ziel loslaufe. Zwischen den schmalen Gassen liegen plötzlich kleine Plätze, Boutiquen, Streetart und immer wieder Gebäude, die dich kurz stehen bleiben lassen.
Wenn du nur wenig Zeit hast, reichen schon 1–2 Stunden „Treiben lassen“. Du landest fast automatisch an den Klassikern wie Plaça Reial und der Kathedrale.


Plaça Reial (der schönste Platz für eine Pause)
Die Plaça Reial ist einer der schönsten Plätze in der Altstadt – Palmen, Arkaden, viel Leben. Besonders abends mag ich die Stimmung hier, weil sich der Platz dann wie ein natürlicher Treffpunkt anfühlt.
Schau dir die Straßenlaternen genauer an: Die wurden tatsächlich von Gaudí entworfen – ein kleines Detail, das viele im Vorbeigehen übersehen. Hier findest du meine Übersicht aller Gaudi-Bauwerke in Barcelona.

Kathedrale von Barcelona (La Seu)
Die Kathedrale von Barcelona ist das wichtigste gotische Bauwerk im Barri Gòtic – und der Besuch lohnt sich nicht nur wegen der Fassade. Im Inneren wirkt es eher schattig, fast geheimnisvoll, und der Kreuzgang ist wie ein kleiner Garten mit Palmen, Magnolien und Orangenbäumen.
Ein Detail, das hängen bleibt: Im Kreuzgang leben 13 Gänse – sie gehören zur Legende um Santa Eulàlia, die Schutzheilige Barcelonas.
Du kannst auf das Dach der Fassade, um den Ausblick auf die Stadt zu genießen, ein schöner Ort!
Hinweis:
- Öffnungszeiten: Die Kathedrale ist montags bis freitags von 10.30 bis 18.30 Uhr, samstags von 8.30 bis 12.39 und 17.15 bis 20 Uhr sowie sonntags von 8.30 bis 13.45 Uhr und 17.15 bis 20 Uhr für Touristen geöffnet.
- Der Eintritt ist zum Beten kostenlos, jedoch musst du 9 EUR bezahlen, wenn du aufs Dach, den Kreuzgang oder ins Museum möchtest. Mehr Infos auf der Webseite ansehen.


El Born (mein Lieblingsmix aus Gassen, Kultur & Parks)
El Born ist für mich das Viertel, das Barcelona am besten zusammenfasst: kleine Straßen, Bars, Galerien – und trotzdem bist du schnell im Grünen. Ganz nah liegt der Parc de la Ciutadella, der ursprünglich für die Weltausstellung 1888 angelegt wurde. Hier findest du u. a. den Font de Cascada, den Zoo und den Weg Richtung Arc de Triomf.
Wenn du es kirchlich, aber „anders“ magst: Die Basilika Santa Maria del Mar aus dem 14. Jahrhundert liegt ebenfalls in der Gegend und lässt sich gut mit einem Abend in El Born verbinden.



La Rambla (einmal gesehen – aber mit wachem Blick)
Die La Rambla ist Barcelonas berühmteste Flaniermeile und verbindet die Plaça de Catalunya mit dem Hafen. Sie ist etwa 1,2 km lang, voll mit Straßenkünstlern, Cafés und Ständen – du kommst hier meist ohnehin vorbei.
Ganz ehrlich: Ich plane dafür kaum extra Zeit ein, weil es hier fast immer sehr voll ist. Und ja – die Rambla gilt leider auch als Hotspot für Taschendiebe (einer Freundin, die mal in Barcelona gelebt hat, wurde beispielsweise mit einem Messer die Tasche abgeschnitten). Wertsachen also nicht locker „oben“ im Rucksack tragen.

