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Warum sich Toronto im Winter lohnt
Falls du dich fragst, warum ich im Winter nach Toronto geflogen bin? Ganz einfach: Toronto lohnt sich im Winter, weil die Stadt dann besonders stimmungsvoll, oft günstiger, leerer und trotzdem voll erlebbar ist, auch wenn es draußen sehr kalt sein kann. Außerdem kannst du auch im Winter die Stadt mit der Natur Ontarios kombinieren, wie wir zu den Niagarafällen und Niagara-on-the-Lake zum Icewine Festival gefahren sind. Diese Kombination ist großartig für eine Woche Kanada. und wenn du noch mehr Zeit hast, könntest du dir sogar Ottawa, Kanadas Hauptstadt, ansehen.
Hier sind ein paar Impressionen aus dem Winterwonderland vorab:












Sehenswürdigkeiten als Liste
Sehenswürdigkeiten Liste
Chinatown & Kensington Market Food Tour mit Culinary Adventure Co.
Wie bei fast jedem Städtetrip empfehle ich, die Food-Tour direkt zu Beginn der Städtereise zu machen. Denn dann bekommst du wertvolle Tipps für die nächsten Tage, um Tipps von Locals für Essen zu bekommen.
Die Chinatown- & Kensington-Market-Food-Tour ist mein Highlight Nr. 1 in Toronto, weil du in kurzer Zeit die multikulturellsten Ecken der Stadt über Stories, Geschichte und richtig gutes Essen kennenlernst. Iss morgens wenig zum Frühstück, denn diese Tour macht jeden satt.
Die Tour im historisch gewachsenen Viertel bringt einen Mix aus chinesisch (mehrgängiges Dim-Sum-Festmahl), lokalem chinesischen Supermarkt, vietnamesischem Streetfood und mexikanischen Tacos inklusive Getränken. Wir probieren Käse und Wurstwaren aus Ontario und zum süßen Abschluss gibt’s Vegans aus der Lieblingsbäckerei unserer Guidin.
Dazu bekommst du Geschichten und Hintergründe zu den Kulturen und Gerichten geliefert.
Und ja: Die konkreten Stopps verrate ich bewusst nicht, weil genau das den Spaß ausmacht – und weil man die Tour am besten selbst bucht und erlebt.
Infos zur Tour:
- Dauer: Startet um 11 Uhr, dauert etwa 3 Stunden
- Kosten: 129$ Erwachsene
- Buchbar über die Webseite







Besuch ein Eishockeyspiel der Toronto Maple Leafs
Kanada ist das Mutterland des Eishockey. Was liegt im Winter näher, als ein NHL-Spiel live zu erleben? Ich liebe Eishockey, besonders in Nordamerika, wo die Eisfläche kleiner und somit das Spiel um einiges rasanter ist. Das ist ein anders Niveau und wirklich faszinierend, vor Ort erlebt zu haben.
Im Air Canada Centre spielt auch das Basketball Team der Toronto Raptors. Ich wollte gezielt zum Eishockey. Vor vielen Jahren war ich im Sommer bei den Blue Jays beim Baseball. Aber beim Hockey ist man in Kanada traditionell bestens aufgehoben.
Tickets bekommst du bei Ticketmaster. Das System ist dynamisch. Je eher du bestellst (und desto geringer die Nachfrage), umso günstiger ist das Ticket.




Toronto Street Art erkunden
Toronto hat eine lebendige Street-Art-Szene und die beste Art, sie zu erleben, ist zu Fuß (am liebsten mit einer geführten Tour, wenn du die Hintergründe wirklich verstehen willst). Genau deshalb stand bei mir eine 2-stündige Toronto Street Art & Graffiti Tour in Dundas West auf dem Programm.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich die Gegend um Dundas West zum wichtigsten urbanen Kunstkorridor der Stadt entwickelt. Dank der Gründung von kommunalen und gemeinnützigen Organisationen, privaten Sponsoren und viel mehr Guerilla-Kunst ist dieser Sektor zu einem Vorreiter der urbanen Kunstszene Torontos geworden.
Bei der Tour werden dir sowohl lokale als auch internationale Künstler (Herakut, Shalak oder Bordalo II) gezeigt. Du erfährst mehr über Techniken, Bedeutung und die Künstler.
Street-Art-Touren in Toronto, die von Street-Art-Künstlern gemacht werden sind immer eine hervorragende Option, wenn du wie ich diese Art der Kunst liebst.
Weitere coole Spots für Street-Art findest du im Underpass Park, Ossington Laneway, Milky Way, Village of Islington Mural und der Graffiti Alley (lag direkt gegenüber unseres Hotels).
- Tour bei Toronto Street Art Tours buchen
- Dauer: 3 h
- Kosten: 40 $