Mercat de la Boqueria (Food-Stop an der Rambla)
Der Mercat de Sant Josep de la Boqueria ist der bekannteste Markt der Stadt – ideal für einen schnellen Snack zwischendurch, wenn du ohnehin an der Rambla bist. Das Angebot ist riesig: Obst, Käse, Oliven, Fisch, Schinken – kurz: Barcelona zum Probieren.
Wenn dir die Boqueria zu trubelig ist: Eine gute Alternative ist der Mercat de Santa Caterina in El Born. Hier ist es deutlich ruhiger.
Meine Erfahrung: Komme am Morgen hier her und kaufe frischen Fisch ein, ehe am Nachmittag alles verkauft ist und die Fischstände geschlossen sind.
- Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8 bis 19 Uhr; samstags schließen die meisten Stände gegen 14 Uhr. Sonntags ist der Markt geschlossen, montags sind nur sehr wenige Fischstände offen.
- Im Barcelona Pass von Go City ist eine coole Tour über Barcelonas Märkte mit dem Boqueria-Markt enthalten

Aussicht & Panorama: Tibidabo, Bunkers del Carmel & Montjuïc
Tibidabo (der klassische Panoramablick über Barcelona)
Der Tibidabo ist einer meiner liebsten Aussichtspunkte, weil du Barcelona von oben komplett sehen kannst – Altstadt, Strandlinie und die Berge im Hintergrund. Oben steht die Kirche Temple Expiatori del Sagrat Cor mit Christusstatue, daneben liegt der kleine, charmant altmodische Vergnügungspark. Für mich ist das ein Spot, der sich besonders am späten Nachmittag lohnt, wenn das Licht weicher wird.
Mein Tipp: Wenn du dich zwischen Tibidabo und Bunkers entscheiden musst, nimm Tibidabo für den entspanntesten Rundumblick (weniger „Gedränge“, mehr Platz). Meinen ausführlichen Tibidabo Guide ansehen.



Bunkers del Carmel (der beste kostenlose Sonnenuntergang)
Die Bunkers del Carmel sind der Ort für den klassischen Sunset-Moment: Du sitzt oben auf dem Hügel, blickst über die Stadt und siehst, wie die Lichter langsam angehen. Ich mag daran vor allem, dass es komplett kostenlos ist – und trotzdem „Wow“ liefert.
Mein Tipp: Nimm dir etwas zu trinken/snacken mit und komm früh genug, wenn du einen guten Platz willst. Und: abends wird’s je nach Jahreszeit überraschend frisch – eine dünne Jacke hat mir dort schon oft den Abend gerettet. Mach dich darauf gefasst, dass du hier nicht alleine bist. Die Bunkers del Camen sind schon lange kein Geheimtipp mehr.

Montjuïc (Aussicht, Seilbahn und „Best of Barcelona“ an einem Nachmittag)
Der Montjuïc ist perfekt, wenn du Aussicht + Sightseeing kombinieren willst. Ich plane den Hügel gern als „halben Tag“ ein: rauf für den Blick, danach gemütlich wieder runter mit Stopps. Besonders praktisch ist die Seilbahn, weil du dir steile Wege sparst und schon die Fahrt selbst ein Highlight ist.
Ich rate dir mit der Seilbahn (ca. 9 €) vom Hafen nach oben zur Festung am Montjuïc zu fahren. Den Panoramablick auf Barcelona kannst du von hier oben (173 m Höhe) genießen! Zu Fuß gehst du dann bergab und kannst im MNAC (Museo Nacional d’Art de Catalunya) Ausstellungen moderner Kunst besuchen. Jeden Samstag ab 15 Uhr ist der Eintritt für alle frei.
Must-see in Barcelona: Sonnenuntergang vom Montjuïc und Lichtshow am Springbrunnen ansehen. So schön!
So kommst du zum Montjuïc: Entweder Metro Parallel (L2, L3) und Standseilbahn bis zum Parc de Montjuïc. Dann mit der Seilbahn (Teleférico de Montjuïc) oder einfach zu Fuß den Berg hinaufgehen.

Infos & praktisch für die Planung
- Montjuïc: ideal, wenn du „viel in wenig Zeit“ willst (Aussicht + Spots)
- Tibidabo: bestes „Panorama ohne Stress“, ideal spätnachmittags
- Bunkers: bestes kostenloses Sunset-Feeling, früh hingehen weil viel los
Meer & Strand: Barceloneta, Port Vell & die schönsten Promenaden
Barceloneta (Stadtstrand mit viel Leben)
Barceloneta ist der schnellste Weg in Barcelona ans Meer, weil du vom Zentrum in kurzer Zeit am Strand bist. Der Abschnitt ist allerdings selten ruhig – vor allem am Wochenende und in der Hauptsaison. Ich komme gern vormittags oder zum Sundowner, wenn die Stimmung entspannter ist und du nicht in der Mittagshitze im Sand klebst.
Mein Tipp: Wenn du wirklich baden willst, lauf ein Stück weiter Richtung Port Olímpic / Poblenou – dort wirkt es oft etwas weniger nach „Ballermann-vibes“.
Port Vell (Spaziergang am Wasser – ohne Strandtag)
Port Vell ist ideal, wenn du Wasser sehen willst, aber keinen Strandtag planst. Zwischen Hafen, Promenade und Blick auf die Boote lässt sich hier super eine Pause einbauen – besonders, wenn du ohnehin von der Altstadt Richtung Meer läufst.

Parc de la Ciutadella (die grüne Pause zwischen Altstadt und Meer)
Der Parc de la Ciutadella ist mein „Reset-Spot“, wenn mir die Altstadt zu voll wird. Du sitzt im Grünen, hörst Musiker, siehst Jogger und Familien – und bist trotzdem in wenigen Minuten wieder mitten im Zentrum. Und am Brunnen hat wohl auch schon Gaudi in seinen frühen Jahren mitgewirkt.

Kultur & besondere Gebäude: Sant Pau, Palau de la Música & Museen
Hospital de Sant Pau (mein Lieblings-„Unterschätztes Highlight“)
Das Hospital de Sant Pau ist eine der schönsten Anlagen Barcelonas – und dabei viel weniger überlaufen als die Gaudí-Klassiker. Die Pavillons, die Farben und die Details der Modernisme-Architektur sind so fotogen, dass ich beim ersten Besuch völlig überrascht war, wie ruhig es dort im Vergleich zur Sagrada Família sein kann (obwohl die nur 10 Minuten entfernt liegt). Perfekt zum Kombinieren.
Ein Teil davon wird als Krankenhas genutzt, und als Besucher fragt man sich, warum nicht alle Krankenhäuser so gebaut sind. In meinen Augen steht das Hospital Sant Pau daher zurecht auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO (seit 1997).
Gut zu wissen: Im Krankenhaus verstarb 1926 Antoni Gaudí nach einem Verkehrsunfall. Heute beherbergt das Hospital Sant Pau auch die medizinische Fakultät und die katalanische Staatsbibliothek.
Buche dein Ticket für das Hospital de Sant Pau hier

Palau de la Música Catalana (das „Wow“-Gebäude für Innenräume)
Der Palau de la Música Catalana lohnt sich vor allem dann, wenn du spektakuläre Innenräume liebst. Das Gebäude wirkt innen fast wie eine Bühne für sich – Glas, Farben, Formen. Wenn du keine Zeit für ein Konzert hast, ist eine Führung die beste Option, um wirklich alles zu sehen.
Du kannst eine 1-stündige Führung durch den Konzertsaal machen. Der Palast der katalanischen Musik ist eines der architektonisch bedeutsamsten Gebäude der Stadt und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Hinweis: Du kannst die Tour mit Audioguide auf dem Handy ohne Guide machen. Dazu empfinde ich es als hilfreich, Kopfhörer fürs eigene Handy dabeizuhaben, um die Hände frei zu haben.

Picasso Museum oder MACBA (je nach Geschmack)
Das Picasso Museum passt, wenn du klassische Kunst mit Barcelona-Bezug willst; das MACBA, wenn du auf moderne Kunst stehst. Ich plane Museen in Barcelona gern als „Hitze-Plan“ ein: 1–2 Stunden Kultur, dann wieder raus in die Gassen.
Im Winter oder bei Regen bin ich sehr gerne in Museen. Da ich so oft in Barcelona war und Picasso mich interessiert, kann ich beide empfehlen. Vor dem MACBA findest du oft Skater, denen ich gerne zusehe.