Eislaufen auf dem Nathan Phillips Square
Im Winter gehört Eislaufen in Toronto auf jeden Fall dazu. Daher waren wir auf Torontos bekanntester Outdoor-Bahn direkt vor der City Hall im Herz der Stadt und haben unsere Runden gedreht. Ideal gegen spätem Nachmittag, denn dann gehen auch die Lichter am Toronto Schriftzug an und die Skyline leuchtet in schönen warmen Farben (okay, im Winter kanns auch schneien, wir hatten hier eine tolle Atmosphäre).
- Vor Ort kannst du bei Skate Rentals deine Schlittschuhe leihen.
- Ort: Nathan Phillips Square, 100 Queen Street West, Toronto
- Infos auf Instagram: @torontoskaterentals




Aussicht vom CN Tower
Der CN Tower lohnt sich im Winter besonders, weil du den besten Blick über Toronto ohne Stress bekommst: keine Warteschlangen, kein Gedränge – und du kannst oft sogar spontan ein Ticket kaufen und direkt hochfahren. Der Bonus: Wenn du kurz vor Sonnenuntergang oben bist, hast du das beste Licht auf die Skyline und den Ontariosee, bevor Toronto langsam anfängt zu leuchten.
Besonders magisch im Winter war der zugefrorene Lake Ontario Richtung Toronto Island, wo wir die Fähre beobachten konnten, wie sie wie ein kleiner Eisbrecher durch das Eis sticht. Einfach schön.
Darum lohnt sich der CN Tower (auch wenn im Winter der Edgewalk draußen mal zu ist):
- Höhe & Aussicht: Das Main Observation Level (LookOut Level) liegt auf 346 m (114. Etage) – der Blick geht weit über Downtown bis zum Wasser.
- Glass Floor inklusive: Das Lower Observation Level liegt auf 342 m (113. Etage) – hier ist der Glass Floor. (342 m senkrecht nach unten ist… sagen wir: kurz ein Kopfthema für viele).
- Noch höher geht’s auch: Die oberste innere Aussichtsplattform (oft „SkyPod“/„The Top“ genannt) liegt bei rund 447 m – das ist die Höhe, die viele Reiseführer meinen.
- EdgeWalk: Der EdgeWalk ist saisonal und nicht das ganze Jahr durchgehend verfügbar. Bei uns war er zusätzlich wegen Wartungsarbeiten geschlossen – deshalb mein Tipp: vorher die aktuellen Zeiten checken, um keine Enttäuschung zu erleben. Und ganz ehrlich: Man muss ihn meiner Meinung nach nicht machen, wenn du vor allem wegen der Aussicht kommst. Hier geht es tatsächlich um den Adrenalin-Kick.
Direkt nebenan befindet sich übrigens das Rogers Centre, Baselball Stadion der Blue Jays (hier war ich im Sommer mal beim Spiel) und nur zwei Straßen weiter befindet sich die Scotiabank Arena, Heimat der Eishockeymannschafft Maple Leafs (wo ich jetzt war) und auch das Basketball Team der Toronto Raptors, wo Hannah damals war (siehe hier ihren Artikel über die Highlights in Toronto im Sommer).
Infos und Tickets
- Webseite
- Observation Levels: 10:00–23:00 Uhr (letzter Einlass 21:00 Uhr).
- Hinweis: Zeiten/Teilschließungen können tagesaktuell variieren (siehe „Upcoming closures“ auf der CN-Tower-Seite).
- Preise variieren (diverse Optionen: Flexibles Ticket, The Top oder nur Main + Lower Observatione Lever mit Glasboden)
- Edgewalk: $ 199 ab März geöffnet








Arcadia Earth
Arcadia Earth ist eine immersive Ausstellung über Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit – verpackt als begehbares Erlebnis mit Kunst, Licht und interaktiven Elementen statt trockener Infotafeln. Arcadia Earth will zeigen, wie schön der Planet ist – und gleichzeitig, welche Spuren wir Menschen hinterlassen.
Ich fand Arcadia Earth wirklich toll gemacht, zu Beginn lädt man die App aufs Handy und kann so vor Ort Symbole scannen, damit die interaktivien Elemente aktiviert werden. Diese kann man filmen und fotografieren und hat somit die Erinnerungen auf seinem Handy.
Infos:
- Dauer: Plane ungefähr 1 Stunde ein (je nachdem, wie lange du in den Räumen hängen bleibst).
- Ort: Arcadia Earth liegt in The Well (Downtown Toronto), einem tollen Einkaufszentrum für das du ebenfalls Zeit einplanen solltest.
Tipp: Für die volle Experience kannst du auch vorab die Arcadia Earth AR Toronto App aufs Handy laden. - Webseite für Infos, Öffnungszeiten und Tickets