FC Barcelona Museum (Camp Nou) – Pflichtprogramm für Fußballfans
Das FC Barcelona Museum gilt laut dem Club selbst seit Jahren als meistbesuchtes Museum in Barcelona – und auch wenn du kein Hardcore-Fan bist, ist das Erlebnis beeindruckend: jede Menge Pokale, Trophäen und Vereinsgeschichte, weil Barça hier seine größten Momente richtig gut inszeniert.
Die Barça Immersive Tour (Museum/Tour) ist nicht am Olympiastadion auf dem Montjuïc, sondern am Camp-Nou-/Espai-Barça-Gelände in Les Corts. Dass Barça zeitweise im Estadi Olímpic spielt, ändert nichts am Standort der Tour – dort bekommst du das Museum-Erlebnis (digitaler Audioguide) und meist auch einen Blick auf den Umbaufortschritt.
Kurz & praktisch
- Tickets zur Tour im Nou Camp reservieren
- Im Barcelona Pass von Go City ist die FC Barcelona - Camp Nou Stadiontour inklusive
- Hinkommen: Metro Collblanc (L5, Blaue Linie)
- Öffnungszeiten variieren, wenn Spiele stattfinden, daher immer auf der offiziellen Webseite nachsehen.
- Dauer: ca. 1 Stunde.
Wenn du möchtest, mache ich als nächstes im selben Stil weiter mit Montjuïc & Font Màgica (weil du das schon drin hast) – oder ich ziehe den Barri Gòtic-Block mit Kathedrale als „Altstadt-Route“ kompakter nach.

Weitere Highlights in Barcelona (die sich wirklich lohnen)
Torre Glòries (moderne Aussicht statt Gaudí-Klassiker)
Die Torre Glòries ist mein Tipp, wenn du neben Gaudí auch mal ein modernes Barcelona-Highlight sehen willst. Der Turm ist nicht nur ein Fotospot von außen – spannend wird es vor allem, wenn du die Aussichtsplattform einplanst: Barcelona wirkt von hier oben viel „geordneter“ als von den klassischen Hügeln, weil du die Stadtstruktur und das Raster gut erkennst.
Ideal, wenn du schon Tibidabo oder die Bunkers gemacht hast und trotzdem noch eine neue Perspektive willst.

Mercat de Santa Caterina (Alternative zur Boqueria)
Wenn dir die Boqueria zu voll ist, schau beim Mercat de Santa Caterina vorbei. Der Markt liegt näher an El Born, fühlt sich deutlich lokaler an und eignet sich super, um schnell etwas zu snacken oder einfach kurz durchzuschlendern – ohne das typische „Rambla-Gedränge“.

El Raval (urban, spannend – aber nicht für jeden)
El Raval ist das Viertel, das polarisiert: kreativ, rougher, viel Streetlife. Wenn du Lust auf Kontraste hast, ist El Raval interessant – vor allem rund ums MACBA. Wenn du dagegen eher das „klassische“ Barcelona-Feeling suchst, wirst du dich in El Born oder Gràcia wahrscheinlich wohler fühlen.
Gràcia (Barcelona wie ein Dorf – nur mitten in der Stadt)
Gràcia ist mein Liebling, wenn ich abends nicht im Touristentrubel landen will. Das Viertel hat viele kleine Plätze, Bars und Cafés – es fühlt sich ein bisschen an wie ein Dorf in der Großstadt. Tagsüber kannst du hier super durch Nebenstraßen bummeln, abends ist es einer der angenehmsten Orte für Tapas oder einen Drink.
Kostenlose Barcelona Sehenswürdigkeiten
MUHBA Tempel des Augustus (versteckte Römer-Säulen in der Altstadt)
Der Tempel des Augustus ist eine meiner liebsten „kostenlosen Mini-Entdeckungen“ in Barcelona, weil du mitten in der Altstadt plötzlich vor echten römischen Säulen stehst. Der Besuch kostet 0 € („Free entrance“) und du brauchst nur 10–15 Minuten – perfekt als kurzer Stopp zwischen Barri Gòtic & El Born.