Toronto Islands
Die autofreien Toronto Islands sind im Winter mein Tipp, wenn du die wunderschöne Skyline in Toronto von einer anderen Seite (der schönsten?) sehen willst. Du nimmst die Fähre ab dem Jack-Layton-Ferry-Terminal an der Bay Street nach Ward’s Island. Bereits die Überfahrt liefert dir die schönsten Blicke auf die Skyline – am besten stehst du draußen und packst Kamera und Handschuhe gleich griffbereit ein.
Auf der Insel kannst du entspannt spazieren gehen, aber unterschätze die Kälte nicht: Durch den Wind am Wasser fühlt es sich schnell deutlich eisiger an als in der Stadt. Wichtig für deine Planung: Im Winter ist dort nichts geöffnet – die Cafés sind zu.
Wir wurden von Locals gleich als Touristen enttarnt, da im Winter niemand einfach so rüberfährt. Alle, die auf der Fähre waren, waren in dicke Skiklamotten eingepackt, hatten Langlauf Skier dabei oder Taschen mit Snacks und heißen Getränken. Für diese Aussicht würde ich jederzeit wieder die Fähre nutzen. Es lohnt sich auch im Winter.
- Die Tickets kannst du per QR Code vor Ort buchen oder an den Kassen (haben wir gemacht, da nicht viel los war).
- 9,11 CAD pro Erwachsenem (Hin- und Rückfahrt)
- Tickets und Zeiten




Toronto ist Foodie-City
Toronto ist eine Food City, und im Winter spielt sich viel drinnen ab, gemütlich und kulinarisch. In Toronto gibt es einige Food-Halls, Streetfood und hervorragende Restaurants. In unserem Hotel hätte es sogar ein Michelin-besterntes Restaurant gegeben. Dafür hatten wir leider keine Zeit (und hätten vorab reservieren müssen).
Die in Punkt 1 erwähnte Food-Tour ist ein Muss. Daneben ohnehin Poutine, auch wenn die in Quebec ihren Ursprung hat. Falls du es nicht kennst: Das ist eine große Portion Pommes frites, manchmal doppelt frittiert, getränkt in einer dunklen Bratensoße mit geriebenen Käsestücken.
Daneben solltest du zumindest einmal durch den St. Lawrence Market schlendern, die älteste Markthalle der Stadt und kulinarisches Herz.
- Contrada (Little Italy): sehr gemütlich und richtig gut. Hausgemachte Pasta, saisonale Zutaten und ein paar spannende Einflüsse (u. a. Latin American & French). Wenn du Lust auf einen Drink hast: Der „Contrada Spritz“ ist dort so etwas wie der Signature-Cocktail.
- The Fredericks: Im The Fredericks steht moderne, saisonale Küche im Fokus, klar komponiert und ohne Schnickschnack, aber mit viel Geschmack.
- Takja BBQ House: authentisches koreanisches BBQ, bei dem du hochwertiges Fleisch direkt am Tisch grillst und mit klassischen Beilagen kombinierst. Mein Tipp: "Hansang" bei dem du ein ganzes Grill-Menü à best-of bekommst, inklusive Wagyu (einmal japanisch und einmal aus Australien). Großartig.
- Waterworks Food Hall: einmal quer durchprobieren. Am besten waren die Ramen, aber wir haben generell schon besseres Essen gehabt. Das Beste: Von unserem Ace Hotel war die Food Hall gegenüber, also ideal, wenn du abends keine Lust mehr auf lange Wege hast.
- Weitere Essenstipps findest du bald im Food-Guide.








Aussicht vom Trillium Park
Der Trillium Park ist neben Ward’s Island einer meiner liebsten Spots für Skyline-Fotos in Toronto, weil du hier direkt am Wasser stehst und Downtown vor dir hast – inklusive CN Tower. Auch, wenn mal die Sightseeing-Boote wie bei uns im Winter nicht fahren.
Mein Tipp: Lauf ein Stück auf dem William G. Davis Trail (ein kurzer Uferweg durch den Park) und such dir am Wasser einen Platz, bis das Licht passt.


Shoppen im EATON-Einkaufszentrum
Ein guter Stopp nach dem Eislaufen am Nathan Phillips Square ist übrigens das CF Toronto Eaton Centre. Drinnen findest du 255 Läden, Restaurants und Services – und damit zählt das Einkaufszentrum zu den größten und bekanntesten Shopping-Malls in Kanada.
Hier findest du sämtliche Shops bekannter Marken. Irgendein Pop-up-Store-Event findet hier fast täglich statt. Auch bei uns war es so. Eine lange Schlange hatte sich bereits im Erdgeschoss gebildet. Wir sind lieber weitergegangen.
Schau am besten vor dem Besuch in das Verzeichnis, damit du nicht wie wir völlig planlos unterwegs bist. Tipp: Gute Winterschuhe von Sorel, der kanadischen Marke, oder Klamotten von Lululemon. Seifen und Duschgels von Bath & Body Works u. v. m.
Royal Ontario Museum
Das Royal Ontario Museum ist ein echtes Highlight und (bei uns) gab es sogar zwei tolle Sonderausstellungen, die wir gegen einen Aufpreis kombinieren konnten: „Sharks“ und „Wildlife Photographer of the Year“.
Ich mochte den Mix total und wir sind bei den Ausstellungen länger hängen geblieben als gedacht, weil die Bilder so viel Story haben.
Infos zum Besuch:
- Sonderausstellung und Daten findest du auf der Webseite
- Tickets/Preise: Preise variieren je nach Tag, daher schaue auf der Webseite nach