El Born Centre de Cultura i Memòria (Geschichte unter deinen Füßen)
Das El Born Centre de Cultura i Memòria ist kostenlos und lohnt sich besonders, wenn du Lust auf Barcelona-Geschichte hast, ohne gleich ein großes Museum einzuplanen. Du läufst über Stege und schaust auf die Ausgrabungen unter der alten Markthalle – ein richtig guter „Schlechtwetter-“ oder „Mittagshitze“-Spot.
Arc de Triomf (Fotospot + schöner Spaziergang)
Der Arc de Triomf ist ein super Fotostopp und fühlt sich wie ein kleiner „Boulevard-Moment“ an – du schaust dir das Bauwerk von außen an und schlenderst danach Richtung Altstadt/El Born weiter. (Kein Ticket nötig, weil es ein Outdoor-Spot ist.)
Poblenou Street Art (Open-Air-Galerie)
Wenn du ein anderes Barcelona sehen willst, fahr nach Poblenou: In dem Viertel findest du großflächige Murals und Street-Art wie in einer Open-Air-Galerie. Ich mag das Viertel sehr gerne, denn eine meiner besten Freundinnen hat hier eine Zeit gelebt.
Passeig de Gràcia (Gaudí von außen – komplett gratis)
Auch ohne Eintritt kannst du am Passeig de Gràcia Gaudí-Feeling mitnehmen: Casa Batlló und Casa Milà wirken schon von außen beeindruckend – ich mache hier gern einen kurzen „Architektur-Spaziergang“, wenn ich zwischen Terminen/Zeitslots Zeit überbrücken muss.
Tagesausflüge von Barcelona
Mit einem Extra-Tag lohnt es sich, deine 3 Tage Barcelona auf 4 Tage zu verlängern. Diese 2 Tagesausflüge ab Barcelona passen am besten, weil du ohne großen Aufwand komplett anderes Flair bekommst:
1. Girona
Girona erreichst du in ca. 40 Minuten mit dem Zug – und genau deshalb ist die Stadt mein liebster „Kurz raus aus Barcelona“-Trip. Die Züge sind komfortabel, vor Ort erwartet dich eine kompakte Altstadt, durch die du einfach treiben lassen kannst. Und ja: Game of Thrones wurde hier gedreht – einige Ecken wirken wirklich wie eine Filmkulisse.

2. Montserrat
Montserrat ist das perfekte Kontrastprogramm zur Stadt, weil du Kloster, Berge und Aussicht in einem bekommst. Für die Anreise brauchst du etwa 1,5 Stunden bis Monistrol de Montserrat: Ab Plaça Espanya nimmst du die Linie R5 bis Aeri de Montserrat und steigst dort in die Seilbahn um, die dich nach oben bringt.
Praktisch: Im Barcelona Pass von Go City sind Bustransfer und Eintritt für Montserrat enthalten.

Barcelona Tipps für deine Planung
- Wenn du nur 3 Tage hast: Nimm die Top-Highlights + 1 Aussichtspunkt – und schiebe Girona oder Montserrat auf Tag 4, falls du verlängerst.
- Tickets vorab sichern: Buche Sagrada Família und Park Güell unbedingt online mit Zeitslot – so sparst du dir die längsten Warteschlangen.
- City Pass ja/nein: Ein Barcelona Pass/City Pass lohnt sich vor allem, wenn du an 2–3 Tagen mehrere kostenpflichtige Attraktionen fest einplanst. Wenn du eher spontan durch die Stadt schlenderst, fährst du oft günstiger mit Einzeltickets. Sieh dir hier meinen Vergleich der Citypässe für Barcelona an.
- So sparst du Wege: Plane 1 Tag Altstadt & Zentrum (zu Fuß) und 1 Tag Gaudí & Aussicht (Metro/Bus). Den Park Güell packe ich gern in den „Gaudí-Tag“ – Montjuïc passt als Abschluss am späten Nachmittag/Abend.
- Alle Infos findest du auf meiner Übersicht für deinen Städtetrip nach Barcelona
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Das sagen unsere Leser
23 KOMMENTAREAugustine
14. April 2014 um 12:14 UhrAch Nicole,
wie sehr beneide ich dich um deine Wahlheimat! Es muss sehr schön sein in Barca leben zu dürfen! Ich war letztes Jahr für 5 tage dort und war total begeistert!
schöne Grüße,
Tine
Jürgen G. H.
10. September 2014 um 20:51 UhrCoole Tips, danke. Ich werde demnächst einen Städte-Trip nach BCN unternehmen und freue mich jetzt noch mehr darauf 😉
Liebe Grüße, Jürgen
Heiko
28. Dezember 2015 um 12:17 UhrSchöne Bilder und gute Tipps für den Barcelona Urlaub. Bei unserm ersten Barcelona – Urlaub hatten wir uns ein Zweitageticket für einen Hop On – Hop Off Bus gekauft. Mit diesen geführten Rundfahrten kann man schnell einen guten Überblick über Barcelonas Sehenswürdigkeiten bekommen und anschließend allein auf Entdeckungsreise gehen.
Roland
15. Januar 2016 um 11:13 UhrHallo Nicole,
ein Hotel in welchem Stadteil eignet sich am Besten für einen 3-tägigen Trip.
Oder kannst du ein gutes Mittelklassehotel empfehlen?
Wir wollen evtl. Mitte Feburar kommen,
ist das empfehlenswert?
Gruß
Roland
Katrin Lehr
17. Januar 2016 um 08:34 UhrHallo Roland,
ich kann dir empfehlen, im H10 Port Vell (Link: http://bit.ly/h10portvell-barcelona zu übernachten. Es liegt direkt im Hafen von Barcelona im Ausgehviertel El Born. Von hier erreichst du alle Sehenswürdigkeiten schnell zu Fuß und die Metro ist nicht weit entfernt.
Außerdem findest du in El Born viele tolle Tapas-Bars und Kneipen in den engen Gassen der Altstadt.
Grüße
Katrin
Besuch in Barcelona
10. Februar 2016 um 11:35 UhrI like a lot your article. I use your article to visit Barcelona, la sagrada familia, Parc guell. I love the boqueria Market, the fruit juice is very good!
Thanks a lot for your share,
See you!
Maxence
Christian
13. Februar 2016 um 14:08 UhrHi
Ja, an unseren Besuch in Barcelona erinnere ich mich immer noch gern. Wir haben in Barcelonett direkt am Hafen und am Strand in einem Mietshaus eine Ferienwohnung gehabt. Das war klasse. Direkt mit den Einwohnern des Viertels leben. Da macht Reisen Spass. Und von dieser Unterkunft waren alle Sehenswürdigkeiten wunderbar zu erreichen und der Strand war auch gleich um die Ecke.
Danke für die Tipps, wir werden wieder nach Barcelona reisen.
Für alle die noch nicht in Barcelona waren … unbedingt auf die Reiseliste setzten.
Christian
Leo Weiß
29. Juli 2016 um 15:05 UhrSuper Artikel Katrin!
Ich habe eine Zeit in Barcelona gelebt. Barcelona ist wirklich meine absolute Lieblingsstadt.
ich kann wirklich nur jedem empfehlen, nach BCN zu reisen.
Liebe Grüße
Leo
Marc
16. Mai 2017 um 18:18 UhrHey Leo, das ist echt ein super Artikel. Ich denke dass du alle wichtigsten Elemente von Barcelona in dem Artikel aufgefasst hast !! Nicht zu vergessen dass die Warteschlangen bei den großen Sehenswürdigkeiten auf jeden fall nicht zu unterschätzen sind!!
Katrin Lehr
18. Mai 2017 um 00:20 UhrHallo Marco oder soll ich dich auch Leo nennen? Danke für deinen Kommentar. Werbung wurde entfernt.
Susanne
1. November 2017 um 13:23 UhrHallo Katrin,
ein toller Artikel, der Barcelona genau so zeigt, wie ich die Stadt kennen gelernt habe. Mich hat besonders das alte Krankenhausgelände Hospital de Sant Pau begeistert. Die Bauten sind wirklich wunderschön und auf jeden Fall ein Besuch wert.
LG Susanne
Robert