Hotel-Tipp
Im Zentrum: Ace Hotel
Das Ace Hotel Toronto war für mich die perfekte Base: coole Lage, richtig schöne Zimmer – und unten im Haus sitzt mit Alder ein Restaurant aus dem MICHELIN Guide (leider hatten wir dafür keine Zeit). Das Frühstück war gut, und das Lobby-Café (Sam James Coffee) ist gleichzeitig ein entspannter Co-Working-Spot.




Alt Hotel Toronto Airport am Flughafen
Wenn du spät am Abend erst landest oder am nächsten Tag sehr früh losmusst, ist das Alt Hotel super. Hier habe ich bereits zweimal übernachtet (einmal auf dem Rückweg von der Westküste) und kann das Hotel sehr empfehlen.



Nützliche Reisetipps
Im Winter solltest du überlegen, deinen Besuch mit 1-2 Tagen Niagara-on-the-Lake und den Niagarafällen zu kombinieren. Genau so haben wir es gemacht: 1 Nacht im Flughafenhotel Toronto, 2 Nächte Niagara Falls und 3 Nächte in Toronto. So war es ideal und wir konnten alle Orte und Highlights stressfrei erkunden. Ein wenig Zeit zum Shoppen in Toronto bleibt am Ende auch noch.
Einreise nach Kanada
Für die Einreise nach Kanada benötigst du einen gültigen Reisepass und eine elektronische Reisegenehmigung (ETA). Hier findest du meine Anleitung, wie du das Visum für Kanada online beantragst.
Anreise
Anreise nach Toronto (ab Deutschland): Aus Deutschland fliegst du am einfachsten nach Toronto Pearson (YYZ) – von Frankfurt am Main (FRA) gibt es Direktflüge u. a. mit Lufthansa und Condor (Air Canada fliegt die Strecke ebenfalls nonstop bzw. im Codeshare).
Der Hinflug dauert ca. 8:35–8:40 Stunden, der Rückflug ist eine Stunde kürzer.
Reiseführer
Zur Vorbereitung hatte ich den Marco Polo Reiseführer "Kanada Ost" dabei. Er ist aktuell und ideal, da ich ihn auch schon für Nova Scotia und die Niagarafälle nutzen konnte.
Öffentliche Verkehrsmittel
In Toronto kommst du mit dem öffentlichen Nahverkehr (TTC) schnell und günstig durch die Stadt. Ab dem internationalen Flughafen in Toronto kannst du mit der Schnellbahn oder mit UBER in die City fahren. Wir sind aufgrund der Kälte mit UBER in die Stadt gefahren. Das war für uns die beste und bequemste Lösung.
Wenn du lieber öffentlich fährst, ist der UP Express die stressfreie Verbindung: Der Zug fährt direkt vom Flughafen Pearson bis Union Station in etwa 28 Minuten (Downtown) und ist damit deutlich schneller als der Bus.
Alternativ bringt dich die TTC mit Airport-Bussen (je nach Linie/Verkehr deutlich länger) in Richtung Subway-Netz. Innerhalb der Stadt nutzt du dann die TTC (U-Bahn, Streetcar und Bus). Bezahlen ist einfach:
- Du kannst PRESTO nutzen oder kontaktlos mit Kredit-/Debitkarte bzw. Handy/Watch tappen – inklusive 2-Stunden-Transfer.
- Der reguläre TTC-Fahrpreis für Erwachsene liegt bei 3,30 CAD (PRESTO/Kontaktlos).
Wenn du Ausflüge ins Umland planst (z. B. mit GO Transit), lohnt sich ein Blick aufs One-Fare-Programm: Beim Umsteigen zwischen TTC und GO wird die lokale Weiterfahrt unter Bedingungen rabattiert bzw. verrechnet (Zeitfenster beachten und immer mit demselben Zahlungsmittel tappen).
Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen und geholfen, deine Fragen zu beantworten. Falls du noch Ideen oder Fragen hast, dann freuen wir uns sehr auf deinen Kommentar hier auf dem Reiseblog.
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Offenlegung: Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit Destination Ontario. Bei der Umsetzung der Inhalte bin ich frei und vertrete nach wie vor meine eigene Meinung.