11. Januar 2018 um 21:29 UhrHallo Katrin,
ein super schöner Artikel von dir! Wir waren letztes Jahr in Barcelona und haben sehr viel unternommen, aber geradeden Tibidabo aus Zeitgründen leider nicht mehr geschafft 🙁 Die Aussicht ist wirklich grandios! Werden wir wohl dieses Jahr nochmal einen Abstecher hin machen.
LG Robert
Doris
22. Januar 2018 um 15:16 UhrDanke für diese Fülle an Barcelona-Infos und Tipps.
Auch ich liebe diese Stadt.
Theresa
9. Juli 2018 um 16:24 UhrLiebe Katrin, vielen Dank für die tollen Einblicke. Ich war letztens selber dort und war begeistert. Hier nur ein kleiner Einblick, ich war wirklich begeistert von Barcelona.
Liebe Grüße
Theresa
Marina
2. September 2019 um 14:10 UhrLiebe Katrin,
das sind wirklich sehr tolle und hilfreiche Tipps, vielen Dank dafür!
Ich habe eine Frage zu dem Park Güell, wenn ich eine geführte Tour buche, kann ich mich anschließend im Park weiterhin aufhalten oder ist die Besuchszeit mit der Tour begrenzt?
VG Marina
Katrin Lehr
5. September 2019 um 02:09 UhrHallo Marina, ich denke dass du im Park bleiben kannst, wenn du drin bist.
LG Katrin
Olesya
14. Dezember 2019 um 15:51 UhrHallo Kathrin, ein schöner Beitrag! Bin auch der Meinung dass September die beste Reisezeit für Barcelona ist. Grüße , Olesya
Andrea
17. November 2022 um 09:17 UhrHi,
meine Tochter und ich fliegen zum 1. Mal nach Barcelona. Diesmal werden wir unsere Weihnachtsfeiertage in dieser wunderschönen Stadt verbringen. Wir freuen uns schon riesig darauf!
Danke für deine Info!
Sonnige Grüße aus Graz,
Andrea
Daniela
23. Mai 2023 um 11:41 UhrHallo Katrin, coole Tips = vielen dank. Werden im Oktober nach Barcelona reisen und wollen unbedingt zur Formel 1 Strecke Circuit de Catalunya ….wie kommen wir am Besten dorthin?
Liebe Grüße Daniela
Daniel
5. Juli 2023 um 10:05 UhrSuper Beitrag wieder einmal! Lediglich die Get your Guide Empfehlungen sagen mir nicht so zu, da die offiziellen Verkaufsstellen teils deutlich günstiger sind.
Du schreibst, dass die Bräuche zu Weihnachten und Silvester interessant und anders sind. Wir werden über Silvester vor Ort sein. Was kann man denn dort Besonderes an diesem Tag erleben?
Viele Grüße
Daniel
Katrin Lehr
25. August 2023 um 09:13 UhrHi Daniel,
das mit Get your Guide mag teilweise stimmen. Oft hast du exakt denselben Preis und falls du spontan absagen musst, ist die Stornierung bei Get your Guide deutlich einfacher. Ich nutze die Platzform gerne, wenn ich spontan Tickets buchen möchte, da diese Anbieter oft noch Kontigente haben, wenn offiziell Ausverkauft da steht.
Die Bräuche sind beispielsweise die, dass jeder ein Glas (Sektglas) mit Weintrauben hat, diese dann in die Hand nimmt und ab 0 Uhr mit jedem Glockenschlag (jede Sekunde) eine Traube essen muss. Dabei musst du dir etwas wünschen. Der Brauch existiert in ganz Spanien. Schaffst du das mit den Trauben nicht, riskierst du Unglück im Neuen Jahr. Das ist nicht so ganz einfach, aber ein lustiger und sehr schöner Brauch.
Weihnachten ist auch sehr besonders. Am Abend des 5. Januar kommen die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland an und bringen allen Kindern Geschenke, die sie am 6. dann vorfinden. Am Abend des 5. Januar sind tolle Umzüge durch die Straßen und verteilen Süßigkeiten.
Seit den 1960er-Jahren kommen die Heiligen Drei Könige mit dem Schiff am Hafen in Barcelona an. Sie werden vom Bürgermeister empfangen, der ihnen die Schlüssel der Stadt übergibt, damit sie die Türen aller Häuser in Barcelona öffnen und allen Kindern Geschenke überreichen können. Der Umzug war wirklich ein tolles Erlebnis. So bunt, schön und ganz anders, als bei uns.
Liebe Grüße
Katrin
Sandra
19. Juli 2023 um 14:44 UhrHallo!
Wunderbare Beiträge über Barcelona! Mein Mann und ich planen nächstes Jahr mit unserer Tochter ebenfalls einen Aufenthalt in Barcelona. Leider sind wir durch die Berichte über da Pickpocketing sehr abgeschreckt worden. Ist es wirklich überall so schlimm?
Katrin Lehr
24. Juli 2023 um 22:53 UhrHallo Sandra, außer auf der Rambla (da habe ich es von einer Freundin, die früher dort studiert hat mitbekommen), könnte ich nicht behaupten, dass es hier schlimmer als in einer anderen Großstadt ist. Ich wurde das einzige Mal im Leben in Madrid ausgeraubt 😉
Liebe Grüße
Katrin